Springe zum Inhalt

Gelesen

Gibt es sowas auch schon für Dummheit?

(tutut) - Schulschwänzende Kinder auf der Straße, kindische Redaktionen. Deutschland sägt sich den Ast ab, auf dem es sitzt. Wer Kalkutta ruft, wird Kalkutta, wer sich mit den geistig Armen dieser Welt gemein macht, landet nicht im Himmel, sondern in der Hölle. Die Katastrophe im Land heißt nicht Corona, nicht Klima, nicht Insekten oder Waldsterben, sondern Dummheit. Die lebt und  wird immer mehr. Einstein hat ihr unendliche Ausdehnung zugesprochen, während er, was die Größe des Kosmos betrifft, noch Zweifel anmeldete. Nun wird wieder einmal das Problem der menschlichen Intelligenz, der Kultur, der Mentalität, der unterschiedlichen Lebensart  übersehen,   denn da gibt es keine Gleichheit, weder in der Praxis, noch in der Theorie.  Gleichheit existiert in Rechtsstaaten nur vor dem Gesetz, gerne aber auf das beliebte Abstellgleis  mit dem Prellbock für  Rechts, Nazi und vor allem Rassismus verschoben. Wobei, wie meist, die Kritiker der Elche sind selber welche. Wer in den USA und sogar noch lauter in Deutschland Rassist! schreit, weil ein Mensch bei einem Polizeieinsatz umgekommen ist, dessen Denken ist rassistisch. Die Justiz hat sich um den Fall zu kümmern. Vor allem dann, wenn vor lauter Fakes Fakten nur stören würden die Linkspopulisten. Wie für Moslems Christen, Juden, Anders- und Nichtgläubige zu beseitgen sind, falls unheiligen Befehlen gefolgt wird,  so sind umgekehrt für Verlierer immer die anderen schuld. Seltsam nur, dass im Sport Wettstreit als normal gilt, auch im Krieg bekommt der Sieger alles, dagegen soll in der Natur, der Mensch ist Teil davon, Gleichheit herrschen, obwohl natürlich nichts gleich ist. Künstlich medienproduzierte Hystrie und Empörung in Deutschland sind inzwischen Kennzeichen von sozialistischem Totalitarismus und neuer linker Nazis, welche Oberwasser schlürfen, egal wogegen und wofür.  Hauptsache Remmidemmi mit Denkverbot, denn es ist Faschismus, der gegen Faschismus zu kämpfen vorgibt.  Arme im Geiste, vereinigt Euch! Seit Deutschland seine natürlichen Ressourcen aufgegeben hat, die Bildung, ungebildete Kinder jeglichen Alters an der Macht sind und die Alten wie die Jungen plärren aus Angst vor dem Tod, muss vom kleinen Deutschland wieder eine Bewegung ausgehen, der am Schluss die ganze Welt gehört. Die Welt aber spielt nicht mit. Die pfeift auf German Angst. Des Pudels Kern steckt im Dinofossil. Und dann werden sie singen: Als die Germanen verrückt geworden, luden sie die ganze Welt ein. Tschingderassabumm. Denn ausgerechnet Rassisten wollen beweisen, dass sie keine sind, so wie Faschisten erklären, sie seien Antifaschisten. Stutzt niemand, dass es offenbar immer Menschen bestimmter Herkunft sind, welche für Zurückbleiben gegenüber anderen  ausgerechnet "Rassismus" die Schuld geben als Freibrief für Gewalt? Ist es Rasssimus, weil bestimmte Länder  nicht Erste Welt sind?  Und warum wollen sie ausgerechnet dorthin "flüchten"? Da bereits in Kitas und Grundschulen Lesen, Rechnen und Schreiben verboten sind, und Schwestern und Brüder aus linksgrünen Klöstern das endgültige Neue Jerusalem lehren, wo alle gleich arm sind und nur einige wenige reicher, kommen sie nicht darauf, dass sie recht haben mit ihrem eigenen menschengemachten Weltuntergang in Deutschland. Denn mit Rassismus hat nix zu tun, wenn Europa Kleinafrika werden soll. Das aber geht nur, wenn die einen immer weniger und die anderen immer mehr werden. Die einen geben sich auf, die anderen nehmen gerne an. Könnten Kinder und ihre grünen Lehrer noch rechnen, müsste ihnen eine Kerze aufgehen in Dunkelgründeutschland: 7 Prozent aller Menschen, die je auf der Erde lebten, sind heute anwesend, 8 Milliarden Menschen treten sich auf die Füße, in Deutschland auf die Köpfe, was nicht guttut. Vor 20 Jahren waren es noch 6 Milliarden, 1960 nur 3 Milliarden. Zeitzeugen, die sich erinnern, wissen: Da war noch Lebensqualität! 2050 rechnet die Weltbank mit 10 Milliarden, 2100 mit 16 Milliarden, vor allem in Afrika. Vorher wird es schon zu spät sein zum Schülerstreik in Deutschland. Dann weiß niemand mehr, dass es mal Schüler gab, die was lernen wollten.

