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Da sie in Kirchen nicht mehr gebraucht werden, schlagen sie nun Alarm, wenn in Coronazeiten mehr als zwei Personen sich einer Bank nähern.

(tutut) - Wer kann sich einen Tyrannosaurus Rex vorstellen, der mit den "Comedian Harmonists" singt: "Ich wollt', ich wär' ein Huhn, ich hätt' nicht viel zu tun, ich legte vormittags ein Ei und abends wär' ich frei". Das würde zu einem Städtchen passen, welches voll Musik und kleiner lustiger Plastikdinos ist zur Erinnerung, dass die dort nur noch als Knochen ausgebuddelt werden. Würden die noch leben, könnte sich niemand auf die Straße trauen. Schon gar nicht, wenn ein furchteinflößender Riese wie der längst ausgestorbene Tyrannosaurus Rex mal soeben zähnefletschend ins Fenster im 2. Stock schauen würde. Und doch legen Proteinanalysen der Harvard University nahe, dass es sich beim Haushuhn um den nächsten lebenden Nachfahren des Tyrannosaurus Rex handelt, einen jeden Hühnerstall sprengenden Fleischfresser mit 13 m Länge, 6 m Höhe und 6 Tonnen Gewicht, zu dessen Lieblingsnahrung auch der "Urahn aller Riesendinosaurier, der Trossinger "Plateosaurus engelhardti" gehören würde, wäre er nicht ebenfalls ausgestorben. So vergleichbar ähnlich ist's mit dem Journalismus, vom Tyrannosaurus Rex hat er sich zum haustierzahmen niedlichen zahnlosen Qualitätsjournalismus entwickelt, wo dann eine Lokalredaktionsleiterin ihren Lesern Furchteinflößendes prophezeit, falls sie als Untertanen nicht irgendwelchen Befehlen der Obrigkeit zur Krankheitsvorsorge folgen, ohne durchscheinen zu lassen, dass sie dazu irgendwelche Erkenntnisse befähigen, denn schließlich heißt es da, "ihr Schwerpunkt ist die Kommunalpolitik". Was auch immer. "Corona-Tests für alle in Bayern - Spahn reagiert zurückhaltend auf den Plan – Mehr als zehn Millionen Infizierte weltweit". Die Einschläge, wenn auch nicht einschlägig, kommen näher, vor dem Huhn war der Tyrannos Rex und ganz am Anfang das Ei, und nun ahnungslose Politiker und ein verängstigtes Volk, von dem auch bekannt sein müsste, wie viele Milliarden schon einen Schnupfen hatten oder gar gestorben sind. Maske auf, und durch! "Ruhige Nächte in Stuttgart - Nach den Krawallen bleibt es am Wochenende friedlich". Da ist er wieder, der heutige Rex: "Mich lockte auf der Welt kein Ruhm mehr und kein Geld. Und fände ich das große Los, dann fräße ich es bloß. Ich brauchte nie mehr ins Büro. Ich wäre dämlich, aber froh. Ich wollt', ich wär' ein Huhn". Mit Eiern lassen sich Geschäfte machen. Aber damit? "Echte Freude in gespenstischer Atmosphäre". Millionäre, die in kurzen Hosen hinter einem Ball herlaufen, feiern. Was früher Millionen faszinierte und Fußball hieß, findet heute unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, wie Corona-Politik statt Demokratie. "Entscheidungen vor leeren Rängen: Bereits am Samstag holte sich der FC Bayern nach einem souveränen 4:0 in Wolfsburg die Meisterschale ab . Es war der 30. Titel für den Fußball-Rekordmeister aus München, der achte in Serie". Wen interessiert's noch? Geheimnisvolles tut sich dagegen im Land der Buntheit und Vielfalt auf und scheint nicht allerseits als