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Gelesen

Ich grüße Euch doch alle, mir ist jeder recht, wenn es kein Linker ist.

(tutut) - Grau ist alle Praxis. Bunt und Vielfalt sind die Theorie. Nur  siegreiche Barbaren schreiben jeweils Geschichte neu. Gerade ist mal wieder ein Pöbel dabei,  vor dem die Menschheit auf die Knie fällt, Denkmäler stürzt und die Sünden der Ahnen beichtet. Denn jede Zeit hat ihre eigenen Sklaven. Geschichte wiederholt sich, nur Sklaven bleiben sich gleich unfrei. Auch wer Kolumbus stürzt, wird das gelbe von seinem Ei nicht finden, denn Blut bleibt rot, ist die Galle auch noch so grün. Was ist schon "Vom Winde verweht" im Giftschrank des Pöbelpöbels gegen den heiligen Martin mit 20 000 Sklaven, dem Kinder ihr Liedlein singen: "Mein Licht ist aus, ich geh' nach Haus, rabimmel, rabammel, rabum". Was in Einfalt wird der Vielfalt nun als Nächstes einfallen? Dass die orientalischen Buchreligionen doch nicht zu Deutschland gehören? Wohlweislich haben sich die Kirchen schon von ihrem Heiligsten distanziert und getrennt. Corona sei ein Dankgebet? Es lebe die neue Sklaverei. Altem und Neuen Testament folgt eine schludrige Kurzschrift mit deutlichem Klartext. Bibel und Koran, müssen die nun auch weg? Oder haben Rassisten des Rassismus, die sagen, sie sind die Antirassisten, sie nicht gelesen? Der Mensch ist dem Menschen ein Sklave. Nur der Ostfriese hat das verstanden: ""Lever dood as Slaav", lieber tot als Sklave. Eala Frya Fresena!  Auf, ihr freien Friesen! Und der Rest? Der frömmelt noch vor heiligen Büchern, von denen niemand sagt, er hätte sie gelesen. Sonst wären se verboten. Levitikus 25, 44-46: "Die Sklaven und Sklavinnen, die euch gehören sollen, kauft von den Völkern, die rings um euch wohnen; von ihnen könnt ihr Sklaven und Sklavinnen erwerben. Auch von den Kindern der Halbbürger, die bei euch leben, aus ihren Sippen, die mit euch leben, von den Kindern, die sie in eurem Land gezeugt haben, könnt ihr Sklaven erwerben. Sie sollen euer Eigentum sein und ihr dürft sie euren Söhnen vererben, damit diese sie als dauerndes Eigentum besitzen; ihr sollt sie als Sklaven haben. Aber was eure Brüder, die Israeliten, angeht, so soll keiner über den andern mit Gewalt herrschen". Exodus 21, 7-11: "Wenn du einen hebräischen Sklaven kaufst, soll er sechs Jahre Sklave bleiben, im siebten Jahr soll er ohne Entgelt als freier Mann entlassen werden. Ist er allein gekommen, soll er allein gehen. War er verheiratet, soll seine Frau mitgehen. Hat ihm sein Herr eine Frau gegeben und hat sie ihm Söhne oder Töchter geboren, dann gehören Frau und Kinder ihrem Herrn und er muss allein gehen. Erklärt aber der Sklave: Ich liebe meinen Herrn, meine Frau und meine Kinder und will nicht als freier Mann fortgehen, dann soll ihn sein Herr vor Gott bringen, er soll ihn an die Tür oder an den Torpfosten bringen und ihm das Ohr mit einem Pfriem durchbohren; dann bleibt er für immer sein Sklave. Wenn einer seine Tochter als Sklavin verkauft hat, soll sie nicht wie andere Sklaven entlassen werden. Hat ihr Herr sie für sich selbst bestimmt, mag er sie aber nicht mehr, dann soll er sie zurückkaufen lassen. Er hat nicht das Recht, sie an Fremde zu verkaufen, da er seine Zusage nicht eingehalten hat. Hat er sie für seinen Sohn bestimmt, verfahre er mit ihr nach dem Recht, das für Töchter gilt. Nimmt er sich noch eine andere Frau, darf er sie in Nahrung, Kleidung und Beischlaf nicht benachteiligen. Wenn er ihr diese drei Dinge nicht gewährt, darf sie unentgeltlich, ohne Bezahlung, gehen". Epheser 6,5: "Ihr Sklaven, gehorcht euren irdischen Herren mit Furcht und Zittern und mit aufrichtigem Herzen, als wäre es Christus".  I. Timotheus 6, 1-4: "Alle, die das Joch der Sklaverei zu tragen haben, sollen ihren Herren alle Ehre erweisen, damit der Name Gottes und die Lehre nicht in Verruf kommen. aber einen gläubigen Herrn hat, achte ihn nicht deshalb für geringer, weil er sein Bruder ist, sondern diene ihm noch eifriger; denn sein Herr ist gläubig und von Gott geliebt und bemüht sich, Gutes zu tun. So sollst du lehren, dazu sollst du ermahnen. Wer aber etwas anderes lehrt und sich nicht an die gesunden Worte Jesu Christi, unseres Herrn, und an die Lehre unseres Glaubens hält,  der ist verblendet; er versteht nichts, sondern ist krank vor lauter Auseinandersetzungen und Wortgefechten. Diese führen zu Neid, Streit, Verleumdungen, üblen Verdächtigungen... "  Wer liest, sieht: Es gibt viel zu tun. Kolumbus war nur ein Seemann. Seine Heimat war das Meer. Mohammed aber war ein Wüstenkrieger. Wikipedia: "Der Islam hat die Sklaverei in der Region seiner Entstehung als fest verankerte Institution vorgefunden und beibehalten. Mohammed und seine Zeitgenossen besaßen, erbeuteten, erwarben, verkauften und befreiten Sklaven oder benutzten Sklavinnen als Konkubinen. Über die Jahrhunderte waren der Sklavenhandel und die Sklavenarbeit wichtige Wirtschaftsfaktoren in der islamischen Welt. Sie wurde erst durch die kolonialistische Einflussnahme der europäischen Staaten, die sich ab dem frühen 19. Jahrhundert bemerkbar machte, schrittweise in den meisten muslimischen Staaten abgeschafft. Bis heute existieren aber in einzelnen islamischen Ländern sklavereiähnliche Rechtsverhältnisse fort".  In jüngster Zeit praktizierte der IS (Islamischer Staat) auf seinem Vormarsch seit dem Sommer 2014 im Nahen Osten die Sklaverei nicht nur wieder als alte muslimische Tradition, sondern rechtfertigte sie im Fall der Gefangennahme eines Teils einer größeren nicht-islamischen Bevölkerungsgruppe, der Jesiden, auch "in der Form einer traditionellen Rechtsauslegung". In seinem Propagandamagazin "Dabiq"“ im Oktober 2014 erklärte der IS, dass sein "Ziel die kulturelle und religiöse Auslöschung der Identität der Jesiden ist". Offensichtlich in Ermangelung islamischer Gelehrter hätten Scharia-Studenten die Jesiden nicht als ehemalige muslimische Sekte eingestuft, sondern als eine heidnische Religion aus vorislamischer Zeit, somit als Muschrik Götzendiener, eine abwertende Bezeichnung für Polytheisten. "Nach islamischem Recht sei man damit auch berechtigt, jesidische Frauen und Kinder zu versklaven".  Der Koran betrachtet die Unterscheidung zwischen Herren und Sklaven als Teil der göttlichen Ordnung, beschreibt jedoch die Freilassung von Sklaven als wohltätigen Akt. So billigt der Koran auch das Konkubinat des freien Mannes mit seiner Sklavin (Sure 4:3; 4:24f; Sure 23:6; Sure 70:30). Allerdings werden die Menschen angehalten, die Sklaven gut zu behandeln (Sure 4:36) und sie zu verheiraten (24:32). Außerdem ist die Freilassung von Sklaven als Wiedergutmachung für verschiedene Vergehen vorgesehen.Ein muslimischer Sklave soll als Sühne für die Tötung eines Gläubigen freigelassen werden (4:92). Ferner wird die Freilassung als Sühneleistung für Eidbruch (5:89) und Widerruf einer Scheidung (Sure 58:3) vorgeschrieben. In Sure 24:33 werden die Gläubigen aufgefordert, ihren Sklaven, die einen Freibrief (kitāb) begehren, einen solchen auszustellen, ihre Sklavinnen aber nicht als Prostituierte arbeiten zu lassen. Der Freikauf fremder Sklaven wird auch als Akt der Wohltätigkeit empfohlen (2:177). "Ich geh' mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Dort oben Leuchten die Sterne und unten leuchten wir. Mein Licht ist schön, könnt ihr es sehn? Rabimmel, rabammel, rabumm". Es werde Licht! Die praktizierte Scheinheiligkeit von Politik und Medien angesichts  verschiedener Hilfsprogramme gerade für Jesiden entlarven  die Beteuerung "Der Islam gehört zu Deutschland"  als eine der größten Lügen in der Geschichte dieses Landes.

