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Gelesen

(tutut) - Als ein Redaktionsmitglied*in den Lesern gegen Corona "Kniffel" empfahl, Monate ist's her, also die reale Welt einfach wegwürfeln, war zweifellos der Höhepunkt einer Polit- und Medienkrise erreicht. Seither geht es nur noch bergab. Das Wichtigste für Volksvertreter sind die seit Jahren in Sitzungskalendern festgetackerten (Schul)Ferien. Wenn Schulen seit Monaten ausfallen, weil einer "CDU-Spitzenkandidatin" als Kultusministerin nichts einfällt, womit sie auffallen könnte, ob Klimaschulschwänzen oder bildungsferner Hausarrest, wird eine Nonsensnachricht zur Topzeitung: "Schulen nach den Ferien wohl komplett offen - Bund und Länder einigen sich auf einheitliches Vorgehen – Kretschmann mahnt". Wohl dann, nix Genaues weiß nix nicht. Erst Schulausfallmonate, weil Dona Quijote und ihre 16 Knappen krankheitshalber Deutschlandabschaffung beschleunigen, seit das Volk keine Vertreter und kein Grundgesetz hat, aber Ferien müssen sein! Nun ist er da, der "kollektive Freizeitpark Deutschland", den Helmut Kohl 1993 an die Wand malte in der Meinung, dass zu viele freie Tage dem Land nicht förderlich seien. Auch diese Weisheit stammt von ihm: "Meine Lebenserfahrung nach fast elf Jahren in der EG: Wenn irgendwo Geld gebraucht wird, wendet man stumm den Blick auf die Deutschen". Geirrt hat er sich nur, was die Stummheit betrifft und das Vorlaute, mit dem sein Mädchen das Eingemachte in alle Welt verteilt. Dass da ein Wirtschaftsprotz wie TUT auch "Hier!" schreit, verwundert nicht: "Stadt hofft auf zwei Millionen Euro Erstattung - Bund und Länder wollen Kommunen bei coronabedingten Gewerbesteuer-Ausfällen unterstützen". Haben sie doch schon, die Ausfälle sind da. Der Steuerzahler soll sie ersetzen. Der local hero macht im Monopolblatt weiterhin exklusiv intensiv Wahlwerbung für VEB, wenn die starke einheimische Wirtschaft bettelt: "Karl Storz erhält Fördergeld für Forschungsprojekt - Im Rahmen des 'Forums Gesundheitsstandort BW' fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau insgesamt acht Projekte mit rund 13,9 Millionen Euro. Ein Teil dieser Summe fließt nach Tuttlingen. Das hat Landesjustizminister Guido Wolf (CDU), Abgeordneter für den Landkreis Tuttlingen, mitgeteilt". Landkreis, Wahlkreis, gehupft wie geschrieben. "Ein Loch ist im Eimer, Angela Dorothea, ein Loch ist im Eimer, Angela Dorothea, ein Loch!" Der ganze Eimer ist Loch. Denn: "Scholz für Rekordschulden - Bund will dieses Jahr 218,5 Milliarden Euro aufnehmen". Auf schlecht sozialistische Art liegen die da einfach so herum. Dazu halalt der Wink mit dem Schweineschnitzel: "Corona-Alarm in der Fleischfabrik". Vegan ist schön! "EU will Firmen schützen - Feindliche Übernahmen sollen erschwert werden". Der Papst hat ja auch keine Divisionen und deshalb in China nichts zu sagen. Das Leid artikelt sich als Glaubenssache. "Klare Ansagen in Richtung China". Mao aber sagte: "Die politische Macht kommt aus den Gewehrläufen". Der Weltenlauf zeigt: "Gewalt funktioniert", wie ein Bauerntheater als ZDF-Serie vorführte. Rechtzeitig wurde die Zwangsdemokratieabgabe erhöht, denn sonst wären solche Selfiepreise unbezahlbar: "Fernsehpreis würdigt Corona-Berichterstattung - ZDF am häufigsten ausgezeichnet – Bester TV-Film lief aber bei der ARD". Propaganda geht immer, Maultaschen für das Volk. Wer keinen Opferstatus hat, macht was falsch. "Bauern helfen, Arten schützen - Anhörung im Landtag zu Pflanzenschutzmittel soll Konflikte ausräumen", "Strobl fordert mehr Geld für Europol", für kleine und große Kinder legen Redakteurinnen Bleifriehöfe an, Zeitungsleser dürfen warten, "Senioren" entpuppen sich als Senioren-Union, die letzte Legion der CDU, "Die Wandervereine starten wieder durch", die Kinderseite serviert "Erdbeeren", allerdings nicht die wilden von Ingmar Bergman. Ein Redakteur glaubt, Corona veralbern zu können, rutscht dann aber auf sich selbst ins Abseitige aus: "Stadtfest ahoi! Die Welt ist aus den Fugen geraten. Zumindest in Fridingen. Denn das Freibad bleibt dicht. Es brodelt im Donaustädtchen, der Bademob sammelt sich zu Protesten und Demonstrationen. Aus Spaichingen kamen bereits erste psychiatrische Hilfsangebote, um das kollektive Trauma der Bevölkerung zu lindern..," und trifft damit wohl den Nerv seiner Leserschaft, landet ungespitzt in der eigenen Glosse.  Ist doch lustig, so ein psychischer Ausnahmezustand im Land mit einem entmündigten Volk, das nicht einmal im eigenen Bad baden gehen kann, wegen Obrigkeit und Untertan als  Mob, gell? Duden: "Mob = Pöbel, kriminelle Bande, organisiertes Verbrechertum". Heile, heile Segen "christlicher Kultur und Politik" in Trossingen: "'Taufwasser segne ich immer neu und frisch' - Wie die Pfarrer Taufen und Beerdigungen zu Zeiten der Corona-Pandemie erleben", Wenn's anders kommt, ist's auch nicht schlimm:  "Schon Steinzeitmenschen haben diese Pflanze benutzt - Serie 'Kontaktverbot? Raus in die Natur!': Knoblauchsrauke blüht jetzt an Wegrändern und Böschungen".  Leise raunt die Raute mit der Laute. Forget it, würfel weiter!

