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Gelesen

(tutut) - Welch ein Abgrund von Unbildung tut sich hoch oben unterm Zeitungsdach auf mit dem Vergessen dessen, was Oma und Opa noch wussten, aber ihre heutigen Kinder und Enkel wieder ahnungslos in eine sozialistische Diktatur tappen lassen. "Einigkeit und Recht und Freiheit" prangen riesig als Fotofake zum Anlass auf einem Bühnenvorhang in der Kaiserstadt, heute so viel Museum wie die Freiheit, welche in das Rastatter Schloss unter Bundesaufsicht gesperrt wurde. Das Recht ist weg, und wehte noch vor 30 Jahren über dem östlichen Teil von Restdeutschland die Spalterflagge, können die Deutschen nach der Wiedervereinigung täglich lesen, wie gespalten sie sind, da nicht alle linksgrün im Sozialismus mittun wollen, weil  "rechts". So wie die nun pflegebetreute Alte, welche rechtskonservativ als Nachfolger des Zentrums, Steigbügelhalter Hitlers, gesprungen ist  und heute den Bettvorleger von Marxismus-Leninismus gibt: "Die CDU wird 75 - Bis zum ersten Bundesparteitag der Christlich Demokratischen Union – unser Bild zeigt den damaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer bei seiner Rede in Goslar – sollte es fünf Jahre dauern. Gegründet wurde die CDU jedoch heute vor 75 Jahren, am 26. Juni 1945. Ein Glückwunsch nun auch vom Bundespräsidenten". Was nun kommt, wird niemand überraschen, wer ihn schon mal gehört hat eine Dose "Feine Sahne Fischfilet" anzupreisen, wird  auf Fortsetzung gerne verzichten. Schlimmer geht nimmer: "'Die Begründung der Demokratie in Deutschland nach 1945 und die Verwurzelung freiheitlich-demokratischer Werte in der bundesdeutschen Gesellschaft sind ohne die CDU nicht denkbar', erklärte Frank-Walter Steinmeier". Wer schreibt ihm sowas  auf? Das ist neue deutsche Geschichte, geklittert bis gefälscht. Dass sowas in der Zeitung steht, darf angesichts alter Sprichwörter wie "Die Zeitung ist eine Lügnerin" und seit der kleinen Stuttgarter Kristallnacht niemand mehr überraschen, mit welcher sich gleichtromige Presse so schlecht wie von allem verabschiedet hat, was Meinungs- und Pressefreiheit unter "freiheitlich-demokratischen Werten" ausmacht, denen Steinmeier ganze neuen Sinn gibt. Damit Ochs und Esel auch verstehen, wie der Mann an der Realität vorbeispricht, die Ankündigung der neuen Zeit des Kommunismus von Virus Marx: "Rentenerhöhung fällt 2021 wohl aus - Coronabedingt erstmals seit 2010 eher keine Anhebung der Altersbezüge im Westen". Nix Genaues weiß Zeitung nicht, aber sagt es schon mal, denn nix wird hinterher sein wie es vorher war. Hört und liest es schon wieder niemand? "Viel Steine gab's und wenig Brot". Der grüne Kretschmann baut ab: "Baden-Württemberg will Schottergärten verbieten lassen". Esst Kuchen, Leute! Aber euren Schotter gebt ab. Brot braucht die Welt. Da es offenbar noch Scherzbolde in der Redaktion gibt, heißt der zweite Vers des Tagesgedichts: "Auch der Südwesten schottet sich ab - Baden-Württemberg lässt Reisende aus den nordrhein-westfälischen Corona-Risikogebieten Gütersloh und Warendorf nicht mehr im Land übernachten". Dabei müssten die doch nur Ali Babas Zauberwort sagen: "Asyl!" In Gütersloh sitzt Bertelsmann. Die Chefin eines der größten Medienkonzerne der Welt ist Merkels Freundin. Die andere große Medienfreundin sitzt in Berlin. Passt scho! "Lufthansa-Aktionäre billigen Staatshilfe". Es war nur ein Schlager: "Das kommt nie wieder..." Interflug ist Phönix aus der Asche. "Hoffnung für Corona-Kranke - EU empfiehlt Zulassung des Medikaments Remdesivir". Frau Doktor weisse Bescheid. Bald erfährt die Welt, was