KENNEN SIE "DIE FEUERZANGENBOWLE"?
Spannung vor Prozessbeginn
Am Landgericht Ellwangen beginnt am 29. Juni der Prozess gegen einen Ex-Lahrer, der sechs Angehörige erschossen hat, darunter seine Mutter und seinen Vater...Verhandelt wird im großen Schwurgerichtssaal des Landgerichts im Gebäude Schmidstraße 1. Dort muss sich Adrian S. wegen sechsfachen vollendeten und zweifachen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung verantworten...Adrian S. hat einen Teil seiner Jugend in Lahr verbracht. Sein Abitur machte er 2012 am Clara-Schumann-Gymnasium... Später zog er nach Rot am See zu seinem Vater, der dort eine Gaststätte führte..... Zu erwarten ist, dass es ein Hauen und Stechen um die Plätze im Saal gibt, denn für die Medien sind nicht mehr als zehn Plätze vorgesehen, die reserviert werden müssen. Melden sich mehr als zehn Medienvertreter an, werden die noch letzten freien Plätze verlost...
(Lahrer Zeitung. Wer den Kultfilm "Die Feuerzangenbowle" mit Heinz Rühmann von 1944 kennt, kennt auch, ohne es zu wissen Ellwangen. Die Dreharbeiten fanden weitgehend auf dem Gelände der Ufastadt Babelsberg statt, wobei das im Film gezeigte Schulgebäude ein Modell war, das dem Rheingau-Gymnasium in Berlin-Friedenau und dem Goethe-Gymnasium in Berlin-Wilmersdorf nachempfunden sein soll. Beim Blick durch die Fenster des Film-Chemiesaals der Schule erkennt man im Hintergrund die unverwechselbare Silhouette der Stadt Ellwangen mit den Türmen der Basilika St. Vitus, der Schönenbergkirche sowie das Schloss. Seither hält sich das Gerücht, der Film sei in Ellwangen gedreht worden. Für den Film aber wurde ein großes Panoramabild der Ellwanger Stadtkulisse angefertigt und hinter die Scheiben der Lehrsaalkulisse geklebt, so dass der Eindruck entsteht, die Szenen würden sich in Ellwangen abspielen. So entstand das Gerücht, auch in den Räumen des damaligen Peutinger-Gymnasiums und heutigen Landgerichts in Ellwangen seien Innenaufnahmen gedreht worden. Der Kurpark in Bad Salzschlirf, die Altstadt von Schwäbisch Hall und das Rathaus Potsdam-Babelsberg sind ebenfalls im Film zu sehen.)

