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Gelesen 1.12.22

(tutut) - Nun dürfte alles klar sein.  Fußballweltmeister wird ... einfach mal so geraten, und  "Das Orakel der frechen Antworten"  von Dietmar Bittrich meint dazu: "Kannst du machen. Die Nummer der Telefonseelsorge hast du?" Das war gar nicht hilfreich. "Das kleine Buch der Antworten" aus England von Carol Bolt dagegen  wird deutlich, aber diplomatischer: "Behalte es besser für dich". Echte Profis wissen mehr: "Wie so oft liegt auch hier die Mitte in der Wahrheit". (Rudi Völler). "Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken". (Lothar Matthäus). Gerade war er in einer Übertragung in FIFA-Diensten zu sehen. Da war noch alles in Ordnung. Auch hier? "Der Spitzenreiter ist jederzeit in der Lage, den Tabellenführer zu schlagen". (Berti Vogts). Der Trainer von Real Madrid,  John Toshack, bevorzugte eine andere Taktik: "Am Montag nehme ich mir vor, zur nächsten Partie zehn Spieler auszuwechseln. Am Dienstag sind es sieben oder acht, am Donnerstag noch vier Spieler. Wenn es dann Samstg wird, stelle ich fest, dass ich doch wieder dieselben elf Scheißkerle einsetzen muss wie in der Vorwoche". Keiner aber schlägt den Philosophen unter den Trainern, der alle Sprachen spricht, vorausgesetzt, es ist Italienisch: "Es gibt nur einen Ball. Wenn der Gegner den Ball hat, stellt sich die Frage, warum hat er den Ball?" (Giovanni Trapattoni). Gar nicht philosophisch ist's, wenn Politik eine Regenbogenbinde verpasst, Spieler sich vor Schreck den Mund zuhalten, gegen Japan mit Stäbchen spielen und ein Kommentator  mit  Kokosnüssen Kopfball spielt: "Jetzt wechselt Jamaika den Torhüter aus!", Gerd Rubenbauer, bei der WM '98, als ein FIFA-Beauftragter mit einer Tafel eine Minute Nachspielzeit anzeigte. Was Fußballmythen betrifft, hat es Deutschland geschafft, sich aus der Mythologie selbst zu verabschieden. "Fußball ist, wenn 22 Mann spielen, und am Ende gewinnt immer Deutschland", hat Gary Lineker gesagt, aber der Beweis des Gegenteils wurde nicht erst im Wüstensand angetreten. 1990 formulierte Franz Beckenbauer noch einen der arrogantesten Irrtümer der Fußballgeschichte, schreibt Christian Eichler im "Lewikon der Fußballmythen": "Es tut mir leid für den Rest der Welt, aber diese Mannschaft wird auf Jahre nicht zu schlagen sein".  Was war? "Schon bei der Europameisterschaft zwei Jahre später widerlegten das die Niederländer und Dänen. Und die Weltmeisterschaften 1994 und 1998 haben den einst furchterregenden Ruf der deutschen Mannschaft, im entscheidenden Moment durch Biss, Glück und Kondition kaum schlagbar zu sein, ins Gegenteil verkehrt".  Jetzt werden heute sogar Daumen gegen Costa Rica gedrückt. Denn, so ruft es von hinter der Fichte  aus dem Blätterwald: "Beispielloser Stimmungseinbruch - Mittlere Generation blickt angesichts der Krisen besorgt in die Zukunft - Die hohe Inflation und die Energieknappheit drücken die Stimmung der mittleren Generation in Deutschland. Insgesamt sehen 51 Prozent der 30- bis 59-Jährigen mit großen Befürchtungen in die Zukunft". Das Orakel vom Bodensee hat umgefragt. "Dies ergab eine am Dienstag in Berlin veröffentlichte Befragung des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Gesamtverbands der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Damit gab es unter der mittleren