Medien seit Sonntag melden: Stuttgart gibt es gar nicht! Um das Urheberrecht dieser Zudeckung wird noch gekämpft: "Nach der Randale streiten Polizei und Stadt Stuttgart". Bitte weiterlesen, da gibt es nichts zu sehen, hören und sagen. Bienchen und Blümchen bringen frischen kalten Kaffee zum Bieenstich. "'Ein Meilenstein für den Artenschutz' - Minister Untersteller und Hauk über ihre Gesetzesalternative zum Bienen-Volksbegehren". Bienenvölker, hört die Signale! Interview der "Landeskorrespodentin" und ihrer Kollegin. Ob sie daraus Honig saugen können für baden-württembergische Politimkerei? "Summ, summ, summ, Bienchen flieg herum". Hat Emliptingen die falschen Brummer erwischt, die ein Redaktörin fliegen lässt? "Es summt und brummt auf den Feldern - Blühpatenprojekt: Hummeln entdecken Futterangebot als erstes". Eine ganze Seite widmet sich Mäharbeiten. Coronazeiten, aber auch! Wenn es schon klemmt mit dem Qualitäsjournalismus, dann richtig: "Eine Klamm in der Klemme - Die Marienschlucht ist nach einem tödlichen Erdrutsch seit fünf Jahren gesperrt. Wann und wie das beliebte Ausflugsziel am Bodensee wieder eröffnet werden kann, ist umstritten". Hilft Maria nicht? Seit der Bodensee sich den Schutzmantel des Klimanotstands angezogen hat, ist  Corona die neue Imperia als Hure der Politik.. Ob  5, 15 oder 75 Jahre, in der CDU herrscht Pflegenotstand. Weiß sie das auch in Spaichingen? Dorthin hat sie vor 16 Jahrn einen Bürgermeister gebracht, nach acht Jahren wollte sie ihn loswerden, aber mit dem falschen Gegenkandidaten. Nun hat sie ihre Ablösung mit einem grünen CDU'ler geschafft. Da kommt die Aufdeckung eines Geheimnisses. Spaichingen gibt es gar nicht. Ein Phantom der kommunalpolitischen Operette. "Verschollene Protokolle offenbaren unkorrekte Praxis - Bürgerfrage und Stellungnahmen zu nicht zeitgerecht oder gar nicht vorgelegten Ratsprotokollen".  Die Sitzung war am Montag, auf Abstand in der Stadthale, himmlische Eingebungen hat ein Bürgermeister nicht, berichtet wird am Freitag. Falls der Bürgermeister die Gemeindeordnung nicht mutmaßlich ignorieren würde, müssten die Spaichinger sie betreffende Informationen auf der website der Stadt lesen können. Aktualität wäre wenigstens ein Zeitungsversuch. Keiner merkt was?  Worüber hat dann stets Zeitung berichtet, wenn es Gemeinderatssitzungen gab, die es gar nicht gab? Dann gibt es also wohl auch keine Presse. "Kreis will Geundheitsamt aufwerten". Wem hilft's? Vielleicht der greisen CDU und weiteren pflegebedürftigen Parteien. denn sie alle haben vergessen, was Konrad Adenauer 1949 im ersten Bundetag sagte: "Ich bin der Auffassung, daß die Opposition eine Staatsnotwendigkeit ist, daß sie eine staatspolitische Aufgabe zu erfüllen hat, daß nur dadurch, daß Regierungsmehrheit und Opposition einander gegenüberstehen, ein wirklicher Fortschritt und eine Gewöhnung an demokratisches Denken zu erzielen ist. Ich bin weiter der Auffassung, daß es bei den labilen Verhältnissen, wie sie in Deutschland herrschten, viel richtiger ist, wenn die stets vorhandene Opposition sich klar im Parlament zeigt". Wo ist sie, die Opposition? Ach so, ohne Parlament  kann es sie ja gar nicht geben.  Wer erklärt's dem ersten Mann im Staate mit der Dose linksextremistischen  Fischfilets? Die hat mal gesungen: "Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen und schicken den Mob dann auf euch rauf. Die Bullenhelme – sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein und danach schicken wir euch nach Bayern, denn die Ostsee soll frei von Bullen sein“.  Nun  wurde schon Stuttgart geflutet.