Bereicherung anerkannt zu sein, obwohl es inzwischen zu Deutschland gehört: "Schutz vor einer Zwangsheirat - Sie erleben in ihren Familien absolute Kontrolle und Gewalt und sollen einen Fremden heiraten – von Zwangsverheiratung bedrohte oder betroffene Frauen finden jetzt kurzfristig Schutz beim Projekt 'Nadia'. Die anonyme Einrichtung startet am kommenden Mittwoch. Dort können die Mädchen und jungen Frauen bis zu zwölf Wochen lang mithilfe von Sozialarbeiterinnen eigene Perspektiven entwickeln". Und dann? Klappe zu, Affe tot? . "'Damit wird eine Bedarfslücke im Südwesten geschlossen', erläutert Aysha Kartal von der Evangelischen Gesellschaft (eva), die aus Sicherheitsgründen ihren wahren Namen nicht nennt". Früher wurde mal geworben mit "ein Bier wie unser Land" oder "ein Mann wie das Land". Und jetzt ist Kirche ein Sozialarbeiterinnenobjekt, weil sich Dinge tun, die glaubt Kannitverstan nicht. Nicht einmal, dass es sowas gibt, das Interview einer Landeskorrespodentin mit einem "obersten Schülervertreter im Land", welcher Schule erklärt. Die Partyhauptstadt Kaputtgart, da kennen die nix, kriegt eine ganze dritte Seite. Dabei steht doch schon auf der ersten, dass da nix war bei so viel Polizei, außer feiern. Was feiern die da eigentlich dauernd ausgerechnet in Stuttgart? Der VfB kann es nicht sein, den Kretschmann haben sie von facebook abgehängt, und Spaichingen hat "frisch saniert" ein Kreuz aufgestellt. Soll das eine Drohung sein? "Der Platz, an dem das Kreuz steht, war früher wie der gesamte Bereich des Marktplatzes unbebaut. Dort hielten die Spaichinger Märkte und Feste ab, dort wurden aber auch Menschen für ihre Taten hingerichtet bis zum Ende des 18. Jahrhunderts". Humba Tätära.  Nun wissen die Spaichinger, was passieren kann, falls sie was tun! Ewiges Leben ist aber nach 1933 möglich: "Das Madonnen-Relief stammt von dem in Hofen geborenen und in München lebenden Bildhauer Christian Winker (1855-1933)". Qualitätsjournalismus der geschriebenen Klopse.  Das trifft auch auf "Flüchtlingsarbeit" zu, obwohl die gar nicht arbeiten dürfen und keine "Flüchtlinge" sind, in Trossingen gibt's destrotz ein "Projekt Fadenlauf..,der im November 2015 gegründeten Gruppe, die sich aus einem Arbeitskreis der Flüchtlingshilfe TroAsyl gebildet hat, droht im schlechtesten Fall gar das Aus", obwohl ein "Geflüchteter aus Gambia eine wertvolle Stütze ist", und "Polizei mit Infostand auf dem Wochenmarkt" erscheint. "Hintergrund ist der in der vergangenen Woche in Tuttlingen verübte Betrug durch falsche Polizeibeamte, durch den ein hoher Schaden entstanden ist". Über Polizei streitet sich ja die Politik. Was ist falsch, was ist echt? Ob die Polizisten auch darüber mal sich erklären? Oder dürfen sie nicht? Ein Lied, drei, vier: "Ich wollt', ich wär' ein Hahn, dann würde nichts getan.Ich legte überhaupt kein Ei und wär' die ganze Woche frei.Dann lockt mich auf der Welt kein Ruhm mehr und kein Geld.Ich setz' mich in den Mist hinein und sing' für mich allein.Ich ginge nie mehr ins Büro, denn was ich brauchte, kriegt' ich so.Ich wollt', ich wär' ein Hahn, Dann würde nichts getan. Ich würd' mit meinen Hühnern gehen, das wäre wunderschön".

