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Corona macht nichts unmöglich. Andere nennen es Kunst.

(tutut) - Wenn's der Leidartikler für Alles und Alle so meint, dann muss es noch lange nicht stimmen oder gar Journalismus sein.  "Rassismus ist Alltag". Und deshalb für Zehntausende der üblichen linksgrünen verdächtigen Dauerdemonstranten am Wochenende eine Neuentdeckung, vor welcher der Staat aus politischer Korrektheit in die Knie geht, weil in den USA ein schwarzer (Betonung!) Krimineller bei einem Polizeieinsatz ums Leben kam, und deshalb nun die Justiz den Fall rechtsstaatlich aufarbeitet wie es sich in einer Demokratie gehört? Die USA sind ein großes und volkreiches Land, Meldungen wie diese Alltag: "Zwei Tote bei Protesten nahe Chicago", "Vier Polizisten bei gewaltsamen Protesten in St. Louis angeschossen", "US-Marshal in Las Vegas angeschossen". Und sonst so? "Mehr als 40 Tote bei zwei Angriffen in Mali", - auch Bundeswehr unter den Opfern? - "Zwölf pro-iranische Kämpfer bei Angriffen in Syrien getötet", "Malta lässt 425 Migranten nach Schiffsrevolte an Land". Der Leidschreiber sorgt sich aber, vermutlich war er noch nie in Afrika : "Für Nicht-Weiße sind bewusste und unbewusste Diskriminierungen Alltag. Und dazu muss man nicht über den Atlantik oder nach Ostdeutschland schauen: Bei der Wohnungs- und Jobsuche haben Menschen mit deutsch klingenden Namen auch im Süden nach wie vor bessere Karten". Dazu hält er Polizei anscheinend für einen Palaververein, der Einsätze erst einmal gründlich ausdiskutiert: "Die Polizei muss sich als Teil der Gesellschaft verstehen können, um ihre Aufgabe demokratisch und vorurteilsarm zu erfüllen und sich immer wieder zu hinterfragen. Dazu müssen Gesellschaft und Politik die Polizei wertschätzen und unterstützen. Das ist weder einfach noch verlockend, sondern harte Arbeit. Aber die lohnt sich". Was will er eigentlich sagen? Ist das mehr als Volontärsqualität? "Gesichtsmaske erschwert Unterhaltung", titelt TUT-Kollegin. Das Schreiben nicht? Bei Information und Kommentar geht es in erster Linie um Demaskierung. Denn Rassismus ist heute bereits die Feststellung, dass es Rassen gibt. "Zehntauende" beim großen Corona-Ausrutsch. Früher wurde unter Rassismus die Benachteiligung und Geringschätzung eines Menschen aufgrund seiner Rasse verstanden. Nach diesem Kriterium dürfte es heute schwierig sein, ein Volk zu finden, das weniger rassistisch ist als das deutsche. Sprechen Masseneinwanderungen illegaler Kulturfremder nicht Bände? Wie ein Leidartikler zeigt, dürfte es gleichzeitig schwierig sein, ein Land zu finden, in dem die veröffentlichte Meinung "Rassismus", was auch immer das sein soll, zu einem gesellschaftlichen Problem hochredet, aber Deutschfeindlichkeit von "Gästen" als normal empfunden wird, da schon als politisch korrekt von den bereits  länger hier Lebenden aus Gesinnung selbstgeprangert wird. Der Rassist muss zu allererst immer ein Deutscher sein: "Rassismus ist Alltag". Big Mother is watching you! Nach der Wochenendpause ist Coroa wieder da, so schnell entkommt das Volk der Regierung nicht: "Corona-App soll kommen - Nach Verzögerungen Start nächste Woche - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) stellte eine 'breit angelegte Kampagne' in Aussicht, die bei den Bürgern für die Verwendung der App werben solle. Der App soll nach dem Willen der Regierung eine zentrale Rolle bei der Nachverfolgung der Kontakte von Corona-Infizierten zukommen". Welcher Wirrologe hat eigentlich enteckt, dass Viren die Dezimalrechnug lieben? Hat Corona auch zehn Finger und zehn Zehen und kann bis Hundert zählen, nur nicht Zehntausende? "Konzept für Sommercamps steht - Jugendfreizeitgruppen dürfen in den Sommerferien bis zu 100 Teilnehmer haben. Beim Übernachten in Zelten können die Abstandsregeln notfalls gebrochen werden. Das sieht ein Konzept vor, das Träger und Organisationen der Jugendhilfe gemeinsam mit dem Sozialministerium erarbeitet haben". Die haben Sorgen! Erholung, Urlaub, Ferien wovon und wofür? Was aber macht ein führendes Industrieland in der Welt aus - oder ist Made in Germany nur noch ein lästiger Schmarotzerwurm? "Industrieproduktion eingebrochen - In der deutschen Industrie hat sich