Generation erstmals seit Beginn der jährlichen Befragung 2013 mehr Pessimisten als Optimisten". Dabei mühen sich die, welche wohl schon lange nicht mehr eingekauft haben, am Weihnachtswunschbaum ein Kerzlein gendernd anzuzünden: "Kleiner Lichtblick für Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland: Erstmals seit Juli hat sich die Inflation wieder etwas abgeschwächt. Die Verbraucherpreise stiegen im November gegenüber dem Vorjahresmonat um zehn Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in einer ersten Schätzung mitteilte. Zuvor war die Jahresteuerungsrate drei Monate in Folge gestiegen".  Und ach, wie schön ist Kanada, Leidschreiber aus der Schreib-GmbH errichtet  als wär's ein Starkregentanz einen Totempfahl, wie Kanadier zur Erinnerung in Lahr haben hinterlassen, der seither vor sich hin bröselt, aber vor dem Bahnhof haben ja Inuits einen steinernen Gruß hinterlassen. Sonst noch was? "Handelsabkommen Ceta mit Kanada vor dem Abschluss - Deutsche Autos nach Kanada - kanadische Maschinen nach Deutschland - solche Geschäfte sollen künftig einfacher werden. Gegen den Protest von Umweltverbänden und Gewerkschaften wird der Bundestag an diesem Donnerstag wohl das Handelsabkommen (Ceta) zwischen der Europäischen Union und dem nordamerikanischen Land beschließen".  Jubel dazu eingerammt von Zombie-Journalismus: "Das Ende des Sofa-Moralismus - Kaum glaubte man, die Republik ertrinke in ihrem rigiden Sofa-Moralismus, der sich an Katar, der deutschen Fußball-Nationalmannschaft und einer Pseudo-Protestbinde am Oberarm ihres Kapitäns abarbeitet, da tauchen wie aus dem Nichts zwei einigermaßen überraschende Nachrichten auf. Das ach so verabscheuungswürdige Emirat Katar liefert uns ab dem Jahr 2026 beträchtliche Mengen an Flüssiggas - und der Bundestag wird an diesem Donnerstag endlich Ceta, das lange ausgehandelte Freihandelsabkommen mit Kanada, beschließen". Dennoch landet eine Springmaus nur auf dem Bettvorleger. Denn von Kanada lernen wollen sie nichts. Zum Beisiel, dass Einwanderung keine Jedermannsinvasion ohne Grenzen ist, welche grüne Kommunisten gerade zur weiteren Abschaffung Deutschlands anschieben und hierzu ohne Sinn und Verstand von der Wirtschaft Klatsch-Klatsch bekommen, denn Planwirtschaft ist doch zu verlockend: "Ausländischen Fachkräften soll Einwanderung erleichtert werden - Bundesregierung will den Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt vereinfachen - Wirtschaftsvertreter begrüßen Ampel-Pläne". Wie viele Millionen sollen noch kommen zur Suche nach Stecknadeln im Heuhaufen?  Wer was kann, für den sollen Arbeit und Leistung sich lohnen, den zieht's nicht in ein Land mit den höchsten Steuern und wachsenen Zweifeln an Demokratie und Rechtsstaat. Ob sie alle in Spaichingen verstanden haben, einschließlich einer  Schreiberin, wo linksgrüne Waschlappen an der politischen Leine hängen? "'Das ist für mich Kommunismus!' - Spaichinger Gemeinderäte lehnen beantragte Erhöhung der Gewerbesteuer zum neuen Jahr ab". Wer hat's gesagt? "Grundstücke für Gewerbeflächen werden ab dem 1. Januar 2023 teurer und mit ihnen die etwaig zu den Betrieben gehörenden Wohnbauflächen....die Ablehnung durch Marcel Aulila und Leo Grimm (FDP) sowie Isabella Kustermann (FW) ließ die Zuschauer erahnen, dass es unterschiedliche Positionen im Rat gab". Doch keine Einheitsmeinung

