Springe zum Inhalt

Gelesen

Rassismus!

(tutut) - Die Wahrheit ist  nicht immer die Lösung, wenn sie Zeitung sein soll, da jeder eine eigene hat und gemeinsam alle die gleiche. Also muss es ja stimmen. Wo aber anfangen? Die letzte, Kinderseite, nimmt kein Blatt vor den Mund und sagt: "Märchen". Eine Redakteurin, die, ach, "Literatur-, Kunst-, Medienwissenschaften und Soziologie studiert" hat, "für alle Themen rund um die Stadt Lindau sowie in Nonnenhorn und Wasserburg zuständig" ist, behauptet per Anzeige "Das Geheimnis einer glaubwürdigen Journalistin: Die Wahrheit" und füllt eine dritte Seite mit "Muskeln werden zu Knochen - So lebt die 24jährige Sarah Fischer mit einem sehr seltenen Gendefekt". Weniger selten ist, wenn Linke an der Macht gegen "Rechts" kämpfen. "Auch Brandenburgs AfD unter Beobachtung - Verfassungsschützer greifen zum schärfsten Mittel – Partei wehrt sich und prüft eine Klage". Da ist es verständlich, wenn "Baden-Württemberg und Bayern stellen Polizeieinsätze in Berlin infrage - Bayern und Baden-Württemberg erwägen, in Zukunft keine Polizisten zur Amtshilfe nach Berlin zu schicken. Das sagten die Innenminister beider Länder am Montag. Hintergrund ist das neue Anti-Diskriminierungsgesetz des Landes Berlin. Seit 2017 halfen laut Stuttgarter Ministerium 2650 Polizisten aus dem Südwesten in der Hauptstadt aus". Immerhin stehen CDU und CSU bei manchen Zeitgenossen noch irrtümlich unter Verdacht, zu sein, was sie einst waren, nämlich rechtskonservativ. Aber Berlin liegt mitten in Brandenburg und ist noch linker, sozusagen Neu-DDR. Der Süden rückt in jeder Beziehung  näher: "Oberschwaben bekommt einen Radschnellweg - Bund gibt Fördergelder für Schnellfahrstrecke zwischen Baindt und Friedrichshafen frei". Der Weg ersetzt das Radeln. Oder wie meinen? So: "Katja Rommelspacher will 'Stadtradeln-Star' werden - Im Zuge der Stadtradel-Aktion muss die Tuttlingerin dazu 21 Tage auf das Auto verzichten". TUT-Star ist bisher nur einer, manchmal auch mit dem Radl umfallend, der Stadtminister mit der großen Auswahl. Diesmal per pm nach der politischen Katastrophe: "Auch um seine Wertschätzung und Unterstützung für die durch die Corona-Krise so stark gebeutelte Gastronomie auszudrücken, besuchte Tourismusminister Guido Wolf zahlreiche Betriebe. In Mühlheim tauschte er sich mit Dagmar und Marc Pistor von der 'Krone' aus". Wolf als Wirt? "Wolf sagte: 'Die Betriebe sind schwer getroffen, die Wirte trotzdem hochmotiviert...Es war aber leider zu erwarten und hat sich in den ersten Tagen nun auch schon bestätigt: Die Gastronomie wird noch längere Zeit mit erheblichen Einbußen rechnen müssen. Vielen Betrieben steht das Wasser bis zum Hals. Lockerungen und Steuersenkung allein werden das Überleben vieler Gastronomieunternehmen nicht sichern. Schnelle Soforthilfen sind hier notwendig. Deshalb haben wir ein eigenes Soforthilfeprogramm für die Gastronomie ausgearbeitet...Viele Menschen, auch mir ging es so, haben in den vergangenen Wochen die Gastronomie vermisst'“. Dabei hat er doch noch das justizministerium und "Europa"! Ein Leidartikler erinnert sich wohl an die "Bezaubernde Jeannie", eine US-Serie mit einer allerliebsten orientalischen Flaschenteufelin, wenn er schreibt: "Ein kleiner Klick für den Einzelnen". Kein großer Schritt für die deutsche Menschheit an der Corona-Leine. "Gleichwohl ist die freiwillig zu installierende App kein Wundermittel. Sie erfasst jene nicht, die kein Handy haben oder nicht bei sich tragen. Sie kommt in einer Zeit, in der das Virus für viele seinen Schrecken verloren hat, die das Programm dann wohl nicht nutzen. Die Fehleranfälligkeit dürfte groß sein. Zudem ist das deutsche Programm noch nicht kompatibel mit den Apps der Nachbarn: Wer nach Frankreich fährt, sollte sich zusätzlich das dortige Programm herunterladen, rät die Regierung". Kürzer gesagt: Vergiss es! Nicht vergessen sollten die Steuerzahler, was ihre Vertreter auf altbekannte sozialistische Weise mit dem Geld anrichten, das sie nicht haben: "Massive Neuverschuldung - Finanzminister Scholz plant mit 218,5 Milliarden Euro". Dazu leisten sich auch noch eine Impfung für hinterher: "Der Bund beteiligt sich an dem in der Corona-Impfstoffforschung aktiven Tübinger Biotechunternehmen Curevac. In den kommenden Tagen werde die staatliche KfW-Bank für 300 Millionen Euro 23 Prozent der Anteile an Curevac zeichnen, kündigte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) am Montag in Berlin an". Klickt's nun? Oder hier, beim Knüller des Tages? "Pilotprojekt in Palma de Mallorca - Endlich wieder am Strand! Im Rahmen eines zweiwöchigen Pilotprojekts lässt Spanien seit Montag exakt 10 900 Urlauber aus Deutschland wieder auf die Balearen-Inseln, nach Mallorca, Ibiza, Menorca und Formentera". Davon haben die 5000 Leute vom Flugbetrieb der Lufthansa nichts, wo  2600 Flugbegleiter, 1500  Bodenmitarbeiter und 600 Piloten zu viel sind. Der Tsunami steht trotzdem vor der Tür.  Kleiner Trost: "Durchhausen soll immer schöner werden". Der Tsunami sterht aber schon vor der Tür. "Experten befürchten Insolvenzwelle - Die Wirtschaftsauskunftei Creditreform geht von einer coronabedingten Zunahme der Privatinsolvenzen im zweiten Halbjahr 2020 aus. Falls sich die Krise auf dem Arbeitsmarkt von Kurzarbeit auf Arbeitslosigkeit verändere, werde eine starke Steigerung eintreten... Falls es bei überwiegend Kurzarbeit bleibe, sei die Zunahme aber wohl weiter überschaubar. Bei den Unternehmensinsolvenzen erwarten die Experten eine 'Vertagung der Insolvenzwelle'“. Das mit der Wahrheit ist so eine Sache, wenn Politiker ihre Schuld auf Viren schieben und Experten merken, dass Vorhersagen vermieden werden sollten, vor allem über die Zukunft.

