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Gelesen

Was für ein Schnäbelchen und immer auf Draht! Wer warnt die allerliebsten Spaichinger Fröschlein?

(tutut) - Irgendwas ist da schiefgelaufen. Immerhin geht's um Wahrheit, seit "Qualitätsjournalismus" erfunden wurde, welcher sich deutlich vom normalen Journalismus abhebt. Der Spiegel, das einstige "Sturmgeschütz der Demokratie",  hat gerade erklärt, was jeder weiß, da "Gonzo-Journalismus" seit Jahren schon auch deutsche Gleichstrommedien beherrscht und  viele Nachrichtenkonsumenten ungläubig zurücklässt: "Die Zeit der Neutralität ist vorbei - Der Meinungschef der 'New York Times" musste gehen, weil ereinen Gastbeitrag im Trump-Duktus veröffentlicht hat - und einem überholten Ideal von neutralem Journalismus nachhing". Ob das Landespressegsetz diesen Rohrkrepierer deutscher Presse noch mitbekommt? Nicht von ungefähr wird zweitklassige schwäbische Ladehemmung zur Montagstopzeitung: "Der VfB verliert das Derby und muss zittern".  Spielt er in Zukunft kanzlerinnenlike im Sitzen? Ein Landesinnenminister und eine "Landeskorrespondentin" erwecken ebenfalls den Eindruck,  als stünden sie neben sich: "Innenminister: Asylsuchende ohne Bleibeperspektive sollen länger in LEA leben.." "Flüchtlinge ohne Bleibeperspektive sollen nicht mehr in die Kommunen verteilt werden". Noch immer wird das Märchen von "Flüchtlingen" erzählt, von "Asylbewerbern", und niemand scheint mehr den Anfang zu finden:  Grundgesetz Artikel 16a: "1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.  2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist".  Afrika müsste ja schon  politikerleer sein, wenn man sich hier umschaut. Aber es kann so gut wie keine "Flüchtlinge" und "Asylbewerber" in Deutschand geben. Wer also hat sie ins Land gelassen und bricht mutmaßlich täglich Grundgesetz und Strafgesetze? Wäre das nicht  ein Thema für Politik und Journalismus? Ach so: "Der Gonzo-Journalismus wurde von dem US-amerikanischen Schriftsteller und Journalisten Hunter S. Thompson Anfang der 1970er Jahre begründet. Ähnlich wie beim New Journalism ist Objektivität kein Kennzeichen des Gonzo-Journalismus. Stattdessen stellt der Gonzo-Journalist sein eigenes Erleben in den Vordergrund. Er schreibt radikal subjektiv, mit starken Emotionen und absichtlichen Übertreibungen. Die Grenze zwischen realen und fiktiven Erlebnissen kann dabei verschwimmen". (Wikipedia). Alles schwimmt. Bzw. will freibaden. Wäre da nicht Corona, die Domina mit ihrer Peitsche gegen Demokratie und Rechtsstaat. Der Banker Gesundheitsminister warnt schon wieder vor zu viel Lustigkeit: "Viele Grenzen in Europa sind wieder offen - Spahn bittet dennoch um Zurückhaltung – Corona-Warn-App startet am Dienstag". Bis zur Bundestagswahl soll der Höhenflug der Lame-Duck-Kanzlerin noch die Umfrageprozente halten. Mit allgemeiner rassenfreier Volksverwirrung: "Tausende demonstrieren gegen Rassismus - Proteste auch hierzulande – In den USA stirbt erneut ein Schwarzer bei einem Polizeieinsatz". In Peking ist nicht nur ein Sack Reis umgefallen, Spaichingen in der Esoterikecke soll durch Bärendreck geheilt werden und sogar Kinder kriegen, "Süßholzwurzel und Pfingstrose für den Kinderwunsch?",  in TUT guckte der heilige Veit vorbei: "Mit zweimonatiger Verspätung und unter drastischen Einschränkungen hat zum dritten Mal der Wettbewerb „Musik - Tanz - Kunst“ des Förderkreises Festivalstimmen Tuttlingen stattgefunden. Die Sieger waren unter Ausschluss der Öffentichkeit ermittelt worden". Glaubenssachen. Corona geht, er kommt, vielleicht: "Deutschland schließt Impfstoff-Vertrag". Was aber hat dies mit der Spaichinger Seite zu tun? "Rein statistisch gesehen ist zwar die Zahl der Verkehrsunfälle, die im vergangenen Jahr 2019 in die Polizeistatistik für den Kreis Tuttlingen Eingang gefunden haben, gegenüber dem Vorjahr leicht angestiegen. Doch ist es vor allem die Zahl der aufgenommenen Bagatellunfälle, die dabei zugenommen hat. Dagegen wurden weniger Menschen bei Unfällen verletzt oder getötet als im Vorjahr oder im Mittelwert der vergangenen fünf Jahre". Ob sie's weiß? "Corona bringt hohe Herausforderungen mit sich - Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter besucht die Stiftung Heiligenbronn - pm". Wer? Gute Frage! "Die Regierungspräsidien im Südwesten rechnen mit etwa 200 000 Anträgen auf Entschädigung bei Verdienstausfällen in der Corona-Krise". Sind die Schuldigen schon ermittelt worden oder ist's wie immer der Steuerzahler? "Urlaub auf eigene Verantwortung", ruft Gonzo, pardon: der Leidartikler. Ganz was Neues. "Die Zeit der Neutralität ist vorbei", Platzpatronen sind leer. PiffPaff.

