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Gelesen

In Spaichingen ist manches Pflaster so heiß, das es zum Kreuzigungsplatz werden kann.

(tutut) - Die Montagsschreiber. Stuttgart ein grünes Experiment wie Freiburg. Mit ganz besonderem Ruf. "Plünderung, Gewalt und Chaos in Stuttgart - Polizei-Vize: 'Solche Szenen hat es hier noch nicht gegeben' – Hitzige politische Debatten". Was Neues? Von Einschlägen dieser Art gibt's immer mehr im Land des "Unrechts". Sie kommen näher. Wie sag ich's dem Leser, wenn Sonntagnacht schwer was los war? "Damit Sie klar sehen, schauen wir genauer hin". Die "Landeskorrespondentin" war nicht dabei. Meinungslos. Es waren nicht die "Rechten"! Sprachlos die Provinz. Gesammeltes dröhnendes Schweigen. Also: "Nach der Krawallnacht von Stuttgart hat Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) den 'brutalen Ausbruch von Gewalt' verurteilt. 'Diese Taten gegen Menschen und Sachen sind kriminelle Akte, die konsequent verfolgt und verurteilt gehören', sagte Kretschmann am Sonntag. Innenminister Thomas Strobl (CDU) teilte mit, dass am Polizeipräsidium Stuttgart eine 40-köpfige Ermittlungsgruppe eingerichtet worden sei, die vom Landeskriminalamt unterstützt werde". Hätte er schon mal früher sagen sollen. Ein Überraschungsei war's nicht. "Bis zu 500 Personen aus der Partyszene attackierten die Polizisten". Statistik aus dritter unsicherer Hand, nachdem nachts die Schaufensterscheiben zersprangen. Erinnert sich Kultur?  Die Stunde des Leidartiklers, endich mal ein Thema mitten im Haus, nicht vor der Tür. Schreibt er: "Es ist Zeit für echte Veränderung". Recht hat er! "Gute Gelegenheiten für eine grundlegende Änderung des Konsumverhaltens sind selten. Der Mensch ändert seine Gewohnheiten ungern und die Politik hat wenig Interesse daran, Sinnvolles gegen einen Mehrheitswillen durchzusetzen und sich dabei mit starken Lobbys anzulegen. Es sind Krisen oder Skandale, die ein kleines Zeitfenster für tiefgreifende Reformen öffnen. Das ist durch die Corona-Krise im Umgang mit der Tierproduktion und dem Fleischverzehr gerade der Fall. Die Gelegenheit sollte entschlossen genutzt werden". Wo schaut er genauer hin? Am Schnitzel wird's liegen. Wer hätte das gewusst. "Trump attackiert auch Deutschland". In Stuttgart? "VfB Stuttgart vor dem Wiederaufstieg". Nach der Scherbennacht. In Nürnberg! 6:0. Genauestens hingeschaut: Der Maskenball mit Abstand zu allem und jedem, der Kanzlerin ihr Bänker, Seite 5 darf er sich auch interviewen, sagt es. "Zahl der Infektionen bei Tönnies steigt weiter - Regionaler Lockdown droht – Spahn will CoronaPolitik auf Prüfstand stellen - Die Zahl der Corona-Infizierten in der Tönnies-Fleischfabrik in Rheda-Wiedenbrück ist auf mehr als 1300 gestiegen". Vegetarier, Veganer müsst Ihr sein! Oder linksgrün: "Das Fleisch muss den üblen Beigeschmack von Ausbeutung und Tierquälerei verlieren. Dann schmeckt es trotz etwas höherer Preise auch besser". Selbst auf Stuttgarter Event-Partys? "Narren geben Fastnacht 2021 noch nicht verloren". Der Dauer-Corona-Karneval geht aber weiter.Seite 3 ist doch noch die Hauptstadtseite: "Stuttgart unter Schock". Die "Landeskorrespondentin packt aus. Schreiben vom Hörensagen. War was? "Dieses zweite Stuttgart also existiert im Netz und in den Köpfen – in der Realität sind seine Spuren dank schwäbischer Gründlichkeit am Sonntagmorgen bereits weitgehend beseitigt". Journalistische Gründlichkeit wären Information und Kommentar und nicht Geschwurbel. "'Das war eine nie dagewesene Gewaltbereitschaft gegen die Polizei. Aber es ist ein Einzelfall', betont Stuttgarts Polizeipräsident". Hier gibtes nichts zu sagen, zu sehen, zu hören. Bitte weiter lesen. "Aber für Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) ist klar: 'Niemand, der das Nachtleben in den schönen Stuttgarter Sommernächten genießen will, darf die Polizei angreifen oder Geschäfte plündern'“. Der hat's seinen Stuttgartern aber gegeben! Dudududu! Es gibt Wichtigeres zu kommentieren: "Regeln sind nicht strikt genug - Er könne nicht erkennen, dass Philipp Amthor sich an irgendeine der geltenden Regeln nicht gehalten habe, hat Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble am Sonntagabend gesagt". Das ist's! Wer? Sprachlos. Nicht ganz, ein Volontär erklärt Schwäbisch, in Trossingen geht einer baden, auf dem Heuberg ein himmlisches Kapellchen als Schnappschuss, eine Seite "Ernährung" vorm Verhungern, in Fridingen sieht Redakteur "Mahnwache: 499 Fridinger bekennen Farbe - Protestaktion gegen Schließung des Freibads in dieser Saison". Vor Tagen hat er die mal "Bademob" genannt. War wohl Satire. Wie "China" für die Kinderseite oder für die Großen "Event- und Partyszene" der "Kleingruppen" in Stuttgart. Alles klar. Wie Fensterglas.

