Springe zum Inhalt

Gelesen

(tutut) - Wer immer nach oben schaut, dem geht es wie Hanns Guck-in-die-Luft, ein Held aus dem "Struwwelpeter",  Werk des Frankfurter Arztes und Psychiaters Heinrich Hoffmann aus dem Jahr 1844. Hanns Guck-in-die-Luft ist die Symbolfigur deutscher Kommunalpolitik. Nach dem beliebten, aber keineswegs bewährten, Führerprinzip geht den Bürgern ihr Meister voran, der Bürgermeister. Untertan folgt Obrigkeit. Die Mutverlassenheit mit Ergebenheit eines Volkes in die Vorsehung ohne sich vorzusehen vor der Volksvertretung, stellt diese vor unlösbare Probleme bei Husten, Schnupfen, Heiserkeit, so dass diese wie Don Quijote in den Krieg zieht, wenn Mühlen Viren durch den Fleischwolf drehen. Eingewickelt in Zeitungspapier hört der Bürger in Berg und Tal: Die Retter sind da! Kanzlerin und ihre Tafelrunde der 16 Knappen verkünden jeden Tag die Frontbegradigung auf verbrannter Erde. Getarnt hinter der Maske der Sinnlosigkeit. Auch wenn Parlamente und Bürgervertretungen meist voller Lehrer sind, Schulen, Gemeinderäte, Landtag, Bundestag, EUdSSR-Politikversorgungsamt sind vor allem leerer. Wenn die Stunde des Souveräns schlägt, ist niemand da, außer die Gewissheit, dass am Ende des Lebens möglicherweise derTod droht. Früher oder später. German Angst essen Verstand auf. Alle Kommunalpolitik, mit dem Hauptorgan Gemeinderat, mit dem 1-Stimme-Bürgermeister als Vorsitzenden und das Hauptorgan des Kreises, der Kreistag, mit dem vorsitzenden Landrat ohne Volk und ohne Stimme, wo sind sie geblieben in den letzten drei Monaten?
Fragt noch immer keiner: Was hat Merkel angerichtet nach der Abschaffung der CDU, Deutschlands und der Wiedereinführung der sozialistschen Einheitsrepublik DDR? 1989, als alles begann im Trümmerschutt der Mauer zu versinken, charakterisierte Hans-Georg Wehling im "Taschenbuch Baden-Württemberg" Kommunalpolitik so: "Der Bürger in Baden-Württemberg hat mehr Macht als anderswo". Demnach "rangiert in der Gemeindeordnung von Baden-Württemberg der Bürger der Anordnung nach vor Gemeinderat und Bürgermeister. Damit wird zum Ausdruck gebracht, dass die kommunalen Institutionen für den Bürger da sind, sich nur legitimieren können unter Berufung auf ihn, auf seinen Auftrag und auf die Leistungen, die man für ihn erbringt". Das Problem grauer Theorie unter sozialistischer linksgrüner Welle ist, auch Buntheit und Vielfalt genannt, ist,  dass der Bürger dies nicht weiß. Falls er es mal gewusst haben sollte, hat er es vergessen müssen. Denn größer Feind des Bürgers ist die amtliche Bürgerfreundlichkeit. Die heißt nur so. So kann Politikwissenschaftler Wehling schadlos gegenüber dem eingefahrenen System zwischen Untertan und Obrigkeit den Kommunalpolitikerklärer machen: "Die baden-württembergische Gemeindeordnung geht aber weiter als alle anderen Gemeindeordnungen in der Bundesrepublik, indem sie dem Bürger eine aktive Rolle über die Wahl von Gemeinderat und Bürgermeister hinaus zubilligt". Selbst wenn der Bürger dies wüsste, was soll er damit anfangen? Seine Ruh' will er haben. Und frohlocken, nicht wie der Münchner im Himmel, sondern wie sein Morgenkäsblatt. Haltung und Gesinnung findet der Bürger dort. Alles andere kann übel enden. Wozu also §21 Gemeindeordnung - Bürgerentscheid, Bürgerbegehren", wenn andere diese Arbeit abnehmen? Maske, Hausarrest? Ja, bitte, Frau Merkel, Sie Allerteuerste! Danke. Folgsamkeit ist des Bürgers erste Pflicht. "Also dass ein jeder ruft: 'Seht den Hanns Guck-in-die-Luft!'“  In der Ausgabe 2004 sieht  Wehling  die  politischen Möglichkeiten des Bürgers  in BW eher theoretisch. Die Erfahrung  hat wohl für Ernüchterung gesorgt. Plumps!