Stuttgarter Krawallnacht:
„Die Antifa war dabei“
Polizisten, die in der Stuttgarter Krawallnacht im Einsatz waren, haben den Verdacht geäußert, daß auch Linksextreme an den Ausschreitungen beteiligt gewesen seien. „Mich hat es an den G20-Gipfel in Hamburg erinnert. Meine Kollegen und ich sind uns ziemlich sicher, daß die Antifa mit dabei war. Sonst wäre es nicht so eskaliert“, sagte ein Beamter den Badischen Neuesten Nachrichten.So hätten die Polizisten Einkaufswagen voller Steine und anderer Wurfgeschosse gesehen. „Und es flogen Flaschen, die mit Lackfarbe gefüllt waren. So etwas hat kein normaler Partygänger dabei“, zitierte das Blatt einen Polizisten. Zudem seien vermummte Personen mit Brechstangen während des Einsatzes aufgefallen.Diese Einschätzung teilte demnach auch der stellvertretende Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Jürgen Engel...
(Junge Freiheit. Überraschungsei. Schwere Geburt nach einer Woche

Wenn ich die Abstandsregeln einhalte, brauche ich die Maske nicht aufzusetzen.
(Angela Merkel. Größeren Abstand zum Volk hatte noch kein Kanzler.)

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NACHLESE
Bundesrechnungshof
Scholz’ „Kraftreserve“ könnte verfassungswidrig sein
In dieser Woche soll der Bundestag zum zweiten Mal die Schuldenbremse aussetzen und den 62,5 Milliarden Euro schweren Nachtragshaushalt genehmigen. Der Bundesrechnungshof hält dies weder für notwendig noch verfassungsrechtlich geboten.
(welt.de. Das Land so außer Verfassung, dass es in seiner Verfassungslosigkeit weder Grundgesetz noch Recht oder Ordnung braucht, um ins Bodenlose durchzuregieren. Ist ihr doch egal.)
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Markus Gärtner im Gespräch mit Friedemann Willemer
„Die Parteien haben die Gewaltenteilung beseitigt“
Von MARKUS GÄRTNER
Die Parteien haben sich unseren Staat zu eigen gemacht und regelrecht gekapert. Sie besetzen alle wichtigen Institutionen oder haben sie gleichgeschaltet. Fast zwei Drittel aller Abgeordneten im Bundestag werden von ihnen durch die 16 Landeslisten festgelegt. Sie haben ein Koalitions-Kartell gebildet und bestimmen sämtliche Verfassungsrichter. Sie kontrollieren die GEZ-Medien. Sie entsenden ihre Mitglieder in zahlreiche Organisationen bis hin zu den Sparkassen.„In der Praxis haben sich die gewählten Volksvertreter alle Institutionen angeeignet“, schreibt der Rechtsanwalt Friedemann Willemer in seinem neuen Buch „Vom Scheitern der repräsentativen Demokratie“. Es erschien vor wenigen Wochen im August von Goethe Literaturverlag.Willemer, der schon als Jugendlicher politische Tagebücher führte und früh in die Junge Union eintrat, der der CDU und später auch eine Zeit lang der SPD angehörte, hat das repräsentative System der Bundesrepublik durchleuchtet und kommt zu einem deprimierenden Schluss: Die Parteien, die nur mit einem Satz im Grundgesetz erwähnt werden, „haben sich der Staatsgewalt bemächtigt“. Die Wirkung, die vom Volke ausgeht, ist dagegen nur noch äußerst gering. Vielmehr habe bei uns „der Untertanengeist gesiegt“. Willemer, der 1989 – als viele von Osten nach Westen zogen – von Hamburg in die Oberlausitz verlegte und für die Treuhand Firmen liquidierte, hält die repräsentative Demokratie inzwischen für ein „Scheingebilde“, das mit Demokratie nichts mehr zu tun hat: „Es wird dem Volk vorgetäuscht, dass wir in einer Demokratie leben. Aber letztlich ist repräsentative Demokratie das perfekte System, um Demokratie auszuschließen“.Diese „demokratische Tragödie“, so der Untertitel des neuen Buches, beschreibt Willemer in allen Facetten. Hier hat nicht ein Radikaler oder ideologisch geprägter Aktivist zur Feder gegriffen, sondern ein besorgter Bürger, der als Anwalt, Steuerberater und als politisch aktiver Mensch nicht zur Aushöhlung unserer Demokratie schweigen will. In seinem Buch spricht Willemer einen schweren Verdacht aus: „Ich denke, es war von Anfang an nicht geplant, dass das Volk eine Staatsgewalt ausüben sollte“.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Es ist völlig egal wer die Partei führt oder mit welchen Themen sie antritt, sie ist eine Gefahr für das bestehende Machtgefüge in der Bundesrepublik, und wird deswegen auf jeden Fall und immer mit unlauteren Methoden und unhaltbaren Vorwürfen bekämpft werden.
