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Eben noch sangen sie im Gemeinderat ein Loblied auf die Polizei, doch von dieser Brücke in Spaichingen  werden Polizisten weiterhin als Bastarde beleidigt.

(tutut) - "Nur mit dem Herzen sieht man gut". Sagt der kleine Prinz. Was sieht man mit einem grünen Herzen? Diese Frage stellt sich nach der jüngsten Spaichinger Gemeinderatssitzung, welche in der Stadthalle nur durch Abstand auffallen kann. Abstand zwischen Bürgern und Bürgervertretern, aber auch zwischen ihnen selbst. Ein Maskenball ohne Maske. Das soll sich jetzt aber ändern, muss sich ändern, denn wie auf Kommando marschieren Politik und Medien Drohhand in Schreibhand auf, völlig demaskiert: "In Deutschland gilt weiter Maskenpflicht - Beschluss der Ländergesundheitsminister – Handel im Südwesten fordert Freiwilligkeit". Dem großen Kanton kommen die kleinen gerade recht, obwohl die sich stets nach dem großen richten: "Plötzlich zählt die Maske - Bei den Eidgenossen steigt die Zahl der CoronaInfizierten wieder - Nun müssen sie wenigstens in Bussen und Bahnen Nase und Mund bedecken". Die CDU macht überall den Drehwurm, fährt politisch Karussell und landet dabei schon mal im Grünen, wenn ein Drehteilefabrikant, von dessen Vater man sagt, er sei die CDU in Spaichingen gewesen, für ganz neue Schlagzeilen sorgt im Monopollokalblatt: "Schuhmacher spendet zertifizierte Masken an Schulen - Über Geschäftspartner in China schon früh sozialen Einrichtungen geholfen - Ganz zu Beginn der Corona-Schutzmaßnahmen fürchteten viele Einrichtungen um ihre Sicherheit und die ihrer Anvertrauten. Das ließ den Spaichinger Unternehmer Stefan Schuhmacher nicht kalt, er reagierte blitzschnell und kam im Gegensatz zu damals noch vielen offiziellen Stellen an zertifizierte FFP2/Kn95 Masken über einen Geschäftspartner in Biberach, der aus beruflicher Sicht sehr gut in China vernetzt ist und dort auch einen Wohnsitz hat". Und sonst so, in China, das sozialistisch, aber nicht sozial ist?  Die längste Mauer ist nicht nur ein Touristenspektakel, die Mauern sind überall. Ist doch einer C&K-Kanzlerin egal? Aber nicht, was ein Leidartikler schreibt. Der weisse Bescheid, sicher so viel wie ein Bundesgesundheitsminister von der Bank. "Lästig, aber unverzichtbar...Eines vorweg: Das Stück Stoff mit den zwei Gummibändchen ist lästig. Es behindert beim Atmen, verkleinert das Sichtfeld und stört die Kommunikation. Nachvollziehen können das all diejenigen, die mehrere Stunden täglich mit Maske arbeiten müssen. Zum Beispiel Händler. Zum Beispiel Friseure. Und alle anderen, die von Gesetzes wegen angehalten sind, das Gesicht zu verhüllen. Berechtigt latenter Widerwille zum Boykott? Nein. Darf über einen angemessenen Umgang mit der Maskenpflicht diskutiert werden? Fraglos". Auf Deutsch: alternativlos. Schreibt's euch hinter die Maske, lasst Pferde denken, denn die haben die größeren Köpfe: "Solange nicht klar ist, wer zur Virusverbreitung in welchem Umfang beiträgt, wer Superspreader ist und wer möglicherweise ohne Symptome aufzuweisen andere ansteckt, so lange sind Schutzmasken ein probates Mittel bei der Pandemiebekämpfung und dürfen als unverzichtbar erachtet werden". Ahnungslos trägt Maske! Ahnungslos macht sowas: "Bleibt-Zuhause-Festival ersetzt den Honberg-Sommer - pm ...  