Manchmal täten's auch Maulschellen!

Feiern
Corona-Verordnung private Veranstaltungen
Verordnung des Sozialministeriums zur Eindämmung von Übertragungen des Corona-Virus (SARS-CoV-2) auf privaten Veranstaltungen (Corona-Verordnung private Veranstaltungen – CoronaVO private Veranstaltungen)
Vom 8. Juni 2020
(in der ab 12. Juni 2020 geltenden Fassung)
Auf Grund von § 32 Sätze 1 und 2 und § 28 Absatz 1 Sätze 1 und 2 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018) geändert worden ist, in Verbindung mit § 3 Absatz 6 Satz 3 der Corona-Verordnung (CoronaVO) vom 9. Mai 2020 (GBl. S. 266), die zuletzt durch Artikel 2 der Verordnung vom 26. Mai 2020 (GBl. S. 325) geändert worden ist, wird verordnet:
§ 1 Anwendungsbereich
§ 2 Allgemeine Regelungen für Veranstaltungen
§ 3 Regelungen für Beschäftigte und sonstige Mitwirkende auf Veranstaltungen
§ 4 Verhältnis zu anderen Vorschriften
§ 5 Weitere Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz
§ 6 Inkrafttreten, Außerkrafttreten
Stuttgart, den 8. Juni 2020
Lucha
Konsolidierte Fassung der Corona-Verordnung private Veranstaltungen, gültig ab 12. Juni 2020 (PDF)
Verordnung des Sozialministeriums zur Änderung der Corona-Verordnung private Veranstaltungen vom 11. Juni 2020 (PDF)
Verordnung des Sozialministeriums zur Eindämmung von Übertragungen des Corona-Virus (SARS-CoV-2) auf privaten Veranstaltungen (Corona-Verordnung private Veranstaltungen – CoronaVO private Veranstaltungen) vom 8. Juni 2020 (PDF)
Meldung: Private Feiern unter Auflagen wieder erlaubt
(baden-wuerttemberg.de. Willkommen in Grienland!)

