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Gelesen

(tutut) - Es sind Nachrichten aus Absurdistan, aus einer abnormalen Welt, zumindest  für  Zeitungsleser und Rundfunkkunden, denn das sind Leser nach juristischer Haarspalterei, falls sie Zeitung sich im Internet zu Gemüte führen. Was sich das "Deutsche Vok" mit dem Grundgesetz einst geschenkt hat, ist heute verschenkt. Ersetzt wie durch einen alten Witz, der da heißt: "Wie vermehren sich Igel?" "Ganz, ganz vorsichtig". Nachrichten aus der Welt der Igel. "Mit Maske in den Petersdom - Auch der Vatikan kehrt vorsichtig zur Normalität zurück – jedoch gelten auch im seit Montag wieder zugänglichen Petersdom strikte Hygieneregeln. So müssen alle Besucher Masken tragen".  War da schon mal was normal? Was ist mit dem Peterle? "Gläubige feiern Maiandacht in Aggenhausen mit Sicherheitsabstand". Was gibt's denn dazu feiern? Der grüne Heimminister warnt: "Warnung vor Leichtfertigkeit - Südwest-Gesundheitsminister Lucha spricht von 200 000 nicht identifizierten Infizierten". Klingt sehr stachelig. Ist das Ufo schon gelandet mit einer Delegation Igel? Selbst dem Vatikan ist nichts mehr unmöglich, seit die Erde um die Sonne kreist und keine Scheibe ist. 2008 verneinte Pater José Gabriel Funes gegenüber dem Papstblatt L'Osservatore Romano einen Widerspruch zwischen dem Glauben an Gott und dem Glauben an Außerirdische. Unter dem Titel "Die Außerirdischen sind unsere Brüder" räumte der Chefastronom des Vatikans die Möglichkeit außerirdischen Lebens explizit ein: "'So wie es auf der Erde eine Fülle von Geschöpfen gibt, könnte es auch andere von Gott geschaffene Wesen geben, auch intelligente. Dies steht keineswegs im Gegensatz zu unserem Glauben, denn die schöpferische Freiheit des Herrn kennt keine Grenze. Um es mit dem heiligen Franziskus zu sagen: Wenn wir irdische Kreaturen als unsere Brüder und Schwestern betrachten, wieso sollten wir dann nicht auch  von einem außerirdischen Bruder sprechen können? Auch er wäre nur Teil der Schöpfung Gottes".  Wer nicht aufpasst, den holen die kleien grünen Frauchen. Da predigt der Pfarrer der Evangelischen Freikirche in Riedlingen  das  Christentum ganz anders, nicht aus dem Standpunkt mit dem Staat kuschelnder Kirchen: "Dass Dramatisches geschehen sein muss, zeigt allein schon die außergewöhnliche Sitzordnung heute Morgen in unserer Kirche. Wir bemühen uns, die behördlichen Anordnungen zu beachten. Auch wenn ich persönlich diese zumindest in Teilen für unsinnig erachte und nicht nur das, sondern auch für schätzungsweise in weiten Teilen grob grundgesetzwidrig und damit auch nicht für rechtsgültig und rechtswirksam. Trotzdem halte ich es für klug in der jetzigen Situation, sich einigermaßen daran zu orientieren. Ich sage damit ganz ausdrücklich nicht, dass der Staat nicht mit Sorgfalt und Bedacht der Gefahr  entgegenwirken sollte, die von Covid-19 ausgeht. Aber eben mit Sorgfalt und Bedacht. Und nicht mit einem brutalen und dazu weithin nutzlosen Rundumschlag, denken wir einfach an Schweden. Da müssten sich ja nach den Prognosen unserer Herrschenden in den Straßen die Leichen meterhoch stapeln, gefühlt. Die haben weitgehend keinen Lock-down. Die haben das normale Leben weitgehend ohne ihre Wirtschaft zugrunde zu richten weiterlaufen lassen. Da gibt es immer noch Leute, die leben. Man stelle sich das vor! Stattdessen haben die Herrschenden hier einen weithin nutzlosen, brutalen Rundumschlag verfügt, der im angeblichen Kampf gegen Corona nahezu alles dem Erdboden gleichmacht, was Grundgesetz, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte und Menschenwürde heißt. Ich muß ganz offen sagen, liebe Geschwister und liebe Gäste, ich hätte derart satanisch bösartige Eingriffe in das Leben christlicher Gemeinden und unseres ganzen Volkes, auch in unsere persönlichsten Angelegenheiten und Freiheiten, vor dem Kommen und Offenbarwerden des Antichristen nicht erwartet – und selbst dann in dieser Form nicht, nicht in dieser Dimension, nicht  in dieser Totalität und Aggressivität. Was in den letzten Wochen und Monaten von den Herrschenden über unser Land gebracht wurde, spottet jeder Beschreibung und jeder Vorstellungskraft. Eine totalitäre Herrschaft über die Menschen wurde errichtet. Quasi über Nacht". Auch wenn es nicht in der Papstzeitung steht, irgendwie passen Corona und die politische Welt zusammen, ohne dass sie gerade göttlich wirken, da nicht überall Astronomen Zeitung machen. Astronomisch sind aber Summen, mit denen Elefanten Porzellan zu kitten versuchen, das sie zerdeppert haben. "500 Milliarden Euro Schulden gegen die Krise - Merkel und Macron werben für Wiederaufbaufonds – EU-Chefin von der Leyen erleichtert". Große Operette "Maske in Blau". Was schreiben Sterndeuter noch? "Einigung bei den Windrädern - Nach langem Ringen hat die Große Koalition eine Einigung über konkrete Schritte für den schnelleren Ökostrom-Ausbau erzielt. Dazu gehören auch Regelungen für einen Mindestabstand von Windrädern an Land zur Wohnbebauung". Wird gegenüber Zeitungslesern das Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim als Verschlussache behandelt, wonach die meisten Windräder im Land unrechtmäßg stehen? "Bahn fährt ab Mitte Juni wieder normal". Aber bitte mit Maske? Wer steigt ein? "Land fehlen Steuern in Milliardenhöhe - Corona-Pandemie wirkt sich massiv auf öffentliche Haushalte aus", "Einbruch in bayerischem Gymnasium hat keine Folgen für Abi in Baden-Württemberg". Abi in Grün. "Bienen finden in der Stadt längerfristig Nahrung - Bezirksimkerverein Spaichingen verzeichnet immer größeres Interesse an Thema" und "'Ein wichtiger Beitrag für den Frieden in Europa' - Albert Teufel hat die Freundschaft zu Sallanches 32 Jahre lang geprägt / Er erinnert sich an einen lebhaften Kontakt".  Ohne Französischkenntnisse? Da  bremst  eine "crossmediale Volontärin" ohne Erinnerung offenbar keine ‫Schreibhemmung.  Bald fliegen die Drohnen über den Montblanc  und rufen "Frieden, Frieden, Frieden" wie der Engel in dem Film "Nicht nur zur Weihnachtszeit" jeden Tag auf der Spitze des Christbaums der alten Dame ruft,  die sich nicht mehr erinnert