Laupheim im Jahr 2030:
So lautet die Vision des Oberbürgermeisters
Gerold Rechle hat das Thema Biodiversität zu einem Schwerpunkt seiner Politik erklärt. Im Interview spricht er über seine Pläne – Ökologie und Ökonomie sind für ihn kein Widerspruch.
(Schwäbische am Morgen. Vergessen, was Helmut Schmidt sagte? Hat er auf biologische Vielfalt einen Amtseid geleistet? Wo bleibt Kommunalpolitik?)

Mord in Laupheim:
32-Jähriger ersticht 51-Jährige
In Laupheim wurde am Freitag eine 51-Jährige so schwer mit einem Messer verletzt, dass sie kurz darauf starb. Dringend tatverdächtig ist ein 32 Jahre alter Bekannter der Frau. Wie Staatsanwaltschaft Ravensburg und Polizei berichten, habe sich die 51-Jährige am Freitagabend als Gast im Außenbereich eines Lokals in Laupheim aufgehalten. Kurz nach 20.30 Uhr sei sie aufgestanden und zum Parkplatz des Lokals gegangen. Kurz darauf sei die Frau wieder zurück in den Außenbereich des Lokals gekommen, habe über Schmerzen geklagt und sei verletzt gewesen, so die Erkenntnisse der Ermittlungsbehörden. Zeugen verständigten sofort Rettungsdienst und Polizei. Notarzt und Sanitäter kümmerten sich um die Schwerverletzte und brachten sie in ein Krankenhaus, wo die 51-Jährige wenige Stunden später an ihren Verletzungen verstarb. Die Polizei nahm sofort die Ermittlungen auf. Sie konnte in Erfahrung bringen, dass sich die 51-Jährige auf dem Parkplatz des Lokals mit einem Bekannten - dem 32-jährigen mutmaßlichen Täter - getroffen habe. Kurze Zeit später konnte die Polizei den 32-Jährigen in seiner Wohnung widerstandslos festnehmen. Dieser steht nunmehr im Verdacht, seiner 51-jährigen Bekannten mit einem Messer eine Stichverletzung im Brustbereich beigebracht zu haben. In der Wohnung des 32-Jährigen fanden die Ermittler auch ein Messer, das mutmaßlich bei der Tat verwendet worden war. Der Hintergrund der Tat ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Der 32-Jährige wurde am Samstag dem zuständigen Richter vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg Haftbefehl wegen Mordes erließ.
(Polizeipräsidium Ulm)

Stuttgart-Möhringen.

Stuttgart
Rassismus-Diskussion um Möhringer Stadtwappen
Angesichts der aktuellen Rassismus-Debatte muss sich der Stuttgarter Stadtteil Möhringen nun zu seinem Stadtwappen positionieren. Im Internet gibt es derzeit eine Abstimmung, die die Abschaffung des Wappens fordert. Auf dem Wappen zu sehen sind nicht nur fünf schwarze Punkte und ein Wagenrad, sondern auch ein schwarzer Kopf mit großen Kreolen- Ohrringen und dicken, roten Lippen. Die Petition im Internet gibt an, dass das Motiv an die deutsche Kolonialzeit erinnere und dass das Wappen sofort geändert werden müsse. Die Verwaltung von Möhringen hat nach eigenen Angaben schon vor Bekanntwerden der Online-Petition eine Arbeitsgruppe zum Stadtwappen gebildet....
(swr.de. Möhringen (alt: Moringen) wird 1105 erwähnt im Zusammenhang mit einer Schenkung, es gibt die Herren von Moringen und auch eine Burg Moringen. "Schwarze Stuttgarter*Innen und ihre Verbündete fordern die Stadt Stuttgart dazu auf gemeinsam ein klares Zeichen für den Antirassismus zu setzen und solche karrikativen Darstellungen im öffentlichen Raum zu verbieten...Wir schlagen vor den Wappenteil zum Beispiel mit einer Möhre zu ersetzen, da diese genau so wenig mit der Wortherkunft Möhringens zu tun hat wie Schwarze Menschen". Wann entdecken Revolutionsgarden von Geschichts- und Bilderstürmern den Tuttlinger Staddteil Möhringen? Dessen Wappen stammt aus dem Jahr 1470, sicher eine Hochzeit deutschen Kolonialismus. Das Ganze ist wohl ein gewaltiges Bildungsproblem, Frau Eisenmann! Wenn dem Rezept "schwarzer Stuttgarter*innen" gefolgt würde, da müssten nicht nur Wappen entfernt werden, sondern das ganze Land, wer fände nicht irgendwo etwas, um sich künstlich überzuerregen in einem hysterischen Veitstanz!)

