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G20-Gipfel startet ohne Kanzlerin

Weltenretterin Merkel mit Flintenuschis Pannenflieger in Bonn

Von KEWIL

Auf dem Weg zum G20-Gipfel ins ferne Buenos Aires, wo Kanzlerin Merkel wieder einmal planmäßig die Welt retten wollte, musste ihr Flieger über Holland wegen technischer Störungen unplanmäßig umdrehen und landete in Köln – und Angela in einem Hotel in Bonn. Nun kann sie nur per Linienflug über Madrid in die argentinische Hauptstadt.

In der Regierungsmaschine „Konrad Adenauer“, die zu von der Leyens Schrott-Luftwaffe gehört, war der Funk ausgefallen, und nur per Satellitentelefon konnte Funkkontakt zur Flugleitstelle aufgenommen und die „Notlandung“ geplant werden. Wenn das mitten über dem Atlantik passiert wäre, dann … aber spinnen wir diese Gedanken mal lieber nicht weiter!

Nach der Landung musste Merkel noch 70 Minuten an Bord sitzenbleiben und konnte nicht richtig regieren, denn die Reifen und Bremsen waren heiß gelaufen, da die Maschine natürlich noch voll betankt mit dem hohen Startgewicht gelandet war.

Mit an Bord war Vizekanzler Scholz (SPD), der erst vor zwei Wochen von Bali per Linienflug nach Hause fliegen durfte, da seine Regierungsmaschine von Ratten angefressen war. Er hatte also bereits Erfahrung mit von der Leyens Fliegern.

Gleichzeitig hatten über Nacht 14 verbrecherische linke Chaoten das Haus des Finanzministers in Hamburg mit brennenden Autoreifen und Farbbeuteln angegriffen. Und um das Maß vollzumachen: Vor einer Woche war in eine Nachbarswohnung in seiner Berliner Bleibe trotz staatlicher Bewachung eingebrochen worden.

Irgendwie hat man den Eindruck, dass all diese Ereignisse doch ziemlich realistisch den desaströsen Zustand der Merkel-Republik beleuchten, auch wenn Angela großmächtig in Buenos Aires mit Trump und Putin die Krim und das Schwarze Meer regulieren wollte.

Wäre es für uns nicht besser, sie würde heute von Argentinien gleich nach Chile weiterfliegen? Eine Linienmaschine wird sich doch finden!
(pi-news.net)

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