(Leser-Kommentator auf Junge Freiheit zur AfD)
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Achgut.tv
Broders Spiegel: Islands Willkommenskultur
Video. Wer Deutschland „Adieu“ sagen möchte, muss nach einem geeigneten Ort suchen, von dem aus sich die kommenden deutschen Zustände gut von außen beobachten lassen. Island eignet sich vielleicht, doch wie sieht die isländische Willkommenskultur aus? Nun, es gibt keine Willkommenskultur.
(achgut.com. Nur wer keine Kultur mehr hat, hat sowas nötig.)

Gerd Held
Durchregieren: Freie Bahn dank Daueralarm (1)
Gerade noch drohte uns der „Klimakollaps“. Dann wurde wegen einer „Weltseuche“ der Ausnahmezustand ausgerufen. Dieser ist noch nicht beendet, da wurde schon wieder eine neue Weltgefahr entdeckt: Ein „globaler Rassismus“. Wir leben in einer Zeit ständig neuer „größter Krisen“. Die Führung von Mensch und Staat hat sich in eine oberflächlich-sachferne „Menschenführung“ verwandelt und den Versuch, Richtungsentscheidungen nach Gutdünken durchzusetzen.
(achgut.com. Auf dem Fischmarkt setzt sich nur die längste Banane durch.)

Susanne Baumstark
„Helfer sind tabu“? Die gemanagte Missachtung
Die „gefährliche Haltung“ bei jungen Zuwanderern: „ihr habt uns gar nichts zu verbieten“ ist längst nicht nur auf deren eigenem Mist gewachsen. Wie aus der NGO-Szene bekannt ist, werden sie von westlichen Aktivisten vor wie direkt nach ihrer Einreise entsprechend gemanagt.
(achgut.com. "Demokratie!" heulen im Harem die Kastraten.)

Abitur 2020
Trickserei mit Supernoten: Wenn alle Abitur haben, hat niemand mehr Abitur
Von Josef Kraus
Sächsisches Kultusministerium bessert Mathe-Noten auf. Dabei dürfte doch klar sein: Wenn alle Abitur haben, hat keiner mehr Abitur! Nun lassen sie sich wieder durch die Lokal- und Regionalzeitungen reichen: die Gymnasien und Gesamtschulen mit ihren vielen Einser-Abiturienten und mit ihren Supernotenschnitten....Auf Deutschland warten offenbar nur noch Genies. Dass in der Folge immer mehr junge Leute nicht nur ein Abiturzeugnis, sondern ein Spitzenzeugnis bekommen, ist indes die Folge eines politisch-populistisch gewollten Quoten-Wahns, also der planwirtschaftlichen Vermessenheit, es müssten möglichst alle das Abiturzeugnis bekommen. ... „Das Abitur ist niveaulos und ungerecht – der reine Betrug,“ sagen und schreiben der vormalige Kultusminister von Mecklenburg-Vorpommern, Mathias Brodkorb, und die Berliner Professorin für Sonderpädagogische Entwicklungsförderung, Katja Koch. Recht haben sie in der Diagnose, aber nicht, wenn sie als Patentrezept dagegen einen Bildungszentralismus fordern, der das Problem noch mehr verschärfen dürfte. Der Autor dieser Kolumne, der viele Schulen in Deutschland kennt und selbst etwa 2.000 Abiturzeugnisse unterzeichnet und ausgehändigt hat, unterscheidet längst zwischen einem Abitur, das Studierbefähigung attestieren soll, und einem Abitur, das nur Studierberechtigung attestiert. ...mmer mehr Hochschulen richten in ihren einschlägigen Fakultäten Brückenkurse für Studienanfänger vor allem in den Fächern Chemie, Physik und Mathematik ein. ..