gegen den Rest, selbst wenn der die Mehrheit ist, wie beispielsweise bei Tempo 30 auf derBl4, an der seit Monaten schamhaft verhüllt offenbar vom Bürgermeister aufgestellte Verkehrsschilder stehen? Wenn's um Geld der Bürger geht: "Im Gegensatz dazu gab es am Montag saftige Proteste gegen den Antrag von Walter Thesz (SPD), der auch die Gewerbesteuer anheben lassen wollte: 'Das ist für mich Kommunismus!', regte sich Daniel Kupferschmid (CDU) auf". Der SPD'ler darf das, denn er ist der letzte Altmohikaner unter den Sozialisten. Tastet-sie: "Haushalt 2023 lässt wenig Spielraum für Narrenbrunnen und Co. - Entwurf sieht 3,5 Millionen Euro Kreditaufnahme vor - Das will der Kämmerer verhindern". Das Sagen hat der Gemeinderat, weiß sie es nicht und lässt deshalb sprachlich entgleisend den Bürgermeister "verbal auf den Tisch hauen", dabei hat der auch nur eine Meinung. O, wie schön ist Panama!  Oder Costa Rica?  Janosch sagt: "Sehr wohl ist es nicht egal, wo sich einer befindet. An manchen Orten ist die Luft schlecht. An manchen ist es zu laut, an manchen ist der Nachbar ein Lump. Nur der Buddhist richtet es sich überall gemütlich ein. Selbst in der Hölle. Du bist aber kein Buddhist, also sieh  zu, wie du zurechtkommst". Da ist einer, der es immer wieder probiert: "Lauterbach warnt vor Lockerungswettlauf - Bundesgesundheitsminister spricht von einer Corona-Winterwelle und will Maßnahmen beibehalten", und dazu ruft's der Kundschaft entgegen: "Mehr Polizei und mehr Impfungen".  Halt! Das war einmal, ist ganz woanders: "Angesichts der Protestwelle zeigt Chinas Staatsgewalt ihre Stärke - An den Null-Covid-Maßnahmen wird festgehalten".  Und Verlierern droht schon was, denn der Sieger  gewinnt alles: "'Kein Kriegsverbrechen darf ungesühnt bleiben' - Die G7 wollen die Ermittlungstätigkeit angesichts russischer Gräueltaten in der Ukraine konsequent verfolgen". Wie viele Divisionen haben sie in der Ukraine?  Eine Landeskorrespondentin schellt für eine gescheiterte bayerische Dipl.-Soziologin aus, was grüner Kommunismus als Menetekel an die Wand malt: "Gerechteres Lernen bei den Kleinsten - Mit zwei Modellprojekten will das Land die Chancengleichheit und Lernqualität an Grundschulen voranbringen".  Sie wissen, was sie nicht können: "Lehrer kontra Politik - Verband erwartet 'drastisch schlechtere PISA-Ergebnisse'“. Entlassen sie sich nun selbst? Der tägliche KRÄTSCH maßregelt seine Untergebene: "Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat seine eigene Justizministerin im Streit um das neue Aufnahmeprogramm des Bundes für besonders gefährdete Afghanen kritisiert. CDU-Politikerin Marion Gentges hatte vor Kurzem in einem Brief an Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) erklärt, es sei angesichts der angespannten Flüchtlingslage nicht 'verantwortbar', per Sonderprogramm auch noch Menschen aus Afghanistan aufzunehmen". Schließlich ist hier Afghanistan II.  "'Das ist nicht die Meinung der Koalition'“. Hat das der Strobl nicht der Gentges gesagt?  Elfmeter!  Mit einer ganzen Seite Bedienungsanleitung: "Rache ist mehr als Blutwurst - Georg Beckmann aus Freiburg betreibt einen Onlineshop der besonderen Art. Wer bei ihm etwas bestellt, will sich an jemandem rächen".  Voodoo geht immer. An wen mögen sie da denken, die Südländer mit ihrer Achse ohne Räder? "Söder beschwört bei Stippvisite in Stuttgart Bündnis der Süd-Bundesländer...Nun hat Söder die CDU-Fraktion im Landtag besucht und entgegen ursprünglicher Planungen, wie es aus der CDU heißt, auch Ministerpräsident Kretschmann getroffen. Danach wiederholte Söder seine Idee, eine Süd-Ministerpräsidentenkonferenz einzuführen und auch Hessen darin aufzunehmen". Dabei sind doch schon alle linksgrün gedeckelt in einemTopf. Nun kann der auch köcheln: "Katar liefert nun doch Gas - Habeck erfreut über 15-Jahres-Vertrag mit dem Emirat". Schließlch hat er ja mit der Regenbogenbinde gedroht, falls er kicken könnte. "Das Lexikon der Gemeinheiten" nimmt  aufs Korn, welche als "Presseschmarotzer" edler Zurückhaltung beim Sehen, Hören und Sagen  vermiesen könnten: "DerPresseausweis öffnet einem nahezu alle Türen, hinter denen im Dienst der Schönfärberei und Volksverdummung kalte Buffets, Sekt und gelegentlich auch attraktive Flirts warten". Da wussten sie noch nichts von Zeitung für Selbermacher ohne Presseausweis, die als "Meine Heimat" so was ist wie die Wilhelma, wo nun die Regierung selbst den Dickhäuter im Porzellanladen of THE ÄLÄND als grauen Riesen auf die lange Südschiene stellt: "Bauprojekt der Wilhelma für geplagte Elefanten verzögert sich - Ihre großen Pläne für den Bau des Elefantenhauses  muss die Stuttgarter Wilhelma unter dem Druck der Energiekrise erneut verschieben. Das Land sieht im Doppelhaushalt 2023/2024 keine Mittel für einen Bau des wegweisenden Projekts im landeseigenen zoologisch-botanischen Garten vor, lediglich die Planung und Infrastrukturmaßnahmen können in den beiden kommenden Jahren fortgesetzt werden". Ein Fall für Selbermacher.  In der Wilhelma ist mehr Volk als im Landtag. "Eigentlich war geplant, die 'Elefantenwelt' bis zum Jahr 2025 fertigzustellen. Einen großen Teil der Baukosten in Höhe von rund 44 Millionen Euro sollte das Land als Besitzer beisteuern".  Zu wenige Euros für zu viele Elefanten sind eine Plage.

