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Gelesen

(tutut) - Die Zeitung ist eine  Wahrheit. Sie ist eine Schwätzerin. Das ist kein Sprichwort, aber seitenfüllende Sprücheklopferei und wohl als "Service für unsere Leser" gedacht. Wo soll der Leser hin in Zeiten eines globalen Virus, dessentwegen Tuttlinger Firmen im Gegensatz zu einem konfusen Staat, der sich weit von Bürgern entfernt hat, nun selbst vorsorgen?  "Auch wenn noch kein Corona-Patient in Tuttlingen bekannt ist, treffen die großen Unternehmen Vorsorgemaßnahmen. 'Zeitlich befristet werden keine internationalen Geschäftsreisen durchgeführt beziehungsweise keine internationalen Messen besucht', teilt Regina Stern, Pressesprecherin bei Karl Storz, auf Anfrage mit. Auch bei Aesculap treten die Mitarbeiter aktuell nur eingeschränkt Dienstreisen an. Sie sind nur erlaubt, wenn sie 'notwendig zum Erhalt der Produktion, der Versorgung von Kunden und Patienten oder Corporate-Governance Gründen durchgeführt werden müssen', erklärt das Unternehmen". Zeitung dagegen bietet "Service für unsere Leser", der Ahnungslosigkeit, Unfähigkeit, Weltfremdheit oder blindes Gottvertrauen signalisiert: "Südafrika - Land voller Lebensfreude". Ein Märchen aus 1000 und 1 Tag. Was meint das Außenministerium dazu? "Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt vielerorts zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmesserungen, in Einzelfällen auch Einreisesperren. Bitte beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 /Coronavirus". Ansonsten sieht's mit der "Lebensfreude" in Südafrika laut Außenministerum u.a. so aus: "Es kann zu Protesten und Demonstrationen sowie insbesondere Konflikten häufig aufgrund der großen sozialen Unterschiede im Land kommen. Vereinzelte gewaltsame Auseinandersetzungen und Verkehrsbehinderungen können nicht ausgeschlossen werden. Informieren Sie sich über die lokalen Medien. Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig. Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte. Südafrika verzeichnet eine hohe Kriminalitätsrate, vor allem in Großstädten und deren Randgebieten. Dies schließt auch Gewalttaten wie Raubüberfälle, Vergewaltigungen und Mord ein. Der überwiegende Teil der Gewaltkriminalität findet in Gegenden und unter Umständen statt, von denen Reisende nicht betroffen sind. Sie können dennoch Ziel und Opfer von Diebstählen, Einbrüchen, Raub und ähnlicher Delikte werden. Häufig werden auf den Straßen, vor allem in den Innenstädten, Handtaschen weggerissen. Auch in Hotelrestaurants und -zimmern treten Diebstähle auf. An Geldautomaten kommt es immer wieder zu Manipulationen oder versuchtem Trickbetrug durch Personen, die vorgeben beim Geldabheben behilflich sein zu wollen, aber tatsächlich das Ziel verfolgen, die Bank-/Kreditkarte gegen eine Fälschung auszutauschen oder die PIN zu erschleichen. Auch andere Betrugsmaschen und Kreditkartenmissbrauch sind verbreitet. Reisende bzw. Reisegruppen werden auf Autobahnen oder -zufahrten angehalten und ausgeraubt, indem sie z.B. eingekeilt oder vereinzelt durch Fahrzeuge angehalten werden, die sich fälschlicherweise als Polizei ausgeben. Die Strecken von und zu den Flughäfen in Johannesburg und Pretoria sind hiervon besonders betroffen. In dichtem Verkehr und an roten Ampeln erfolgen häufiger Blitzeinbrüche, sog. 'smash-and-grab'- Überfälle, bei denen Autotüren geöffnet oder Scheiben eingeschlagen werden, um Wertgegenstände aus dem Auto zu entwenden. Nach Einbruch der Dunkelheit besteht an weniger befahrenen Straßenkreuzungen die Gefahr von Fahrzeugentführungen (sog. 'carjackings'). Bei der Autobahnfahrt im städtischen Umland, insbesondere beim Transit durch bestimmte Vorortgebiete (z.B. Kapstadt: N2 Weg zum und vom Flughafen, Strecke Kapstadt – Stellenbosch/Somerset West-Kapstadt; Pretoria: Fahrten auf der N4 zum Pilanesberg oder zum Flughafen Lanseria auf der N14) besteht bei Dämmerung und Dunkelheit ein erhöhtes Risiko des sog. 'Stoning', d.h. Fahrzeuge werden durch Steinwürfe oder Steinblöcke zum Abbremsen und Stoppen gezwungen, um die Situation zum Überfall auf die Insassen zu nutzen. Verzichten Sie bei einem Überfall auf jede Gegenwehr, die Täter könnten bewaffnet sein. Führen Sie während Ihres Aufenthalts ein Mobiltelefon mit, tragen Sie dieses im innerstädtischen Bereich nicht sichtbar. Notrufnummern: Polizei 10 111, Rettungsdienste 10 177 oder 112. Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtige Dokumente sicher auf. Tragen Sie Wertsachen nicht zur Schau; verzichten Sie möglichst auf große, wertvolle Handtaschen. Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit. Lassen Sie Ihre Kreditkarte nie aus den Augen, sondern bestehen Sie auf ein portables Lesegerät. Wählen Sie keine Geldautomaten auf offener Straße, sondern in Einkaufszentren, Supermärkten oder Banken und lassen Sie sich nie von Fremden beobachten oder helfen. Meiden Sie nach Geschäftsschluss und insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit die Innenstädte von Johannesburg, Kapstadt, Pretoria, Durban, Port Elizabeth und anderer großer Städte; an Sonn- und Feiertagen sollten Sie sich nur in Gruppen in den Innenstädten aufhalten. Lassen Sie auch tagsüber Vorsicht walten. Halten Sie Autofenster immer geschlossen und Autotüren von innen verriegelt. Handtaschen, Fotoapparate, Mobiltelefone etc. sollten Sie nie sichtbar im Auto liegen lassen, sondern diese im Kofferraum transportieren. Achten Sie bei Wartezeiten an großen Kreuzungen aufmerksam auf Ihre Umgebung und halten Sie ausreichend Abstand zu anderen Fahrzeugen. Unternehmen Sie Ausflüge am besten nur in Gruppen. Wenn Sie alleine reisen, suchen Sie möglichst Anschluss an größere Reisegruppen. Nutzen Sie bei Ausflügen in öffentlich zugängliche Naturflächen und Parks und zu bekannten Sehenswürdigkeiten keine einsam gelegenen Wanderwege und meiden Sie unbelebte Gegenden. Unternehmen Sie Wanderungen und Trekking-Touren wie in und um den Tafelberg nicht allein, sondern nur in größeren Gruppen und möglichst mit einem ortskundigen Führer. Unternehmen Sie auch Township-Besuche nur in organisierter Form und nur mit ortskundiger Führung. Achten Sie als Rucksacktouristen auf sichere Unterkünfte. Einschlägige Reiseführer geben Empfehlungen für Backpacker Hostels ab, trotzdem ist Vorsicht geboten. Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei". Soweit das Außenministerum zur Lebensfreude in Südafrika. Bedient? Gute Reise! Viel Spaß  und Überlebensfreude. Nichts ist alternativlos. Es geht auch anders: "So klappt der Urlaub mit dem Hund". Niemand sollte auf denselben kommen! Da es im Kreis TUT immer noch flüchtlingt, haben sie wohl die Zugbrücke zur Seebrücke heruntergelassen und nehmen es mit Grundgesetz und Rechtsstaat weiterhin mutmaßlich nicht so ernst: "Wir sind gut vorbereitet“, sagt ein Sozialdezernent Bernd Mager, welcher ehrenamtlich auch Beisitzer im CDU-Kreisvorstand ist und damit zu den Anhängern einer CDU-Bundeskanzlerin zählen dürfte, welche aus einer rechtskonservativen Partei eine linksgrüne gemacht hat, schließlich war sie ja Funktionärin in der Jugendorganisation der kommunistischen SED, heute als Linke noch lebendig. Dieser Sozialdezernent und das monopole Lokalblatt verkünden nun: "Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan öffnet die Grenze für Flüchtlinge nach Griechenland, Tausende Menschen drängen Richtung EU. Redakteurin Ingeborg Wagner unterhielt sich mit dem Sozialdezernenten des Landkreises Tuttlingen, Bernd Mager, darüber, wie gut der Kreis Tuttlingen für steigende Flüchtlingszahlen gerüstet wäre".  Wissen sie nicht, worüber sie reden?  Sagt er: "Wir sind gut vorbereitet. Allerdings gehen wir nach wie vor fest davon aus, dass sich eine ähnliche Situation wie 2015 und 2016 nicht mehr wiederholt. Trotzdem sehen wir die Entwicklung in der Türkei und in Syrien mit Sorge. Bekanntlich haben wir zur Organisation der Flüchtlingsunterbringung und zur Betreuung der Flüchtlinge in 2016 ein eigenes Amt – das Amt für Aufenthalt und Integration – eingerichtet".  Durch Wiederholung werden aus lllegalen trotzdem keine "Flüchtlinge".  Ein bisschen Rechtsverständnis sollte auch in einem Landratsamt herrschen. "Aufgrund des Rückgangs an Flüchtlingen in den vergangenen beiden Jahren haben wir zwar deutlich Personal verringert. Gleichwohl ist die Grundstruktur des Amtes auch einem etwaigen Anstieg der Flüchtlingszahlen im Landkreis Tuttlingen gewachsen".  Wo bleiben die Fakten? " Wir können aufgrund unserer Erfahrungen aus den letzten Jahren schnell und flexibel reagieren. Dies gilt sowohl für die Unterbringung von Flüchtlingen als auch für deren Betreuung und Integration". Kennen sie noch immer nicht den Unterschied zwischen Fakes und Fakten? So schwadroniert der Abgefragte ungestört weiter, vorbei an der Realität, die da besagt, dass es sich um keine "Flüchtlinge" handelt, sondern um größtenteils Illegale, welche nicht im Land sein dürften, weil Grundgestz, Strafgesetze und internationale Flüchtlingskonvention was anderes sagen als gutmenschliche Tümelei. Weiß ein Sozialdezernent nicht Bescheid, so wenig wie eine Redakteurin? Wann denken sie allesamt über das alte Sprichwort "Die Zeitung ist eine Lügnerin" und seine Bedeutung nach? Soll es  eine glaubwürdige Naschricht sein, wenn ein Sozialdezernent, der einen Amtseid geleistet hat, sagt: "Rund 1800 Menschen leben in Anschlussunterbringung in unseren Städten und Gemeinden im Landkreis. Viele Flüchtlinge haben eigenständig oder mit Hilfe der Helferkreise eine Wohnung gefunden. Dazu kommen die 262 Flüchtlinge in unseren Gemeinschaftsunterkünften. Wenn Flüchtlinge keine Wohnung finden, werden sie vom Landratsamt den Gemeinden zugewiesen. Wir achten sehr darauf, dass die Verteilung fair und gerecht erfolgt. Wir sind den Kommunen im Landkreis überaus dankbar, dass uns dies in den letzten Jahren gelungen ist".‌  Steht das so im Grundgesetz oder ist das abgeschafft wie Deutschland? Warum machen  Bürgermeister und Gemeinderäte mit? Haben sie alle Verfassung, Gesetze und Amtseide vergessen und sogar § 91 der Gemeindeordnung, wo es heißt: "Die Gemeinde soll Vermögensgegenstände nur erwerben, wenn dies zur Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlich ist. Die Vermögensgegenstände sind pfleglich und wirtschaftlich zu verwalten und ordnungsgemäß nachzuweisen". Wo ist er hin der Rechtsstaat, der nach Seehofer einem "Unrechtsstaat" Platz gemacht hat? Dem Land scheinen Vernunft und Verstand ausgegangen: "Einigung beim Bleiberecht - Grüne und CDU legen Streit um Geflüchtete mit Job bei – Was sich nun ändert". Wer hier nicht sein düfte, soll bleiben. Ist das nicht pervers? Zur Abwechslung was Erfreuliches: "Das Motto lautet: 'Alter hat Zukunft'- Spezielles Pflegewohnkonzept und 30 Wohnungen bei Projekt in Immendingen vorgestellt". Will deshalb der Bürgermeister ins Spaichinger Rathaus wechseln? Zukunft ist immer gut, wenn Politik Vergangenheit unbekannt ist und zur Gegenwart nichts einfällt.  Zukunft ist gut für alle. Der Bestseller hoher Staatskunst.  Oder  gleich: Morgens ist es kälter als draußen. Dagegen ist Kolbingen nur ein Vorort von Waterloo. Offen die Antwort auf die Frage für wen: den Bürgermeister, den Gemeinderat oder einen sich als Berichterstatter versuchenden Redakteur. Richtigerweise heißt der große Zeitungstitel "Die Krise von oben". Köpfe braucht das Land! Und nicht Offenbarungseide der Politik: "Zentren für Corona-Tests in Planung - Baden-Württemberg rüstet sich für neue Fälle – Bayern fordert Hilfen für Wirtschaft". "Wahn, spricht der Prediger, Wahn nur Wahn, alles ist Wahn!". Friedrich Hecker sah 1848 bei seinem Abschied aus Deutschland klar: "Helfen kann nur die revolutionäre Volkstat, nicht das Hoffen und Harren, nicht papierene Adressen und Petitionen, nicht Festschmause und Toaste, nicht das Singen von Heckerliedern und anderen Gesängen". PiffPaff!