(Tichys Einblick. Die Praxis zeigt den Unterschied,ob jemand mal in einem Auto saß, oder einen Führerschein hat.)

Korangläubige und Linksextremisten im Fokus
Terrorismusbericht: Dschihadismus größte Gefahr – Bedrohung von Links
Von TORSTEN GROß
Am vergangenen Dienstag hat Europol, die Strafverfolgungsbehörde der Europäischen Union, ihren Terrorismusbericht für das Jahr 2019 veröffentlicht. Der European Union Terrorism Situation and Trend Report, so der englische Titel, liefert Fakten und Zahlen zu den in der EU verübten terroristischen Straftaten und gibt Auskunft, wie viele Personen wegen solcher Aktivitäten inhaftiert worden sind. Im vergangenen Jahr wurden in 13 Mitgliedsstaaten insgesamt 119 Terroranschläge registriert, die entweder erfolgreich waren, fehlschlugen oder von den Sicherheitsbehörden vereitelt werden konnten. Mehr als die Hälfte davon, nämlich 64, fanden in Großbritannien statt. Weit dahinter rangiert auf Platz 2 Italien, wo 28 Attentate bzw. Attentatsversuche zu verzeichnen waren.10 Menschen kamen 2019 durch Terroristen ums Leben, weitere 27 erlitten Verletzungen. Die Opfer gingen – mit Ausnahme eines Verletzten – auf das Konto dschihadistischer Attentäter. 1.004 Personen verteilt auf 19 EU-Staaten wurden von der Polizei verhaftet, weil sie im Verdacht standen, terroristische Verbrechen begangen zu haben, die meisten davon in Großbritannien (281), gefolgt von Frankreich (224), Italien (132) und Belgien (99).Fragt man nach der Motivation der Täter, dann fällt auf, dass die Mehrzahl der terroristischen Anschläge laut Europol der Gruppe der Ethno-Nationalisten und Separatisten zuzurechnen ist, nämlich 57 der insgesamt 119. Ihre Zahl ist in den letzten Jahren aber gesunken, was darauf zurückzuführen ist, dass gewaltorientierte Unabhängigkeitsbewegungen wie die spanische ETA und die korsische Unabhängigkeitsbewegung FLNC seit einiger Zeit nicht mehr aktiv sind. Die 2019 registrierten Terrorakte wurden fast ausnahmslos aus Großbritannien gemeldet, nämlich 56. Dafür verantwortlich sind die Aktivitäten der Dissident Republicans (DR), die für eine Wiedervereinigung Nordirlands mit der irischen Republik kämpfen und das sog. Karfreitagsabkommen von 1998 ablehnen, das eine politische Lösung des Konfliktes anstrebt.Zu den DR zählt insbesondere die paramilitärische Real Irish Republican Army.Das Vereinigte Königreich ist es auch, wo 2019 die meisten Personen wegen terroristischer Straftaten verhaftet wurden, nämlich 281. Hinzu kommen 147 Terroristen bzw. Terrorverdächtige, die man Nordirland arrestiert hat. Unklar ist die Motivation der dingfest gemachten Täter, da die von den britischen Behörden an Europol gemeldeten Daten darüber keine Auskunft geben. Mutmaßlich dürfte es sich bei den Inhaftierten zum großen Teil um nordirische Separatisten sowie um Dschihadisten handeln.Sollte Großbritannien infolge des Brexits zum 31. Januar 2020 auch Europol verlassen, würden die große Zahl von Terrorstraftaten mit Nordirland-Bezug künftig nicht mehr in die Statistik eingehen, was das Lagebild für die EU deutlich veränderte.An zweiter Stelle folgen Terrorakte von Linksextremisten und Anarchisten, deren Zahl für 2019 mit 26 angegeben ist. Davon waren 25 erfolgreich, einer schlug fehl. Allein 22 wurden in Italien verübt, mehr als doppelt so viele