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Big Sister is watching you. Hier wird Sie geholfen!

(tutut) - Heute schon gerätselt? Das gestrige Rätsel von vorgestern gilt "News aus Ihrer Welt", genauer hingeschaut, damit klarer gesehen wird. So wurde, lang ist's her,  ein Lokalredakteur lieber Oberbürgermeister, um nicht tagaus und tagein zu schreiben "Der Storch ist da!", wie er es ausdrückte. Was wirklich zu schreiben ist, versuchte er dann 20 Jahre aus dem Rathaus zu diktieren. Soweit ist es noch nicht. Spaichingen widmet sich dem Storch, Trossingen der Wildsau, beide groß im Bild. "Die Störche gedeihen prächtig - Vögel in Spaichingen und Aldingen haben die Schafskälte meist überstanden – Zwei tote Jungvögel in Aldingen". Ein Redakteur hat's vollbracht. Eine Redaktionsleiterin zieht nach, hat ja nur eine halbe Seite hierfür, der Rest ist Reklame mit der Raute für das große Ganze: "Deutschlands Konjunkturprogramm bei Lutz - Möbelhäuser verschenken Wohnträume an ihre Kunden", bebildert mit mutmaßlichem Falschgeld, denn die 1000er und 500er  gibt's ja gar nicht. Im nur per Abo bezahltem Text heißt's: "Unfrieden im Schlachthaus - Jäger und Wildgehege-Betreuer wollen Einrichtung nutzen - Stadt hofft durch zweite Kühlzelle Konflikt zu lösen - Wildschweine entwickeln sich schnell zur Plage, weil sie auf Futtersuche Felder zerstören. Außerdem soll ihre Zahl aus Angst vor der Afrikanischen Schweinepest dezimiert werden. Ein geschossenes Wildschwein zu zerlegen ist schwere Arbeit. Die meisten Jäger hoffen deshalb, bald das Schlachthaus wieder nutzen zu können. (Archivfoto: DPA/Woitas)". Könnten die von der Musikhochschule nicht "Sau tot" blasen? Das sind schon Probleme in der kleinen Heimwelt TUT, und wenn manfraudiv keine hat, dann macht man sie oder schafft sie ab. Immendingen, zum Beispiel. Corona kann und muss alles. Glaube bloß niemand, die habe was mit der Kanzlerin alten neuen Kleidern zu tun. Immendingen meint, einen neuen Bürgermeister zu brauchen, weil's Brauch ist. Warum und wie, wissen sie anscheinend nicht mehr.  Also: "Räte wollen keine Kandidatenvorstellung - Es wird keine von der Gemeinde Immendingen veranstaltete, öffentliche Vorstellung der beiden Kandidaten im Vorfeld der Wahl des neuen Immendinger Bürgermeisters geben. Der Gemeinderat hat bei seiner Sitzung am Montag einstimmig entschieden, mit Blick auf die andauernde Corona-Pandemie auf eine solche Veranstaltung zu verzichten". Jetzt erfährt die Öffentlichkeit wenigstens, in Immendingen steckt eine Pandemie. Was weiß der Gemeinderat darüber noch? Frankreich ist überall. Warum wählen, wenn's keine Wahl gibt, sondern Ende der Demokratie, irgendwie. "Eine etwas andere Bürgermeisterwahl - Wegen der Corona-Pandemie hofft die Verwaltung, dass viele Bürger per Briefwahl abstimmen". Lassen Bürger wirklich alles mit sich machen? Da faselt ein heutiger Bundesinnenminister vor über vier Jahren vom "Unrechtsstaat", ein Tuttlinger "Stadtsprecher" aber sagt Basta! "Blitzer kurz vor dem Ortsende sind rechtsgültig - Ein Blitzer hat am Ortsausgang Tuttlingen Richtung Möhringen in der vergangenen Woche für Unmut gesorgt. Der stand nämlich kurz vor dem Ortschild in der 50er-Zone. 'Der Blitzer stand zehn Meter vor dem Ortsendeschild. Und das geht gar nicht, zumal laut Internet mindestens 75 Meter Abstand sein müssen', schildert ein Leser unserer Zeitung. Diese Aussage sei so nicht ganz zutreffend, sagt Stadtsprecher Arno Specht".  