Auftragsvergabe für Waldkindergarten war nicht korrekt
Ist bei der Auftragsvergabe für den neuen Waldkindergarten – eigentlich eine „Schutzhütte“ – alles mit rechten Dingen zugegangen? Vermutlich nicht. Im schlimmsten Fall dürfte das ein Gericht klären. Denn: Nachdem der Gemeinderat eine Ausschreibung, bei der sich nur ein Bieter gemeldet hatte, wieder aufgehoben hat, landete dieser auf Platz drei einer weiteren Ausschreibung, baute den Holzbau aber dann, nachdem der erste Bieter zurück zog. Mit dem zweitplatzierten war erst gar nicht verhandelt worden...
(Schwäbische Zeitung. Was denn nun? "War nicht korrekt" oder "vermutlich nicht"? Was will sie langatmig  sagen? Fakes oder Fakten? Kann sich der neue Bürgermeister wieder nicht heraushalten, bevor alle Fakten bekannt sind? Er sollte sich darauf besinnen, was der Unterschied ist zwischen Information der Bürger nach der Gemeindeordnung und irgendwelcher Veröffentlichung im Lokalblatt, bei der niemand weiß, was Sache war oder ist. "Qualitätsjournalismus", welcher Art auch immer. Entscheidungen fällt der verantwortliche Gemeinderat. Grundsätzlich ist der ganze pädagogische Unfug "Waldkindergarten" zu hinterfragen als knacko punktis. Wenn es so weitergeht in Spaichingen, gibt es gar keine Aufheiterung mehr. Dann läuft Kommunalpolitik Gefahr, Waschweibertratsch zu werden.)

(Stadt Ellwangen)

Fronleichnam ohne Prozession - Kirche will Vorbild sein
Fronleichnam ist das farbenprächtigste Fest der katholischen Kirche - doch in diesem Jahr fallen die Prozessionen aus.
(Badische Zeitung. Schlechtes "Vorbild". Sie haben nichts verstanden. Christentum ohne Christus.)

Basel/Mulhouse
Der Euroairport will für mehr Nachtruhe sorgen
Geplante Starts nach 23 Uhr und zu laute Flugzeuge sollen verboten werden: Der Euroairport forciert den Lärmschutz in der Nacht. Weitere Einschränkungen würden das Geschäftsmodell aber gefährden.
(Badische Zeitung. Weg mit den Flugzeugen, dann hat Rotgrün Ruhe.)

Restaurantbesuche mit Freunden wieder erlaubt
Gute Nachrichten für die Gastronomen und die Stammtische im Land: Die Corona-Regeln erlauben ein Treffen mit zehn Personen, auch wenn die Beteiligten aus verschiedenen Haushalten kommen.
(Stuttgarter Zeitung. Volksverblödung.)

Grün-Schwarz und die Coronakrise
Neues Konjunkturpaket eher im Herbst
Die Spitzen von Grün-Schwarz lassen sich Zeit mit weiteren Finanzhilfen im Land. Die gemeinsame Haushaltskommission will erst nach der Sommerpause einen Nachtragsetat in Angriff nehmen – wenn die Bedingungen klarer geworden sind.
(Stuttgarter Zeitung. Pause wovon und wofür? Regierung und Landtag im Koma.)

ADAC hilft beim Autokino
So vermeiden Filmfans die Batterie-Panne
Laut ADAC bleiben immer häufiger Fahrzeuge in Autokinos liegen, weil die Batterie nach der Vorführung restlos aufgebraucht ist. Um den Autobesitzern künftig schneller helfen zu können, hat der Automobil-Club nun reagiert.
(Stuttgarter Zeitung. Wer guckt auch mit dem Auto Kino.)

Europa verteilt seine Milliarden – das sind die wahren Gewinner des Geldsegens
(welt.de. Erdkunde 6!)

