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Geistiger Schaden

“One Love”-Binde Geßler-Hut einer vollkommen durchgeknallten linken Elite

Von DR. PHIL MEHRENS

Die “One Love”-Binde ist der Geßler-Hut einer vollkommen durchgeknallten linken Elite, die endlich alle Hemmungen abgelegt hat, ihren Totalitarismus offen zu zeigen. Noch schlimmer ist allerdings ihre hemmungslose Heuchelei.

Wenn man in einer Echokammer sitzt, dann hört man bekanntlich wenig von dem, was da draußen vor sich geht. Zum Beispiel, dass die ganze Welt westliche Werte hasst. Oder was der Westen eben für Werte hält. Seit einiger Zeit stehen abwegige sexuelle Orientierungen ganz oben auf der Liste. Die gesamte nicht-westliche Welt reibt sich verwundert die Augen, sagt aber nichts. Der dekadente Konsumismus Westeuropas und Nordamerikas füllt auch ihre Kassen. Doch so dekadent werden möchte keiner: Islamische Länder verachten das ehemals christliche Abendland sowieso. In China werden homoerotische Szenen aus Spielfilmen entfernt. In Rußland hat die Duma soeben einstimmig ein Zeichen gegen den westlichen Geschlechtsrevisionismus gesetzt, für das man Putin nicht genug danken kann, weil er endlich all denjenigen auf der Welt, die die westlichen Eliten für nicht mehr ganz dicht halten, eine Stimme gegeben hat.

Das hatte – und damit zur Fußball-WM –, ganz unerschrocken und zweifellos ein wenig naiv, auch Katars-WM-Botschafter Salman im Gespräch mit ZDF-Agitprop-Kanone Jochen Breyer versucht. Er nannte Homosexualität einen “geistigen Schaden”. Nun ja, nennen wir die Formulierung einfach mal … unglücklich. Er wäre vielleicht besser bei der strikt religiösen Analyse geblieben, die das Phänomen als “haram”, also sündhaft einstuft. Wenn er dann noch geschickt Toleranz gegenüber religiösen Überzeugungen eingefordert hätte, wie sie immerhin auch unser Grundgesetz unter Schutz stellt, und das Ganze wie FIFA-Chef Infantino mit einem Schuss Kritik am westlichen Ethnozentrismus gewürzt hätte, Breyer wäre geschlagen gewesen.

Womit haben wir das verdient?
Der hätte übrigens gar nicht so weit reisen müssen, um zu erfahren, was man im Orient von einer Moral hält, die die LGBT-Agenda wie einen Gallierhäuptling auf den Schild heben möchte, ohne über den Druiden-Zaubertrank zu verfügen, der daraus eine leichte Fingerübung macht. Ein Blick in Constantin Schreibers “Inside Islam” oder, falls der Sportstudio-Moderator zum Lesen keine Zeit hat, in die österreichische Komödie “Womit haben wir das verdient?” (2018) hätte genügt. Dort treten Imame auf, die im Prinzip dasselbe von sich geben wie Salman.

Aber wer braucht einen Zaubertrank, der die Logik aufhebt, wenn er sich wie Breyer und seine vielen Gesinnungsgenossen aus westlichen Redaktionsstuben, NGO-Zentralen und politischen Kaderschmieden, an der Macht der Propagandamittel berauschen kann? Mit dem Zweiten sieht man schon lange nicht mehr besser, inzwischen gilt: auf beiden Augen blind! Spätestens seit dem von Breyers Sender unterstützten Gender-Putsch ist das jedem kritischen Deutschen klar. Es geht nur noch um Vernebelung und nicht mehr um klare Sicht: Ganz Deutschland soll eingehüllt werden in einen rot-grünen Gesinnungsnebel, in dem selbst einfachste Wahrheiten (wie die über Mann und Frau) nur noch in schwachen Konturen erkennbar sind. ARD und ZDF verdanken Papa Staat die Zwangsabgabe zur Verbreitung linker Propaganda. Und auf sage und schreibe 1.100.000.000 (1,1 Milliarden) TEURO können sich Agitpropper wie die Amadeu-Antonio-Stiftung freuen, wenn Echokammer-Insassin Nancy Faeser im nächsten Jahr Fördergelder zum Schutz der Demokratie ausschüttet. Deren Experten erklären uns dann später im Rundfunk – CoVid lässt grüßen – die Nachteile von zu viel Freiheit.