Stadtdekan wütet über "muskelbepackte Horden, die unsere Stadt zusammengehauen haben"
Der katholische Stadtdekan Hermes äußerte sich gegenüber der "Stuttgarter Zeitung" zu den Angriffen und Plünderungen am Wochenende. Das Blatt zitiert ihn mit den Worten: "Die Ausschreitungen eines hemmungslosen und hasserfüllten Mobs heute Nacht hier vor unserer Tür machen mich fassungslos. Die muskelbepackten Horden, die unsere Stadt zusammengehauen haben, können hoffentlich ermittelt und mit aller Härte bestraft werden."
Die zahlreichen Schaulustigen, die die Ausschreitungen beobachteten und die Gewalt gegen Polizisten feierten, bezeichnete der Geistliche als "Affen". Hermes fordert laut dem Bericht eine strengere Sicherheitspolitik für Stuttgart....Hermes sei den Polizisten und Rettungskräften, die in der Nacht zum Sonntag im Einsatz gewesen seien, dankbar - zudem bete er für die verletzten Polizeibeamten und Plünderungsopfer.
(focus.de. Haben Kirchen solche Zustände nicht in linksgrünem Wahn mitzuverantworten?)

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NACHLESE
Anabel Schunke
Laue Sommernächte in Stuttgart
...Cem Özdemir und Annalena Baerbock verurteilten die Tat, „egal aus welcher Richtung“ die Täter kommen. „Egal“ ist es immer nur dann, wenn die Täter nicht aus der rechten Szene stammen. Stuttgart ist neuer Fall für die beliebte Kunst des „zwischen den Zeilen lesen“...Dennoch braucht es einen Alibi-Grund für die Ausschreitungen, und der liegt für den grünen Oberbürgermeister Fritz Kuhn in den lauen Sommernächten Stuttgarts...Wer, wie die Stuttgarter Polizei, der Großteil unserer hiesigen Medienlandschaft und Politiker, jedoch nichts anderes tut, als diese Probleme nicht nur auszublenden, sondern obendrein schlichtweg falsche Fährten zu legen, obwohl jeder Zugriff auf die Videos der Nacht aus Stuttgart in den sozialen Medien hat, der braucht sich über derartige Ausschreitungen nicht wundern. Wer schon jetzt in den Redaktionen und in der Politik schon wieder eher damit beschäftigt ist, zu verhindern, dass all das „den Rechten in die Hände spielt“, statt zu berichten, was ist und Problemlösungen zu präsentieren, der sorgt dafür, dass es immer nur schlimmer werden wird. ....
(achgut.com. Wer verirrt sich zur Party nach Stuttgart, wo um 16 Uhr die Gehwege hochgeklappt werden? Grüne!)
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Bürgerkriegsnacht: Verschleierung des ethnischen Hintergrundes der Marodeure krachend gescheitert
Sprachnachricht eines mutmaßlichen Stuttgarter Polizisten: „Nur Kana…!“
Von EUGEN PRINZ
Wäre die Lage nicht so ernst, könnte man sich darüber amüsieren, mit welcher Wortakrobatik gegenwärtig versucht wird, den ethnischen Hintergrund der etwa 500 Protagonisten der Bürgerkriegsnacht in Stuttgart zu verschleiern. Da ist von „Menschen“, „jungen Männern“, „Kleingruppen“ und „Akteuren der Party- und Eventszene“ die Rede.
Lediglich die BILD, die in letzter Zeit schon des Öfteren die im Pressekodex festgelegte Omerta durchbrochen hat, nennt Ross und Reiter.
Festgenommene hauptsächlich Ausländer und Deutsche mit Migrationshintergrund
Wir erfahren aus der BILD, dass zwölf der 24 vorläufig Festgenommenen Ausländer sind, darunter auch Personen aus dem Iran und Irak, aus Somalia und Afghanistan. Sie sind demnach als „Schutzsuchende“ nach Deutschland gekommen – jetzt müssen wir vor ihnen Schutz suchen. Dazu kommen noch drei Deutsche mit Migrationshintergrund und neun offenbar „Biodeutsche“. Natürlich stellen die 24 Festgenommenen keinen repräsentativen Querschnitt der insgesamt etwa 500 Landfriedensbrecher dar. Doch auch hier sind wir nicht auf Mutmaßungen angewiesen. Es existiert genug Videomaterial, um anhand des Aussehens der Protagonisten beurteilen zu können, dass das Gros einen Migrationshintergrund hat. Zudem ist in allen Videos nur das gutturale, bellende „Migranten-Deutsch“ zu hören. Mit einer Ausnahme: Bei Minute 2:05 ist in „normalem Deutsch“ zu hören: „Hör doch auf, Mann!“ Die Aufforderung des mutmaßlichen Biodeutschen richtet sich an einen der Marodeure, der gerade mit einem Knüppel sämtliche Scheiben eines Polizeifahrzeugs einschlägt. Zudem sieht man in den Videos Schwarze, die Steine werfen, junge „Südländer“ mit Bart, und es wird „Allahu akbar“ gerufen. Erneut ist es die BILD, die sich nicht scheut, über diese Tatsache zu berichten.