Anno 2020.

Moderne Kunst begegnet grandioser Natur auf dem Dreifaltigkeitsberg
Eine besondere Begegnung gibt es ab sofort bis zum 30. April 2021 am schönsten Platz Spaichingens: Die Jubiläumsausstellung „20 Jahre Stadtkunst“ und zehn Jahre Förderverein. Sie wird seit Montag auf dem Bereich hinter der Bergkirche Richtung ehemaliger Baldenburg aufgebaut...Majestätisch zieht ein riesiger Rotmilan unter dramatisch grau verhangenem Himmel seine Kreise über der Freifläche. Die zahlreichen, zirpenden Grillen in der Magerrasenwiese interessieren ihn nicht, wohl aber ein möglicherweise unvorsichtig auf dem frisch abgemähten Teil hervorlugendes Mäuschen. Immer wieder zieht er über die mächtigen säumenden Buchen an der Hangkante ab...
(Schwäbische Zeitung. Holde Wald- und Wiesendichtung. Was für ein Schmarren! Ist alles nur Kultur. Keine Natur, und was Kunst sein will, muss es erst einmal beweisen. Schönheit ist relativ. Und dann ist da wieder ein leeres Versprechen: "Das gilt auch für Spaichingen: Die Kunstwerke seien inzwischen dank der Entwicklung der Künstler ein Vielfaches wert, also ein nicht unbeträchtliches Vermögen für die Stadt". Hohoho! Stehen Kaufinteressenten Schlange? Dass Wichtigste wird mal wieder vergessen: Leute, die sich für Kunstkenner halten, lassen sich ihr Vergnügen vom Spaichinger Bürger bezahlen. Ihr Geschmack zur Ortsmöblierung aber ist längst überholt.)

Wieder Führungen in der Kunststiftung Hohenkarpfen
Aktuelle Ausstellung zeigt Christian Landenberger
Kustos Mark R. Hesslinger bietet wieder Führungen durch die Ausstellung „Christian  Landenberger – Landschaftsimpressionen und Figurenkompositionen“ an. Seit Pfingsten zeigt die Kunststiftung Hohenkarpfen eine breite Gesamtschau des Impressionisten Christian
Landenberger. Ab Mittwoch, 17. Juni , erprobt die Kunststiftung Hohenkarpfen ein an die aktuelle  Situation angepasstes Modell öffentlicher Führungen. Zur klassischen Mittwochsführung wird es
künftig zwei Termine um 17 Uhr und um 17.45 Uhr geben. An den Führungen können nach vorheriger Anmeldung maximal fünf Besucher teilnehmen. Während der Führungen ist das Kunstmuseum für andere Besucher geschlossen. Gerne können zusätzliche Führungen außerhalb
der regulären Öffnungszeiten vereinbart werden. Christian Landenberger (Ebingen 1862 – 1927 Stuttgart) zählt zu den bedeutenden deutschen
Impressionisten und gilt als Begründer der schwäbischen Freilichtmalerei. Knapp 60 Gemälde belegen die Faszination von natürlichem Licht und fein differenzierten Farbwerten. Seine Motive fand Landenberger seit 1894 vor allem am Ammersee, aber auch an der oberen Donau, am
Bodensee und später an der Nordsee. Um 1910 wandte sich Landenberger in Atelierbildern und Figurenkompositionen auch biblischen Stoffen zu. In impressionistischen Landschaften wie
figürlichen Kompositionen wird Landenbergers Malerei zu einem Ereignis auf der Leinwand. Ausstellungsdauer: 30. Mai bis 8. November. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag und Feiertage von 13.30 Uhr bis 18.30 Uhr. Führungen: Jeden Mittwoch und am 1. Sonntag im Monat um 17 Uhr und 17.45 Uhr. Anmeldung erforderlich unter Tel. 07424 4017 oder E-Mail museum@kunststiftung-hohenkarpfen.de