SONNTAGSFRAGE
(KantarEmnid)
CDU: 38 %, Grüne: 16, SPD: 15, AfD: 8, Die Linke: 8, FDP: 7.

Grünen-Chefin Baerbock
"Wir müssen eine klimaneutrale Wirtschaft aufbauen"
(welt.de. Dumm geschwätzt, ist auch geschwätzt. Kann die nur Unsinn auf Augenhöhe mit solchen Medien? Nur Kobolde können klimaneutral sein, alle Lebewesen sind dann tot.)

Rechts oder links? Für "Christen" offenbar kein Problem, wenn es um die Macht geht. Man sehe sich nur die Kirchen an! In der späteren heimlichen Landeshauptstadt Spaichingen,  für die 14 Jahre von Erwin Teufel als MP war sie es,  schafften die Zentrumsmitglieder die Häutung zum  Nazi sehr schnell und saßen schon im Dezember 1933 in SA-Uniformen und mit Hakenkreuzbinden als neue Natsisozis  im Gemeinderat (oben). Einer von ihnen, der 12 Jahre als stellvertretender Bürgermeister im Rathaus überlebte, wurde nach dem Krieg CDU-Stadtrat, CDU-MdL und Ehrenbürger. Solche und ähnliche Verwandlungen gab es überall. Warum also sollte sowas nicht wieder funktionieren unter der Führung einer ehemals gelernten aktiven Kommunistin? 

Reisende beschimpfen Bundespolizisten, weil diese schwarzen Randalierer festnehmen
Stuttgart: Rassismus-Hysterie im Hauptbahnhof
Von CANTALOOP
Die Nerven liegen blank. Mit Argusaugen beobachtet der linksgeprägte Teil unserer Gesellschaft ganz genau, wie unsere Polizeikräfte aktuell mit fremdländisch aussehenden Gesetzesbrechern umgehen. Um selbst bei der Festsetzung eines gewalttätigen Randalierers sofort Rassismus zu wittern, und die Einsatzkräfte bei deren schwieriger Arbeit zum Wohle der Allgemeinheit zu behindern.So geschehen am Mittwoch im Hauptbahnhof der grüngetünchten Schwaben-Metropole Stuttgart. Das Presseportal der Bundespolizei berichtet:
"Die alarmierten Beamten der Bundespolizei trafen vor Ort einen 40-jährigen kamerunischen Staatsangehörigen an, welcher starke alkoholbedingte Ausfallerscheinungen zeigte und sich nicht mehr selbstständig fortbewegen konnte. Gegenüber von Reisenden und den eingesetzten Polizeibeamten verhielt sich der im Rems-Murr-Kreis wohnende 40-Jährige zudem verbal aggressiv. Bei der anschließenden Personenkontrolle schrie der Polizeipflichtige lautstark umher und warf sich vor die Füße der Beamten (…) Aufgrund der massiven Ausfallerscheinungen des mit mehr als zwei Promille alkoholisierten Mannes, sowie zur Verhinderung einer Eigen- und Fremdgefährdung, nahm die Streife der Bundespolizei den 40-Jährigen in Schutzgewahrsam. Während der Durchsuchungsmaßnahmen verhielt sich dieser anhaltend aggressiv und versuchte sich zu entkleiden. Auf dem Weg zum Bundespolizeirevier ließ sich der Mann mehrfach fallen und schrie lautstark umher, woraufhin zahlreiche unbeteiligte Reisende auf den Sachverhalt aufmerksam wurden. (…) Infolge dessen sahen sich die Polizeibeamten mehrfach dem Vorwurf des Rassismus ausgesetzt. Zudem störten die anwesenden Passanten die polizeilichen Maßnahmen durch lautstarke verbale Beschimpfungen.“ Alleine die Festnahme eines aggressiven und laut schreienden „man of colour“ veranlasst also viele der gutmeinenden Stuttgarter Anti-Rassisten sofort zu unangemessenen Reaktionen. Die Polizei bei ihrer Arbeit zu behindern und sich mit Gesetzesbrechern zu solidarisieren ist bekanntlich ein übliches Gebaren, sowohl in linken, als auch in muslimisch orientierten Gemeinschaften. Und aus gutem Grunde strafbar. Gleichwohl der Vorbote einer drohenden Anarchie, die eintreten wird, wenn die Polizei ihre Aufgaben nicht mehr wahrnehmen kann. Die vollkommen hysterisch geführte und emotional aufgeladene Debatte um den tragischen Tod des Kleinkriminellen George Floyd ist nun endgültig bei uns angekommen. Fortan wird das Leben und Wirken unserer ohnehin unterbesetzten Einsatzkräfte nicht unbedingt einfacher werden.
(pi-news.net)

