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Die News für alle, es gibt sie wirklich..

(tutut) - Die neue normale Welt ist irreal: Da fliegt Kanzlerin Merkel mit Privatrakete zum Mars, während die Polizei dazu nicht nur Zuschauer sucht, sondern auch die Panzerknacker aus Tuttlingen, welche die Commerzbank in die Krise gesprengt haben, so dass Geldabheben nur zu bestimmten Zeiten geht, weil der Gausmer Gulden nicht so schnell geliefert werden kann, da Kraft-durch-Freude-Autos erst entschädigt werden müssen wegen einer verdienten Ohrfeige, die Merkel regelrecht erneut Thüringen verpasst und gegen Windmühlen in Brüssel kämpft, weil am Bodensee Zeitungsgeschwätz ausfällt, aber die FDP sich nun entschlossen hat, mitzureden, wenn Grün-Schwarz sagt, wie Corona-Andachten im Innenhof von St.Josef in Spaichingen stattzufinden haben, während ein grüner Zeitungsdrohnenstadtrat fliegend seinen Unterschied zu Störchen erklärt und  in Tuttlingen selbstgestrickte Masken aus Frittlingen an die Bevölkerung verteilt werden, bevor sie Wecken der Sternenkrise im Trossinger Tafelladen spenden lassen, weil ein Stadtseckel die Straßengebühr nicht bezahlen kann auf der Fahrt zu den Scientologen, bevor die Wurmlinger Erlöserkirche barrierefrei den Aldinger "Abendimpuls" nach der Trauung für alle im Möhringer Rathaus anbietet zum Tuttlinger Kurs für Kirchenorganisten. In einem Satz gesagt: Nur das Abnorme ist normal, denn Zeitungsleser und Zeitungsmacher wissen auch nichts mehr. Oder alles ganz,  ganz anders. Hohes jüngstes Gerücht: "Nun ist höchstrichterlich festgestellt, dass Volkswagen seine Dieselkunden und die Behörden aus ganz eigennützigen Motiven bewusst hinters Licht geführt hat". "Milliardenhilfe für Lufthansa". Nur Geister kicken da noch durch mit Ballkanonen auf Spatzen unter Ausschluss der Öffentlichkeit: "Unbekümmerter 19-Jähriger gegen abgezockten 31-Jährigen: Im Fußball-Klassiker zwischen Borussia Dortmund und Bayern München treffen erstmals die Tormaschinen Erling Haaland und Robert Lewandowski" als "Premiere im Weltall" zur bewohnten "Internationalen Raumstation ISS" auf. Wenn es nun aber heißt, "Merkel hält an Regeln fest", dann ist "Thüringens neuer Kurs in der Corona-Krise umstritten". Wie er endet, wird die Kanzlerin denen dann schon sagen, obwohl sie das alles wie meist nichts angeht. Was sie betrifft, versteht sie sowieso nicht. Zur Not gibt's ja noch die SED-Verfassungsrichterin aus Merkels Heimstaat, welche die meisten Zeitungen verpasst haben. Was geht noch ab in Absurdistan? "Blutspendedienste bald im Normalbetrieb - Ab 1. Juni wird der übliche Rhythmus wieder aufgenommen – Statt Imbissecke gibt es ein Lunchpaket". Oder so. "Masken erschweren das Zuhören - Hörakustiker Torsten Saile erklärt, warum es Hörgeschädigte derzeit noch schwerer haben". Hat er Schreiber*innen und Leser*innen übersehen? Ihre Seite ist aus einer ganz anderen Welt, wo es keine Merkels gibt: "Fit - Gesund - Schön". Einmal wird ein Wunder geschehen: "Nach dem Sport den Akku auftanken - Voller Energie zurück ins Training! Viele ambitionierte Freizeitsportler kennen das Gefühl, wenn nichts mehr geht und der sprichwörtliche 'Mann mit dem Hammer' zuschlägt...  Experten wie Günter Wagner vom Deutschen Institut für Sporternährung empfehlen daher, bis etwa eine Stunde vor der sportlichen Aktivität Kohlenhydrate aufzunehmen und den Flüssigkeitshaushalt aufzufüllen. Trinken ist auch direkt nach der Belastung wichtig. So kann der Körper die Flüssigkeits- und Kohlenhydratspeicher schnell wieder auffüllen. ...Auf die ausreichende Aufnahme von Kohlenhydraten kommt es dabei ebenso an wie auf das schnelle Auffüllen des Flüssigkeitshaushalts, empfiehlt Günter Wagner vom Deutschen Institut für Sporternährung (DISE) in Bad Nauheim... Wer Sport treibt, tut also gut daran, nicht auf das Muskelbenzin zu verzichten. 'Gerade Freizeitsportler sollten wissen: Die Menge an Sauerstoff, die ich einatme, begrenzt die Menge an Energie, die ich gewinnen kann. Der sprichwörtliche 'Mann mit dem Hammer' tritt dann auf, wenn der Körper die Kohlenhydratdepots aufgebraucht hat und auf überwiegende Fettverbrennung umstellen muss', erläutert Günter Wagner". Das ist der Hammer! Ohne Kohlen und Kohle, aber mit CO2 im Klimaweltuntergang zuhause eingesperrt, isoliert von dem, was mal Deutschland war, vor dem Spiegel stehen und fragen: "Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der Bekloppteste und Bescheuertste im ganzen Land? Die Auflösung morgen oder übermorgen, wenn es wieder heißt: "Merkel hält an Regeln fest". Eine  Theresa ("In Mainz hat sie Politikwissenschaft studiert") erklärt's dem Landeskind: "Ramelow riskiert, das Erreichte innerhalb weniger Tage wieder zu verspielen. Er sollte sich gut überlegen, ob er diese Verantwortung übernehmen will". Denn in Afrika ist immer Muttitag. Und so singen die "Drei Colonias":
In Afrika ist Muttertag und das am ersten Mai
Und jeder der \'ne Mutter hat der hat drei Tage frei
Holla humba humba humba
Holla humba humba humba
Holla humba humba humba
Holla ho ho ho ho ho
Holla humba humba humba
Holla humba humba humba
Ja, der hat drei Tage frei...