Innenministerkonferenz startet
BW will strengeres Waffenrecht und Software gegen Massenpanik
(swr.de. Wer dreht da durch?)

Nach Beratungen der Verkehrsminister
Länder wollen 49-Euro-Ticket spätestens ab 1. April
(swr.de. Der richtige Termin für die Nr.3 nach Murmeltier und Gäubahn.)

Kretschmann hofft auf Fortführung der LEA Ellwangen - Gemeinderat lehnt ab
(swr.de. Nach Sigmaringen, wo er regiert? Es gibt keinen Grund, das Recht weiter zu missachten.)

Beratung über Folgen der Corona-Pandemie
"European Aviation Conference" an der Hochschule Heilbronn
(swr.de. Geisterbeschwörung?)

Sensation in der Literaturszene
Nachlass von Rilke kommt ins Literaturarchiv nach Marbach
(swr.de. Der Rülke nicht?)

Internationales Schokoladenfestival
Schokoladenmarkt "chocolART" in Tübingen hat begonnen
(swr.de. "Osterhase" ist nach dem deutschen Lebensmittelrecht auch ein "Weihnachtsmann".)

Stark im Land, schwach vor Ort?
Nach Wahlniederlage in Heidelberg: Warum es nicht mehr Grüne in Rathäusern in BW gibt
(swr.de. Wer will DDR-Verhältnisse in Rathäusern? Das Volk, denn der Einheitsparteienblock ist ja grün.)

Schweiz prescht vor
Blackout-Angst - erstes Land plant Fahrverbote für Elektroautos
Die Schweiz hat große Sorgen vor einem Blackout im Winter und bereitet für den Fall von Engpässen radikale Sparmaßnahmen vor. Dazu zählen Fahrverbote für Elektroautos. Auch in Deutschland könnte es Beschränkungen geben - zuerst beim Laden.
(focus.de. Schön blöd, wer auf das Perpetuum Mobile des grünen Stroms hereinfiel.)