================
NACHLESE
Politisiertes Recht
Neue Doppelmoral: unerwünschte und erwünschte Demonstrationen
Von Redaktion
Der politmediale Komplex hält zwei Rechtswirklichkeiten bereit: Eine für "seine" Leute und eine für alle anderen. Niemals wurde diese politmediale Doppelmoral sichtbarer als in Corona-Zeiten. Gleichheit vor dem Gesetz war gestern. Unbegrenzter Massenauflauf, dichtgedrängt, schreiend, ohne Masken und Distanz: Die Rassismusdemonstrationen am Freitag und Samstag. Was vor ein oder zwei Wochen noch ein Straftatbestand war, ist offensichtlich außer Kraft gesetzt: Bei den Hygienedemonstrationen wurden Teilnehmerzahlen begrenzt oder angemeldete Demonstrationen untersagt, Abstandsregeln kontrolliert, Veranstalter und Teilnehmer schikaniert. Bei den Rassismusdemonstrationen ist davon nichts zu spüren, zu sehen oder zu hören von der Staatsmacht oder Verwaltung. Die kleinste Konsequenz dieser Demonstrationen, vor denen die Polizei zurückweicht und denen der politmediale Komplex applaudiert, wäre, dass alle Bußgelder für Parkbanksitzer und ähnliche Übeltäter außer Kraft gesetzt und zurück erstattet werden. Oder gibt es jetzt offiziell zwei Sorten Recht – einmal für staatlich genehme, einmal für kritische Demonstrationen? Es sieht ganz danach aus...
(Tichys Einblick. Die Partei, pardon: der Staat ist Merkel und die hat immer recht. Dies ist nicht mehr das Deutschland der Deutschen, es hat seine Existenzberechtigung verloren, seit nicht mehr für Sicherheit unsd Recht und Ordnung gesorgt wird und Bolschewismus herrscht.)
===================

Klartext von Markus Gärtner
Links-Kalkül der CDU zerstört die Demokratie
Von MARKUS GÄRTNER
Corona hat es nicht geschafft. Die Migration auch nicht. Schaffen es „Die Linken“? Machtgier und Wählerverluste treiben die Altparteien, vor allem die CDU, immer weiter nach links. So weit, dass sich eine Zerreißprobe anbahnt. Die CDU-Abgeordnete Veronika Bellmann schreibt in einem Gastbeitrag für den Kelle-Blog, „Die CDU grenzt sich nicht mehr gegen linke Extremisten ab“. Bettina Röhl, Journalistin und Tochter von RAF-Terroristin Ulrike Meinhof, schreibt in der NZZ „Die RAF ist tot. Es lebe die Antifa?“. Im Südwestrundfunk, in der Sendung „Leute“, sagt sie zudem (ab Minute 11:50): „Und Merkel ist heute die Königin der Antifa“. Eine provozierende Äußerung, die Röhl selbst als bewusste Zuspitzung bezeichnet, die aber dennoch enorme Sprengkraft enthält. Auch der Vize-Fraktionsvorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Arnold Vaatz, sieht die Wahl der linksradikalen Verfassungsrichterin Barbara Borchardt in Mecklenburg-Vorpommern nicht als Unfall, sondern als eiskaltes politisches Machtkalkül seiner Partei. Ganz klar, die CDU hat sich unter Angela Merkel auf einen Links-Crashtest eingelassen, der zuerst fahrlässig, dann immer mehr als skrupelloses Kalkül – und neuerdings als ebenso kurzsichtiges wie (selbst-)zerstörerisches Experiment entpuppt. Auffallend ist die Zunahme der Warnungen mit Blick nicht nur auf die CDU selbst, sondern für die Demokratie bei uns insgesamt.
(pi-news.net)

