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95,9 Prozent hatten keine Wahl: Er ist wieder da!   2016 ungespitzt als Spitze mit der CDU landesweit im Boden, nun backt er kleine Brötchen, denn was soll er sonst machen? (facebook.com/GuidoWolfinfo)

(tutut) - Nichts Neues  unter  dem Solardach  von den Windmühen der Event- und  Party-Szene-Presse (EPSP).  Dona Quijote, die armselige Ritterin, ist allein, hat keinen   Sancho Panza, der seiner Herrin stets auf Diskrepanz zwischen Einbildung und  Wirklichkeit hinweist, sondern nur Hofberichterstatter und Hofnarren,  die glauben, einer Dulcinea del Kalkutta hoch auf Corona  statt auf Rosinante zu jubeln. Ein Schelmenroman, der von heute sein könnte. "Union steigt auf 40 Prozent – Merkel legt bei Beliebtheit weiter zu", meldet der Hof.  Nix hat mit Nix zu tun, außer dem ZDF. Was haben sie mit Schneewittchen gemacht? Spieglein an der Wand weiß mehr: "Union verliert, Grüne legen wieder zu". Gegen alles sein ist besser als Nichtstun in der Politik.  Entscheidend aber ist die Lautstärke. 8,9 Prozent als Vertretung derBesserverdienenden  regieren,  während 12,6  Prozent gefühlt unter dem Existenzminimum von 5 Prozent liegen und  nicht erwähnenswert sind in einer gelinksten Diktatur.  Ein Medienprekariat bestimmt   nicht nur die Schlagzeilen, sondern auch das Darunter von und für oben schwimmende bildungsferne Schichten aus Redaktionen, in denen  Katastrophenwetterberichte gebraut werden. Seit dort das Waldsterben wütete, ist kein Halten mehr.  Der nächste Retter ist in Sicht.  2016  wollte er die CDU in der Landtagswahl an die Spitze führen und landete fast im Bodenlosen mit dem schlechtesten Wahlergebnis  aller Zeiten der CDU im Land. Nun ist er einen Schritt weiter.  "Die CDU der Region zieht wieder mit Guido Wolf als Kandidat in den Landtagswahlkampf im Wahlkreis Tuttlingen/Donaueschingen. Die Bezirksversammlung hat am Freitagabend mit 95,9 Prozent der abgegebenen Stimmen bei zwei Enthaltungen beschlossen, den 58-Jährigen zum vierten Mal in den Wahlkampf um das Mandat in Stuttgart zu schicken". Wie viele Stimmen anwesend waren, das verschweigt des Blattes Höflichkeit. Schließlich kann ja auch von einer Wahl keine Rede sein.  Der Betroffene selbst schweigt sich darüber auch aus und gibt sich auf facebook wie gewöhnlich bescheiden. "In seiner Bewerbungsrede hatte Wolf zuvor scharfe Worte an den Koalitionspartner gerichtet: 'Grüne und Wirtschaftskrise passen zusammen wie Weihwasser und der Teufel'. Mit Blick auf die Krawalle in Stuttgart stellte Wolf sich klar auf die Seite der Polizei und sah in der Landeshauptstadt auch 'Zeichen verfehlter Integration'".  Bisher hat er sowas für sich behalten, denn schließlich ist erfür sein CDU-Wahldesaster von den Grünen mit einem dreifaltigen Ministerium belohnt worden. Wie wichtig er als Politiker ist, korrespondiert das Lokalblatt an anderer Stelle:  "Landkreis erhält 130 783 Euro für Breitbandförderung  - Breitbandausbau künftig für regionale Wirtschaft aber auch für die Privathaushalte von großer Bedeutung - pm - Das Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration in Stuttgart hat am vergangenen Freitag die Empfänger der Breitbandförderbescheide via Videokonferenz bekannt gegeben. Die Breitbandinitiative Landkreis Tuttlingen (BIT) erhält 130.783 Euro für insgesamt drei Projekte".  Der Zeitungsbote  dazu: "'Ich freue mich sehr, dass die BIT erneut zu den Empfängern der Fördermittel gehört. Der Breitbandausbau ist für unsere regionale Wirtschaft aber auch für die Privathaushalte von großer Bedeutung. Die letzten Monate haben uns vor Augen geführt, wie wichtig der Zugang zu schnellen Internetverbindungen für das Arbeiten und das Lernen von Zuhause aus sind. ...', betont Guido Wolf, Landtagsabgeordneter des Wahlkreises Tuttlingen-Donaueschingen". Wie es in der CDU im Land so läuft, zeigt jener Dauerforderer, welcher damals noch Kümmerer Wolf den Verliererspitzenplatz überlassen musste und wieder kneift,  als Nochlandesvorsitzender, Innenminister und auch Witzeministerpräsident, falls es sowas mal geben sollte,, woran es ihm und der Partei fehlt, nämlich an den Facharbeitern: "Strobl fordert Strafen für Krawall-Gaffer - Nach den Erfahrungen der Stuttgarter Krawallnacht sollten Gaffer und grölende Zuschauer nach Ansicht des baden-württembergischen Innenministers Thomas Strobl (CDU) schärfer bestraft werden. 