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Ist denn schon Weihnachten für Moslems? Helfen ihre Brüder und Schwestern den Rohingya nicht, muss das die Katholische Kirche tun?

(tutut) - Zwischen dem amerikanischen 4. Juli als Independence Day und dem deutschen 3. Oktober als Tag der Deutschen Einheit besteht ein Unterschied zwischen Wahrheit und Lenins Propaganda-Prawda oder wie zwischen Tag und Nacht. Patriotismus und Revoluzzertum in und für Deutschland dienen allenfalls noch als  Jahrmarktsfolklore und ihre glühendsten Vertreter als Schießbudenfiguren fürs Museum. Dabei waren sie es einst, die mit Flugblättern und Zeitungen Druck für Deutschland machten gegen Obrigkeit und Untertanengeist und dafür verfolgt wurden. Als Preis winkte der Tod. Heute winkt Druckfehlern ein Staatspreis. Oder wie Roland Tichy, ein echter Journalist, das neue deutsche politische China beschreibt: "Die Bundesregierung will zukünftig mit über 260 Millionen Euro Zeitungen und Zeitschriften fördern. Die Absicht ist klar: Zur regierungstreuen Berichterstattung soll ermuntert werden...Dem Verlegerverband kann es gar nicht schnell und tief genug gehen mit dem Griff in die Staatskasse. In einer Stellungnahme der Verlegerverbände vom vergangenen November heißt es: 'Dieser Vorschlag stößt in der Sache bei den Verlegerverbänden BVDA und BDZV auf große Zustimmung'. Allerdings sollen Hilfen auf insgesamt 645 Millionen aufgestockt werden... Von einer freien Presse kann damit in Deutschland nur noch eingeschränkt die Rede sein. Was passiert, wenn Medienunternehmen abhängig sind, zeigt sich beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Die Regierungsnähe ist unübersehbar. Sowohl in Nachrichten wie in Talkshows werden Regierungsvertreter bevorzugt; Oppostionsvertreter erfüllen lediglich eine Feigenblattfunktion. Die Abwendung vom Zuschauerinteresse ist jederzeit beobachtbar". In der Präambel der amerikanischen Verfassung heißt es: "Wir, das Volk der Vereinigten Staaten, von der Absicht geleitet, unseren Bund zu vervollkommnen, die Gerechtigkeit zu verwirklichen, die Ruhe im Innern zu sichern, für die Landesverteidigung zu sorgen, das allgemeine Wohl zu fördern und das Glück der Freiheit uns selbst und unseren Nachkommen zu bewahren, setzen und begründen diese Verfassung für die Vereinigten Staaten von Amerika“. Damit ist alles gesagt, was ein Volk und ein Staat brauchen. Deutschland hatte mal ein Grundgesetz, welches inzwischen abgelegt wurde wie all die Amtseide, die sich darauf  beziehen. Wo sind sie wiederzufinden? Vielleicht auf einer Rätselseite. Dort aber kann die Lösung nur ein Virus sein. Womit will punkten, was aktuell, umfassend und wahrhaftig Zeitung sein möchte? "Neue Serie - Der Corona-Effekt - Wie die Krise das Leben im Südwesten verändert". Wer sie noch nicht hat, muss sie kriegen: die Krise. Der neue Frosch mit der Maske. Ein Politkrimi. Noch mehr? "Gefährliche Quälgeister - Die Asiatische Tigermücke breitet sich auch bei uns aus". Wen's noch immer nicht juckt,  macht angesichts solch Gequakes selbst den Frosch und ergeht sich zum "Wochenende erweckt aus dem Dornröschenschlaf" mit  "Erbprinzessin Anna zu Oettingen-Wallerstein und der Garten von Schloss Baldern", nicht zu verwechseln mit der Prinzessin auf der Erbse.  