Der weiß noch mehr, war früher ja mal auch in Redaktionen tätig: " 'Der Blitzer stand am Ortsende. Ein vorgeschriebener Abstand zu einem Verkehrsschild muss nur eingehalten werden, wenn das Schild den Beginn einer Geschwindigkeitsbeschränkung markiert', erklärt er. Diese Regelung geht auf einen Beschluss von 2011 des Oberlandesgerichts Stuttgart zurück". Was wäre Deutschland ohne Gerichte. Eins aber haben diese noch imnmer nicht geklärt, was in deutschen Landen einst studierte Geister beschäftigte: "Wie viele Engel passen auf eine Nadelspitze?" Geländeende ist erst am Ortsschild! Alternativlos. In der DDR blitzten sie sogar direkt am Ortsschild. Da kann der Leser so mittendrin im Text schnell das Wichtigste vom Tage übersehen: "Hermle erwartet 50 Prozent Umsatzrückgang - Geschäftsverlauf sei von Covid19-Pandemie beeinträchtigt, so das Unternehmen". Droht VEB als Lösung? Es ist nicht der Storch, der dieses flügellahme Liedlein flötet: "Airbus will Zugeständnisse - Airbus übt angesichts der geplanten Stellenstreichungen Druck auf die Bundesregierung aus. Der Flugzeugbauer versucht die Politik zu einer Verlängerung der Kurzarbeitregelung auf zwei Jahre zu bewegen, um deutlich weniger als die angekündigten 5100 Stellen streichen zu müssen". Ob dies das größte Parlament der Welt nach dem chinesischen auf die Reihe bekommt? "Kleinerer Bundestag lässt auf sich warten - Die Chancen für eine Wahlrechtsreform noch vor der Sommerpause sind gegen null gesunken. CDU/CSU und SPD blockierten im Innenausschuss des Bundestags den gemeinsamen Gesetzentwurf von FDP, Grünen und Linken, der eine Verkleinerung des auf 709 Abgeordnete angewachsenen Bundestages bewirken soll". Hätten die ihre Selbstabschaffung etwa in fünf Jahren auf die Reihe kriegen sollen? Da ist es schon angebrachter, weiter zu bohren, ob da jüngst in einer Stuttgarter Sommernacht was war. Weisse er Bescheid? Die "Landeskorrespondentin" sucht immer noch: "'Der Wille zur Integration muss vorhanden sein' - CDU-Fraktionschef Wolfgang Reinhart über die Krawalle von Stuttgart und mögliche Ursachen". Liest der denn nicht Zeitung? Doch! "Das war ein krimineller Akt. Das Gewaltmonopol des Staates ist herausgefordert worden. Deswegen war mir die Erklärung zu schlicht, es handle sich um einen Ausbruch der 'Partyszene'. Wir dürfen nicht akzeptieren, wenn Jugendliche oder Erwachsene keine Autorität kennen und keine Regeln akzeptieren. Das muss man mit aller Härte verfolgen. Wenn die Ermittlungen abgeschlossen sind, muss die Justiz klar und deutlich handeln und entsprechende Strafen verhängen". Hat er schon mit dem Wolf gesprochen? Und mit dem Seehofer? Und mit der Merkel? Auf den Punkt gebracht: In Stuttgart war nichts, denn Stuttgart gibt es gar nicht. Aber hier ist was los: "Merkel warnt vor 'sehr ernster Zeit' - Die Kanzlerin dämpft die Erwartungen an die deutsche EU-Ratspräsidentschaft". Ist da etwa jemand in Erwartung? Alles Demokratie! Nur dort nicht, beim Tagesgericht: "Putin kann bis 2036 im Amt bleiben - Russen stimmen umstrittener neuer Verfassung zu – Manipulationsvorwürfe und Proteste". Kleiner Scherz als Nachschlag geleidartikelt? "Abschied von der Demokratie". Das waren aber Seehofer und ein paar Staatsrechtler, oder nicht? Nun soll es ja Gegenden geben, da brät man sich 'nen Storch, aber in Spaichingen dürfen solche Gedanken gar nicht erst aufkommen, Volkshochschule sei Dank: "Kurs: Schwäbische Leibspeisen sind auch vegan lecker!" Und dass bei den Erfindern der Herrgottsbscheißerle! Ein Rätsel bleibt da noch: "Immer weniger Wald in Europa - In Deutschland nehmen die Flächen allerdings zu". Wie meinen? Zurück zu der Kanzlerin Ernst: "Opfer von Anschlägen haben im Südwesten neuen Ansprechpartner". Was wissen die, was das Volk nicht wissen soll, aber längst erlebt?