der Einbruch der Produktion wegen der Corona-Krise im April deutlich verstärkt. Die Fertigung im Produzierenden Gewerbe sei im Monatsvergleich um 17,9 Prozent gefallen, teilte das Statistische Bundesamt mit. Der Rückgang fiel stärker aus als befürchtet. Analysten hatten im Schnitt einen Einbruch um 16,5 Prozent erwartet. Die Industrie geht in den kommenden Monaten von einem weiteren Produktionsrückgang aus". Macht nix, andere Länder holen ein und überholen. Wer weiß noch, dass ohne Arbeit alles nix ist? So wie Kunsthonig Kunst ist, ein Spaichinger "Stadtkünstler" ein Künstler und eine Heilpraktiker-Dauerreklame dort selbst nun wohl Corona den Garaus androht: "Süßholz raspeln schützt gegen Viren - Die Wurzel enthält rund 100 Wirkstoffe – Arzneipflanze des Jahres 2012 -. (pm)". Noch Fragen? Gibt's den Kreis TUT noch? "Der Landkreis Tuttlingen will zu einer sogenannten 'Modellregion Pflege' werden. Obwohl die Konkurrenz im Land Baden-Württemberg gering ist, droht das Projekt zu scheitern. Die Entscheidung, ob in Tuttlingen ein Konzept getestet wird, wie hilfsbedürftige Menschen in Zukunft versorgt werden können, ist bereits um ein Jahr verschoben". Da springt als Retter der Wolf mit der Maske ein: "2020 ist für den Tourismus auf dem Heuberg eine Chance - Tourismusminister Guido Wolf zu Besuch in Wehingen - Die Tourismusbranche ist durch die Corona-Krise hart getroffen. Besonders bitter ist die Situation für das Hotel 'Schlossberg' in Wehingen. Eigentlich als Businesshotel konzipiert, müssen die Betreiber..." Ja, was müssen sie denn nun? Da stockte dem Cross-Media-Volontär wohl die Tastatur. Wird alles halb so schlimm sein. Ein Minister für Gedöns war da, denn schließlich ist für den CDU-MdL Wahlkampf, was des Schreibers Höflichkeit verschweigt, obwohl Wolf  noch gar nicht nominiert wurde, und "Ein  Schloss am Wörthersee" hat's sogar serienweise ins Fernsehen geschafft. Früher wurde politisch und kindlich Unartigen mit dem Heuberg gedroht, heute aber, in Corona-Not:  "Besonders der naturnahe Tourismus sei derzeit gefragt. 'Es sind viele mit dem Rucksack oder Fahrrad draußen, im Bärental sind an schönen Tagen 300 bis 400 Autos', meint Wolf. Das sei natürlich eine Chance für die nicht-klassischen Touristenregionen wie den Heuberg, auf dem Touristen viel Natur finden.  Wolf glaubt: 'Natürlich bleibt 2020 ein schwieriges Jahr, aber der Sommertourismus bietet gerade für Businesshotels in so einer Region das Potential 15 bis 20 Prozent hinzuzugewinnen'“. Dass Bärenthal nicht nach dem Landrat benannt ist, woher soll das ein Lehrling wissen? Kindern allerdings muss abgeraten werden, ihrer Seite "Spezial Großbritannien" zu folgen. Denn dort geht es für die übrige Welt erst einmal 14 Tage in Quarantäne.

Fünf offizielle Rassen in den USA
Evolutionsbiologe Kutschera
„Ich sehe Parallelentwicklungen der US-Verhältnisse auch hierzulande“
Die Unruhen in den USA und das Bestreben in Deutschland, den Rasse-Begriff abzuschaffen, werfen erneut die Frage auf: Was sind Rassen? Mythos oder wissenschaftliche Realität? Der Evolutionsbiologe und Bestsellerautor Ulrich Kutschera spricht im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT über sein neues Buch, in dem er sich unter anderem diesen Fragen widmet...Die Unruhen in den USA und das Bestreben in Deutschland, den Rasse-Begriff abzuschaffen, werfen erneut die Frage auf: Was sind Rassen? Mythos oder wissenschaftliche Realität? Kutschera: Da ich von 1985 bis 1988 als Postdoktorand in Stanford, Kalifornien, gearbeitet habe und seit 2007 dort als „Visiting Scientist“ tätig bin, kann ich als „Insider“ sprechen: Gemäß dem „Race & Ethnicity“-Schema von 2017 des US-Census-Bureau gilt in den Vereinigten Staaten die „Five-Human Races“-Einteilung: Schwarze (Afrikaner), Weiße (Kaukasier), außerdem „Asian“ (Asiaten), „American Indian“ (US-Indianer) und „Oceanian“ (Ozeanier). Bei jeder Kindergarten-Anmeldung wird danach klassifiziert – das ist in den USA Standard....Als evolvierte Abstammungsgruppen sind aber alle Populationen, trotz weitgehend geographischer Trennung, gleichwertige Homo-Sapiens-Kollektive. Menschenrechte müssen für alle Kulturen, und beide Geschlechter, Männer wie Frauen, in gleicher Weise gelten...