Das ist Zeitung und nicht etwa Utta Danella,  Inga Lindström und Rosamunde Pilcher. Schnell weg auf der Fahrradautobahn, bevor sie es sich wieder anders überlegen: "Süden setzt härtere Strafen für Raser aus - Vorerst gilt in Baden-Württemberg und Bayern der alte Katalog – Bundesländer uneins". Corona ist schneller: "Schweiz droht zweite Welle - Steigende Infektionszahlen lösen hierzulande Sorgen aus". Man bedenke, was einst ein Tsunami in Japan in Baden-Württemberg angerichtet hat. Seither geht es weiter abwärts dem Höhepunkt  zu: "Kohleausstieg nun amtlich - Deutschland beendet Verstromung spätestens 2038".  Das artikelte Leid erklärt's: "Deutschland ist ein reformfähiges Land. Jenseits aller gegenseitigen Schmähungen sind die politische Elite, Wirtschaft und Zivilgesellschaft in der Lage, sich zu einigen. Und zwar auf etwas, das man – im Sinne eines akzeptablen Kompromisses zwischen widerstreitenden Einzelinteressen – als Gemeinwohl bezeichnen kann. So beschlossen Bundestag und Bundesrat nun den Kohleausstieg". So geht Elite. Was dafür kommt, kann jeder sehen. Till Eulenspiegel und Baron Münchhausen könnten nicht besser formulieren, was Ende Gelände einer Bundesrepublik von allen guten Geistern verlassen ist: "Nun muss sich die Politik mehr um den Einstieg kümmern: Windräder, Solaranlagen, Speicher, Stromleitungen. Die Energiewende muss schneller vorankommen. Ohne Einstieg kein Ausstieg". Hier endet der Zug auf dem Abstellgleis des Irrsinns. Oder wie der Geiler von Kaysersberg heute durch seine Doktorantin, die Kultusministerin und "CDU-Spitzenkandidatin" predigt: "Ferien-Büffeln gegen Corona-Lücken – Nachhilfe für Zehntausende - Zehntausende Schüler sollen in den Sommerferien Wissenslücken nach der Corona-Pandemie schließen. Das Kultusministerium stellte am Freitag Details eines freiwilligen Nachhilfeprogramms vor. Auch der Einsatz der Lehrer in den Ferien soll demnach freiwillig sein – und mit 40 Euro je Stunde 'Aufwandsentschädigung' zusätzlich zum Gehalt belohnt werden". Was für ein Lohn für Mindestleistung von Beamten. Dass Lehrer immer im Dienst sind und überlange Ferien nur wegen der Schüler gezwungenermaßen haben, scheint der Eisenmann entgangen zu sein. Eine  "Landeskorrespondentin" versteht den Stuttgarter Bürgerkrieg noch immer nicht, weil  frau eben kein Mann ist. Nächster Versuch: "'Strafen haben kaum eine Wirkung' - Psychologe Thomas Elbert über Ursachen und Folgen der Gewaltnacht von Stuttgart". Warum nicht einfach? Weil: "Die AfD hat eine einfache Erklärung für die Krawalle - Der Bundestag sucht nach Lehren aus Gewaltausbruch – CDU will Gewalt gegen Polizei härter bestrafen". Dabei ist die "Erklärung der Welt" noch viel einfacher. Sie kommt aus Spaichingen: "'Erstaunlich viele Firmen hatten Krisenpläne in den Schubladen' - BVMW-Repräsentant Klaus Zeiler dazu, wie die kleinen und mittelständischen Firmen in der Region durch die Krise kommen - Was machen die Corona-Krise und der zeitweilige Lockdown mit der heimischen Wirtschaft? Regina Braungart hat sich mit dem Repräsentant  des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft, Klaus Zeiler, unterhalten". Eine volle Laberseite.  