Kreis Tuttlingen
Frauen verdienen im Monat 920 Euro weniger als Männer
Sie arbeiten genauso lang, ziehen aber beim Verdienst den Kürzeren: Frauen, die im Landkreis Tuttlingen eine Vollzeit-Stelle haben, verdienen rund 920 Euro weniger im Monat als ihre männlichen Kollegen. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten zum Internationalen Frauentag am 8. März hingewiesen.
Die NGG beruft sich laut Pressemitteilung auf aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Danach liegt das durchschnittliche Vollzeit-Einkommen von Frauen im Kreis Tuttlingen aktuell bei 3018 Euro im Monat – Männer mit der gleichen Arbeitszeit kämen auf 3938 Euro. Das mache einen Unterschied von 23 Prozent. „Es kann nicht sein, dass Frauen auf dem Arbeitsmarkt noch immer so stark benachteiligt sind. Viele Unternehmen in der Region nutzen das Lohngefälle aus, obwohl sie mehr zahlen müssten“, kritisiert Claus-Peter Wolf von der NGG-Region Baden-Württemberg-Süd...
(
Schwäbische Zeitung. Typische journalistsche Fehlleistung. Was für ein Blödsinn. Soll das Zeitung sein? Rechnen 6. Wieviel bekommt ein Mann für einen dreistündigen Spaziergang im Vergleich mit drei Stunden an einer Drehmaschine? Wie hoch ist der Lohn einer Frisöse verglichen mit einem Ingenieur bei gleicher Arbeitszeit? Jährlich wird solch Unsinn verzapft. Haben die drei Redaktionsleiterinnen im Kreis TUT ihre Gehälter mit denen der ihnen untergebenen Männern verglichen? Warum wird weiterhin veröffentlicht, was nicht den Kriterien sorgfältiger Berichterstattung genügt? Der Titel führt Leser an der Nasse herum, wer ncht weiterliest, hält's für Wahrheit. Geht es aber um beruflich gleichgestellte Frauen und Männer, so zeigte ein ähnlicher Titel in England ("Weibliche IBM-Angestellte verdienen in England 14,6 Prozent weniger“), wie falsch er ist. Denn tatsächlich wure zwschen beruflich gleichgestelltn Frauen und Männern ein Unterschied von rund 1 Prozent festgestellt. Bullshit. In Wirklichkeit hat Journalismus ein Problem. Den großen Unterschied zwischen Anspruch und Wirklichkeit, zwischen Möchten und Können. Übersehen wird meist auch, dass die Geschlechter unterschiedliche Interessen haben und darum unterschiedliche Berufsentscheide treffen. Daran ändern selbst gleichheitsversessene Länder wie Norwegen nichts: Fast 90% des Pflegepersonals ist weiblich, 90% aller Ingenieure sind männlich, obwohl die Regierung seit Jahren versuche, Männer für den Pflegeberuf zu begeistern und Frauen für das Ingenieurwesen.)

Spaichingen
„Das wird der neue Latschariplatz“
Über die Umgestaltung des Kreuzplatzes und des Randbereichs der Hauptstraße hat sich der Jahrgang 1949 bei seinem jüngsten Stammtisch am Montag informiert.Jahrgänger Hans Ulmschneider machte seine Jahrgangskameraden über die Pläne der Stadt kundig, bevor es dann zum gemeinsamen Abschluss in den „Sternen“ ging.
(Schwäbische Zeitung. Medium und Politik voll von der Bildungskatastrophe erfasst. Dass Ende von Lokaljournalismus. Auf der oben offenen Bockmistskala hat ein Redakteur locker die 100 Prozent erreicht.)

