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Gelesen

Wer nichts weiß, den macht nichts heiß, außer Angela.

(tutut) - Da war doch mal was? Ach ja, Zeitung und Presse. Heute kommen die im Text nur noch in nostalgischen Träumen von Chefredakteuren vor. Da gibt es doch den Fall Efinger im Spaichinger Gemeinderat, mit dem der neue Bürgermeister schnurstracks auf sein Waterloo zuwandert, wenn er so weitermacht wie angefangen. Efinger ist Fraktionsvorsitzender der Grünen, von ihm wird gesagt, er wolle für den Landtag kandidieren.  Der zweite Fall ist der einer Redaktionsleiterin des Monopolblatts. Was für eine geschäftliche Aufgabe dieses hat, erschließt sich nicht ganz. Anzunehmen ist, Reklame und hehren Beteuerungen des Unternehmens folgend, Kunden sollen Teilhabe bekommen an dem, was für deren Welt gehalten wird. Um Fakes von Fakten zu trennen. Das kann dauern. Reitende Boten auf toten Pferden brauchen ihre Zeit. Am 22. Juni tagte der Spaichinger Gemeinderat. Am 26. Juni wurde erstmals berichtet, ohne vieles. Sage und schreibe sind zweierlei. Und so schafft es der große Rest mit einer für nebensächlich oder für unpassend gehaltenen  Nachricht erst am  3. Juli zum Leser! Uralt aussehend, nachdem es nun schon in der NBZ zu lesen war, bequemt sich das Blatt, Abrakadabra, aus dem Nähkästchen zu plaudern. Als "Splitter aus dem Rat". War was? "'Welche kriminellen Machenschaften?' - Isabella Kustermann (Freie Wähler) verlas am Ende der Sitzung ein Statement. Sie verwehre sich (müsste wohl verwahre heißen) gegen die Aussage Alexander Efingers (Grüne) in einer früheren Sitzung, Teile des Gemeinderats hätten kriminelle Machenschaften des Ex-Bürgermeisters unterstützt. Solche Anschuldigungen könne sie nicht stehen lassen, sie seien ehrverletzend, diskreditierend und geschäftsschädigend. Sie fordere Efinger daher auf zu sagen, um welche kriminellen Machenschaften es gehe, die von Teilen des Gemeinderats monatelang toleriert, wenn nicht gedeckt worden seien, sowie welche Gemeinderäte dies getan hätten..."  Entschuldigt er sich, merkt er den Fehler? Natürlich nicht. "Efinger antwortete direkt. Die Aussage sei im Zusammenhang mit den verschollenen Protokollen getroffen worden. Fest stehe, das Gremium hätte das nicht dulden dürfen. Vielleicht sei seine Meinung etwas unglücklich formuliert, aber 'sauber ist es jedenfalls nicht gelaufen'. (abra)". Ist der Grüne nur vorübergehend im Gemeinderat, ansonsten abwesend? Ist das noch Zeitung, Herr Chefredakteur? Am 25. Mai hat der Grüne in öffentlicher Gemeinderatssitzung eine gegenüber dem Gemeinderat mutmaßlich strafrechtlich relevante Behauptung aufgestellt, die der Bürgermeister nicht sofort unterbunden hat. Damals hat Stadträtin Kustermann sofort entsprechend reagiert. Sie hat nachgefasst in der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 22. Juni. Nun am 3. Juli wird darüber berichtet in einem Organ, das sich "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik hält". Zeitung heißt Nachricht. Zeitung ist der Definition nach, wenn aktuell, umfassend und wahrhaftig berichtet wird. Houston, wir haben ein Problem. In Spaichingen und in Ravensburg. Wo die eine Splitter sieht, könnten Balken im eigenen Auge übersehen worden sein. Das Landespressegesetz definiert  Presse so: "Die Presse erfüllt eine öffentliche Aufgabe, wenn sie in Angelegenheiten von öffentlichem Interesse Nachrichten beschafft und verbreitet, Stellung nimmt, Kritik übt oder auf andere Weise an der Meinungsbildung mitwirkt". Wer aber Islam als "Religion des Friedens" preist, den Eindruck macht, Nachrichten nach Gefälligkeit und Gesinnung  auszulesen, und nun offenbar auch noch Lesern linksgrüne Extremernährung beizubringen versucht auf der Spaichinger Seite durch einen Volontärsbericht, was für ein Quark! ,  "Sportler: Weniger Fleisch ist besser für die Gesundheit - Elias Uhl ernährt sich als Athlet und Sportstudent komplett vegan, der Umwelt und seiner Gesundheit zuliebe", der versucht sich als Volksumerzieher. Was hat das mit "christlicher Kultur und Politik" zu tun? Medien arbeiten seit langem an ihrer Verzwergung. In einer Fernsehumfrage wählten die Deutschen "Der Herr der Ringe" zu ihrer Lieblingslektüre und damit die Lebensphilosophie der Hobbits. Ein Großteil der Bevölkerung, das ergeben auch Umfragen zugunsten eines linksgrünen Einheitsblocks, würde gern in pastoraler Idylle der Hobbits leben, umgeben von Windmühlen und ländlicher Kleintechnologie mit Ziege und Kuh. Fernab von Mordor, dem Spiegelbild westlicher Industriegesellschaft. Im heutigen Klartext: niedrige Erwartungen, Betonung der Grenzen, Verklärung der Vergangenheit, Idealisierung der Natur, Misstrauen gegenüber dem Markt. Kein Wunder, dass der Ortenaukreis auf sowas kommt: "Corona-Delle ausgleichen - 'Herr der Ringe' als Tourismusretter am Oberrhein - Um den durch die Corona-Delle abgewürgten Tourismus wieder anzukurbeln, plant der Kreis eine badisch-elsässische Burgenvermarktung. Der 'Herr der Ringe'-Illustrator John Howe ist mit im Boot". Auferstehung in Ruinen. Das verheißene Paradies ist sozialistisch und kommunistisch. Mit kaltem grünen Herz. Darüber thront sie: "Merkel hält Lockerungen beim Reisen für vertretbar", "Bundestag beschließt Rekordschulden", ein Leidartikler ruft haltet den Dieb: "Die Rechnungen bleiben offen", - wenn  da mal nicht was anderes offen ist - "Mehrheit möchte Corona-Tests für alle", "Fortschritte beim Corona-Impfstoff". Eine in Spaichingen Geborene, die 2011 für den Wahlkreis Lahr von der Sparkassenversicherung in den Landtag wechselte, schellt aus: "Grüne fordern Konzept für Fernunterricht - In einem Brief, der der 'Schwäbischen Zeitung' vorliegt, fordert die Grünen-Bildungsexpertin Sandra Boser 'klare und einheitliche Vorgaben zum Fernunterricht hinsichtlich Unterrichtsstoff, Lernziele, Anwesenheitspflicht, digitalen Leistungsstandüberprüfungen und einheitlichen Standards für die Benotung'“. Wo die immer ihre Briefe herumliegen lassen. Wenn's sonst nichts ist. Allen kann geholfen werden aufs tote Pferd. "Selbst die Clowns gehen auf Abstand - In Coronazeiten finden die Aufführungen vor den Alten und Pflegeheimen statt". Wann werden die Menschen in diesem unseren Lande wieder bei Verstand sein?

