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Boten melden, auf dem Heuberg gibt's Heu. Journalisten an der Gleichstromsteckdose hängend dreschen derweil Stroh zu Papier.

(tutut) - Ob Pipi Langstrumpfs oder Reginas Welt, sie schreiben sich ihre eigene zurecht,  die eine aber  ist linksgrün. Irgendwo am Ende eines Tunnels. Aber das sieht eine Spaichinger Redaktionsleiterin nicht, und so ist sie seit acht Jahren dabei, alles,  was ihr beispielsweise auch an mir,  Jochen Kastilan, der 20 Jahre lang vor ihr die Spaichinger Redaktion geleitet hat, nicht passt, in ihre kleine Welt einzupassen auf eigene Art, die wie Überforderung  wirkt.  Warum schickt sie mir eine mail mit Fragen, die ein Lokalredakteur nach spätestens zwei Jahren sich selbst beantworten können muss, wenn er seinen Job beherrscht, was heißt, Land und Leute kennt. Kann sie das nicht, was hat sie dann in 20 Jahren gemacht?  Ihre erste Stelle nach dem Volontärsende war in meiner Redaktion. Warum hält sie  Lesern Informationen vor? Handelt es sich um ein Märchen von Vorgartenzwergen und der Hüterin ihres Schatzes?  Informationen, ohne die Journalismus nicht existieren kann, können da nur stören? Zum Beispiel, dass ihr Verlag 2012 nach dem Bürgermeisterwahldebakel für CDU und Medium gegen mich per Stuttgarter Anwaltskanzlei vorging, weil die NBZ Leser informierte, oder als Morddrohungen gegen mich und meine Frau im Briefkasten in Lahr lagen und zwei Anzeigen danach von zwei Polizeipräsidien und zwei Staatsanwaltschaften verbumfiedelt wurden, die sich aber hinterher nicht erklären konnten, warum  es passierte? Wenn der Kumpel eines heutigen Justizministers  als kleiner Dorfbürgermeister einen Schwung von Anzeigen wegen "Volksverhetzung" losschickt, weil ich wie dieser Justizminister politisch im selben Wahlkreis tätig war und über gewisse Machenschaften berichte? Kein Fall für"Presse"?  Zufall?  Politics, stupid!  Zufall dann auch, wenn ein Oberstaatsanwalt, von Politik abhängig,  eine Frage zur Behauptung verdreht? Wer sind denn die Hetzer heute in diesem unseren Lande?   Wie oft wurde von der Redaktion im Kreis TUT versucht, mir als Mitarbeiter des FDP-Landtagsabgeordneten Leo Grimm den Job im Landtag auch mutmaßlich über den damaligen Landtagspräsdenten zu nehmen, welcher über drei Jahre dauerte, solange Grimm im Landtag war? Warum schreibt sie nicht, dass ich über 23 Jahre CDU-Mitglied war und 2005/2006 beipielsweise einen CDU-Stadtverband mit über 200 Migliedern ein paar Monate als Sprecher führte, bevor der alte Trott wieder hergestellt war durch Eingriff von zwei Abgeordneten, darunter ein Kultusminister? Seither ist auch diese CDU mausetot. Wer nichts weiß oder so tut, als wüsste er nichts, kann sich selbst allerlei zusammenspinnen. Werden demnächst in Spaichingen Passierscheine ausgestellt und Schranken eingerichtet zur unfreien linksgrünen Republik, damit nur noch vorbeikommt, wer von einer kleinen Lokalredakteurin in ihrer Selbstherrlichkeit  Audienz erbettelt? Was sie nicht weiß, macht sie nicht heiß. Ein Chefredakteur hält's für Qualitätsjournalismus,  was versucht wird, Kunden zu verkaufen. Das Produkt aber muss wie jedes andere sich Tests stellen. Warum ein Handwerk des Zeitungsmachens für sich auf eine Ausnahme pocht, ist eine deutliche Antwort auf die Frage: Zeitung quo vadis? Wie hältst  du es mit Information und Kommentar, aktuell, umfassend, wahrhaftig sollen sie  sein. Wäre es so, dann könnte Regina Braungart nicht so schreiben, wie sie schreibt, anmaßend, unwissend über das, was sie nicht weiß, fern aller  "christlichen Kultur und Politik", die das Blatt wie eine Monstranz vor sich herträgt,  während dahinter für Islam missioniert wird. Gespeist von einer auf Systemveränderung angelegten totalitären Ideologie als Glauben - nicht auf Wissen  - beruhend. Es wären der Worte zu viel verschwendet, auf das Geschwurbel weiter einzugehen, mit dem sie versucht, eine Welt zu bauen, die wahrlich unterm Dreifaltigkeitsberg liegt.  Falsch und indiskutabel. Zeitverschwendung. E-Klasse.  