'Ich plädiere dafür, den Straftatbestand des Landfriedensbruchs auszuweiten, um auch die, die johlend und grölend dabei stehen, wenn Polizisten, wenn Einsatzkräfte angegriffen werden, in Haftung nehmen zu können', sagte Strobl am Freitag in Stuttgart. 'Auch sie sollen die Härte des Gesetzes spüren'“.  Wenn sie die Täter nicht erwischen, muss halt das Publikum daranglauben. Was ist mit denen, welche Bürgerkrieg wie seine Polizei und der OB  als Übermut  einer Event- und Partyszene bezeichnet haben, durch Augenzeugen und zahllose Videos aber eines Schlechteren überführt werden? "Das, was sich am letzten Wochenende ereignet hat, das wird sich in Stuttgart für uns so nicht wiederholen', versprach die baden-württembergische Landespolizeipräsidentin Stefanie Hinz im SWR-Fernsehen,  'wir werden sehr sichtbar sein'“.  Frauenpower wird es richten! Schon im Fernsehen.  Wo war sie letztes Wochenende? Sogar eine Ex-Weinkönigin haut auf den Putz. "Klöckner möchte den Fleischmarkt ändern - Landwirtschaftsministerin für schärfere Gesetze, eine Tierwohlabgabe und höhere Preise". Nun geht es um die Wurst. Billige Lebensmittel sind schlecht für die Besserverdienenden, wenn sie jeder haben kann.   So wie ein  "Crossmedia-Volontär" unbekannterweise alles weisse Bescheid über Spaichingen - "Langsam wird es eng - Im vergangenen Jahr hat Spaichingen an vielen Ecken und Enden angebaut".  Alter Käse und nicht Zeitung, aufgetischt von einem "Bauamtsleiter", der keiner ist, denn noch wird einer gesucht. Oder macht's der BM selbst? Facharbeitermangel überall,  eine Redaktionsleiterin Trossingen gibt die Volksbelehrerin - nicht Fahne, sondern "Maske hoch!"  - denn die weisse auch Bescheid:  "Es liegt an jedem einzelnen von uns, dass wir nicht in einen neuen Shutdown kommen. Nur wenn sich jeder ein Stück mit seinen eigenen Bedürfnissen zurücknimmt, können wir weiter gut durch die Krise kommen".  Hat sie schon mal was vom Zeitungssterben gehört? Wenn nun jemand nicht die Krise kriegt, ist er nicht mehr in der Kirche.  "Der Exodus aus den beiden großen Kirchen hat vergangenes Jahr zusätzlich an Fahrt aufgenommen. Es traten deutlich mehr Menschen aus als in den Vorjahren – und dies ganz ohne aktuellen Skandal".  Die Kirchen selbst sind der Skandal, da kann doch gleich jeder zu den Linken und Grünen gehen.  Und Tschüss! Ein Priester, der gar nicht erst ein "Sonntagsläuten" versucht, liefert die Erklärung:  "Am vergangenen Samstag, 20. Juni, war Sommersonnenwende. .. Am Mittwoch, 24. Juni, feierte die Kirche das Hochfest der Geburt des Johannes des Täufers – genau sechs Monate vor dem Heiligen Abend und der Heiligen Nacht. ...Das nun fast halb vergangene Jahr 2020 war und ist geprägt von der weltweiten Coronakrise.... Wir gehen unmerklich auf Weihnachten zu … Ich wünsche mir, dass wir alle Weihnachten 2020 wieder feiern können ohne Unsicherheit und Bedenken. Ich wünsche mir, dass Weihnachten 2020 n.C. beides bedeuten kann: nach Christus und nach Corona. Deshalb bete ich zum Retter Jesus Christus. Ich bitte IHN, sein kommendes Geburtstagsfest ohne Krise feiern zu können. Sich in Krisenzeiten an IHN wenden - das machen Menschen seit 2020 Jahren. Wir auch?" Eins hat er vergessen. Am Erscheinungstag  seiner Predigt, gestern, war Siebenschläfer.  Jetzt ändert sich das Wetter oder bleibt wie es ist. Der Wettergott wetter.de weisse Bescheid: "Verbreitet müssen wir am Siebenschläfer-Samstag mit Schauern und Gewittern rechnen. Zuerst tauchen die Unwetter im Westen auf und zeigen sich dann zwischen Nordsee und Alpen. Am längsten bleibt es trocken an der Ostsee bis zum bayrischen Wald. Ab dem Nachmittag und zum Abend hin steigt das Gewitterrisiko und das geht dann mit Starkregen, Hagel und Sturmböen einher. Temperaturen erreichen nochmal bis zu 32 Grad im Osten und es fühlt sich sehr schwül an. Im Nordwesten ist es kühler mit 24 Grad".  Nimmt die Ostsee auch wieder Südländer auf? Täglich grüßt der Siebenschläfer.
 