Schöne neue grüne Welt. Kein Platz für Menschen?

Wegen AfD: Rechtsstellung der Abgeordneten hat sich anscheinend geändert
„Leichenberg im bayerischen Landtag“: Nun doch Maskenpflicht für alle
Von EUGEN PRINZ
Vergessen Sie die 1500 Corona-Infizierten bei Tönnies! Der Verarbeitungsbetrieb des Fleischkonzerns ist nur ein Ponyhof gegen den bayerischen Landtag, wo sich anscheinend die Corona-Toten auf den Gängen des ehrwürdigen Hauses stapeln. Die bange Frage lautet: Schaffen es die Krematorien in und um München noch, mit den Leichenbergen fertig zu werden oder müssen Biogasanlagen umgerüstet werden, um die nötigen Kapazitäten zu schaffen? Diese sarkastischen Zeilen mag mancher angesichts realer Corona-Opfer als pietätlos empfinden, jedoch ist diese Überspitzung in den Augen des Autors ein lässliche Sünde gegen die Ungeheuerlichkeit, der gesamten Bevölkerung einen umstrittenen und möglicherweise gesundheitsschädlichen Mundschutz aufzuzwingen, ohne dass dafür auch nur ansatzweise eine medizinische Notwendigkeit besteht.
Salto Rückwärts bei der Maskenpflicht
Wie PI-NEWS bereits berichtete, gilt sei dem 15. Juni für alle Mitarbeiter, Beschäftigte und Besucher im bayerischen Landtag eine Maskenpflicht – nicht jedoch für die Abgeordneten. Für sie gab es bisher lediglich eine „dringende Empfehlung“, einen Mundschutz zu tragen. Beschlossen wurde die „Maskenpflicht für den Pöbel“ im Ältestenrat gegen die Stimmen der AfD. Die Extrawurst für die Abgeordneten wurde wie folgt begründet:„Hinsichtlich der unterschiedlichen Bestimmungen für Abgeordnete und andere Personen ist Folgendes festzuhalten: Nach Art. 13 Abs. 2 Satz 2 der Verfassung sind Abgeordnete bei der Ausübung ihres Mandates nur ihrem Gewissen verantwortlich und an Aufträge nicht gebunden. Im Interesse der Unabhängigkeit der Volksvertreter darf diese Freiheit des Mandates nicht beschränkt werden. Eine Pflicht, im Parlamentsgebäude Schutzmasken zu tragen, wäre mit der Rechtsstellung von Mitgliedern des Landtags nicht vereinbar, denn ohne Einhaltung der Maskenpflicht müssten die betreffenden Abgeordneten dann von den Sitzungen ausgeschlossen werden. Die Teilnahme an parlamentarischen Beratungen und Abstimmungen gehört aber zum Kernbereich der Tätigkeit von Abgeordneten, ein Verbot, das Parlamentsgebäude zu betreten, weil keine Maske getragen wird, wäre demnach nicht durchsetzbar.“ Obwohl man inzwischen in Bayern Corona-Infizierte, oder genauer gesagt: positiv Getestete, mit der Lupe suchen muss, hat die bayerische Landtagspräsidentin jetzt eine Maskenpflicht auch für die Abgeordneten erlassen. Der Grund: Nachdem die AfD den Maskenzwang kategorisch ablehnt – egal ob im öffentlichen Leben oder im Landtag – folgten die meisten ihrer Abgeordneten der „dringenden Empfehlung“, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, nicht. Das brachte die Ilse auf die Palme. Sie ordnete an, dass ab Donnerstag, 2. Juli, auch die Abgeordneten verpflichtend einen Mundschutz tragen müssen. Im Falle der Zuwiderhandlung droht den renitenten Parlamentariern ein Zwangsgeld, bei wiederholten Verstößen auch mehrfach.