Christian Landenberger, Mädchenkopf II, 1913, Kunstmuseum Albstadt, Stiftung Sammlung  Walther Groz, Foto: Kunststiftung Hohenkarpfen/Roland Sigwart

Gläubige gedenken des gewaltsamen Todes von George Floyd
In den drei Fronleichnams-Gottesdiensten in Böttingen, Reichenbach und Bubsheim hat Pfarrer Johannes Amann bei der Altargestaltung einen aktuellen Bezug zum gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd hergestellt. ...Die Gottesdienstgemeinde schloss sich damit der weltweiten Bewegung im Zusammenhang mit der Ermordung George Floyds in den USA an...
(Schwäbische Zeitung. Geht's noch? Kannitverstan! Fakes, Fakes, Fakes! HysterischerVeitstanz?  Wer hat wen ermordet? Sind Kriminelle neue goldene Kälber?  "Sonntagsläuten" kriegen sie nicht  zustande, so muss nun wohl das Totenglöcklen der Kirche gebimmelt werden.Wo kommt der Artikel her?  Hat Zeitung es nicht mehr nötig,  Quellen zu nennen? Wie viele Gottesdienste sind schon ermordeten Deutschen in Deutschland, beispielsweise Terroropfern, gewidmet worden?)

Nach drei Monaten Blockade  hat am Montag mit der Stunde Null der Nullen der kleine Grenzverkehr über den Rhein wieder begonnen, als wäre nichts gewesen. Jeder kann sich gegenseitig überzeugen:  Hurra, sie leben noch! Nichts ist zerbombt. Zwangsmaulkorb  ist im Elsass zum Einkauf keine  Pflicht unter Todesstrafenandrohung und  Abstandsbremse.   Was wollen die Merkels und Macrons und Leyens als  europäsches Trümmervirat nun  instandsetzen von dem, was sie puttgemacht haben? Für die EUdSSR lohnt sich nur die Notschlachtung  des Stiers, Europa muss sich einen neuen Gaul suchen.

Verfassungsschutzbericht 2019
Freiburg wird zum Schwerpunkt linksextremistischer Gewalt
Das Landesamt für Verfassungsschutz beobachtet eine zunehmende Bedrohung der Demokratie durch Extremisten von Rechts und Links. Freiburg wird als Schwerpunkt linksextremer Gewalt gesehen.
(Badische Zeitung. Überraschung in einer linksgrünsozialistischen Stadt mit Antifa?)


FOCUS-Online-Interview mit Kramp-Karrenbauer
AKK über Rechte in der Bundeswehr: „Wir werden sie konsequent entfernen“
(focus.de. Rote Armee in Grün? Raus mit den CDU-Mitgliedern, gell CDU-Vorsitzende? Ahnungslosigkeit in Person aus Erich-Land.)

