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Wie schnell wird  aus  einem goldenen Adler ein  Nachtkrabb mit Corona.

(tutut) - "Hoppe, hoppe Reiter, wenn er fällt, dann schreit er, fällt er in den Graben, holen ihn die Raben". Dieses Kinderlied haben Merkel und die Bewacherin ihres Huts in Brüssel erwachsenenfähig gemacht hoch zu Trojas Ross.  Seit über zwei Monaten bietet sich der europäische Westen schlimmer dar denn je. Die EUdSSR ist aus Klein-Europa geworden, das sie immer wieder mit einem Kontinent verwechseln. Ein Trümmerfeld ist die EU, welcher sie nun einen Wiederaufbau verpassen. Die Kaputtmacher wollen alles ganz machen und geben dem den Rest, was einst mit Frankreich und Deutschland begonnen hat und nun mit Albanien und mehr  den Garaus kriegt. Was lügen sie da alles herbei von angeblichen Lockerungsübungen und Grenzöffnungen, seit sie Europas Länder per Virus einmauern. Wer die Probe aufs Exempel macht, erlebt sein blaues Wunder. Einreisen nach Frankreich gestattet? Nie darfst Du danach fragen! Bundespolizeiinspektion 1: keine Ahnung. Suchen Sie mal bei der Bundespolizei. Fehlanzeige. Bundespolizeiispektin 2: Es gelten die Regeln des aufzunehmenden Landes. Also Frankreich. Die haben aber ganz andere Regeln,  um ihr Volk zu drangsalieren. Hier ist eine Telefonnummer Da babbelt dann wie ein rauschender Bach eine Französin. Verständnislosigkeit auf beiden Seiten. Ergebnis: kein Durchkommen über den Rhein. Gemach! Corona weiß ja schon,dass sie am 15.Juni die Grenzen aufmachen will. Merkel und Kretschmann haben's ihm gesagt. Ein Scheiß ist's mit der EU. Merkel und Ko. sei Dank. Der Sozialismus hat gesiegt. Nun kann jeder wissen, wie es war, hinter Mauern leben zu müssen. Alle sind gleich. Nur einige sind gleicher. Die Reisekader. Nachtkrabb flieg, die Mutti ist imKrieg, der Vati fällt herab als Pfläumelein. Falls es ihn noch gibt. Die EU ist eine riesengroße Verarsche! Nun alle, linksrum, ein Lied, gefunden auf bruddl-supp.de. "Uli BRUDDLSUPP Lang war ein schwäbischer Mundarttexter und Lieder-He-Macher, der Theaterstücke und Sketche schreibt und außerdem in 'Liedla, G´schichtla ond Gedichtla' hauptsächlich seine Württemberger Landsleute bissig humorvoll durch den Kakao zieht. Da werden u.a. sowohl Kehrwöchnerinnen (Kehrwocha-Tango), Staatsdiener (Beamta-Jodler), Freibadbesucher (Fleischmarkt) als auch reiselustige Verwandte und Bekannte (Don Emilio gaht fremd und Made in Hongkong) veräppelt. Die selbst komponierte Musik setzt sich aus Rock, Blues, Folklore-Elementen und Tanzmusik-Persiflagen zusammen. BRUDDLSUPP begleitet sich auf der Gitarre. Sein Schaffenswerk umfasst ca. 300 Lieder, 20 große Theaterstücke, 80 Einakter und Sketche sowie zahlreiche Gedichte. R.I.P. Uli BRUDDLSUPP Lang ist am 02.10.2019 um 07.05 Uhr verstorben". Gott habe ihn selig!