Vereinbar oder nicht vereinbar? Das ist die Frage…
Aber hatte es nicht geheißen, die Maskenpflicht wäre nicht mit der Rechtsstellung der Abgeordneten vereinbar? Jetzt plötzlich doch? Wie das denn? Mit einem netten Trick: Die Abgeordnetenrechtskommission des Landtags wurde mit der Prüfung der Angelegenheit beauftragt und kam – oh Wunder! – zu dem Ergebnis, dass die Maskenpflicht für Abgeordnete nun plötzlich doch zulässig sei. Dieses Gremium, das sich so bedeutend anhört, besteht – nebenbei bemerkt – nur aus zwei Leuten.In aller Bescheidenheit ist übrigens der Autor in seinem Artikel vom 16. Juni zum selben Ergebnis gekommen, wie die beiden Spezialisten. Sollte man sich daher mit dem Gedanken tragen, ihn in die Abgeordnetenrechtskommission des Landtags zu berufen (drei Mitglieder würden mehr hermachen, als zwei) wäre er durchaus nicht abgeneigt. Nach diesem Wink mit dem Zaunpfahl zurück zum Thema: Die renitente AfD-Fraktion folgt der Rechtsauffassung dieser Kommission jedoch nicht und wird nun Klage vor dem Verwaltungsgericht München einreichen – pikanterweise genau mit jener Begründung, die ursprünglich von der Landtagspräsidentin ins Feld geführt wurde, um die Abgeordneten von der Tragepflicht auszunehmen. Die Meinung der Abgeordnetenrechtskommission wird also nun einer verwaltungsgerichtlichen Prüfung unterzogen. Man darf gespannt sein, wie das ausgeht.
Christoph Maier (AfD): „Wir kämpfen auf allen Ebenen gegen die Maskenpflicht“
PI-NEWS hat mit Christoph Maier, dem Parlamentarischen Geschäftsführer der AfD-Fraktion im bayerischen Landtag, gesprochen. Ihm und der Fraktion geht es vor allem darum, die Maskenpflicht auf allen Ebenen zu bekämpfen:
„Die Maskenpflicht sowohl für Mitarbeiter als auch für Abgeordnete ist zum jetzigen Zeitpunkt eine absolut unverhältnismäßige Maßnahme. Sie schränkt das freie Mandat der Abgeordneten ein. Die Landtagspräsidentin missbraucht ihr Hausrecht im Maximilianeum abermals, um die politische Opposition zu unterdrücken. Mit der Maskenpflicht für die AfD-Vertreter soll im Landtag jegliche Diskussion über den Sinn dieser Corona-Maßnahmen im Keim erstickt werden. Wir werden uns das nicht gefallen lassen und dagegen vor den bayerischen Gerichten klagen. Es kann nicht angehen, dass in die Grundrechte der Bürger so massiv eingegriffen wird, ohne dass ein zeitliches Endes absehbar ist.“
„Corona-Phobie“ in zahlreichen Köpfen
Längst geht es der bayerischen Staatsregierung und insbesondere dem Ministerpräsidenten Markus Söder nicht mehr um den Gesundheitsschutz der Bevölkerung. Hier geht es um Umfragewerte und um die Pole-Position für eine mögliche Kanzlerkandidatur in 2021. Das Schlimme daran: Die „Corona-Phobie“ wurde von Politik und Medien mit Erfolg in einen bedeutenden Teil der Bevölkerung „eingepflanzt“. Die Betroffenen werden es sehr schwer haben, sich wieder von ihr zu befreien. Deshalb kann die Rechnung von Söder, Aigner und Co. durchaus aufgehen.
(pi-news.net)

