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Gelesen

(tutut) - Was die Oma noch wusste, in diesem Fall sind  die Römer die Omas der westeuropäischen Zivilisation, ist den urigsten Enkeln*innen verlorengegangen. Wann werden heute mal, beispielsweise in einer Gemeinderats-, Kreistags-, Landtags- oder Bundestagsrede Schlagzeilen produziert? So müssen die Medienschaffenden alles selber machen. Kein Wunder, das Berichte und Kommentare Sülze sind, direkt aus der überlagerten Konservendose eines Zentralkomitees. Frisch umettikiert, so wie es auch Parteien machen, die verschiedenfarbiges Blech verwenden, aber immer mit dem selben Inhalt. Deshalb ist aus Politik Dosenwerfen geworden, immer auf  die eine, welche sich noch nicht mit alternativlosem Einheitsbrei füllen lässt. Was für die großen Büchsen gilt, muss aber für die kleinen nicht gelten. Dauergrinsen früh gescheiterter Pöstlesammler ersetzt auch in Zeiten der Maskenbälle nicht das Mundaufmachen. "Am Anfang war das Wort", so fängt auch "Rhetorik für Dummies" an.Es müsste Pflichtlektüre für jeden Ortsrumsteher sein, der es wagt, nicht auf die vielbeschworene Zukunft kommender Generationen zu warten, sondern sich von allgemein verordneter Langeweile weg der Gegenwart zuwendet. Ob in Politik oder Medien, Populismus ist ihr Handwerk. Wenn sie es können. Wer nicht, der flüchtet ins Linksgrüne und wettert gegen rechte Populisten. Das sind immer die anderen, deren Meinung weder politisch korrekt ist, noch hinter  dem Sprachbrett vor dem Kopf Genderwütiger so zerhackt wurde, dass es Zahnlosen per Schnabeltasse zugeführt werden kann. Natürlich hat Gerede in der Öffentlichkeit noch lange nichts mit öffentlicher Rede oder gar Schlagfertigkeit zu tun. Zwar werden Dauerplappermäuler von links eher ihre Gullys treffen, selbst wenn sie radebrechen, als der geschliffenste Rhetoriker, wenn der es wagt, nicht die bestellte Botschaft zu liefern. Auf das Wie kommt es an, nicht auf das Was. Es gibt nur eine Ausnahme und die heißt Merkel. Sie ist zum Deutschlandkult erklärt worden, sie kann reden und machen oder auch nicht, was sie will, die Klatschhäschen sind aufgezogen. Wer sie nachahmt, fliegt allerdings auf die Nase. Es könnte mit Satire verwechselt werden. Kittel aber sind humor- und charismalos. Wer so schlecht redet wie eine Kanzlerin, muss andere Qualitäten haben. Findet sie jemand, oder sind sie nur ein Gerücht? Leider widerspricht die Praxis aller Theorie. Schon Gustave Le Bon musste in seiner "Psychologie der Massen" feststellen, dass am ehesten die Erfolglosen in der Politik Erfolg haben. Das die  Mittelmäßigen beliebt sind, weiß auch die Binse. Allein die Wiederholung macht's bei Merkel. Wer kann sich noch erinnern, dass es auch mal Kanzler gab? "Der Redner, der die Massen zu behandeln weiß, führt sie nach Belieben". Mehr als die Macht der Gewohnheit braucht Merkel nicht. Reden würden nur aufwecken. Obama sagte: "Yes we can!" Dafür bekam er den Friedensnobelpreis und führte viele Kriege. Trump sagte: "America first!", und macht, was er ankündigte. Merkel sagte: "Wir schaffen das!", und Deutschland geht ab unters Sofa. Geliefert wie bestellt. Mehr wird von ihr und dem Land nicht bleiben. Zuschauer ersetzen keinen Bühnenauftritt. Es sind oft nur wenige Worte, die eine Rede berühmt machen, zum Schlagwort einer Epoche, eines Ereignisses werden. Es würde oft schon genügen, wenn es bei Volksvertretern zu einem Wort reichte, und wäre es auch nur die Wortmeldung.  Problem erkannt. Was ist die Lösung? Dr.Eckart von Hirschhausen: "Shit happens. Mal bist  Du die Taube, mal bist Du das Denkmal".  Warum nicht  im  Schlagabtausch  den oder die andere nach dem Namen  fragen - bei all den Abständen zwischen Maskierungen, wenn es fürs Miteinander sowieso Bußgeldkataloge gibt.

Hirnverbrennung oder Lichtaufgang?

Tuttlingen
Polizei wirft ein Auge auf Radfahrer
(Schwäbische Zeitung. Das linke oder rechte?)