Zahl der linksextremistischen Straftaten stark gestiegen
Die Zahl linksextremistisch motivierter Gewalttaten in Baden-Württemberg hat sich 2019 im Vergleich zum Vorjahr von 60 auf 112 Delikte nahezu verdoppelt.
(Stuttgarter Zeitung. Sind "Rechte" jetzt links oder gab es Geschichtsunterricht?)

„Black Lives Matter“-Demo in Stuttgart
Mehr als 2000 Menschen demonstrieren friedlich gegen Rassismus
Auf dem Cannstatter Wasen haben über 2000 Menschen friedlich gegen Rassismus demonstriert – in Solidarität mit George Floyd.
(Stuttgarter Zeitung. Ohne Rassen gibt's Rassismus? Verbrüderung mit Kriminellem, Hauptsache linksgrün, sonst geht wegen Maske und Abstand nichts?)

Polizeieinsatz in Stuttgart-Mitte
Kurden-Demo hält Einsatzkräfte in Atem
Eine Kurden-Demo hat die Polizei in Stuttgart am Samstagnachmittag in Atem gehalten. Mehrere Teilnehmer zündeten Pyros, hielten die Abstandsregeln nicht ein und zeigten wohl verbotene Fahnen. Zudem wurden die Einsatzkräfte mit Sprechchören beleidigt.
(Stuttgarter Zeitung. Alles linksdeutsch, aber nicht friedlich? Grundgesetz ungültig? )

Tuttlingen-Möhringen.

Wer entdeckt den Fehler? Alles vergessene nach 3 Monaten, da die einstige EU sich als totalitäre EUdSSR aufführte? Was gibt es am heutigen Montag zu festen? "Jürgen Grossmann feiert im Europäischen Forum am Rhein am 15. Juni die Grenzöffnung"? (DER GULLER). Geht's noch? War Krieg in der "Region"?  Eine Mauer mitten durch die "Region"? Der Rhein ist eine Staatsgrenze und trennt zwei Länder, von denen jedes macht, was ihm gerade in den Sinn kommt. Das ist die Realität und nicht ein Wolkenkuckucksheim "eine Region".