(Junge Freiheit. Für die Kritiker der Elche sind alle Menschen gleich in jeder Beziehung, andererseits preisen sie deren unterschiedliche Buntheit und Vielfalt.)

Nach Facebook-Post zu George Floyd
SPD fordert Rücktritt von Demografiebeauftragtem
Die SPD Baden-Württemberg hat den Rücktritt des Landesbeauftragten für Demografie, Thaddäus Kunzmann (CDU), gefordert. Anlaß ist ein Facebook-Post, in dem Kunzmann auf die kriminelle Vita des bei einem Polizeieinsatz getöteten Afroamerikaners George Floyd hinwies und meinte, ein Gewaltverbrecher eigne sich nicht als Ikone...Auch das von Manne Lucha (Grüne) geführte Ministerium für Soziales und Integration distanzierte sich „aufs Schärfste“ von Kunzmanns Äußerungen. „Er widerspricht der Antidiskriminierungspolitik unseres Ministeriums“, schrieb die Behörde auf Twitter.
(Junge Freiheit. Fakes statt Fakten? Was gibt es daran auszusetzen? Linksgrünsozialistische Ideologie versetzt Berge als Maulwurfhaufen. CDU bleibt unter grüner Bettdecke?)

Das Coronavirus und die Folgen für das Land
Bis zu 99 Personen bei privaten Feiern erlaubt
(swr.de. Bis 100 kann der Kretschmann nicht zählen? Lassen sich Baden-Württemberger vescheißern?)

Erfolg für die AfD
Bundesregierung erkennt Existenz von Deutschfeindlichkeit an
Von MARK TESKY
Manchmal reibt man sich die Augen. Die Bundesregierung hat die Existenz von Deutschfeindlichkeit offiziell anerkannt. „Zur Bewertung ihrer eigenen Arbeit?“, möchte man gleich fragen. Nein, aber immerhin als polizeistatistische Kategorie zur Erfassung politisch motivierter Kriminalität (PMK), wie die Junge Freiheit berichtet.Der kürzlich veröffentlichte, aktuelle Jahresbericht 2019 des Bundeskriminalamts (BKA) ordnet dem „neu eingeführten Themenfeld ‚Deutschfeindlich‘ 132 Straftaten, davon 22 Gewaltdelikte“ zu (S. 6). Das ist zunächst einmal eine auffällig geringe Zahl. Im ebenfalls neu eingerichteten Feld ‚ausländerfeindlich‘ verzeichnet das federführende Bundesinnenministerium 3703 Straftaten, darunter 506 Gewaltdelikte. Das ideologisch vorgefasste Bild von deutschen Tätern und ausländischen Opfern wird damit zwar aufrechterhalten. Aber dennoch sind die Implikationen weitreichend: Zum ersten Mal stellt das BKA der Ausländerfeindlichkeit den Gegenbegriff der Inländerfeindlichkeit logisch und empirisch gegenüber. Eine klare behördliche Absage an den strukturellen Rassismus der Linken, der Hass und Gewalt gegen die deutsche Mehrheitsgesellschaft prinzipiell in Abrede stellt. Aber der wichtigste Aspekt ist, dass die objektive Existenz einer deutschen Kultur und eines deutschen Volkes implizit anerkannt wird. Auf Anfrage des linksradikalen Magazins „Bento“ erklärte das BKA, daß die Kategorie Deutschfeindlichkeit helfen solle, Taten gegen Deutsche von Taten gegen Nichtdeutsche abzugrenzen. Dabei spiele die Nationalität des Opfers keine Rolle, sondern es gehe darum, welche Nationalität die Täter den Opfern zuschreiben. Diese Zuschreibung, so darf man ergänzen, erfolgt in der Realität natürlich überall, wo Täter und Opfer sich nicht näher kennen, durch äußere Merkmale wie Aussehen, Kleidung, Sprache und Verhalten. Jemand, der Tracht trägt, wird wohl eher als Deutscher identifiziert werden als einer, der mit dem Turban die Straße herunterspaziert. Das BKA erkennt somit an, dass linksextreme und ausländische Gewalttäter sehr wohl hinreichend in der Lage sind, Deutsche als Deutsche zu identifizieren – ohne sich vorher nach ihrer Staatsangehörigkeit erkundigt zu haben.Das ist eine besondere Breitseite gegen die multikulturalistische Linke, die alles daran setzt, Deutschsein auf den Besitz oder Erwerb eines deutschen Reisepasses zu reduzieren. Ihre Doppelstrategie: die deutsche kulturelle Identität bis zur Unkenntlichkeit zu dekonstruieren („Was ist deutsch?