Schulen, Kitas und Bäder für alle öffnen
Rathauschefs fordern rasche Lockerungen
Die Oberbürgermeister Boris Palmer, Richard Arnold und Matthias Klopfer machen in einer gemeinsamen Erklärung dem Land Druck. Sie befürworten eine Öffnung der Freibäder, bald wieder Schule für alle und eine Wiederaufnahme des Kulturbetriebs.
(Stuttgarter Zeitung. Sind die übrigen BM Kulturbanausen?)

Tuttlingen
Kultur ist erstmal abgesagt
(Schwäbische Zeitung)

(Ausriss Schwäbische Zeitung) Im Ernst, davon weiß der Bürgermeister nichts? Wie ist das zu verstehen? Wer draufklickt, bekommt dies:

Frage: Wer hat es bezahlt? Wann erklärt Bürgermeister Hugger  dies?

Baden-Württemberg erlaubt ab 1. Juni Veranstaltungen mit bis zu 100 Teilnehmern
Ministerpräsident Kretschmann hat am Dienstag bestätigt, dass Veranstaltungen mit bis zu 100 Teilnehmern im Land wieder erlaubt werden. Auch Kneipen und Bars dürfen unter strengen Auflagen wieder öffnen.
(swr.de.Was erlauben Kretschmann? Welches geheimes Wissen hat der Ex-Lehrer und Ex-Maoist zum 1. Juni?)

Weitere finanzielle Corona-Hilfe für Hotels und Gaststätten
Das Wirtschaftsministerium im Land macht weiteres Geld für Hotels und Gaststätten locker. Das neue Hilfspaket bemisst sich an der Zahl der Vollbeschäftigten der Betriebe....Die Gastronomie werde noch länger mit erheblichen Einbußen rechnen müssen, sagte Tourismusminister Guido Wolf (CDU). „Wir brauchen schnelle Hilfen, um das Überleben zahlreicher Betriebe zu sichern“, betonte er.
(Stuttgarter Zeitung. Braucht er keine Gäste mehr?)

Bürgerrechtler kritisieren geplante Neuerungen im Polizeigesetz
Die geplante Reform des baden-württembergischen Polizeigesetzes könnte in Teilen verfassungswidrig sein. Zu diesem Schluss kommen die Juristen der Gesellschaft für Freiheitsrechte.
(Badische Zeitung. Wo ist die einstige Freiheitspartei?)

Corona reißt ein 77-Millionen-Euro-Loch in den Freiburger Haushalt
Innerhalb einer Woche hat sich das Loch im städtischen Haushalt verdoppelt. Grund: Das Finanzdezernat weiß nun, wie hoch die Steuerausfälle sind. Das Rathaus ruft nach Rettungsschirmen.
(Badische Zeitung. Seit wann heißen Angela und Winfried Corona?)