Nicht empfehlenswert. Einfach geantwortet mit Gottfried Benn: "Über mich können sie schreiben, dass ich Kommandant von Dachau war oder mit Stubenfliegen Geschlechtsverkehr ausübe, von mir werden sie keine Entgegnung vernehmen". "Schnappschüsse zeigen eine verkehrte Welt, die sich Narren allerdings nur ein paar Tage im Jahr leisten dürfen. Andere machen einen Dauerzustand daraus, wenn Faschisten sagen, sie seien Antifaschisten, oder Hetzer sagen, die anderen seien Hetzer. Wer meint, Journalist zu sein, der verwechselt nicht Anlass und Wirkung, also den Versuch eines Grünen, heimlich andere Menschen zu fotografieren  - ohne deren Einwilligung. hat er irgendwelche Probleme? Das ist strafbar. Kein Thema in Regina  Langstrumpfs Welt. So wenig wie ein grüner Furz eines klimarettenden Fraktionsvorsitzenden, der von einem Untersuchungsausschuss schwadroniert,  mit dem sie in aller Ahnungslosigkeit versucht, einen Ballon zu füllen. Die Löcher sieht sie nicht oder will sie nicht sehen. Meint eine Schreiberin, noch immer nicht die 15 Minuten Wichtigkeit gehabt zu haben, welche Andy Warhol allen Menschen zubilligt, welche da glauben meinen könnten, irgendwie zu kurz gekommen zu sein? "15 minutes of fame", aller Ruhm ist flüchtig, denn jeden Tag läuft eine andere Sau durch Dorf. So verrennen sich manche auch in Medien einer einzigen Jahre hinterher, in der sterbenden Hoffnung, "In the future, everyone will be world-famous for 15 minutes”, in Zukunft wird jeder 15 Minuten weltberühmt sein“. Aber nur wer stehend stirbt, lebt länger. Zeitungen gehören nicht dazu, vor allem nicht, wenn Fakes  sie ersetzen. Es gibt allerdings noch immer Leser, die halten Zeitung für Wahrheit und winken der Karawane hinterher, die sich selbst verbellt. Pipi Langstrumpf möge entschuldigen, Reginas Welt ist nicht ihre. Das ist eine ganz andere Strophe, zu singen  unter der Dusche am Primstrand. "Liebe Leute, wir haben so ein ruhiges Städtle, so schöne Dörfer, so eine begnadete Lebensqualität. In der sollen wir baden und sie genießen und: dankbar sein". Halleluja.  Vielleicht könnte ja ein jüdisches Sprichwort eine Spaichinger RedaktionsleiteIn aus orientalischer Märchenwelt von 1000 und 1 Nacht  in die Realität zurückholen:  "Die halbe Wahrheit ist die gefährlichste Lüge! Dagegen ist die ganze Wahrheit meistens die schlimmste Brutalität!"  Glaubenssache, wie wenn Seite 3 die Antwort auf 1 ist. Erst "Optimismus im Südwesten trotz der düsteren Prognosen - EU-Kommission sagt noch stärkeren Absturz der Wirtschaft voraus – Baden-Württemberger zuversichtlich", dann: "Ausgeglaubt - Die Zahl allein ist gewaltig: Mehr als 540 000 Menschen sind im vergangenen Jahr aus den beiden großen Kirchen ausgetreten". Ein Priester und Redakteur verwechselt Kirche mit Glauben. Nun schlägt die Stunde 13 der Experten, und sie trommeln drauflos, bis die Batterien leer sind: "Neue Erkenntnisse durch die Coronakrise - Donaubergland: Gastgewerbe registriert Minus – Interesse an der heimischen Natur steigt", mal einfach Kultur mit Natur verwechselt, noch zwei Gläubige, von denen gesagt wird, sie seien Politiker: "'Wir hoffen: Bis dahin ist Corona eine Krankheit wie jede andere' - Landrat Bär und Oberbürgermeister Beck sprechen über die Situation in der Region". Schon gewürfelt? Trossingen soll "An die Zukunft denken", hat's eine Redaktionsleiterin nicht so mit der Gegenwart? "Bürger lassen Königsheim erblühen - Die Gemeinde pflanzt, die Bürger gießen". Wer rettet die Bäume vor den Druckern?  "Wie Hauk die Ökoproduktion fördern will - Agrarminister nimmt im BioAktionsplan neben Landwirten auch die Wirtschaft in den Blick". Normalerweise guckt der woanders. "'Plädiere für ein freiwilliges Bildungsjahr' - Forscherin wünscht sich Hilfe von Abiturienten zur Förderung von Schülern". Hat sie Abitur? Bildung schadet nur,  Jahre werden verplempert. Wenn ein Schwiegersohn CDU-Landesvorsitzender und Innenminister und stellvertretender Bundesvorsitzender sein kann, ohne sich den Baden-Württembergern zur Wahl zu stellen, dann muss auch Sohn in den Bundestag, denn Leben ohne Unterhalt ist nicht das Grüne vom Ei: "Kretschmann junior will in den Bundestag". Warum nicht nach China? Die haben ein noch größeres Parlament, auch wenn Berlin ständig anbaut.