Und ganz nebenbei entstand ein kleines Ersatzprogramm, mit dem die Festivalveranstalter von den Tuttlinger Hallen immerhin ein bisschen Honberg-Flair im Juli 2020 'retten' wollen. Am Donnerstag, 9. Juli, gibt’s die Online-Vorankündigung durch Michael Baur und Berthold Honeker, ab Freitag geht es dann los – allabendlich um 20 Uhr auf den Social Media Kanälen des Honberg-Sommers auf Facebook und Instagram". Mach's Dir selbst! Spiel Dir Dein Lied vom Tod. Das geht so: "Hey - Pippi Langstrumpf trallari trallahey tralla hoppsasa Hey - Pippi Langstrumpf, die macht, was ihr gefällt". Das war die falsche Strophe. Die richtige geht so: "Ennio Morricone in Rom gestorben - Der für unvergessliche Filmmusiken bekannte italienische Komponist Ennio Morricone ist tot. Der Oscar-Preisträger starb in Rom im Alter von 91 Jahren. ...Er schrieb den Soundtrack zu den großen Spaghetti-Western des Regisseurs von 'Spiel mir das Lied vom Tod' über 'Eine Handvoll Dollar' bis hin zu 'Zwei glorreiche Halunken'. Auch für Klassiker wie 'The Mission' und 'Es war einmal in Amerika' ersann er ebenso eindrucksvolle wie bewegende Melodien". Jeden Tag nachzulessen zum Mitsingen in der Journaille der Fleischkäsmarxisten. "Keine Handvoll Euros", "Halunken ohne Ende", "Es war mal Deutschland". "Sie hatte eine Mission". Er, wenigstens, hat eine Vision, kein Scherz: "'Wir wären Ende April am Ende gewesen' - Die Zahl der Beatmungsplätze war zu Beginn der Corona-Pandemie im Klinikum ausgebaut worden. Hilfreicher war aber der Hinweis aus Donaueschingen, sich auch auf die Behandlung mit Sauerstoffmasken zu konzentrieren...Das Coronavirus ist im Landkreis immer noch präsent. ..Wie die aktuelle Lage ist, welche Auswirkungen die Ausbreitung des Virus auf die Wirtschaft und die öffentlichen Haushalte hat sowie die Reaktionen auf Maßnahmen von Landkreis und Stadt, darüber haben die Redakteure Lisa Klebaum und Matthias Jansen mit Tuttlingens Oberbürgermeister Michael Beck und Landrat Stefan Bär gesprochen". Endlich kommen mal Experten zu Wort. So wie in Spaichingen: "FFF: Corona-Erfahrungen haben nachdenklich gemacht - Am Donnerstag werden Ergebnisse des Projekts „Klimafreundliches Spaichingen“ online und analog vorgestellt - 'Durch Corona sind die katastrophalen Szenarien oder auch die Großbrände in Brasilien und Australien aus dem Blickfeld verschwunden', sagt Sofia Mik von der Spaichinger Gruppe von Fridays for Future. Aber auch die Coronasituation selbst wertet Carla Holpp, die vor allem mit ihr und Tom Kreibich die Aktivitäten der Spaichinger Gruppe voran getrieben hat, als 'Warnschuss'".  Wissen die auch, dass die drei F,  nicht zu verwechseln mit den drei Äffchen, ganz nahe den Linksextremen gerückt sind? Focus titelte: "'Fridays for Future ':  " Sicherheitsbehörden warnen: Linksextreme wollen Klima-Demos unterwandern" -  Hallo Gemeinderat, aufwachen! "Wie globalisiert die Welt ist, war durch die Krankheit, aber auch den Shutdown spürbar und auch, dass jetzt wieder die Ärmsten – wie bei der Klimakrise – betroffen sind. Jetzt stellen sie die ersten Ergebnisse, Spaichingen klimafreundlicher zu machen, vor'". Hurra, sie leben noch! Dem Lokalblatt sei Dank. Die Weltretter sind wieder da. An diesen Spaichinger Wesen muss doch die Welt genesen. Der Anführer der neuen Linken ziert sich noch, wo ein Franz Josef gleich zupackte und daneben griff: "Deutlich undeutlich - Bayerns Ministerpräsident Söder will Spekulationen ausräumen, die er selbst befeuert hat". Fürs Bild trägt Möchtegern Maske. Damit taugt er nur für die Fränkische Fasnacht. "Betrug bei Corona-Hilfen - Behörden ermitteln auch im Südwesten und in Bayern". Was aber treiben die alten Holzmichels im Landtag? "Marode Brücken, morsches Holz - Schwere Transporte sind wegen desolater Bausubstanz verboten- Schwere Holztransporter dürfen seit Juni nicht mehr auf Baden-Württembergs Straßen fahren. Denn Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) sorgt sich um marode Brücken. Die FDP will jetzt wissen, welche Bauwerke betroffen sind und wie groß die Gefahr ist". Eine gewesene Partei der Freiheit auf dem Holzweg. Die Abfahrt aber ist  offen: "Hauptverkehrsader für Region ist wieder frei - Sanierungsarbeiten an der B 31 im Höllental sind abgeschlossen". In Erdkunde kennen sie sich auch nicht aus. Hölle! Hölle!