DER NACHTKRABB KOMMT
Mein Kind, komm vor der Nacht nach Haus
und bleib nicht allzu lange aus
sonst kommt bei Dunkelheit daher
der Nachtkrabb, und der plagt dich sehr
hu hu hu hu - der Nachtkrabb kommt

Der Nachtkrabb mit dem großen Sack
der dich dann fängt und ein dort packt
dann schleift er dich hinweg ein Stück
dass kaum du findest her zurück
hu hu hu hu - der Nachtkrabb kommt

Mein Kind, nun schlafe endlich ein
sonst lass den Nachtkrabb ich herein
dann nimmt er dich gleich wieder mit
du willst doch nicht, dass das geschieht
hu hu hu hu - der Nachtkrabb kommt

Was sagst du, du glaubst nicht daran
und man nicht Furcht dir machen kann
der Nachtkrabb wär- und das ist keck
nicht mehr als nur ein Kinderschreck
hu hu hu hu - der Nachtkrabb kommt

Ach liebes Kind, das muss so sein
dass ich dir pflanze Ängste ein
wie bring ' ich dich denn sonst dazu
mir zu gehorchen immerzu
hu hu hu hu - der Nachtkrabb kommt

Trossingen/Spaichingen
Weit weg vom normalen Stundenplan
Nach den Pfingstferien kehren die Schüler zumindest teilweise wieder zum Unterricht in die Schulgebäude zurück, die aufgrund der Corona-Pandemie Mitte März geschlossen worden waren. Vom normalen Schulalltag wird der Stundenplan aber weiterhin weit entfernt sein. Unter Berücksichtigung der Auflagen aus dem Kultusministerium wird auch das Gymnasium Trossingen nach den Pfingstferien ab dem 15. Juni den Präsenz-Schulbetrieb für alle Schüler wieder aufnehmen.... Das Gymnasium Spaichingen beispielsweise lässt die Klassenstufen wochenweise zum Unterricht kommen: ... Hier wurde jede Klasse zweigeteilt, so dass die Lehrer praktisch jede Unterrichtsstunde zwei Mal geben...
(Schwäbische Zeitung. Was für ein Murks! Ist die "Spitzenkandidatin" der CDU jetzt auch oberste Bildungsschamanin oder führt sie nur Befehle des MP der Grünen aus, ein Lehrer? Journalismus beginnt, wenn gefragt wird, warum Schüler und Lehrer ungestraft wegen  "Klima" schwänzen dürfen und Schulen und Lehrer unfähig zu Fernunterricht sind.)

Wo bleibt der Bericht über die Spaichinger Gemeinderatssitzung, die am Montag, 25.Mai, stattfand?  Dafür plauderte der BM gegenüber der Monopolzeitung aus nichtöffentlicher Sitzung, veröffentlicht am Donnerstag, was keine Garantie für die echte Faktenlage ist, während über den Hauptttagesordnungspunkt der öffentlichen Sitzung erst am Freitag in der Zeitung berichtet wurde.  Kennt der neue Bürgermeister Markus Hugger (CDU)  die Gemeindeordung nicht oder ignoriert  er sie wie sein Vorgänger und viele andere Verwaltungen im Land, obwohl sogenannte Monopolzeitungen nicht Gewähr für Information der Bürger über die sie betreffenden Angelegenheiten bieten?  Wo bleibt da die Reaktion der Gemeindeaufsicht? Digitalisierung darf in deutschen Rathäusern nicht länger ein Fremdwort sein im Vergleich zur Dritten Welt.