Wäre ja noch schöner, wenn Grüne mit der Selbstermächtigung zur Abschaffung Deutschlands und Systemveränderung, das Selberdenken freigeben und dem Volk  die Fesseln abnehmen würden,  in die es sich selbst  verstrickt hat mit Abschaffung von Demokratie und Rechtsstaat. (Screenshot swr.de)

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NACHLESE
Manfred Haferburg
Amtlich festgestellt: Energiewende ist vermurkst
Eine halbe Billion (500.000.000.000) Euro haben deutsche Stromkunden und Steuerzahler bisher so ungefähr in die Energiewende investiert. Und nun stellen von der Bundesregierung berufene Experten fest, dass die Maßnahmen der Regierung „zu kleinteilig, kurzfristig und nicht miteinander verzahnt“ sind, was „einer kosteneffizienten Klimapolitik entgegensteht“. Zu gut Deutsch: Die Energiewende ist ein einziger Murks. Doch das Geld ist futsch, es haben jetzt eben Andere..Wer den Energiewendepfusch bisher kritisiert hat, war Klimaleugner und wurde als psychisch krank diagnostiziert. Andere Kritiker wurden als Energiewende-Hasser etikettiert und waren AFD-nah-zi. Die Vorgaben zur Energiewende kamen schließlich doch von „Experten“. In den von der Bundesregierung berufenen Kommissionen saßen renommierte Mitglieder von Naturschutzgruppen, BUND, Greenpeace, Potsdamer „Klimaforscher“, Ökoexperten, Wind- und Solarlobbyisten und Kirchenvertreter. Die Créme de la Créme der deutschen Umweltlobby – ein Schelm, wer dabei an Absicht denkt...das Problem war die Auswahl der Kommissionsmitglieder und deren Aufgabenstellung. Neudeutsch heißt sowas: „shit in – shit out“. Folgerichtig kam der Kernenergieausstieg bei gleichzeitigem Kohleausstieg heraus. Die Regierung aber freut sich, jetzt, wo’s schiefgeht, ist sie fein raus. Sie hat ja die Verantwortung für ihren politischen Pfusch auf Kosten der Bürger an Kommissionen ausgelagert. Das ist so eine typische „Merkelnummer“: Jetzt ist es eben passiert. Kann doch mal passieren...
(achgut.com. Wer Shit holt, sitzt schließlich selbst im Shithole und bezahlt dafür mitsamt der Merkel, denn die bestimmt die "Richtlinien", auch wenn es machmal nach Hinrichtung aussieht.)
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Rülke, trommelt für wen?