Spaichinger FDP-Gemeinderat geht Ex-Kollegen „an die Gurgel“
Regina Braungart
Redaktionssleiterin
„Sich an die Gurgel gehen“, eigentlich nur eine Redewendung, wenn eine Debatte einmal hitzig wird, ist am Montag im Rahmen der Spaichinger Gemeinderatssitzung in der Stadthalle Realität geworden: In der Pause zwischen öffentlicher und nicht-öffentlicher Sitzung hat, so mehrere Quellen, Gemeinde- und Kreisrat Leo Grimm (FDP) seinen Kreistagskollegen und früheren Spaichinger Gemeinderat Hermann Polzer (Grüne) tätlich angegriffen. Der Grund: Polzer hatte ihn im Gespräch mit dem Blogger Jochen Kastilan aus Lahr fotografieren wollen. Was war passiert? Hermann Polzer, auch Ortsvorsitzender der Grünen in Spaichingen, hatte zusammen mit gut 15 weiteren Zuhörern der Ratssitzung beigewohnt. Diese war im Großen und Ganzen sachlich verlaufen. An mehreren Punkten schienen aber die Lager-Konflikte im Zusammenhang mit der Bürgermeister von Hans Georg Schuhmacher durch. Der ist am 15. März abgewählt worden...
(Schwäbische Zeitung. Der Versuch eines Berichts aus linksgrüner Warte und Gesinnung ,  oft im Jargon menschenunfreundlicher  Abfälligkeit gegenüber anderen, - was ist mit der Schreiberin los, hat sie ein Problem, und wenn, welches?  - widerpricht in einigen Punkten der Realität, wenn es sich um "Kollegen" handelt aus dem Kreistag. Presse hat, wenn sie Presse sein will, die Aufgabe, sorgfältig zu berichten. Dazu gehört die Recherche. Die Schreiberin ist keine Augenzeugin des Vorfalls, den sie lang und breit auswalzt, im Gegensatz zu ihrem Vorgänger Jochen Kastilan, welcher die Redaktion 20 Jahre leitete und dem es sie doch wohl nicht absprechen kann, dass er seit 40-jährigem Kontakt bzw. 26-jährigem Leben in Spaichingen ab und zu Freunde dort besucht und mit Sorge die Abschaffung von Meinungs- und Pressefreiheit in diesem Land als Folge einer Zerstörung von Demokratie und Rechtsstaat - der heutige Bundesinnenminister spricht von "Unrechtsstaat" - beobachtet und kommentiert. Wer Presse und Journalist sein will, veröffentlicht keine Fakes, sondern bemüht sich um Fakten. Regina Braungart schreibt über mich in ihrem Bericht schlicht und einfach Falsches. Normalerweise pflege ich mich nicht auf solchem beruflichen Niveau zu bewegen und werde es auch weiter so halten. Nur eins: Ich habe an dem Abend in der Stadthalle mit Leo Grimm kein Wort gewechselt, aber mit anderen Leuten in der Halle. Außerdem hat sich mir kein Bürgermeister Hugger vorgestellt - das ist der, welcher sozusagen als Retter der Stadt sich ankündigte und nun über ein reiches Spaichingen staunt - und er hätte sich schon gar nicht unfreundlich zum Rauswerfer aufspielen müssen, denn ich verließ gerade  zusammen mit anderen Besuchern die  Halle. Da der Bürgermeister mit Namensnennung mir in der Gemeinderatssitzung Falschberichterstattung in der NBZ vorwarf ohne Beleg, ist er hiermit öffentlich aufgefordert, Fakten  zu nennen. Im übrigen sollte er zur Kenntnis nehmen, dass Aufgabe der Presse nicht darin besteht, Propagandaseiten über einen Bürgermeister zu veröffentlichen und als "Werbung" zu deklarieren, sondern Presse hatte vor Jahren noch eine Kontrollfunktion. Wie wär's, wenn es sonst niemand schafft,  Ruhe im Karton zu stiften,  die OSZE zur Hilfe zu rufen? Selfie: Mit 57 Teilnehmerstaaten in Nordamerika, Europa und Asien ist die OSZE – die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa – die weltweit größte regionale Sicherheitsorganisation. Die OSZE setzt sich durch politischen Dialog über gemeinsame Werte und durch nachhaltige praktische Arbeit dafür ein, dass mehr als eine Milliarde Menschen in den Genuss von Stabilität, Frieden und Demokratie kommen. - Bevor Spaichingen weiter mit Kindern die Welt rettet, sollte es der Welt eine Chance geben und ein paar Leute erwachsen werden lassen.)