Das Alpha und Omega der Angela Merkel
Von Alexander Wendt
Was bleibt von der Politikerin für die Geschichtsbücher? Ziemlich viel. Jetzt ist Zeit, die Bilanz zu ziehen
Vor einiger Zeit machte sich der Kommentator Heribert Prantl in der Süddeutschen Zeitung Gedanken, was das „Alpha und Omega“ von Merkels Kanzlerschaft bilden könnte....Bei Angela Dorothea Merkel läuft es auf zwei Äußerungen aus dem Jahr 2020 zu, die zwar nicht am Anfang und Ende der Kanzlerschaft stehen, sich aber symmetrisch zueinander verhalten und ihr politisches Erbe mehr oder weniger zusammenklammern....Ihre erste Aussage für die Geschichtsbücher fiel am 5. Februar 2020 in Pretoria, ihr mittlerweile schön öfter zitierter Kommentar zur Ministerpräsidentenwahl in Thüringen: „Da dies absehbar war in der Konstellation, wie im dritten Wahlgang gewählt wurde, muss man sagen, dass dieser Vorgang unverzeihlich ist und deshalb auch das Ergebnis wieder rückgängig gemacht werden muss.“...im Mai fand in Schwerin die Wahl zum Landesverfassungsgericht statt. Zur Richterin gewählt wurde die Linkspartei-Politikerin Barbara Bochardt, auch mit den Stimmen der CDU.... Wo bleibt nun das große Omega der Angela Merkel in dieser Geschichte? Es besteht im Schweigen der Kanzlerin zu Borchardts Wahl.Der Akt an sich markiert einen tiefen Einschnitt in der Geschichte der Bundesrepublik, fast so tief wie die Rückgängigmachung der anderen Wahl in Thüringen...
(Tichys Einblick. Bleiben könnte, ja müsste, eine rechtliche Aufarbeitung von Merkels mußmaßlichen Verfassungs- und Rechtsbrüchen und Ermittlungen zu einem eventuellen Putschverdacht.)

***************
DAS WORT DES TAGES
Haben sich eigentlich alle Demonstranten fein säuberlich mit Vorname, Nachmame, Telefonnummer, Uhrzeit Beginn der Teilnahme, Uhrzeit Ende der Teilnahme an einer Massen Demonstration- in eine vorschriftsmäßige Liste eingetragen? Und wurde nach jeder Eintragung der Kugelschreiber desinfiziert? Des Teilnehmers Hände desinfiziert? Wurde jeder Teilnehmer nach seinem Mundschutz befragt, und wenn er keinen dabei hatte musste der Veranstalter ihm einen aushändigen? Desweiteren - wurde die Fläche, die der Demonstrant während seines demonstrierens genutzt hat, danach Flächendeckend desinfiziert? Das ist kein Spaß, das sind die Regeln bei einem Friseur Besuch! Plus 2 Meter Abstand zu jedem anderen Kunden! Und die dürfen Hintern an Hintern dicht gedrängt demonstrieren???? Da fühlt man sich doch als Friseur oder Gastronom sowas von Vera.......Bleibt’s g’sund!
(Leser-Kommentar, welt.de)
****************

Redakteure als Kampftruppen
70 Jahre ARD und kein Grund zum Feiern
Am 5. Juni 1950 gründeten die Landesrundfunkanstalten die ARD. Kritiker sprechen von „Staats-TV“ oder „Regierungsfernsehen“. Die politischen Redaktionen verstehen sich heute als Kampftruppen. Leute wie Georg Restle haben das Sagen. Ein Kommentar von Ronald Berthold.
...Legt man journalistische Kriterien an die Beurteilung der ARD-Berichterstattung an, treten zahlreiche „objektive Mängel“ auf. Dies beginnt bei der Auswahl der Interviewpartner, die nur selten einen repräsentativen Querschnitt des gesellschaftlichen und politischen Lebens in Deutschland abbilden. Schon dadurch entsteht selbst in nicht kommentierenden Beiträgen tendenziöse Einseitigkeit. Die Zeiten, in denen in der „Tagesschau“ wenigstens ab und zu mal Sachverhalte von mehreren Seiten beleuchtet wurden, sind längst vorbei...
(Junge Freiheit. Stimme ihrer Herrin.)

