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Wau!

(tutut) - Politik und Medien als Dauerbaustelle. Am Schluss sind alle gleich. Wie die "neuen Ortsmitten", welche landauf und landab dem selben Katalog entsprungen wirken. Oder die "Fußgängerzonen" mit den immer gleichen Filialisten. Einfalt der Einfallslosigkeit. Wenn trotzdem immerwährend bunte Vielfalt heraufbeschworen wird, dann liegt dies an exotischer Folklore, für die oft auch Dorf und Stadt als Schmelztiegel von schier unzählbaren "Nationen" beschrieben werden, wenngleich eine Angela Merkel bereits 2010 einer solchen Politik eine klare alternativlose Absage erteilte. "Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!". Inzwischen hat sie den alten Adenauer verinnerlicht, obwohl von dem dieser Satz original nicht belegbar ist, allenfalls gefühlt: "Was kümmert mich mein törichtes Geschwätz von gestern?" Dagegen hat sie diesen echten Spruch des ersten CDU-Vorsitzenden und CDU-Kanzlers noch nie wiederholt:  "Aber meine Herren, es kann mich doch niemand daran hindern, jeden Tag klüger zu werden". Darauf kann Deutschland wohl lange warten. Scheitert Merkel doch angesichts der kleinen Welt ihrer sozialistischen Herkunft von Marx und Lenin bildungssystematisch an Geschichte und aktuell an Erdkunde, welches Zeitung nicht weiter aufzufallen scheint, denn die Kanzlerin hat immer recht: "'Europa wieder stark machen' - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) will Deutschlands EU-Ratspräsidentschaft nutzen, um Europa gestärkt aus der Corona-Krise zu führen". Wiederholte Fotos machen sie auch nicht schöner, am verbalen Größenwahn ändert sich nichts. Zwischen Europa und EU liegen Welten: EUdSSR. Und wie sieht die vom Chefredakteur versprochene Dienstleistung aus? "Die News aus Ihrer Welt gibt's bei uns". Ein Lok-Redakteur veranstaltet fast eine Seite voll alsZeitung eine Baustellenführung, die nun wahrlich seit Wochen jeder Spaichinger kennt, denn er wohnt und lebt ja da: "Auf der Hauptstraße ist ab Freitag freie Fahrt - Ein Rundgang über die Großbaustelle der B 14 in Spaichingen". Dabei hat dieser Redakteur mal auf einem Großplakat mit"Weitblick" vom Dreifaltigkeitsberg geworben, die Hand am Fernrohr. Solch Blick täte auch dem gebürtigen Spaichinger Kretschmann gut, welcher sich wieder hinter einer Maske versteckt und als gelernter Lehrer tut, als sei er Corona-Experte: "Kretschmann kündigt mehr Personal für Gesundheitsämter an". Warum kümmert er sich nicht um das, wovon er sicher mehr versteht als eine dilettierende Kultusministerin und MP-Herausforderin: "Zurück ins Klassenzimmer - In Schulen soll die Abstandsregel nach den Ferien fallen". Noch mehr gilt dies für Lokalredakteurinnen, die sich an einem Schulkinder- und Lehrer-Rapport versuchen. "Das nächste Schuljahr fest im Blick - Der Start ist gelungen, die Folgen der dreimonatigen Schulschließungen sind damit aber nicht bewältigt" oder eine Fortsetzungssaga für wen auch immer: "Kapitel im Buch 'Stille Helden' - Ein Fazit drängt sich aus der umfassenden Umfrage bei den Schulen des Raumes Spaichingen/ Primtal/ Heuberg auf: Die Schulschließung samt der Möglichkeit, selbstständig initiativ Lösungen zu entwickeln, hat in den Schulen Kräfte frei gesetzt". Kein Wunder, dass vor allem über Ferien geschrieben wird. Ohne allerdings die Frage zu beantworten: Wofür? Nach den Schulschwänzern wurde im Namen von Corona allgemeine Schüler- und Lehrerbefreiung gefeiert, als wäre jeden Tag "Schmotziger". Mit Bildung hat das so wenig zu tun wie eine Seite x-te Lehrlings*inarbeit der Wiederholung über einen Blutspendetermin, sozusagen als Propaganda für einen Milliarden-Konzern wie das DRK. "Spenden liegt nicht jedem im Blut". Das Schreiben auch nicht. Da tut sich selbst ein Leidartkler schwer, wenn er einfach mal sowas rauslässt in der Annahme, dass andere die Sau rauslassen: "Raser sind Mörder. Das durfte man immer schon sagen. Es handelt sich um eine Meinungsäußerung, und sie ist noch nicht mal völlig aus der Luft gegriffen. Schließlich gehen deutlich zu viele Unfälle tödlich aus, weil einer der Beteiligten mit voller Absicht zu schnell gefahren ist". Sind alle  Zeitungen Lügerinnen, weil es ein altes Sprichwort gibt? Kein Wunder, dass dann Raser sind, die mit 11 km/h in einer Schrittempozone geblitzt werden, was einem Radler dort jüngst 25 Mal passierte. Hätte er doch bloß eine der grünen Fahrradautobahnen gewählt, mit denen Baden-Württemberg in die Zukunft der Höhle entgegenfährt. Da braucht's sowas nicht mehr: "Aufträge? Gleich null! - Veranstaltungsbranche macht am Montag mit 'Night of Light' auf Situation aufmerksam". Es gibt nur noch eine Veranstaltung: Kretschmanns dauerhaften Maskenball. Presse wäre, hinter die Masken der Zorros zu schauen. Bedenke: Bildung ist der stärkste Feind von Linksgrün!