Primitiv-Kulturen und Macho-Allüren
Der tägliche Wahn in Pforzheim
Von CANTALOOP
Ein Mehrfach-Intensivtäter afghanischer Herkunft sorgt schon seit geraumer Zeit für Kurzweil und Aufregung im badisch-schwäbischen Migranten-Eldorado Pforzheim. Er gilt als Rädelsführer einer nicht unbeträchtlichen Anzahl gleichgesinnter Vorstadt-Asozialer und notorischer Einwanderer-Proleten. Bei der Ausübung ihrer orientalischen Männlichkeitsrituale testen sie regelmäßig die behördlichen Grenzen aus. Auf dem Marktplatz von Kabul oder Beirut ebenso wie in der Pforzheimer Fußgängerzone. Oder in jeder beliebigen anderen deutschen Stadt.Schlichte Gemüter mit begrenztem Erkenntnisraum zumeist. Prügeln, Einbrechen, Drogenhandeln. Frauen anbaggern. Macho-Gehabe allenthalben. Aus der Gruppe heraus auf Schwächere losgehen. Und sich anschließend wohlig in der Opferrolle suhlen, wenn man doch einmal von der Obrigkeit erwischt wird. Wir kennen ihre zum Teil religiös aufgeladenen Machtdemonstrationen und Zipfelspiele zur Genüge.Zudem die immer gleich anmutenden Stereotypen muslimischer Mannbarkeit. Man kann sich nur noch angewidert zur Seite drehen, wenn man damit konfrontiert wird. Gleichsam symptomatisch: die immer demütiger anmutende Reaktion der alarmierten Polizeikräfte – im Zeichen der Rassismus-Debatte zwangsläufig sogar noch etwas devoter. In diesem Falle schon fast bedauernswert:
Die Pforzheimer-Zeitung weiß nach einer der üblichen „Männergruppen“-Schlägereien letzte Woche zu berichten:
„Von der Gruppe blieb nach der Prügelei beim Eintreffen der Polizei nur der junge Afghane übrig. Mittlerweile hatten sich rund 50 weitere Personen um den Jugendlichen versammelt, der laut herumschrie und die polizeilichen Maßnahmen ignorierte. Weil er aus der Gruppe heraus dauerhaft die Stimmung aufgeheizt habe, so Weber, hätten ihn die Kollegen zur Ruhe ermahnt […] Wild gestikulierend sei auf eine Beamtin zugegangen. Er habe die Kollegin beleidigt und getönt, er lasse sich von einer Frau nichts sagen.“
Zur Ruhe ermahnt. Wie rücksichtsvoll von den Beamten. Beinahe können sie einem Leid tun, die Einsatzkräfte in ihrer schon fast drollig anmutenden Hilflosigkeit. Einen amtsbekannten Top-Gefährder, aggressiv wie ein Raubtier und mit ellenlanger Vorstrafenliste „zur Ruhe ermahnen“, liest sich in etwa wie: „Bitte tun Sie uns nichts. Wir wollen doch gar nichts von Ihnen. Seien Sie doch vernünftig.“ Die Machtverhältnisse könnten klarer nicht ausgedrückt werden.Und als reine Hypothese: was macht der in dieser Situation vorbeiflanierende schafsnasige deutsche Grünlinkswähler aus dem „Gutleuteviertel“, mit Fahrradhelm und Sicherheitsweste? Nun, er wird zunächst einmal Diskriminierung wittern, schließlich hat ihm das die Systemberichterstattung exakt so eingebläut. Wenn ein Migrant schreit, wütet und schlägt, ist automatisch die Mehrheitsgesellschaft schuld. Immer. Und dann heißt es, schnell den Blick senken und weiter des Weges gehen. Bestenfalls noch ein leises „Rassistenpack“ in Richtung der Polizeibeamten zischen – das wars.Die Regeln auf der Straße, in den Fußgängerzonen und Großstadtschluchten werden somit immer mehr von den eingewanderten tribalistischen Proll-Kulturen aus Orient, Türkei und Afrika definiert. Schon bald werden diese AGGRO-Rudel die Muster der afroamerikanischen Ghetto-Bewohner erfolgreich übernehmen – und perfekt die Rassismusopfer-Karte spielen. In ihren Kreisen, wo eine bestandene Führerscheinprüfung schon das Höchstmaß an intellektueller Bildung darstellt, ist dies viel wert. Damit können sie den ihrer Ansicht nach fehlenden Respekt und die mangelnde Toleranz zukünftig sogar aus uns herausprügeln – und keiner wird sich mehr trauen einzuschreiten, geschweige denn sie dafür verurteilen.
(pi-news.net)

ARD Presseclub
BR Sonntagsstammtisch
Linksgrünsozialistischer geht es nicht mehr gegen Deutsche, gegen Deutschland, und das auf Kosten von Zwangsabgaben aller Deutscher, von einem überbezahltem Staatsfunker auch als "Demokratie-Abgabe" bezeichnet. Hat er recht: Demokratie wurde längst abgegeben in diesem unseren ausgeschafften Lande.

===============
NACHLESE
Wolfgang Röhl
Lieber Filterblase als Gummizelle
Im Internet lauert das Böse, es gebiert Filterblasen. Räume, in denen Leute sich auch mal aus anderen Quellen informieren als durch Mainstreammedien. Schlimm, das! Denn nur schlaue Journos mit der richtigen Haltung („Gatekeeper“) können verhindern, dass die Menschen immer alles in den falschen Hals kriegen. Das mit dem Klima, den Flüchtlingen, den Viren und so weiter. Hier steht, warum wir die „bösen Portale“ trotzdem bitternötig haben....Das Wort „Mainstreammedien“, ursprünglich abwertend gemeint, inzwischen gelegentlich von den MSM selber benutzt, ist eine realexistierende Marke, ein Faktum. (Vom Staatsfernsehen soll hier nicht die Rede sein. In ARD, DLF und ZDF gibt es nicht ein einziges konservatives Format mehr und seit etwa 2016 kaum noch regierungskritische Stimmen.) In den privaten Medien kommen Fakten und Meinungen, die gegen unkontrollierte Massenmigration, Energiewendeillusionen, Europaträumereien oder Klimahysterie eindeutig Stellung beziehen, so gut wie nicht mehr vor....
(achgut.com. Eine Zeitung, eine Meinung, kein Deutschland.)
==================