Von Mirbachs Kampfansage: „Ich sage Euch, es wird blutig werden“
Es klang ein bisschen, als zögen die Kommunalpolitiker von Villingen-Schwenningen in eine Schlacht: „Ich sage Euch, es wird blutig werden!“, kündigte der Fraktionssprecher der Grünen, Joachim von Mirbach, am Donnerstagabend während der Nominierungsversammlung für die Landtagskandidatin 2021 Martina Braun an. Villingen-Schwenningen laufe Gefahr, bald nicht mehr Villingen-Schwenningen zu sein, „sondern Roth-City“. Wie ein Abrissbagger walzten er und die CDU beispielsweise im Zuge der aktuellen Sparbemühungen die Bildungs- und Kulturlandschaft in der Stadt nieder, führte von Mirbach aus und forderte die Grünen auf, „zu kämpfen“, Leserbriefe zu schreiben, ihren Unmut kundzutun und für den Erhalt von Einrichtungen wie dem Theater am Ring oder der Galerie einzustehen...
(Schwabo in der Schwäbi. Fortsetzung grüner  Politik mit Krieg? Zeitungsmanipulation mit Leserbriefen? Alte Masche, machen die damit? Hat der CDU'ler noch kein grünes Herz? Weniger Bildung geht doch gar nicht in Merkels Einheitspartei. Marschiert jetzt Antifa mit Grüner Jugend auf?)
Esken & Walter-Borjans
„War für uns selbstverständlich, uns als Teil der Antifa zu empfinden“
(welt.de. Siehe oben.)

In den Wald geflüchtet
Polizei jagt Jäger, der mit Pfeil und Bogen bewaffnet ist und vier Polizeibeamte bei Kontrolle entwaffnet hat
Oppenau (ots) - Die Fahndung nach dem verdächtigen 31-Jährigen dauert derzeit unter Einbindung von Spezialkräften weiter an. In diesem Zusammenhang kann es im Bereich Oppenau zu einigen Straßensperrungen kommen. Derzeit findet in und um Oppenau ein größere Polizeieinsatz statt. Mehrere Streifenbesatzungen fahnden aktuell nach einem mit Tarnmustern bekleideten, bewaffneten Mann. Hierbei ist auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz.Die Polizei warnt alle Personen, die sich derzeit in und um Oppenau aufhalten, sich dringend nach Hause zu begeben. Es ist noch nicht abschließend geklärt welche Gefahr von dem Bewaffneten ausgeht. Der deutsche Staatsangehörige ist nach ersten Erkenntnissen ohne festen Wohnsitz und in der Vergangenheit bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten, unter anderem wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Den Beamten des Polizeireviers Achern/Oberkirch wurde Sonntagvormittag ein verdächtiger Mann gemeldet, der sich an einer Hütte im Bereich Oppenau aufhalten würde. Der mit Tarnmustern bekleidete Mann soll hierbei unter anderem Pfeile und einen Bogen mit sich geführt haben. Eine anschließende Kontrolle des Verdächtigen brachte ans Licht, dass er darüber hinaus auch ein Messer sowie eine Pistole bei sich trug. Es gelang ihm auf noch nicht abschließend geklärte Art und Weise, die Beamten massiv zu bedrohen und sogar zu entwaffnen, bevor er im dortigen Wald die Flucht ergriff. Derzeit fahndet ein Großaufgebot nach dem Mann. Die Polizei warnt Personen rund um Oppenau vor dem Verdächtigen und bittet, sich möglichst zu Hause aufzuhalten. Es kann bislang nicht genau beurteilt werden, ob sich der Bewaffnete möglicherweise in einer psychischen Ausnahmesituation befindet und welche Gefahr von ihm ausgeht. Am späten Montagabend  teilte die Polizei ergänzend mit:  Die Ermittlungen der Beamten der Kriminalpolizei sind mittlerweile vorangeschritten. Offenbar wurde der 31-Jährige gegen 9.30 Uhr durch vier Polizisten einer Kontrolle unterzogen. Im Zuge der Überprüfung soll sich der Verdächtige zunächst kooperativ gezeigt haben. Plötzlich und für die Beamten völlig unvermittelt zog er eine Schusswaffe und bedrohte die Ermittler, sodass diesen keine Zeit blieb, auf die gefährliche Situation zu reagieren. Er soll sie sodann massiv bedroht haben, ihre Pistolen abzulegen. Dem kamen die Beamten nach. Anschließend ergriff er vermutlich mit den Dienstwaffen die Flucht. Bei dem Vorfall wurde glücklicherweise keiner der Beteiligten verletzt.Die polizeilichen Maßnahmen im Bereich Oppenau dauern weiterhin an. In diesem Zusammenhang dürfte es im Verlauf des Montagmorgens zu Einschränkungen im Straßenverkehr kommen
(Polizeipräsidium Offenburg)