Zukünftiges Einfallstor für Antifa bei Bundeswehr geöffnet?
KSK-Offizier verpetzt eigene Truppe bei Ministerin Kramp-Karrenbauer
Von CANTALOOP
Calw, Baden-Württemberg. Wir erinnern uns: vor wenigen Tagen verfasste ein Kommando-Spezialkräfte-Offizier, dessen Identität nicht näher bekannt wurde, einen Brandbrief direkt an die Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer. Rechtsradikale Umtriebe würden in der Elite-Einheit stattfinden, NS-Symbolik kursiere und deshalb sorge sich der Denunziant ernsthaft um die Truppe. Nun wurde exakt dieser Hauptmann, der erst seit 2018 in der KSK dient, in eine deutlich höhere Position befördert.
Epoch-Times berichtet:
„Es ist gut, dass die Mauer des Schweigens Risse bekommt und mutige Menschen ihre Stimme erheben“, sagte die Ministerin am Montag dem Portal „Focus Online“. Dieser Offizier sei nun „direkt dem Chef des Stabes des KSK unterstellt“ worden, „um an der Reform der Ausbildung und an der Beseitigung der von ihm angesprochenen Missstände mitzuwirken“, sagte Kramp-Karrenbauer weiter. Hochgelobt durch Dreck schleudern auf die eigenen Kameraden. Also eher ein arglistiges und unehrenhaftes Gebaren, entgegen aller militärischen Gepflogenheiten im klassischen Sinne. Tendenziell nichts, worauf man als Soldat besonders stolz sein sollte. Hier werden vom Altparteien-Kartell Integrität, Verfassungstreue und der Zusammenhalt großer Teile der Bundeswehr in Frage gestellt, eine „toxische Verbandskultur“ unterstellt – und nach dem bekannten „divide et impera“, dem Spalte-und-Herrsche-Prinzip alle gegeneinander aufgehetzt. Selbstverständlich rannte der Mann bei Verteidigungsministerin und Medien offene Türen ein.
Eine neue Generation von Soldaten ohne Vaterlandsliebe soll geschaffen werden
Nichtsdestotrotz: Der Korpsgeist ist ein hohes Ideal in Militär-Institutionen, die im Ernstfall mit dem Leben ihrer Schutzbefohlenen disponieren müssen und nicht wie ein Krämer ihren „Bestand“ an Humankapital sinnlos zu verhökern gedenken. Dieser Geist kann weder linker noch pazifistischer Gesinnung entsprechen, das wäre wider seiner Natur. Eine Kampfeinheit, die das Vaterland tapfer verteidigen soll, widerspricht in so ziemlich jeder Hinsicht jenen Idealen, die unsere vereinigten Linksparteien und deren Führungspersonal in unserer bunt gewordenen Republik so umtreiben. Nach deren kruder Vorstellung sind Soldaten bekanntlich allesamt Mörder und dementsprechend verachtenswert.Auch die neue und nicht unumstrittene SPD-Wehrbeauftragte Eva Högl stellte ebenfalls diese „strukturell rechtsextremistischen“ Tendenzen in den Streitkräften fest. Wohlgemerkt, schon nach wenigen Tagen im Amte. Was natürlich niemanden ernsthaft verwundert – denn genau diese despektierlichen Verlautbarungen wurden ja von ihr erwartet. Und auch in diesem Falle wird die Lösung schlimmer als das angebliche Problem sein. Zumal es sich bei den Vergehen hauptsächlich um simple Propaganda-Delikte handelt.
Hemmungslos aufgebauschte Kalamitäten für die rechtsextreme Statistik
Eine raffinierte Taktik – und gleichermaßen ein Schlupfloch für die zukünftige Unterwanderung der Bundeswehr durch sozialistisch geprägte und Antifa-nahe Schnüffler, die ihre Spitzel-Berichte fortan direkt ans „Parteibüro“ abliefern. Da deren Anzahl innerhalb der ansonsten loyalen Elite-Truppe sicherlich noch gering ist, müssen sie sich umso perfiderer Mittel bedienen. Öffentlichkeitswirksames Petzen bei der Ministerin – unter Umgehung der ansonsten strengen Regeln, Vorschriften und Kodizes des Dienstweges. Das ist auch menschlich gesehen unterste Schublade – und infam dazu. Dazu erfordert es wohl kaum eines besonderen Mutes, sondern eher einer besonderen Art von Niederträchtigkeit. Man darf also gespannt sein, wie sich die Karriere des besagten Hauptmanns weiterentwickelt, unter der schützenden Ägide merkelnaher Matronen wie AKK oder Teletubbie-Högl. Wie man mit solcherart intriganten Wichtigtuern innerhalb anderer Elite-Einheiten, wie beispielsweise der légion étrangère oder auch den US-Marines/ Navi-Seals umgehen würde, kann man sich gut vorstellen. Da wären solche Kaliber dann eher ein Fall für die „spezielle interne Revision“.
(pi-news.net)