Gericht kippt Maskenpflicht in Straßburg
Vor einer Woche ordnete der Straßburger Oberbürgermeister Roland Ries eine Maskenpflicht an. Jetzt hat das Verwaltungsgericht diese wieder gekippt – der OB hofft auf die Vernunft der Bürger.
(Badische Zeitung. Maskerade als Strafaktion eines sozialistischen OB.)

300 Mitarbeiter verlieren Jobs
Eberspächer: Aus für Esslinger Werk
Der Autozulieferer Eberspächer aus Esslingen verlagert die Fertigung von Standheizungen nach Polen. 300 Mitarbeiter am Firmensitz verlieren ihre Beschäftigung. Grund für die Entscheidung seien strukturelle Probleme. Das Coronavirus habe das Aus lediglich beschleunigt.
(Stuttgarter Zeitung. Deutschland ist schon verloren, Polen noch nicht.)

Mittelmeer statt Ostsee
Regierung will Sommerurlaub in Europa ermöglichen
Die Regierung will trotz Corona-Krise den Sommerurlaub in 31 europäischen Staaten ermöglichen. Abhängig vom Infektionsgeschehen müssen Reisende aber mit Einschränkungen rechnen.
(Stuttgarter Zeitung. Das geht Kretschmann einen Scheißdreck an! Genug Kirchenschiffe?)

Diversity-Tag 2020
Baden-Württemberg: Frauen in Vollzeit verdienen ein Fünftel weniger
Frauen verdienen weniger als Männer, das ist nach wie vor in Baden-Württemberg ein Fakt. Die Zahlen dazu hat das Statistische Landesamt anlässlich des Diversity-Tags 2020 veröffentlicht.
(swr.de. Langweilig! Jedes Jahr das gleiche falsche Märchen. Dieses Amt gehört auch der linksgrünen Regierung.)

Kirchensteuer-Einbruch wegen Corona
Erzbistum Freiburg und Evangelische Landeskirche erwarten Millionen-Ausfälle
Die Corona-Pandemie reißt dem Erzbistum Freiburg und der Evangelischen Landeskirche in Baden ein gewaltiges Loch in die Kassen. Wegen der Wirtschaftsflaute sinken auch Kirchensteuer-Einnahmen.
(swr.de. Erst wenn sie nichts haben, nähern sie sich dem Christentum.)