Weitere Kampfansage gegen das Auto
Grünes Stuttgart führt Radwege auf Hauptverkehrsstraßen ein
Von CANTALOOP
Es grünt so grün in der einst tiefschwarzen „Spätzle-Metropole“ am Neckar. Lange vorbei sind die Zeiten, in denen die berühmt-schwäbischen Tugenden Hand in Hand mit einer prosperierenden Wirtschaft und hoher Sicherheit einhergingen. Als Daimler, Porsche, Bosch und viele andere Wohlstand im Überfluss garantierten.Denn seit einigen Jahren schwingen sozialistisch angehauchte Öko-Kräfte das Zepter im Südwesten. Sowohl der Ministerpräsident als auch der Verkehrsminister und selbst der OB Stuttgarts sind fanatische Grüne mit kommunistisch geprägter Vita.Speziell der eng mit der DUH verbandelte Umwelt-Hardliner Winfried Hermann, der aktuell bestrebt ist, auch das Motorradfahren stark einzuschränken, ist im Begriff, die komplette Infrastruktur im Ländle zunehmend auf Fahrrad-Mobilität umzubauen. Dazu hat er nicht nur im Stuttgarter Gemeinderat eifrige Verbündete gefunden.Aktuell wird aus der Theodor-Heuss-Straße, einer Hauptverkehrsachse, ein öko-linkes Versuchslabor. Eine Spur wurde nun komplett für den Autoverkehr gesperrt – und nur für Fahrräder freigegeben. Pop-up-Radwege auf neudeutsch. Eine angeblich „temporäre Aktion“, die bereits 130.000 Euro an Steuermitteln gekostet hat.Mit der Folge, dass sich der Verkehr derzeit bis zur Stadtgrenze staut. Tagtäglich. Wenn es einmal rollt, dann gilt eine strenge Tempo 40-Regel. Nachts Tempo-30. Und ältere Diesel unter Euro-5 dürfen ja bekanntlich schon lange nicht mehr in die Kesselstadt einfahren.
Grüne Politik und Experimente = Stillstand, zusätzliche Abgase und Frust
Doch das soll erst der Anfang sein. Ein „breites Bündnis“, getragen von Linksfraktion, Grünen und diversen anderen Öko-Freaks, möchte zahlreiche andere städtische Hauptstraßen dauerhaft zu reinen Fahrrad-Wegen umbauen. Unter anderem die Neckarstraße, eine zentrale Verbindung in Richtung Stuttgart-Nord bzw. Bad-Cannstatt/Fellbach. Die Lebensader der Stuttgarter Industrie. Bezirksbeiräte und Gemeinderat sind, da in Corona-Zeiten ohnehin nicht öffentlich tagend, schon fast überzeugt. Das wäre das Ende des Einzelhandels in Citylage, wie wir ihn kennen. Doch so etwas ficht die hehren Streiter gegen die Automobilkultur nicht an. Wir wissen zuverlässig; diese Radfahrer-Lobby hat eine enorme Macht im Ländle. Bei Landtags- und Bundestagswahlen generieren nicht wenige Stuttgarter Bezirke regelmäßig bis zu 70 Prozent Zustimmung für exakt diese Art von Politik.Dementsprechend wird genau das umgesetzt, was der Wähler wünscht. Und Konservativ-Liberale sind in der einstigen CDU-Hochburg ohnehin längst eine Minderheit geworden. Indigen-Deutsche sind dort übrigens auf dem selben Wege in die Bedeutungslosigkeit. Aktuell tendiert der Ausländeranteil in Stuttgart stramm in Richtung 40 Prozent. Also lässt sich eine Erkenntnis als gesichert ableiten: Hier entsteht ein neues, schwäbisches Berlin. Dennoch gilt: die meisten Bewohner finden das in Ordnung. Auf gut schwäbisch, als Stuttgart zusätzlich noch eine erfolgreiche Bierbrauer-Bastion war: „Hier ist Hopfen und Malz verloren“.
(pi-news.net)