So oder ähnlich ziert's so manche Kirchentür.

Wetterleuchten im Südwesten
Die Stuttgarter Krawallnacht war kein einmaliger Ausrutscher, sondern Vorbote eines ethnisch und ideologisch befeuerten Vorbürgerkriegs. Die mediale Unterstützung und politische Duldung linksextremistischer Strukturen und migrantischer Parallelgesellschaften arbeiten der Erosion von Rechtsstaat und Gewaltmonopol vor.
Ein Kommentar von Michael Paulwitz.
....Kein Wunder also, wenn andernorts die Polizei nur noch „deeskaliert“ und die von militanten Linksextremen, afrikanischen Drogendealern oder arabischen Mafiaclans geschaffenen rechtsfreien Räume achselzuckend hinnimmt. Qualifizierter Nachwuchs ist jetzt schon rar; gut möglich, daß frustrierte Beamte in steigender Zahl den Dienst quittieren. Vielleicht, um bei privaten Sicherheitsdienstleistern einzusteigen, die ihren Einsatz höher schätzen und bezahlen. Geht der linke Traum von der Abschaffung der Polizei in Erfüllung, wird Sicherheit vom Gemeingut wieder zum Privileg der wenigen, die es sich noch leisten können, dafür zu bezahlen.
(Junge Freiheit. Viele sitzen mitten im Auge des Hurricans und meinen, das wäre Stille als des Bürgers erste Pflicht.)

Vor und hinter die Polizei stellen
„Stuttgart“ als „Event der Partymeile“ verniedlicht
Von Peter Hahne
Die Stuttgart zu einem „Event der Partymeile“ pervertierten, haben unsere Polizei der Lächerlichkeit preisgegeben, ihren lebensgefährlichen Einsatz unter der Rubrik „Realityshow“ eingeordnet und ihre vom Grundgesetz geschützte menschliche Würde auf den Müll geworfen. Sie sollten samt und sonders zurücktreten....Was ist los in diesem Land? Gibt es eigentlich noch einen Bundespräsidenten, eine Kanzlerin, Bischöfe, Parteivorsitzende, die sich schützend vor die 300.000 Leute stellen, die auch sie tagtäglich unter Lebensgefahr schützen? Nein, schlimmer: die Totengräberin der einst stolzen Arbeiterpartei SPD, eine gewisse Frau Esken, rückt die Beamten pauschal in die Riege von Rechtsextremisten und Rassisten. Ähnliches schaffte nur die größte Staatsfrau aller Zeiten, Ursula von der Leyen, die der gesamten (!) Bundeswehr mal eben pauschal „ein Haltungsproblem“ bescheinigte. ..Die Bilder und Videos der Terror-Nacht von Stuttgart, verniedlicht als Randale, zeigen unbestechlich authentisch und klar, wer da was gemacht hat. Die Polizeigewerkschaften sprechen von einer „nie dagewesenen Gewalt.“ Es hilft jetzt kein banal-billiges „Danke“ für unsere Polizei. Jetzt sind Taten gefragt für die Leute, die buchstäblich „ihren Kopf hinhalten“ für unsere Sicherheit.
<<<Bestsellerautor Peter Hahne ist seit 2002 Ehrenkommissar der Bayerischen Polizei „in Anerkennung und Würdigung seines Wirkens zum Wohle der Belange der Polizei“ (Günther Beckstein)<
(Tichys Einblick.Politik und Medien wissen nicht, was sie anrichten.)