Rechtsextremismus in der Bundeswehr?
Die Soldaten haben das Misstrauen der Politik nicht verdient
Manche Politiker gefallen sich offenbar darin, den Ruf der Uniformträger in diesem Land zu beschädigen. Beispielhaft dafür ist der Generalverdacht des Rechtsextremismus gegen die Bundeswehr-Elitetruppe Kommando Spezialkräfte.
VON Josef Kraus und Richard Drexl
...Wieder einmal gefallen sich Politiker, in diesem Fall zwei SPD-Politikerinnen, darin, deutsche Sicherheitskräfte in ein schiefes, „braunes“ Licht zu rücken. Die SPD-Co-Vorsitzende Saskia Esken meint, bei der Polizei einen „latenten Rassismus“ erkennen zu können; und ausgerechnet die neue Wehrbeauftragte Eva Högl möchte sich mit der Diagnose profilieren, in der Bundeswehr gebe es rechtsextreme Strukturen. Strukturen! Deutsche Medien sind mangels eigener Erkenntnisse umgehend dabei, die „Urteile“ beider Damen zu verbreiten und in Kommentaren noch einen drauf zu setzen. Ein publizistisches Armutszeugnis sondergleichen.
(Tichys Enblick. Was haben Frauen aus ihrer Chance in der Politik gemacht? Tabula rasa.)