“), während Ausländern ein objektiv identifizierbarer, nahezu stets positiver kultureller Beitrag zur Gesellschaft zugesprochen wird („Bereicherung“). Mag Integration anfangs noch die gelungene Einordnung in die bestehende deutsche Kultur bedeutet haben, deren Vorhandensein damit zumindest anerkannt wurde, ist die Linke schon lange dazu übergegangen, den Begriff des Deutschen zu einer solchen Beliebigkeit aufzublähen, dass mittlerweile jeder und alles darunter fallen kann. „Deutsch“ als bloße Worthülse für eine nichtdeutsche und immer öfter sogar antideutsche Gesellschaft. Geht es aber um die Verteilung staatlicher Pfründe, ist die sonst vehement negierte Trennschärfe wieder da, und die Linke weiß genau, welcher „Minderheit“ welche Ämterquote, Fördergelder und öffentliche Hervorhebung auf Kosten der „Biodeutschen“ zusteht.Dieser Doppelstandard ist hinlänglich bekannt, doch woher kommt der plötzliche Sinneswandel der Bundesregierung? Der SPIEGEL argwöhnt, dass das Innenministerium auf Veranlassung einer kleinen Anfrage von Rechts- und Innenexperten der AfD reagiert habe. Diese hatten sich vor kurzem verwundert darüber gezeigt, dass so ziemlich jeder Extremismus polizeilich erfasst werde, aber ausgerechnet nicht der, der sich gegen die Masse der Bevölkerung richte.Sie erkundigten sich, wann die Bundesregierung plane, „Deutschfeindlichkeit oder Inländerfeindlichkeit als analytische Kategorie zur Strukturierung und Ausrichtung der Arbeit ihrer (Sicherheits-)Behörden einzuführen“. Die Antwort des Ministeriums: Das tue man bereits seit letztem Jahr. Eine schwer nachprüfbare Behauptung, da die Statistik nur einmal im Jahr veröffentlicht wird und die Daten bis dahin intern gesammelt werden. Bis zum Zeitpunkt der AfD-Anfrage hatte das Ministerium jedenfalls keine Daten zur Deutschfeindlichkeit veröffentlicht und auch keine Absicht dazu erklärt. So bleibt eben doch die Vermutung, dass das CSU-geführte Ministerium aus Furcht vor den „Populisten“ eine unhaltbare Position präventiv geräumt hat.Kein geringer Erfolg für die größte Oppositionspartei, der es so gelungen ist, an der Schweigekultur von Medien und Wissenschaft vorbei auf die gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit gegen Deutsche hinzuweisen. Und dies zu einem Zeitpunkt, in dem eine immer ungenierter agierende Allianz aus Straßenterroristen, etablierten Parteien und korrupten „Zivilakteuren“ die Grundlagen des deutschen Rechtsstaats, ja des westlichen Wertekanons schlechthin bedroht. Deutschfeindlichkeit gibt es in der Bundesrepublik seit langem und der Ausdruck ist als Alltagserfahrung in den allgemeinen Sprachgebrauch eingegangen. Es war überfällig, dass endlich auch die Sicherheitsbehörden dem Phänomen ihre Aufmerksamkeit widmen. Die repressive Linke wird zwar alles daran setzen, weiterhin Denk- und Sprachverbote zu erteilen, aber die Diskussion um die Schlichtheit ihrer eigenen Begriffswelt ist damit eröffnet. Gibt es etwa einen pauschaleren, undifferenzierteren und schlechter definierteren Ausdruck als „Ausländerfeind“? Was soll der Ausdruck angesichts von hunderten von Nationen und tausender unterschiedlicher Kulturen auf der Welt überhaupt bedeuten? Wer soll die alle hassen? Und was ist die strukturelle Unterdrückung der Frau, wenn nicht das Kopftuch im patriarchalisch organisierten Islam? Und was ist eigentlich an den geforderten Quoten für Menschen dunkler Hautfarbe oder anderer Herkunft nicht unmittelbar rassistisch? Und ist die Prämisse der Linken, dass nur Weiße rassistisch sein können, nicht selbst der Gipfel jedes Rassismus? Die offene Gesellschaft hat nun eine kleine Chance mehr, eine offene Diskussion über solche Fragen zu führen.