Kurden und Iraker in Hau-drauf-Laune
Multikulturelle Gewaltfolklore in Karlsruhe und Pforzheim
Von ALEX CRYSO
Was stellt man sich nicht alles unter einem gedeihlichen Multikulti vor: Eine bunt zusammengewürfelte Welt, die sich versteht. Die Abschaffung zwischenmenschlicher Grenzen mit Toleranz als absolutem Oberbegriff. Und jeder bringt ein kleines bisschen Vielfalt mit ein – ganz egal, ob in kultureller, kulinarischer oder sportlicher Hinsicht. Die linke Chaoshochburg Pforzheim, aber auch das von der SPD heruntergewirtschaftete Karlsruhe sind leider die besten Beweise dafür, dass nichts von davon der Fall ist. Dass Multikulti nur Verwahrlosung, Geisteskrankheiten und das Zerwürfnis der Menschen untereinander bedingt!Am Dienstagabend war es in der ehemaligen Goldstadt mal wieder soweit: Auf dem Pfälzer Platz in der Pforzheimer Nordstadt gerieten die Mitglieder zweier irakischer und kurdischer Familien aneinander. Etwa 30 Familienangehörige waren bei der Keilerei von zwei Männern zugegen, nochmals rund 100 Schaulustige gesellten sich spontan hinzu, was selbst die Pforzheimer Zeitung als „explosive Mischung“ bezeichnete. Ein multikulturelles Pulverfass, das jederzeit hätte hochgehen können! Insgesamt fünf Streifenwagenbesatzungen waren notwendig, um den Pulk auseinander zu treiben.Grund für die Auseinandersetzung waren Pöbeleien und Provokationen unter den Kindern der Familien, was die Erwachsenen zum Handeln auf den Plan rief. In Pforzheim sind solche interkulturellen Massenhappenings seit geraumer Zeit keine Seltenheit mehr: So war es beispielsweise im Januar zu einer weiteren Großschlägerei zwischen zwei irakischen Familien im Bereich der Pforzheimer Inselschule gekommen. Insgesamt 17 Streifenwägen mussten anrücken, um die Eskalation zu verhindern. Nur ein Beispiel von vielen…Noch in derselben Nacht auf den 17. Juni 2020 ereignete sich im nicht allzu weit entfernten Karlsruhe ein ähnliches Schauspiel: Dort wurden ungefähr 30 mit Holzlatten bewaffnete Männer bei einer Grünanlage entlang der Augartenstraße von der Polizei gestellt, um eine weitere Massenschlägerei zu verhindern. Ein Aufgebot von zehn Streifenwägen war von dabei Nöten, um für die nächtliche Sicherheit zu sorgen. Ganz ohne Blessuren ging es trotzdem nicht: Ein 19-Jähriger gab an, von einer größeren Personengruppe zusammengeschlagen worden zu sein. Angeblich bestand schon vorab eine Verabredung zum Faustkampf. Einer Bekannten seien unsittliche Bilder zugeschickt worden sein, die Lattenträger wurden bereits im Vorfeld als Verstärkung bestellt. Eine nationale Herkunft wurde zwar nicht genannt, doch dürfen die üblichen Vermutungen gerne angestellt werden.
(pi-news.net. Preisfrage: Was zeichnet  einen MdL des Wahlkreises Pforzheim namens Dr. Hans-Ulrich Rülke, gelernter Lehrer, ewiger Vorsitzender der FDP/DVP-Landtagfraktion, der in Pforzheim erster ehrenamtlicher Stellvertreter des SPD-OB ist, als "FDP-Spitzenkandidaten"  für die Landtagswahl 2021 aus?)

Eisenmann will keine Vorgaben für geschlechtergerechte Sprache an Schulen
„Schülerinnen und Schüler“, „Schüler*innen“, „Schüler_innen“ oder einfach nur „Lernende“? Geschlechtergerechte Sprache kann kompliziert sein und erregt die Gemüter. Soll das „Gendern“ stärker im Unterricht thematisiert werden? Darüber gehen die Ansichten auseinander.„Die gendergerechte Sprache allein ist ein Placebo“, findet Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU). „Die Frage, ob ein Wort jetzt mit einem Sternchen oder einem Unterstrich geschrieben wird, bringt uns beim Thema Gleichstellung nicht weiter.“..
(Schwäbische Zeitung. Meinungslos wie eh und je, wird sie auch das wohl nie verstehen. Wer einen Philosophiedoktor mit dem "Geiler von Kaysersberg" hat, welcher Hexen jagte, muss sich fragen lassen, welchem Kultus sie als Ministerin anhängt. Wäre Bildung keine Alternative zu Genderwahn, wo schon 1 Minute verschenkt ist, denn was ist "geschlechtergerecht"? Gender hieß früher "Sex" und machte Spaß. Wer klärt sie auf? Oder glaubt sie auch daran, dass es keinen Unterschied zwischen Männchen und Weibchen gibt, alles nur Sozialkonstrukt ist? Wo kommen denn die fünf Kinder ihres Mannes Christoph Dahl her, der Geschäftsführer der Baden-Württemberg-Stiftung ist? Ist sie keine bibeltreue "CDU-Christin", die gelesen hat, wie's gemacht wird?)