Sprachnachricht eines mutmaßlichen Polizeibeamten
Wer trotzdem noch Zweifel hegt, dem sei die im Beitragsvideo zu diesem Artikel enthaltene Sprachnachricht ans Herz gelegt, die mutmaßlich von einem Stuttgarter Polizeibeamten stammt, der in der Bürgerkriegsnacht eingesetzt war. Die derzeit viral gehende Sprachnachricht dürfte authentisch sein, denn im Hintergrund hört man den Polizeifunk, und der Sprecher weist sich zweifellos auch über seine Sachkenntnis als Polizeibeamter aus. Mit drastischen Worten schildert er die Situation: „Es ist ein Wunder, dass es noch keine toten Kollegen gibt, denn das ist Krieg. Wir befinden uns grad heut Nacht wirklich im Krieg. Ich übertreibe nicht.“ (Minute 5:00 des Beitragsvideos) Auch über den ethnischen Hintergrund der Landfriedensbrecher lässt er den Adressaten seiner Sprachnachricht nicht im Unklaren: „Nur Kana…!“ (Minute 5:15 des Beitragsvideos) PI-NEWS distanziert sich zwar von dieser Wortwahl, allerdings hat der Autor größtes Verständnis für die psychische Ausnahmesituation, in der sich der mutmaßliche Polizeibeamte zu diesem Zeitpunkt befand. Dass man da nicht jedes Wort auf die Goldwaage legt und sich mal im Ton vergreift, ist menschlich verständlich und nachvollziehbar.
Parallelen in der Berichterstattung zur Kölner Silvesternacht
Ein Gutes hat es jedenfalls: Wir sind nun aus erster Hand über die ethnische Zusammensetzung des Mobs informiert und die etablierten Politiker und ihre Hofberichterstatter bei den Mainstream Medien sind mit ihrem Versuch, diese zu verschleiern, krachend gescheitert. Der Vorgang erinnert fatal an die anfängliche Berichterstattung der Mainstream-Medien zur Kölner Silvesternacht 2015, als ebenfalls versucht wurde, diesen unfassbaren Vorgang unter den Teppich zu kehren. Ein Versuch, der nicht zuletzt dank der Alternativen Medien vereitelt wurde.
Lämmerpolizei für Wölfe
In jedem Land der Welt ist grundsätzlich das polizeiliche Einschreiten auf die jeweilige Mentalität der Bevölkerung abgestimmt. In Deutschland haben wir eine Lämmerpolizei für eine Herde von etwa 63 Millionen Schäfchen, sprich: indigene Deutsche. Die Lämmerpolizei hat die Schafherde gut im Griff. Das gewisse Laissez-faire im Einschreiten der Polizisten und in unserem Rechtssystem führt nicht dazu, dass die Schäfchen allzu übermütig werden, zumal man ihnen durch die rigorose Verfolgung von Bagatellen wie Falschparken, Verweigerung der GEZ-Gebühr oder die verspätete Abgabe der Steuererklärung die Allmacht des Staates vorgaukelt. Doch was passiert, wenn sich die Bevölkerungsstruktur in einem relativ kurzen Zeitraum ändert und zahlreiche Wölfe ins Land der Schafe kommen? Diese Frage hat der Autor bereits im Jahr 2018 gestellt. Die Antwort des Systems sieht so aus:
Nordrhein-Westfälische Polizeibeamte üben sich in Demut und Unterwerfung
Da braucht sich wirklich niemand zu wundern, dass der Stuttgarter Migranten-Mob und seine biodeutschen Mitläufer alle Polizeibeamten als Luschen betrachten und dementsprechend „aufdrehen“. Und in der Tat: Was sind 24 Festnahmen angesichts eines 500 Mann starken, gewalttätigen Mobs? Und die 24 Festgenommenen sind noch lange nicht verurteilt.Wenn wir nicht bald einen Politikwechsel um 180 Grad hinbekommen, werden wir sehr „interessanten“ Zeiten entgegen sehen.
(pi-news.net)