(pi-news.net)

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NACHLESE
PROTESTE IN DEN USA
Die „Antifa" ist eine Mogelpackung
Die „Antifa" ist eine diffuse Idee. Ein Konstrukt, das der Selbstermächtigun< dient, Autos abzufackeln, Häuser zu besetzen und Polizeipräsenz als „Provokation" zu empfinden. Sagen wir wie es ist: Der Antifaschismus ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts.
(welt.de. Merkel und ihr Hof meinen, sie könnten sich irgendwie durchmogeln in der Hoffnung, dass auch weiterhin ein Putsch nicht für dergl. gehalten wird.)
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Auftritt bei "Sport im Osten" als lebende Litfasssäule
Der Gratismut der MDR-Moderatorin Stephanie Müller-Spirra
Von SARAH GOLDMANN
Stephanie Müller-Spirra hat sich fein gemacht für die Moderation der MDR-Sendung „Sport im Osten“ am letzten Samstag. Passend zum Thema trug sie ein T-Shirt mit der Aufschrift „NO HEART FOR HOMOPHOBIA – FASCISM – RACISM – HATE“. Das ist sehr ehrenwert. Sie soll und muss auch kein Herz haben für Homophobie, weil es sie nicht gibt. Die Verfasserin dieses Artikels wagt die Behauptung, dass niemand in diesem Lande Angst vor Homosexuellen hat oder haben muss. Es gibt aber sehr wohl Hass auf Schwule. In Berlin gibt es sogar Gegenden, wo Homosexuelle sich nicht liebkosend durch die Straßen bewegen sollten. Es sind arabisch-islamisch geprägte Gegenden in deutschen Großstädten, in denen die Homosexuellen Angst haben müssen, ihre Hasser haben sie nicht. Und nun zu Ihnen: Hätten Sie, Stephanie Müller-Spirra, denn den Mut, als Beispiel, vor der Berliner Sehitlik-Moschee für gleiche Rechte von Schwulen und Lesben zu demonstrieren? Dort war Homosexuellen vor sechs Jahren ein Betreten der Moschee wegen ihrer sexuellen Orientierung verwehrt worden. „No heart for homophobia“ – trauen Sie sich, das dort vor der Moschee auf einem Plakat zu zeigen? Ein einfaches „Ja“ würde uns sehr zufrieden stellen. No heart for fascism. Kein Herz für Faschismus, da stimmt jeder vernünftige Mensch zu. Nur, wo gibt es Ihrer Meinung nach in diesem Lande Faschismus? Meinen Sie damit die AfD? Damit würden Sie sich im opportunistischen Bereich des deutschen Journalismus von heute bewegen, in dem es als chic gilt, parteilich und unsachlich gegen die AfD zu hetzen. Haben Sie den Mut, wenn Sie das so meinen, es auch auszusprechen und zu begründen? Oder sollten Sie diejenigen meinen, die sich anmaßen, über Grundrechte anderer zu bestimmen, nach eigenem Gutdünken, ohne Gesetz, ohne Verhandlung mit Gerichtsurteil und mit selbst angemaßtem Freibrief, die Meinungsäußerungen anderer zu verbieten, mit Gewalt, auch mit tödlicher Gewalt? „Antifa“ nennen sich die Neofaschisten, die alles attackieren, was ihrer Definition nach „Nazi“ ist. Wenden Sie sich gegen solche, die andere ins Koma prügeln, weil sie „rechts“ sind? Haben Sie den Mut, sich dazu zu erklären? Drei Fragenkomplexe haben wir hier an Stephanie Müller-Spirra gestellt, eigentlich sind sie einfach zu beantworten. Müller-Spirra kann das auf PI-NEWS tun, ungekürzt und unverändert, und wenn sie will, auch in einem Folgebeitrag. Wir treten ein für kontroversen Dialog.Allerdings vermuten wir, dass die Dame sich hier opportunistisch als Redakteurin neuen Stils an den Zeitgeist anbiedert und alles ängstlich vermeiden wird, was sie in ein „schlechtes“ Licht rücken oder in Probleme bringen könnte. Wir gehen von einem Gratismut aus, wie er bei Millionen Mitläufern in diesem Lande ausgeübt wird. Gesicht zeigen oder Haltung zeigen nennen sie diese gefahrlose Selbstbeweihräucherung. Wir vermuten, dass das auch bei Stephanie Müller-Spirra der Fall ist, lassen uns aber gerne vom Gegenteil überzeugen.