Verlässt Bürgermeister Clemens Maier die Stadt?
Die Fraktion der Freien Wähler im Stuttgarter Gemeinderat hat am Dienstagmorgen eine Pressemitteilung verschickt, wonach Trossingens Bürgermeister in der Landeshauptstadt als Ordnungsbürgermeister kandidieren werde.„Mit Unterstützung des Landesvorstandes, der Regionalfraktion und des Stuttgarter Kreisverbandes der Freien Wähler hatte die Freie Wähler Gemeinderatsfraktion Stuttgart ab Ende letzten Jahres nach einem Kandidaten für das Amt des Stuttgarter Ordnungsbürgermeisters Ausschau gehalten. Im Rahmen der Kandidatensuche konnte im Frühjahr der kommunalpolitisch erfahrene Jurist und Theologe Clemens Maier als Bewerber gefunden werden. Wir sind davon überzeugt, mit Herrn Clemens Maier einen hervorragend geeigneten Kandidaten für das Amt des Stuttgarter Ordnungsbürgermeisters vorzuschlagen“, so der Fraktionsvorsitzende der Freie Wähler Gemeinderatsfraktion Stuttgart, Stadtrat Jürgen Zeeb. Und weiter: „Herr Maier bringt alles mit, was es für dieses Amt braucht:...
(Schwäbische Zeitung. Haben die Trossinger gewusst, was der alles kann? Gibt's in Stuttgart keine Theologen? Der Witz ist, dass die Freien Wähler nur 4 Sitze von 60 haben, dafür aber einen Bürgermeisterposten wollen.)