Betreute Menschen sollen dauerhaft wählen dürfen
Das Wahlrecht für betreute Menschen wird dauerhaft in baden-württembergischen Landesgesetzen verankert. Das grün-schwarze Kabinett gab am Dienstag einen entsprechenden Gesetzentwurf zur Änderung des Wahlrechts zur Anhörung durch die betroffenen Gruppen frei. Menschen mit Behinderung, die unter Vollbetreuung stehen, dürften ohnehin aufgrund einer 2019 verabschiedeten gesetzlichen Übergangsregelung bei der Landtagswahl im kommenden Jahr sowie bei den Bürgermeisterwahlen bis 24. Oktober 2021 wählen, sagte Innenminister Thomas Strobl (CDU). "Nun schaffen wir - wie versprochen - eine dauerhafte Regelung."
(swr.de. Widerspruch in sich. Wieso werden sie dann weiterhin betreut und dürfen gar nicht die Freiheit wählen?)

=============
NACHLESE
Kirchen auf Abwegen
Politisierte Kirchen: Der neue christliche Sozialismus
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, will Wohlhabende stärker belasten, er unterstützt Klimademonstrationen, kauft ein Rettungsschiff für Flüchtlinge. Die katholische Kirche unterstützt diesen Kurs. Zur Geschichte der neuen Politisierung der Kirchen.
VON Zara Riffler
...Im Religiösen Sozialismus liegt der Ursprung der Politisierung, die dann in den langen 60er-Jahren entstand, während der Politisierungsprozess der westdeutschen Gesellschaft und die 68er-Bewegung blühte. Sei es Kapitalismuskritik, Skepsis gegenüber liberaler Demokratie, Antifaschismus, die Dritte Welt oder der „imperialistische“ Vietnamkrieg – all dies beeinflusste die Kirchen. Für sie wurden die neuen Werte Solidarität, Frieden und Gerechtigkeit maßgebend; auch sie wollten jetzt mitgestalten...Längst sind die Kirchen Partei. Wo in den 1960ern kirchliche Einrichtungen durch Proteste gezwungen wurden, politische Orte zu sein, laden Kirchen heute dazu ein...Wer nicht links-grün handelt, handelt nicht christlich. Ein guter Christ ist heute ein linker Christ: Religion wird für die eigenen politischen Anschauungen instrumentalisiert. Das ist der neue Christliche Sozialismus.
(Tichys Einblick.Marx sprach vom Opium für das Volk, Lenin war möglicherweise Urheber der Bezeichnung vom nützlichen Idiot. Immer nützlich für die Herrschenden, wenn auch falsch für die Weisen. Jeder suche das für ihn Passende.)
===============

Der Weg in den Brüsseler Staat:
Die Vergemeinschaftung der deutschen Arbeitslosenversicherung an der Öffentlichkeit vorbei
Die EU arbeitet am größten Umverteilungsprogramm in der Geschichte der Menschheit. Und sie behält sich vor, die Regeln dafür allein zu bestimmen.
VON Klaus-Rüdiger Mai
Von den Medien bisher weitgehend unkommentiert soll am Mittwoch und am Donnerstag der Weg in die EU-isierung der deutschen Arbeitslosenversicherung geebnet werden. Die Corona-Krise dient als Vorwand, um den deutschen Steuer- und Sozialversicherungspflichtigen zu entrechten, dem Deutschen Bundestag Kompetenzen zu nehmen und die letzten Hürden auf dem Weg zur Staatsfinanzierung, auf dem Weg in die Schuldenunion wegzuräumen. Vom Bundesrat bereits durchgewunken soll am Mittwoch die erste Lesung des SURE-Gewährleistungsgesetz im Bundestag stattfinden, um im Anschluss den Entwurf in die Ausschüsse zu überweisen. Allerdings scheint man von den Bundestagsabgeordneten, die den Ausschüssen angehören, keine tiefere oder verantwortungsbewusste Diskussion zu erwarten, denn bereits für Donnerstag ist die zweite und dritte Lesung und die Verabschiedung des Gesetzes geplant. Im Rahmen der von Angela Merkel auf dem Weltwirtschaftsforum von Davos verkündeten großen Transformation bedeutet dieses Gesetz einen fundamentalen Einschnitt in die Rechte der Arbeitnehmer, in ihre soziale Sicherheit und die soziale Sicherheit ihrer Familien...
(Tichys Einblick. 17. Juni! Nach der UdSSR nun die EUdSSR. Triumpf des Merkel-Willens.)