Fessenheim
Reaktor wird noch einmal hochgefahren
Der letzte der beiden Reaktoren im Atomkraftwerk Fessenheim wurde am Samstag heute noch einmal für die Stromerzeugung hochgefahren. Er hatte sich am Freitag bei einem Gewitter quasi selbst verabschiedet - drei Tage vor dem eigentlichen Aus. Nach Informationen des Betreibers, dem französischen Energieerzeuger EDF, wurde die automatische Abschaltung durch einen Blitz verursacht. ...In der Nacht zum Dienstag soll das mit 43 Betriebsjahren älteste Atomkraftwerk Frankreichs endgültig abgeschaltet werden.
(swr.de. Baden-Württemberg hat mitgebaut und wird wohl auch eine Rechnung zum Abbau bekommen.)

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NACHLESE
Gendersprache in der Kirche
EKD will sich künftig „geschlechtergerecht“ ausdrücken
Die Evangelische Kirche in Deutschland will sich künftig „geschlechtergerecht“ ausdrücken und geschlechtsneutrale Formulierungen sowie Gender-Sternchen verwenden. In einer Broschüre gibt die Kirche Gläubigen Tipps, wie sie sich der „geschlechtlichen Vielfalt“ entsprechend ausdrücken können...In Gesetzen, Richtlinien, Ordnungen oder Satzungen wolle sie die Regelungen des vom Bundesjustizministeriums herausgegebenen „Handbuchs der Rechtsförmlichkeit“ anwenden.Die EKD und das Evangelische Werk für Diakonie haben zudem kürzlich ihr Faltblatt „Sie ist unser bester Mann! – Wirklich? Tipps für eine geschlechtergerechte Sprache“ neuaufgelegt.In der Broschüre geben sie den Gläubigen Tipps, wie sie sich vermeintlich höflich ausdrücken können. Vielgeschlechtliche Formulierungen nannten sie ein Zeichen des Respekts. „In Kirche, Diakonie und Entwicklungsarbeit setzen wir uns für gerechte Lebensverhältnisse ein – Geschlechtergerechtigkeit ist dabei ein unverzichtbarer Baustein. Dazu gehört auch eine Sprache, die Menschen verschiedener Geschlechter abbildet und gleichstellt.“
(Junge Freiheit. Auf der Kreuzigung falsch abgebogen. Können sie das jüngste Gericht nicht abwarten, muss aus Angst die Kirche schon vorher abgeschafft werden? Gebt dem Volk zurück, was ihm gehört und dann Tschüss!)
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Markus Gärtner im Gespräch mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten
Martin Hess: „Der Staat muss zeigen, dass er wehrhaft ist“
Von MARKUS GÄRTNER
Martin Hess war 27 Jahre im Polizeidienst in Baden-Württemberg tätig. Er hatte Führungsaufgaben, war Einsatzleiter, wurde zum Hauptkommissar befördert und engagierte sich als Dozent an der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg. Jetzt ist er außer Dienst und Mitglied des Deutschen Bundestages. Hess ist stellvertretender innenpolitischer Sprecher seiner Fraktion. In diesem Interview spricht er Klartext über die Behauptung, die Krawall-Täter von Stuttgart stammten aus der „Event-Szene“. Hess greift die SPD, die links-grüne Politik, die verfehlte Sicherheits- und Migrationspolitik an und wirft insbesondere der SPD vor, für das eigene Klientel, für Linksextremisten, „ein Aktionsfeld zu erhalten und dabei die Polizei weitgehend in ihren Gegenmöglichkeiten einzuschränken, damit man die eigene Klientel bei sich behält.“ Der CDU macht Hess den Vorwurf, sie habe den zentralen Fehler begangen, „diese Fehler über Jahrzehnte nicht gesehen zu haben“. Er befürchtet, dass sich inzwischen eine Kombination „von linksextremistischer Staatsverachtung und die in bestimmten migrantischen Kreisen bestehende Ablehnung staatlicher Autorität entwickelt.“ „Dann haben wir hier einen Verbund, der höchst gefährlich für unseren Rechtsstaat ist“, sagt er. Daher müsse unser Staat nun endlich zeigen, dass er wehrhaft ist.
(pi-news.net)

Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Spur des Geldes: Wie der Staat mit Millionen eine linke Anti-Hass-Industrie unterstützt
Unbemerkt von der Öffentlichkeit hat sich eine florierende Branche entwickelt, die Millionen an Staatsgeldern für den Kampf gegen Hasskommentare einnimmt. Dumm, wenn man da selbst als Hate-Speech-Produzent auffällt. Das gute Deutschland hat eine neue Heldin. Sie heißt Hengameh Yaghoobifarah und ist freie Mitarbeiterin der Berliner Tageszeitung „taz“....Aber dann kündigte Innenminister Horst Seehofer eine Klage wegen Beleidigung an. Seitdem ist die Welt wieder in Ordnung. Jetzt gilt die Causa Yaghoobifarah als Beweis, wie schnell auch in Deutschland die Pressefreiheit gefährdet sein kann.....Kein freier Journalist kann vom „taz“-Gehalt leben. Es müssen andere Einnahmequellen her. Die verlässlichste ist immer noch der Staat. Man mag auf das kapitalistische System schimpfen, aber wenn es darum geht, seine Segnungen in Anspruch zu nehmen, schwinden alle Vorbehalte. Oder wie es ein Aktivist auf einem Linkspartei-Kongress neulich in bemerkenswerter Offenheit sagte: Es geht darum, Staatsknete abzugreifen, deshalb sei man ja im Parlament...Finanziell ist die Anti-Hate-Speech-Branche ebenfalls ein Hidden Champion. Die Böll-Stiftung verfügt über einen Jahresetat von 63 Millionen Euro an Steuergeldern (Stand 2018). Die Rosa-Luxemburg-Stiftung bekommt 64 Millionen von der Finanzkasse des Bundes überwiesen, die Ebert-Stiftung sogar über 170 Millionen. Damit kann man schon einige Leute in Lohn und Brot bringen.Dazu kommen direkte Zuwendungen der Bundesregierung an die diversen Vereine....Vom Bundeskanzleramt kommen dieses Jahr 1.012.152 Euro aufs Konto der Berliner Lobbyorganisation „Neuen Deutschen Medienmacher*innen“. Das Familienministerium ist für ein Projekt namens „Die Würde des Menschen ist unhassbar“ mit 191.896 Euro dabei. Die Bundeszentrale beteiligt sich mit 70.199 Euro, für sieben dreiminütige Videos zum Grundgesetz. Auch Horst Seehofer ist unter den Förderern, mit 89.882 Euro für ein Medien-training. Titel: „Wir sind Gesprächsthema!“ Es spricht, wenn man so will, für die Szene, dass sie sich ohne Wenn und Aber hinter die bedrängte „taz“-Kolumnistin gestellt hat...
(focus.de. Geld stinkt nur, wenn es andere haben. Deshalb muss es vernichtet werden.)