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DAS WORT DES TAGES
Als der ANC 1994 das Land übernahm, war Südafrika das am meisten entwickelte und industrialisierteste Land auf dem Kontinent mit dem billigsten Strom. Es wäre ein Leichtes gewesen, an diesen Erfolg anzuknüpfen. Südafrika hat die größten Mineralschätze der Welt, aber massive Bürokratie und ein strenges Arbeitsrecht. Die Quote und die dadurch bedingte Inkompetenz, verhindern das alles und behindern die Wirtschaft. Die Konsequenz daraus: Der große Braindrain hat eingesetzt.Leute aller Herkunft im arbeitsfähigen Alter, die gut ausgebildet sind, ziehen es vor, nach UK, US, Canada, Neuseeland und Australien auszuwandern.
(Sabine Johnson, Tichys Einblick)
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Michael W. Alberts
Das Problem heißt FDP
Ja, natürlich ist der FDP-Vorsitzende für alles verantwortlich, was seine Partei angeht. Aber wenn man, gerade als Mitglied der FDP, einfach nur den Vorsitzenden weg haben will, und glauben macht, damit sei dann das Problem gelöst, dann zeigt man damit meiner Einschätzung nach nicht unbedingt, dass man die Situation gründlich durchdacht hat. Nicht Lindner ist das Problem der FDP. Vielmehr: Die FDP ist das Problem von Lindner.
(achgut.com. Einem Ballon ohne Luft reicht's nicht einmal mehr zum Platzen.)

Wolfram Weimer
Der Rassist Karl Marx
Die Rassismus-Debatte eskaliert zum Kulturkampf. Überall werden Denkmäler vermeintlicher Rassisten geköpft oder niedergerissen. Was die linke Bilderstürmer-Bewegung übersieht: Ihr eigener größter Säulenheiliger war ein übler Rassist. Karl Marx hasste Juden wie Schwarze in erschreckend expliziter Weise. Sollte man nun in Deutschland all die nach Karl Marx benannten Straßen und Plätze umbenennen?..
(achgut.com. Alle Menschen sind natürlicherweise "Rassisten", sonst wären sie kein Teil der Natur. Wie sie damit umgehen, was sie daraus machen, das ist das Problem.)

Oberlandesgericht Köln
Pauschale Verunglimpfung von Frauen ist „Volksverhetzung“
Muss pauschale Hetze gegen Deutsche nicht auch als Volksverhetzung gelten?
VON Josef Kraus
...Vom Amtsgericht Bonn wurde der Betreffende zu einer Geldstrafe von 55 Tagessätzen (entsprechend etwa einem Zwei-Monate-Netto-Einkommen) verurteilt. ..das Landgericht (LG) Bonn..sprach den Angeklagten frei, indem es die Auffassung vertrat, dass das Strafgesetzbuch in Paragraph 130 (StGB, „Volksverhetzung“) nur Gruppen schütze, die durch ihre politische oder weltanschauliche Überzeugung oder ihre sozialen oder wirtschaftlichen Verhältnisse, ihren Beruf oder ihre soziale Funktion erkennbar seien. Eine geschlechtsspezifische Be­stimmung nehme die Norm dagegen nicht vor...Das Oberlandesgericht Köln (OLG) hob den Freispruch am 9. Juni 2020, veröffentlicht am 15. Juni 2020, auf.. Zu den von Paragraph 130 StGB geschützten „Teilen der Bevölkerung“ zählten, so das OLG, auch Frauen... ..Da der Ange­klagte mit seinen Äußerungen Frauen unter Missachtung des Gleich­heitssatzes als unterwertig dargestellt und ihre Menschenwürde an­gegriffen habe, sei davon auszugehen, dass er den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllt habe. Konkret heißt das: Wer Frauen verunglimpft, kann für bis zu drei oder gar fünf Jahre ins Gefängnis gehen.....Der Paragraph 130 StGB ist zu vage formuliert. Professor Dr. Wolfgang Mitsch hat dies in einem Aufsatz in der „Kriminalpolitischen Zeitschrift“ (KriPoZ), Heft 4/2018, S. 198 – 203, auch für juristische Laien lesbar dargestellt. Mitsch hat eine Professur für Strafrecht mit Jugendstrafrecht und Kriminologie an der Universität Potsdam. Die Abhandlung unter dem Titel „Der unmögliche Zustand des § 130 StGB“ ist hier zu finden...
(Tichys Einblick. Auf den Spuren des Volksschriftstellers, antizölibateren Priesters  und Antisemiten Heinrich Hansjakob, dem Entdecker des "Weibervolks" im Schwarzwald. Eine andere Frage: Sind mutmaßliche juristische Haarspaltereien in einem "Unrechtsstaat" möglich, ja überhaupt denkbar, welcher durch Staatsrechtler und auch vom heutigen Bundesinnenminister festgestellt wurde?)