Arthur Chuang übernimmt Leitung von Hohner
Arthur Chuang ist neuer Geschäftsführer der Matth. Hohner GmbH, der Hohner Musikinstrumente GmbH und der Sonor GmbH. Er hat die Aufgaben Anfang März vom langjährigen Geschäftsführer Stefan Althoff übernommen, der Hohner aus persönlichen Gründen verlassen hat. Dies teilt die Firma in einer Pressemeldung mit...Arthur Chuang war 2007 zur Geschäftsführung der Hohner Musikinstrumente GmbH gestoßen und hatte zuvor sechs Jahre als Assistenz des Vorstands der Matth. Hohner GmbH gearbeitet und rund vier Jahre das Strategic Center der Hohner Musikinstrumente GmbH ...betreut. 2011 verließ er Hohner, jetzt kehrt er zurück...
(Schwäbische Zeitung. Um "pm" zu vertreiben, ist keine Redaktion in Trossingen nötig, sowas könnte auch von Taiwan aus gemacht werden, von wo aus seit 1997 die KHS Group Hohner führt, was zur Information gehört. Auf dem Höhepunkt seiner Entwicklung hat der seit 163 Jahren bestehende Musikinstrumentenhersteller rund 5000 Beschäftigte. Heute sind es noch rund 120. Umsatz 2018: rund 23 Millionen Euro.)

Tuttlingen
Wurdak: „Niemand bleibt allein mit seinen Sorgen“
Selbsthilfe ist, wenn Du das Wort ergreifst, das dir im Hals steckengeblieben ist“: Mit diesem Zitat von Fritz-J. Schaarschuh beginnt das Interview unserer Mitarbeiterin Sabine Doderer mit Sabrina Wurdak. Im Jahr 2012 hat die studierte Sozialpädagogin und systemische Therapeutin die Selbsthilfekontaktstelle im Landkreis Tuttlingen aufgebaut und leitet diese seither. Im Interview spricht sie über die Entwicklung der Selbsthilfegruppen.
(Schwäbische Zeitung. Zeitungsleser-Therapie?)

Bis Juni 2021 sind 650 Mitarbeiter betroffen:
Real beschließt noch vor Verkauf Aus für sieben Läden
..Zum Jahresende sollen nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur die Geschäfte in Bamberg und Deggendorf, im rheinland-pfälzischen Bad Sobernheim und im niedersächsischen Papenburg ihr Tore schließen.Ende März nächsten Jahres sollen die Geschäfte in Augsburg und in Wildau bei Berlin folgen, zum Ende Juni 2021 auch die Filiale im nordrhein-westfälischen Rheine. Insgesamt sind davon 650 Mitarbeiter betroffen. ..Der künftige Real-Besitzer SCP hatte bereits kurz nach der Unterzeichnung des Kaufvertrages mit der Metro angekündigt, rund 30 Filialen mangels Zukunftsperspektiven schließen zu wollen. Der Rest der Kette soll zerschlagen werden. Ein Großteil der 276 Real-Märkte soll an Wettbewerber wie Kaufland, Globus oder Edeka verkauft werden. Nur ein Kern von 50 Filialen soll noch 24 Monate unter dem Namen Real weitergeführt werden.
(focus.de. Sind die nicht alle vorher schon leer gehamstert durch deutsche Virus-Flüchtlinge?)