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NACHLESE
Neues vom Nonkonformisten
Der Sommer wird heiß. Ein neuer Sarrazin erscheint
Von Roland Tichy
Eigentlich ist er ein Erfolgsautor wider Willen, bereits mit „Der Euro: Chance oder Abenteuer?“ das vor der Euro-Einführung erschien. Da galt Sarrazin noch nicht als „umstritten“, wie heute das Prädikat Er meldet sich wieder zu Wort. Alle zwei Jahre, mit der Präzision eines Uhrwerks erscheint ein neues Buch von Thilo Sarrazin. Und alle zwei Jahre gibt es einen Aufschrei in den braven Medien, die sich an Angela Merkels Wort gebunden fühlen, Sarrazins Einschätzungen seien „nicht hilfreich“. Analyse ist nicht gewünscht, schon gar nicht Kritik. Aufgabe von Buchautoren scheint es zu sein, der Regierung zu Diensten zu stehen. Und alle zwei Jahre wieder wird Sarrazins aktuelles Werk zum Bestseller. Das will heute zwar nicht viel heißen, 5.000 verkaufte Exemplare reichen für so einen Titel schon aus. Aber Sarrazin verkauft mindestens 200.000 Exemplare... Sein neues, mit Spannung erwartetes Buch trägt den Titel „Der Staat an seinen Grenzen“ und wird Ende August erscheinen. Sarrazin zieht Bilanz: zehn Jahre nach „Deutschland schafft sich ab“. Haben sich seine Befürchtungen bestätigt?Thilo Sarrazin, „Der Staat an seinen Grenzen“, das am 31. August erscheint, ab sofort zur Vorbestellung anbieten zu können.
<<<Thilo Sarrazin, "Der Staat an seinen Grenzen. Über die Wirkung von Einwanderung in Geschichte und Gegenwart". LangenMüller Verlag, ca. 450 Seiten, 25,- €.
(Tichys Einblick. Nicht hilfreich? Merkel hilft gar nichts mehr. Im Gegensatz zu ihren Prognosen stimmen die von Sarrazin.)
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Hans Hofmann-Reinecke
Deutsche Unis und die Weltspitze: Es war einmal
Im weltweiten Vergleich sind Deutschlands Universitäten drittklassig; die vordersten Plätze machen USA und UK unter sich aus. Eine mindere Qualität unserer Universitäten ist kein „rein akademisches“ Thema, sondern ein Problem, das Folgen für jeden von uns haben kann. Das war nicht immer so.
(achgut.com. Mit Merkel ungespitzt in den Boden, ist ja auch was.)