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NACHLESE
Zahl noch unklar
Bundesregierung nimmt erneut Asylsuchende aus Malta und Italien auf
Die Bundesregierung hat Italien und Malta zugesagt, abermals Bootsflüchtlinge abzunehmen. „Wir werden auch in diesen Fällen Migranten aufnehmen“, sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU). Die Zusage betreffe sowohl die am Wochenende in Malta an Land gegangenen Migranten als auch jene von privaten Schiffen.
(Junge Freiheit. Das Zahlen ist klar. Das Boot sinkt noch zu wenig. Seehofers Unrechtsstaat und seine unrechtmäßigen falschen politisch Verfolgten.)
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Danke, Spiegel!
„Der Spiegel“ gibt auf: Neutraler Journalismus war gestern
Von Roland Tichy
Neutralität im Journalismus ist ein Ideal, das schwer zu erreichen ist. Aber wenn reiner Haltungsjournalismus an seine Stelle tritt, verliert die Demokratie ihren Wächter. In Deutschland zeigen sich die Folgen: verheerende Fehler der Politik. Vermutlich ein letztes Mal müssen wir dem Spiegel dankbar sein. Für seine Selbstaufgabe und die Beschreibung seiner inneren, weithin verkommenen Denkstrukturen. In einem denkwürdigen Beitrag verabschiedet er sich vom fairen und faktengebundenen Journalismus. „Die Zeit der Neutralität ist vorbei“, denn „Neutralitätsjournalismus ist uninteressant und unaufrichtig“, heißt es da. ...Die New York Times hatte einen Gastbeitrag veröffentlicht, in dem der (gewählte) Senator Tom Cotton aus Arkansas den Einsatz der 101st Airborne Division forderte, um gegen Anarchie, Gewalt und Plünderungen vorzugehen. ...Nachrichten sind nicht das, was uns gefällt oder unsere Meinung bestätigt. Nachrichten sind Fakten, die für unser Leben bedeutsam sind; sie sind das, was wir als aufgeklärte Bürger wissen sollten, als Basis der Meinungsbildung. Aber diskutiert werden darf offenbar nicht mehr. James Bennet, der verantwortliche Chef der Kommentarseite der NYT, musste gehen....Wenn aber zukünftig Journalisten ihren Job im Sinne des Spiegels wahrnehmen, können die Regierenden oder Machthaber tun und lassen, was sie wollen. Demokratische Kontrolle braucht kritischen, faktenorientierten Journalismus, oder die Demokratie wandelt sich in eine manipulative Herrschaft, die sich von den Wählern und der Wirklichkeit zunehmend abkoppelt...
(Tichys Einblick. Gonzo. Heißt es nicht schon lange: Schied ab? Neusprech: Fakes sind Fakten = Qualitätsjournalismus, wir suchen aus, was sie brauchen müssen.)

Klartext von Markus Gärtner
Angst-Kampagne fällt Massenmedien auf die (eigenen) Füße
Von MARKUS GÄRTNER
Die politische Kaste fährt mit drakonischen Maßnahmen die Wirtschaft gegen die Wand. Die mediale Corona-Hysterie verbreitet gleichzeitig Angst und Schrecken.
Und dann wundern sich Journalisten, wenn die V-förmige Erholung, die ihre „Experten“ prognostiziert hatten, nicht eintritt und stattdessen ein herber wirtschaftlicher Einbruch immer näher rückt.Das „V“, das bis vor kurzem noch als Szenario für eine Erholung beschworen wurde, hat sich mit den erschreckenden Exportzahlen, die am Dienstag für den April gemeldet wurden, in Luft aufgelöst. Aber nur für jene, die an diesen Unsinn geglaubt und darüber berichtet hatten …
(pi-news.net)

Interview TE 07-2020
Medienexperte Bolz sieht „extreme Konformität“ in den Medien
Von Redaktion
Wie ändert sich das Meinungsklima in der Corona-Krise? Ihre wirtschaftlichen Folgen, meint Medienwissenschaftler Norbert Bolz, könnten die Gewichte zwischen Utopisten und Realisten neu justieren. Unternehmer und Naturwissenschaftler sollten mehr Platz in der öffentlichen Debatte fordern. „Die extreme Konformität in den Redaktionen der meisten Medien kann ich mir nur noch mit der sehr ähnlichen Sozialisation der Journalisten dort erklären“, sagt Bolz im Gespräch mit der am Dienstag erscheinenden Zeitschrift Tichys Einblick. „Es gibt mittlerweile kaum noch einen Unterschied zwischen privaten und öffentlich-rechtlichen Medien in der Diskussion der meisten politischen Themen. In einer Zeit, in der schon die Parteien mehr oder weniger an einem Strang ziehen – von der AfD einmal abgesehen –, ist diese Konformität fatal.“ Inzwischen sieht Bolz diesen Trend auch in der Wissenschaft. „Es gibt viele Vertreter der Soziologie, der Politikwissenschaften, der Psychologie, mittlerweile auch der Rechtswissenschaften, die liebend gern als Stichwortgeber in medialen Debatten auftreten. Es findet dafür ein regelrechtes Casting statt: Die besten Chancen, dort zu Wort zu kommen, haben diejenigen, die genau das liefern, was zu bestimmten Themen jeweils von den Redaktionen erwartet wird“, so Bolz. „Dass immer mehr dieser Gefälligkeitswissenschaftler auftreten, ist mittlerweile ein sehr tiefes Problem des akademischen Betriebs.“...
(Tichys Einblick. Marxismus-Leninmismus ist doch Einheitsbrei des Glaubens.)