Bitte Platz nehmen: Spaichingen hat frisch renoviert.

Überraschungs-Blind-Date:
Vier junge Frauen verprügeln 28-Jährigen beim Stelldichein
Tuttlingen (ots) - Schlecht ging es einem 24-jährigen Mann aus einem Nachbarlandkreis in der Nacht zum Mittwoch gegen 01.30 Uhr auf dem Parkplatz des Freibades in der Badstraße. Der Mann hatte sich dort mit einer jungen Frau zu einem "Blind Date" verabredet. Die Frau versprach ihm "Spaß" und bestellte den von auswärts anfahrenden Mann zu dem "dunklen" Parkplatz. Als der 24-Jährige dort mit seinem Mercedes-Benz eintraf und den Pkw zum Stillstand gebracht hatte, traten mehrere junge Frauen an den Pkw heran, öffneten die Fahrertüre, zerrten den Mann aus dem Wagen, zerrissen sein T-Shirt, traktierten ihn mit Faustschlägen und schlugen mit Ledergürteln auf ihn ein. Eine der Tatverdächtigen biss dem jungen Mann in die Hand, eine andere versetzte der Lackierung des Autos mit einem Gegenstand mehrere Kratzer. Die beteiligten Frauen im Alter von etwa 18 bis 20 Jahren flüchteten anschließend in Richtung des über die Elta führenden Holzsteges. Das Opfer erlitt Prellungen, Hämatome, Kratzspuren und eine Bissverletzung an der Hand. Nach bisherigen Erkenntnissen dürften vier weibliche Personen als Tatverdächtige an dem Gewaltdelikt beteiligt gewesen sein.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Manuel Stärk will die Zukunft seiner Heimat gestalten
Der Wahlkampf von Manuel Stärk läuft auf Hochtouren. Bei Bürgertreffs hat sich der Bürgermeister-Kandidat vorgestellt. Und das, obwohl sein Wahlkampf nicht nur wegen Corona anders läuft als geplant.
(Schwäbische Zeitung. Können Bürgermeister außer Zukunft nichts mehr? Dann sollten sie sich Jobs suchen auf dem Rummelplatz als Wahrsager. Denn die Menschen leben nur in der Gegenwart. Sonst sind sie tot oder nicht geboren. Das Bürgermeisterniveau wird immer tiefer. Es ist Zeit, von Politikern gewisse Grundbildung zu verlangen.)