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Wissenschaft im freien Fall (1)
Von Andreas Zimmermann
Die institutionalisierte Wissenschaft hat im Rahmen der sogenannten „Corona-Pandemie“ jegliche Existenzberechtigung verwirkt. Eine Serie in drei Teilen, geschrieben mitten aus dem Wissenschaftsbetrieb heraus.Die angebliche „Corona-Krise” ist zu allererst eine politische Krise der – leider muss man es mittlerweile so sagen – sogenannten freiheitlichen, westlichen Demokratien. Denn fast alle gewählten Politiker in den westlichen Ländern sind Anfang 2020 schlagartig in totalitäre Verhaltensweisen verfallen, begleitet von bis zu diesem Zeitpunkt nicht vorstellbarem Hass und Hetze, um der Mehrheit der Bevölkerung einen Sündenbock für ihr eigenes Versagen zu präsentieren. Gleichzeitig haben die letzten zweieinhalb Jahre gezeigt, dass sämtliche Institutionen, die eigentlich als Schutzmauern der Demokratie wirken sollten, wie Polizei, Justiz, Medien und Zivilgesellschaft, bereits unter dem ersten Ansturm des Totalitarismus zerbröselt sind..,.
(achgut.com. Wie konnte das nur passieren? Auf und nieder immer wieder.)

Finanzen, Gesundheit, Lebensqualität
Das sind die besten Länder für Rentner - Deutschland fällt weiter ab
Wie gut leben Ruheständler im weltweiten Vergleich? Das zeigt der „Global Retirement Index 2022“ von Natixis Investment Managers – und macht deutlich: Die Lebensbedingungen für Ruheständler haben sich in diesem Jahr in Deutschland verschlechtert.
(focus.de. Burdas Warnung vor Deutschland? Nix wie weg, wo es sich nicht lohnt, alt zu werden.)