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DAS WORT DES TAGES
Wer soll eigentlich noch freiwillig in eine Christmette gehen, wenn er am Ende der Predigt denkt, er hat einen Abend bei den Jusos bzw. der Grünen Jugend verbracht.
(Ulf Poschardt, WELT-Chefredakteur, 24.12.2017)
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"Harte Antwort des Rechtsstaats bleibt aus"
Richter warnt: Viele Gewalttäter von Stuttgart müssen keine Strafen fürchten
Die gewaltsamen Ausschreitungen von Stuttgart werden für die meisten Täter ohne juristische Konsequenzen bleiben, befürchtet der Amtsrichter Thorsten Schleif aus NRW im Gespräch mit FOCUS Online. Der Rechtsstaat werde ähnliche Probleme haben wie im Fall der Kölner Silvesternacht 2015 – zur Freude der Kriminellen. Schleif hatte 2019 mit seinem Buch „Urteil: ungerecht - Ein Richter deckt auf, warum unsere Justiz versagt“ deutschlandweit für Aufsehen gesorgt. Anlässlich der Stuttgarter Krawalle legt er nun nach. Der 40 Jahre alte Richter beklagt, der Rechtsstaat sei zu geschwächt, um die Schläger und Zerstörer so zu verfolgen, „dass sie die Sanktionen als schmerzhaft und wirkliche Strafe empfinden“...Unter den dramatischen Folgen jahrelanger Rotstift-Politik und der „bewussten Vernachlässigung des Rechtstaates“ werde Deutschland „noch sehr lange leiden“. Richter Schleif prophezeite im Gespräch mit FOCUS Online, dass sich Ausschreitungen wie in Stuttgart in anderen deutschen Städten wiederholen werden...
(focus.de. Wann nehmen Polizei, Justiz und Politik zur Kenntnis, dass die BRD kein Rechtsstaat mehr ist und stellen sich selbst in Frage?)

Felix Perrefort
Corona-Bann: Lasst uns Fremde umarmen!
Die Vereinsamung von Menschen, die statt sich körperlich und öffentlich zu begegnen, nun noch häufiger im Internet vegetieren, wurde mit Corona auch zum vorbildlichen und verantwortungsvollen Verhalten stilisiert. So geht das nicht weiter, wir dürfen uns die Verwandlung in ein Kollektiv von Angstpatienten nicht gefallen lassen. Öffentlich Schmusen ist Widerstand!
(achgut.com. Maske auf! Klappe zu! Affe tot!)

Die Gefahr ist weiterhin ernst.
(Kanzlerin Merkel. Wann lernt sie Deutsch? Entweder: "Die Gefahr ist weiterhin hoch." oder "Die Situation ist weiterhin ernst".)

Roger Letsch
Gesinnungswächter für Pressefreiheit
Huch, Seehofer wollte vorübergehend eine Taz-Autorin wegen Volksverhetzung oder so anzeigen. Grande Skandal! In einem offenen Brief an die Kanzlerin fordern mediale Geistesgrößen, den „massiven Angriff gegen die Meinungs- und Pressefreiheit“ zu beenden. Die Liste der Unterzeichner ist das, was der Artikel nicht sein konnte: Blanke Satire.
(achgut.com. Einen Witz wollte Seehofer machen, den hat aber niemand verstanden. Denn vor vier Jahren hat er das Land zum Unrechtsstaat erklärt. Da gibt's doch gar keine Pressefreiheit. Hohoho!)

Gelsenkirchen
Erste Lenin-Statue in Westdeutschland
Entgegen oder mit dem Zeitgeist? Immerhin wähnte man den Kommunismus längst auf dem Müllhaufen der Geschichte.
VON Gastautor Florian Hartleb
Seit 20. Juni 2020 steht das erste Lenin-Denkmal in Westdeutschland, genauer gesagt in Gelsenkirchen, an einer belebten Kreuzung im Stadtteil Horst. Initiiert hat den Festakt, legitimiert durch einen Gerichtsentscheid, eine offen linksextremistische Splitterpartei, die Marxistische-Leninistische Partei Deutschland (MLPD). Sie wird seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet. Nun huldigt sie dem Staatsterroristen als „Vordenker und Vorkämpfer für Freiheit und Demokratie für die Massen“. Ein Triumph für die an Wählerstimmen arme, an Immobilienbesitz reiche MLPD...
(Tichys Einblick. In einem Land von Doofen ist nichts unmöglich.)