Zahl der Kirchenaustritte auf historischem Höchststand
Bistümer und Landeskirchen verloren insgesamt rund 119.000 Mitglieder, das ist ein Rückgang um fast 1,8 Prozent, wie die Kirchen am Freitag mitteilten. Zwei Drittel des Verlusts (82.000) gehen auf Austritte zurück, die überall deutlich zunahmen. Die Kirchen zeigten sich in Stellungnahmen betrübt über die wachsende Bereitschaft zum Kirchenaustritt. Matthäus Karrer, Weihbischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, nannte die neuen Zahlen "alarmierend und besorgniserregend".
(swr.de. Da verwechselt einer Zahlen mit Menschen. Lieber glech zu Grünen, Sozis und Linken?)

Corona-Pandemie
Keine deutsch-französische Streife dieses Jahr im Europa-Park
Der Polizeiposten Rust muss diesen Sommer wohl ohne Unterstützung von französischen Kollegen auskommen. Sie waren beispielsweise mit deutschen Kollegen im Europa-Park auf Streife gegangen.
(Badische Zeitung. Gibt's mal wieder Krieg? Corona macht's möglich? The show must not go on.)

Auch in der Provinz herrscht multikulturelle Gruppengewalt
Pakistanische Geldeintreiber prügeln Türken ins Krankenhaus
Von ALEX CRYSO
Auch im beschaulichen Bretten, das zirka 15 Kilometer nördlich von Multikulti-Pforzheim liegt, ist es aus und vorbei mit der Ruhe. Kannte man das Städtchen in Nordbaden vorwiegend für seinen Reformator und Luther-Freund Philipp Melanchthon, so haben auch hier parteilich-korrupter Filz, sozialer Zerfall und eine bunte ethnische Vielfalt längst Einzug gehalten. Am Donnerstag kam es in Bretten zu einer weiteren muslimischen Gruppendynamik mit folgenschwerem Hintergrund: Im städtischen Asylantenheim wurde ein 22-jähriger Türke von insgesamt acht Männern zusammengeschlagen und musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Laut dem Polizeibericht wollten die Schläger lediglich einen kleineren ausgeliehen Geldbetrag von jemand anderem zurückholen. Gegen 1.30 Uhr in der Nacht betraten die Geldeintreiber das Asylantenheim, wobei sieben der Männer von pakistanischer Herkunft sind. Zu später Stunde trafen zwei Frauen und ihr türkischer Bekannter auf die Geldeintreiber. Das Trio wollte im Asylantenheim offenbar genau den Mann besuchen, der sich das Geld geliehen hatte. Auf dem Weg zu dessen Zimmer stellten sich die Pakistani den Dreien in den Weg und schlugen auf sie ein. Während die Frauen fliehen konnten, gesellte sich ein weiterer Heimbewohner zu den Gewalttätern, um gemeinsam auf den Türken einzuprügeln. Selbst als dieser schon am Boden lag, traten die acht Männer noch auf ihn ein.
Weitere Heimbewohner mussten eingreifen, um die Aggressoren zurückzudrängen. Die Polizei schickte vier Streifenwägen, um Herr der Lage zu werden.
(pi-news.net)

Neue Studie: 85 Prozent aller Infizierten haben Corona nicht bemerkt - Wurde die Virus-Gefahr überschätzt?
Was für die überraschenden Erkenntnisse aus Ischgl für die Welt bedeuten - Müssen die Zahlen über die Sterblichkeitsrate bei Corona neu berechnet werden? Das kann bedeuten, dass weltweit bereits viel mehr Menschen mit dem Virus infiziert waren, als bisher angenommen. Und da stellt sich die Frage: Ist das Corona-Virus überhaupt nicht so gefährlich, wie wir immer gedacht haben?
(bild.de. Aufgemerkt! Überraschung nur für jene, die Falsches lesen, das sagt, es sei allein das Richtige ? Merkel lässt tanzen. Maskenball ohne Ende. Gäbe es Bürgermeister, Landräte und Ministerpräsidenten in ihrer Welt der Ahnungslosigkeit nicht, ein anderes Säule statt Corona würde als Katastrophe noch immer durchs Dorf rennen, von einem Klima zum nächsten. Wenn sie nicht gestorben sind, maskieren sie sich bis in alle Ewigkeit, weil sie denken, die Sense findet sie nicht.)

Wolf zertifiziert wegen Famile und Arbeit und so.   Flott! Ohne Maske und Abstand. Gibt's dafür keine Marke ins Ohr? (facebook.com/JustizministeriumBW/photos/)

Gekreuzigt.