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NACHLESE
„Ramadan-Pavillon“
CDU fordert Verbot von islamistischem Institut
Der Hamburger Senat förderte eine Veranstaltung, an dem Vertreter des islamistischen Al-Azhari-Instituts teilnahmen. Der Verfassungsschutz warnte bereits vor dem Institut, nun fordert die CDU ein Verbot. Dessen Leiter wehrt sich.
(welt.de. Kannitverstan? Es gibt keinen Islamismus, sondern nur den Islam. Warum nicht auf ihn hören, sondern neu erfinden? Recep Tayyip Erdoğan, der Präsident der Türkei, sagte 2008 über den Islam: „Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer etwas anderes sagt, beleidigt den Islam.. Der Begriff ’gemäßigter Islam‘ wird wieder aufgebracht. Die Erfindung des 'gemäßigten Islam' gehört dem Westen. Es gibt keinen gemäßigten oder radikalen Islam; es gibt nur den einen Islam. Das Ziel der Verwendung solcher Begriffe ist es, den Islam zu schwächen“. Der islamkundige Wissenschaftler Dr. Mordechai Kedar sagt ebenfalls, dass es eine Unterscheidung in gemäßigtem und radikalen Islam nicht gibt. "Diese Unterscheidung zwischen 'radikalem' und 'gemäßigtem' Islam ist der Grund für die Behauptung, der Islam sei von den Radikalen 'übernommen' worden, was bedeutet, dass der wahre und ursprüngliche Islam die gemäßigte, nicht die falsche, radikale Version ist. Das ist es, was dem heutigen Europa erlaubt, sich positiv auf die Welle der meist muslimischen illegalen Einwanderer zu beziehen, die an seinen Ufern abwaschen – sie repräsentieren den 'gemäßigten Islam' und wollen nur in Frieden und Harmonie mit ihren europäischen Nachbarn leben..")
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Berlin paradox
Verrottete Schulgebäude und acht neue „Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge“
Von Josef Kraus
Für ein vergleichsweise reiches Land wie Deutschland ist der Zustand vieler seiner Bildungseinrichtungen ein Skandal. Aber wie man am Beispiel Berlin sieht, sind die Prioritätensetzungen andere.Berlin will zu den bereits existierenden 82 Unterkünften acht weitere als „Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge“ (MUF) für – geplant – etwa 2.000 Personen bauen. Es geht um ein Kostenvolumen von insgesamt mehr als 130 Millionen Euro. Dabei geht die Bauplanung, so Stefan Strauß, Sprecher der Sozialbehörde, von einem Zuzug von 600 Personen pro Monat aus...
(Tichys Einblick. Berlin bildungslos ist überall. Runter mit dem IQ!  Zahlen müssen andere, wenn die sich Kalkutta gönnen.)