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NACHLESE
Im Sozialismus keine Umweltverschmutzung? – Bittere Grüße aus Bitterfeld
Von Christoph Rothenberg. Gerade unter jungen Menschen und vor dem Hintergrund der Klimakrise scheint der Sozialismus sich einer wachsenden Beliebtheit zu erfreuen: Auf den „Fridays for Future“-Demonstrationen tragen Schüler Plakate mit Slogans wie „Capitalism kills“ und dem Wunsch nach „System Change statt Climate Change“. Wir sollten daher an den einst real existierenden Sozialismus erinnern.
(achgut.com. Schaue sich doch jeder das angeblich so reiche grüne Baden-Württemberg an.Natur und Landschaft werden in Windmühlen geschreddert, auf dem elektrischen Stuhl verbrannt, während die Fläche zubetoniert und auch durch Ansiedlung zugesiedelt wird.)
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Tiefschlag für Greta, Habeck & Co.
»Global Cooling«: Steht die Menschheit vor einer neuen Eiszeit?
Von TORSTEN GROß
Schon seit Monaten beherrscht die Corona-Pandemie weltweit die Schlagzeilen in den Medien, was die hysterische Klimadebatte sehr zum Leidwesen der links-grünen Untergangspropheten abgewürgt hat. Vor wenigen Tagen nun folgte der nächste Tiefschlag für Greta, Habeck & Co.: Beobachtungssatelliten haben festgestellt, dass sich die Aktivität der Sonne als der eigentlich entscheidende Faktor für die Erderwärmung seit 2019 stark abschwächt und auf ein neues »solares Minimum« zusteuert.Seriöse Wissenschaftler befürchten deshalb, dass die Erde am Beginn einer neuen, möglicherweise Jahrzehnte währenden neuen Kaltzeit steht, was katastrophale Folgen für die Menschheit nach sich ziehen würde.Die Aktivität der Sonne bemisst sich an der Zahl und Größe der sogenannten Sonnenflecken. Dabei handelt es sich um dunkle Stellen auf der sichtbaren Sonnenseite (Photosphäre), die kühler sind und daher weniger sichtbares Licht abstrahlen als der Rest der Oberfläche.Je weniger Flecken vorhanden sind, desto geringer ist die energetische Strahlung, die von der Sonne kommend die Erde erreicht und sie wärmt, was eine der Grundvoraussetzungen für die Entwicklung des Lebens auf unserem Planeten ist. Im laufenden Jahr wurde bereits an 100 Tagen kein einziger dieser Flecken auf der Oberfläche des Zentralgestirns beobachtet. Das entspricht 76 Prozent der Zeit bis Mitte Mai. 2019 lag dieser Wert sogar bei 77 Prozent. Im historischen Vergleich markieren diese Zahlen ein extrem hohes Niveau. Experten befürchten, dass die verminderte Sonnenaktivität mit einer neuen »kleinen Eiszeit« auf der Erde einhergehen könnte, wie sie zuletzt zwischen 1790 und 1830 auftrat.Diese Periode wird als das »Dalton-Minimum« bezeichnet, benannt nach dem englischen Naturforscher John Dalton. Die weltweiten Durchschnittstemperaturen sanken damals innerhalb von nur 20 Jahren um 2 Grad ab. Diese Kaltphase erfuhr durch die gewaltige Eruption des Vulkans Tambora auf Sumbawa in Indonesien im April 1815 einen weiteren Schub. Als Folge dieses Naturereignisses blieb der Sommer im darauffolgenden Jahr in weiten Teilen Nordamerikas und Europas aus. Im Juni 1816 kam es sogar zu Schneefällen. 