AUF EIN WORT
Wer kennt das Jugendwort des Jahres?
"Ehrenmann" und "Ehrenfrau" haben sich gegen 29 andere Begriffe durchgesetzt.
Noch immer sind "Ehrenmann" und "Ehrenfrau" das Jugendwort des Jahres. Für 2018 gewählt, gilt es noch heute, denn 2019 fiel die Wahl aus. So werde jemand bezeichnet, der etwas Besonderes für einen tut, erklärte der Langenscheidt-Verlag in München. Eine 21-köpfige Jury hatte das Wort gewählt Ursprünglich hatten 30 Begriffe zur Auswahl gestanden, die zeigen sollen, wie Jugendliche heute reden. Der Juror Dr. Oliver Bach, Literaturwissenschaftler an der Ludwig-Maximilians-Universität München, begründete die Entscheidung so: "Es ist eine Entlehnung aus einer früheren Sprachstufe und einem anderen gesellschaftlichen Kontext. Die Jugendsprache hat dieses Wort wiederentdeckt und anders als früher ist es nicht mehr auf höhere Gesellschaftsschichten und nicht mehr auf Männer eingeschränkt“. Franz Grillparzer (1791–1872) dichtete: "Ein Ehrenmann - Ich stehe im Kreis der Intrigen und mache keine mit.Nur wenn die Schleicher siegen, so teil ich den Profit". Der Duden definiert Ehrenmann heute so: "Ehrenhafter Mann, auf dessen Wort man sich verlassen kann". Wenn Ehrenmann und Ehrenfrau schon für die Jugend zum Begriff werden, dürfte auch die Erwachsenenwelt davonprofitieren. Hintergrund des Ausfalls des Jugendworts 2019 war eine grundlegende Umwälzung in der Verlagslandschaft. Jahrelang hatte der Langenscheidt-Verlag in München das Jugendwort gesucht, um damit Werbung zu machen für sein Lexikon "100 Prozent Jugendsprache". Im Frühjahr 2019 aber hatte die Konkurrenz, der zur Klett-Gruppe gehörende Pons-Verlag in Stuttgart, die Marke Langenscheidt und die zugehörigen Produkte übernommen. In diesem Jahr soll wieder ein Jugendwort gekürt werden.

(twitter.com/F4F_weimar. Noch Fragen?)