(pi-news.net)

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Bundesverfassungsgericht
AfD-Klage gegen Kritik Seehofers erfolgreich
Das höchste deutsche Gericht in Karlsruhe entschied am Dienstag, dass Seehofer die AfD durch die Veröffentlichung von kritischen Interviewäußerungen auf der Internetseite seines Ministeriums in ihrem Recht auf Chancengleichheit im politischen Wettbewerb verletzt habe. Der Innenminister hatte die Partei unter anderem als „staatszersetzend“ bezeichnet. Im September 2018 veröffentlichte das Bundesinnenministerium auf seiner Internetseite ein Interview, in dem Seehofer über die AfD-Fraktion unter anderem sagte: „Die stellen sich gegen diesen Staat. Da können sie tausendmal sagen, sie sind Demokraten.“
(welt.de. Ist es nicht seltsam, dass das Bundesverfassungsgericht noch nicht auf diese Feststellung Seehofers reagiert hat: ""Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung. Es ist eine Herrschaft des Unrechts“.)
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Problematische Ikone der „Anti-Rassisten“
George Floyd war kein Vorbild für die Jugend
Von MANFRED ROUHS
Der Tod des Schwarzafrikaners George Floyd hat eine weltweite Protestbewegung ausgelöst, die von neomarxistischen, sich selbst als „anti-rassistisch“ definierenden, offenbar gut organisierten Parteien und anderen politischen Initiativen getragen wird. Diese Protestwelle kostete mehrere Menschenleben, forderte zahllose Verletzte und richtete immense Sachschäden an.So entsetzlich der Tod von George Floyd zweifellos auch war: Diese politische Protestwelle hat sich verselbständigt, und sie schadet der Sache der Afroamerikaner mittlerweile mehr als sie nützt.Das scheint die schwarze US-amerikanische Youtuberin und politische Autorin Candace Owens ähnlich zu sehen. Sie hat deshalb eine in den USA umstrittene und in Deutschland von den Massenmedien selbstverständlich totgeschwiegene, kritische Auseinandersetzung mit George Floyd veröffentlicht, die mittlerweile ins Deutsche übersetzt worden ist. – Sehen Sie selbst! Die neue Ikone der Neomarxisten schneidet bei ihr nicht gut ab. Denn der Mann war ein Straftäter und Drogenkonsument, der die Polizei herausgefordert hat. Das rechtfertigt den überaus harten Polizeieinsatz gegen George Floyd nicht. Aber es rechtfertigt Zweifel an der Verklärung, die dieser Mann derzeit politisch interessengeleitet in den USA, Europa und in anderen Teilen der Welt erfährt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Staatliche Mogelpackungen, unsinnige Geldverschwendung und Tricksereien heißen in der leichter verständlichen SPD-Sprache bei Olaf Scholz übrigens „mit Wumms aus der Krise kommen“. So versteht es auch die Vorsitzende Esken, und sie twittert fröhlich:„Guten Morgen! Tee ist fertig und es gefällt mir immer noch, was wir getan haben!“  Der Spiegel, in den die SPD-Vorsitzende am liebsten schaut, ernennt Saskia Esken bereits zur Schattenkanzlerin, die nun nicht länger ein politisches Leichtgewicht sei. Schließlich haben die temporäre Steuersenkung (siehe oben), die Zerstörung der deutschen Automobilindustrie (üppige Geldprämie für ausländische E-Autos!) und eine Playstation plus Spiele für alle Kinder (oder 300 €) „in einem SPD-Papier“ gestanden. Dass das da gestanden hat, wundert allerdings weder Laie noch Fachmann.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Reaktion des US-Präsidenten auf das Kesseltreiben der deutschen Medien?
US-Truppenabzug: Nach dem Trump-Bashing jetzt Krokodilstränen
Von EUGEN PRINZ
Statt von offiziellen Stellen in den USA informiert zu werden, musste die Bundesregierung aus dem WALL STREET JOURAL erfahren, dass US-Präsident Donald Trump, die Truppenpräsenz der USA in Deutschland drastisch reduzieren will. Von den derzeit 34.500 Mann, sollen 9500 abgezogen und zum Teil nach Polen verlegt werden. Außerdem ist eine Obergrenze von 25.000 US-Soldaten für Deutschland geplant.
Bedeutender Wirtschaftsfaktor
Hierzu muss man wissen, dass alleine schon die US-Garnison Bavaria mit ihren Oberpfälzer Standorten Grafenwöhr, Vilseck und Hohenfels nach Berechnungen der US-Armee im Haushaltsjahr 2018 einen „Economic Input“ von 660,8 Millionen Euro in die Region gebracht hat. Das sind Gelder, die das strukturschwache Gebiet gut gebrauchen kann. In der Oberpfalz beschäftigt die US-Armee mehr als 3000 deutsche Mitarbeiter.Schon seit geraumer Zeit kritisiert Donald Trump zurecht, dass Deutschland trotz eines hohen Handelsüberschusses sein Nato-Zahlungsziel von 2% des Bruttoinlandprodukts nicht erfüllt. Aber ist das wirklich der einzige Grund für die Truppenreduzierung?Die deutsche Polit-Elite und die Medien geben das Unschuldslamm. Die Partnerschaft mit den USA sei kompliziert, meint Bundesaußenminister Maas. Der bayerische Ministerpräsident Söder kritisiert, es sei kein großer Vertrauensbeweis für die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den USA, falls es zur Truppenreduzierung komme.