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NACHLESE
Achgut.tv
Broders Spiegel: Gewöhnung an die großen Zahlen
Video. Früher einmal war eine Million DM viel Geld. Heute scheint das Kleingeld zu sein. Die Regierung rechnet nur noch in Hunderten von Milliarden oder gleich in Billionen Euro. Unter einer Milliarde gibt es scheinbar keine Ernst zu nehmenden Beträge mehr. Wir können uns gut an die großen Zahlen gewöhnen und sind nicht so überrascht, wenn das Brot demnächst 500.000 Euro kostet.
(achgut.com. Ein Gemeinderat kann Stunden über 500 Euro streiten, während die Millionen nur so durchflutschen.)
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Die Sezession der türkisch-arabisch beherrschten No-go-Areas beginnt
Duisburg-Marxloh: Clans drohen „den Ungläubigen“ mit 2000 Kalaschnikows
Von EUGEN PRINZ
Ein politischer Weggefährte des Autors, ein erfahrener Jurist, stellte schon vor mehreren Jahren die These auf, dass sich Bürgerkriegsszenarien in Deutschland am ehesten in Form einer gewaltsamen Abspaltung türkisch-arabisch dominierter Stadtteile vom Hoheitsgebiet der Bundesrepublik ergeben würden.Die gegenwärtige Entwicklung scheint ihm Recht zu geben.
Keine Festnahme ohne Großeinsatz
Am 17. Mai 2020, kurz nach 18 Uhr, sieht eine Polizeistreife in der Kaiser-Friedrich-Straße im Duisburger Stadtteil Marxloh, den polizeibekannten Deutsch-Libanesen S.Bei dem 18-jährigen handelt es sich um einen Intensivtäter und Angehörigen einer libanesischen Großfamilie. Seit 2014 wurden bereits 75 Ermittlungsverfahren gegen ihn geführt, vor allem wegen Eigentums- und Gewaltkriminalität. Die diesbezüglichen Unterlagen der Polizei sind als VS (Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch) eingestuft, liegen aber dem General-Anzeiger vor.Die Beamten wissen, dass gegen S. ein Haftbefehl vorliegt. Der „Deutsch-Libanese“ weiß das auch und flüchtet beim Anblick der Streifenbesatzung zusammen mit zwei Begleitern aus seinem Milieu in ein Wohnhaus, das von libanesisch-stämmigen Großfamilien bewohnt wird. Ein gefährliches Pflaster für die Polizisten, dennoch nehmen sie die Verfolgung auf, nachdem sie Verstärkung angefordert haben.Es gelingt den Beamten, den flüchtigen S. einzuholen, bevor er in einer der Wohnungen verschwinden kann. Mit Pfefferspray und Anwendung von unmittelbarem Zwang wird er überwältigt. Währenddessen versperrt ein weiterer Beamter die Haustüre, damit S. keine Unterstützer zu Hilfe kommen können.Vor dem Haus haben sich bereits etwa 25 Personen versammelt, die lautstark gegen den Polizeieinsatz protestieren. Die Ansammlung wird von den eingetroffenen Unterstützungskräften der Polizei zerstreut. Dabei werden einige Beamten verletzt.Der festgenommene „Deutsch-Libanese“ ist hochaggressiv und teilt den Polizisten mit, er werde sie alle umbringen. Jeder wisse, wie groß seine Familie sei und mit wem sich die Polizei gerade angelegt habe.
Zwei Tage später: eine folgenschwere Verhaftung
Am 19. Mai kommt es erneut zu einer Verhaftung. Eine der Videokameras, mit denen die einschlägigen Orte im Duisburger Norden überwacht werden, hat den 18-jährigen „Deutsch-Marokkaner“ H. gefilmt, einen Unterstützer der libanesisch-stämmigen Großfamilie. Gegen den Intensivtäter wurden seit 2015 bereits 42 Ermittlungsverfahren geführt. Als H. von der Videokamera gefilmt wird, liegt gegen ihn ein Strafbefehl wegen Nötigung vor, er muss für 220 Tage ins Gefängnis. Die Polizei rückt aus.Auch H. flüchtet in ein Wohnhaus, als er die Beamten sieht. Diese sehen sich innerhalb kürzester Zeit mit etwa 50 Sympathisanten der Großfamilie konfrontiert, die den Polizisten weiß machen wollen, dass sich der Gesuchte nicht in dem Haus befindet. Dennoch kann der 18-Jährige im Hausflur festgenommen werden. Dann beginnt eine Mischung zwischen Albtraum und Spießrutenlauf für die Beamten. Von den oberen Stockwerken und von draußen kommen immer mehr Unterstützer, die H. befreien wollen. Die Beamten bahnen sich mit Pfefferspray den Weg nach unten. Dort warten schon ca. 200 Menschen auf sie. Dennoch gelingt es der Polizei, einen Korridor zum Einsatzwagen zu bilden und dann mit dem Festgenommen zur Wache zu fahren.
Araber-Clans drohen mit Sturmgewehren
Wie aus den Ermittlungsakten, die dem General-Anzeiger zugespielt wurden, hervorgeht, ließ die Reaktion auf die Festnahme nicht lange auf sich warten. Das Polizeipräsidium Duisburg erhielt am 22. Mai 2020 eine E-Mail mit folgendem Inhalt:
„Betreff Allahu Akbar, Duisburg-Marxloh ist unser Stadtteil. (…) Wir verbieten allen Ungläubigen, unseren Stadtteil zu betreten. Alle Polizisten, Journalisten und auch andere Ungläubige werden wir mit Waffengewalt vertreiben oder töten. Bei uns gilt nur die radikale Scharia. Wir haben uns 2000 Stück AK-47 Sturmgewehre mit genügend Munition aus der Türkei und Russland beschafft. Allahu Akbar, tötet alle Ungläubigen.“
Die Email wurde über eine Plattform geschickt, die Mail-Adressen und Identitäten verschleiert. Die Drohung wird sowohl von der Duisburger Polizei als auch von der zuständigen Staatsanwaltschaft sehr ernst genommen. Das Sturmgewehr AK-47 ist die Waffe der Wahl aller marodierenden Horden in den Kriegs- und Bürgerkriegsgebieten auf diesem Planeten. Die Beschaffung selbst größerer Mengen dieser „Assault-Rifles“ dürfte für die Araber-Clans kein großes Problem darstellen.
Bereitschaftspolizisten zur Unterstützung
Bis auf weiteres setzt nun die Duisburger Polizei in Marxloh Kräfte der Bereitschaftpolizei zur Unterstützung der Beamten im Streifendienst ein. Die Bereitschaftspolizisten tragen Einsatzanzüge, um ein martialisches Bild zu erzeugen. Zudem soll der Kontrolldruck durch weitere Kräfte erhöht werden, Razzien sind geplant. Der General-Anzeiger zitiert die Lagebeurteilung der Polizei wie folgt:
*** Die Polizeimaßnahmen würden zeigen, dass es in Marxloh keine rechtsfreien Räume gebe. Demnach wird konsequent eingeschritten, wenn es nötig ist. Haftbefehle würden vollstreckt werden – auch wenn Tumultlagen zu erwarten seien. ***
Kommentar:
Angesichts der gegenwärtigen Einwanderungs- und Sicherheitspolitik kann man mit den in solchen Gegenden eingesetzten Polizisten nur tiefes Mitleid empfinden. Noch dazu, nachdem zur Zeit Politik und Medien munter draufhauen, auf die Ordnungshüter, mit Rassismus-Vorwürfen und „Polizei-Hass-Gesetzen“ wie in Berlin. Die zukünftige Entwicklung Deutschlands wird geprägt sein, von einem wirtschaftlichen Niedergang und daraus resultierenden sozialen Spannungen. Dazu kommt ein weiteres Anwachsen der Bevölkerung in den Problembezirken durch die Geburtenrate und die Flüchtlingspolitik. Daher ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der Staat in den „No-go-Areas“ sein Gewaltmonopol endgültig einbüßt und die Sezession dieser Stadtteile zu eigenständig regierten Clangebieten auf dem Territorium der Bundesrepublik Wirklichkeit wird.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Merkel wird in die Geschichtsbücher als eine Politikerin ohne Rückgrat eingehen. Wieselflink ändert sie ihre Meinung, wenn der Zeitgeist es erwünscht. Die Medien stehts an ihrer Seite. Das scheint ihr wichtig zu sein, kann sie Kritik an ihrer Politik nicht verkraften. Wann immer der Zeitgeist umschlägt, dreht sie sich mit ihm. Damit hat sie das politische System in Deutschland kaputt gemacht. Sie hat eine meinungspolitische Einheitsfront geschaffen, in der die Oppisiotion keine Rolle mehr spielt, weil Merkel ihre Themen kapert und für sich besetzt. Das hat die SPD verzwergt, die Grünen handzahm gemacht für ihre Politik. Merkels Politik wurde von ihr zur Alternativlosigkeit erhoben und erstaunlicherweise von den ÖR Medien immer mitgetragen, oder sogar vorgegeben. Sie ist die Sonnenkanzlerin vieler Medien. Am Ende ihrer Laufbahn wird die Kanzlerin aber vor ihrem größten Problem stehen: Eine an die Wand gefahrene Wirtschaft mit einhergehender Verarmung der Bürger. Noch will sie mit sehr viel Geld und Aufgabe alter Prinzipen Europa "retten". Das wird wie immer ein Faß ohne Boden. Denn wenn einmal Geld nach Europa fließt, werden neue Forderungen gestellt. Die Dämme sind gebrochen. Bis zu ihrem Amtsende wird Europa wohl damit zusammengehalten. Das ist ihr wichtig. Aber die Geschichtsbücher werden ihre eigene Interpretation ihrer Kanzlerschaft haben.
(Leser-Kommentar in Neue Zürcher Zeitung)
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Johannes Eisleben
Der Neorassismus der Rassenleugner
Einen Begriff wie „Rasse“, der einfach nur einen Teil der Realität beschreibt, abzuschaffen, wird diese Realität nicht verändern und niemandem helfen. Bis auf einigen modernen weißen Neorassisten, die sich dann besser fühlen, wenn sie sich einreden, durch einen begrifflichen Taschenspielertrick den aus ihrer Sicht schwachen Schwarzen geholfen zu haben. Wir laufen damit Gefahr, ein neues Zeitalter des Rassismus zu befeuern. Warum?
(achgut.com. Warum? Der Mensch ist dumm.)
Rainer Bonhorst
Das von Rasse gesäuberte Grundgesetz
Kurz bevor das Wort „Rasse“ aus dem Grundgesetz und bald darauf wohl auch aus der deutschen Sprache gestrichen wird, erlaube ich mir noch schnell ein paar Bemerkungen zu dem künftigen Unwort. Das Problem ist nicht das Wort, sondern die Haltung, die hinter dem Wort steht. Binsenweisheit? Na klar. Aber heutzutage muss man die Wortpolizei vor allem an eine Binsenweisheit erinnern: Das Gegenteil von gut ist gut gemeint.
(achgut.com. Siehe oben.)