Prügelattacke in Stuttgart:
Linksextremist in Haft, Mitarbeiter von Linken-Fraktionsvize unter den Beschuldigten
„Gegen einen Beschuldigten besteht der dringende Tatverdacht des Totschlags“, bestätigte Oberstaatsanwältin Melanie Rischke auf Anfrage von TE. Er sitze in Untersuchungshaft. Bei Razzien in mehreren Wohnungen in Stuttgart, Ludwigsburg, Remseck, Fellbach, Waiblingen, Tübingen und Karlsruhe nahm die Polizei 21jährigen Linksextremisten unter dem dringenden Tatverdacht fest, am 16. Mai bei einer sogenannten Corona-Kundgebung einen 54jährigen Gewerkschafter fast totgeschlagen zu haben, und beschlagnahmte Unterlagen. Weitere acht Personen, deren Wohnungen durchsucht wurden, werden laut Staatsanwaltschaft Stuttgart beschuldigt, an diesem 16. Mai an den Angriffen auf die Demonstranten beteiligt gewesen zu sein. Gegen sie besteht der Tatverdacht des Landfriedensbruchs. Bei einem der Beschuldigten handelt es sich um einen Mitarbeiter des stellvertretenden Vorsitzenden der Linkspartei-Bundestagsfraktion Tobias Pflüger. Der Mitarbeiter wohnt in dem linksradikalen Hausprojekt „Lu15“ in Tübingen. Bei ihm wurden umfangreiche Unterlagen beschlagnahmt...
(Tichys Einblick. Noch Fragen?)

18-Jährige im Bahnhof Sexuell durch Nigerianer belästigt - Polizisten als "Rassisten" und "Bastarde" beschimpft
Radolfzell (ots) - In den späten Abendstunden des 4. Juli soll eine 18-Jährige auf dem Bahnsteig im Bahnhof Radolfzell von einer fünfköpfigen Personengruppe zunächst belästigt und schließlich körperlich angegangen worden sein. Umringt von dieser Gruppe, soll ein 27-jähriger Nigerianer die Geschädigte gegen ihren Willen festgehalten und versucht haben, sie zu küssen. Die 18-Jährige konnte sich befreien, verließ den Bahnhof und wandte sich an Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes, welche daraufhin die Polizei verständigten. Die eingetroffenen Beamten des Polizeireviers Radolfzell und der Bundespolizeiinspektion Konstanz trafen die Personengruppe am Bahnhof an. Zunächst verweigerten die Männer die Herausgabe ihrer Daten. Im weiteren Verlauf der Kontrolle sollen sie die Beamten u.a. als "Rassisten" und "Bastarde" beschimpft haben. Bei der vorläufigen Festnahme leistete ein 32-jähriger nigerianischer Staatsangehöriger Widerstand wobei er einem Beamten der Bundespolizei in den Finger biss. Der Polizist wurde dienstunfähig. Die beiden Beschuldigten sowie die Geschädigte wurden für die weitere Sachbearbeitung zum Polizeirevier verbracht. Gegen die Nigerianer wurden durch die Bundespolizei Strafanzeigen wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung, der Beleidigung sowie des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Auf Grund der Aufregung auf dem Bahnsteig, wurde kurzzeitig "Fahren auf Sicht" für alle Züge angeordnet.
(Bundespolizeiinspektion Konstanz)

BZ-Plus Kommentar
Die Digitalisierung an Schulen ist kein glitzernder Zuckerguss
Von Elena Stenzel
Die Corona-Krise hat gezeigt, dass die Defizite in der digitalen Infrastrukturen in der Bildung dramatisch ist. Die Schulen müssen nachrüsten, denn digitale Bildung ist kein schmückendes Extra im Lehrplan - doch dafür braucht es Geld und Fachwissen.
(Badische Zeitung. Man spricht Deuts?)