Thomas Maul
Die „Corona-Krise“ – ein mythenfreier Rückblick
Regierungsanhänger deuten gerne als Erfolg der präventiven Anti-Corona-Maßnahmen, dass von einer gefährlichen Pandemie jenseits überschaubarer Epizentren in Europa und den USA nichts zu spüren war. Im europäischen Ländervergleich lässt sich jedoch kein überzeugender Zusammenhang zwischen Zeitpunkt sowie Härtegrad der Maßnahmen und dem Sterbegeschehen aufzeigen. Die Welle flaute weltweit weitgehend vor den Maßnahmen schon ab und endet auch unabhängig von den „Lockerungen“.
(achgut.com. Das sehen Merkelgläubige anders und tanzen um ein blechernes Kalb.)

Markus C. Kerber
Ist das deutsche Wahlrecht ein Narrenschiff?
Der Bundestag ist zu groß geworden, und die Parteien werkeln in diesen Tagen eilig am Wahlrecht. Dabei wäre es doch ganz einfach. Wenn ein Wähler nur eine Stimme hat, statt zwei, und nur einen Abgeordneten je Wahlkreis wählt und keine Parteiliste, kann das Parlament nicht zu groß werden. Doch weil das Mehrheitswahlrecht den meisten Parteien gar nicht behagt, hat es im Parteienstaat keine Chance.
(achgut.com. 1000 Narren machen keinen Gescheiten.)

Ablenkungsmanöver
Bundestagsabgeordnete werden mit sich selbst beschäftigt
Von Olaf Opitz
Die große Koalition unter Kanzlerin Angela Merkel lehrt die Parlamentarier über die politische Sommerpause das Fürchten. Es geht um ihre Wahlkreise und Jobs. So kann die Regierungschefin während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft spielend noch mehr Geld deutscher Steuerzahler in Europa verteilen.
(Tichys Einblick. Hätten sie was Rechtes gelernt,nun muss sie das Volk auf hohem Niveau aushalten.)

Tötungsvorsatz nicht feststellbar
Messerattacke an Heiligabend: Syrer erhält Bewährung
Das Landgericht Chemnitz hat einen syrischen Jugendlichen zu einem Jahr auf Bewährung verurteilt, weil er einen Mann an Heiligabend mit einem Messer lebensgefährlich verletzt hat. Unterdessen wurde in Leipzig ein 1999 abgelehnter Asylbewerber aus Afghanistan wegen Vergewaltigung einer 83jährigen verurteilt.
(Junge Freiheit. Was wollte er mit dem Messer, sprich! Kartoffeln schälen, verstehst Du nicht?)