Tuttlingen
Konsequenz aus der Pandemie: Warmes Wasser für die Schülerklos der Gymnasien
(Schwäbische Zeitung.)

Kriminalstatistik: Spaichingen ist sicher
Das Verbrechen ist in Spaichingen auf dem Rückzug. Mit 490 Straftaten gab es im Jahr 2019 so wenig Straftaten wie seit 2012 nicht mehr. Das zeigt die Kriminalstatistik für das Stadtgebiet, die Rainer Fiormarino von der Spaichinger Polizei jetzt vorgestellt hat. Einen Rückgang gibt es vor allem bei Straftaten in der Öffentlichkeit und bei Gewalttaten. Dem steht aber eine ordentliche Zunahme der Betrugsfälle gegenüber...
(Schwäbische Zeitung. Hohoho! Auch ein Volontär sollte erst Journalismus lernen vor dem Schreiben und dann vielleicht wissen, was Kriminalstatistik ist. Wer ist die "Spaichinger Polizei"? Wer oder was ist "Rainer Fiormarino"? Soll das "Qualitätsjournalismus" sein?)

Fünf Karstadt-Kaufhof-Filialen werden im Südwesten geschlossen
Wie die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi mitteilte, sollen die Kaufhof-Filialen in Mannheim, Stuttgart-Bad Cannstatt und Göppingen dichtgemacht werden, außerdem die Karstadt-Häuser in Leonberg und Singen. Es seien rund 300 Mitarbeiter betroffen. Bundesweit sollen 62 der 172 Filialen und zwei Schnäppchencenter geschlossen werden. Rund 6000 der insgesamt 28 000 Mitarbeiter dürften dadurch ihre Arbeitsplätze verlieren.
(Schwäbische Zeitung. Deutschland verkauft sich.)

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NACHLESE
Migration und Bildung
Hälfte der Einwanderer fällt beim Sprachtest durch
Jeder zweite Zuwanderer hat im vergangenen Jahr seinen Deutschtest nicht bestanden. Das verdeutliche, „daß vielen Migranten die notwendige Lernkultur oder der Integrationswille fehlt“, kritisierte der AfD-Bundestagsabgeordnete René Springer.
(Junge Freiheit, Wie sind die Akademiker, Ärzte, Raktentechniker geworden? Merkel spricht für sie. Die hat's auch nicht so mit Deutsch. Da müssen sich alle hier schon länger Lebenden integrieren.)
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Beim Focus wird die Unterdrückung der Meinungsfreiheit zur Routine
Von Vera Lengsfeld
Meine Leserin C. U. hat kürzlich erlebt, wie gründlich die Meinungsfreiheit in unseren Medien bereits abgeschafft ist. Sie hat unter einen Artikel, der darüber berichtete, dass es einen Antrag von SPD und Linken gab, ein Konzert von Xavier Naidoo, das für 2021 in Rostock geplant ist, zu verbieten, einen Kommentar geschrieben. Im Antrag heißt es: “Die Grenzen der Meinungsfreiheit treten dort auf, wo diese zur Verbreitung intoleranten und diskriminierenden Gedankenguts missbraucht wird.” C. U. erinnerte sich dabei an den Auftritt von „Feine Sahne Fischfilet“ aus Rostock und deren Hass-Texte gegen Polizisten auf dem Konzert in Chemnitz – und die positive Würdigung des SPD-Bundespräsidenten Steinmeier. Nur sagen darf man das nach Focus nicht… Hier die Mail vom Focus. Jeder kann sich eine Meinung bilden:
***Ihr Kommentar wurde von uns nach Prüfung durch einen Administrator nicht veröffentlicht. Es gibt mehrere mögliche Gründe, die zu dieser Entscheidung geführt haben. Nutzer-Kommentare werden abgelehnt, wenn sie …
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(vera-lengsfeld.de)