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DER WITZ DES TAGES
Friedrich Merz im FOCUS-Online-Interview
„Wir müssen Migranten vermitteln, dass es keinen illegalen Weg nach Deutschland gibt“
(focus.de.
Wo lebt der Mann? Seine Witze häufen sich. Alle illegalen Wege nach Deutschland sind legal. )
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NACHLESE
Rezension
Die Macht der Gerichte und der Niedergang der Politik
Von Ronald G. Asch
Gerichte haben einen zunehmenden Einfluss auf politische Fragen gewonnen. Der englische Richter Jonathan Sumption sieht in der Richterherrschaft eine große Gefahr für die Demokratie....Noch wäre es Zeit, traditionelle demokratische Institutionen im Rahmen des Nationalstaates wieder zu stärken und den Machtanspruch der Gerichte einzudämmen. Aber auf dem Kontinent scheint anders als in Großbritannien in den maßgeblichen politischen und intellektuellen Kreisen das Gespür für die Probleme, mit denen wir auf diesem Gebiet konfrontiert sind, weitgehend zu fehlen. Jede neue Krise wird nur mit der Parole beantwortet, dass man auf dem bisherigen Weg umso energischer und rascher fortschreiten müsse, ohne zurückzublicken. Und wenn doch etwas schief läuft, sind dafür die bösen „Populisten“ verantwortlich – natürlich nur die von rechts, nicht die von links. Dass der eingeschlagene Weg falsch sein könnte, darüber nachzudenken ist tabu. Zumindest diese Art von Blindheit scheint die politische Kultur in Großbritannien, mag sie auch ihre eigenen Defizite aufweisen, nicht in gleichem Maße zu prägen.
<<<Jonathan Sumption. Trials of the State: Law and the Decline of Politics, London 2019, 112 S.<
(Tichys Einblick. Laut Seehofer ist in Deutschland der Rechtsstaat weg, es herrscht ein "Unrechtsstaat". Was macht die Justiz eigentlich in diesem Land? Spielen die Demokratie, und das Volk macht mit?)
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"Kann junge Menschen auf neo-faschistische Irrwege leiten"
CDU-Politiker will Höcke-Buch auf den Index setzen lassen
Björn Höcke trat Mittwochmittag in Thüringen als Ministerpräsidentenkandidat der AfD gegen den linken Bodo Ramelow an – und ist damit wieder in aller Munde. Diesen Umstand nutzt Trittbrettfahrer Uwe Becker von der CDU-Hessen jetzt aus.
Becker ist Kämmerer der Stadt Frankfurt und Beauftragter der hessischen Landesregierung für jüdisches Leben und den Kampf gegen den Antisemitismus. Vermutlich hat er da in seiner Stadt alle Hände voll zu tun. Trotzdem liest er nebenbei noch, zuletzt wohl Björn Höckes Gesprächsband „Nie zweimal in denselben Fluß“.Pünktlich zur Neuauflage der Thüringer Ministerpräsidentenwahl hat Uwe Becker nun aus seinem Lektüreerlebnis ein Lektüreergebnis formuliert, vermutlich um diejenigen CDU-Abgeordneten in Erfurt zu warnen, die vielleicht doch damit liebäugeln, Höcke bei der Wahl zum Ministerpräsidenten ihre Stimme zu geben (und davon soll es manche geben) – nur so aus Provokation. Becker will nun Höckes Buch auf den Index jugendgefährdender Schriften setzen lassen. Das Buch, so Becker, diffamiere nämlich die freiheitlich-demokratische Ordnung in Deutschland „und atmet von der ersten bis zur letzten Seite den Faschismus“ aus. „Es vermittelt auch durch seine hochgradig suggestive Interviewführung ein verächtlich gemachtes Bild unseres Landes, fördert den Rassismus und kann dadurch junge Menschen verstören und sie auf neo-faschistische Irrwege leiten.“
Becker kündigte an, nun an die zuständigen Stellen heranzutreten, um sich für eine notwendige Indizierung des Buches von Höcke einzusetzen. Dies würde bedeuten, dass das Buch nicht mehr an Minderjährige verkauft werden dürfe. Es ist eben so in Mediendemokratien: Jeder will eine Schlagzeile generieren, und diesmal ist es eben ein Becker, der den Namen Höcke nutzt, um endlich einmal wieder in der Zeitung erwähnt zu werden. Brav, danke, setzen. Was gibt es zu Höckes Buch zu sagen? Es verkauft sich besser und ist interessanter als alles, was Uwe Becker je zu Papier bringen könnte. Es ist ein ehrlicher, ausführlicher, eben nicht „hochgradig suggestiv“ geführter Gesprächsband. Derzeit wird nachgedruckt, das Buch sollte Ende der Woche wieder lieferbar sein.
(pi-news.net. Ignazio Silone: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus'. Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus'".)

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DAS WORT DES TAGES
Erdolf, der Erpresser, kurzzeitiger Eroberer von Idlib, wird sich wohl gebietsmäßig ein wenig korrigieren müssen. Denn die syrische Regierung schickt sich an, die verlorenen Gebiete zurückzuerobern. Deshalb schickt Erdolf, der Wütende, nun neue Flüchtlingsströme in die EU (Horst, Corona-Zettel bereit halten!). Warum sendet Außen-Dilettant Heiko folgende Beileidsbotschaft an Erdolf: „Unser Mitgefühl gilt unseren türkischen Partnern“? Landkarten verrutscht? Der Kerl setzt noch dem Corona die Krone auf!
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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CORONA UBERFORDERT ÄRZTE
„Wir können eigentlich nur zugucken, wie es sich ausbreitet"
Der Allgemeinmediziner Stefan Höhne betreibt zwei Praxen in Brandenburg. Er fühlt sich von der Politik im Stich gelassen: „Es gibt keine Schutzmaterialien mehr am Markt", klagt er; so könne man die Ausbreitung kaum noch verhindern.
(welt.de. Ei, was guckscht du?)

Europas Grenzen
Die Vorhut der militanten Migranten
Nach langen Jahren der Krise wissen die Griechen nun wieder, dass sie etwas sind und gelten. Das hat der große Nachbar im Osten bewirkt. Die angereisten EU-Vertreter begreifen nur allmählich und bruchstückhaft, vor welchen Herausforderungen Land und Union stehen.
VON Matthias Nikolaidis
..Am griechisch-türkischen Grenzfluss findet man laut dem obersten Grenzwächter so gut wie keine Syrer, sondern mehrheitlich Afghanen, Pakistanis und Somalier. Es gebe nur sehr wenige, die vielleicht Aussicht auf einen legalen Status als Flüchtling haben. Insgesamt habe man 24.000 Einreisen verhindert, und seit dem Wochenende seien 200 Grenzübertreter festgenommen worden, führt Jalamas weiter aus. Die gewaltsamen Eindringlinge werden, soweit möglich, angeklagt und zu Gefängnisstrafen von bis zu vier Jahren Haft (ohne Bewährung) und zu hohen Bußgeldern (bis zu 10.000 Euro) verurteilt. Die griechische Polizei berichtet zudem von 300 Abweisungen illegaler Immigranten am Montag, ob das nun auf den Inseln oder auf dem Festland geschah...
(Tichys Einblick. Unbegreifliche wie Merkel, Leyen und Ko. begreifen irgendetwas? Die haben, was das anbelangt, ihre Obergrenzen.)