75 Jahre CDU
Wofür willst du noch leben, CDU?
Die CDU wird 75 Jahre alt. Ob Eurorettung, Flüchtlingskrise oder „Ehe für alle“: Die Partei führt ihre Geschichte ad absurdum. Sie setzt jene linksideologischen Ideen um, die sie noch in den 90ern als Unsinn bezeichnet hätte. Doch es gab und gibt sie, diejenigen, die sich nicht dem kalten Opportunismus hingeben.
(Junge Freiheit. Tote leben nicht länger. Merkels Blockflöte nicht nur zur Weihnachtszeit. Wer allen Diktaturen hinterherläuft, hat mit sich selbst kein Problem.)

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NACHLESE
Denkmalsturz 2020
Die westliche Geschichte wird verfälscht
Von Gastautor Prof. Dr. Peter Hoeres.
Die Herrschaft der Ikonoklasten: Hinter dem Säuberungswahn steht ein falsches Verständnis von vergangenen Ehrungen. Ein Denkmal findet, so ein Bonmot, genau zweimal größere Beachtung: Wenn es errichtet wird und wenn es gestürzt wird. Üblicherweise wurden in der Geschichte Denkmäler zu Beginn und nach dem Ende von Diktaturen abgeräumt. Das wirft ein bezeichnendes Licht auf die Frage, in welcher Phase wir uns eigentlich gerade befinden. Am Ende der Diktatur des weißen Mannes oder am Beginn der Diktatur der Identitätspolitik von Minderheiten?...Wer kleinste Ausschläge auf einem immer empfindlicher justierten Empörungsbarometer zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit stilisiert, ebnet die Abscheulichkeiten des echten Rassismus ein, lässt das Publikum in einer Welt des angeblichen omnipräsenten strukturellen Rassismus abstumpfen. Er engt den Rassismus zudem auf ganz spezifische Verhältnisse ein. „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ gegen Alte, Weiße, Männer, Deutsche, Christen, Asiaten oder wie den etwa hierzulande häufig anzutreffenden Rassismus und Antisemitismus unter Flüchtlingen werden als nicht existenzmöglich in Abrede gestellt, was seinerseits eine der schlimmsten Formen rassistischer Blindheit darstellt...
<<<Dieser Beitrag von Prof. Dr. Peter Hoeres – Professor für Neueste Geschichte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg – erschien zuerst in Die Tagespost. Katholische Wochenzeitung für Politik, Gesellschaft und Kultur.<
(Tichys Einblick. Mal Kinder, mal Barbaren an die Macht, Triumpf der Unbildung in einem abgeschafften Land. Helmut Schmidt: "Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen. Aus Deutschland ein Einwanderungsland zu machen ist absurd".)
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Die Methoden der Lückenpresse am Beispiel von idowa
Stuttgart wird zu Chemnitz – Und wann kommt das Konzert gegen Rechts?
Von EUGEN PRINZ
Der Autor entstammt einer Generation, in der die tägliche Lektüre der Tageszeitung als unverzichtbarer Bestandteil der politischen Bildung und der Erweiterung des Allgemeinwissens angesehen wird. Folgerichtig ist er seit vielen Jahrzehnten Abonnent einer der insgesamt 16 Regionalzeitungen der Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung, kurz „idowa“ (Isar, Donau, Wald). Mit einer verkauften Auflage von gut 112.000 Exemplaren deckt diese Mediengruppe große Teile des ostbayerischen Raums ab.
Links-grüner Zeitgeist in den Redaktionsstuben
Mit dem altersbedingten Ausscheiden jener Redakteure, die als journalistische Wegbegleiter von Franz-Josef Strauß auch dessen politische Ansichten teilten, hielt der links-grüne Zeitgeist als hässlicher Begleiter des journalistischen Nachwuchses Einzug in die Redaktionsstuben. Seither werden dem Leser ideologische Parallelwelten vorgegaukelt, wo über die Realität berichtet werden sollte. Die Macher der Zeitung, bis hinauf zum Herausgeber Dr. Martin Balle, scheinen es inzwischen als ihre vornehmste Pflicht zu sehen, das Denken ihrer Leser zu betreuen, statt nüchtern und sachlich darüber zu berichten, was auf der Welt passiert und pflichtgemäß dazu alle relevanten Details zu liefern.
Viel schreiben ohne gut zu informieren
Die Seite drei jeder Ausgabe der Tageszeitung ist grundsätzlich einem Schwerpunktthema vorbehalten. In der Dienstagsausgabe war dies die Bürgerkriegsnacht in Stuttgart. Der Tenor: „Betrunkene Partygänger sind ausgetickt, wahrscheinlich auch wegen Corona“. Das wenige, das zum ethnischen Hintergrund der Tatverdächtigen preisgegeben wurde, findet sich gut versteckt im letzten Drittel eines langen Berichtes: „Alkohol und Drogen hätten bei vielen Männern die Sicherung durchbrennen lassen. Darunter seien Deutsche mit und ohne Migrationshintergrund gewesen, genauso wie Ausländer“.Leider informieren sich die meisten Menschen nur aus der Tagesschau und Blättern wie idowa. Deshalb gehen sie solchen Meisterstücken der Lückenberichterstattung auf den Leim. Was den aufgeklärten Menschen da nur bleibt, ist ein Kopfschütteln und Fremdschämen für das Berufsethos solcher Redakteure. Und es kommt noch schlimmer. Selbst diese bis an die Grenze der Lüge schöngefärbte Darstellung der Vorgänge in Stuttgart war offenbar schon ein zu großes Opfer für die Politkommissare in den Redaktionsstuben von idowa.Eine Kompensation musste her und diese folgte auf dem Fuß:
Die komplette Seite drei der idowa-Mittwochsausgabe wurde mit Artikeln über Neonazis und Rechtsextremisten, zu denen sich die böse AfD gesellt, zugepflastert. Corona-Demos würden von dieser Klientel gekapert, und ein gewisser Jan Nowak von der „mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in Bayern“ bekam die Gelegenheit, rufschädigende Behauptungen über die AfD-Landtagsabgeordnete Katrin-Ebner Steiner zu verbreiten. Den Nachweis für die Richtigkeit bleibt das Blatt jedoch schuldig. Es ist nur von den „Recherchen des Experten“ die Rede.
Chemnitz lässt grüßen
Und so wird nach der Methode, die sich schon damals bei dem feigen Mord an Daniel Hillig in Chemnitz bewährt hat (Stichwort: „Hetzjagden“), sofort mit der Nazi- und Rechtsextremismus-Keule drauf gehauen, um auf Biegen und Brechen die wahren Probleme unseres Landes weiterhin unter den Teppich kehren zu können. Das ist Journalismus in Deutschland des Jahres 2020.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
UvdL ist nur die Spitze des **-Eisbergs. Das gesamte Bundesregime ist durch und durch korrupt und u.a. in Wirtschafts-Lobbyismus, Schmiergeldzahlungen, Geldwäsche und internationale Bestechung verstrickt. Auch wohlwollende Presse wird per Tricks gekauft. Steuergeldveruntreuung und den Bürger mit immer neuen und höheren Abgaben ausnehmen, gleichzeitig keinerlei Auskünfte erteilen (wie etwa die genaue Steuergeldalimentierung der ‚DUH‘ zur Geheimschutzsache erklären, um nur EIN Beispuel zu nennen). Wann versteht die Masse der deutschen Michel endlich, dass sie buchstäblich nur Steuerzahlvieh ist?
(Leser-Kommentar auf Tichys Einblick)
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Stuttgart-Krawalle
Polizeigewerkschaft beklagt Probleme mit ausländischstämmigen Jugendlichen
Die Deutsche Polizeigewerkschaft hat beklagt, daß sich die Krawalle in Stuttgart schon länger angekündigt hätten, die Stadt jedoch trotz eindringlicher Mahnungen nichts unternommen habe. Nun sollen Polizeihundertschaften für Sicherheit sorgen.
(Junge Freiheit. Grüne Welle begräbt Deutschland als Tsunami.)