Bundestagsdebatte zur religiösen Unterdrückung von Mädchen
Harder-Kühnel: Kinderkopftuch ist politischer Kindesmissbrauch
Von JOHANNES DANIELS
„Das Kinderkopftuch hat in unserm Land nichts verloren – es ist ein Symbol des politischen Kindesmissbrauchs, es bereitet unterdrückte Mädchen auf ihre spätere Rolle als unterdrückte Frauen vor“. Klare Worte der AfD-Bundestagsabgeordneten und familienpolitischen Sprecherin Mariana Harder-Kühnel am Freitag im Bundestag. Das immer häufiger aufgezwungene „Kinderkopftuch“ sei eine körperliche und psychische Disziplinierung in einem prägenden Alter der jungen Mädchen und stehe für eine zunehmende Ausbreitung der islamischen Parallelgesellschaften im migrationsoffenen Deutschland. „Diese Schwäche wird vom politischen Islam ausgenützt – das ist die Definition des politischen Wahnsinns“, so die hessische Bundestagsabgeordnete und international versierte Rechtsanwältin. Gerne werde von toleranten Gutmenschen dabei die „Religionsfreiheit“ als Scheinargument vorgeschoben.Islamische Theologen und Religionswissenschaftler erklärten hingegen seit Jahren, dass es sich beim Tragen des Kopftuchs vor der Pubertät keinesfalls um ein religiöses Gebot handelt. Bis vor wenigen Jahrzehnten war selbst in moderat islamisch geprägten Gesellschaften das Tragen des Kopftuchs bei Mädchen vor der Pubertät kaum verbreitet – erst durch das Erstarken des in erster Linie politisch geprägten Islams fand das Kinderkopftuch in jüngerer Zeit weite Verbreitung, insbesondere mitten in Deutschland.
Das Kinderkopftuch-Verbot ist verfassungsgemäß
Auch Rechtsgutachten, die von „Terre des Femmes“ sowie der Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände in Deutschland (BAGIV) in Auftrag gegeben worden sind, bestätigen, dass ein Kinderkopftuchverbot durchaus verfassungsgemäß wäre. Das Kinderkopftuch fördere nach Mariana Harder-Kühnel die gesellschaftliche Desintegration junger Mädchen, gewöhnt sie frühzeitig an eine Unterordnung als Frauen und schränkt ihre Persönlichkeitsentwicklung massiv ein.Öffentliche Kindertagesstätten und Schulen haben den verfassungsrechtlichen Erziehungs- und Bildungsauftrag, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu einer selbstbestimmten Persönlichkeit zu fördern und sie sozial in das auf Gleichberechtigung aller Menschen angelegte Gemeinwesen zu integrieren. Das Kinderkopftuch erschwere dabei vielen Mädchen eine solche Entwicklung. Deshalb sollte es an öffentlichen Kindertagesstätten und Schulen verboten werden, so Rechtsanwältin Harder-Kühnel.
Das Kopftuch gehört zu deutschen Kitas? Definitiv nein!
In zahlreichen Gebieten mit hohem Migrantenanteil ist das Kinderkopftuch in Kindertagesstätten und Schulen bereits weit verbreitet. Dadurch laste ein erheblicher sozialer Druck auf denjenigen Mädchen aus islamischen Familien, die kein Kopftuch tragen und auf den Eltern, die ihre Töchter kein Kopftuch tragen lassen wollen. Sie werden nicht selten von gleichaltrigen Glaubensgenossen und deren Eltern erfahrungsgemäß gemobbt und bedroht. Aber auch den Mädchen, die zum Tragen des Kopftuches angehalten werden, drohe Schaden.Das Kinderkopftuch stellt ein schwerwiegendes Hindernis für die Integration in die Mehrheitsgesellschaft dar. Es führe nach Harder-Kühnel zu einer Gruppenbildung zwischen Mädchen, die ein Kopftuch tragen und solchen, die keines tragen. Darüber hinaus gewöhnt das Kinderkopftuch die Mädchen frühzeitig an eine gesellschaftliche Unterordnung als Frau und behindert damit ihre individuelle Entwicklung, die Ausbildung von Selbstachtung und die spätere Fähigkeit zu einem selbstbestimmten Leben im Rahmen unserer bürgerlichen freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsordnung.Harter Tobak für die linksgrünen „kinder-liebenden“ Verächter einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung und aktiven Befürworter der kriminellen Parallelgesellschaften, die mit vielen unflätigen Zwischenrufen diese wichtige Debatte im Bundestag auf ihre gewohnt ungehobelte Art und Weise niederkrakeelten und störten.
(pi-news.net)

Proteste gegen Datteln 4
„Ein beschämender Tag für Europa“: Greta Thunberg blickt wütend nach NRW
(focus.de. Medien machen ihr den Hänsel.)