Der Erfinder des Merkel-Plans – und seine Irrtümer
Von Emrah Erken.
Vor einiger Zeit bin ich auf einen älteren Text der Lobby-Organisation European Stability Intiative (ESI) gestossen, die schon damals vom mittlerweile den meisten politisch interessierten Europäern bekannten Gerald Knaus geleitet wurde. Bei Knaus handelt es sich um einen österreichischen Soziologen, der in den meisten Medien, aus welchen Gründen auch immer, als „Migrationsexperte“ bezeichnet wird, obwohl er wohl eher ein Migrationslobbyist ist, der damit beschäftigt ist, eine von der überwiegenden Mehrheit der Europäer abgelehnte Migration aus dem Nahen Osten, aus Afrika und aus dem Hindukusch zu ermöglichen. Aktuell ist er wieder auf sämtlichen Kanälen zu vernehmen. Insbesondere Angela Merkel hat sich von diesem Masseneinwanderungslobbyisten im Rahmen der Migrationskrise der Jahre 2015/16 beraten lassen. ....In Anbetracht der wohlwollenden Haltung der Verfasser gegenüber einer islamistischen Partei, dem politischen Islam, den islamischen Sekten und dem Scharia-Lifestyle, was in diesem Text recht gut zur Geltung kommt, ist wohl davon auszugehen. Nach dem Gesagten muss man sich allerdings die Frage stellen, ob eine Organisation, in der solche geistige Blindflieger operieren, tatsächlich dazu geeignet ist, europäische Regierungen bei einer derart wichtigen Frage zu beraten wie bei der Migrationsfrage.
(achgut.com. Der Einäugige ist der Ratgeber des blinden Königs.)

Nach dem Anschlag
Eine Stadt lässt sich nicht einschüchtern: Hanau setzt Zeichen gegen Rassismus
In Hanau erinnert ein Trauerakt an die Opfer des rassistischen Anschlags. Noch immer verarbeitet die Stadt die Tat. Initiativen wie die "Internationalen Wochen gegen Rassismus" wollen Fremdenhass bekämpfen. Das Interesse in der Stadt ist groß.
(focus.de. Nicht von dieser Welt.Der Focus hat mal mit Fakten geworben.)

Angebot aus Schleswig-Holstein
Kieler Regierung will Flüchtlinge aufnehmen
In Griechenland sitzen Tausende Migranten in überfüllten Flüchtlingslagern fest. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther will helfen. Der CDU-Politiker signalisiert, dass sein Bundesland für die Aufnahme minderjähriger Flüchtlinge bereitstehe...
(n-tv.de. Merkels Kind am Quengelregal als Balkenbieger.  Lügenbeutel voller Illegaler als "Flüchtlinge" auf Kosten anderer.  Vier Bundesländer müssen alle anderen per Finanzausgleich durchfüttern. Das größte Notopfer kassiert das kommunistische Berlin. Größter Empfänger von Zahlungen aus dem Länderfinanzausgleich im Jahr 2018 war nach vorläufigen Angaben mit rund 4,4 Milliarden Euro Berlin. Darauf folgten Sachsen mit 1,2 Milliarden Euro und Nordrhein-Westfalen mit rund 1,0 Milliarde Euro. Größter Geber war Bayern mit 6,7 Milliarden Euro, vor Baden-Württemberg mit 3,1, Hessen 1,6 und Hamburg mit 830 000 Euro. So ein meist falscher "Minderjähriger" kostet über 5000 Euro im Monat.)

Corona-Virus und „Wir schaffen das!“
Die Merkel-Republik auf dem falschen Fuß erwischt
Von WOLFGANG HÜBNER
In Deutschland gibt es in der etablierten Politik, ihren Medien und der sogenannten „Zivilgesellschaft“, also der Gesinnungsgemeinschaft aus Grünen, Linken und Liberalisten, unendlich viel Förderung sowie jederzeit in den Startlöchern lauernde „Aktivisten“ für den „Kampf gegen Rechts“. Die Kanzlerin und der Bundespräsident haben sich nach den Morden eines Geisteskranken in Hanau einmal mehr als unerbittliche Gegner von „Rassismus“ profiliert. Und in Berlin wird schon zugunsten der Öffnung der Grenzen für die Erdogan-Gäste protestiert – deutsche Verhältnisse halt.Nur mit diesem neuen Störenfried im tapferen Kampf gegen Nazis und Fremdenfeindlichkeit kommen sie einfach nicht zurecht – weder Merkel, Steinmeier, Spahn, ja noch nicht einmal die Erschießungs- und Gulagexperten der Ramelow-Partei: Allesamt fühlen sie sich von dem tückischen Corona-Virus ebenso gestört wie vom „Hass“ im Netz, Björn Höcke oder der Kriminalstatistik über Gewaltverbrechen und Vergewaltigungen. Doch im Gegensatz zu diesen lästigen Problemfaktoren gibt es gegen das Virus weder staatliche noch „zivilgesellschaftliche“ Mittel, die mobilisiert werden könnten, ohne die Herrschaft des politisch-medialen Machtkomplexes ernsthaft in Gefahr zu bringen.Denn mit jedem Tag mehr wird in immer erschreckenderer Weise deutlich, dass die einstige „Apotheke der Welt“ ebenso trotzig wie chaotisch in eine Pandemie stolpert, deren Herausforderungen weder die politischen und behördlichen Verantwortlichen noch die erfolgreich atomisierte und buntisierte Genussgesellschaft gewachsen sind. Deswegen jetzt die Notrufe der Haus- und Zahnärzte, die sich nicht mangelhaft geschützt an der ohnehin schwierig gewordenen Patientenfront verheizen lassen wollen. Bald dürften noch ganz andere Verzweiflungsschreie folgen. Denn die Corona-Viren haben nun einmal die unangenehme Eigenschaft der exponentiellen Verbreitung.Doch im Reich der Kreuzfahrt-Senioren und minderjährigen Greta-Hüpfer gilt auch jetzt noch die Kanzlerinnen-Parole „Wir schaffen das!“. Deswegen dürfen keinesfalls Spiele der Volksdroge Bundesliga ausfallen, deswegen müssen „nach Hanau“ die Mittel für den Kampf gegen die erneute Machtergreifung Adolf Hitlers massiv erhöht werden, deswegen belässt es Merkel dabei, nicht mehr die Schwitzhände ihrer Minister zu schütteln. Damit wird zwar der skandalöse Mangel an wirksamen Schutzmasken und Schutzkleidung für Mediziner und Pflegepersonal nicht verschwinden. Aber schließlich lässt es sich auch ungeschützt mit dem guten Gefühl sterben, kein „Rassist“, also ein vorbildlicher Bundesbürger gewesen zu sein. Und mal ehrlich gemacht: „Wie soll in einer so undisziplinierten & unverantwortlichen Bevölkerung wie in Deutschland eine Quarantäne funktionieren? Wer soll das kontrollieren? Wie soll das durchgesetzt werden? Wer will die narzisstische, an substanzloser Besserwisserei leidende, durchmischte und dauerbelehrende No-Border-Bevölkerung ohne Zusammenhalt, von moralischer Überlegenheit selbstbesoffen und keine Grenzen akzeptierende Meute disziplinieren?“ (zitiert aus einem garstigen Facebook-Eintrag von Tatjana Festerling).Vor dieser unlösbar erscheinenden Herausforderung schrecken sie alle zurück, in Berlin wie auch sonstwo in Deutschland. Die Devise lautet vielmehr: Jetzt ist das Virus halt da, es wird – wie seit 2015 schon gewohnt – ein paar bedauerliche Tote mehr geben, aber diesen Corona-Fremdling werden wir auch noch irgendwie ins Land der weltweit einmaligen Energiewende integrieren. Wir schaffen das! Und wenn es nicht anders geht: Dann schaffen wir uns halt ab!
(pi-news.net)