Renaturierung in Donaueschingen
Verlegung des Donau-Ursprungs hat begonnen
Am Donau-Ursprung in Donaueschingen (Schwarzwald-Baar-Kreis) ist eine der größten Renaturierungen in Baden-Württemberg in Angriff genommen worden. Von der Umgestaltung sollen Natur und Landschaft, aber auch der Tourismus profitieren.In den nächsten anderthalb Jahren will das Land dort rund vier Millionen Euro investieren. Mit diesen Mitteln wird der Zusammenfluss der Quell-Flüsse Brigach und Breg um 300 Meter vorverlegt, um ihn für Touristen und Bürger besser erlebbar zu machen. Derzeit befindet sich der Mündungsbereich noch unmittelbar an der stark befahrenen B27...Landesumweltminister Franz Untersteller (Grüne) sprach beim Spatenstich vor Ort von einer "riesigen Bedeutung" des Projekts für die Region und für ganz Baden-Württemberg...
(swr.de. Warum nicht Drive-In-Donau? Was hat das alles mit Natur und Landschaft zu tun, die auf grüne Art für den Tourismus vergewaltigt werden? Siehe Nationalpark Nordschwarzwald. Ein Abermillionen-Rummelplatz. Die echte Donauquelle ist sowieso an der Martinskapelle bei Furtwangen. Fällt jetzt die Donau trocken und findet das Schwarze Meer nicht mehr?)

Donauquelle bei Furtwangen, die echte.

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NACHLESE
Bootsmigranten im Mittelmeer
NGO-Schiffe geortet – „Konzertierte Abfahrten aus Libyen festgestellt“
Die EU-Innenminister haben in einer Videokonferenz zur Polizeizusammenarbeit und zur Seenotrettung im Mittelmeer beraten.  Seehofer scheitert mit dem Versuch, weitere EU-Kollegen zur Aufnahme von Migranten zu gewinnen. Dem Analysezentrum Illegale Migration liegen neue Erkenntnisse vor: Schleuser nutzen offenbar gezielt die Tracking-Funktionen von NGO-Schiffen, um deren Standorte zu bestimmen...Ein Grund für die Weigerung der meisten EU-Staaten, sich an der freiwilligen Aufnahme zu beteiligen: Bei den aus dem zentralen Mittelmeer Geretteten handelt es sich meist nicht um Flüchtlinge; in den vergangenen Jahren hatten mehr als 80 Prozent keinen Asylanspruch in Europa. Sie kamen vor allem wegen der schlechten wirtschaftlichen Verhältnisse in ihrer Heimat...
(welt.de. Nichts Neues unter Merkels Kittel. Wartet die Welt auf deutsche Lügen? Wann werden Politiker zur Verantwortug gezogen? Wie viele Städte legen à la Stuttgart noch Mittelmeerhäfen an? )
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Rechtliche Talfahrt
Systematische Inländer-Diskrimierung
Von Gastautor Alexander Heumann.
Das Berliner Antidiskriminierungsgesetz - aus „Gender Mainstreaming“ wird jetzt „Diversity Mainstreaming“ - wird auf die ganze Bundesrepublik ausstrahlen..Sein Ziel ist die „Förderung einer Kultur der Wertschätzung von Vielfalt (Diversity)“. Das von der Europäischen Union verordnete Gender Mainstreaming wird jetzt zum „Diversity Mainstreaming“. Zu deutsch: Wurden bisher nur Frauen „gleichgestellt“, sind nun Migranten der Dritten Welt und Homosexuelle offiziell bevorzugte Klientel deutscher Politik. Der Sturm der Ideologen auf die christlich-abendländische Kultur ist weder Verschwörungstheorie, noch Zeitgeist-Marotte, die irgendwann wieder verfliegt. Denn er manifestiert sich in einem permanenten rechtlichen Wandel, der seit Deutschlands Beitritt zur Europäischen Union (1992) Fahrt aufnahm...Kaum jemand wagt, die Fortsetzung der deutschen EU-Mitgliedschaft ernsthaft in Frage zu stellen. Dabei wäre der ´Dexit´ mittlerweile aus rechtlichen und demokratischen Gründen zwingend geboten. Die EU wird den Anforderungen des Grundgesetzes von Jahr zu Jahr weniger gerecht...
(Tichys Einblick.Wer grundgesetzwidrig einen bunten vielvölkischen Staat aus der Budesrepublik macht, schafft Deutschland ab. Es ist die Stunde des Widerstands.)