Arbeit ein Hütchenspiel?

Nach Messerstecherei:
Shisha-Bar-Betreiber wegen versuchten Totschlags in Haft
Immendingen (ots) - Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Rottweil wurde der in der Nacht zum Montag festgenommene Betreiber einer Shisha-Bar dem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Rottweil vorgeführt. Das Amtsgericht Rottweil erließ gegen den 28-jährigen irakischen Staatsangehörigen einen Untersuchungshaftbefehl. Der Verhaftete wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.Die bisherigen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Rottweil und der Kriminalpolizeidirektion Rottweil ergaben, dass es bereits seit längerer Zeit Auseinandersetzungen zwischen dem 19-jährigen Geschädigten und dem Tatverdächtigen gab. Am Tatabend fuhr der Geschädigte mit Begleitern nach Immendingen. Er war mit einem Schlagwerkzeug bewaffnet. Noch bevor er auf den Beschuldigten traf, kam es vor dem Lokal zu Schussabgaben aus einer Schreckschusswaffe. Der Beschuldigte griff den Geschädigten mit einem Messer an und verletzte diesen schwer. Dem Geschädigten gelang es noch zu flüchten und Anwohner zu alarmieren. Die Staatsanwaltschaft Rottweil bewertet das Tatverhalten des 28-jährigen Betreibers der Shisha-Bar als gefährliche Körperverletzung in Tateinheit mit versuchtem Totschlag, weshalb beim Amtsgericht Rottweil ein Antrag auf Anordnung der Untersuchungshaft geboten war. Der 19-Jährige Geschädigte befindet sich in einem Krankenhaus in stationärer Behandlung. Gegen ihn und seine Begleiter ermittelt die Staatsanwaltschaft Rottweil wegen Gefährlicher Körperverletzung und wegen des Verdachts des schweren Landfriedensbruchs in Tateinheit mit Verstößen gegen das Waffengesetz. Personen, die der Polizei sachdienliche Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizeidirektion Rottweil, Rufnummer 0741/4770, oder einer anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Relevant sind insbesondere noch nicht identifizierte Besucher der Shisha-Bar am Sonntagabend, 28.06.2020.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Razzia in der Drogenhändlerszene
Villingen-Schwenningen (ots) - Rund 150 Polizeibeamte durchsuchten am Mittwoch in der Zeit von 6 Uhr bis 10 Uhr auf Grundlage richterlicher Durchsuchungsbeschlüsse, die die Staatsanwaltschaft Konstanz erwirkt hatte, 16 Wohnungen in Villingen, Schwenningen, Bad Dürrheim und Donaueschingen nach Betäubungsmitteln. Hierbei konnten mehrere hundert Gramm Marihuana und weitere pulverartige Substanzen, deren chemische Untersuchung noch nicht abgeschlossen ist, 25 Marihuana-Pflanzen sowie diverse Schreckschusswaffen und mehrere tausend Euro Bargeld in szenetypischer Stückelung aufgefunden und beschlagnahmt werden. Ebenso wurden mehrere Datenträger beschlagnahmt und der Auswertung zugeleitet.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Razzia gegen linke Szene in Baden-Württemberg
Nach Angriff auf Gewerkschafter: Polizei verhaftet Verdächtigen