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NACHLESE
Bahnchaos
„Die Eisenbahner und ich schämen uns für das, was wir der Gesellschaft bieten“
„Das System ist kaputt gespart worden“, sagt Claus Weselsky, Bundesvorsitzender Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), zum maroden Zustand der Deutschen Bahn. Der Bundesverkehrsminister müsse jetzt Entscheidungen treffen zur Infrastruktur, und sie aus den „Klauen“ des DB-Vorstandes befreien.
(welt.de. Politik und Medien im Krieg gegen Land und Volk,den noch immmer Millionen Fliegen nicht ernstehmen.)
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Medien verschweigen Wahrheit über Marokkaner-Aufruhr in Brüssel
Von MANFRED W. BLACK
Nach dem WM-Spiel zwischen Belgien und Marokko haben viele Hundert marokkanische-stämmige Jugendliche in etlichen belgischen und niederländischen Städten ganze Straßenzüge verwüstet. Deutsche Medien verzichteten darauf, die ethnische Identität der Gewalttäter zu benennen. Die FAZ hatte sogar die Chuzpe, in einem Nachrichtenartikel zu behaupten: „Zur Identität der Randalierer gab es zunächst keine Angaben.“ Eine glatte Lüge. Das ZDF setzt der hiesigen verlogenen Berichterstattung die Krone auf. Der öffentlich-rechtliche Sender veröffentlichte zwar ein Video zu den schweren Ausschreitungen, vermied es aber demonstrativ, die fanatischen muslimischen Gewalttäter beim Namen zu nennen. Im ZDF-Nachrichtentext ist in einem Vorspann keine Rede von gewalttätigen Marokkanern. Völlig irreführend ist dort zu lesen: „Zu den Ausschreitungen kam es am Rande von spontanen Zusammenkünften marokkanischer Fußballfans, die Fahnen schwenkten und friedlich Feuerwerk zündeten, während viele Autofahrer hupten.“ Der Zuschauer fragt sich, haben hier etwa Belgier friedlich versammelte Marokkaner angegriffen? Ein Sprecher des ZDF stellt, während der Nachrichtenfilm abgespielt wird, eine abenteuerliche These auf: „Es spielt keine Rolle, woher die Täter kommen.“ Kein Wort beim Fernsehen von marokkanisch-stämmigen Tätern, keine Silbe von jungen Muslimen, die ihren unbändigen Hass auf Westeuropäer freien Lauf gelassen haben. Wie tief ist das öffentliche-rechtliche TV in Deutschland schon gesunken?
Niederländischer Forscher nennt die Wahrheit beim Namen
Die Nachrichtenagentur Belga, belgische Zeitungen und die Bild-Zeitung (Schlagzeile: „Unfassbare Gewalt nach 2:0-Sieg“) haben sich mehr bemüht, der Wahrheit gerecht zu werden. Die deutsche Boulevardzeitung bringt zwei Artikel zu den Unruhen in Belgien und in den Niederlanden und zitiert den renommierten niederländischen Migrationsforscher Ruud Koopmans von der Humboldt-Universität Berlin.Koopmans sieht als Motiv der Krawallmache den „blanken Hass auf den Westen“. Der Wissenschaftler meint, die Randale in Belgien und den Niederlanden sei „Teil eines größeren Phänomens, das bei Menschen aus muslimisch geprägten Ländern in ganz Europa“ zu beobachten ist. „Viele von ihnen sind aufgewachsen in einer Kultur des Hasses auf den Westen.“ Die muslimisch sozialisierten Menschen seien „geprägt von antiwestlicher Propaganda in Moscheen oder durch Politiker und Medien ihrer arabischen Heimatländer und sehen den Westen daher als Feind des Islam, der alles Muslimische vernichten und Muslime unterdrücken will. Viele junge Migranten entwickeln so Hass auf den Westen, sehen ihn als Feindbild.“ Diese hasserfüllten Menschen würden sich „als Opfer eines weltweiten Kampfes gegen den Islam sehen.“ Als Beleg für dieses Weltbild „sehen diese Jugendlichen etwa, dass westliche Staaten Israel unterstützen“.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die auf Ballbesitz fixierten Teams verbringen zu viel Zeit damit, den Ball in der Abwehr und im Mittelfeld hin und herzu passen. Man schießt aber um so mehr Tore, je häufiger derBall in des Gegners Strafraum ist; und dabei ist es zunächst egal, ob Ihr Team am Ball ist. Entscheidend ist nicht, wer den Ballhat, sondern wo, vor welchem Tor der Ball ist".
(Egil Olsen, früherer norwegischer Nationaltrainer)
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Vorwärts in die Vergangenheit:
Faeser reaktiviert Gesinnungsschnüffelei und Berufsverbot
Künftig soll für neu einzustellende Polizisten und Polizistinnen eine Sicherheitsprüfung durch das Bundesamt für Verfassungsschutz durchgeführt werden. Eine solche „Sicherheitsprüfung“ gab es in der Bundesrepublik schon einmal. Nur hieß sie damals „Regelanfrage“ und wurde 1972 als sogenannter Radikalenerlass eingeführt.
VON Tomas Spahn
(Tichys Einblick. Das kommt immer wieder, das gibt's nicht nur einmal. Faschismus.)

Pegasus-Affäre
Wie europäische Regierungen ihre Bürger überwachen
Nicht nur Autokraten spähen ihre Bürger aus, sondern auch demokratische Regierungen. Das Europaparlament untersucht, wie Staatstrojaner in der EU missbraucht werden, um politische Gegner und Journalisten zu überwachen. Das Ausmaß der Affäre ist überraschend groß – und reicht bis nach Deutschland.Diana Riba ist Abgeordnete des Europäischen Parlaments. Im Oktober 2019, wenige Monate nach ihrer Wahl, telefonierte die katalanische Politikerin mit ihrem Mitarbeiter. Wenige Minuten nach dem Gespräch erhält der Mitarbeiter wieder einen Anruf. Am anderen Ende hört er nicht erneut seine Chefin, sondern eine Aufnahme des gemeinsamen Gesprächs von zuvor...
(welt.de. Nix Demokratie und Rechtsstaat.)