71.000 Menschen starben damals im »vulkanischen Winter«. Noch schwerwiegender war das Maunder-Minimum zwischen 1645 und 1715 mit extrem kalten Wintern und massiven Ernteausfällen in Europa und anderen Regionen der Welt. Weitere Perioden mit geringer solarer Intensität waren das Wolf-Minimum um das Jahr 1300 und das Spörer-Minimum im 15. Jahrhundert.Aktuell mehren sich die Anzeichen, dass die Ära des Modernen Maximums, die von 1950 bis 2009 andauerte, nun in ein neues solares Minimum übergeht. Das könnte eine neue Kaltphase auf der Erde einläuten, was die Ernteerträge infolge sinkender Temperaturen reduzieren und so die Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung gefährde. Sollten wir tatsächlich am Beginn einer neuen Eiszeit stehen, würde sie die Menschheit in einer überaus ungünstigen Phase ihrer Entwicklung treffen. Denn im Zuge der weltweiten Corona-Pandemie, deren Ende nicht absehbar ist und die uns nach Meinung von Wissenschaftlern noch viele Jahre begleiten könnte, ist es zu einer drastischen Beeinträchtigung der internationalen Lieferketten gekommen. Das wirkt sich auch negativ auf den globalen Handel mit Grundnahrungsmitteln aus.Darüber hinaus sehen sich Teile des afrikanischen Kontinents mit einer massiven Heuschreckenplage sowie Überschwemmungen und Dürren konfrontiert. Die Vereinten Nationen haben deshalb bereits vor Hungersnöten »biblischen Ausmaßes« in den betroffenen Regionen gewarnt.Die Lage würde sich dramatisch verschärfen, sollte es auch noch zu einem weltweiten Temperatursturz kommen, was Missernten und viele Millionen Tote vor allem in den unterentwickelten Staaten der südlichen Hemisphäre zur Folge hätte.Nicht »Global Warming«, wie uns die links-grünen Verfechter der Theorie vom menschengemachten Klimawandel weismachen wollen, sondern »Global Cooling« ist die zentrale Bedrohung für das Leben auf unserem Planeten.Obwohl diese Gefahr immer deutlicher wird, halten die politischen Eliten auch in der Corona-Rezession an ihrem irrwitzigen Vorhaben fest, den CO2-Ausstoß zu senken, weil man glaubt, so die Erderwärmung stoppen zu können.Allein in der EU wollen die Verantwortlichen dafür Steuermittel in Billionenhöhe aufwenden.Dieses Geld sollte besser investiert werden, um die gravierenden wirtschaftlichen und sozialen Folgen der verfehlten Geld- und Zinspolitik der letzten 15 Jahre, die durch den Brandbeschleuniger Corona jetzt geballt sichtbar wie spürbar werden, massiv einzudämmen, besonders weil aktuell unzählige Existenzen in Europa akut bedroht sind!
»Luc Bürgin: Neues aus Absurdistan, 151 Seiten, 12,99 Euro
<<<Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen<
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
„Steinmeier - „Verschwörungstheoretiker greifen unsere Demokratie an“.“ Schon klar Herr Steinmeier, die paar Verschwörungstheoretiker greifen die Theorie an. Gott wie dumm. Sie Herr Steinmeier greifen die Demokratie an. Mir wird es schlecht, wenn ich daran denke an ihrer Auftritte in einer Moschee, an ihre widerliche Anbiederung an den Islam, an ihre fürchterliche Zustimmung zur Linksradikalen. Sie gehören aus den Amt gejagt. Ohne fürstliche Versorgung.. Widerlich. Einfach nur antideutsch. Antieuropäisch. Und gegen die Freiheit und Selbstbestimmung. Unfassbar was für Politiker sich Deutschland mittlerweile leistet.
(Leser-Kommentar auf welt.de)
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Kirchensteuer-Einbruch wegen Corona
Erzbistum Freiburg und Evangelische Landeskirche erwarten Millionen-Ausfälle
Die Corona-Pandemie reißt dem Erzbistum Freiburg und der Evangelischen Landeskirche in Baden ein gewaltiges Loch in die Kassen. Wegen der Wirtschaftsflaute sinken auch Kirchensteuer-Einnahmen.
(swr.de. Erst wenn sie nichts haben, nähern sie sich dem Christentum.)