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NACHLESE
Frankreich
Busfahrer will Maskenpflicht durchsetzen – und wird totgeschlagen
Ein Übergriff auf einen Busfahrer im Südwesten Frankreichs sorgt derzeit für Entsetzen. Ersten Berichten zufolge hatte der Fahrer vier Menschen ohne Schutzmasken und gültige Fahrscheine an einer Haltestelle zurückgewiesen...Der Mann sei lebensgefährlich verletzt worden und habe im Krankenhaus den Hirntod erlitten, berichteten mehrere Medien am Montag. Die Polizei startete einen Zeugenaufruf, um den genauen Tathergang zu ermitteln.
(welt.de. Muss auf hirnlose Weise auf einen Virus reagiert werden?)
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Brutale islamische Hinrichtung im Ostallgäu - Täter polizeibekannt
Bayern: Afghane ersticht Frau im Linienbus vor Schulkindern
Von JOHANNES DANIELS
Vor den Augen aller Fahrgäste – darunter vieler Schulkinder – hielt ein „schutzsuchender Afghane“ nach paschtunischer Stammessitte blutiges Gericht über seine Ex-Frau und ermordete sie in einem Linienbus in Obergünzburg im idyllischen Ostallgäu. Am Montag um 13.10 Uhr stach der 37-jährige heißblütige Strenggläubige im Bus in der Kemptener Straße plötzlich kaltblütig auf die 27-jährige Frau ein. Der vom Busfahrer sofort alarmierte Notarzt leitete eine Reanimation ein, die Frau erlag trotz aller ärztlichen Bemühungen am Nachmittag im Klinikum den ihr zugefügten schweren Verletzungen.
Afghane bereits polizeibekannt
Nach Zeugenangaben flüchtete der Geflüchtete unmittelbar nach der Tat zu Fuß aus dem Bus. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit zahlreichen Einsatzkräften führte zur vorläufigen Festnahme des 37-jährigen Merkel- und Messergastes. Das Opfer und der asylsuchende Mörder lebten im Ostallgäu von einander getrennt. Der Täter ist der Polizei bereits aus dem November 2019 hinlänglich bekannt, als es bereits zu einem schweren Übergriff gegenüber seiner getrennt lebenden Frau kam. Neben drei Rettungswagen war auch noch der Rettungshubschrauber sowie zwei Notärzte und der Einsatzleiter Rettungsdienst im Einsatz, die Kosten hierfür trägt der Steuerpflichtige. Der Busfahrer des Linienbusses und die weiteren Fahrgäste aller Altersgruppen werden derzeit noch „psychosozial“ durch Angehörige des Kriseninterventionsteams (KIT) betreut. Ein Vertreter der Staatsanwaltschaft Kempten befand sich ebenfalls am Tatort. Die Kemptener Straße wurde für den Zeitraum der Spurensicherung gesperrt. Eine Obduktion der „Geschädigten“ ist noch für den Montagabend geplant, der Täter wird im Laufe des Dienstages auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Kempten vorgeführt.... Claudia Roth (Grüne): „Gewalt ist immer auch ein Hilferuf“ (bei Maischberger, Talk-Show; ARD). Claudia Roth stammt übrigens aus dem allgäu-schwäbischen Krumbach, nicht weit von Obergünzburg entfernt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Schlechte Journalisten machen schlechten Journalismus.Sozialisten, Faschisten, komplexzerfressende Deutschenhasser, notorische Lügner, bigotte Heuchler und sogar ein ganzer Haufen waschechter Soziopathen.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Sexueller Übergriff von Migranten auf Kölner SPD-Bürgermeisterin bei CSD-Feier
(www.conservo.wordpress.com)
Von David Berger
Ausgerechnet im Rahmen von CSD-Feierlichkeiten wurde Kölns SPD-Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes Opfer eines sexuellen Übergriffs durch einen Migranten. Und bekam so einen kleinen Eindruck von der Bedrohungssituation, die Homosexuelle dort – auch dank ihrer Partei – jedes Wochenende neu erleben dürfen. am vergangenen Freitagabend Kölns stellvertretende SPD-Oberbürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes dort selbst unter die Feiernden mischen, vermutlich um ein Zeichen gegen Homophobie zu setzen. Doch was geschah? Die 67-jährige SPD-Frau wurde Opfer eines sexuellen Übergriffs! Scho-Antwerpes gegenüber der Bild: „Die jungen Männer waren ohne Mindestabstand und ohne Maske unterwegs. Als ich sie darauf hinwies, kam mir einer von ihnen mit einem wahnsinnigen Blick sehr nah. Unsere Nasenspitzen berührten sich. Plötzlich fasste er mir an die Brust, es war unfassbar … Ich habe dann Polizisten direkt in der Nähe zu Hilfe geholt. Der Täter konnte sofort identifiziert werden. Er hatte nichts mit den Gästen in der Schaafenstraße zu tun. Es war ein Mann um die 30, offenbar mit Migrationshintergrund. Der Mann hat sich nicht einmal entschuldigt.“...