Kreuzplatz soll Anfang Juni gepflastert sein
....Im TA bekam Huggers Vorschlag, die jüngst unter unter die bestehenden Linden gepflanzten Platanen, ins Freibad als Schattenspender zu transferieren...Verkehrlich solle die Einbahnstraße als Spielstraße ausgeschildert werden, so Honer, das bedeutet Schrittgeschwindigkeit...
(Schwäbische Zeitung. Klingt alles recht verworren. Corona? Fake: Eine Schrittempozone ist keine Spielstraße.)
Kommentar: Spaichingen blüht auf
...Eins steht fest: So sollte Stadtsanierung nicht laufen.
(Schwäbische Zeitung. Noch eine Blüte.  Ob's die Dichterin versteht? Wo kann sich der Bürger informieren? Nun muss das Rathaus Zeitung machen, so wie es die Gemeindeordnung vorschreibt. Das Internet ist schon lange erfunden.)

Sowas kann nicht das letzte Wort der Kommunikation sein, da war schon Cäsar weiter.

Lebensmittelpakete schenken den Flüchtlingen in Zeiten der Pandemie neue Hoffnung
Die spontane Hilfe der Leser der „Schwäbischen Zeitung“ lindert die Not der Flüchtlinge in den Camps im Nordirak. Warum weitere Unterstützung notwendig sein wird.
(Schwäbische Zeitung. Fakes statt Fakten? Immer noch der Dreh an der alten  Leier mit  mutmaßlich falschen  "Flüchtlingen"?)

Afrikaner gegen Sicherheitskräfte - 8 Verletzte
Ellwangen: Auseinandersetzung in der LEA
Ellwangen - 30 Polizisten und 12 Rettungskräfte rückten am Sonntagabend wegen einer Auseinandersetzung zur Landeserstaufnahmeeinrichtung aus. Ein 43-jähriger Gambier geriet gegen 19.30 Uhr bei der Essensausgabe mit einem 13-jährigen Afghanen in Streit über eine Flasche Wasser und schlug diesem ins Gesicht. Die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes versuchten zu schlichten. Bei deren Einschreiten solidarisierten sich mehrere Schwarzafrikaner. Sie gingen mit körperlicher Gewalt gegen die Mitarbeiter vor und griffen diese an. Die Angreifer konnten zunächst trotzdem aus dem Gebäude gedrängt werden. Es kam in der Folge zur weiteren Solidarisierung unter den Schwarzafrikanern, sodass sich rund 15 Männer mit Stühlen und Scherben bewaffneten und erneut in die Kantine eindrangen. Weitere Schwarzafrikaner schauten zu und forderten ihre Mitbewohner offenbar lautstark auf, die Sicherheitskräfte zu verletzen. Letztlich gelang es der Polizei, die Lage unter Kontrolle zu bekommen. Sechs Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurden verletzt. Der 43-jährige Haupttäter sowie der 13-Jährige zogen sich ebenfalls Verletzungen zu. Neben dem 43-Jährigen konnten zwei 19- und 30 Jahre alten Mittäter identifiziert werden. Die Ermittlungen dauern an.
(Polizeipräsidium Aaalen)