Black Lives ernst genommen
Die Auswanderung nach Europa ist für Afrikaner unschlagbar attraktiv
Ein paar demographische und volkswirtschaftliche Zahlen zeigen das Ausmaß der Anstrengungen, das nötig wäre, Subsahara-Afrika auf das schwache Wohlstandsniveau der schwarzen US-Amerikaner zu heben.
VON Gunnar Heinsohn
...Wer wenigstens den Standard der amerikanischen Landsleute noch bei Lebzeiten erreichen will, muss mithin auswandern. Nach einer Gallup-Erhebung von 2017 will das ungefähr ein Drittel. Damit wären heute rund 365 Millionen Afrikaner bereit für den schweren Weg in die Fremde...Am besten stehen ihre Chancen im europäischen Kulturraum; denn unter 1,44 Milliarden Chinesen gibt es nur 16.000 und unter 127 Millionen Japanern lediglich 9.000 Afrikaner. Die Anglo-Staaten verlangen – noch mit Ausnahme der USA – den Nachweis hoher Kompetenz bereits vor Grenzübertritt..Will die EU auch nur den Anteil der USA (ca. 13 %) erreichen, käme sie auf 58 Millionen, also 45 Millionen weitere Zuwanderer aus dem Subsahara-Raum. Die Bundesrepublik allein, die bisher nicht einmal eine Million beherbergt, könnte 10 Millionen zusätzliche künftige Afrodeutsche willkommen heißen. Obwohl die 45 Millionen von Europa eine herkulische Anstrengung erforderten, würde in Afrika eine Entlastung kaum verspürt werden...
(Tichys Einblick. Aufhellung oder Dunkeleuropa?)