Mit Haftbefehl gesuchter 24-Jähriger tötet 38-jährige Ex-Freundin in Hagen (NRW)
Nur ein Beispiel, worauf als Nachricht Gleichstrommedien und ÖRR heutzutage verzichten, denn es könnte ja die Bevölkerung verstören. "Ein mit Haftbefehl gesuchter Straftäter" (Polizei) ermordet seine Ex-Freundin im Beisein deren dreieinhalbjähriger Tochter, die nicht seine ist. "Gesucht wurde der 24-Jährige aufgrund eines Auslieferungshaftbefehls". Noch Fragen?

Merkels Regierungserklärung
„Wir müssen uns in Europa füreinander stark machen“
(welt.de. Geschwätz und Phrasen einer ahnungslosen Kommunistenführerin. Wie lautet ihr Amtseid? Wann stellt sie sich der Verantwortung vor einem Gericht wegen mutmaßlicher Rechtsbrüche? Wo sind die Volksvertreter? Wer bringt Merkel Erdkunde bei?)

Intelligenz-Forschung
Wenn den Anti-Rassisten die Wissenschaft nicht paßt
Der Anti-Rassismus-Furor in den USA erreicht neue Höhen. Nachdem die „Black Lives Matter“-Bewegung zum Generalangriff auf die „weiße Vorherrschaft“ ansetzte, gerät nun ein asiatisch-stämmiger Professor der Universität Michigan auf die Abschußliste. Er wagt es, auf unbequeme Tatsachen der IQ-Forschung hinzuweisen. Eine Petition verlangt, daß der Vizepräsident der Universität Michigan, Professor Steve Hsu, von seinem Posten enthoben wird. Über 500 Universitätsangehörige haben unterschrieben, darunter 100 Professoren. Hsu werden Rassismus und Sexismus vorgeworfen. Hsu wurde wegen seiner Forschungen zur Zielscheibe des entfesselten Anti-Rassismus-Furors. Er ist Physiker und schreibt auf seinem Blog über eine Vielzahl von Themen. ..Dabei kann Hsu selbst als Anti-Rassismuskämpfer betrachtet werden. Denn er kritisiert die Politik der Affirmative Action im Hochschulbetrieb. In den USA erzielen Asiaten die besten Schulnoten, gefolgt von Weißen, wiederum gefolgt von Schwarzen. Im Rahmen der „Gleichheit“ und „Vielfalt“ werden die Eignungstests an Universitäten für Asiaten massiv erschwert, für Schwarze hingegen deutlich erleichtert. ...Doch die meiste Kritik ziehen die Publikationen von Hsu auf dem Gebiet der Intelligenzforschung und Genetik auf sich....So zeigt sich, daß hohe Intelligenz eine eher männliche Eigenschaft ist – was den Mangel an weiblichen Nobelpreisträgern erklärt. Auch die Erkenntnis, daß Intelligenz vorwiegend durch die Gene bedingt ist, steht unter Beschuß. ...
(Junge Freiheit. Die mit dem höheren AQ sind in der Mehrheit. Menschliche Dummheit ist unendlich. Linksgrün hat sich mutmaßlich ein eigenes Weltall erschaffen.)