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DAS WORT DES TAGES
Noch eine wunderbar entlarvende Szene. Vor dem Kleinen Parteitag der CSU steht das Empfangskomitee in geselliger Runde vor der Parteizentrale um Söder gebührend zu begrüßen. Er fährt vor. Wie auf Kommando ziehen sich just in diesem Moment die Hofschranzen den Lappen vors Gesicht. Eine neue Art des Kotau. Ein Show, die so ähnlich auch anderswo zu sehen ist. Von der Leyen trägt die Fahne des Virus vor dem Gesicht trotz Riesenabstand zu gesunden Menschen und zum gesunden Menschenverstand. Gut, schützt sie wenigstens die Bevölkerung vor ihrem Gegrinse. Früher wirkte es eher verlegen, heute nur noch musterschülerhaft. Nicht wenige tragen die Maske wie einen Niqab – als Bekenntnis.
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
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Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Die Größenwahnsinnigen
Das neue Windrad von Siemens ist so hoch wie der Eiffelturm und „sprengt alles bisher Vorstellbare“, heißt es. Das Riesenrad katapultiere die Windkraft „in eine neue Dimension“, wobei es unklar ist, ob es sich dabei um die fünfte oder sechste handelt. Um so verzweifelter die Lage, desto größer werden in Deutschland die Projekte. Humor hat, wer sich trotzdem windschief lacht...Die Gebetsmühle erinnert die Buddhisten an das Ingangsetzen „des Rades der Lehre“, und der abgespulte Text soll auch Leseunkundigen Möglichkeiten zum Erwerb von positivem Karma eröffnen, nicht unbedingt in diesem Leben, es kann auch bis zum nächsten dauern. .. Es trifft sich dabei gut, dass frühe Gebetsmühlen ebenfalls vom Wind angetrieben wurden, allerdings hatten sie eine vertikale Achse die von aufgespannten Tüchern gedreht wurde. Sie erinnern ein bisschen an kreisende Wäscheständer. Diese fortschrittliche spätantike Technologie wurde in Deutschland konsequent weiterentwickelt und ersetzt nun die rückschrittlichen Kernkraftwerke...
(achgut.com. Wer nicht daran glaubt, ist durchgedreht oder irgendwie plemplem.)

René Zeyer
Schwarz oder weiß, die binäre Republik
Sind Sie Corona-Leugner? Ein Freund der Natur oder ihr Feind? Bekennen Sie. Es gibt nur schwarz oder weiß. Dafür oder dagegen. Ja, so ist der Mensch, nicht nur in Deutschland. Daher hat er auch überall ziemlich genau die Regierung, die er verdient. Deshalb darf, soll und muss er immer wieder das Schlamassel aufräumen, dass ihm die Regierenden zuvor angetan haben.
(achgut.com. Passt so gar nicht zur grauen bunten Republik der Vielfach Zusammengefalteten.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 22 – Der größte Raubzug der Geschichte
Während sich die Virologen streiten, versuchen Merkel, Scholz und von der Leyen so unbemerkt wie möglich eine große Transformation durchzuziehen.
VON Stephan Paetow
...Früher hatte das ZDF die Hitparade, heute bietet nur noch das ZDF-Politbarometer Abwechslung im tristen TV-Programm. Man muss es allerdings richtig lesen können. So wird groß gemeldet, die Union bliebe trotz unkontrollierter Sprengung unserer Lebensgrundlagen sowie den höchsten Steuern und Energiekosten weltweit, mit 39 Prozent beliebt wie einst Rex Gildo, die grünen Verbieteriche kämen auf 19 Prozent. Die SPD stehe bei 15, die Linke bei acht Prozent. Lindner schaffe nur noch vier und die Schwefelbrüder der AfD gerade mal 9 Prozent. Wenn wir allerdings das Kleingedruckte beherzigen – „Der Fehlerbereich beträgt bis zu drei Prozentpunkte“ – könnten wir auch folgende Tabelle mit der gleichen Berechtigung erstellen: CDU/CSU 36, SPD 12, Grüne 16, FDP 7, AfD 12...
(Tichys Einblick. Morgen rollt ein neuer Würfel wie Sau durchs Dorf.)