Hygiene-Professor gibt Virologen Schuld am Lockdown:
"Von Hygiene haben sie keine Ahnung"
Der Hygiene-Professor Klaus-Dieter Zastrow hat in einem Interview mit der „Welt“ schwere Vorwürfe gegen deutsche Virologen erhoben. Nur, weil diese sich wochenlang gegen eine Maskenpflicht gestemmt hätten, sei der Lockdown in Deutschland überhaupt nötig gewesen. Der Virologe Hendrick Streeck hatte gesagt, eventuell sei der Lockdown in dieser Form gar nicht nötig gewesen. Auf diese Aussage reagierte Zastrow erstaunt: „Das verblüfft mich ein wenig. In erster Linie haben ja die Virologen zu verschulden gehabt, dass der Lockdown gekommen ist. Denn sie haben wochenlang – und das RKI natürlich mit – Sinn und Zweck des Mund-Nasen-Schutzes infrage gestellt.“ Das Argument, ein falsch getragener Mund-Nasen-Schutz würde zur Verbreitung der Viren beitragen, sei „kompletter Unsinn“, so Zastrow. Die Virologen seien auf ihren eigenen Gebieten zwar Fachleute, aber: „Von Hygiene haben sie nicht die blasseste Ahnung und erzählen dann so einen Quatsch.“ Solange die Masken nicht eine Temperatur von 37 Grad erreichten, würden sich in den Masken auch keine krankheitserregenden Viren bilden, so Zastrow weiter.Sorge vor einer zweiten Welle hat Zastrow nicht. Dafür fehlten, im Vergleich zum ersten Ausbruch, die „40.000 bis 50.000 Skifahrer, die aus dem Urlaub zurückkehren“ sowie die Karnevalisten.
(focus.de. Corona ist eine politische Krise von Ahnungslosen.)

Connewitz
Razzien: Polizei geht gegen linksextreme Szene in Leipzig vor
Das Landeskriminalamt Sachsen ist am Mittwoch mit einer großangelegten Razzia gegen die linksextreme Szene im Leipziger Stadtteil Connewitz vorgegangen. Die Beamten durchsuchten mehrere Objekte und beschlagnahmten Hieb- und Schlagwaffen, Drogen und Pyrotechnik auch Schlagschutzbekleidung.
(Junge Freiheit. Die Gefahr von, pardon: für Rechts, pardon: Deutschland, wird immer größer.)

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DAS WORT DES TAGES
Die neue Großmacht China stellt eine weitaus größere Gefahr dar als Mister Trump. Gemeinsam sollte das, was vom Westen als Wertegemeinschaft und politisches Bündnis noch übrig ist, sich einer chinesischen Weltordnung entgegenstellen. Die USA und die Europäer sollten sich von China nicht gegeneinander ausspielen und nicht zulassen, dass das liberale westliche Gesellschaftsmodell weiter in Misskredit gerät, während die Sehnsucht der verunsicherten Massen nach autoritärer Führung wächst. Der Westen ist für unsere Vorstellung von Menschenwürde und Freiheit alternativlos. Aber Trump zu prügeln ist einfacher, als Russland und China rote Linien aufzuzeigen.
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
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Erich Wiedemann
Auf dem Weg zum Coronismus
„Krise als Chance“ war eine der meistgebrauchten Medien-Plattitüden im letzten Vierteljahr. Wer in diesem Fiasko eine Chance sieht, muss gaga oder Masochist sein. Marktgegner und Ideologen sehen ihre Chance gekommen und wollen das Land vom Wachstum „befreien“. Doch diese Defätisten dürfen die öffentliche Meinung nicht kapern, die Bürger müssen dagegenhalten. Und zwar sofort.
(achgut.com. Der Kampf gegen die Unendlichkeit menschlicher Dummheit ist chancenlos.)

Gunnar Heinsohn
Schattenboxen gegen die weiße Vorherrschaft
Stürzendes wird leichter ertragen, wenn man sich für den Stoßenden hält. Gerne wird deshalb ein historischer Niedergang dem Heroismus der zuvor Bedrängten zugerechnet. Die jetzt so gefürchtete White Supremacy neigt sich aber aus anderen Gründen ohnehin dem Ende zu. Das zeigt ein kurzer Blick in die demografische Entwicklung und die bildungspolitischen Realitäten.
(achgut.com. Erst schafft sch Deutschland ab, dann gehört sich das so für die ganze Welt.)

Henryk M. Broder
Herr S. und sein treuer Knappe, Herr K.
..Seehofer hatte ein Interview mit sich selbst, in dem er die AfD als „staatszersetzend“ bezeichnte, auf die Homepage seines Ministeriums gestellt. Das Verfassungsgericht verpasst dem Innenminister eine Ohrfeige, worauf dessen Staatssekretär (Günter Krings) sich „höchst erfreut“ über das Urteil zeigt. Entweder hat er es nicht verstanden, oder er will uns reinlegen. So werden Niederlagen in Siege umgedeutet. Und kein Faktenchecker der Tagesschau schaltet sich ein. Auch die hoch subventionierten Experten der Firma Correctiv schweigen....Das Etikett „zersetzende Elemente“ war übrigens sowohl im Dritten Reich wie in der DDR ein wichtiger Begriff im Kampf gegen Oppositionelle. Insofern muss auch in diesem Fall die Frage erlaubt sein, wer hier „zersetzend“ wirkt. Könnte es diesmal der Innenminister sein? Oder sein parlamentarischer Staatssekretär?
(achgut.com. Alles nur noch entsetzlich?)