Markus Gärtner im Interview mit dem Unternehmer Prof. Henning Zoz
Die Macht wird dem Volk weggenommen
Von MARKUS GÄRTNER
Henning Zoz ist eine schillernde Persönlichkeit. Der Professor ist Experte für Nanotechnologie und Unternehmer. Vor neun Jahren wurde der westfälische Firmenlenker von zehn Vertretern der regionalen Wirtschaft in Iserlohn zum Unternehmer des Jahres gewählt.Begründung: Zoz habe trotz starken Gegenwinds, der in und nach der Finanzkrise herrschte, einen langen Atem bewiesen und sei noch weiter gewachsen. Auch seine Persönlichkeit und das gesellschaftliche Engagement sowie die Innovationskraft seines Unternehmens hätten die Jury überzeugt. Zoz ist nicht nur innovativ, sondern auch der Heimat verbunden, er engagiert sich für sein Land. Zum Zeitpunkt der Ehrung wurde darauf verwiesen, dass er nicht nur die Zoz-Unternehmensgruppe aufgebaut hat, sondern auch als Vorstandsmitglied der Modellstadt Elektromobilität Neustadt a. d. Saale fungierte und externer Berater des Energieausschusses der Bundesregierung war.Am Samstag nahm er am Corona-Symposium der AfD in Berlin teil und kam mit Darth Vader-Maske zum Interview…
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Eine Demokratie, in der oppositionelle Stimmen unerwünscht sind, eine Demokratie, in der soziale oder kulturelle und religiöse Vielfalt unerwünscht ist, ist keine.
(Angela Merkel. Haben es jetzt alle verstanden? Ja, das ist Deutsche Demokratische Republik ohne alles. Mehr kennt sie ja nicht und weiß nicht, was sie schwätzt vor dem EU-Scheinparlament, indem sie die EU ständig mit Europa verwechselt und dummes Zeug über Klimaschutz und ähnliches Grünzeug redet, wovon sie nichts versteht.)
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Zufällig entdeckte Wahrheit
Flughafen Frankfurt: „Deutschlands größte Außengrenze“ steht für Zuwanderer sperrangelweit offen
Bereits im März 2020 war die Massenzuwanderung über Flughäfen zufällig in einer Serie für Flughafen-Fans aufgedeckt worden. Das BAMF meldete ein Vierteljahr später, dass mittlerweile über ein Drittel auf diesem Wege einreisen. Dazu kommt Einwanderung aus der Türkei.
VON Alexander Wallasch
...Der Flughafen könnte größter deutscher illegaler Menschenumschlagspltaz sein, quasi ein sperrangelweites Tor mitten hinein ins deutsche Sozialsystem.Sogar dann noch, wenn Ausländer längst woanders in Europa als „Flüchtlinge” registriert sind oder ein Asylverfahren durchlaufen. Viele kommen mit „Flüchtlingspässen” aus Griechenland und werden hier von der Polizei gerade einmal darüber belehrt, dass sie nur drei Monate als Touristen bleiben dürften. Viele bleiben länger, ihre Spur verliert sich..
(Tichys Einblick.Volksbescheißerle. Verantwortiche vor Gericht!)

Maßnahme zur Gewaltbekämpfung
Ungarn: Wachdienst soll an Schulen für Ordnung sorgen
Das ungarische Parlament hat beschlossen, künftig einen uniformierten Wachdienst an 500 Schulen einzuführen, um gegen gewaltbereite Schüler vorzugehen. Zudem soll ein Ordnungsdienst illegaler Müllentsorgung entgegenwirken.
(Junge Freiheit. Hier nicht notwendig?)