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DAS WORT DES TAGES
Freiheit heisst im politischem Sinne weniger Staat, mehr Eigenverantwortung. Also zum 525sten Male: Weniger Steuern Weniger Zwangsmitgliedschaften (Diese Kammern hängen wie Parasiten an den Selbstständigen) Kein zwangsbezahltes Staatsfernsehen (GEZ…) Weniger Vorschriften (ja ja, ich weiss) Statt Entwicklungshilfe durch den Staat, Entwicklungshilfe durch den Bürger. Wenn dann nichts ankommt, bedeutet das lediglich, dass der Bürger das nicht will (z.B. Entwicklungshilfe nach China, oder Indien, ...) KEINE Subventionen mehr für die Hobbys der Politiker (EEG, Soli, Göthe-Institut, usw.) Ich hoffe, Herr Lindner liest auch mal diese Zeilen… Aber welcher Politiker sägt schon an dem Ast, auf dem er sitzt.
(Leser-Kommentar auf achgut.com)
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Zur Änderung der schlimmen Zustände bedarf es realer Taten
Fleischfabriken: Eine Orgie der Heuchelei
Von WOLFGANG HÜBNER
Die große Aufregung um die deutschen Fleischfabriken, unter deren Beschäftigten der Corona-Virus kursiert, ist Heuchelei pur. Denn sowohl die Fleischfabriken selbst wie auch die verheerenden Arbeits- und Wohnbedingungen ihrer größtenteils importierten Beschäftigten sind ein Skandal, der den verantwortlichen Politikern wie den Verbrauchern längst bekannt ist, aber stets ohne Folgen blieb. Wenn jetzt Vertreter von CDU und SPD die Zustände in diesen Massenschlächtereien als unzumutbar und schrecklich bezeichnen, ist das mal wieder Populismus der miesesten Art. Denn auch ganz ohne den Virus sind Fabriken, in denen tagtäglich – wie im Tönnies-Werk in Nordrhein-Westfalen – 30.000 Schweine getötet und verarbeitet werden, Orte des Grauens. Wer selbst einmal, wie der Verfasser dieses Textes, einen Tag im Schlachthof verbracht hat, weiß nur zu gut, wovon er schreibt. Es geht dabei nicht darum, das Schlachten und den Verzehr von Tieren grundsätzlich zu ächten, wie das zum Beispiel die Grünen und radikale Vegetarier propagieren. Aber die industrielle Massentötung von solch intelligenten, leidenden Tieren wie Schweinen ist nicht nur eine Sünde an Lebewesen, sondern auch an denen, die diese Arbeit verrichten. In den deutschen Fleischfabriken sind das hauptsächlich Rumänen und Bulgaren, also billigste Arbeitskräfte aus den armen EU-Staaten. Deshalb sind die Missstände in den Fleischfabriken auch ein EU-Skandal, der dem wichtigsten Dogma der EU geschuldet ist, nämlich dem heiligen freien Arbeitsmarkt. Ohne diesen in Wirklichkeit sehr unfreien Arbeitsmarkt könnte es die gigantische Fleischindustrie in Deutschland überhaupt nicht geben. Denn es gibt zwar viele Deutsche, die nach möglichst billigem Fleisch verlangen, sicher auch aus Einkommensgründen, aber kaum Deutsche, die in solchen Fabriken arbeiten wollen, zumal auch noch zu Niedrigstlöhnen. Nicht nur unter Politikern, sondern auch in der Bevölkerung ist deshalb Heuchelei bei diesem Thema verbreitet. In Umfragen sind zwar viele Menschen empört über die Zustände in den Fleischfabriken und geben sich bereit, mehr Geld für dieses Nahrungsmittel auszugeben. Tatsächlich aber kaufen die meisten dann doch in den Supermärkten die Billigprodukte, die zudem auch noch schädlich für die Gesundheit sind. Wie absurd und krank das ganze System ist, lässt sich am Beispiel Rumänien zeigen: Rumänische Arbeitskräfte sind in den deutschen Fleischfabriken sehr zahlreich vertreten, weil sie aus materieller Not die schlechten Arbeitsbedingungen akzeptieren. Doch das Agrarland Rumänien importiert laut einem Bericht der FAZ fast viermal mehr Fleisch als es exportiert. Der deutsche Marktführer Tönnies hingegen exportiert etwa die Hälfte seiner Produktion, sicher auch nach Rumänien, derzeit vor allem nach China. Die Aufregung in der Politik und den Medien dürfte sich bald wieder legen, denn zu viele in Deutschland profitieren von den schrecklichen Zuständen in den Fleischfabriken. Es wäre aber ein erster Schritt zur Änderung dieser Situation, wenn mehr Menschen ihren Fleisch- und Wurstkonsum reduzieren würden. Das wird auch das Gesundheitssystem entlasten und vielen Tieren ein qualvolles Ende nach qualvoller Aufzucht ersparen. Viel schneller jedoch könnten politische Maßnahmen und Auflagen die Geschäftsgrundlage in den Fleischfabriken ändern. Dazu bedürfte es allerdings realer Taten, nicht billiger Heuchelei.
(pi-news.net)