Prüfe jeder selbst, wie voll leer sein kann. Epikur wusste schon: "Wir müssen erkennen: die lange Rede hat wie die kurze dasselbe Ziel." Wer ist Klaus Zeiler? Wird hier nachgereicht: Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft – Unternehmerverband Deutschlands e. V. ist ein Wirtschaftsverband mit Sitz in Berlin. Präsident ist Mario Ohoven, verheiratet mit einer Tochter der einstigen Spaichinger Unternehmer-Familie Ulmer. Wikipedia sagt: "Nach Recherchen des Handelsblatts im Jahr 2015 sind die vom BVMW angegebenen Mitgliederzahlen maßlos übertrieben. Im Jahr 2015, gab der BVMW an, 270.000 Unternehmen zu vertreten. Die Mitgliedszeitschrift des Verbands hatte zu diesem Zeitpunkt aber weniger als 17.000 Abonnenten und interne Zahlen aus dem Verband ließen darauf schließen, dass der BVMW nur gut 15.000 Mitglieder besitzt". Der BVMW ist in etwa 300 Kreisverbänden organisiert. Die Betreuung der einzelnen Unternehmen in den Regionen erfolgt durch selbständige Verbandsbeauftragte. Klaus Zeiler steht für "BSZ - Business Solutions Zeiler" und sagt dort über sich u.a.: "Seit 1992 kenne ich - aufgrund meiner vielfältigen beruflichen Erfahrungen im Bereich Personalmanagement (als Unternehmer und Entscheider in großen Firmen) - aus der Praxis die Sorgen, Nöte und Hindernisse bei der Rekrutierung von passenden Mitarbeitern. Große Unternehmen beschäftigen viele Mitarbeiter in ihren Personalabteilungen und stellen umfangreiche finanzielle Mittel zur Verfügung. Möglichkeiten die ein mittelständisches Unternehmen in der Regel nicht hat... Das motivierte mich, einen neuen und intelligenten Lösungsansatz für den Mittelstand zu finden. Das ist mir gelungen mit dem Arbeitgebermarketing. Die Corona-Krise wirkt sich nachhaltig auf das Wirtschaftsleben und den Arbeitsmarkt aus... " Hierfür braucht's eine ganze Seite, ohne dass der Leser erfährt, wer Klaus Zeiler eigentlich ist, außer sowas: "Klaus Zeiler ist selbstständiger Leiter des regionalen Netzwerks des Bundesverbands Mittelständische Wirtschaft Tuttlingen-Konstanz. Dieses umfasst ungefähr 130 Unternehmen, und angrenzend in Rottweil-Villingen-Schwenningen noch einmal 150. Die Netzwerke arbeiten zusammen. Im September ist eine Veranstaltung mit Minister Manne Lucha im Bereich Spaichingen/Aldingen/Trossingen geplant". Ah, ja. Lucha ist grüner Sozialminister. Dass ein Friedhof noch nicht das Ende sein muss, ist ebenfalls zu erfahren: "Denkingen will Friedhof weiter entwickeln". Im Kreis TUT bricht allerdings der Notstand aus: "Beratung für Schwangere steht auf der Kippe - Landkreis prüft, Stelle wegen Sparmaßnahmen zu streichen – Kreisräte tendieren zu Fortführung". Bleibt nur noch das Schlusswort mit Psalm eines TUT-Predigers: "Was hat Gott mit einem Traktor zu tun? Neulich fuhr ich hinter einem Traktor her.... Auch wenn ich manchmal alles gerne anders und viel schneller hätte – in diesen immer noch langsamen Corona-Zeiten können wir ein Lied davon singen. Manchmal bremst Gott mich... So einen Moment, an dem Gott sich Ihnen zeigt, wünsche ich Ihnen heute". Vielleicht hilft Hupen  mehr als "Sonntagsläuten". Zur Feier des Sonntags dazu passend ein FDJ-Lied aus dem Land der Traktoristen,  Merkel müsste es kennen:

Fritz, der Traktorist (1952)
Wer ist überall der Erste? Das ist Fritz, der Traktorist! Ob’s im Pflügen oder Säen, oder ob´s im Lernen ist. Auf dem Felde bei der Arbeit, singt er stets das beste Lied, dann stimmt Gretel ein ganz leise, weil ihr Herz vor Sehnsucht glüht, nach dem Fritz, nach dem Traktor, nach dem Fritz, ja! Dem Fritz, dem Fritz, dem Fritz, dem Traktorist!

Sonntag bei der Erntefeier griff sie heimlich seine Hand. Da ist Fritz, der stets der Erste, kopflos in den Wald gerannt! Wer ist überall der Erste? Das ist Fritz, der Traktorist! Nun weiß jedes Kind im Dorfe, dass er´s auch bei Gretel ist. Ja, der Fritz mit dem Traktor, ja, der Fritz, ja, der Fritz, der Fritz, der Fritz, der Traktorist!

Geduld - oder wer weiß schon eine Antwort auf die Frage: "Was hat Gott mit einem Traktor zu tun"?

PI-NEWS-Serie: Schmierereien gegen die Polizei
Horb am Neckar: Kommunalpolitiker wehren sich gegen linke Hetze
Auch in Horb am Neckar, dem "Tor zum Schwarzwald", wüten seit kurzem die ACAB (All cops are bastards)-Sprayer. Die Bilder bzw. die Parolen sind fast immer die gleichen: FCK NZS und ACAB (Fuck Nazis und All Cops Are Bastards). Gesehen wurden die linken Hetz-Parolen in Horb am Neckar, südlich von Calw.Die Polizei im demokratischen Staat wird damit von der paramilitärischen Sturmabteilung der Altparteien („Antifa“) in einem Atemzug mit „Nazis“ genannt. Damit wird die Legitimation geschaffen, die Polizei wie die vermeintlichen „Nazis“ als Unmenschen zu attackieren und keine Rücksicht nehmen muss.Es ist dieselbe Strategie, wie sie die Nazis gegen die Juden anwandten: Unerwünschte Personen sollen auf eine Stufe mit Tieren oder darunter gestellt werden, als Ungeziefer, um so ihre Misshandlung, Verletzung oder Ermordung vorzubereiten. Noch einmal: Das richtet sich gegen unsere Polizei, gegen eine der legitimen Staatsgewalten im demokratischen Rechtsstaat.Was tun die Blockflöten der CDU dagegen? Linke? Unterstützen die Linksfaschisten. Grüne? Unterstützen die Linksfaschisten. SPD? Unterstützt die Linksfaschisten. Mehr oder weniger offen. Der FDP-Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki war einer der wenigen, der sich traute, den Sympathisanten der Antifa-Terroristen im Bundestag einen Ordnungsruf zu erteilen. So ist die Situation.Dass man auch entgegen dem linksextremen Trend sich zu unserer Polizei bekennen kann, zeigen Politiker, von denen man sonst kaum Notiz nimmt. Zwei Stadträte aus Horb am Neckar (ULH und AfD) dokumentierten die Bilder. Aber sie beließen es nicht dabei, sondern sie wurden aktiv und engagierten sich dafür, dass gegen diese Schmierereien im Horber Gemeinderat vorgegangen wird. Parallel dazu erstattete einer der beiden Anzeige bei der Polizei. Dass man mit dem Kampf gegen linke Hetze durchaus Erfolg haben kann, berichten die Einsender von einem Kreisrat aus demselben Raum, aus Nagold bei Calw. Dieser forderte bei der Stadt Nagold die Beseitigung der Hassparolen ein und erhielt dazu eine positive Rückmeldung. Kleine Schritte, die zeigen, dass der Einsatz gegen Hass und Hetze durchaus Erfolg haben kann.
(pi-news.net)

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NACHLESE
Asylantrag vor 21 Jahren abgelehnt
Warum ist dieser Vergewaltiger noch in Deutschland?
Körperverletzung, Diebstahl, zwei Jahre Haft wegen Kindesmissbrauchs – 25 Einträge hat Hamid A. (47) bereits in seiner Strafakte. Für seine vorerst letzte Tat, die Vergewaltigung einer Seniorin in Delitzsch, wurde der Afghane am Donnerstag zu vier Jahren Haft verurteilt. Dabei hätte der Mann längst nicht mehr hier sein dürfen.Sein Asylantrag war nach BILD-Recherchen bereits vor 21 (!) Jahren, am 29. April 1999, abgelehnt worden. Doch Abschiebung? Fehlanzeige! Stattdessen erließ die zuständige Zentrale Ausländerbehörde (ZAB) in Chemnitz eine Duldung – und verlängerte diese insgesamt 12-mal. Die letzte Duldung lief im November 2019 aus. Rund zwei Monate später, am 9. Januar, fiel er in einer Delitzscher Eisenbahnunterführung betrunken (2 Promille) über Christiane B. (83) her, stieß sie zu Boden und missbrauchte die betagte Frau.
(bild.de. Kann ein abgeschafftes Land denn abschieben? Warum fragen sie nicht direkt Merkel, Freundin der Chefin?)
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Interview mit Markus Gärtner
Nicole Höchst: „Die Bildung fährt gegen die Wand“
Von MARKUS GÄRTNER
Nicole Höchst war lange Zeit Lehrerin. Sie hat vier Kinder und gehört seit 2017 für die AfD dem 19. Deutschen Bundestag an. Dort ist sie Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung sowie im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Ich habe sie am 26. Juni nach der ersten Etappe von Max Ottes diesjähriger Patriotenwanderung, die diesmal vom Bergischen Land bis zum Hambacher Schloss führt, nach 20 km Fußmarsch zur Bildungspolitik, der Mehrfachbürde von Müttern und dem Kinderleid während Corona befragt.„Ich hatte das Gefühl, dass die Politik immer nur fragt, ob die Kinder beschult werden“, sagt die Bundestagsabgeordnete und schildert, dass Corona durchaus auch positive Aspekte hatte und hat, zum Beispiel einen entschleunigten Alltag sowie mehr Zeit für die Familie und die eigenen Kinder, die Nicole Höchst eine Zeit lang nebenher auch zuhause unterrichtet hat. Höchst war ab 2009 in der Lehrerfortbildung tätig, hat für die Regierung Bildungsstandards implementiert und ging dann in die Politik, weil sie nicht mehr länger zuschauen wollte, wie unser Land gegen die Wand gefahren wird…
(pi-news.net)