wie noch ein Jahr zuvor. Jeweils zwei linke Terrorattacken meldeten Spanien und Griechenland. Auffallend ist, dass sich die Zahl der Linksextremisten, die wegen terroristischer Aktivitäten inhaftiert wurden, 2019 verdreifacht hat. Dieser massive Anstieg ist wiederum auf Italien zurückzuführen. Dort nahm die Zahl der verhafteten Linksterroristen binnen eines Jahres explosionsartig von 8 auf 98 zu. Den Delinquenten werden vor allem Straftaten zur Last gelegt, die im Rahmen gewalttätiger Demonstrationen insbesondere gegen Polizeibeamte verübt wurden und die von der italienischen Justiz als »terroristisch« eingestuft werden.Hier offenbart sich ein zentrales Manko des Europol-Berichts: Es fehlt an einer einheitlichen Terrorismusdefinition in der EU. Würde man etwa den italienischen Terrorismusbegriff auch in Deutschland anwenden, müsste das BKA angesichts der wachsenden Militanz von Antifa und Konsorten, die sich sowohl gegen die Sicherheitsorgane als auch politische Gegner richtet, eine erkleckliche Zahl von linken Terrorstraftaten an Europol melden. So findet sich im aktuellen Report der EU-Polizeibehörde keine einzige!Jedenfalls gibt es in Italien eine starke linke Gewaltszene. Davon freilich erfährt man in deutschen Medien so gut wie nichts. Hier wird lieber die »Gefahr von Rechts« beschrien, die angeblich von Matteo Salvini und seiner Lega für ganz Europa ausgeht. So verkauft man den deutschen Michel einmal mehr für dumm!Auf Platz 3 der terroristischen Bedrohungen rangiert der dschihadistische Islam, der 2019 für 21 Terrorakte in der EU verantwortlich war, von denen allerdings 4 scheiterten und weitere 14 von den Sicherheitsbehörden vereitelt wurden. Dennoch haben bei den drei erfolgreichen Attentaten zehn Menschen ihr Leben verloren. Alle Terrortoten, die 2019 in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union registriert wurden, gehen damit auf das Konto von Islamisten: Jeweils vier in Frankreich und den Niederlanden, zwei weitere in Großbritannien. 436 Personen aus diesem Milieu, die terroristischer Aktivitäten beschuldigt werden, sind 2019 verhaftet worden, die mit Abstand meisten davon in Frankreich, nämlich 202. Gleichzeitig wurde ein Drittel aller ausgeführten oder versuchten Terrorakte in der EU auf französischem Boden begangen. Diese Zahlen verdeutlichen einmal mehr, dass Frankreich mit seinen ausgeprägten Parallelgesellschaften als Folge einer verfehlten Einwanderungspolitik längst zu einem für ganz Europa gefährlichen Hotspot des radikalen Islamismus geworden ist.Platz 2 der Statistik belegt mit 43 Festnahmen Österreich, wo EU-weit – gemessen an der vergleichsweise geringen Bevölkerungszahl – relativ betrachtet die meisten Terroristen mit islamistischem Hintergrund inhaftiert wurden. Es folgt Deutschland mit 32.Eine untergeordnete Rolle in der Europäischen Union spielt der Rechtsterrorismus, für den die Europol-Statistik sechs Anschläge in 2019 ausweist. Zwei Drittel davon – also 4 – wurden in Großbritannien verübt.Fazit: Legt man die Zahl der Opfer zugrunde, stellt der Dschihadismus nach wie vor die größte terroristische Bedrohung in Europa dar. Die vom radikalen Islam ausgehende Gefahr ist aber in den letzten Jahren zurückgegangen, was nicht zuletzt Folge der militärischen Niederlage der Terrormiliz Islamischer Staat in