Bremen
Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Pastor nach Homo-Kritik
Die Staatsanwaltschaft Bremen hat Anklage gegen den evangelischen Geistlichen Olaf Latzel wegen Volksverhetzung erhoben. Er soll während eines sogenannten Eheseminars unter anderem Homosexualität als Degenerationsform der Gesellschaft bezeichnet haben.
(Junge Freiheit. Liest denn niemand die Bibel? Wikipedia: ***Dem Alten Testament zufolge verbietet Gott dem Volk Israel verschiedene sexuelle Praktiken, darunter auch den Beischlaf von Männern bei Männern, und sieht für diese Handlungsweisen die Todesstrafe vor; Lev 18,22 LUT: „Du sollst nicht bei einem Manne liegen wie bei einer Frau; es ist ein Greuel“. Nach Wilhelm Korff gehört das Verbot gleichgeschlechtlichen sexuellen Verhaltens im Pentateuch theologie- und kulturgeschichtlich „in den Umkreis jener vielfältigen Reinheits- u.[nd] Heiligungsgebote, wie sie sich für Israel in Abgrenzung zu den kanaanäischen Fremdkulten aus der Heiligkeit Jahwes ergeben (Lev. 17,1–26,46). Insbesondere die im Baalskult sanktionierte homosexuelle wie heterosexuelle sakrale Prostitution erschien als mit dem Jahwekult schlechthin unvereinbar (1 Kön 15,12 EU; 2 Kön 23,7 EU).“ Im Neuen Testament verurteilt Jesus in Mk 7,21f. EU homosexuelle Praxis zusammen mit anderem Fehlverhalten. Dieser Lasterkatalog nennt an erster Stelle porneia („Unzucht“). Der Ausdruck bezeichnete damals alle Formen von Sexualverkehr außerhalb der heterosexuellen Einehe. Jesus hat in Mk 7,19 EU die Speise- und Zeremonialgesetze aufgehoben, demgegenüber aber in Mk 7,21f. die moralischen Gebote wiederholt.Paulus behandelt das Thema Homosexualität in Röm 1,27 EU, in 1 Kor 6,9–11 EU; auch im vermutlich deuteropaulinschen 1 Tim 1,8–10 EU kommt es zur Sprache. Gleichgeschlechtliches Sexualverhalten wird scharf verurteilt.*** Auf welchem Boden stehen Grundgesetz und Justiz? "Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben". Ist das nicht der Gott der Bibel?)