Wolfgang Meins
Die Einäugigkeit der deutschen Migrationsforschung
In der deutschen Migrationsforschung kümmert man sich vor allem um die Migranten. Die Folgen der Migration für die einheimische oder autochthone Bevölkerung werden hingegen vollständig ausgeklammert. Warum? Weil nicht sein kann, was nicht sein darf?
(achgut.com. Sind die das Deutsche Volk des Grundgesetzes?)

Das Flaggschiff ist keines mehr
Unsere tägliche Indoktrination gib uns heute…
Von Tomas Spahn
Am Beispiel des Textes „Trump sammelt die Getreuen“ der früheren WDR-Mitarbeiterin Frauke Steffens, in der FAZ erschienen am 5. Juli 2020, wird deutlich, wie die neue deutsche Indoktrination funktioniert. Einst galt die FAZ als bürgerlich-konservatives Flaggschiff. Längst jedoch ist auch dieses einst ehrwürdige Blatt in den Haltungsjournalismus abgerutscht, bedient eine Echoblase, statt sich journalistischer Neutralität verpflichtet zu sehen.... Die Tatsache, dass selbst die einstmals für Freiheit und Bürgerrecht stehende Frankfurter Allgemeine Zeitung an die Stelle neutraler und seriöser Berichterstattung Hetze gegen den Präsidenten der USA setzt, dabei Tatsachen verdreht und Fakten gezielt unterschlägt, bleibt dennoch und umso mehr erschreckend. Die Tatsache, dass diese Zeitung allein in den vergangenen acht Jahren über ein Drittel ihrer Leserschaft eingebüßt hat, darf eine Chefredaktion, die mit ihren Grundsätzen auch ihre Stammleserschaft täglich verrät, nicht wirklich wundern.
(Tichys Einblick. Was treibt eigentlich Chefredakteure überall an, mit Fakes, Fakes, Fakes nicht an Leser zu denken?)

Kramp-Karrenbauer will 50 Prozent-Frauenquote in der CDU
Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich zum Ziel gesetzt, innerhalb von drei Jahren eine verbindliche Frauenquote von 50 Prozent in ihrer Partei durchzusetzen. Zudem verfolge sie den Plan, den Zusammenschluß der Lesben und Schwulen in der Union (LSU) als Organisation in die Partei aufzunehmen.
(Junge Freiheit. Und das bei 27 Prozent Frauenanteil unter den CDU-Mitgliedern. Kann sie nicht rechnen? Mehr als 100 Prozent geht nicht. Womit muss nun Deutschland rechnen? Fordert LSO die restlichen 50 Prozent?)

Rezession seit der Unabhängigkeit
Simbabwes Vizepräsident: Weiße sind schuld an wirtschaftlicher Situation
Simbabwes Vizepräsident, Kembo Mohadi, hat weißen Menschen die Schuld an der schlechten wirtschaftliche Situation seines Landes gegeben. Die ehemaligen Kolonialherren hätten dem Land nach der Unabhängigkeit nicht beigebracht, wie man richtig wirtschafte.
(Junge Freiheit.Immer diese weißen Rassisten!)

Bayern
Gemeinderat stimmt über George-Floyd-Straße ab
Im niederbayerischen Metten hat der Marktgemeinderat darüber zu entscheiden, ob es künftig eine „Georg-Floyd-Straße“ in dem Ort geben soll. Ein Bürger hatte das vorgeschlagen. Vertreter des Gemeinderats sind jedoch skeptisch.
(Junge Freiheit. Haben die nicht eigene Kriminelle?)