Ganze "Veedel" sind Hochburgen von Schwerkriminellen
Kleine Anfrage der AfD deckt auf: 18 „No-Go-Areas“ in Köln
Von MANFRED W. BLACK
Drei Jahre hat die Landesregierung von NRW gebraucht, um eine Parlamentarische Anfrage der AfD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag zu den Hochburgen der Schwerkriminalität zu beantworten. In dieser Anfrage aus dem Jahre 2017, die der Abgeordnete Sven W. Tritschler aus der AfD-Landtagsfraktion gestellt hatte, wollte die Oppositionsfraktion von der Regierung wissen, wo es in Nordrhein-Westfalen besonders „Gefährliche Orte“ mit großer Konzentration von Schwer-Kriminalität – also die berüchtigten „No-Go-Areas“ – gibt. Erst auf Druck des NRW-Verfassungsgerichtshofs (VerfGH), den die AfD angerufen hatte, bequemte sich das Innenministerium jetzt schließlich doch, das zu tun, was seine Pflicht ist: Parlamentarische Anfragen aus dem Landtag wahrheitsgemäß zu beantworten.
NRW-Innenministerium straft Kölns OB Reker Lügen
Das Ministerium strafte Aussagen etwa der Oberbürgermeisterin von Köln, Henriette Reker (parteilos), Lügen, die seit Jahren nicht müde wird, immer wieder gebetsmühlenartig zu behaupten, ihre Stadt sei „sicherer“ als je zuvor. Denn das Papier des Innenministeriums sagt klar aus: An der Spitze der (Gewalt-)Kriminalität in NRW liegt unangefochten ausgerechnet die Stadt Köln, die bundesweit sogar einen „sicheren“ Platz vier im Ranking der kriminalitätsreichsten Kommunen einnimmt. Allein in Köln gibt es sage und schreibe 18 Straßen oder Straßenzüge, die als Hochburgen der Schwerkriminellen gelten – als „Veedel“, in denen selbst die Polizei es oftmals nur noch mit mehreren (Mannschafts-)Wagen wagt, aufzutauchen: Zu groß ist die Gefahr, von großen – zumindest potentiell gewalttätigen – Gruppen selbst dann körperlich angegriffen zu werden, wenn es zunächst zum Beispiel „nur“ darum geht, Falschparker aufzuschreiben. Ganz zu schweigen von Polizei-Einsätzen, die dazu dienen, etwa Wohnungen zu durchsuchen oder gar per Haftbefehl gesuchte Personen festzunehmen. Selbst Feuerwehr-Einsatzkräfte werden in diesen Distrikten nicht selten attackiert, wenn sie daran gehen, verunglückte oder verletzte Personen abzuholen – oder wenn es gilt, Brände zu löschen. Nicht zuletzt kriminelle „Großfamilien“ – also mafiaartig organisierte Clan-Schwerkriminelle, die grundsätzlich aus Migranten bestehen – suchen allzu oft mit demonstrativen Gewaltorgien deutlich zu machen, dass sie es gar nicht lieben, wenn Ordnungshüter ihre Wohn- und „Arbeits“-Gebiete betreten, um – oftmals mit ganzen Hundertschaften und schwer bewaffneten Spezialkräften – zu versuchen, Recht und Ordnung durchzusetzen.
Essen ist teils zum „Clanland“ (General-Anzeiger) geworden
Das alles sind freilich keine echten Neuigkeiten. Wenn die umtriebige Henriette Reker beispielsweise schon mal im Jahr 2015 die Bild-Zeitung gelesen hätte, wären ihr vermutlich die dort aufgelisteten Kriminalitätsstatistiken für deutsche Großstädte nicht entgangen. Schon damals – noch vor den massenhaften schweren sexuellen Übergriffe durch Migranten in der Kölner Silvesternacht von 2015/16 – war die Kriminalität während eines Jahres erneut um 2,4 Prozent gestiegen. Mit 171.899 Delikten ist die Zahl der Straftaten in Köln höher gewesen als je zuvor. „Besonders groß war die Zunahme der Rauschgiftdelikte (plus 19,2 Prozent)“ (Bild). Die Vergewaltigungen und Fälle schwerer sexueller Nötigung waren bereits 2014 innerhalb von zwölf Monaten um 8,9 Prozent gestiegen. Diese Zahlen sind ein Jahr später dann richtig in die Höhe geschossen. Und als „besonders gefährliche Orte“ nannte die Boulevard-Zeitung bereits damals die Kölner Stadtteile Chorweiler, Mülheim und Porz. Bild formulierte dazu ungewöhnlich zurückhaltend: „Die Domstadt hat einige Problembezirke“. Den schlechtesten Ruf hat danach im Moment Mülheim, als außerordentlich problematisch gilt in dieser Region der Mülheimer Stadtgarten. Die WAZ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung aus Essen) titelte dazu schon 2017 aussagekräftig: „Stadtpark wird zum Dealer-Paradies – Polizei machtlos.“ Ähnlich wie in Teilen von Köln ist es teils in Essen, das der Bonner General-Anzeiger 2019 sogar als „Clanland“ bezeichnet hat. „Ganze Stadtteile sollen unter der Kontrolle der Clans stehen, sagen die Polizisten“ (General-Anzeiger). Selbst rund um den dortigen Limbecker Platz mit dem bekannten Einkaufszentrum, also mitten in der Innenstadt, müsse man als normaler Bürger oft Vorsicht walten lassen. Die Bonner Tageszeitung schrieb dazu damals bezogen auf die berüchtigten Großfamilien: „Das sind ihre Wohnzimmer.“
„Deutsche“ Clanmitglieder haben mehrere Staatsbürgerschaften – ihre „Familien“ stammen meist aus dem Orient
Man müsse hier, so der General-Anzeiger, „schon den Clanmitgliedern den Respekt zollen, den diese meinen, erwarten zu können“. In diesen Vierteln herrsche „ein anderes Recht“. Jedenfalls aus Sicht der Clans. „Das muss man so deutlich sagen“, erklärt Dominik Pelzer von der Bereitschaftspolizei. Mache man das nicht, weil man denke, es handele sich um eine normale deutsche Straße, „muss ich mit Konsequenzen rechnen“, sagte der Einheitsführer der NRW-Bereitschaftspolizei dem General-Anzeiger zufolge. Reichlich scheinheilig berichtete die links orientierte Wochenzeitung Zeit kürzlich, die meisten Verdächtigen mit Clanhintergrund seien „Deutsche (36 Prozent)“ – gefolgt von Libanesen (31), Türken (15) und Syrern (13). Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit. Die „Deutschen“ in den Großfamilien, die jeweils zwischen 100 und weit über 1000 „Verwandte“ umfassen, besitzen grundsätzlich mehrere Staatsbürgerschaften. Alle „deutschen“ Clan-Mitglieder haben einen Migranten-Hintergrund, es dominieren die Familien aus dem muslimischen Orient. Die Haupt-Einnahmequellen dieser Mafia-Gruppen laut Zeit: Drogenhandel, Shishabars, Wettbüros und Autohandel. Zumindest diese Angaben scheinen zu stimmen.
(pi-news.net)