Baden-Württemberg erlaubt ab 1. Juni Veranstaltungen mit bis zu 100 Teilnehmern
Ministerpräsident Kretschmann hat am Dienstag bestätigt, dass Veranstaltungen mit bis zu 100 Teilnehmern im Land wieder erlaubt werden. Auch Kneipen und Bars dürfen unter strengen Auflagen wieder öffnen.
(swr.de.Was erlauben Kretschmann? Welches geheimes Wissen hat der Ex-Lehrer und Ex-Maoist zum 1. Juni?)

Diversity-Tag 2020
Baden-Württemberg: Frauen in Vollzeit verdienen ein Fünftel weniger
Frauen verdienen weniger als Männer, das ist nach wie vor in Baden-Württemberg ein Fakt. Die Zahlen dazu hat das Statistische Landesamt anlässlich des Diversity-Tags 2020 veröffentlicht.
(swr.de. Langweilig! Jedes Jahr das gleiche falsche Märchen. Dieses Amt gehört auch der linksgrünen Regierung.)

Organisierte Kriminalität in der deutschen Hauptstadt
LKA Berlin: Jedes fünfte Verfahren betrifft arabische Clans
Von MANFRED W. BLACK
Drogenhandel, Steuerhinterziehung, Schwarzarbeit, illegaler Zigarettenhandel sowie Raub- und Diebstahl sind nach offiziellen Angaben des LKA die „Haupteinnahmequellen“ der Organisierten Kriminalität (OK) in Berlin. Bei rund 20 Prozent aller in der Hauptstadt geführten Verfahren im Bereich der OK stehen Angehörige arabischer Clans im Zentrum der Ermittlungen. Das besagt die Jahresbilanz 2019 zur Bekämpfung der Clan-Kriminalität, über die rbb24 zunächst exklusiv berichtet hat.Die arabischstämmigen Großfamilien kommen offenbar hauptsächlich durch Drogenverkauf an Geld. Aber „auch der Handel mit unversteuertem Shisha-Tabak, Diebstähle und illegales Glücksspiel gehören zum Geschäftsmodell der Clans“ (Junge Freiheit).Während des vergangenen Jahres wurden bei Einsätzen der Polizei und der gemeinsamen „Ermittlungsgruppe Zigaretten (GR Zig)“ rund „1,6 Tonnen Wasserpfeifentabak beschlagnahmt“. Das LKA erklärte, die Gewinnmargen pro Kilo Wasserpfeifentabak – das in der Regel für drei bis fünf Euro hergestellt wird – liege bei mehr als 50 Euro.
Insgesamt 382 Einsätze gegen Clan-Kriminalität
Der LKA-Statistik zufolge kontrollierte die Landespolizei im vergangenen Jahr insgesamt 702 Shisha-Bars, Wettbüros, Spätsupermärkte, Juweliere, Bordelle, Friseur-Läden und andere Einrichtungen. Von diesen „Geschäften“ mussten auf behördliche Anweisung 86 daraufhin schließen. Allein 35.000 Euro beschlagnahmte die Polizei, die offensichtlich aus dem Rauschgifthandel stammten. Außerdem stellten die Behörden mehr als 550 Kilogramm Wasserpfeifentabak, über 100 Autos und noch einmal so viele Waffen verschiedenen Kalibers sicher.Im Jahr 2019 hat die Berliner Polizei nach offiziellen Angaben insgesamt 382 Einsätze zur Bekämpfung der Clankriminalität durchgeführt. 104 davon erfolgten in Kooperation mit anderen Behörden, vor allem mit dem Zoll, mit Ordnungsämtern und Ämtern für Arbeits- und Gesundheitsschutz.Schönfärberisch heißt es im LKA-Bericht zu den behördlichen Aktionen: „Es ist eine Verunsicherung der kriminellen Szene feststellbar.“ Jetzt gehe es darum, „den hohen Kontrolldruck aufrecht zu erhalten und auf alle Berliner Bezirke auszuweiten“.Viele Clan-Mitglieder gelten offiziell als „Deutsche“ – sie gehören ethnisch jedoch zu geschlossenen Migranten-Banden. Was die Behörden in Bund und Ländern zumeist gern verschweigen: Die Dunkelziffer ist sehr hoch. Manche Beobachter sind der Ansicht, dass hier nur die Spitze des Eisberges sichtbar werde. Beliebt ist es auch, in den Statistik-Veröffentlichungen des LKA und des BKA (Bundeskriminalamt) davon zu sprechen, dass sehr viele Clan-Mitglieder „Deutsche“ seien.Was nur die halbe Wahrheit ist. Alle Experten wissen, dass diese „deutschen Staatsbürger“ in aller Regel mehrere Staatsbürgerschaften haben. Praktisch alle diese „Deutschen“ gehören ethnisch zu ausländischen Einwanderern, die orientalische Herkunft dominiert dabei.
5000 Verstöße allein gegen die Verkehrsordnung
Clan-Mitglieder fielen freilich auch mit vielen Verbrechen und Vergehen auf, die nicht als OK definiert werden. So schrieb die Polizei 2019 – außerhalb von typischer Clan-Schwerkriminalität – insgesamt 972 Strafanzeigen gegen Personen, die aus auffällig gewordenen Großfamilien kommen. Dieser Personenkreis war verantwortlich zum Beispiel für mehr als 5000 Verstöße gegen das Verkehrsrecht.Im Verlauf des Jahres verhaftete nur der Staatsschutz – diese Abteilung im LKA ist vornehmlich zuständig für politisch motivierte Straftaten und Sprengstoffdelikte – 60 Personen aus Clan-Kreisen. Wie lange die Verhafteten im Schnitt festgesetzt waren, wird allerdings verschwiegen. Bekannt wurde ebenfalls nicht, wie viele der Festgenommenen später tatsächlich zu gerichtlichen Haftstrafen – ob mit oder ohne Bewährung – verurteilt wurden.
(pi-news.net)

Abstand und Maske sind in unseren Köpfen angekommen
„Abstand halten und Maske aufsetzen" - Aus dieser Vorgabe ist auch im übertragenen Sinn eine Haltung geworden. Wir sollen uns fern halten von allem, was das von oben Verordnete ins Wanken bringen könnte. Sehnen wir uns so sehr nach einem Vormund, dass wir alles hinnehmen?
VON Firuze B.
...Aber wie gefährlich ist es nun überhaupt? Die Maßnahmen und die Lockerungen sind derart paradox, dass jeder normal denkende Mensch ins Grübeln kommt. Noch bevor man es überhaupt wirklich wusste und beweisen konnte, hatte man uns bereits unsere Grundrechte entzogen. Es gab keine Erklärungen, sodass wirklich jeder Mensch in der Lage gewesen wäre zu verstehen, weshalb er nicht bei der Geburt seines Kindes dabei sein darf, oder weshalb er nicht zur Beerdigung seines Vaters, seiner Mutter oder seines Kindes gehen darf. ...Vieles, was man für unvorstellbar hielt, weil wir uns im Besitz von Grundrechten glaubten, ist passiert. Wir haben einfach keine mehr. Von heute auf morgen. Und die Frage „Wie konnte das nur passieren?“ erübrigt sich. Es war einfach die Angst, die uns alle ansteckte und lähmte. Allein die Tatsache, dass das so einfach gehen kann und die Regierung dabei freie Hand hat, ist zutiefst erschütternd. Ganz gleich, welche Gründe dafür sprechen...
(Tichys Einblick. Es ist so einfach, Kälber in die Metzgerei zu führen.)