Henryk M. Broder
Ich bin ein Verharmloser
Der RIAS war ein amerikanischer Radiosender,...der Name wurde von einer NGO usurpiert, die sich Recherche- & Informationsstelle Antisemitismus RIAS nennt. Diese NGO wird, wie in solchen Fällen üblich, vom Land Berlin und vom Bund großzügig ausgehalten. Es ist eine ABM-Maßnahme für arbeitslose Sozialarbeiter, die sonst genötigt wären, ihren Lebensunterhalt mit nützlichen Tätigkeiten zu verdienen....Die hat soeben eine „Stellungnahme zur Verharmlosung und Instrumentalisieriung des historischen Antisemitismus im Sprachgebrauch" veröffentlicht, in der es darum geht, dass ich im Zusammenhang mit der Stuttgarter „Event- und Party“-Sause von einer „kleinen Kristallnacht“ gesprochen bzw. geschrieben habe. Das ginge nicht. Das sei nicht nur eine „Verharmlosung des Antisemitismus“, sondern auch der „staatlichen antisemitischen Politik“ im NS, „die in der Schoa und damit der Ermordung von Millionen von Menschen“ gipfelte. So hört es sich an, wenn Blockwarte die Grenzen des Sagbaren festlegen wollen und dabei Blasen und Phrasen produzieren, die so sinnentleert sind wie ein Heißluftballon, der von einem Blitz getroffen wurde. Was die RIAS-Sprachpfleger freilich sagen wollen, ist etwas anderes: Wir Arier & Vegetarier haben das Copyright auf den Holocaust, den Antisemitismus, die Kristallnacht und alles, was der Nationalsozialismus hervorgebracht oder perfektioniert hat...
(achgut.com. Hugh! "Da sprach der alte Häuptling der Indianer:
Wild ist der Westen, schwer ist der Beruf", wenn er mit Denken und Sozialarbeit zu tun hat.)