Nur der Trump Tower blieb verschont
Die New Yorker Fifth Avenue nach der Rassenrandale
Von EUGEN PRINZ
Die Fifth Avenue in Manhattan, New York City, gilt als eine der bekanntesten Straßen der Welt und ist DIE Einkaufsmeile für die Reichen, Schönen und Bedeutenden dieser Welt. Die durchschnittliche Ladenmiete lag bereits im Jahr 2010 bei umgerechnet über 30.000 Euro pro Quadratmeter jährlich. Damit ist die Fifth Avenue weltweiter Spitzenreiter und wird es wohl auch immer bleiben, denn der Straßenname ist für sich alleine schon eine Art Adelstitel für die dort angesiedelten Geschäfte.
Das Who is Who der Modelabels
Kein Wunder, dass die bekanntesten Nobelmarken des Planeten dort ihre Niederlassungen haben. Eine kleine Auswahl gefällig? Bitte sehr:
Breitling, Dior, Channel, Tiffany, BVLGARI, Gucci, Armani, Dolce & Gabbana, Rolex, Puma, Nike, Microsoft… Für jeden New York-Touristen gehört die Fifth Avenue zum Pflichtprogramm. Ein Schaufensterbummel dort ist für die meisten Frauen dieser Welt bereits ein ausreichender Grund für eine Reise zum Big Apple.
Kilometer um Kilometer: Bretter statt Schaufenster
Gegenwärtig muss man schon fast von Glück reden, dass der Tourismus aufgrund von „Corona“ zum Erliegen gekommen ist, denn mit einer einzigen Ausnahme sind sämtliche Schaufenster der Prachtmeile im Zuge der Rassenunruhen von marodierenden Horden aus Schwarzen und Mitgliedern der Antifa eingeschlagen und geplündert worden. Die Fifth Avenue sieht aus wie ein Straßenzug in einem sozialen Brennpunkt. Statt funkelnden Luxusgütern hinter Glasscheiben, gibt es jetzt nur Kilometer für Kilometer triste Bretter-Verschalungen zu sehen. Daher stellt das Beitragsvideo zu diesem Artikel ein einmaliges Zeitdokument dar, das von einem geschichtsbewussten US-Bürger erstellt wurde und dessen Bilder wir in unseren Qualitätsmedien nicht zu sehen bekommen.
Gucci bleibt verschont
Sehr zum Amüsement des Chronisten blieben übrigens die Schaufenster von Gucci als einziges verschont (im Video ab Minute 1:40 zu sehen). Warum ist das so? Ganz einfach: Gucci befindet sich in der Parterre des Trump Towers. Offenbar hat der US-Präsident sein repräsentatives Gebäude ausreichend zu schützen gewusst.
Schauplatz Minneapolis
Abschließend verlassen wir New York und werfen noch einen Blick nach Minneapolis, dem Zentrum der Unruhen, wo die Aufräumarbeiten noch nicht soweit fortgeschritten sind..:
Kommentar:
Egal wo man hinsieht: Die Welt ist völlig aus den Fugen geraten. Wir erleben großes Kino. Doch leider sitzen wir nicht in der ersten Reihe mit einer Tüte Popcorn in der Hand und betrachten entspannt den sich auf der Leinwand abspielenden Wahnsinn, sondern sind Komparsen in diesem Horrorfilm mit ungewissen Ausgang.
(pi-news.net)

Handelskette nimmt Waren aus Sortiment
Schweizer Süßigkeitenhersteller hält an Begriff „Mohrenkopf“ fest
Der Geschäftsführer eines Schweizer Süßigkeitenherstellers hat die Bezeichnung „Mohrenkopf“ verteidigt. „Ich mache etwas, von dem ich das Gefühl habe, daß es sehr gut ist. Der Mohrenkopf ist qualitativ hochstehend. Dafür benutze ich doch keinen zweitklassigen Namen.“ Zuvor hatte eine der größten Schweizer Handelsketten, Migros, das Produkt nach Kritik aus dem Sortiment genommen.
(Junge Freiheit. Warum nicht die Sprache zuerst abschaffen? Zeitung nennt sich doch auch noch immer Zeitung. )