Der Fall Rackete
Bystron: "Flüchtlingshelfer" bringen Kriminelle nach Europa
Der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuß, Petr Bystron, hat "Flüchtlingshilfsorganisationen" vorgeworfen, Verbrecher nach Europa zu bringen. Zudem attackierte er deren Unterstützer, die zuletzt in einer Petition ein Ende der „Kriminalisierung der humanitären Helfer“ gefordert hatten. ... „Aus dem ‘Fall Rackete’ wird ganz klar deutlich, daß man die Schlepper nicht ‘kriminalisieren’ muß, weil sie schon kriminell sind“, sagte er der JUNGEN FREIHEIT. „Carola Rackete wurde letztes Jahr von den italienischen Behörden zurecht verhaftet, als sie sich verbotswidrig die Zufahrt zum Hafen von Lampedusa erzwang. Jetzt erfahren wir, daß sie dabei verurteilte Mörder und eiskalte Vergewaltiger mit an Bord hatte, und diese illegal nach Europa brachte.“ Vor wenigen Tagen hatte ein Gericht in Italien drei Migranten, die von der deutschen Kapitänin Rackete vergangenes Jahr in das Land gebracht wurden, unter anderem wegen Mord, Vergewaltigung und Menschenhandel zu langen Haftstrafen verurteilt...Im Mai hatte Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) für eine Petition geworben, die Italien auffordert, seine Häfen wieder für die Schiffe der "Flüchtlingshelfer" zu öffnen und sich für die Organisationen stark gemacht. „Schluß mit der Kriminalisierung der humanitären Helfer und Schluß mit den geschlossenen Häfen“, forderte sie auf Facebook. (ag)
(Junge Freiheit. Ist nicht auch er deutsche "Staat" ein "Flüchtlingshelfer" an Grundgesetz und Gesetzen vorbei?)

Merkel-Interviews in ARD und ZDF
Merkels „demokratische Zumutung“ und ein ganz festes Versprechen
Von Ferdinand Knauss
Angela Merkel legt sich fest: Sie wird nicht noch einmal zur Kanzlerschaft antreten, obwohl man sie in ARD und ZDF regelrecht dazu überreden möchte. Und sie hinterlässt ein neues Schwurbelwort für diese Krise: "demokratische Zumutung".Angela Merkel ist sichtlich entspannt. Sie weiß natürlich längst, dass Interviews mit deutschen Journalisten, erst Recht mit denen der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, für sie keine allzu große Gefahr bedeuten, mit scharfen Fragen und harter Kritik gegrillt zu werden. ..Warum brauchen wir eigentlich zwei öffentlich-rechtliche, von Zwangsgebühren finanzierte Sender, wenn deren Alpha-Journalisten die Kanzlerin nicht nur weitgehend vor Kritik verschonen, sondern auch noch mehr oder weniger dieselben Fragen stellen und diese sogar in mehr oder weniger identischer Reihenfolge. ..
(Tichys Einblick. Man kennt sie.Lupenreine Wahrheit in Person.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 23 – Der große Wumms
VON Stephan Paetow
In kindgerechter Sprache erklärt Olaf Scholz, was er gerade angerichtet hat: „Mit Wumms (ca. 130 Milliarden Euro) aus der Krise“. Besonders stolz ist die Regierung auf eine Steuersenkung für sechs Monate. Und die Medien? Merken erst mal nichts ...Eigentlich hat Dr. Angela Merkel mit dem Konjunkturpaket doch nur gemacht, was sie sich seit dem ersten Amtsantritt geschworen hat, nämlich sich dem Schaden und dem deutschen Volk zu widmen oder so ähnlich. Aber das deutsche Staatsfernsehen ließ sich nicht von seinen eilig angesetzten Sondersendungen abhalten. Bei 130 Milliarden Extra aus der Pulle wird man ja wohl noch feiern dürfen! Ob Merkel sich nach den vielen Kanzlerjahren wohl immer noch über die Einfalt der Staats-Journos wundert? Wahrscheinlich nicht. Da fragten die Staatsdiener allerhand dummes Zeug, was des Zitats nicht würdig ist,..
(Tichys Einblick. Merkel zuhause nicht allein.)