Geplantes Konjunkturprogramm
Giffey: Staatshilfen nur an Firmen mit Frauenförderung
Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat gefordert, die Bundesregierung solle Gelder aus dem geplanten Konjunkturprogramm nur jenen Unternehmen zur Verfügung zu stellen, die Frauen fördern. „Hilfen müssen auch an Maßnahmen zur Geschlechtergerechtigkeit geknüpft werden. Wer Geld vom Staat bekommt, sollte im Gegenzug etwas dafür tun, die Lohnlücke zwischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu reduzieren, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu stärken oder Frauen in Führungspositionen zu bringen“, sagte Giffey der Bild am Sonntag..
(Junge Freiheit. Statt 4 Kilo dann 7,26 stoßen, gell? Wie viel Förderung kostet das? Bloß weg mit dem Grundgesetz! Hat sie noch ihren Doktor?)

Linksextremismus und Ausschreitungen
Trump will „Antifa“ als Terrororganisation einstufen
US-Präsident Donald Trump hat am Sonntag abend angekündigt, die Regierung werde die linksextreme „Antifa“ zur Terrororganisation erklären. Laut dem Republikaner sind Linksextremisten maßgeblich für die Ausschreitungen in Minneapolis verantwortlich.
(Junge Freiheit. Wer braucht die in Deutschland noch?)

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