Machtinstrument Alarmismus
Die Angst und Söders Faust im Nacken
Die Ideologie der Gesundheit fußt - wie die verwandte Klimahysterie - auf Verzicht. Nur darum geht es. Nicht wir entscheiden, andere tun es für uns. Eigenverantwortung war gestern.
VON Wolfgang Herles
Wir hassen Fleischfresser. Sind Fleischfresser nicht irgendwie zugleich Rassisten? Denn auch der Mensch ist bloß ein Schwein. Macht Mist. Schafft Schweinesysteme. Noch schlimmer als fleischfressende Rassisten sind fleischproduzierende Rassisten. Sie verbreiten auch noch Seuchen. Haben wir das endlich kapiert! Ja? Dann wissen wir, weshalb der lasche Laschet nicht Kanzler werden darf. Er hat es versäumt, beizeiten die böse Fratze des karnivoren Kapitalismus zu bekämpfen. Tönnies heißt sie. Wer die Kirche im Dorf und das Kind im Bad lässt, hat schon verspielt...
(Tichys Einblick. Schöpfung? Bewahre! Was soll das denn sein. Eine totale Fehlkonstruktion. Natur statt nachhaltiger Biomarkt.)

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DAS WORT DES TAGES
Der Begriff Rettungsschiff ist schlichtweg falsch. Das sind keine Schiffbrüchige, die unverschuldet in Seenot geraten sind. Dahinter, und das weiß ja wohl inzwischen jeder, stehen Schlepper und das organisierte Verbrechen. Die selbsternannten Seenotretter ignorieren alle diese Fakten (inklusive der Unterstützung des organisierten Verbrechens) für ihre eigene Agenda und gehen damit schlichtweg über Leichen. Anstatt Menschen zu retten, locken sie mit ihren Aktionen noch mehr an und treiben diese Menschen damit in den Tod.
(Leser-Kommentar auf welt.de)
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Carlos A. Gebauer
Corona-Aufarbeitung: Das erste Opfer war das Abwägen
Seuchen sind mitnichten nur eine medizinische Herausforderung. Seuchen stellen ganz wesentlich Fragen der Ethik. Können und dürfen wir überhaupt aktiv etwas tun, oder sind wir im Falle mangelnden Wissens nicht vielmehr gehalten, abzuwarten und mindestens bis auf weiteres gar nichts zu tun? Nichtstun kann besser sein, als das Falsche tun. Doch wer will schon als Nichtstuer dastehen?/
(achgut.com. Das Gefährlichste sind Nichtstuer, die was tun.)