Thilo Schneider
Meine erste Demo
Als Selbstständiger bin ich es gewohnt, Dinge selbst zu machen, weil sie sonst ja kein anderer macht. Ich dachte mir, es müsse doch möglich sein, einen bürgerlichen „Protest“ zu initiieren, der sich auf die Kernfragen beschränkt und die Regierung auffordert, zu erklären, wann der Corona-Spuk vorbei sein soll. Das war eine interessante Erfahrung. Auch wenn ich sie mit den aktuellen Demos vergleiche...Kurz, es ging mir darum, dass Bürger Flagge für ihre Grundrechte zeigen, demonstrieren, dass sämtliche Maßnahmen durch uns Bürger beobachtet und überprüft werden. Wer erst dann für Grundrechte demonstrieren will, wenn sie abgeschafft worden sind, kann sich den Weg sparen. Sofern er nicht erschossen werden will. ..Insgesamt waren wir mit mir wackere und glorreiche Sieben. Aber da habe ich den Hund der einen Teilnehmerin mitgezählt...Was Deutschlands Bürger wirklich bewegt, erfuhr ich am nächsten Tag aus der Presse: 600 Biker haben in Aschaffenburg gegen eine Dezibel-Grenze bei ihren Motorrädern und ein Sonntagsfahrverbot demonstriert. Da also drückt der demokratische Schuh. Und von diesem Wocheende möchte ich gar nicht reden. Schauen Sie sich nur mal dieses Foto von der Frankfurter Demonstration gegen „Rassismus und Polizeigewalt“ und die Abstands-Regelung an.
(achgut.com. Wer braucht schon Grundgrechte in diesem unseren Lande? Sind die nicht rechts?)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Widerruf eines Nachrufes
Es gibt wenig Peinlicheres als ein zu früh oder versehentlich veröffentlichter Nachruf. Wer die wechselhafte Lebensgeschichte des Berliner Flughafens Tegel googelt, findet eine ganze Chronik von Todesdaten, das letztgültige Ableben war für diese Tage angekündigt. Er wird aber noch gebraucht, alte Infrastruktur ist immer noch besser als neue Luftschlösser. Es gibt tausende Tegels in Deutschland.
(achgut.com. Ohne das Verkehrsnetz des 19.Jahrhunderts liefen die grünen Fahrradautobahnen ins Leere.)