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DAS WORT DES TAGES
Ein sehr großer Teil der Bürger vertraut den Medien nur noch sehr begrenzt. Das allerdings möchte die Branche nicht wahrhaben. Medienwissenschaftler unterstützen diese Illusion und verkünden: „Medienvertrauen stabilisiert sich auf hohem Niveau“, so der Tenor der kürzlich veröffentlichten Umfrage-Ergebnisse der Universität Mainz. Dabei belegt eben diese Studie, dass die Zahl der Bundesbürger, die den Medien „vertrauen“ oder „sehr vertrauen“ der repräsentativen Umfrage zufolge seit vielen Jahren unter 50 Prozent liegt – 2019 waren es 43 Prozent.
(Laszlo Trankovits, Tichys Einblick.)
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Freiheiten, die einmal verloren sind, kommen nie mehr wieder!
Feinstaub-Kontroverse: Keine Lockerung der Dieselfahrverbote in Sicht
Von CANTALOOP
Nach einer vormaligen AfD- und einer aktuellen Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion an das Umweltministerium in Bezug auf Dieselfahrverbote steht fest, was schon vorher zu befürchten war. Nie und nimmer werden einmal verhängte Verbote zurückgenommen. Selbst dann nicht, wenn sich diese als ebenso wirtschaftsschädigend wie sinnlos erweisen. Selten zuvor war diese Erkenntnis so deutlich spürbar wie im Moment. Statt eine unwirksame Regulation neu zu überdenken, werden lieber zwei neue ersonnen.Da trotz des deutlich gesunkenen Verkehrsaufkommens in der Corona-Zeit keinerlei Verbesserungen hinsichtlich der innerstädtischen Luftqualität, insbesondere im Hinblick auf Feinstaub, zu erkennen sind, liegt der Schluss nahe, dass die verhängten Diesel-Fahreinschränkungen unverhältnismäßig waren. Nichtsdestotrotz bleiben die Behörden bei ihrer harten Linie und machen stattdessen allen Ernstes das Wetter für die veränderten Messwerte verantwortlich.
Behördlicher Starrsinn um jeden Preis
So schreibt DIE WELT:
„Die Bundesregierung zieht aus den von den Landesbehörden erfassten Messdaten zu NO2 seit Ausbruch der Corona-Pandemie den Schluss, dass kein Änderungsbedarf an den geltenden Regelungen zur Luftqualität in Städten besteht“, teilte das Bundesumweltministerium mit. Zwar müssten die Stickoxid-Werte bei geringerem Verkehrsaufkommen sinken. „Meteorologische Effekte können die Auswirkung dieser Emissionsminderung jedoch überlagern“, heißt es.Besser kann man nicht verdeutlichen, dass das eigentliche Ziel nicht etwa saubere Luft, sondern vielmehr die Einschränkung des individuellen Autoverkehrs an sich ist. Sicherlich kann man solch ein Gebaren auch als eine Art Machtdemonstration, eine Drohgebärde gegen die Mittelschicht sehen. Dabei handelt es sich mittlerweile um einen höchst ideologisierten und umweltpolitisch orchestrierten Kampf gegen Wohlstand, private Freiheiten – und schlussendlich gegen unsere Art zu leben.Eine institutionalisierte Faktenignoranz sondergleichen liegt dieser Entscheidung zugrunde. Wieder einmal stehen die hochmoralischen Interessen ökolinker Politik und NGOs gegen Wohl und Willen der Bürger. Fest wie Beton stehen sie, die grünen Dogmen und Diktate. Und sind ebenso resistent gegen Realität, Physik und profane Messdaten.
(pi-news.net)

Nur 50 Kilometer von Kleinmachnow entfernt
Erneut sexueller Übergriff in Brandenburg - Polizei mit Großfahndung
In Brandenburg ist es erneut zu einem sexuellen Übergriff gekommen. Rund 50 Kilometer von Kleinmachnow entfernt, am Schloss Oranienburg, meldete eine junge Frau, von einem Mann sexuell angegriffen worden zu sein. Die Polizei leitete eine Großfahndung ein...Der Tatverdächtige soll etwa 1,85 bis 1,90 Meter groß und zwischen 35 und 40 Jahren alt sein. Er habe eine sportliche Figur und soll eine schwarze Hose und ein schwarzes Shirt getragen haben. Der Mann habe eine kurze, lockige Afro-Frisur, heißt es...
(focus.de. Nur 50 Kilometer! Da ist wohl ein Riesennest. Wie er aussieht, weiß jeder bei dieser Frisur? Können sich Leser nicht selbst verscheißern, Herr Burda?)

Neustart für Macron
Frankreichs Regierung tritt komplett zurück
Die französische Mitte-Regierung unter Premierminister Édouard Philippe ist komplett zurückgetreten. Das teilte der Präsidentenpalast in Paris mit. Auf Macrons Worte folgen Taten: Nach der schweren Niederlage für seine Regierung hatte der französische Präsident eine Neuausrichtung seiner Politik angekündigt. Premierminister Édouard Philippe zog die Konsequenz.
(welt.de. Wen juckt's? Das Sagen hat nur einer. Neustart gibt es nirgendwo und nie. Einmal Schöpfung bis zum Untergang. Wie viele Fehlversuche hat Macron noch? Er faltet sich selbst zusammen. Im Gegensatz zu Deutschland gibt es in Frankreich kein Flaschenpfand.)

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