Französische Geleitzüge bedrohen England
Geniale Aktion von Nigel Farage
Von MANFRED ROUHS
Nigel Farage, Begründer und Vorsitzender der Brexit-Partei, hat im Rahmen einer spektakulären Aktion ein Dokument über illegale maritime Zuwanderung nach Großbritannien geschaffen. Er filmte im Ärmelkanal ein Migrantenboot, das von einem französischen Schiff an die englische Küste gebracht worden ist. Nur die letzten paar hundert Meter der Überfahrt, die ansonsten durchaus riskant wäre, legten die illegalen Zuwanderer in ihrer Nussschale unbegleitet zurück. Damit ist bewiesen, dass illegale Migranten nicht einfach so aus eigener Kraft Großbritannien zu entern versuchen, sondern offenbar von Apparaten mit einer durchaus beachtlichen Infrastruktur unterstützt werden. Zumindest in einem Teil der Fälle steckt offenbar der französische Staat hinter diesem Verfahren, das sich am St.-Florians-Prinzip zu orientieren scheint. Die Franzosen sind froh, wenn sie die Illegalen loswerden. Und die Briten müssen dann zusehen, wie sie mit dem Problem fertig werden. Viele Afrikaner sprechen Englisch, nicht aber Französisch. Sie reisen heimlich nach Frankreich ein, um auf eine passende Gelegenheit für die Überfahrt nach Großbritannien zu warten. Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron gibt sich zwar offiziell mindestens ebenso multikulturell wie Angela Merkel, scheint aber im wirklichen Leben das hier in Rede stehende menschliche Potential nicht wirklich als Bereicherung für Frankreich aufzufassen. „Euronews“ hat Farages investigatives Vorgehen mit einem erstaunlich sachlichen Fernsehbericht belohnt, der auch die Zusammenarbeit britischer Behörden mit französischen Stellen zum Nachteil des Vereinigten Königreichs erwähnt.
(pi-news.net)

***************
DAS WORT DES TAGES
Am Ende ihrer Zeit kann die Kanzlerin konstatieren: Für sie persönlich waren es 15 gute, erfolgreiche Jahre. «Mächtigste Frau der Welt», bei «Time» Person des Jahres, trotz Anti-Israel-Resolutionen in der Uno der Leo-Baeck-Preis, zig Doktorhüte. Ihre Partei, die CDU, blieb inhaltlich auf der Strecke. Trotz den momentanen 40 Prozent: Der Weg vom Helden zum Sündenbock ist kurz, auch für Merkel, manchmal dauert er keine drei Monate, wenn der Einsturz der Wirtschaft offenbar ist und das ganze Corona-Desaster öffentlich. Dann wird über die Frage diskutiert, warum Taiwan und Südkorea aus Sars und Schweinegrippe Konsequenzen zogen wie beispielsweise Tracking-Apps und warum Deutschland so etwas bis heute nicht hat. Und ob die Politik in Sachen Corona nicht die teuerste Fehlentscheidung des Jahrhunderts war. Die Toten werden bekanntlich nach der Schlacht gezählt, und diese dauert noch an.
(Hans-Hermann Tiedje, früher Chefredakteur  von «Bild» und persönlicher Berater von Bundeskanzler Helmut Kohl, als Gastkommentator in der Neuen Zürcher Zeitung)
*****************