Unterfranken: Großeinsatz in Ankereinrichtung
16 Personen in Gewahrsam - Ein Polizist gebissen
GELDERSHEIM, LKR. SCHWEINFURT. Nachdem es am Montagmorgen zunächst zu einer friedlichen Spontandemonstration in der Ankereinrichtung gekommen war, war am Nachmittag ein größerer Polizeieinsatz notwendig, um eine erneut entstandene Lage zu beruhigen. Eine Gruppe hatte die eingesetzten Beamten aggressiv angegriffen, ein Polizist wurde verletzt. Insgesamt 16 Bewohner mussten in Gewahrsam genommen werden. Die Polizei wird über Nacht vor Ort präsent sein. Am Morgen hatten ab etwa 06.00 Uhr in der Ankereinrichtung rund 60 Bewohner demonstriert, die unzufrieden mit den amtlich angeordneten Quarantänemaßnahmen sind. In der Spitze hatten sich mit Zuschauern etwa 100 Personen innerhalb des Areals friedlich zusammengefunden. Da die Gruppe zwischenzeitlich das Zufahrtstor mit einer Sitzblockade sperrte und sowohl die Essensanlieferung als auch der Wechsel der Angestellten der Einrichtung gestört wurde, war die Schweinfurter Polizei alarmiert worden. Mit Unterstützung der Operativen Ergänzungsdienste Schweinfurt sowie Würzburg und Kräften der Bereitschaftspolizei Würzburg hatten die Streifen die Situation gemeinsam mit der Regierung von Unterfranken innerhalb einiger Stunden kommunikativ auflösen können. Etwa 15 Flüchtlinge wurden durch Polizeibeamte von der ursprünglichen Blockade beiseite geführt, um die Zufahrtswege der Einrichtung frei zu machen. Nachdem die Polizei die Streifen wiederabgezogen hatte, sammelte sich am Nachmittag ab 15.00 Uhr erneut eine Gruppe und fiel durch provozierende Aktionen gegen Angestellte der Einrichtung auf. Letztendlich boykottierten die Männer absichtlich die Essensausgabe und entrissen unbeteiligten Insassen deren Essenspakete. Die sofort vom Sicherheitsdienst alarmierten Streifen der Schweinfurter Polizei und der Operativen Ergänzungsdienste Schweinfurt wurden bei ihrem Eintreffen vor Ort sofort von ca. 30 Personen massiv angegangen. Ein Beamter der Schweinfurter Polizei wurde durch einen Biss in den Oberschenkel leicht verletzt, außerdem bewarf die Gruppe die Einsatzkräfte mit Gegenständen. Kurzzeitig musste Pfefferspray und Schlagstock eingesetzt werden, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Dabei wurden keine Personen verletzt. Mit Verstärkung weiterer Kräfte der Bereitschaftspolizei aus Nürnberg nahmen die Beamten 16 Unbelehrbare in Gewahrsam. Auf Anordnung des Jour-Richters verbleiben die Männer bis zum Folgemorgen in Unterbindungsgewahrsam. Auch zwei Hubschrauber der Polizei waren zur Beobachtung der Lage aus der Luft im Einsatz. Gegen 19.00 Uhr war die Lage beruhigt. Verschiedene Videoaufzeichnungen werden zur Stunde gesichtet und entsprechende Ermittlungsverfahren gegen erkannte Straftäter eingeleitet. Unter anderem wegen Nötigung, gefährlicher Körperverletzung sowie weiterer Delikte, die noch näher geprüft werden müssen.Die Schweinfurter Polizei blieb die Nacht über mit ausreichend Kräften vor Ort, um die Lage zu beobachten und für Ruhe und Sicherheit in der Ankereinrichtung zu sorgen.
(Polizeipräsidium Unterfranken)

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NACHLESE
Wenn Windräder zur Gefahr werden
Von Holger Douglas
Nagelneue Anlagen eines Windindustrieparks müssen stillstehen und nach nicht einmal einem Jahr aufwendig repariert werden. Das wirft die generelle Frage nach der Sicherheit der Windkraftanlagen auf.Eigentlich sollen sie umweltfreundlich und harmlos die Energie des Windes in Strom umwandeln und die Menschheit vor einer Klimakatastrophe schützen. Doch immer mehr erweist sich, dass die riesigen Anlagen der Windindustrie keineswegs unschädlich sind. Vielmehr zeigen sich oft recht bald erhebliche Schäden mit beachtlichen Gefahren für die Anwohner....Das geht immer häufiger schief. Rotorblätter bersten und fliegen weg, Brände brechen im Maschinenhaus aus. Es sind offenbar Materialgrenzen erreicht...
(Tichys Einblick. Der Turm von Babel grüßt die Windmühlen Don Quijotes.)
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Klartext von Markus Gärtner
Demonstranten bei Medien erst „Covidioten“, dann „Ungehörte“
Von MARKUS GÄRTNER
Die Demonstrationen gegen rabiate Grundrechtseinschränkungen und für das Grundgesetz zeigen erste Wirkung. Nicht überall im Mainstream, aber in ersten Medien. Die FAZ ist ein Beispiel. Nicht, dass die Haltungsjournalisten im deutschen Blätterwald, die gestern aus den Demonstranten noch „Brandstifter“, „Wirre“, Rechtsextreme“ und Menschen mit einem „Brett vor dem Kopf“ gemacht haben, plötzlich objektiv und fair sind: Nein, das sind sie nicht. Aber in den ersten Blättern weicht die Propaganda-Linie doch etwas auf. In der FAZ haben sich die Demonstrationsteilnehmer inzwischen von „Covidioten“ zu Bürgern gewandelt, mit denen „man über alles reden“ kann und die „man nicht pauschal verurteilen“ sollte. Die FAZ klingt wie im Beichtstuhl, wenn man dort neuerdings liest, dass die „Nazi-Keule nicht mehr zieht“. Aber es gibt auch absolut negative und unappetitliche Beispiele wie die ZEIT. Für echte Hoffnung ist es daher zu früh. Doch an der Propaganda-Front werden erste Risse erkennbar…
(pi-news.net)

Kommentar zum EU-Milliarden-Deal
Merkel ist nicht die lahme Ente, sondern der freieste Vogel. Das muss sie jetzt nutzen FOCUS-Online-Korrespondentin Margarete van Ackeren
(focus.de.Piep, piep, piep, wie hat sie die Schreiberin lieb. Zu spät, ihre Vorgängerin ist schon Regierungssprecherin. Der freie Vogel landet zuerst in der Pfanne.)