Krieg: Fällt Stuttgart?
Hadmut
Die Frage ist nicht, ob wir Bürgerkrieg haben.
Die Frage ist, ober wir überhaupt noch eine Chance haben, ihn zu gewinnen. Oder ihn bereits verloren und es nur noch nicht gemerkt haben.
Mir wurde um die Ecke aus Polizeikreisen eine Audiodatei zugespielt, in der ein Polizist aus dem Stuttgarter Raum konsterniert und resigniert erzählt, wie er diese Nacht in Stuttgart erlebt hat. Er tut sich unter dem Eindruck der Geschehnisse hörbar schwer, das überhaupt in Worte zu fassen, er sagt auch, dass er gerade keine Worte findet.
Er sagt, er fühle sich so richtig hilflos und müsse das mal loswerden.
Ich werde die Datei erst einmal nicht herausgeben, weil man die Stimme identifizieren könnte und im Hintergrund jemand anderes noch was sagt, was Rückschlüsse zulassen könnte.
Man sei massiv mit Steinen und Flaschen beworfen worden, und das habe sich dann verschlimmert.
„Es ist ein Wunder, dass es noch keine toten Kollegen gibt, also das ist Krieg!”
„Nur Kanaken”.
Es sei alles da aus umliegenden Gegenden, wirklich alles da, die Landesreserve käme auch noch.
Es sei abartig. In Stuttgart sei Krieg. Wenn man eine Uniform trage, dann „Gute Nacht”, dann sei man nur Opfer.
Die Streifenwagen seien kaputt [Anmerkung von mir: Womit man die Polizei immobilisiert], ein Revier wurde angegangen, es sei ein Wunder, dass keiner erschossen worden sei.
Wenn das die Spitze gewesen wäre, dann sei’s noch gut [Tonfall: Weil man es gerade noch hingekriegt habe], aber er glaube, das sei gerade erst der Auftakt. Es sei unfassbar, wie da die Kollegen und die Läden angegangen würden.
Der Mann ist hörbar geplättet. Wenn man den hört, müssen die Dinge weit, weit schlimmer gewesen ein, als es die Presse dargestellt hat („solidarisieren sich gegen die Polizei”).
Da will jemand systematisch den Staat aushebeln.
Was dazu passt, dass mir mehrere Leser – Teils mit Bezug auf Antifa-Kontakte – geschrieben haben, dass man „die kritische Masse” erreicht habe, gegen die sich dieser Staat nicht mehr wehren könne.
Und es deutet vieles darauf hin, dass man das länderübergreifend in vielen westlichen Ländern macht, dass das eine konzertierte Aktion ist. Die Vorgänge in den USA waren wohl von langer Hand vorbereitet, und irgendwo im großen Haufen der vielen Zuschriften stand, dass die gesamte Black-Lives-Matter-Organisation inzwischen nur noch zu dem Zweck gesteuert und betrieben werde, Trump zu stürzen. Was dazu passen würde, dass ich (ungeprüfte) Hinweise darauf habe, dass Spenden an Black Lives Matter bei der Partei der Demokraten landen würden.
In Frankreich gibt es wohl größere Unruhen.
In England scheint’s an mehreren Stellen zu kochen.
Ich hatte vor Jahren schon die Frage gestellt (und werde dafür gerade allenthalben im Netz zitiert), was wir eigentlich machen, wenn solche Aktionen konzertiert in mehreren Städten gleichzeitig stattfinden. Wenn beispielsweise Baden-Württemberg seine Kräfte nicht mehr an einem Ort zusammenziehen kann.
Oder was, wenn man das einfach über mehrere Tage macht und denen jedesmal ein paar Autos demoliert, bis sie irgendwann nicht mehr genug oder gar keine mehr haben. Irgendwie scheint da niemand den Angriffsvektor auf dem Schirm zu haben, die Polizei durch Zerstörung der Fahrzeuge zu immobilisieren.
Über den Messeranschlag in England habe ich heute irgendwo einen Text gelesen, dass deren offizielle Einstufung des Anschlags (3 Tote) als islamistischer Terror unrichtig und nur zur Beruhigung und Verharmlosung vorgeschoben sei. Die Lage sei dort inzwischen so brenzlig, dass ein islamistischer Terroranschlag dort schon zu den harmlosesten Varianten zählt, zumal man sich dran längst gewöhnt hat.
Insofern ist Corona-Home-Office eine prächtige Vorbereitung auf einen Kriegszustand mit Ausgangssperren.
Aber: Stell Dir vor, es ist Krieg, und es kommt keiner mehr, um Dich zu verteidigen.
(Hadmut Danisch.danisch.de)