Die Polizei hat am Donnerstag morgen in Baden-Württemberg Wohnungen von neun Personen durchsucht, die im Zusammenhang mit dem Angriff auf eine Corona-Demonstration in Stuttgart stehen sollen. Ein 21jähriger Verdächtiger wurde festgenommen... In den durchsuchten Häusern wohnten zumeist polizeibekannte Mitglieder der linken Szene, sagte ein Polizeisprecher dem SWR. Ein 21jähriger Verdächtiger wurde festgenommen. Gegen ihn bestand bereits ein Haftbefehl wegen versuchten Totschlags. Bei dem Angriff auf drei Mitglieder der rechtsalternativen Gewerkschaft Zentrum Automobil war Mitte Mai ein 54jähriger lebensgefährlich verletzt worden. Seine beiden Begleiter erlitten ebenfalls Verletzungen.  ... Sicherheitskräfte beschlagnahmten in den Wohnungen in Stuttgart, Ludwigsburg, Remseck, Fellbach, Waiblingen, Tübingen und Karlsruhe Beweismaterial. Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) nannte die Durchsuchungen einen „bedeutenden Schritt zur Aufklärung“ der Gewalttat.
(Junge Freiheit. Strobl gegen Links?)

Hausdurchsuchungen nach Mordversuch an Gewerkschafter
Stuttgart: Antifa solidarisiert sich mit Täter von Andreas Ziegler
Eilig hat die Antifa in Stuttgart am Donnerstagmorgen auf Twitter reagiert. Die Hausdurchsuchungen nach dem Mordversuch an dem Zentrum Automobil-Gewerkschafter Andreas Ziegler scheinen sie überrascht zu haben. Dass bei dem Täter „Jo“ laut Polizeimeldung sogar Opfer-DNA gefunden wurde, zeigt, dass die Antifa gar nicht mehr mit der Polizei gerechnet hat. Unter anderem wurde auch ein linkes Haus/Wohnprojekt in Tübingen durchsucht. Genauso eilig haben die großen Antifaschistischen Gruppen am Donnerstag zu einer Solidaritätsdemo um 18 Uhr gestern Abend auf dem Stuttgarter-Rotebühlplatz aufgerufen. Besonders prominent mit Fahnen vertreten war die Migrantifa – türkische und kurdische Kommunisten. Der Ausländeranteil bei der Demo war relativ hoch und dürfte die 20 Prozent überschritten haben. Auch dabei war eine Vertreterin von Verdi mit entsprechender Fahne. Geredet hat für die Rote Hilfe ein junger Mann (auf einem der Bilder zu sehen), die AGIF, auch bekannt als „Die Föderation der Arbeitsimmigrant/innen aus der Türkei“, die Antifaschistische Aktion Aufbau Stuttgart und ein Grußwort gab es von der Interventionistischen Linken.Die Antifa beweist, wie sie den Rechtsstaat, das Recht und jede Art von Sitten verachtet. Statt ein Einsehen zu haben und zu sagen: Ja, der Mordversuch am unschuldigen Gewerkschafter Andreas Ziegler war falsch, solidarisieren sie sich auch noch mit dem ihnen offensichtlich allen bekannten Täter „Jo“. Zumindest nannten die Redner und die Solidaritätsplakate ihn so. Es müssen also mehr der Demo-Teilnehmer beim großen Überfall auf die heimatverbundenen Gewerkschafter dabei gewesen sein. Es scheint auch ein Problem zu sein, dass die Antifa nicht ganz dicht hält. Am Donnerstagmorgen haben die sonst so mutigen Antifas verzweifelt bei Twitter veröffentlicht, dass man doch den Mund halten soll gegenüber der Polizei.Immer wieder haben die Redner versucht, Andreas Ziegler „als Nazi“ abzustempeln. Die Antifa, die selbst in der Tradition eines jahrzehntelangen mörderischen antideutschen roten Terrors steht, rechtfertigte ihren Mordversuch mit angeblichen „schlimmen Kontakten“ auf der Seite von Andreas Ziegler. Der Betriebsrat wurde heimtückisch von einer Gruppe von bis zu 50 Linksextremen attackiert. Die Redner zeigten keinerlei Mitgefühl für den Menschen Ziegler, der wochenlang im Koma lag und mit dem Tod gerungen hat. Kein Wort sprach