Souveränität adé
500 Milliarden für einen Rettungsfonds – Deutschland zahlt doppelt
Für den 500-Milliarden-Coronafonds hat Bundeskanzlerin Angela Merkel Prinzipien der Währungsunion über Bord geworfen. Damit wird Deutschland doppelt zahlen - Staat und Steuerzahler. Es ist der Bruch der Maastricht-Verträge mit Tricks und Corona.
VON Roland Tichy
...Je genauer man hinschaut, um so fragwürdiger wird das Projekt.
Denn die Rückzahlung erfolgt nicht über die Nutznießer. Also nicht Italien zahlt irgendwann den Kredit, den es so erhält, sondern die EU. Nicht Griechenland zahlt – sondern die EU. Die Rückzahlung erfolgt über den EU-Haushalt; und damit über Netto-Zahler Deutschland; neben einigen kleineren nordeuropäischen Staaten.Das macht das Projekt so interessant: Geld aufnehmen, andere zahlen. Das ist die neue Regel, da ist Geld schnell ausgegeben, wenn jede eigene Haftung und Verantwortung dafür entfällt...
(Tichys Einblick. Kein Fall für Verfassungsschutz und Bundesverfassungsgericht? Artikel 20 Grundgesetz!)

Gemeinsame Schulden von 500 Milliarden Euro
Österreich kritisiert deutsch-französische Wiederaufbaupläne
Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat die Pläne Deutschlands und Frankreichs für ein europäisches Wirtschaftshilfsprogramm kritisiert. „Unsere Position bleibt unverändert“. Österreich sei gegen Finanzhilfen in Form von Zuschüssen mit gemeinsamer Haftung. Lob für den Vorschlag aus Berlin und Paris kam dagegen aus Brüssel.
(Junge Freiheit. Wer ist Brüssel außer eine Geßlerhutbewacherin Merkels?)

Eine Gruppe von Enttäuschten wendet sich von Emmanuel Macron ab und gründet eine eigene Fraktion
In Frankreichs Parlament hat sich eine neue Gruppe gebildet. Emmanuel Macrons Bewegung verliert damit die absolute Mehrheit in der grossen Kammer. Trotzdem muss er sich vorerst keine grossen Sorgen machen.
(Neue Zürcher Zeitung. Kommt er irgendwann auch mit dem Hubschrauber wie einst De Gaulle nach Baden-Baden ins Asyl oder gleich zu Merkel nach Meckpom statt St.Helena?)

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DAS WORT DES TAGES
Wir kennen das aus der Klimadebatte. Die größten Leugner sind die, die ihre eigenen moralischen Vorstellungen als wissenschaftliche Wahrheit ausgeben. Wer Andersdenkende als Leugner diskriminiert, sie am liebsten mit Verschwörungstheoretikern in einen Topf wirft und für extrem hält, ist selbst ein Leugner und Fälscher.
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
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Die Außenminister Heiko Maas und Jean Asselborn haben die Grenze zwischen Deutschland und Luxemburg wieder freigegeben. Ein symbolischer Akt an einer symbolischen Grenze. Sie hätten genauso gut einen Teppichmarkt in der Südeifel eröffnen können.
(Henryk M. Broder in welt.de)