Gunter Frank
Bericht zur Coronalage 16.6.2020: Der seltsame Professor
Wenn es darum geht, öffentlich die Regierungspolitik der anhaltenden Corona-Schutzmaßnahmen zu rechtfertigen gilt Prof. Dr. Karl Lauterbach für viele Medien aktuell als die wissenschaftliche Instanz. In regelmäßigen Twitternachrichten und Talkshowbeiträgen zieht er alle Register, um die Bevölkerung weiter in Angststarre zu halten. Was ist das für ein Mann und welche wissenschaftliche Expertise hat er?...Nun, wenn es möglich ist, aufgrund philosophischer Betrachtungen ohne wissenschaftlichen Gehalt einen Doctor of Science an der Harvard University zu erhalten, dann ist das sicher ein Problem der Harvard Universität und nicht Lauterbachs. ..
In meinen Augen erscheint Karl Lauterbach wie der Prototyp eines Wissenschaftsfunktionärs, der Studien nicht zum Erkenntnisgewinn nutzt, sondern als Verfügungsmasse missbraucht, um alle möglichen Fremdinteressen in der Medizin durchzusetzen – ob Pharma, Krankenkassen, Privatkliniken oder Parteipolitik. Auf der langen Rangliste von Experten, die die Öffentlichkeit eines Landes in einer dramatischen Situation wie derzeit über den Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse kompetent informieren können und sollten, rangiert er auf den hintersten Plätze. Das hält ihn jedoch nicht davon ab, gegenüber Anderen, die beim wissenschaftlichen Schummeln erwischt wurden, als Richter Gnadenlos aufzutreten. Erinnern Sie sich noch als der damalige Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg es mit seiner Doktorarbeit nicht ganz so genau genommen hatte? In der darüber stattfindenden Bundestagsdebatte verwechselt Karl Lauterbach 2011 eindrucksvoll Glaubwürdigkeit mit Erregungsgrad.
(achgut.com. Talkshow-Gast vom Dienst ist ja auch was.)

Wann wird die heilige Kuh Christian Lindner geschlachtet?
Von Julian Marius Plutz. Ad hominem hin oder her, er verkörpert die Art Politiker, die ich nicht mehr sehen mag. Jedes Wort ausgeklügelt und im Politikerhirn abgewogen, längst auf Widerwort und Wider-Widerwort abgeklopft und zurechtgeschliffen. Keiner Randgruppe auf die Füße getreten? Die weibliche Form genannt? Nicht zu konkret geworden? Schafft es der Satz in die BILD? Oder reicht es nur für die Wuppertaler Allgemeine? Jetzt liegt die FDP laut einer Umfrage bei 4 Prozent.
(achgut.com. Wahrscheinlich muss er sich wieder selbst stürzen wie damals, als er Generalsekretär war. Wer aber macht dann das Licht aus?)