Demokratie: Beherrschung des Volkes
Mit Demokratie ist dabei nicht wie dem ursprünglichen Wortsinn nach die “Herrschaft des Volkes” gemeint, sondern die “Beherrschung des Volkes” (man könnte auch sagen: des dummen Pöbels): Die Fördermittel sind Propagandamittel. Sie finanzieren Aufklärungskampagnen gegen Rechtsabweichler, Aktionspläne zur Akzeptanz perverser Vielfalt, Betüdelungsstellen, in denen linke Irrlehren vermittelt werden. Gleichstellungs- und Seenotretter kriegen, notfalls über Umwege, auch was ab. Im Grunde reicht es völlig aus, sich mal den AStA einer durchschnittlichen deutschen Universität anzuschauen, um zu begreifen, wie eine von extrem Linken dominierte Exekutive Gelder einsetzt, um ihre eigene Ideologie erst subtil unters Volk zu bringen, dann propagandistisch zu unterfüttern, dann zum Konsens und schließlich zur Regel zu erklären, gegen die kein Widerspruch – auch kein demokratisch legitimierter – mehr zulässig ist.

Dazu wurde in den USA bereits in den Neunzigern des letzten Jahrhunderts die Hassrede erfunden, ein sozialistisches Konzept, das früher als “Herabwürdigung des Sozialismus” und noch früher, in seiner national-sozialistischen Ausprägung, als “Wehrkraftzersetzung”, dafür sorgte, daß die falschen Meinungen fein zu Hause bleiben. Sonst wird ihr neues Zuhause der Pranger, der Kerker, das KZ, Bautzen II – suchen Sie sich das Beste aus!

Wie weit die Mobbing-Weltmeister mit dieser Methode gekommen sind, enthüllt nun schmerzlich die erbärmliche B(l)inden-Aktion des DFB, die auch gleich adäquat mit einer erbärmlichen Leistung seiner Kicker beglaubigt wurde. Man hätte natürlich wissen können, daß der Marsch der postmodernen Jakobiner durch die Institutionen nicht vor einer Institution wie dem Fußball Halt machen würde, aber irgendwie geschockt ist man doch, wenn man als ganz einfacher Freund des Ballsports jetzt mit ansehen muss, wie die Werte des Sports auf groteske Weise missbraucht werden für billigste Propaganda, und das ohne Rücksicht auf Verluste in dem Bereich, um den es mal gegangen war: Völkerverständigung, Respekt gegenüber fremden Kulturen, Toleranz für andere Werte.

Geßlerhut und Hand vor dem Mund
Wie schlimm es inzwischen geworden ist, welche absurden Auswüchse die Politisierung der Fußball-WM durch die geisteskranken Geschlechtsrevisionisten aus den Jakobinerstuben angenommen hat, zeigen nicht nur die Heuchler von ARD und ZDF, die erst teuer Übertragungsrechte einkaufen, um anschließend über die falsche Gesinnung des Gastgebers herzuziehen, sondern auch die anderen Medien. Bei RTL, dem Schmuddelsender aus der Homo-Hochburg Köln, war am Abend der WM-Pleite gegen Japan Bayern-Ikone Uli Hoeneß zu Gast. Der Ex-Bayern-Boss musste sich prompt eine irritierte Nachfrage gefallen lassen, als er den zuvor verbal installierten Geßler-Hut nicht mit so richtig tiefer Verbeugung grüßen wollte. Wir erinnern uns: Es war ein Kotzbrocken von Landvogt namens Geßler, der den freiheitsliebenden Wilhelm Tell dereinst zwingen wollte, als Symbol seiner Hoheit den irgendwo im Wald aufgehängten Hut seines Herrn zu grüßen. Das Ergebnis war ein Aufstand, der Bevormundung und Tyrannei ein Ende machte. Wer weiß, welcher Kotzbrocken Deutschlands Nationalkicker würgte, als sie sich vor der Pleite gegen Japan demonstrativ den Mund zuhielten!