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DAS WORT DES TAGES
Die Menschheit ist von Paranoia erfasst. Dieser Erreger ist der mangelhaften psychischen Ausstattung des Homo sapiens geschuldet und richtet sich gegen ihn selbst. So kommt der zeitgenössische Mensch nicht ohne Plage aus. Statt Erleichterung zu empfinden über die Lockerung der „Maßnahmen“, stürzt sich der Homo sapiens in die jeweils nächste Angstpandemie: in die Furcht, ein gewisser zyklischer Temperaturanstieg der Erdatmosphäre könne seine Art ausrotten. Auf diese Weise steigert der Mensch seine Hysterie von Plage zu Plage, und man darf annehmen, dass die Angst die größte Plage des Menschen ist.
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
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Achgut.tv
Broders Spiegel: Der deutsche Pass kann ja nichts dafür
Video. Es gibt Momente, da möchte man unserem Außenminister seinen deutschen Pass aus Protest vor die Füße werfen. In Thüringen galt es ja vor ein paar Monaten auch als tolles Zeichen, einem gewählten Politiker etwas vor die Füße zu werfen. Aber bei Heiko Maas würde das sicher nichts ändern, deshalb werde ich darauf verzichten und der deutsche Pass kann ja nichts dafür.
(achgut.com. Dieser Pass rettet manche Statistik.)