Mit Adenauer rauf, mit Kohl runter
75 Jahre CDU: Anmerkungen zu einem Jubiläum.
Von Wolfgang Herles
Der Wiedervereinigung hat Kohl die D-Mark geopfert und geglaubt, die DDR werde gemeinsam mit der Bonner Republik in einem europäischen Bundesstaat aufgehen. Doch er hat die fehlenden ökonomischen Vorraussetzungen ignoriert. Die Erweiterungsorgie um fast jeden Preis hat die EU nicht gestärkt, sondern geschwächt. Die CDU ist die Partei, der die Bonner Republik zu verdanken ist. Dieser Satz enthält alles, was dreißig Jahre nach dem Ende des bürgerfreundlichsten Staates der deutschen Geschichte, über die CDU noch zu sagen ist. Es gibt diesen Staat nicht mehr – auch das hat die CDU geschafft. Und die CDU selbst hat mit der Partei, die sie einmal gewesen ist, nicht mehr viel zu tun....Die Bonner Republik war die Republik Konrad Adenauers, des wichtigsten Gründervaters der CDU. Eine Mann, der keine Umfragen brauchte, um zu wissen, wo er stand. Er stand im bürgerlichen Lager. Etwas, das niemand mehr definieren kann. Adenauer war kein Nationalist. Er war ein Verfassungspatriot – auch dies mittlerweile ein verpöntes Wort...Heute leidet seine Partei an Vergesslichkeit, was die eigene Geschichte angeht...Das real existierende Ergebnis trägt folgerichtig den Namen einer (ehemaligen) protestantisch-preußisch-kommunistischen Opportunistin mit machiavellistischen Talenten. Von ihr hat sich die CDU endgültig in ein Niemandsland manövrieren lassen....Die Union als bloße Karrierevereinigung verrät ihren Ursprung und ihren Auftrag...
(Tichys Einblick. Wenn weg, dann weg. Nachweinen lohnt nicht in einem See voll letzter Tränen und Transusen.)

Mediendämmerung
Merkel hält Hof vor geladenen Medien und fordert/verkündet „deutschen Akt der Solidarität“
Von Alexander Wallasch
Wovon wird diese fortschreitende Demokratieverdrossenheit der Kanzlerin fast noch übertroffen? Von der Schamlosigkeit der um sie versammelten Hofberichterstattung. Lesen und staunen: Die Bundeskanzlerin hat Hof gehalten für die Süddeutsche und ein weiteres halbes dutzend europäischer Zeitungen, und die Medien in Deutschland überschlagen sich über diese Großtat ihrer Sonnenkönigin Angela Merkel.Und warum staunen? ...Der Stern...titelt anschließend: »Merkel ruft Deutschland zu 'Akt der Solidarität' mit EU auf«. Was sollen die Deutschen als Zahlmeister der EU und Träger des goldenen Weltfüllhorns jetzt noch mehr tun?.. Wer dem wahrscheinlich solidarischsten Volk des Kontinents vorhält, bisher nur an sich selbst gedacht zu haben, der agiert so unverfroren, dass einem schwindelig wird über den Zustand der Demokratie in diesem Land, wo daraufhin kein Aufschrei oder gigantisches Gelächter zwischen Hamburg und München zu vernehmen ist.....„Was gut für Europa ist, war und ist gut für uns.“..Der Bericht der Süddeutschen zum Interview ist in Sachen kritischer Berichterstattung ein Komplettversagen mit Vorsatz. Das Blatt, das in einem Rechercheverbund bereits mit den Öffentlich-rechtlichen gemeinsame Sache macht, nennt dieses Treffen der Zeitungen im merkelschen Audienzsaal tatsächlich und wortwörtlich eine „europäische Bühne“...
(Tichys Einblick. Kasperle ist klein genug für jede Bühne Merkelscher Kleinkunst redlicher Bemühungen. Es geht um die Zeitungssterbegeldversicherung auf Kosten des Steuerzahlers. Public Viewing. Wer vertrödelt sonst seine Zeit mit Merkel? Klatschhäschen. Was ist eigentlich die Steigerung von demokratischer Volksdummheit? Muttiland DDR 2.0. Wäre dies ein Rechtsstaat, würde sich mutmaßlich ein Generalbundesanwalt gewisser Damen annehmen müssen wegen Absturz in einen Abbgrund... Leser-Kommentar: "Die Verkommenheit und Unfähigkeit des Linksblocks übertrifft wirklich alle Ausmaße seit dem 2. Weltkrieg. Noch nie hatten wir so schlechte Politiker und so schlechte Medien. Wir werden für vollständig dumm verkauft, belogen, dass die Schwarte kracht, ausgeplündert bis aufs Hemd". Nun hat die NZZ auch die Segel des "Westfernsehens" gestrichen und der Frau ohne Kleider blind gehuldigt, weil sie an dieser Lach- und Schliefgesellschaft teilnahm. Gäbe es Wilhelm Tell, müsste er im Grabe rotieren,so muss das Schiller selber machen. Der kannte Merkel und Ko. Niemand hat die Absicht, Holzerei im Wald anschließend Presse zu nennen.)