US-Ökonom mit Insiderwissen warnt:
»Hyperinflation wie in der Weimarer Republik«
Von TORSTEN GROß
In der Corona-Krise legen die Regierungen immer neue schuldenfinanzierte Hilfspakete in astronomischer Höhe auf, um einen Absturz der Wirtschaft und Massenarbeitslosigkeit zu verhindern. Ein ehemaliger Ökonom der US-Großbank JPMorgan Chase, der über Insiderwissen verfügt und deshalb ungenannt bleiben möchte, warnt nun vor einer Hyperinflation, wie es sie zuletzt in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts in der Weimarer Republik gab.1914 hatte die damalige Reichsregierung den bis dahin geltenden Goldstandard abgeschafft, um die Kosten des im gleichen Jahr ausgebrochenen Ersten Weltkriegs über die Druckerpresse finanzieren zu können. Die massive Ausweitung der Geldmenge, die über das Kriegsende hinaus fortgesetzt wurde, um die Reparationsforderungen der Siegermächte zu bedienen, führte gepaart mit kriegsbedingten Güterengpässen zu einem deutlichen Anstieg der Preise.Die Inflation erreichte im Oktober 1923 mit 29.525 Prozent ihren Höhepunkt, bevor die Währungsreform im Monat darauf den Spuk beendete. Bis dahin waren die Einkommen und Sparguthaben von Millionen Bürgern bereits entwertet worden.Ein Großteil der deutschen Mittelschicht fand sich in der Armut wieder, was den politischen Keim für den späteren Aufstieg der Nationalsozialisten legte. Gewinner waren Besitzer von Sachwerten wie Gold und Immobilien, vor allem solche, die den Kauf von Häusern oder Grundbesitz mit Krediten finanziert hatten. Ihre Schulden lösten sich praktisch über Nacht in Wohlgefallen auf. Das Szenario einer Hyperinflation droht nach Meinung des Analysten jetzt in den USA und damit auch im Rest der Welt.Um die Folgen der damaligen Finanz- und Wirtschaftskrise zu bewältigen, läuteten die Notenbanken ab 2008 eine Phase extrem lockerer Geldpolitik ein, die bis heute andauert. Niedrige Zinsen und massive Anleihenkäufe hätten eine Liquiditätsflut ausgelöst und Investoren veranlasst, wachsende Risiken an den Kapitalmärkten einzugehen, um Renditen zu erzielen. Die Folge seien immer neue Preisrekorde in allen Anlageklassen gewesen. Profitieren konnten vor allem Aktien und Immobilien, zuletzt aber auch Gold. Es habe sich eine Blase gebildet, die im Zuge der Corona-Pandemie platze, wobei das Virus aber nur der Auslöser sei. Die eigentlichen Ursachen seien »außer Kontrolle geratene Kreditratings, fremdfinanzierte Bilanzen, Aktienrückkäufe, eine expansive Geldpolitik und als Folge außer Kontrolle geratene Kredite und Schulden«. Auch weitsichtige Experten in Deutschland wie Dr. Markus Krall und Prof. Dr. Max Otte weisen schon seit langem auf das Problem der äußerst fragilen Finanzmärkte hin. Und sie haben vor einem »Schwarzen Schwan« gewarnt, einem unerwarteten, folgenschweren Ereignis, der das Kartenhaus zum Einsturz bringen werde. Mit COVID-19 ist dieser »Schwarze Schwan« nun da!Nach dem Platzen der Finanzmarktblase drohe eine Pleitewelle, die zunächst den Energiesektor treffen werde, so der frühere JPMorgan-Mitarbeiter. Gemeint ist hier vor allem die in den USA bedeutsame Öl- und Frackingindustrie, die unter den schon jetzt niedrigeren Ölpreisen enorm leidet und die wegen sinkender Nachfrage in der Weltwirtschaftskrise weiter schrumpfen wird. Weil wegen der massiv steigenden Arbeitslosigkeit der private Konsum einbricht, der rund 70 Prozent zum amerikanischen Bruttoinlandsprodukt beiträgt, werden als Nächstes der Einzelhandel und das Gastgewerbe unter die Räder kommen.Durch die wachsende Zahl von Konkursen und den damit verbundenen Kreditausfällen gerieten immer mehr Banken in existentielle Schwierigkeiten, darunter auch systemrelevante