Video-Statement von Petr Bystron (AfD)
Merkel finanziert Antifa-Unterstützer mit Millionen an Steuergeldern
Von COLLIN MCMAHON
Seitdem Donald Trump angekündigt hat, die sogenannte „Antifa“ als Terrororganisation einzustufen (PI-NEWS berichtete), mehren sich die Stimmen, die auch international ein Vorgehen gegen die gewaltbereiten Extremisten fordern. Das Kanzleramt finanziert derweil Antifa-Unterstützer mit Millionen an Steuergeldern. Eine Kleine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron hat ergeben, dass die Bundesregierung 2019 mit über neun Millionen Euro Nichtregierungsorganisationen (NGOs) finanziert hat, die den „Open Society Networks“ des linken Aktivisten George Soros nahestehen. Dazu gehören über eine Million Euro von der Kulturstaatssekretärin Monika Grütters an die „Neuen deutschen Medienmacher“, die Journalisten mit Migrationshintergrund bevorzugen wollen und Journalisten Leitlinien für die „richtige“ Ausdrucksweise im Umgang mit Migrationsthemen an die Hand geben. Die Vorsitzende der „Neuen deutschen Medienmacher“ ist die umstrittene Spiegel-Kolumnistin Ferda Ataman, die zu Beginn der Corona-Pandemie Ärzten vorgeworfen hat, sie würden deutsche Patienten bevorzugen. Nach heftigem Protest aus der Ärzteschaft musste Ataman sich entschuldigen. Ataman und die „Neuen deutschen Medienmacher“ verleihen jedes Jahr den rassistisch benannten Preis „Die goldene Kartoffel“ an Journalisten, die ihrer Meinung nach zu kritisch über Migration berichten. 2018 ging der Preis an Bild-Chefredakteur Julian Reichelt, der es sich nicht nehmen ließ, zur Verleihung zu erscheinen und eine gepfefferte Dankesrede zu halten. „Kartoffel“ ist ein rassistisches Schimpfwort, das vom arabischen Wort „Kaffir“ herrührt, eine der schlimmsten muslimischen Beleidigungen für einen Ungläubigen. „Kaffir“ ist vergleichbar mit dem „N-Wort“ in USA. In Südafrika geht man für die Verwendung des „K-Wortes“ ins Gefängnis. Dennoch sehen Ataman und die „Neuen deutschen Medienmacher“ kein Problem damit, prominente Kollegen so zu bezeichnen. Ferda Ataman hat im April 2020 auf dem Portal des „Bundes der Antifaschistinnen“ ein Bekenntnis zur gewaltbereiten linksextremen Antifa abgelegt: „Ich hätte nie gedacht, dass ich eines Tages dafür kämpfen würde, den ‚Antifaschismus‘ wieder salonfähig zu machen. Für mich war das Wort auch lange viel zu krass.“ Ataman schrieb: „Wir leben in einer Zeit, in der eine bisweilen faschistische, stramm nationalistische Partei erschreckend viele Wähler*innenstimmen bekommt und in allen Parlamenten sitzt…. Eines unserer Probleme ist, dass viele glauben, der Faschismus sei heute keine reelle Gefahr mehr. … Doch eine der wichtigsten Lektionen, die meines Erachtens bei der Erinnerung untergeht, ist die, wie leicht der Faschismus an die Macht kommen kann: Die NSDAP und Adolf Hitler kamen NICHT durch eine »Machtergreifung« oder einen gewaltsamen Putsch an die Macht. Ihr Aufstieg war demokratisch legitimiert, durch Wahlen und Bündnisse mit etablierten Politiker*innen.