Thüringen
Eine denkwürdige Ministerpräsidentenwahl in Thüringen
Von Alexander Wallasch
Demokratie pervers könnte man das nennen, wenn die FDP zunächst überlegt, den Saal zur Wahl zu verlassen, um nicht in Verdacht zu geraten, falsch gewählt zu haben. Pervers, wenn Ramelow kurz vor der Wahl den CDU-Abgeordneten empfiehlt, sich zu enthalten, die aber aus Berlin schon die Weisung bekommen hatten, weder rechts noch links zu wählen...Die Landtagspräsidentin der Linken erinnert zuvor an die Morde von Hanau. „Große Scham im 75. Jahr der Befreiung vom Nationalsozialismus.“ Hanau wäre eine Schande für unsere Gesellschaft. Es ginge jetzt darum, gegen Rechtsextremismus zusammenzustehen. Der gesamte Landtag erhebt sich zum Gedenken....Demokratie heißt heute: Die FDP nimmt an der Wahl nicht teil, die vier Abgeordneten (eine hat sich krank gemeldet) bleiben aber im Raum...
(Tichys Einblick. Im dritten Wahlgang ist ein Kommunist wiedergewählt von Linke, SPD und Grüne, das Volk sollte aufmerken. FDP meldet sich als nicht vorhanden ab, CDU hat keine Meinung und trägt deshalb den Kommunisten mit, AfD stimmt dagegen, Kommunist verweigert Handschlag dem unterlegenen AfD-Höcke. Ein Lehrstück für Deutschland. Das Land ist abgeschafft, hat alles verloren seit der Vereinigung, einschließlich Demokratie, Rechtsstaat, Anstand und Ehre, ersetzt durch totalitären Sozialismus, indem eine linksgrüne Minderheit nach verlorener Wahl von CDU-Merkel aufs Podest gehoben wird und ein Parteibuchliberaler  herabgestoßen wird,  obwohl demokratisch zum MP gewählt. Es ist Zeit, dass Barbarossa im Thüringer Kyffhäuser aufwacht und das Land rettet. Die gelernte Elektromonteurin, pardon: Landtagspräsidentin, hat 40 Jahre kommunistische Linksdiktatur der SED unterschlagen, linke NSDAP falsch geortet, aber ein kranker Irrer in Hanau ist rechts. Sie war: Volksverblödung. In Thüringen ist die Bundesrepublik Deutschland auf einen Müllhaufen der Geschichte geworfen worden. Die DDR lebt. Weimar hat sich wiederholt. Die Frau trat 1977  der SED bei und war von 1983 bis 1988 Mitarbeiterin der Kreisleitung der FDJ, dann von 1988 bis 1989 Mitarbeiterin der SED-Kreisleitung. Von 1983 bis 1988 absolvierte sie ein Fernstudium mit dem Abschluss Diplom-Gesellschaftswissenschaftlerin. 1989 saß sie als Vertreterin der SED an einem Runden Tisch.Von 1990 bis 1992 gehörte Birgit Keller dem ersten Präsidium des neu gegründeten Landesverbandes der PDS Thüringen an. Seit 1994 war sie Mitglied des Kreistags im Landkreis Nordhausen und stand diesem von 1996 bis 2006 als Kreistagspräsidentin vor. Seit 2006 war sie Vorsitzende der Kreistagsfraktion ihrer Partei. 2006 kandidierte sie auch für das Amt der Landrätin. Bei der Kommunalwahl 2009 wurde sie in den Stadtrat von Nordhausen gewählt. )