Annette Heinisch
Wohnen: Die Großstadtblase platzt – und die Grünen gleich mit?
Eingesperrt wegen Corona werden die Lasten des zusammen gepferchten Massendaseins in der Großstadt inzwischen spürbar. Viele Einwohner der internationalen Metropolen fliehen aufs Land. Wenn die Großstadtblase mitsamt ihrer speziellen Denkmuster platzt, wird das auch die politische Landschaft verändern – besonders für die der Grünen. Mehr entspannte Menschen mit Bodenhaftung könnten einen entscheidenden Unterschied machen.
(achgut.com. Wer seinen Lebensunterhalt selbst verdienen muss,weiß, dass dies nicht mit sozialisticher Spinnerei geht.)

Henryk M. Broder
Auch als Rassisten sind wir die besten!
Nicht nur in den USA gebe es Rassismus, so kann man es derzeit überall lesen und hören, auch in Deutschland, und der sei genauso schlimm wie in den USA, wenn nicht schlimmer, weil subtiler. Tucholsky hatte recht: „Nie geraten die Deutschen so außer sich, wie wenn sie zu sich kommen wollen."
(achgut.com. In allem die Größten.)

Oliver Zimski
Georg Restle, Meister des Mattscheiben-Muts
Georg Restle, Leiter der Monitor-Redaktion im WDR, Grimme-Preisträger und nach Juroren-Meinung zweitbester Politik-Journalist des Jahres 2020, verkörpert wie kein anderer den „neuen“ Journalismus. Das heißt in Drachentöter-Pose so meinungsstark wie konform auftreten und vor allem den „Neutralitätswahn“ des alten Journalismus überwinden.
(achgut.com. Gonzo hat viele Namen.)

Einen schlimmeren gab's noch nicht
Frank-Walter Steinmeier fordert religiöses Bekenntnis jedes Deutschen zu Antirassismus und Antifa
Am 16. Juni lud der deutsche Bundespräsident zu einer Gesprächsrunde über Erfahrungen mit Rassismus ins Schloss Bellevue. Zum Auftakt hielt er eine Rede, die u.a. erklären sollte, warum diese Veranstaltung überhaupt anberaumt wurde.
VON Alexander Wallasch
...Wer hier an den Rücktrittsgrund von Christian Wulff als Bundespräsident zurückdenkt, der sieht dort einen Waisenknaben vor der Flagge mit dem bundesdeutschen Adler stehen. Warum? Weil Nachfolger Frank-Walter Steinmeier (SPD) die Bewegtheit einer Reihe von Menschen dazu missbraucht, die gesamte Bevölkerung dazu aufzurufen, jetzt Antifa zu sein...Seien wir nicht naiv, dieser Bundespräsident beschädigt das Amt. ...Es kann uns doch nur darum gehen, unsere eigene Umgebung jeden Tag und jede Generation für die kommenden Generationen ein bisschen besser zu machen. Mit dem Selbstbewusstsein, was ein großartiges Land mit großartigen Menschen unabhängig von ihrer Hautfarbe geschaffen hat. Dann ist schon viel gewonnen. Und dazu gehört es dann eben auch, eine etablierte Clique von Miesmachern aus ihrem Amt zu wählen, die an so einer Verbesserung offensichtlich nicht interessiert sind,..
(Tichys Einblick. Ist sowas überhaupt noch erwähnenswert?)

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