“ Die mit Steuergeldern aus dem Bundeskanzleramt finanzierte Ferda Ataman macht also ausdrücklich parteipolitische Stimmung gegen die größte Oppositionspartei im deutschen Bundestag und stellt die Ergebnisse demokratischer Wahlen in Frage. Der „Verein der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen“ (VVN-BdA) wurde vom Bayerischen Verfassungsschutz als linksextremistisch eingestuft: „Die VVN-BdA ist die bundesweit größte linksextremistisch beeinflusste Organisation im Bereich des Antifaschismus. Sie arbeitet mit offen linksextremistischen Kräften zusammen. In der VVN-BdA wird nach wie vor ein kommunistisch orientierter Antifaschismus verfolgt.“ Die VVN-BdA bekam daher 2019 die Gemeinnützigkeit aberkannt. Zu den prominentesten Mitgliedern zählt die linksextreme Auschwitz-Überlebende und Israelfeindin Esther Bejarano, die Boykotte von Israel (BDS), den Raketenterror aus Gaza und die Auslöschung des israelischen Staates befürwortet. Ataman tritt öffentlich mit der Terror-Unterstützerin Bejarano auf und unterstützte heuer ihre Forderungen nach einem „Tag der Befreiung“ am 8. Mai. Die Kleine Anfrage wurde auch in den USA zur Kenntnis genommen, wo man sich wunderte, dass die deutsche Kanzlerin den Antifa-Terror mit Steuermitteln unterstützt. In den vergangenen Wochen haben Antifa-Randalierer die Vereinigten Staaten in Schutt und Asche gelegt, möglicherwiese eine konzertierte Kampagne, um die Wiederwahl Donald Trumps zu verhindern. 431 Polizisten sind bisher bei den Unruhen verletzt worden, viele Beamte klagen über mangelnde Unterstützung durch die Politik und quittieren den Dienst. Einzelnen verhafteten Randalierern wurden bereits Verbindungen zu Soros-NGOs nachgewiesen. Das US-Justizministerium ermittelt gegen die Urheber des scheinbaren Putschversuchs. Undercover-Journalist James O’Keefe dokumentierte, wie US-Antifa-Mitglieder zugaben, von George Soros finanziert zu werden.Der US-Präsident scheint inzwischen mit der linksgepolten, amerikafeindlichen deutschen Bundesregierung die Geduld zu verlieren und kündigte an, 9500 Soldaten aus Deutschland abziehen zu wollen. „Wir haben 52.000 Soldaten Deutschland“, sagte Trump bei einer Pressekonferenz am Montag (im Video ab 22:13 min):„Das ist sehr viel. Es kostet die USA Unsummen. Wie Sie wissen, erfüllt Deutschland seinen NATO-Beitrag nicht. Sie zahlen ein statt zwei Prozent (vom Bruttoinlandsprodukt), das ohnehin schon wenig ist. Deutschland ist schon sein Jahren viele Milliarden Dollar im Verzug. Deshalb werden wir die Zahl der Soldaten auf 25.000 reduzieren. Außerdem zahlt Deutschland Milliarden an Russland für Erdgas und dann sollen wir für ihre Verteidigung gegen Russland zahlen? Das macht keinen Sinn.“ Außerdem hätten die EU-Handelsrichtlinien unter deutscher Führung den USA „hunderte Milliarden Dollar“ gekostet, so Trump. „Sie nutzen die USA aus. Was sie mit unserem Land machen ist unglaublich. Wir zahlen für ihren Schutz, und dann hauen sie uns beim Handel übers Ohr. Das ist sehr unfair. Und Deutschland ist das allerschlimmste Land, was diesen Missbrauch angeht.“ 800.000 Menschen haben sich online für Donald Trumps nächsten Auftritt am 20.6. in Tulsa, Oklahoma angemeldet, ein absoluter Rekord. Ebenfalls Rekord: 41 Prozent der Afro-Amerikaner, die von den gewaltsamen Ausschreitungen mit am schlimmsten getroffen wurden, unterstützen nun den US-Präsidenten.
(pi-news.net)

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