Und die Deutsche Presseagentur (dpa) fasst zusammen:
„Die Bundesregierung hat auf Berichte über Pläne der US-Regierung zur Reduzierung ihrer Truppen mit Bedauern und teilweise mit Unverständnis reagiert.“
Dem „Unverständnis“ kann abgeholfen werden
Dann wollen wir doch einmal Licht ins Dunkle bringen und mithelfen, diesem „Unverständnis“ abzuhelfen. Am besten fangen wir mit einem Zitat von Otto von Bismarck an, das aus einer Reichstagsrede vom 6. Februar 1888 stammt: „Jedes Land ist auf die Dauer doch für die Fenster, die seine Presse einschlägt, irgend einmal verantwortlich; die Rechnung wird an irgend einem Tage präsentiert in der Verstimmung des anderen Landes.“ Klingelt da etwas? Wahrscheinlich nicht, denn seit Bismarck hat sich (von einigen rühmlichen Ausnahmen nach dem zweiten Weltkrieg einmal abgesehen) die Qualität der deutschen Regierungschefs kontinuierlich verschlechtert.
Eine Medienschau
Vielleicht ist es hilfreich, sich anzusehen, was die Hofberichterstatter der Bundesregierung in den letzten Tagen über US-Präsident Donald Trump so alles von sich gegeben haben:
„Der Feuerteufel – Präsident Trump setzt die USA in Brand“
(Der SPIEGEL)
„Leidet Trump an einer Zwangsstörung?“
(BILD)
„Donald Trump – Der Brandstifter“
(ZEIT ONLINE)
„Trump treibt ein äußerst gefährliches Spiel“
(idowa.de)
„Trump bringt sogar Militärs gegen sich auf“
(SÄCHSISCHE.DE)
„Trump ist eine Fehlbesetzung“
„(…) Dieser Präsident spaltet das Land mit Absicht, statt es zu einen. Er ist eine krasse Fehlbesetzung an der Staatsspitze. Am 3. November haben die Amerikaner die Wahl, in abzusetzen. Sie sollten sie nutzen.“
(Leitartikel des Oberhofberichterstatters Markus Peherstorfer
im Straubinger Tagblatt am 6. Juni 2020)
„Trump wird zum Albtraum“
„(…) In der aktuellen Doppelkrise erweist sich Trump als amerikanischer Albtraum, dem es allein darum geht, sich selbst zu feiern und seine Ausgangslage im Präsidentenwahlkampf zu verbessern. (…) Im Oval Office sitzt ein Zerstörer, der das Land womöglich in eine noch viel größere Katastrophe treibt.“
(Kommentar des Oberhofberichterstatters Marcus Sauer
im traubinger Tagblatt am 2. Juni 2020)
Ein Leserbriefschreiber hatte darauf die richtige Antwort:
„Trump IST ein Alptraum, und zwar für die hiesigen Medien! Mit der Quälerei der Journalisten hierzulande begann er am 9. November 2016. Das vierte Jahr in Folge raubt Trump ihnen nun jede Nacht den Schlaf.“
… und das, obwohl er der U.S. Präsident ist und nicht der deutsche Bundeskanzler, möchte man hinzufügen. Warum wird über Trump in solch epischer Breite hergezogen, wo wir doch hierzulande eine Bundeskanzlerin haben, gegen die Trump geradezu eine Lichtgestalt ist? Bei Merkel wären das Übermaß an Gift und Galle aus den Tastaturen der deutschen Journaille deutlich besser angelegt.