Bundeswehr
KSK-Kommandeur droht rechten Soldaten:
„Werden Sie finden und entfernen“
Der Kommandeur des Kommandos Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr hat rechte Soldaten dazu aufgefordert, ihren Abschied aus der Armee zu nehmen. Andernfalls werde man sie ausfindig machen und aus der Truppe entfernen, schrieb Brigadegeneral Markus Kreitmayr in einem Brandbrief.
(Junge Freiheit. Nur noch eine Rote Armee?)

Erinnerungspolitik
Vorwürfe gegen Wilhelm II.: Universität Münster diskutiert Umbenennung
Der Senat der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, benannt nach Kaiser Wilhelm II. (1859-1941), berät über einen Namenswechsel. Hintergrund ist der Abschlußbericht einer Arbeitsgruppe, der dem Monarchen unter anderem Nationalismus und Antisemitismus vorwirft.
(Junge Freiheit. Karl-Murks-Universität! Deutschland muss ausgelöscht werden.  Kulturtaliban?)

Kosten der Einwanderung
Flüchtlingsausgaben erreichen erneut Rekordniveau
Die Flüchtlingsausgaben des Bundes haben im vergangenen Jahr ein neues Rekordniveau von rund 23,1 Milliarden Euro erreicht. Derweil will das Bundesland Thüringen darüber entscheiden, ob es 1.000 Migranten von den griechischen Inseln aufnimmt.
(Junge Freiheit. Der Sozialismus siegt, der Kapitalismus bezahlt's.)

Studie zu EU-Wiederaufbauprogramm
500-Milliarden-Plan: „Der langfristige Nutzen des Fonds ist nicht erkennbar“
Wirtschaftswissenschaftler haben dem deutsch-französischen Vorschlag für das europäische Wirtschaftshilfsprogramm in Höhe von 500 Milliarden Euro eine geringe Wirkung bescheinigt. Deutschland wäre in jedem Szenario Nettogeber und müßte bis zu 38 Milliarden Euro zahlen.
(Junge Freiheit. Arbeiten und Geldverdienen für andere ist sinnlos. Stimmt.)

Wähler wenden sich ab
Einstelliges Ergebnis: AfD verliert erneut in Umfrage
Die AfD ist laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa im Auftrag der Bild-Zeitung auf den niedrigsten Wert seit knapp drei Jahren gefallen. Seit Anfang März verlor die AfD in Meinungsumfragen insgesamt 4,5 Prozent. Zudem könnten sich Dreiviertel der Wähler grundsätzlich nicht vorstellen, ihr Kreuz bei der AfD zu machen.
(Junge Freiheit. Würden denn AfD'ler noch AfD wählen und diesen Professor aus Kehl?)