Gordian Meyer-Plath abgesetzt
Sachsen: VS-Chef bespitzelte rechtswidrig AfD-Abgeordnete
Von MANFRED ROUHS
Gordian Meyer-Plath ist nicht mehr Präsident des sächsischen Landesamts für „Verfassungsschutz“. Der Landesinnenminister entfernte ihn kurzfristig aus dem Amt und versetzte ihn in eine andere Behörde, in der es indessen dem 51-Jährigen kaum ernsthaft schlecht ergehen dürfte. Denn Meyer-Plath hat etwas getan, was der politischen Klasse nicht wirklich leidtut: Er ließ illegal Daten über sächsische AfD-Abgeordnete sammeln. Dumm war nur, dass die Sache aufflog. Der „VS“ ist und bleibt ein Intrigenstadl, in dem offenbar ein zu kurz gekommener Geheimdienstmensch gesungen hat, so dass der Behörde nunmehr selbstverschuldeter juristischer Ärger droht. AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla kündigt an: „Wir werden sowohl gegen den sächsischen Verfassungsschutz klagen als auch Strafanzeige gegen Meyer-Plath stellen.“ Und das aus gutem Grund, wie auch Innenminister Roland Wöller (CDU) bewusst ist, der in einer Pressekonferenz Besserung gelobte und Betroffenheit heuchelte. Tatsächlich tat Meyer-Plath ganz offenbar nur das, was die Konsensparteien wohl bundesweit von allen „VS“-Mitarbeitern erwarten: Recht und Gesetz ignorieren und die staatlichen Ressourcen der Innenministerien für den alltäglichen politischen Kleinkrieg gegen die AfD missbrauchen.Denn nichts anderes als eben ein Missbrauch staatlicher Ressourcen für parteipolitische Zwecke ist die altbewährte Gemengelage aus dem Einsatz geheimdienstlicher Agent Provocateurs, die den erwünschten Extremismus bei der Opposition einpflanzen, und deren nachrichtendienstlicher Beobachtung, die eben diesen selbst gesetzten Extremismus sodann ermittelt und ihn öffentlichkeitswirksam anprangert. Genau dies geschieht derzeit überall in Deutschland mit der AfD, die krampfhaft in eine radikale Ecke gedrängt werden soll.Die Heuchelei, mit der sich jetzt Roland Wöller und andere Politiker der Altparteien von ihrem ausführenden Organ Meyer-Plath abzusetzen versuchen, ist unerträglich und peinlich. Sie ist durch und durch unglaubwürdig und soll offenbar verschleiern, dass mit der AfD bundesweit nach dem schönen alten Sponti-Motto verfahren wird, das da lautet: Legal – illegal – scheißegal.Meyer-Plath ist ein klassisches Bauernopfer. Nach seiner Absetzung mag der Rechtsbruch handwerklich ein wenig geschickter weitergehen, aber er wird ganz offensichtlich vor der nächsten politischen Wende nicht freiwillig beendet werden.
(pi-news.net)

Rede zu EU-Ratspräsidentschaft
"Ist das noch neutrale Berichterstattung": Verwunderung über Twitter-Post der ARD
Vor wenigen Tagen hat Deutschland für ein halbes Jahr die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. An der Spitze der EU stehen jetzt mit Kommissionspräsidentin von der Leyen und Bundeskanzlerin Merkel zwei Frauen. Ein Tweet der ARD-„Tagesthemen“ zu dem Thema hat nun für Diskussionen und kritische Reaktionen gesorgt. Ein Videoausschnitt von einer Pressekonferenz der beiden deutschen Politikerinnen, in dem Merkel sich erfreut über die weibliche Doppelspitze äußerte, wurde auf dem Twitter-Account der „Tagesthemen“ kommentiert mit den Worten: „Nur noch schnell die Welt retten… oder wenigstens Europa mit geballter Frauen-Power“. Dazu wurden drei Bizeps-Emojis gesetzt.Das sorgte für teils empörte Reaktionen im Netz. Dem öffentlich-rechtlichen Sender wurde vor allem mangelnde Distanz vorgeworfen. „Einmal neutral berichten wäre ein Traum!“, kritisierte ein User unter dem Post. So geht kritischer Journalismus! Glückwunsch!“, „Verstehen Sie so Ihren Informationsauftrag?“, „Ist das Journalismus oder Regierungsfernsehen?“, monierten andere...Der kritisierte Post stammt von der ARD-Brüssel-Korrespondentin Gudrun Engel, die anlässlich der deutschen EU-Ratspräsidentschaft eine Woche lang für die „Tagesthemen“ twittern sollte.
(focus.de. Die Kritik ist berechtigt. Wo haben Merkel und Leyen Bizeps?)

Idee richtig, Begründung eine Frechheit
Wehrbeauftragte Högl möchte die Wehrpflicht wieder einführen
Von Josef Kraus und Richard Drexl
Die neue Wehrbeauftragte Eva Högl möchte die Wehrpflicht wiedereinführen. Die Aussetzung der Wehrpflicht war ein Fehler. Denn damit wurde die Bundeswehr aus der Gesellschaft herausgerissen, sie wurde damit immer weniger sichtbar, und sie hat seither gewaltige Nachwuchsprobleme. Aber die Begründung Högls ist eine Frechheit.„Das erschwert es auch, dass sich Rechtsextremismus in der Truppe breit macht.“..
(Tichys Einblick. Da rotieren einstige SPD-Verteidigungsminister im Grabe. Will sie eine linksgrüne kommunistische Rote Armee? Würde da nicht Priester und Volksschriftsteller Heinrich Hansjakob vor dem "Weibervolk" warnen?)

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