Neue Regierung in Frankreich
Macrons letzte Patrone – eine Leerhülse?
In Deutschland schicken sich die rotgrünen und C-Parteien an, den Begriff Familie in ihren Programmen völlig auszuhöhlen, in Frankreich ist man schon einen Schritt weiter. Dort gibt es seit dieser Woche kein Ministerium mehr, das für Familie zuständig wäre... Spätestens im Herbst, wenn die Pleite-und Arbeitslosenwelle das Land überrollt, wenn 700.000 junge Studienabgänger einen Job suchen, wenn die Vorstädte wieder aufflammen, wenn Bauern, Fernfahrer und die Gewerkschaften gegen die geplanten Reformen auf die Straße gehen, wenn die einfachen Leute genug haben von den Windrädern vor ihrer Haustür und vor den Küsten, dann wird man fragen, wo das viele Geld geblieben ist, das man dem Volk versprochen hat...Der große Geschichtsphilosoph und Soziologe Raymond Aron meinte einmal: „Je mehr sich die Intelligenz von der Wirklichkeit entfernt, umso mehr träumt sie von der Revolution“. Und die könnte ganz anders aussehen, als Macron sie sich heute vorstellt. Aber eine zweite Chance hat er nicht mehr, die Kugel im französischen Roulette rollt.
(Junge Freiheit. Er kann's halt nicht. Mit Merkel sind es schon zwei.)

„Ich glaube an Europa“, sagt Merkel und nennt ihre fünf Schwerpunkte
(welt.de.Will sie abnehmen und dann den Stier reiten? Was für ein Schmarren!)

Hans Hofmann-Reinecke
Die CDU und die Quotenpilotinnen
Die CDU-CSU debattiert gerade über eine fünfzigprotzentige Frauenquote. Aber was passiert eigentlich, wenn man eine solche Quote für Positionen durchsetzt, auf die sich nur zu zwanzig Prozent Frauen bewerben? Sagen wir mal als Piloten für Passagier-Flugzeuge. Das Szenario zeigt, wie schädlich und auch kontraproduktiv gerade für Frauen ein solcher Akt vermeintlicher Gerechtigkeit sein kann.
(achgut.com. Die 4-Kilo-Kugel als Gleichheit zur 7,26-Kilo-Kugel antwortet dem Genderwahn.)

Weltgesundheitsorganisation:
USA beenden Zusammenarbeit mit WHO
Die USA haben mit einer entsprechenden Erklärung den Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation vollzogen. Die US-Regierung war bisher ihr größter Geldgeber.
(zeit.de. Wer drin bleibt, ist selbst schuld.)