****************
DAS WORT DES TAGES
Wer die saturierte, selbstgerechte Linksjournaille hasst, der muss Trump einfach mögen. Ein bedeutender Schriftsteller, Knut Hamsun, hat in seinem Roman „Redakteur Lynge“ schon einmal die fragwürdigen Praktiken und zweifelhaften charakterlichen Einstellungen jenes Berufsstandes angeprangert, dem er „geringe Wahrheitsliebe“ nachsagte. Es ist köstlich, ja es hat schon kathartische Dimensionen, wenn man sieht, wie die keifende, weibische, stubenhockerische linke Schmierantenmeute bei Trump die Schnappatmung kriegt. Da kann man dann sicher sein, dass Trump alles richtig macht.
(Leser-Kommentar auf Tichys Einblick)
****************

Sichere Außengrenzen durch gar keine Grenzen eingetauscht
35 Jahre Schengen, 35 Jahre Lügen
Von MARTIN
„Freiheit mit Sicherheit“ hatte man uns verspochen, als am vergangenen Sonntag vor 35 Jahren der Schengen-Vertrag unterzeichnet wurde. „Sichere Außengrenzen“ hatte man uns versprochen als Voraussetzung für den Fortfall der Innengrenzen. Wie alles, was uns die EU jemals versprochen hat, war natürlich auch Schengen eine einzige Lüge. Die versprochenen „sicheren Außengrenzen“ gibt es bis heute nicht: Jeder dahergelaufene Hallodri kommt bekanntlich rein in die EU, sobald er das Sesam-öffne-dich-Wort „Asyl“ ausspricht. Aber noch immer glauben wir an dieses schöne Märchen, dass es die „sicheren Außengrenzen“ eines fernen Tages wirklich geben wird. Tatsächlich aber wird es diese versprochenen „sicheren Außengrenzen“ auch in fernster Zukunft niemals geben: Wer nach 35 Jahren immer noch ernsthaft auf die „sicheren Außengrenzen“ wartet, die seit 35 Jahren auf sich warten lassen, der wird warten bis zum Sankt Nimmerleins-Tag. Mit Schengen haben wir also nur eins getan: die sicheren Außengrenzen der Bundesrepublik Deutschland durch gar keine Grenzen eingetauscht. Statt der versprochenen „Freiheit mit Sicherheit“ haben wir „Freiheit mit Unsicherheit“ erhalten. Und was haben wir eigentlich von dieser „Freiheit“? Wie oft fahren wir denn pro Jahr nach Italien? Im Sommer ein einziges Mal vielleicht, wenn überhaupt. Einmal im Jahr müssten wir uns also eine halbe Stunde in die Autoschlange stellen, wobei die Grenzkontrolle im Unterschied zu den 80er Jahren heutzutage wohl sowieso vollautomatisch wäre. Wegen dieser halben Stunde Zeit und nochmal einer halben Stunde auf der Rückfahrt verzichten wir auf den gesamten sicheren Schutz und die eigene Kontrolle unserer eigenen Landesgrenzen. Damit wir nicht zweimal im Jahr je eine halbe Stunde am Brenner warten müssen, lassen wir unkontrolliert Millionen von Arabern, Afghanen und Schwarzafrikanern nach Deutschland eindringen, die unsere eigene Kultur und Lebensweise zunehmend in Frage stellen, die Kriminalitätsrate bei uns in die Höhe treiben und deren Vollverpflegung uns jedes Jahr 50 Milliarden Euro Steuergelder kostet? Wie blöd sind wir eigentlich? Vielleicht war Schengen vor 35 Jahren mal eine gute Idee. Aber Schengen hat nicht Wort gehalten, Schengen war eine Lüge. Wie eigentlich alles, was uns von der EU jemals versprochen wurde. Machen wir also Schluss mit diesem Experiment. Kontrollieren wir unsere Landesgrenzen wieder, sorgen wir wieder für Sicherheit in Deutschland, und stellen wir uns dafür gern zweimal im Jahr je eine halbe Stunde in die Autoschlange nach Italien. Letztlich fahren wir so besser.
(pi-news.net)

Mehrheit der Deutschen bevorzugt neutrale Berichterstattung
Eine Mehrheit der Deutschen wünscht sich einer Umfrage zufolge unvoreingenommene Berichterstattung. 15 Prozent hingegen griffen lieber auf Angebote zurück, die ihren eigenen Standpunkt bestätigen. In der Corona-Krise sei die Sorge hinsichtlich der Verbreitung von Fake News gestiegen.
(Junge Freiheit. Neutralität gibt es im Journalismus nicht. Woher wollen Leser wissen, was Fakten und was Fakes sind, was ihnen mitgeteilt und was vorenthalten wird? Was sie kennen müssen, sind die Quellen, sonst sind sie farbenblind, wie beispielsweise Buntheit und Vielfalt nur grau ist.)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.