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Gefragt

Wenn Lothar A. Häring offenbar meint, in seinem Versuch, nachträglich seitens der Schwäbischen Zeitung den Bürgermeisterwahlkampf in Spaichingen zu kommentieren, indem er Tatsachen auf den Kopf stellt, dass "die Kritik 'an der örtlichen Presse' das kleinste Problem war", welches Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher angesprochen hat, will er dann damit sagen, dass  die Schwäbische Zeitung zu glauben scheint, Kritiker anderer Meinung mundtot machen zu können, damit das Blatt vielleicht ein Meinungsmonopol wahren kann? Warum nimmt die Schwäbische Zeitung nie Stellung zu massiven Vorwürfen, welche ihre Arbeit betrifft? Hält sie nichts von Forderungen wie dieser: "Die Presse hat alle Nachrichten vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Wahrheit, Inhalt und Herkunft zu prüfen"? Oder kennt die Zeitung das Landespressegesetz gar nicht?