Zweierlei Recht
Jobcenter-Mitarbeiter sollen nicht verreisen – Hartz-IV-Empfänger machen Urlaub in Heimatland
Von Alexander Wallasch
Fährt ein Mitarbeiter eines Jobcenters in Urlaub in ein Corona-Gebiet, kommt krank zurück oder muss in Quarantäne, entfällt die Lohnfortzahlung oder er muss Urlaub nehmen. Tut sein Kunde als Hartz-IV Empfänger das Gleiche und kommt krank zurück, wird weiter gezahlt. Er darf nicht daran gehindert werden, zu verreisen.
(Tichys Einblick. Urlaub für länger hier Lebende wird durch "Kraftlos ohne Freude" zugeteilt oder durch Fleißpunkte in den Betriebskampfgruppen.)

Keine Anzeige gegen Hengameh Yaghoobifarah
Merkel: Linke Hetzmedien wichtiger als Polizei
Von WOLFGANG HÜBNER
Über Seehofers neuerlichen Umfaller so viel: ehrlos, würdelos, lächerlich. Zweifellos der schwächste Bundesinnenminister seit 1949, gefolgt von Thomas de Maizière (CDU) und Gerhart Baum (FDP). Kein Wort mehr dazu.Sprechen wir vielmehr über die Rolle von Kanzlerin Merkel im Konflikt um den widerlichen Hetzartikel gegen die Polizei in der grünlinken „tageszeitung“, verfasst von einer geschlechtslosen Doppeltonne. Nach den Ereignissen in Stuttgart hatte dieses Produkt eines hassdurchtränkten Kleinhirns eine zusätzliche Brisanz bekommen, es erfolgten empörte Strafanzeigen. Selbst der oben genannte erschöpfte Vorruheständler im Ministeramt wollte mal wieder ein Lebenszeichen von sich geben mit der Mitteilung, auch er werde Strafanzeige stellen.In linksgrünen Kreisen von Politik und Medien war daraufhin die gemimte Empörung selbstverständlich weit größer als nach den Migrantenkrawallen in Stuttgart. Schließlich gilt dort die Polizei schon immer als lästiges, dazu noch AfD-verdächtiges Problem. Nun kann man sich fragen, ob die Idee des Modelleisenbahners mit der Anzeige eine besonders gute gewesen ist. Doch als symbolische Handlung auch ohne große Hoffnung auf juristischen Erfolg hätte ihre Realisierung den polizeilichen Prügelknaben politischen Totalversagens immerhin etwas Rückhalt vermittelt. Für die Domina des aus Bayern abgeschobenen Ministers gab und gibt es jedoch ganz andere Prioritäten. Angela Merkel weiß nämlich, dass die linksgrüne Hetzmeute für sie und ihre Politik viel wichtiger ist als verletzte und gedemütigte Polizeibeamte. Deshalb wies sie ihren ZDF-Sprecher Steffen Seifert an, unter den Medienvertretern zu verbreiten, sie werden über die Anzeige noch einmal mit ihrem Kabinettsmasochisten reden. Sie hätte dieses Gespräch auch ganz vertraulich führen können, um zum gewünschten Ergebnis zu kommen. Aber das wollte Merkel ausdrücklich nicht – sie wollte unbedingt der Hetzmeute signalisieren lassen, auf welcher Seite sie steht.Das ist ihr so perfekt gelungen, dass heute zur 75. Wiederkehr der Gründung der von ihr totalgewendeten Partei in deren treusorgendem Frankfurter Zentralorgan Robert und Annalena frohen Kinderherzens schreiben dürfen: „Liebe CDU, alles Gute zum Geburtstag!“ Dieser Glückwunsch vom Wunschkoalitionspartner, kein Zweifel, ist hochverdient.
(pi-news.net)

 

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