Geldhäuser. Die Politik stehe dann vor der Entscheidung, diese Finanzinstitute entweder untergehen zu lassen wie Lehmann Brothers anno 2008 oder mit Milliarden an Steuergeldern zu retten. Sie werde sich für die zweite Alternative entscheiden, um den totalen wirtschaftlichen Kollaps zu verhindern und »die Arbeitslosen in Schach zu halten«, sprich die Gefahr von sozialen Unruhen zu bannen. Auch die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) werde mit massiven Wertpapierkäufen und einer neuen Liquiditätsschwemme dazu beitragen, eine große Pleitewelle in den USA abzuwenden.Ihre Bilanzsumme soll deshalb bis Ende 2021 auf rund 12 Billionen Dollar steigen. Außerdem könnte es noch in diesem Jahr zu weiteren Zinssenkungen oder sogar Minuszinsen in den Vereinigten Staaten kommen, die US-Präsident Trump unter Hinweis auf die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank bereits seit einiger Zeit vehement fordert.Doch die Rettung von Banken und Wirtschaft mit Hilfe gigantischer Geldspritzen und Hilfspakete setze voraus, dass die amerikanische Notenbank ihr Ziel aufgibt, die Preissteigerung in den USA im Zaum zu halten. »Die politischen Entscheidungsträger laufen den Ereignissen hinterher und haben offensichtlich aus den Jahren 2008/2009 nichts gelernt. Ihr letzter Ausweg ist das Drucken von Geld und die Schaffung weiterer Schulden. Wenn die Zentralbanken kein oder ein weichgespültes Inflationsziel haben, steuern wir auf eine Inflation im Stil der Weimarer Republik zu«,warnt der frühere JPMorgan-Analyst. Dass die Geldschwemme im Gegensatz zur letzten Dekade nicht mehr nur die Vermögenspreise, sondern auch die Konsumgüterpreise nach oben treiben werde, liege an der gleichbleibenden oder sogar rückläufigen globalen Produktion und einem verlangsamten Welthandel. Das so verringerte Warenangebot treffe auf einen Geldumlauf, der durch verstärkte Hilfen für die notleidende Bevölkerung in Form von Sozialleistungen oder eines bedingungslosen Grundeinkommens vervielfacht werde. Es sei deshalb nur eine Frage der Zeit, bis die Inflation außer Kontrolle gerate, was sehr plötzlich und unerwartet geschehen könne.Der Experte geht ferner davon aus, dass die Politik das Mandat der amerikanischen Notenbank erweitern werde, damit die Fed künftig nicht mehr nur Unternehmensanleihen kaufen oder als Sicherheiten akzeptieren kann, sondern auch Aktien und Aktienfonds erwerben darf.Die Zentralbank hätte dann die Möglichkeit, durch den verstärkten Kauf von Wertpapieren die Vermögenspreise an den Finanzmärkten zu stabilisieren, was den Kapitalbesitzern zugutekäme.
Da sich die Notenbank aber nur sukzessive in den Markt einkaufen kann, dürfte es auf kurze Sicht zu einem nochmaligen Einbruch der Kurse kommen. »Nichts hat sich grundlegend verbessert, mit Ausnahme der Notfall-Liquiditätsversorgung durch die Zentralbanken. Rechnen Sie mit einem neuen Absturz bis zum Jahresende – wobei die Tiefststände vom März erneut getestet werden – weil die Fed perfiderweise noch nicht genug Unternehmensanleihen/Aktien besitzt, um die Vermögenspreise zu kontrollieren!«Anlegern empfiehlt der Ökonom, ihr Depot breit zu diversifizieren bzw. inflationsresistente Anlagen zu favorisieren, um ihr Vermögen in der kommenden Hyperinflation zu schützen. Der Experte geht im Übrigen davon aus, dass die Zentralbanken mittelfristig einen großen Teil der sektorübergreifenden Unternehmensanleihen und Aktien besitzen werden. Das dürfte die Kurse dieser Wertpapiere in der Krise stabilisieren und einen Crash an den Finanzmärkten verhindern.
<<<» Udo Ulfkotte: Was Oma und Opa noch wussten, 233 Seiten, 7,99 Euro
(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen)
(pi-news.net)