Dass die Nationalmannschaft regelmäßig einbricht, sobald sie für Propaganda missbraucht wird, ist gewiss kein Zufall. Gegen Ungarn ging die Sache bei der EM bekanntlich schon einmal schief. Und glaubt irgendwer da draußen tatsächlich, ein Fußballer wie Ilkay Gündogan, der sich propagandawirksam mit dem türkischen Großmufti Erdogan hat ablichten lassen, findet Homosexualität klasse? Da kann dann ein überfälliges 2:0 schon mal an der Hirnrinde hängen bleiben, wenn der Kopf noch weniger frei ist als das Tor.

Als Vorhut zu Flicks Jungs, die im Nobel-Resort eines Landes, das sie der Sklavenarbeit bei der Errichtung eben solcher Anlagen bezichtigt, in Saus und Braus leben, ohne daß ihnen für so viel Doppelmoral irgendwer einen geistigen Schaden attestierte, erklomm die Bundesinnenministerin den Gipfel der Heuchelei: Sie brachte es fertig, mit dem Symbol der sozialistischen Einheitsliebe Deutschlands im Oligarchen-Bereich eines Stadions zu sitzen, das nach SPD-Menschenrechtsstandards nie hätte gebaut werden dürfen. Fragen wir lieber nicht weiter nach, wie viel CO2 der Flieger sinnlos in die Weltgeschichte hinausgeblasen hat, mit dem Faeser anreiste, um ein Großereignis mit ihrer Anwesenheit zu beehren, deren Organisatoren sie verachtet.

“Töten, Bruder, ja, direkt töten.”
Auf jeden Fall wäre wäre es zweckdienlicher und vor allem klimaneutraler gewesen, wenn sie mit demonstrativer Liebesbinde am Arm die vielfältige Liebesfähigkeit der bislang in diesem Jahr verzeichneten Neuankömmlinge aus Syrien (50.180), Afghanistan (26.497), der Türkei (15.018) und dem Irak (12.779)[1] einem kurzen Einwanderungstest unterzogen hätte. Etwa mit der Frage: “Stellt euch mal vor, euer Sohn, eure Tochter kommt zu euch und sagt: ‘Papa, ich bin homosexuell.’ Wie würdet ihr darauf reagieren?”

Weil Faeser für so was keine Zeit hat, hat ein verwegener Youtuber ihr die Arbeit abgenommen und eine Straßenumfrage gestartet. Und hier die Antworten: Wie also würden junge Zugewanderte auf so viel “Vielfalt” in der eigenen Familie reagieren?

“Töten, Bruder, ja, direkt töten.” – “Wieso?” – “Steinigen, schlachten. Schlimmer als Schwein, Bruder.”

“Bei uns gibt’s so was nicht. Bei uns wird direkt geköpft oder gesteinigt, weil … so was gibt’s nicht. Das ist haram, will ich nicht.”

Jan Fleischhauer hatte das Youtube-Video in seiner Sendung “Fleischhauers 9 Minuten” gezeigt. Ob Nancy Faeser es gesehen hat, war bisher nicht zu ermitteln. Sie schaut jetzt erst mal Fußball.

[1] Quelle: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Die Zahlen beziehen sich auf das laufende Kalenderjahr, Stand: November 2022
(beischneider.net)

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