Manfred Haferburg
Für jeden Steuerzahler sind 6.000 Euro verpufft
..In Deutschland sind gerade 342 Milliarden Euro verpufft. Sie wurden in die „Energieeffizienz“ von Gebäuden investiert, und der Energieverbrauch ist nicht im geringsten zurückgegangen. Privatleute, Vermieter und Wohnungs-Unternehmen haben mit viel staatlichem Subventionsgeld neue Heizungen und neue Fenster eingebaut und die Fassaden auf Teufel komm raus gedämmt – jedoch außer Spesen nichts gewesen. Seit 2010 flossen mehr als 342 Milliarden Euro in energetische Modernisierungsmaßnahmen von Wohngebäuden in Deutschland.
(achgut.com. Geldvernichtung kann diese Regierung am besten.)

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FREIE PRESSE
In eigener Sache
PI-NEWS bei 10000flies.de auf Platz 1 vor Springer-Presse

Aus gegebenem Anlass erlauben wir uns, in aller Bescheidenheit darauf hinzuweisen, dass es erneut ein aktueller PI-NEWS Artikel auf Platz 1 des bundesweiten Rankings von 10000flies geschafft hat.

Diese Seite präsentiert gewissermaßen die „Hitparade“ aller veröffentlichten Internet-Beiträge und Artikel innerhalb eines Tages. Wohlgemerkt sämtlicher online-Medien, nicht nur der Blogs. In diesem Fall konnten wir uns sogar noch vor den Springer-Blättern WELT und BILD platzieren und jede Menge Leser außerhalb unserer „Informationsblase“ erreichen, was besonders wichtig ist. Man sieht: Die alternativen Medien sind nicht zu unterschätzen.

Wie können wir gemeinsam Qualität und Reichweite von PI-NEWS verbessern?

Um diesen erreichten Standard zu sichern und idealerweise noch auszubauen, hat sich die Redaktion entschlossen, einen Aufruf in eigener Sache an die geschätzte Leserschaft zu starten.

Primär geht es darum, unsere ohnehin schon gute Reichweite noch weiter zu verbessern, um sinnvollerweise auch Bürger abseits des uns ohnehin schon wohl gesonnenen konservativ-rechten Spektrums zu erreichen. Dies gelingt, abgesehen von inhaltlich guten und seriösen Texten, nicht zuletzt auch durch einen disziplinierten Auftritt und der gebotenen Sorgfalt in Ausdruck und Stil.

Und genau hier würden wir unsere Kommentatoren höflich bitten, künftig auch bei hochkochenden Emotionen sachlich und respektvoll zu bleiben. Da dies für die weitaus meisten Kommentarschreiber ohnehin zutrifft, richten wir unser Anliegen nur an ein paar Wenige, die zuweilen etwas hitzköpfig, vor allem aber mit abwertenden Begrifflichkeiten, die hier nicht näher erläutert werden müssen, kommentieren.

Die neuen Leser
Neben der Stammleserschaft sind Neuleser das wichtigste Gut. Sie gilt es, zu informieren und zu überzeugen. Dabei dürfen wir aber nicht vergessen, dass dieser Leserkreis jahrelang dem Einfluss der Mainstream-Medien ausgesetzt war und gegen uns aufgehetzt wurde. Wenn diese Neuleser im Kommentarbereich mit herabwürdigenden Ausdrücken konfrontiert werden, finden sie alle Vorurteile bestätigt, die ihnen von den Mainstream-Medien eingeimpft wurden und wenden sich wieder ab.

Auch deshalb unsere Bitte an die emotionalen Kommentatoren: Nehmen Sie sich zurück, auch wenn Sie sich gerade recht ärgern. Sie tun unserer Sache damit einen Gefallen.

Dies soll keine Zensur darstellen, sondern lediglich verhindern, dass wir unseren zahlreichen politischen und medialen Gegnern eine Angriffsfläche bieten, die nicht nötig wäre.

Wir würden uns eine politisch unkorrekte, aber dennoch respektvoll-angemessene Sprache wünschen. Von den Autoren, aber auch von Lesern, Kommentatoren und Verteilern. In unser aller Interesse und natürlich auch, um unsere gemeinsame Sache voranzubringen. Wir hoffen sehr auf Ihr Verständnis und freuen uns über konstruktive Kritik.
Die PI-NEWS Redaktion
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