die Antifa von den bleibenden Schäden des Arbeiterrechtlers Ziegler. Die Redner brabbelten in ihrem Hass immer neue Hetze gegen das wehrhafte Opfer Andreas Ziegler.Die Antifa-Demo kümmerte sich lieber um den Spruch „Freiheit für alle politischen Gefangenen“ und wiederholte ihn immer wieder – sie sieht nicht ein, dass der Täter „Jo“ in Stuttgart-Stammheim sitzt. Das steht jedoch im krassen Gegensatz zur Antifa-Wien, die politische Türken durch die Polizei festnehmen lassen wollte.Die Antifa-Redner, in diesem Fall waren es größtenteil weibliche Redner, haben versucht, Ziegler als Nazi zu entmenschlichen, als Ding, als einen Vorfall, als eine Auseinandersetzung. Ein Menschenleben war für die Redner nicht mehr als ein Vorfall im Kampf gegen Andersdenkende, gegen Heimatverbundene, die sie immer wieder beleidigen. Passend dazu, dass ein linksextremer Zuhörer einen Jutebeutel mit dem Aufdruck „KNTHLZ“ – also „Kantholz“ auf dem Rücken trug. Das ist eine Hommage an die Attacke auf den AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz, der ebenfalls von Linksextremen ins Krankenhaus geprügelt wurde.Wie man so niederträchtig sein kann und den Mordversuch an einem Kämpfer für die Arbeiterrechte rechtfertigen kann, das wunderte auch viele neutrale Beobachter.
(pi-news.net)

Islamisierung Deutschlands
Stadt Pforzheim wirbt mit Kopftuchträgerin für Jugendgemeinderat
„Kinder und die Jugend sind die Zukunft eines jeden Landes“, sagt man doch so schön. Wenn man jedoch keine Zukunft mehr hat, dann lebt es mitunter ziemlich ungeniert. Es sei denn, man sieht im Islam, der Scharia und dem absoluten sozialen Zerfall tatsächlich noch etwas Positives. In der Zeit vom 16. bis 29. November diesen Jahres will die Stadt Pforzheim einen neuen Jugendgemeinderat wählen – schon jetzt wurden die entsprechenden Plakate dazu vorgestellt. Bereits beim Anblick der linken Propaganda wird klar, dass die Zukunft Pforzheims nicht auf Rosen gebettet ist: Auf dem einen Plakat ist eine breit grinsende Muslima abgebildet, auf dem anderen zwei junge Männer. Damit erkennt jeder, wohin die Reise geht: Pforzheim setzt nicht nur auf neu-politische Geschlechtertrennung, auch dem Islam soll der Weg ins Jugendgremium geebnet werden.Inwieweit da der Leitspruch „Deine Meinung zählt!“ überhaupt noch Bestand hat, kann getrost in Frage gestellt werden. Denn dort, wo der Islam und der Kommunismus herrschen, hat die Meinung bekanntlich nichts mehr verloren. Meinung wird gemacht, eigene nicht mehr geduldet. Selbstredend, dass junge Menschen, die sich im Pforzheimer Gemeinderat engagieren möchten, längst keine Innovatoren, kreativen Köpfe und auch keinen frischen Wind mehr darstellen, sondern nur noch Systemnachwuchs, der Wachs in den Fingern der Obrigkeit ist. Dabei zählt Pforzheim selbst im heutigen Deutschland zu den Städten im fortgeschrittenen Abwärtsstadium: Rund 50 Prozent aller Einwohner haben einen Migrationshintergrund – wer sich jedoch nur mal des Nachmittags ins Zentrum begibt, wird schnell feststellen, dass es noch weitaus mehr sind. Geschätzte 60 bis 70 Prozent aller Einwohner sind längst Migranten, wobei sich die wahre Vielfalt ausschließlich dadurch definiert, aus wie vielen unterschiedlichen verislamisierten Ländern die Zugereisten