Neues Videoformat „Night Talk“ von Petr Bystron
Holzapfel: „Wir leben leider nicht mehr in einer Demokratie“
Er sollte eigentlich so etwas wie der deutsche Martin Luther King oder Nelson Mandela sein: Carl-Wolfgang Holzapfel. Trotzdem kennt heute fast keiner seinen Namen. Warum? Ein „Night Talk“ mit dem AfD-Bundestagsabgeordenten Petr Bystron soll das ändern. Carl-Wolfgang Holzapfel (1944 in Schlesien geboren) trat am 2. Oktober 1962 gegen die Errichtung der Berliner Mauer in den Hungerstreik und errichtete nach den ersten tödlichen Fluchtversuchen zusammen mit Freunden spontan mehrere Holzkreuze an der Mauer, unter anderem für Paul Schultz, der nahe der Thomas-Kirche am Kreuzberger Mariannenplatz am 25. Dezember 1963 erschossen wurde. Nachdem sein Arzt ihm weitere Hungerstreiks verboten hatte, demonstrierte er 1965 am Checkpoint Charlie, wo er als West-Deutscher durch Grenzposten der DDR verhaftet und im April 1966 im Ost-Berliner Stadtgericht Littenstraße zu acht Jahren Zuchthaus verurteilt wurde. Nach neun Monaten Stasi-Haft wurde er durch die BRD freigekauft. Als Holzapfel sich im Oktober 2009 beim Projekt „24/7 Stasi-Live-Haft“ in der Stasi-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen eine Woche in eine Gefängniszelle mit Webcam einsperren ließ, waren die Erinnerungen an diese Haft noch so schmerzhaft, dass er nach wenigen Tagen abbrechen musste. Heute erinnert uns Carl-Wolfgang Holzapfel an den Stasi-Terror des DDR-Unrechtsregimes, und sieht die Demokratie in Deutschland abermals in Gefahr – durch eine „Demokratur“, wie er es nennt. Auch heute werde man ausgegrenzt und riskiere, seinen Arbeitsplatz und seine sozialen Kontakte zu verlieren, sagt Holzapfel: „Wir habe eine fatale Situation heute. Die einzigen freien Menschen sind die, die im Ruhestand sind.“ Die Menschen, „die das große Glück hatten, in einer Demokratie aufzuwachsen, ihr müsst auch den Mut haben, für diese Demokratie zu kämpfen.“ Holzapfel kritisiert, dass die damaligen DDR-Oppositionellen und West-Widerständler nie zu feierlichen Anlässen wie dem 17. Juni oder dem Mauerfall eingeladen werden: „Es ist noch nie vorgekommen, dass man einen Teilnehmer des 17. Juni bei den Gedenkfeiern zu Wort kommen hat lassen. Ich habe das in den 90er Jahren mal vorgeschlagen, da hat mir der Protokollchef gesagt: ‚Das können wir nicht machen – wir wissen doch nicht, was der oder die dann sagen wird‘.“
(pi-news.net)

Die letzte ist entscheidend: er geht. Zum Tanz in einer Stuttgarter Sommernacht?