Motorradfahrer als neues Feindbild
Kraftrad-Fahrverbote nehmen Gestalt an – aber auch der Protest wächst
Von CANTALOOP
Die Zeiten des unbeschwerten Umherfahrens für Zweiradliebhaber aller Art sind im Umbruch. Offiziell, um genervte Anwohner vor Krach zu schützen, wird jetzt großes Geschütz aufgefahren (PI-NEWS berichtete bereits). Flächendeckende Fahrverbote an Sonn – und Feiertagen sind angedacht, darüber hinaus sollen ständige Kontrollen erfolgen. Jeder Kradfahrer ist fortan potentiell verdächtig, ein Lärmsünder zu sein. Das Freiheitssymbol „Motorrad mit Verbrennungsmotor“ soll um jeden Preis geschleift werden, so viel ist sicher. Doch wer steckt hinter dieser zutiefst undemokratischen Absicht? Frau Merkel und ihr restriktiver Staatsapparat? Umweltschützer? Oder gar die Partei „die Grünen“?Nun, von allem etwas. Als treibende Kraft und Initiator hat sich (einmal mehr) der baden-württembergische Umweltminister Winfried Hermann (GRÜNE) erwiesen. Dieser versuchte schon vor vielen Jahren, dem fröhlichen Zweiradbetrieb gewaltsam ein Ende zu setzen. Als ausgemachter Technikfeind und bekannt-gefürchteter Linksaußen seiner Partei steht der Umwelt-Hardliner im Rufe, das ganze Schwabenland in eine einzige Fahrradzone verwandeln zu wollen. Des Weiteren ist die Umwelt-NGO „BUND“ zu erwähnen. Selbige unterstützt die klagenden Anwohner nach Kräften und ist dafür, wie auch die DUH, mit einem Verbandsklagerecht ausgestattet. Und natürlich der Bundesrat, auf dessen Initiative hin das ganze Projekt „Motorradbekämpfung und dergleichen“ erst richtig Fahrt aufnahm.
Die Grüne Verbots-Partei und ihr totalitäres Umfeld
Bekanntlich ist der Bundesrat die Abbildung der Ländervertretungen, gewissermaßen deren Parlament. Da die Grünen an insgesamt elf der sechzehn Länderregierungen beteiligt sind, ist deren Gewicht im Bundesrat enorm. Schon oft haben sie dies ausgenutzt, um sinnvolle Gesetzesvorlagen zu blockieren. Und wie man sieht, können sie aufgrund der dortigen Mehrheitsverhältnisse auch Gesetzesvorlagen direkt auf den Weg bringen.Wir fassen zusammen: Es ist ganz offensichtlich erkennbar, dass es hier mitnichten um ein paar genervte Anwohner oder um Lärm geht. Diesen könnte man mit gezielten Polizeikontrollen sichtbar und nachhaltig vermindern. Es geht vielmehr um eine Kollektivbestrafung mit Signalwirkung. Hier spielt Macht und Dominanzgebahren eine große Rolle – und die totalitär-autoritäre Absicht, den motorisierten Zweiradverkehr auf brutalste Art und Weise auszubremsen. Offiziell natürlich nur zum Nutzen und Vorteil von Bürgern und Umwelt, versteht sich. Wie immer.Doch wo Gefahr ist wächst das Rettende bekanntlich auch. Schon vor wenigen Tagen hat sich Thomas Ehrhorn von der AfD in einer ebenso kurzen wie treffenden Rede zum Thema Verkehrsrestriktionen im Bundestag geäußert. Die ganze Sache ist dem technisch versierten Mitglied im BT-Verkehrsausschuss eine Herzensangelegenheit. PI-NEWS hat ihm in seiner Eigenschaft als Abgeordneter, Pilot und begeisterter Motorradfahrer ein paar Fragen gestellt. Dieses Interview wird noch im Laufe der Woche veröffentlicht.
Betroffene Biker leisten zunehmend Widerstand
Zudem organisieren sich im Netz zahlreiche Zusammenschlüsse von Betroffenen nebst deren Unterstützern, von denen die größten bereits viele Zehntausend Mitglieder verzeichnen. Die Motorrad-Branche setzt deutschlandweit insgesamt etwa 12 Milliarden Euro im Jahr um. Online-Petitionen sind ebenfalls am Start. Es sind Protestaktionen und sogar eine Sternfahrt nach Berlin geplant. Die Wut und die Hilflosigkeit der großteils zu Unrecht kriminalisierten Biker ist deutlich spürbar und von den Verbotsaposteln ganz offensichtlich wieder einmal unterschätzt worden, wie auch schon zuvor bei den Landwirten. Auch Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU), selbst bekennender Oldtimer-Fahrer, hält nichts von zusätzlichen Verboten und Verschärfungen. Der ADAC pflichtet ihm bei. Nur – wie lange er dem enormen grün-linken Druck noch Stand halten kann, ist fraglich.Die Heiligsprechung der Fahrradfahrer als Sinn und Zweck des GanzenEs bleibt also spannend, in dieser größten Säuberungsaktion der jüngeren deutschen Geschichte. Wir bleiben weiterhin dran – auch in Anbetracht der Tatsache, dass der Autor selbst seit vielen Jahrzehnten dem Zweiradhobby frönt. Toleranz und Zusammenhalt ist also gefordert: Auch wenn man als „Nichtbetroffener“ mit dem ganzen Biker-Lifestyle nichts anfangen kann, so sollte man doch erkennen, dass die nächste grüne Verbotswelle sicherlich schon angedacht ist und einen selbst treffen kann. Dementsprechend gilt es, seine Solidarität mit den Motorradlern bekunden. Es geht sinnbildlich um unser aller Freiheit!
(pi-news.net)

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