wohl kommen mögen? Immerhin: Die rote Laterne in Sachen Arbeitslosigkeit in Baden-Württemberg hat Pforzheim zu Anfang des Jahres an das ähnlich heruntergewirtschaftete Mannheim abgegeben, was garantiert nicht als Fortschritt zu bewerten ist. Nun will sich die Pleitekommune, die sich bis vor ein paar Monaten noch und allen Ernstes für die Rolle der „europäischen Kulturhauptstadt 2023“ beworben hatte, die eigene islamische Zukunft ins Rathaus züchten. Eines dürfte jetzt schon feststehen: Wie man die überdimensionierten Finanzlöcher in den Haushaltsplänen stopft, wird wohl keinem der Youngsters beigebracht werden. Wohl eher, wie man Leuten mit einer anderen Meinung gehörig übers Maul fährt: So war ein Mitglied des Jugendgremiums schon als „Rassist“ und „politischer Versager“ beschimpft worden, weil er in Bezug auf die „Black Lives Matter“-Debatte eine andere Auffassung vertrat. All Lives Matter statt BLM – das fanden einige nicht besonders cool und es kam zu verbalen Entgleisungen. Dabei waren die Erläuterungen des Betroffenen ziemlich einleuchtend: Auch Schwarze wurden im Zuge der Demonstrationen gewalttätig und hätten der Botschaft der Bewegung nur geschadet. Das fehlende Mitgefühl gegenüber nicht-schwarzen Opfern kam ebenfalls zur Sprache, leider nicht bei jedem gut an.Vielleicht reicht manchem auch nur der Blick ins nicht allzu weit entfernte Stuttgart, um zu sehen, wie die heutige Jugend wirklich feiert…
(pi-news.net. Landtagsabgeordneter und 1. ehrenamtlicher Stellvertreter des SPD-OB in Pforzheim ist derFraktionsvorsitzende und Spitzenkandidat der FDP Ulrich Rülke.)

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NACHLESE
Neuer Klima-Zustands­bericht:
Keine gefährliche Erwärmung!
In einer Zeit, in der fast jede Nation der Erde einen Vertrag zur Bekämpfung der angeblich gefährlichen, vom Menschen verursachten globalen Erwärmung unterzeichnet hat, ist es nicht üblich, dass Regierungen das vorherrschende Diktat in Frage stellen. Aber die indische Regierung – obwohl ein Unterzeichner des Pariser Abkommens – hat genau dies getan. Das ist deshalb von Bedeutung, weil Indien einer der größten Verbraucher fossiler Brennstoffe und einer der größten Emittenten von Treibhausgasen ist, die für die Erwärmung verantwortlich gemacht werden.Mit 1,3 Milliarden Menschen – einem Sechstel der Weltbevölkerung – spielt Indien eine wichtige Rolle bei der Gestaltung der Zukunft des Pariser Abkommens. Klima-Alarmisten vertrauten darauf, dass das Land bei den Bemühungen zur Bekämpfung der „gefährlichen globalen Erwärmung“ mit an Bord ist.Doch in ihrem allerersten Klimabericht hat die indische Regierung mit der Aufnahme von Daten, die nicht in die Weltuntergangserzählung passen, für einiges Aufsehen gesorgt.Der mit Spannung erwartete Bericht mit dem Titel „Assessment of Climate Change over the Indian Region“, der vom Ministerium für Geowissenschaften (MoES) erstellt wurde, enthält Daten und Grafiken, die auf eine fehlende Erwärmung des indischen Subkontinents hinweisen.Die indischen Anomalien der durchschnittlichen jährlichen Lufttemperatur an der Landoberfläche (oberflächennahe Temperatur) zeigen, dass das Klima in den letzten zwei Jahrzehnten nicht wärmer war als in der Zeit zwischen 1950 und 1970...