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: VW bald volkseigen
Volkswagen befindet sich in der Kurve zum volkseigenen Konzern. Die Bahn und Lufthansa lassen grüßen. Der deutsche Bürger bezahlt möglicherweise in Zukunft mit seinen Steuern Autos, die er freiwillig nicht mehr kaufen will.
(achgut.com.  VEB-Kraft durch Volksfreude.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 24 – Die große Selbstbezichtigung
Wenn wir alle Engel wären, dann bräuchten wir weder Annegret KK, Saskia Esken noch Robert Habeck. Sind wir aber nicht, deshalb haben wir ja das Politbüro ...
VON Stephan Paetow
Golden glänzte der Sarg, Kapellen spielten, Prediger predigten und der Präsidentschaftskandidat der Demokraten Joe Biden nutzte die Gelegenheit, per Videobotschaft um farbige Wähler zu buhlen. Halleluja! Die Grablegung des George Floyd aus Minneapolis kam einem Staatsbegräbnis gleich....Oder wie es der CDU-Vorsitzende im Kreis Esslingen, Thaddäus Kunzmann, auf deutsch ausdrückte: „Zur Wahrheit gehört auch, dass Floyd ein Gewaltverbrecher mit beträchtlichem Vorstrafenregister war. Niemand von uns wollte ihm in der Nacht begegnen.“ In der CDU sind sie nun „nicht begeistert“ von Kunzmanns Äußerungen, ein paar Saschas und Michaels anderer Parteien fordern bereits die Entfernung des frechen Kerls, und Kunzmann wird wohl nie wieder mit den Wölfen heulen dürfen...
(Tichys Einblick. Es genügt ja ein Wolf, der heult.)

Chaim Noll
Massenhysterie:„Don’t go with the flow“
Wir leben in einer Zeit massenhysterischer Aufwallungen. Wie verhält man sich in solchen Tagen? Es ist lebensgefährlich, sich einer Stampede frontal entgegenzustellen. Also lieber Mitmachen, und sei es zum Schein? Auch das ist gefährlich. „Inmitten von etwas“ zu sein, von Gleichgerichteten umringt, womöglich „von allen vier Seiten“, ist eher ein Zeichen, dass man sofort nach einem Fluchtweg Ausschau halten sollte.
(achgut.com. Nur wer zur Quelle will, schwimmt gegen den Strom.)

Was früher beim Kintopp ‚Kassengift’ hieß
Saskia Lambsdorff und die 5-Prozent-Hürde
Von Redaktion
In der FDP hat Lambsdorff die Rolle der Saskia Esken in der SPD, die Zustimmung für die eigene Partei bloß nicht steigen zu lassen...In der FDP übernimmt Lambsdorff dieses wichtige inoffizielle Amt als das, was man früher beim Kintopp ‚Kassengift’ nannte. Nur geht es bei den Freidemokraten nicht um 15 Prozent. Wenn es 2021 also für Christian Lindner nicht klappt, kann sich die Partei mit dem alten Indianerwort trösten: Erst wenn ihr den letzten Nichtlinken beschimpft, das tausendste Mal Fridays for Future gelobt und den letzten Genderstern im Parteiprogramm gesetzt habt, werdet ihr merken, dass Georg Restle trotzdem niemals FDP wählt.
(Tichys Einblick. Die Karawane ist weitergezogen, Hunde bellen.)

Fall Philipp Amthor
„Weder Kooperationen noch Fördergelder besprochen oder später vereinbart“
Er gilt als der Hoffnungsträger der CDU. Doch nun steht Philipp Amthor unter Druck. Der 27-Jährige soll für eine US-Firma beim Wirtschaftsminister geworben haben - offenbar nicht ohne Gegenleistung.Der CDU-Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor hatte für die US-Firma Augustus Lobbyarbeit betrieben und Kontakt zum Wirtschaftsministerium hergestellt. Das Haus schließt aus, dass bei den Treffen über Kooperationen oder Fördergelder gesprochen wurde.... Amthor hatte am Freitag seine Arbeit für eine US-Firma rückblickend als einen Fehler bezeichnet. Zwar habe er seine Nebentätigkeit für das Unternehmen bei Aufnahme im vergangenen Jahr der Bundestagsverwaltung offiziell angezeigt. „Gleichwohl habe ich mich politisch angreifbar gemacht und kann die Kritik nachvollziehen. Es war ein Fehler“, hatte Amthor erklärt. Er habe die Nebentätigkeit beendet. „Ich bin nicht käuflich“, betonte er. Wie der „Spiegel“ berichtete, hatte Amthor für die Firma Augustus Intelligence Lobbyarbeit betrieben und im Herbst 2018 mit einem Brief an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) um politische Unterstützung gebeten. Der Entwurf des Schreibens wurde dem Nachrichtenmagazin zufolge auf Briefpapier des Deutschen Bundestags verfasst und kursierte vor Versenden im Unternehmen...
(welt.de. Der Mann muss gehen, so funktioniert Volksvertretung nicht. Hoffnungsträger sterben oft zuerst.)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.