Vizepräsident des bayerischen Landtags entzieht MdL Stefan Löw das Wort
Wegen Beachtung der Maskenpflicht: Redeverbot für AfD-Abgeordneten
Von EUGEN PRINZ
Wie bereits berichtet, gilt seit dem 2. Juli 2020 auf Anordnung von Landtagspräsidentin Ilse Aigner, für die Abgeordneten des Bayerischen Landtags die Pflicht, im Maximilianeum eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, um das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus so gering wie möglich zu halten. Pflichtgemäß hielt sich der bayerische AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Löw an diese Anordnung, als er am 7. Juli gegen 16.00 Uhr in einer Plenarsitzung ans Rednerpult trat, um für seine Fraktion Stellung zu einen Gesetzentwurf der SPD zu nehmen. Nachdem die Schutzwirkung der herkömmlichen „Communitymasken“ umstritten ist, trug Löw eine handelsübliche Atemschutzmaske, genauer gesagt, eine Dräger X-plore 6300 Einfilter-Vollmaske mit Dräger P3 Filter. Diese ist noch wirksamer als eine FP3-Maske und bietet zudem noch die Schutzwirkung eines „Face-Shields“.
Ex-Fernsehrichter vs. Ex-Polizist
Den Vorsitz hatte zu dieser Zeit Landtagsvizepräsident Alexander Hold von den Freien Wählern. Der ehemalige Fernsehrichter drohte dem Abgeordneten eine Rüge an, falls er die „Faschingsmaske“ nicht ablegen würde. Löw hingegen machte den Sitzungsleiter auf die bestehende „Maskenpflicht“ aufmerksam und begann seine Rede. Wie angekündigt, erteilte der Landtagsvizepräsident dem AfD-Abgeordneten eine Rüge, warf ihm vor, „das Hohe Haus lächerlich zu machen“ und drohte damit, ihm das Wort zu entziehen, falls er die Maske nicht ablegen würde. Der ehemalige Polizeibeamte ließ sich auch davon nicht beeindrucken und behielt die Atemschutzmaske auf. Das brachte den Ex-Fernsehrichter ans Ende seiner Geduld: „Herr Abgeordneter, ich drohe Ihnen nochmal an, Ihnen das Wort zu entziehen, wenn Sie jetzt die Maske nicht absetzen!“ MdL Stefan Löw blieb jedoch konsequent und hielt sich trotz der ultimativen Aufforderung weiterhin strikt an die von Landtagspräsidentin Ilse Aigner angeordnete Maskenpflicht. Nun machte Hold seine Drohung wahr und entzog dem AfD-Abgeordneten das Wort. Dieser verließ das Rednerpult und begab sich wieder zu seinem Platz.
Wir haben mit MdL Stefan Löw über seine Protestaktion gesprochen:
PI-NEWS: Herr Abgeordneter, war es Ihre Idee, auf diese Weise ein Zeichen gegen die Maskenpflicht im Bayerischen Landtag zu setzen?
MdL Löw: Ja. Auf diesen Einfall bin ich vor kurzem gekommen und habe mit einigen Fraktionskollegen darüber gesprochen, was sie davon halten. Der Hintergrund war die Anordnung von Landtagspräsidentin Ilse Aigner zur Einführung der Maskenpflicht im Landtag. Dass unser Eilantrag gegen die Maskenpflicht vom Verwaltungsgericht München abgelehnt worden ist, gab schließlich den Ausschlag für meine Aktion. Gestern früh habe ich dann die Atemschutzmaske in den Landtag mitgenommen.
PI-NEWS: Woher hatten Sie die Maske?
MdL Löw: Das ist eine handelsübliche Atemschutzmaske, die hatte ich schon seit längerer Zeit zuhause.
PI-NEWS: Was wollten Sie mit der Aktion bewirken?
MdL Löw: Ich wollte darstellen, wie sinnlos das Ganze ist. Auf der einen Seite bestand zu Beginn der Pandemie keine Maskenpflicht, weil Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und seine Virologen behaupteten, der Mund-Nasen-Schutz würde nichts bringen. Jetzt, wo alles am abflauen ist, kommen sie plötzlich mit der Maskenpflicht und noch dazu mit einem Mund-Nasen-Schutz, der eigentlich nichts bringt. Ich dachte mir, wenn sie die Tragepflicht schon haben wollen, dann verwende ich wenigsten eine Maske, die tatsächlich wirksam ist.
PI-NEWS: Stand von vorneherein schon fest, wie weit Sie gehen würden?
MdL Löw: Ich habe die Maske aufgesetzt, weil es mir in diesem Fall laut der Regelung der Landtagspräsidentin frei gestanden ist, ob ich einen Mund-Nasen-Schutz trage, oder nicht. Ich habe auch versucht, diesen Umstand dem Landtagsvizepräsidenten zu erklären. Hätte er mir eine sinnvolle Antwort gegeben, warum ich die Maske nicht tragen darf, hätte ich sie selbstverständlich abgenommen. Eine solche Antwort konnte er mir jedoch nicht geben. Ich bin davon ausgegangen, dass sich der Landtagsvizepräsident an seine eigenen Regelungen hält, doch dazu war er offenbar nicht bereit. Deshalb ist es dann soweit gekommen. Er hatte keine Argumente – aber reden lassen wollte er mich auch nicht.
PI-NEWS: Herr Abgeordneter, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
MdL Löw: Sehr gerne.
(pi-news.net)

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