(eike-klima-energie.eu. In Deutschland ersetzen hysterische Kinder und Ungelernte von Familien Besserverdienender die Wissenschaft.)
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Union und SPD
Auf dem Weg zur Staats-Presse
Die Bundesregierung will zukünftig mit über 260 Millionen Euro Zeitungen und Zeitschriften fördern. Die Absicht ist klar: Zur regierungstreuen Berichterstattung soll ermuntert werden.
VON Roland Tichy
..Aber das ist nur ein Teil der Förderung. Bereits im vergangenen November waren vom Haushaltsausschuss bereits 40 Millionen für die Unterstützung von Vertriebskosten bewilligt worden, die auch an Anzeigenblätter fließen sollten. Der Vorschlag stammte vom Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung und sollte für eine „Infrastrukturförderung der Zustellung von Anzeigenblättern und Tageszeitungen“ dienen. Fraglich ist allein schon, ob Pressefinanzierung wirklich Aufgabe des Sozialministeriums ist – und warum Anzeigenblätter gefördert werden sollen. Allerdings gelten gerade Anzeigenblätter mittlerweile als besonders „systemrelevant“, weil sie besonders bereitwillige Regierungs-Erklärungen nachdrucken: Ihre winzigen Redaktionen sind nicht zu eigener Recherche in der Lage. So verbreiten viele Anzeigenblätter angebliche „Faktenchecks“ des höchstumstrittenen und SPD-nahen Konglomerats „Correctiv“...
(Tichys Einblick. 99,9 Prozent Bockmist sind machbar. Mit Chefredakteuse Merkel.)

Alexander Horn
Wohlstandskoma nach Corona?
Am Mittwoch wurden bereits 637.000 mehr Arbeitslose als vor einem Jahr gemeldet, im April waren darüber hinaus 6,83 Millionen Menschen in Kurzarbeit. Mit den teuren Corona-Konjunktur- und Hilfspaketen soll auch die wirtschaftliche Rezession zugedeckt werden, die sich bereits vor Corona abgezeichnet hatte. Der Erfolg ist zweifelhaft.
(achgut.com. "Was ist sozialistische Lebensweise?" Auf die Frage ihrer Doktorbegleitarbeit gibt sie jetzt die Antwort.)

Henryk M. Broder
Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts: Chr. W.
Kurzzeit-Bundespräsident Christian Wulff hat lange überlegt, wie er das zehnjährige Jubiläum seiner Wahl begehen könnte, dann gab er der NOZ ein Interview, in dem er „ein gravierendes Rassismusproblem“ in Deutschland erkannte. Natürlich ohne sich festzulegen, wen er meinte. Vielleicht den Magischen Zirkel von Deutschland, die deutsche Sektion der internationalen Vereinigung der Zauberkünstler zur Pflege und Förderung der magischen Kunst?
(achgut.com. Könnte es sein,dass Wulff vor Merkels Politik warnen will?)