Thilo Schneider
Wie fünf Meter meinen Kaffee verhinderten
Ich bin froh, dass die Cafés wieder geöffnet haben. Kürzlich wollte ich mich in der Creperie meines Vertrauens gütlich tun. In Corona-Zeiten heißt es am Eingang warten, bis man seinen Platz zugewiesen bekommt und den Mundschutz ablegen darf. Also wartete ich. Und wartete. ...während ich, in meine Gedanken versunken, brav und doof mit meinem Mundschutz vor dem Laden stehe, taucht ein Gleichaltriger ohne textilen Spucknapf, dafür aber mit Glatze und einem Polohemd, auf dem groß die Ziffer „19“ steht, zuerst auf und dann direkt neben dem freien Platz unter dem Trasseband durch und setzt sich. Husch. Auf den letzten verbliebenen Platz. Auf meinen Platz. Den ich mir mit deutscher Disziplin, Tugend und Gesetzestreue eigentlich reserviert hatte. Um mich herum hasten die Menschen. Ohne Mundschutz. Sie zerren Kinder hinter sich her und werden von ihren Hunden gezerrt. Sie haben keine Angst. Sie verhalten sich gesetzeskonform. Wie ich. Weil ich ein Depp bin. Deswegen trinkt jetzt der Polohemdmann meinen Kaffee. Herzlichen Dank, Herr Söder.
(achgut.com. Wenn der Klügere nachgibt, ist er immer der Dumme.)