Polizei verzichtete auf Durchsetzung der Abstandsregeln
München: 25.000 Demonstranten dichtgedrängt bei „BlackLivesMatter“
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Am Samstag wurde die Ungleichbehandlung von Demonstrationen durch die Polizei in München deutlich: während einer Versammlung auf der Theresienwiese gegen die Corona-Beschränkungen erneut nur 1000 Teilnehmer genehmigt wurden, konnten bei der „BlackLivesMatter“-Demo 25.000 Menschen dichtgedrängt durch die Straßen spazieren und zur Schlusskundgebung den Königsplatz füllen. Nur etwa die Hälfte der Teilnehmer trugen Masken. Im Video sind Twittermeldungen der Münchner Polizei zu sehen, die das Einknicken vor der Masse der Demonstranten aufzeigt. Das Fazit zum Versammlungsgeschehen dokumentiert ebenfalls das wohlwollende Wegschauen der Staatsmacht. Massenaufläufe bei „BlackLivesMatters“ gab es auch in anderen Städten Deutschlands: in Berlin tummelten sich 15.000 auf dem Alexanderplatz, in Düsseldorf 20.000, Köln 10.000, Hamburg 14.000, Frankfurt 8000 und zehntausende weitere in 20 anderen Städten. Ganz offensichtlich hängt es auch vom Versammlungsthema und der politischen Einstellung der Demonstranten ab, wie konsequent die Polizei die Auflagen durchsetzt. Bei der Anti-Corona-Demo am 16. Mai auf der Theresienwiese wurden 200 zuschauende Bürger vorübergehend in Gewahrsam genommen, die trotz Aufforderung die 1,5 Meter Abstand nicht einnehmen wollten. Die Polizei stellte mehr als 20 Anzeigen und sprach viele Platzverweise aus. 25.000 „BlackLivesMatter“-Demonstranten konnten hingegen am Samstag völlig unbehelligt ohne jeglichen Abstand ihre Botschaften in der Stadt verbreiten. Es spricht viel für den linksindoktrinierten Zustand unserer Gesellschaft, dass ein einziger im Zuge eines brutalen Polizistenverhaltens in den USA umgekommener Schwarzer, der auch noch eine hochkriminelle Vergangenheit hat und fünf Jahre wegen Raubüberfällen sowie schweren Körperverletzungen im Gefängnis saß, bei uns Massendemonstrationen auslöst und geradezu in den Heiligenstatus versetzt wird.Selbstverständlich ist es unentschuldbar, dass der Polizist fast neun Minuten lang sein Knie in den Nacken von George Floyd drückte, selbst als jener wehrlos „ich kann nicht mehr atmen“ flehte. Aber es steht noch nicht zweifelsfrei fest, was letztlich die Todesursache war. Bisher liegen zwei Obduktionsergebnisse vor: das Amtliche stellte fest, dass Floyd Corona-infiziert war, eine Herzerkrankung und Bluthochdruck hatte. Außerdem seien in seinem Körper eine „Vergiftung“ mit dem Schmerzmittel Fentanyl sowie Spuren von Methamphetamin festgestellt worden. Die Todesursache sei ein Herz-Kreislauf-Stillstand durch Druck auf den Hals gewesen. Die zweite von der Familie in Auftrag gegebene Autopsie habe ergeben, dass die Todesursache „Erstickung durch anhaltenden Druck“ gewesen sei. Der Druck auf Floyds Nacken habe die Blutzufuhr zum Gehirn unterbrochen und der Druck auf Floyds Rücken eine Ausweitung der Lunge verhindert. Durch die auf dem Rücken mit Handschellen fixierten Hände sei das Zwerchfell beeinträchtigt worden. Aber die pauschalen „Rassismus“-Vorwürfe gegen die US-Polizei sind faktisch kaum aufrechtzuerhalten. Eine von der Jungen Freiheit veröffentlichte Statistik aus 2018 zeigt, dass Schwarze nur 13% der Bevölkerung ausmachen, aber 53% der Morde verüben. Trotzdem hätten Polizisten aber doppelt so viele Weiße als Schwarze bei Einsätzen getötet.Schwarze würden auch gut zehn Mal mehr Gewalttaten an Weißen verüben als umgekehrt.Außerdem würden knapp dreizehnmal mehr Morde von Schwarzen an Weißen als umgekehrt ausgeführt. In Deutschland dürfte es aufgrund der von der Politik verordneten Willkommenskultur und des bunten Toleranzverständnisses ein eher rücksichtsvolles Verhalten der Polizei gegenüber Ausländern, vor allem Moslems und Farbigen, geben. Hierzulande werden eher rechtskonservative Patrioten von der Polizei hart behandelt, wie es beispielsweise Lisa Licenzia, Angelika Barbe und auch ich es schon erleben mussten. Es drängt sich also der Verdacht auf, dass dieser Todesfall in den USA von linken Gruppen hierzulande als willkommener Anlass genommen wurde, um die vermeintliche Opferrolle von Farbigen in Deutschland propagandamäßig aufzubauen.Es bleibt abzuwarten, wie sich die Massenveranstaltungen vom Samstag auf die Infektionsstatistik auswirken.
(pi-news.net)

CDU-Vizefraktionschef auf Kurz- statt auf Merkel-Linie
Der Vizechef der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag, Carsten Linnemann, hat sich im Ringen um die 750 Milliarden Euro schweren EU-Coronahilfen hinter Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) gestellt. "Ich unterstütze die Position von Sebastian Kurz ausdrücklich", sagte Linnemann der "Presse am Sonntag". Den derzeitigen Vorschlag aus Brüssel lehnt er ab. Kurz gehe es nämlich im Kern darum, "dass die Gelder nicht missbraucht werden, dass sie nicht im italienischen Rentensystem, im französischen Haushalt oder im spanischen Schuldendienst versickern, und dass es dafür auch eine Kontrolle gibt", sagte der CDU-Politiker. "Den Vorschlag aus Brüssel kann ich in der jetzigen Form nicht unterstützen", kritisierte er "abstrakte Begriffe wie Digitalisierung und platte Überschriften wie 'Klimaschutz'" in dem vom österreichischen EU-Budgetkommissar Johannes Hahn ausgearbeiteten Papier...
(kleinezeitung.at. Auch aus Österreich kommt Westfernsehen.)