Demokratischer Zentralismus
Ramelow in Thüringen gewählt: Merkel hat ihren Willen bekommen
Die Wahl des Linken Bodo Ramelow zum thüringischen Ministerpräsidenten ist der Triumph der Bundeskanzlerin. Der Vorgang erinnert an das, was man in der DDR einst "demokratischen Zentralismus" nannte: Von oben nach unten wird diktiert.
VON Olaf Opitz
Durch die Enthaltung der CDU-Abgeordneten (vermutlich 20 von 21) und die Wahlverweigerung der anwesenden vier FDP-Abgeordneten ist Ramelow somit im dritten Wahlgang verfassungsrechtlich unbedenklich zum Chef einer rot-rot-grünen Minderheitsregierung gewählt worden, weil er mehr Ja- als Nein-Stimmen erhalten hat. Damit haben Union und FDP ihre Versprechen gebrochen, keinen Ministerpräsidenten der Linken ins Amt zu hieven. ..Nach dem dritten Wahlgang gratulieren alle Ramelow brav, nur dem AfD-Fraktionschef Höcke verwehrte der neue Ministerpräsident den Handschlag. ...Doch er würde Höcke nur die Hand geben, wenn er und seine Fraktion die Demokratie wieder achtet, verteidigte sich der Linke. Ergo: Die ungewöhnlichen „demokratischen“ Wahlmethoden von Rot-Rot-Grün hingegen sind okay.
(Tichys Einblick. Was für eine Frechheit! Thüringer Demokratische Republik. Freundschaft!)

Kommentar zur Thüringer Ministerpräsidentenwahl
CDU und FDP machen Ramelows Gulag-Partei den Weg frei
Von WOLFGANG HÜBNER
Tiefer politischer Einschnitt in der Geschichte der Bundesrepublik: In Erfurt haben CDU und FDP nach Anweisung ihrer Bundeszentralen dem Kandidaten der Gulag-Partei Bodo Ramelow (SED) die erneute Wahl zum thüringischen Ministerpräsidenten aktiv ermöglicht (PI-NEWS berichtete LIVE). Denn die feigen Enthaltungen der Abgeordneten beider früher bürgerlicher Parteien im dritten Wahlgang waren tatsächlich keine Enthaltungen, sondern faktische Stimmen FÜR Ramelow.Die Fraktion der AfD mit ihrem Vorsitzenden Björn Höcke hat sich in allen drei Wahlgängen vorbildlich geschlossen und konsequent verhalten. Es war nur die AfD, die dem Erbe von Adenauer, Erhard, Kohl und Genscher an diesem 4. März 2020 ihre Ehre erwiesen haben. Und es ist die Schande von Merkel und Lindner, die mit diesem Datum historisch verbunden bleiben wird.Es bleibt auch festzuhalten, dass die Fraktionen von SPD und Grünen sich als unbegrenzt willig erwiesen haben, hinter den SED-Genossen zu marschieren. Sowohl CDU und FDP wie auch SPD und Grüne in Erfurt und Berlin haben gewusst, welche symbolische und faktische Bedeutung diese Wahl hat – sie haben bewusst diese Entscheidung getroffen.Damit haben sie die AfD trotz aller Widersprüche und Schwächen dieser Partei zur einzigen bürgerlichen Kraft gemacht, der bei Wahlen von bürgerlichen Wählern vertraut werden kann. Diese Tatsache wird künftig von nicht zu unterschätzender Bedeutung sein. SED-Ramelow hat Höcke den Handschlag nach der Wahl verweigert. Darüber kann der am meisten diffamierte Politiker Deutschlands in Zeiten des Corona-Virus nur froh sein. Allerdings hat der Kandidat der Partei, die derzeit noch zwischen den postrevolutionären Maßnahmen von Massenexekutionen oder Arbeitsvernichtungslagern schwankt, mit dieser Verweigerung bewiesen, wes Ungeistes Geselle er trotz vorgespielter Seriosität doch ist.Hingegen hat Höcke in dem Thüringer Drama erheblich an Statur gewonnen. Es war völlig richtig von ihm, in den ersten beiden Wahlgängen als Gegenkandidat anzutreten und darauf im dritten Wahlgang zu verzichten, um das Abstimmungsverhalten von CDU und FDP noch deutlicher zu machen. Und selbstverständlich war es richtig von der AfD-Fraktion, die unsinnige Provokation zu unterlassen, Ramelow zu wählen, um ihn in moralische Bedrängnis zu bringen. Leute wie Ramelow haben keine andere als die kommunistische Moral, die gegen alle Feinde keine Hemmnisse kennt.Die wahre Regisseurin und Betreiberin des SED-Erfolgs in Erfurt sitzt aber nicht dort, sondern die ehemalige FDJ-Streberin Angela Merkel thront im Bundeskanzleramt. Ihre Freude über das Wahlergebnis ist kein Geheimnis. Wie sagte doch Willy Brandt einst so richtig: „Jetzt kommt zusammen, was zusammen gehört!“
(pi-news.net)

„Wir haben Platz“
Nichts gelernt
Während Griechenland versucht, die EU-Außengrenzen gegen einen von der Türkei inszenierten Generalangriff mit der Migrationswaffe zu verteidigen, machen in Deutschland wieder die üblichen Verdächtigen Stimmung für die Aufnahme der nach Europa drängenden Migranten. „Wir haben Platz“, skandieren sie – und meinen damit natürlich nicht bei sich selbst zu Hause.
Demonstration „Open the borders“
Einmal zu den Guten gehören
Am Dienstag abend folgten in Berlin Tausende dem Ruf der Aktion „Seebrücke“ und demonstrierten für offene Grenzen und für die Migranten an der türkisch-griechischen Grenze. Es scheint, als hätte die linke Berliner Szene nur auf den Startpfiff Erdogans gewartet.
(Junge Freiheit. Wer gegen das Grundgesetz ist, der ist gegen Deutschland und will ein anderes System. Ist das keine Kriegserklärung und mutmaßlicher Hochverrat?)

 

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