Der Meinungskorridor wird tagtäglich enger
Nach linker Hetze gegen Kopp-Verlag: YouTube zensiert Werbeanzeigen
Von TORSTEN GROß
Die Apologeten der Political Correctness in Deutschland schreien mal wieder Zeter und Mordio: Auf der Videoplattform YouTube wurden Werbeanzeigen des KOPP Verlages für das Buch Bevölkerungsaustausch in Europa des österreichischen Autors und früheren Offiziers Hermann H. Mitterer neben Videoclips der linksradikalen »Black-Lives-Matter«-Bewegung eingeblendet. Das geht natürlich gar nicht, meint ein gewisser Tomas Rudl, Schreiberling beim linken Blog Netzpolitik.
Schließlich verbreite das Buch den »rechtsextremen Mythos«, dass die etablierte Politik im Rahmen der Flüchtlingspolitik millionenfache Einwanderung initiiert habe, um die ethnische und kulturelle Zusammensetzung der Bevölkerung des alten Kontinents gezielt zu verändern. YouTube, ein Tochterunternehmen des Internetgiganten Google, hat sich mittlerweile dem linken Druck gebeugt und die inkriminierte KOPP-Werbung entfernt.Angeblich, so eine von Netzpolitik zitierte Sprecherin der Videoplattform, hätten die Anzeigen den »strengen Werberichtlinien« von YouTube widersprochen, die sich gegen Hass, Intoleranz oder Diskriminierung von Einzelpersonen oder Gruppen richteten. Warum das beworbene Buch Bevölkerungsaustausch in Europa gegen diese Richtlinien verstoßen soll, bleibt allerdings unklar.Denn im Bestseller von Mitterer stehen nicht die Zuwanderer selbst im Mittelpunkt, sondern die Migrationspolitik der herrschenden Eliten und ihre ideologischen Grundlagen. Das schmeckt dem linken Mainstream natürlich nicht. Doch das angeblich »rechtsextreme« Buch von Mitterer ist nur der Aufhänger für Tomas Rudl, um gegen den verhassten KOPP Verlag und sein breites Mediengebot Front zu machen. Besorgt fragt der Verfasser, ob KOPP möglicherweise noch weitere Anzeigen über Google geschaltet haben könnte, die ebenfalls gegen die Richtlinien des Konzerns verstoßen. Denn das in Rottenburg ansässige Verlagshaus vertreibe ja nicht nur »rechtsextreme Verschwörungserzählungen«, sondern auch Bücher wie 5G: Die geheime Gefahr von Dr. med. Joachim Mutter (das übrigens erst Ende September erscheint!) und Corona-Pandemie von Guido Grandt, das sich mit dem Staatsversagen und den Hintergründen der aktuellen Viruskrise befasst.Die Lektüre dieser und anderer Bücher aus dem KOPP-Verlagsprogramm könne »verheerende« Folgen haben, belehrt uns Rudl. Ja, ja, Bücher sind eine gefährliche Brutstätte des Geistes, vor allem, wenn ihre Inhalte nicht ins linke Weltbild passen!
Fragwürdige Experten
Eine Herausforderung für die »offene Gesellschaft« sei der KOPP Verlag, »weil er die Grundsäulen dessen infrage stellt, worauf eine aufgeklärte Gesellschaft« beruhe, nämlich auf Wissenschaft, Fakten und Sachorientierung, wird »Rechtsextremismus-Forscher« Mattias Quent im Beitrag zitiert.Quent ist ein linker Soziologe und Direktor des umstrittenen Institutes für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ), das er 2017 selbst gegründet hat. Das IDZ, eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung in Trägerschaft der linksradikalen Amadeu Antonio Stiftung der früheren Stasi-Zuträgerin Anetta Kahane, steht schon seit Längerem in der Kritik.Denn das Institut spielt sich in der Öffentlichkeit als eine Art informeller Verfassungsschutz auf, ohne aber einer parlamentarischen Kontrolle zu unterliegen, so der damalige CDU-Fraktionsvorsitzende im Thüringer Landtag, Mike Mohring. Quent war vor seiner Tätigkeit als IDZ-Leiter wissenschaftlicher Mitarbeiter der Thüringer LINKEN-Abgeordneten Katharina König-Preuss. Und ausgerechnet dieser Soziologe wirft dem KOPP Verlag vor, mit seinen Büchern die »offene Gesellschaft« (linker Neusprech für ein Deutschland ohne Grenzen und Massenimmigration) zu gefährden und wissenschaftliche Fakten zu ignorieren. Der Vertreter einer Forschungsdisziplin also, die wie die Sozial- und Politikwissenschaft insgesamt von den Vertretern der linken 68er-Bewegung und ihren Jüngern dominiert wird. Im Übrigen gibt es keine Einheitsmeinung in der Wissenschaft, der alle zu folgen hätten. Der wissenschaftliche Diskurs in einer Demokratie lebt vielmehr vom Austausch unterschiedlicher Meinungen und Positionen – also auch solchen, die Quent und seinen Gesinnungsgenossen nicht ins ideologische Konzept passen! Hans Rauscher, meinungsbildender Kolumnist bei der linken österreichischen Tageszeitung Der Standard, setzt noch einen drauf und entblödet sich nicht, den Bogen von Mitterers Buch über die Identitäre Bewegung bis hin zum Attentäter von Christchurch zu spannen, der am 15. März 2019 bei Terroranschlägen auf zwei Moscheen 51 Muslime ermordet hat. Geht‘s eigentlich noch dicker? In dasselbe Horn bläst eine gewisse Anna-Lena von Hodenberg, Geschäftsführerin der gemeinnützigen GmbH Hate Aid, die 2017 unter Beteiligung der einschlägig bekannten linken NGO Campact ins Leben gerufen wurde, die wiederum mit der bereits erwähnten Amadeu Antonio Stiftung vernetzt ist. Von Hodenberg lässt den Leser wissen, dass der »Verschwörungsmythos des Bevölkerungsaustausches« Internet-Hassattacken aus dem rechten und rechtsextremen Spektrum fördere. Der Tenor ist klar: Ansichten wie sie Hermann Mitterer in seinem aktuellen Buch vertritt, seien brandgefährlich, weil sie Dritte zu Hass und Gewalt aufstachelten.
Staatliche Eingriffe in die Meinungs- und Publikationsfreiheit das avisierte Ziel?Diese alarmistische Warnung legt den unausgesprochenen Schluss nahe, Publikationen solchen Inhalts staatlicherseits zu verbieten. Schließlich könnte es ja irgendwo auf dieser Welt Verrückte geben, die sich nach der Lektüre motiviert fühlen, andere Menschen verbal oder physisch anzugreifen oder gar zu töten. Mit derselben Argumentation müsste man dann aber auch Bücher linker Autoren auf den Index setzen, die beispielsweise das kapitalistische Wirtschaftssystem, den ungleich verteilten gesellschaftlichen Reichtum oder die angeblich von den Industriestaaten verursachte Armut in der Dritten Welt anprangern. Denn auch die könnten Radikalen als Rechtfertigung dienen, Gewalt anzuwenden, um eine Veränderung der Verhältnisse herbeizuführen.Dass diese Gefahr nicht nur theoretischer Natur, sondern real ist, zeigen u. a. die Morde der RAF in Deutschland Ende des vorigen Jahrhunderts sowie die massiven Ausschreitungen der linksextremen Antifa etwa beim G20-Gipfel in Hamburg und dieser Tage in zahlreichen US-amerikanischen Großstädten anlässlich der Demonstrationen zum Tod von George Floyd, Folgte man dieser Logik, dann müsste man einen großen Teil der politischen Sachliteratur aus dem Verkehr ziehen. Das aber wäre nichts anderes als Zensur und mit der im Grundgesetz verbrieften Presse- und Meinungsfreiheit unvereinbar.Dieses Grundrecht nehmen auch die Autoren des KOPP Verlages für sich in Anspruch!Es ist nicht der Kopp Verlag, der unsere freiheitliche Demokratie herausfordert. Es sind Typen wie Rudl, Quent und Konsorten, die nicht Meinungsvielfalt und Pluralismus, sondern offenbar eine Demokratie sozialistischen Zuschnitts anstreben, in der nur Ansichten und Positionen legitim sind, die linke Politikprojekte wie die multikulturelle Gesellschaft, die Abschaffung des Nationalstaats, die Gender-Ideologie und soziale Gleichmacherei grundsätzlich befürworten. Wer dazu nicht bereit ist, wird massiven Repressionen bis hin zur Strafverfolgung ausgesetzt und soll schließlich mundtot gemacht werden. Die DDR lässt grüßen!Der KOPP Verlag, seine Mitarbeiter und Autoren lassen sich nicht von Anfeindungen aus dem ultralinken Lager einschüchtern. Wir werden unseren Weg unbeirrt fortsetzen und den Lesern auch in Zukunft spannende und informative Sachbücher anbieten, die ihnen die Augen öffnen!
» Mitterer: Bevölkerungsaustausch in Europa, 205 Seiten, 16,99 Euro
» Chr. Jung / Torsten Groß: Der Links-Staat, 326 Seiten, 9,99 Euro
<<<Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen<
(pi-news.net)