Proteste in Washington
„Ich will nicht, dass dieses Land wie Nazi-Deutschland abdriftet“
(welt.de. Sind sie nicht schon auf dem Weg der linken Nazis? In Deutschland werden sie die Geschichte solange fälschen, bis sie jeder in seinem Kopf hat. Manipulation. Im Text heißt das Zitat: "...wie einst Nazideutschland abdriftet"..)

IS-Anschläge entlocken "Antifa" nur müdes Gähnen
Warum sind Linke so rassistisch?
Von ARENT
Am Sonnabend zogen mehrere tausend Linke durch Berlin, um „gegen“ Rassismus zu protestieren – selbstverständlich nicht gegen den von IS, Hamas, BDS. Oder den von Venezuela, Saudi-Arabien, Indien oder China. Nein, gegen den der Amerikaner. Das überrascht erst einmal. Immerhin ist praktisch jedes Land auf der Welt rassistischer und intoleranter als die USA. Man könnte einen Dartpfeil auf eine Karte werfen und würde mit ziemlicher Sicherheit ein Land treffen, in dem Rassismus und Polizeigewalt ausgeprägter sind. Überhaupt ist das „brennende Interesse“ Linker an Amerika und Israel auffallend. Selbst wenn hierzulande IS-Anschläge verübt werden, entlockt das Linken nur ein müdes Gähnen – oder sogar absolute Begeisterung. Führende Grüne schrecken nicht einmal davor zurück, sich zu beschweren, wenn IS-Attentäter von der Polizei erschossen werden. Wenn aber auf der anderen Seite der Welt Polizeigewalt herrscht, stehen die Linken mit einem Mal zu Tausenden auf der Straße. Wohlgemerkt nur dann, wenn die Täter Amerikaner oder Israelis sind. In jedem anderen Fall ignorieren sie Rassismus.Und dabei sind sie nicht allein: Auch der IS mag die „Intoleranz“ des Westens ganz und gar nicht. Und Erdogan findet den „Rassismus“ der Deutschen schlimm. Wenn die Hamas nicht gerade Kinder ermordet, beklagt sie sich darüber, wie „intolerant“ die Amerikaner sind. Und Kim Jong Un fand die Grenzsicherung Australiens – na, was wohl: total „rassistisch“. Der fliegende Wechsel Linker von Rassismus zu Antirassismus und wieder zurück erfolgt mit einer dermaßen atemberaubenden Geschwindigkeit, dass einem schwindlig wird. Gerade eben haben Linke noch dem IS die „Liebe“ erklärt, schon mutieren sie zu „Antirassisten“, um die Polizeigewalt in den USA zu kritisieren. Morgen stehen sie dann wieder Seite an Seite mit dem BDS auf der Straße, um für mehr Rassismus gegenüber Israel zu demonstrieren. Wie soll man mit so einem völlig diskriminierenden Weltbild umgehen?  Das Simon Wiesenthal Center macht es richtig: Das hat die sogenannte „Antifa“ wegen ihres Terror und Antisemitismus in eine Reihe mit dem IS gestellt. Trump wiederum hat sie als Terrororganisation einstufen lassen:
*** Notwendiger Schritt. Traurige Realität, dass die Amerikaner 2020 dem Terrorismus nicht nur von ISIS usw. begegnen müssen, sondern auch von inländischen Terroristen, die gewaltsam versuchen wollen, die amerikanische Gesellschaft und diejenigen, die uns schützen, zu zerstören.***
Das ist – für deutsche Linke – starker Tobak. Die Antifa in einer Reihe mit einer rassistischen und antisemitischen Terrorgruppe wie dem IS? Mehr noch: Führende Linke und auch ARD & ZDF-Redakteure könnten demnächst Schwierigkeiten bekommen, Visa für die USA zu erhalten – oder bei Einreise unter Umständen sogar vor Gericht gestellt werden! Wir erinnern uns daran, dass der höchste Repräsentant unseres Staates – Frank-Walter Steinmeier – Werbung für eine „Antifa“-Band machte. Mag sein, dass das diskriminierende Weltbild Linker dank ARD & ZDF in Deutschland noch fest im Sattel sitzt. Aber die USA und Russland, Israel und Osteuropa senden ganz andere Weltbilder. Und diese sind im Internet dummerweise nur einen Klick entfernt.
(pi-news.net)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.