Kommentar:
Liebe Mainstream-Medien, den amerikanischen Wähler interessiert es nicht, was ihr schreibt. Der bekommt das nicht einmal mit. Aber sehr wohl wird man im Oval Office registrieren, was ihr über den amtierenden US-Präsidenten Tag für Tag geifernd und sabbernd von euch gebt. Und dort weiß man auch, dass ihr nichts anderes seid, als das Sprachrohr der deutschen Bundesregierung. Insofern muss man jetzt über den Truppenabzug keine Krokodilstränen vergießen. Den hat man sich redlich verdient. Wer die US-Amerikaner kennt, weiß, dass sie sich ungern beleidigen lassen. Und sie sind eher Anhänger des Alten Testaments, wo es heißt: „Auge um Auge, Zahn und Zahn“. Mit dem Hinhalten der anderen Wange haben sie es nicht so. Im Falle einer Wiederwahl Trumps im November, ist der Truppenabzug noch das geringste der Unannehmlichkeiten, die noch auf noch uns zukommen werden. Aber dafür brauchen wir ihm nicht die Schuld zu geben. Es ist die Schuld einer von der Regierung losgelassenen Meute von geifernden Lohnschreibern, die Trump systematisch und ohne Not gegen Deutschland aufbringen. Vielen Dank dafür!
(pi-news.net)

CDU/CSU/SPD-Korpsgeist Untersuchungsausschuss
Freispruch Erster Klasse für Ex-Verteidigungsministerin von der Leyen
Alles mal wieder „easy“? Es scheint längst alles vergessen, was vdL von gelöschten Handys bis hin zu staatsanwaltschaftlich widerlegten falschen Beschuldigungen auf dem Kerbholz hat.Da sage mal einer, es herrsche kein Korpsgeist in der sogenannten GroKo. Da wirtschaftet eine Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) von Dezember 2013 bis Juni 2019 die Bundeswehr herunter, schränkt deren Einsatzfähigkeit mehr und mehr ein, bringt das hoch leistungsfähige Gewehr G36 samt Hersteller in Misskredit, unterstellt der Bundeswehr Haltungsprobleme, ruft zu „Säuberungen“ in Kasernen auf und haut mal so eben dreistellige Millionenbeträge für „Beraterverträge“ hinaus. Peanuts? Solche Unsummen liebt sie, jetzt sind aus dreistelligen Millionenbeträgen auf EU-Ebene drei- bis vierstellige Milliardenbeträge geworden. Das schmeichelt dem grenzenlosen Ego...
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Was auf dem Tisch liegt kann genausogut unterm Tisch liegen. Da ist meist noch mehr Platz.Wann hat je ein "Untersuchungsausschuss" mehr als Ausschuss produziert?)

Mindestens 47 Antifa-Gruppen werden vom Verfassungsschutz beobachtet und als "extremistisch" eingestuft.
(dts Nachrichtenagentur) - Dies hat eine der "Welt"-Auswertung der Berichte von Bundes- und Landesämtern für Verfassungsschutz ergeben. Die Liste ist deswegen nicht abschließend, weil der Verfassungsschutz betont, dass nicht alle beobachteten Gruppen in den Berichten genannt werden müssen. Antifa steht für Antifaschistische Aktion, und sie besteht nicht aus einer zentral geführten Organisation, sondern aus mehr als 100 lokalen Gruppen samt einem Umfeld von Sympathisanten. Einig sind sich die Zugehörigen der Antifa-Szene in ihrem Kampf gegen "faschistische" Personen und Aktivitäten. Der Bundesverfassungsschutzbericht führt die "Antifa-Recherche" als "festen Bestandteil der Aktivitäten der linksextremistischen Szene" auf. Hier sammeln demnach verschiedene Antifa-Gruppen "Informationen über aus ihrer Sicht faschistische Personen und Strukturen und veröffentlichen diese im Rahmen sogenannter Outing-Aktionen vornehmlich im Internet".(Wo bleibt das Verbot?)

Ein welthistorisches Wochenende
Vereint gegen Rechts – das Recht stört da nur, es bleibt auf der Demo-Strecke
Von Peter Hahne
...Ein welthistorisches Wochenende liegt hinter uns. Wir sollten es uns dick im Kalender anstreichen. Der Samstag geht als Tag der Befreiung in die Geschichte ein. Ja, wir sind frei! Man kann einfach nur dankbar sein, das miterleben zu dürfen. Dankbar unserer wunderbaren und fürsorglichen Bundesregierung, natürlich den Kirchen, Vereinen, Unternehmern, Schulen, der Reisebranche, den Restaurants und natürlich den völlig unabhängigen Medien — in gewisser Weise auch der Polizei und vor allem die uns schützenden Virologen wie zum Beispiel Herrn Drosten. Also allen, mit und unter denen wir leiden. ....Die Regierenden haben jegliche Glaubwürdigkeit verspielt. Sie drangsalieren das gemeine Volk, aber sehen (wie auch die einst kritischen Medien) tatenlos zu, wie genehme Massenproteste unser aller Gesundheit zerstören können. Dabei haben sie alle im Amtseid geschworen, „Schaden vom deutschen Volk zu wenden.“
(Tichys Einblick. Angela-Pipi Rotstrumpfs Land.)

Es ist  Nacht, die Preußen mögen kommen!

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