Deutschland soll Finanzierung terror-naher NGOs beenden
Wütende Proteste gegen Heiko Maas in Israel: „Schämen Sie sich!“
Von COLLIN MCMAHON
Wütende Proteste gegen Heiko Maas in Israel: 120 Angehörige von Terroropfern haben am Mittwoch gegen den Israel-Besuch des deutschen Außenministers demonstriert und „Heiko Maas, schämen Sie sich!“ gerufen. Die Opferfamilien werfen Maas vor, linksextreme, terror-nahe Propagandaorganisationen in Israel zu finanzieren. Angehörige des Überlebenden-Verbandes Choosing Life der konservativen NGO Im Tirtzu warfen Maas vor, in den letzten sieben Jahren über 18 Millionen Euro an israelfeindliche NGOs gestiftet zu haben. Am Mittwoch demonstrierten die Opferfamilien vor dem Auswärtigen Amt in Jerusalem ), wo sich Heiko Maas mit seinem israelischen Amtskollegen Gabi Ashkenazi traf. „Boxballons“ mit den Namen mehrerer von Deutschland unterstützten linken NGOs schmückten die Demo, die Teilnehmer skandierten „Deutschland raus aus unserer Innenpolitik!“ und „Kein Geld für radikale NGOs!“. Wütende Demonstranten riefen auf Deutsch „Heiko Maas, schämen Sie sich!“ und „Verpiss dich aus Israel“. Herzl Hajaj, Vater der Soldatin Shir Hajaj, die am 8. Januar 2017 in Jerusalem mit drei weiteren Soldaten von einem Terroristen mit einem LKW überrollt wurde , beschuldigte Maas, die NGO finanziert zu haben, die die Mörder seiner Tochter vor Gericht verteidigt hat. Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu forderte Maas bei seinem Treffen am Mittwoch ebenfalls auf, die Finanzierung israelfeindlicher NGOs aus Deutschland zu beenden.
Hinterbliebenenfamilien werfen Maas „Subversion“ vor
Laut Israel National News werfen die wütenden Familien von Terroropfern Maas vor, mit deutschen Steuergeldern „soziale Unruhen“ in Israel zu stiften: „Mehr als 17 Prozent dieser Summe ging an Organisationen, die Terroristen vor Gericht in Israel verteidigen, Terroristen, die unsere Nächsten ermordet haben!“ Der Brief zitiert als Beispiel die NGO HaMoked: Center for the Defense of the Individual, die in den vergangenen Jahren 73 Terroristen und ihre Familien verteidigt hätten, die für die Ermordung von 71 Israelis verantwortlich seien. Die Hinterbliebenenfamilien von Terroropfern werfen dem SPD-Politiker in dem Brandbrief „Subversion“ und „Anmaßung höchsten Grades“ vor.„Schallender kann eine Ohrfeige für jemanden, der behauptet, wegen Auschwitz in der Politik zu sein, nicht ausfallen“, kommentiert den Brief der außenpolitische Obmann der AfD im Auswärtigen Ausschuss, Petr Bystron, in einer Pressemitteilung. „Einmal mehr bestätigt sich, wie sehr die von der SPD betriebene Ideologisierung der Außenpolitik dem Ansehen Deutschlands schadet. Heiko Maas macht 75 Jahre deutscher Diplomatie zunichte“, so Bystron weiter. Die deutsche Bundesregierung müsse sofort aufhören, Terror und Boykottkampagnen gegen Israel mit deutschem Steuergeld zu finanzieren, forderte der führende AfD-Außenpolitiker.Die Opferfamilien schreiben wörtlich: „Außenminister Maas, wenn Sie nach Israel kommen, um mit Ihren israelischen Kollegen zu sprechen (…), dann ist das völlig legitim. Sollten Sie jedoch versuchen, über von Ihnen finanzierte politische Organisationen soziale Unruhen zu verursachen, die Ihren Interessen dienen, dann ist das Subversion und in höchstem Grad anmaßend, und ist hier nicht willkommen.“
„Finanzierung radikaler politischer Gruppierungen in Israel sofort einstellen“
Die deutsche Bundesregierung solle vielmehr ihr Geld für die Bürger in Deutschland verwenden, so die Opferfamilien. „Wir fordern Ihre Regierung auf, die Finanzierung radikaler politischer Gruppierungen in Israel sofort einzustellen. Sie verhöhnen damit alle Bemühungen um eine friedliche Lösung des Konfliktes zwischen Israel und Palästina.“ Die Opferfamilien beklagen, die deutsche Bundesregierung mische sich immer wieder in die inneren Angelegenheiten Israels ein. Am Wochenende habe es am Rabin-Platz in Tel Aviv Proteste gegen die Souveränitätsansprüche der neuen israelischen Regierung in Judäa und Samaria gegeben, „ein legitimer Protest und Zeichen der lebhaften Demokratie in Israel“, so der Brief. Problematisch sei jedoch die Tatsache, dass die Proteste von acht NGOs angefacht wurden, die aus Deutschland finanziert werden, so der Brief. „Die Familien haben Recht: Kein Staat sollte sich in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates einmischen“, so Bystron.
Einmischung in innere Angelegenheiten Israels
Es ist bereits seit Jahren auffällig, dass sich linke NGOs, die oft aus dem Ausland finanziert werden, in die inneren Angelegenheiten souveräner Staaten einmischen und so vorbei an den demokratisch gewählten Parlamenten die Politik dieser Länder beeinflussen. Sie werden von befreundeten Politikern aus dem Ausland unterstützt. So wie Maas die Israel-feindlichen NGOs in Israel unterstützt, so engagiert sich auch der israelische Botschafter in Berlin, Jeremy Issacharoff, als Propagandist gegen die größte deutsche Oppositionspartei im Bundestag. Zahlreiche öffentliche Äußerungen von Issacharoff sind eine eklatante Verletzung der obersten diplomatischen Regel, sich nicht in die Politik des Gastlandes einzumischen. Issacharoff ist für seine extrem linken Positionen auch in Israel sehr umstritten. Sein Sohn unterstützt gewaltsame Proteste und israelfeindliche NGOs und steht im Verdacht, Mitglied einer der Untergruppierungen der Antifa zu sein – einer Organisation, die erst jüngst vom US-amerikanischen Präsidenten Trump als Terrororganisation gebrandmarkt wurde.Bystron sowie weitere Abgeordente der AfD haben mehrfach die Finanzierung von israelfeindlichen und terrornahen NGOs durch die Bundesregierung und Parteistiftungen kritisiert.
(pi-news.net)

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