Gastkommentar
Die Corona-Krise ist für Europa eine epochale Chance – wenn es sich zusammenrauft, könnte es zum führenden Global Player des 21. Jahrhunderts werden
Die Corona-Krise hat einer gespaltenen Welt zusätzliche Verwerfungen hinzugefügt. Bereits ist von einem neuen kalten Krieg zwischen den USA und China die Rede. Europa könnte sich als Alternative Geltung verschaffen und zum Träger einer neuen Wachstumserzählung werden.
Daniel Dettling
...Daniel Dettling leitet das von ihm gegründete Institut für Zukunftspolitik mit Sitz in Berlin. Soeben ist sein neues Buch erschienen: 'Zukunftsintelligenz. Der Corona-Effekt auf unser Leben'.
(Neue Zürcher Zeitung. Wer liest sowas? Wer in der Zukunft lebt, hat weder Vergangenheit noch Gegenwart, nämlich gar nichts. Leeres Geschwätz als Löcher vom Käse. Leser-Kommentar Gegenwart: "Sie sind ein Träumer. Die EU als grösste Kraft in Europa ist mindestens so dysfunktional und gespalten wie die USA, nur auf eine völlig andere und schwerere Weise: 1) die EU mit 440 Mio Einwohner kann sich nicht selbst verteidigen und braucht die USA mit 330 Mio Einwohnern um sich gegen Russland mit 140 Mio Einwohnern zu verteidigen, und die EU muss ratlos zusehen, wie die US Legislative Nordstream 2 blockiert! 2) die EU hat die Reaktionsgeschwindigkeit und die Wendigkeit eines Dinosauriers mit 27 Köpfen, die USA jene eines Tigers (siehe Bewältigung der Finanzkrise 2008), der jederzeit irgendwo auf der Welt offensive eingreifen kann (militärisch/wirtschaftlich) 3) die Nord/Süd Differenzen und West/Ost Differenzen innerhalb der EU sind viel zu gross (Finanzgebaren, Euro, Flüchtlinge, Subventionen) und eine Lösung ist nicht absehbar 4) die EU kann die Schengen-Aussengrenze nicht richtig schützen 5) Flüchtlinge/Migranten ohne nützliche Ausbildung überschwemmen Europa und dessen Sozialsystem, während hochqualifizierte weiterhin von Europa in die USA ziehen (nicht umgekehrt) 6) die EU hat keine einheitliche Sprache, auch English als Zweitsprache ist vielerorts noch unbekannt 7) die EU verteilt Jobs nach Nationalität, Rotation und Geschlecht, nicht primär nach Leistung 8) die relevanten Technologieplattformen sind in den USA, und diese haben eine finanzielle Macht erreicht, durch welche sie alle neuen Konkurrenten aufkaufen, kopieren oder finanziell zerstören können".)

Muhammed Ali junior geht auf Distanz
Black Lives Matter: Runter mit dem „weißen Jesus“
Ein prominenter Black-Lives-Matter-Aktivist will jetzt weiße Christus-Statuen abreißen. Doch unter Schwarzen gibt es auch Kritik daran, dass BLM-Slogans selbst rassistisch seien.
VON Thorsten Meyer
(Tichys Einblick. Menschliche Dummheit gesteigert als Wahn  und bleibt die Garantie, dass sich die Menschheit selbst abschafft. Da Jesus  historisch nicht belegbar ist, kann ihn zwanglos sich jeder selbst malen oder auch nicht. )

Messerattacke: Asylbewerber verletzt sechs Menschen in Glasgow
Im schottischen Glasgow hat ein Asylbewerber am Freitag sechs Menschen mit einem Messer angegriffen und zum Teil schwer verletzt. Der Sudanese habe vor der Tat angekündigt, andere Menschen zu verletzen.
(Junge Freiheit. Polizei erschoss den Täter. Komisch: Immer wieder freitags? Hat aber nix mit Nix zu tun.)

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