Henryk M. Broder
Der überaus sensible Herr Kuhn
Jetzt hat auch Stuttgart seine kleine Kristallnacht erlebt. Und alle, der sensible OB Fritz Kuhn vorneweg, sind ganz baff, wie es dazu kommen konnte. Wo kamen all die Aliens plötzlich her? Jetzt ist das Besondere der Stadt dahin. Stuttgart ist nur noch das Köln des Südens...Dabei hat der Mann ein phänomenales Erinnerungsvermögen. Er kann sich sogar an Dinge erinnern, die er nicht erlebt hat, die vor seiner Geburt passiert sind. Im Zusammenhang mit den Protesten gegen die Mohammed-Karikaturen, die in der dänischen Zeitung Jyllands-Posten im Sptember 2005 erschienen sind, sagte Fritz Kuhn: „Mich haben sie (die Karikaturen) an die antijüdischen Zeichnungen in der Hitler-Zeit vor 1939 erinnert.“ Ja, da war seine Erinnerung noch völlig intakt. Obwohl er vermutlich keine der „antijüdischen Zeichnungen“ aus der Zeit vor 1939 jemals mit eigenen Augen gesehen hat, außer vielleicht im Gemeinschaftskundeunterricht zwischen der Schlacht von Austerlitz und dem Schlachthof von Auschwitz...
(achgut.com. Aus Schwaben wurde grünes Schwafelland.)

Steffen Meltzer
Wenn es in mehreren Städten gleichzeitig brennt
Stuttgart hat einmal mehr bewiesen, selbst kleinste polizeiliche Maßnahmen können ausreichen, ein Pulverfass der „Event-Szene“ zur Explosion zu bringen. Bei plötzlich auftretenden Unruhen macht es erheblich Mühe, genügend Personal zusammenzuziehen. Erst recht, wenn die Polizei an vielen verschiedenen Orten bereits benötigt wird und dadurch keine Reserven mehr vorhanden sind...
(achgut.com. Wann setzen sich Polizei und Justiz für die Wiedereinführung des Rechtsstaats ein?)

Das Erbe von 68
Falsche Romantik und echte Randale: Was wirklich unter dem Pflaster liegt
In Stuttgart und anderswo nehmen junge Randalierer diejenigen beim Wort, die 1968 "unter dem Pflaster den Strand" versprachen. Grenzenloser Hedonismus und neues Barbarentum reichen sich die Hand. Doch sie finden nicht den Strand, sondern wecken ein begrabenes Monster auf.
VON Ferdinand Knauss
(Tichys Einblick. Der grüne Drache spuckt Feuer.)

Es ist nicht, was ist, sondern wie es heißt
Newspeak nach Stuttgarter Krawallen
Brutale Krawalle in Stuttgart haben zu einer Bereicherung unserer Begrifflichkeit geführt. Sprachschöpfer haben Hervorragendes geleistet, Medien die neuen Sprachregelungen sofort übernommen.
VON Roland Tichy
...Newspeak 1: Kleingruppen...2: Partyszene...3: Spontane Zusammenrottung... 4: Corona ist nicht für alle... 5: Deutsche mit weißer Hautfarbe...6: Verurteilung der Gewalt...7: Gewalt ist keine Antwort...8: Rassismus...9, auf die wir noch warten: „Tragischer Vorfall“...
(Tichys Einblick. In Stuttgart hat ein krimineller Mob Politik und Medien zusammen vorgeführt. Das musste nach der Abschaffung Deutschlands auch dem Süden klargemacht werden, welcher sich noch für was Besonderes hält, obwohl er tief in der grünen Hölle steckt. Kretschmanns Kulturrevolution?)

Radikalisierung
Verfassungsschutz hält Tötungen durch Linksextreme für möglich
Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat eine deutliche Radikalisierung der linksextremistischen Szene festgestellt. Angriffe beschränkten sich nicht mehr auf Polizisten und vermeintlich Rechtsextreme, sondern weiteten sich auf andere Gruppen aus. Auch Tötungen seien denkbar. Die Zahl der linksextremen Straftaten stieg 2019 um 40 Prozent.
(Junge Freiheit. Wer erklärt's Seehofer - oder ist er damit überfordert?)

 

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