Für Nato und Bundeswehr
Historischer Plan der USA – Patriot-Raketen sollen bald aus Deutschland kommen
(welt.de.  Historisch ist jeder Furz. Ein Land ohne Patrioten macht sich ...zur Kolonie.)

Was hinter Schwedens Abkehr von der liberalen Einwanderungspolitik steckt
Während Deutschland über Erleichterungen zur Einbürgerung diskutiert, plant Schweden, die Staatsbürgerschaft an strengere Regeln knüpfen. Damit stellt Regierungschef Ulf Kristersson auch eine Partei ruhig, auf deren Unterstützung er angewiesen ist.
(welt.de. Noch nicht allen Verstand verloren?)

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"Immer kreativere Buchführung"
Rechnungshof wirft Lindner Verschleierung der Haushaltslage vor
Der Präsident des Bundesrechnungshofes Kay Scheller wirft Finanzminister Christian Lindner vor, die Schuldenbremse zu unterlaufen und die Finanzlage zu verschleiern. Er kritisiert „viele Nebenhaushalte und eine immer kreativere Buchführung“.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Wie war das in seinem ersten Leben?)

Frauenfeindlicher Zeitgeist
Heute ist Mutterschaft reaktionär
Es ist ein Phänomen unserer Zeit, daß die Mutterschaft immer mehr als rückständig angesehen wird. Frauen sollen gefälligst Karriere machen, heißt es. Doch das verkennt die wahre Natur der Sache und setzt Frauen und schon Mädchen unter Druck. Ein Kommentar von Laila Mirzo.
(Junge Freiheit. Import ohne Grenzen?)

Neue Studien outet Kriterien-Sind Sie Populist?
Sind Sie ein Populist? Eine neue Studie legt jetzt genau fest, wie Sie dafür denken müssen. Sind Sie zum Beispiel für Volksentscheide? Achtung, gefährlich...Wer entsprechend antwortete, den stuft das Kölner Institut, das sich von einem großen Tabakkonzern bezahlen läßt, jetzt als „populistisch“ ein. Redakteur Matthias Kamann fand dafür in der Welt das griffige Wort, diese Menschen würden die repräsentative Demokratie „verachten“...
(Junge Freiheit. Dumm und dümmer gelaufen. Gepafft.)

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„Negative Sonntagsfrage“
Umfrage: Die Grünen stoßen auf die größte Ablehnung aller Zeiten
Die Grünen stehen für Verbote, Gängelung und Erziehung. Doch trotz enormer Medienunterstützung lehnen das immer mehr Deutsche ab. Noch nie erklären so viele, niemals diese Partei zu wählen.
(Junge Freiheit. Sie können nicht rechnen, denn 10 Pozent sind 150.)

"Kälte als Waffe" und "Zivilisationsbruch"
„Bruch der Zivilisation“: Baerbock verhebt sich an ihren Worten
Von Ferdinand Knauss
Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock will in Russlands Kriegsführung einen "Bruch der Zivilisation" erkennen. Damit inflationiert sie den eindeutig auf den Holocaust bezogenen Begriff "Zivilisationsbruch". Bundesaußenministerin Annalena Baerbock hat in ihrer jüngsten Aussage über Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine ihre – bestenfalls – historische Unbedarftheit dokumentiert. Ihr Presse-Statement am Rande eines Treffens der Nato-Minister beginnt mit der Feststellung, dass der russische Machthaber Wladimir Putin „Kälte als Kriegswaffe“ einsetzt. Dann folgt die Behauptung, dies sei ein „brutaler Bruch nicht nur mit dem Völkerrecht, sondern mit unserer Zivilisation“. Sie wiederholte diese Formulierung noch einmal: „Dass dieser brutale Bruch der Zivilisation so geführt wird – also ich hätte mir das in den letzten Jahren niemals vorstellen können.“
(Tichys Einblick. Deutschland kann von Glück reden, dass dieses unbedarfte Schulmädchengebabbel in der Welt niemand ernst nimmt.)

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