René Zeyer
Unser Tambora-Moment
Gemeinsam mit Emmanuel Macron schlug Angela Merkel gestern einen EU-Hilfsfond im Umfang von einer halben Billion Euro vor. Merkel gibt ihren Widerstand gegen neue Schulden auf, denn der neue Fond teilt Zuschüsse aus, keine Kredite. Wir erleben gerade unseren Tambora-Moment. Explodierende Geld-Vulkane haben billionenfach den Himmel über der Zukunft verdüstert. Wie beim Ausbruch des Tambora merken wir aber zurzeit noch nichts davon.
(achgut.com. Merkels DDR wiederholt sich.)

Dushan Wegner
„Polizist macht Demonstrant sprachlos“ – warum der Jubel?
Ein Demonstrant bei einer Corona-Demo gibt ehrlich zu, auf die Trickfrage eines Polizisten keine Antwort zu haben. Linke höhnen, denn sie empfinden es als Schwäche, zuzugeben, dass man keine Antwort hat. Bei den Anti-Lockdown-Demos fällt ein übliches Muster auf: Politiknahe Medien versuchen, das Anliegen lächerlich zu machen. Randerscheinungen werden zum Pars pro Toto erklärt... Sollten wir nicht vielmehr feiern, dass Menschen sich in Deutschland trauen, der Regierung zu widersprechen? Okay, Linke sind in Herz und Stiefeltritt eher autoritär gefärbt, und manche scheinen Demokratie eher funktional zu betrachten, aber der Rest von uns, die Einfach-nur-leben-Fraktion, wir sollten uns freuen, wenn jemand der Regierung in Worten widerspricht....
(achgut.com. Der Staat hat nicht das Recht, Bürger zu spielen und dessen Recht gegen den Staat für sich zu kassieren.)

Aufnahme hatte für Kritik gesorgt
Niedersachsen will weitere minderjährige Migranten aufnehmen
Das Land Niedersachen will weitere Kinder und Jugendliche aus den griechischen Asyllagern dauerhaft aufnehmen. Vor einem Monat waren auf dem Flughafen Hannover 47 minderjährige Asylsuchende aus Griechenland gelandet. Der Flüchtlingsrat Niedersachsen fordert, auch Erwachsene nach Deutschland zu holen.
(Junge Freiheit.Bezahlen müssen es andere Bundesländer. Warum gehen "Flüchtingsräte" nicht zu den "Flüchtlingen" bzw. suchen welche, was schwer sein düfte, da es keine gibt? Sind "Volksvertreter" schon geflüchtet - oder was machen die?)

Lindner und Kemmerich
Mit zweierlei Maß
Von Redaktion
Wenn zwei Politiker in Deutschland im Prinzip das gleiche tun, werden sie dafür noch lange nicht gleich beurteilt...Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP, hat sich nicht an die Corona-Regeln gehalten. Er entschuldigt sich kurz und darf weiter machen. Sein Bundesvorstandsmitglied Thomas Kemmerich hat sich nach einer Corona-Verfehlung gleich mehrfach entschuldigt, dennoch muss er sein Bundesamt ruhen lassen. Was war passiert? Linder wurde am vergangenen Wochenende dabei fotografiert, wie er vor dem Berliner Promi-Restaurant „Borchardt“ den Leipziger Unternehmer Steffen Göpel umarmte. Mundschutz trug der Politiker dabei nicht. Seine Maske hing ihm unter dem Kinn...
(Tichys Einblick. Was hat Lindner mit der FDP zu tun?)

Corona-Opfer Wohlstand und Zukunft
Das bedauerliche Desinteresse der deutschen Bundeskanzlerin an Deutschland
Noch nie in der Geschichte strebte ein Bundeskanzler danach, die staatliche Souveränität Deutschlands aufzugeben, und eine Verschuldung ins Werk zu setzen, die das Land und seine Bürger auf Generationen schwer belasten, wenn nicht zur Verarmung und zum wirtschaftlichen Ruin führen wird.
VON Klaus-Rüdiger Mai
(Tichys Einblick. Gab es je ein Volk, das so verblödet war, dass es Krieg gegen sich mitgemacht hat, damit der Sozialismus siegt?)

CDU-MdB Arnold Vaatz
„Die Revolution von 1989 soll kleingehackt werden“
Von Redaktion
Der Vize-Fraktionsvorsitzende der Unions-Bundestagsfraktion Arnold Vaatz sieht die Wahl einer linksradikalen Verfassungsrichterin nicht als Unfall. Wesentliche Kräfte in der CDU, so der Politiker, wollen die DDR rehabilitieren....Es gibt auch in meiner Partei offenbar das Ziel einer vollständigen Rehabilitation der DDR. Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg war der Sturz von Hubertus Knabe als Direktor der Gedenkstätte Hohenschönhausen durch die Kulturstaatsministerin Monika Grütters und den Berliner Kultursenator Klaus Lederer. Damit wurde diese Gedenkstätte an den DDR-Unrechtsstaat praktisch zerschlagen. Ein weiterer wichtiger Schritt bestand darin, dass Angela Merkel und Markus Söder alles dafür getan haben, einen Linkspartei-Mann auf den Posten des Ministerpräsidenten von Thüringen zu hieven, obwohl dessen rot-rot-grünes Bündnis keine Mehrheit hatte...
(Tichys Einblick. Sollte nicht vor Gericht geklärt werden, welches die falsche linksgrüne CDU und welches die richtige rechtskonservative CDU ist?)

 

 

 

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