Freiheit oder Sozialismus
Gegen Trump und gegen die Demokratie selbst
In den USA richtet die Antifa sich »Autonome Zonen« ein, errichtet Grenzzäune, kontrolliert rabiat, was dort gesagt wird… und wütet gegen Trump. Geht es WIRKLICH gegen Trump – oder geht es gegen die Demokratie selbst, und Trump steht denen bloß im Weg?
VON Dushan Wegner
...Wer wird global die Demokratie verteidigen, wenn in den USA die Trump-Hasser und in Deutschland alte SED-Kader (und ihre neuen Genossen in Geist und Funktion) ihren Willen durchsetzen? Frau Gelöschte-Handydaten in Brüssel? Die Frau in Berlin, die ihr missliebige Wahlergebnisse »unverzeihlich« nennt, woraufhin die Parteien sie schnell korrigieren? Herr Putin? Die Kommunistische Partei Chinas? Es fühlt sich an wie eine letzte Schlacht, eine letzte, große Schlacht zwischen Demokratie und Globalismus, zwischen Freiheit und Sozialismus..
(Tichys Einblick. Mehr Deutsche Demokratische Republik wagen. Die Deutschen gönnen sich doch sonst nichts.)

Vorwurf Rechtsextremismus
Brandenburg: Verfassungsschutz stuft AfD als Beobachtungsobjekt ein
Der Brandenburger Verfassungsschutz hat den Landesverband der AfD zum Beobachtungsobjekt erklärt. Eine längere Prüfung habe „hinreichend gesicherte Anhaltspunkte“ für rechtsextremistische Bestrebungen ergeben.
(Junge Freiheit.Sagt eine regierende SED von SPDCDUGrüne, denn Faschisten sind links ud deshab Antifaschisten. Preisfrage: Wer ist dort Ministerpräsident?  Macht nichts, muss niemand wissen.)

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