Syrien und dem Irak sein dürfte. Die Befürchtung, nach Europa zurückkehrende IS-Kämpfer könnten in der EU im großen Maßstab Anschläge verüben, hat sich bislang als unbegründet erwiesen. Das kann sich allerdings in Zukunft ändern, weshalb es für eine Entwarnung zu früh ist. Im Vergleich zu den Vorjahren erheblich an Bedeutung verloren haben Terroranschläge separatistischer Gruppen. Dieses Phänomen ist derzeit auf den Nordirland-Konflikt begrenzt.Eine wachsende Bedrohung für die Sicherheit in der EU stellt dagegen der Linksterrorismus dar, wobei Gewalttaten linker Extremisten in vielen Mitgliedsstaaten nicht als Terrorakte gewertet werden, so etwa in Deutschland. In der Europol-Statistik spielt dieses Problem deshalb nur in Südeuropa und hier vor allem in Italien eine Rolle.Was dringend benötigt wird, ist eine gemeinsame Terrorismusdefinition in der Europäischen Union, um terroristische Straftaten einheitlich zu erfassen und der Öffentlichkeit ein realistisches Bild der Sicherheitslage vermitteln zu können.
» T. C. A. Greilich: Bedrohung Blackout, 256 Seiten, 19,99 Euro
<<<Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen<
(pi-news.net)

Grüne triumphieren in wichtigen französischen Städten
"Enttäuschung" im Macron-Lager nach Kommunalwahlen
(AFP) - Die Wähler in Frankreich haben Präsident Emmanuel Macron in der Corona-Pandemie einen massiven Denkzettel erteilt: Nach der zweiten Runde der Kommunalwahlen räumte eine Regierungssprecherin am Sonntag "enttäuschende Ergebnisse" für seine Partei La République en Marche ein. Sieger sind die Grünen: Sie triumphierten nach Hochrechnungen in großen Städten wie Lyon, Marseille und Bordeaux.In der Hauptstadt Paris sicherte sich die sozialistische Bürgermeisterin Anne Hidalgo im Bündnis mit den Grünen die Wiederwahl für sechs Jahre...Macron sprach nach Angaben seines Büros von einer "grünen Welle" in Frankreich...Macron äußerte sich zudem "besorgt über die geringe Beteiligung". Umfragebüros zufolge gingen nur vier von zehn Franzosen zu den Wahlurnen. Bereits in der ersten Runde Mitte März hatte es eine Rekordenthaltung gegeben.
(Deutschland tody. En Marche im A..... Bei solcher Wahlenthaltung und -behinderung , die den Randgruppen nützt, kann von Demokratie keine Rede sein. Die grüne "Presse"verfehlt ihre Wirkung nicht. Viele Leute halten Zeitung, egal welcher Art, fälschlicherweise noch immer für Wahrheit, zumal andere Informationsquellen wenig genutzt werden. So schleicht der Kommunismus als totalitäres Grün durch alle Ritzen ins Haus.)

Wirtschaftskrise
Arbeitslosigkeit von Ausländern schnellt um 24 Prozent hoch
Der Konjunktureinbruch der deutschen Wirtschaft in der Corona-Krise trifft Ausländer außerordentlich hart. Von März bis Mai ist die Zahl der Arbeitslosen ohne deutschen Pass laut Bundesagentur für Arbeit (BA) um 24 Prozent auf 840.000 gestiegen. Angaben über die Quote liegen noch nicht vor, sie beträgt aber voraussichtlich mehr als 15 Prozent (März: 13 Prozent). Die Zahl der Arbeitslosen deutscher Staatsangehörigkeit ist hingegen langsamer gestiegen: um 19 Prozent auf 1.964.000.
(welt.de. Corona kann nichts für eine politische Krise. Wozu so viele gering oder gar nicht qualifizierte Ausländer im Land? Wie sehen die echten Zahlen aus?)

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