Walter Krämer
Unstatistik des Monats: Zahlen zur Corona-Warn-App
Eine Woche nach dem Start hatten rund 12 Millionen, also 15 Prozent der Deutschen die Corona-App heruntergeladen. Eine Simulations-Studie der Oxford-Universität hatte jedoch ermittelt, dass die App rund 60 Prozent der Nutzer benötige, um wirkungsvoll sein zu können. In zahlreichen Medien war daraufhin zu lesen, auch 15 Prozent App-Nutzer wären ausreichend. Was stimmt? Die Qualität des Rohmaterials „Daten“ entscheidet über die Qualität des resultierenden Produkts „Statistik“....Eine der großen Erkenntnisse aus Corona wird sein, dass Sicherheit in einer komplexen, globalisierten und digitalisierten Gesellschaft eine Illusion ist – wenn wir sie überhaupt jemals hatten. Auch wenn uns Digitalisierung und Datafizierung glauben machen, man könne alles messen und berechnen, so gilt heute mehr denn je: eine Zahl allein ist nutzlos und mehr Zahlen bedeuten nicht automatisch mehr Wissen. Erst Kontext und Interpretation durch Experten, die die Bedeutung von Zahlen und Daten richtig einordnen können, schaffen daraus Wissen und – hoffentlich – richtige Entscheidungen in einer Krise.
(achgut.com. Kriegt Merkel noch eine weitere Krise zum Üben?)

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DAS WORT DES TAGES
Trotz Rassismus und Polizeigewalt bleibt Deutschland bei den Opfern von Rassismus und Polizeigewalt so beliebt wie bei den Düsseldorfern Mallorca. Oder wie es bei der Welt heißt: In Deutschland haben im vergangenen Jahr zum achten Mal in Folge so viele Menschen wie in keinem anderen europäischen Land Schutz gesucht – insgesamt 165.615. Ja lesen die potentiellen Opfer von Rassismus und Polizeigewalt denn Zeit, SZ und Spiegel nicht? Kriegen die keinen deutschen Staatsfunk rein?
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Markus Gärtner im Gespräch mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten
Prof. Weyel: „Es ist schwieriger denn je, ein Patriot zu sein“
Von MARKUS GÄRTNER
Harald Weyel ist Professor der Betriebswirtschaft und Mitglied des Bundestages für die AfD. Am 26. Juni nahm er auf Einladung von Max Otte an der ersten Etappe der diesjährigen Patriotenwanderung teil, die durch das Bergische Land führte. Zeit genug, um mit dem Politiker und Außenwirtschafts-Experten über Deutschland und die USA zu sprechen.Weyel ist Sohn eines afro-amerikanischen GIs und einer Krankenhaus-Köchin aus dem Westerwald. Er kennt beide Länder gut. Ich habe mit ihm am Rande der Patriotenwanderung über Deutschland, die USA und die Chancen von Donald Trump auf eine Wiederwahl im November gesprochen.Hier ein Auszug aus der Biografie von Prof. Harald Weyel: 1966 bis 1974 Volksschule in Herborn-Burg, 1974 bis 1976 Gewerbliche Fachschule Metall in Dillenburg. 1976 bis 1977 Mechanikerlehre. 1980 Abitur an der Adolf-Reichwein-Schule in Marburg. Bis 1987 Studium der Geographie, Romanistik, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Berlin, 1987 Diplom-Ökonom, seit 1993 Dr. rer. pol.Diverse Tätigkeiten im Öffentlichen Dienst, zuletzt bei der IHK Arnsberg, Außenwirtschaft, Statistik, Wirtschaftsförderung und Öffentlichkeitsarbeit, Wirtschafts- und Finanzberatung. USA-Aufenthalt, Lehraufträge in Betriebswirtschaftslehre an den Fachhochschulen in Fulda, Erfurt und Frankfurt am Main, 1997 bis 2000 Vertretungsprofessur für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Außenwirtschaft und Fachsprache Englisch an der Fachhochschule in Köln, seit 2000 Professor für Betriebswirtschaft an der Fachhochschule in Köln.2009 bis 2013 Mitglied bei den Freien Wählern und 2011 bis 2012 Vorstandsmitglied in NRW. Seit 2013 Mitglied der AfD. Seit 2015 stellvertretender Kreissprecher der AfD im Rheinisch-Bergischen Kreis sowie Mitglied der Landesfachausschüsse Wirtschaft und Energie, Außen- und Sicherheitspolitik, EU, Euro, Banken. – Mitglied des Bundestages seit 2017.
(pi-news.net)

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