Hochhausdschungel?
88-Jähriger mit Machete verletzt
Lahr (ots) - Nach ersten Erkenntnissen war am Samstagnachmittag ein 43-jähriger Mann im Hochhaus in der Kruttenaustrasse auf den ehemaligen Partner seiner Freundin getroffen und hat ihn mit einer Machete verletzt. Nach dem Angriff konnten die Frau und der Verletzte aus dem Gebäude fliehen, der bewaffnete Mann blieb in der Wohnung und auf dem zugehörigen Balkon. Ein Großaufgebot von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst waren im Einsatz, als gegen 17.45 Uhr der Angreifer widerstandslos festgenommen werden konnte. Der 88-jährige Verletzte musste im Klinikum Lahr behandelt werden. Die Hintergründe, warum es gegen 15 Uhr zu dem Streit gekommen war, sind aktuell Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Zwei von drei Gaststätten sehen sich durch Corona-Krise in ihrer Existenz gefährdet
Eine Wirtschaftsumfrage zeichnet ein düsteres Bild für die deutsche Wirtschaft. Jedes fünfte deutsche Unternehmen sieht sich in seiner Existenz bedroht. In der Gastronomie scheint die Aussicht noch pessimistischer zu sein.
(Badische Zeitung. Merkel heißt nicht Corona! Fakes statt Fakten.)

Das Verkleinern von Schamlippen ist Trend in der Intimchirurgie
Schönheits-OPs gibt es auch im Genitalbereich – etwa das Verkleinern von Schamlippen. Das ist eine der am häufigsten durchgeführten Operationen in diesem Bereich. Ist das alles Unsinn?
(Badische Zeitung. Es wird eng für Deutschland. Schrumpft jetzt alles, nicht nur Zeitungen?)

BZ-Veranstaltung
"Wein-Fass-Bar" dieses Jahr online
Die beliebte "Wein-Fass-Bar" der Badischen Zeitung und der Kaiserstühler Jungwinzer wird am 15. August im Internet übertragen.
(Badische Zeitung. Statt Zeitung? Sprudelt es dann aus dem Computer?)

Was ist mit ihm?

Das Erbe der Kelten soll zum Aushängeschild des Landes werden
(Badische Zeitung. Linksgrüne Bildung unterirdisch! Völlig von der Rolle. Zurück zum Barbarentum? Warum nicht die Alemannen, die sind noch da?)

Neue Vorschrift geplant
Eisenmann will Burkas an Schulen verbieten
Die CDU-Kultusministerin will den Schulen Rechtssicherheit geben, falls doch einmal ein Schüler mit Vollverschleierung auftaucht. Die Grünen tun sich schwer mit dem Verbot, wollen aber letztlich zustimmen.
(Stuttgarter Zeitung. Was unternimmt sie gegen Penisfutterale von Neuguinesen? Kultministerin. Und Schüler*innen? Die dürfen?)

Nächste Gewaltparty der Zerstörung
Wieder Hundertschaften der Polizei in Stuttgart im Einsatz: Neue Randale, neue Ausflüchte
Die Polizei war auch an diesem Wochenende mit 200 Mann im Einsatz. Chaotische Zustände führten erneut zu Festnahmen, dieses Mal von elf Personen.
VON Alexander Wallasch
Das muss man sich erst einmal vorstellen wollen: Horst Seehofer entschuldigte die verspätete Präsentation seines Verfassungsschutzberichtes gerade erst damit, dass er sich noch um die Aufarbeitung der Krawalle in Stuttgart hätte kümmern müssen, aber die Gewaltparty der Zerstörung geht auch an diesem Wochenende einfach weiter. Der oberste Zuständige für die Sicherheitsarchitektur des Landes blamiert sich einmal mehr bis auf die Knochen, sieht aber keinerlei Veranlassung, endlich seinen Hut zu nehmen und jemanden den Vortritt zu lassen, der eventuell noch etwas dienstbeflissener sein könnte. Falls es so einen überhaupt noch gibt. Vielleicht will ja der grüne Otto Schily noch mal ran, denn der hatte es besser gemacht als Horst Seehofer heute. ..
(Tichys Einblick. Wie viele grüne No-Go-Areas braucht Baden-Württemberg? Wann werden Strobl und Wolf, Pat und Patachon von der CDU, wegen mutmaßlich erwiesener Unfähigkeit abgelöst? Sandmännchen breiten derweil in BW Märchen von Kriminalstatistiken aus. )

Ermittlungen zur Krawallnacht in Stuttgart
Polizei betreibt Stammbaumforschung der Tatverdächtigen
Bei den Ermittlungen zu den Randalen in Stuttgart interessiert sich die Polizei offenbar auch für die Stammbäume der Tatverdächtigen. Es gibt Kritik daran, wohin das überhaupt führt. Auch der Landesdatenschutzbeauftragte prüft den Vorgang.
(Stuttgarter Zeitung. Werden auch Baumschulen gesucht?)

Wohlfühl-Wetter für den Gemeinen Holzbock
Zecken-Alarm in Baden-Württemberg
Sie lauern im Unterholz und an Wegrändern - und lieben es warm und feucht: Zecken. Kein Wunder, dass sie nun besonders aktiv sind. Aufpassen lohnt.
(Stuttgarter Zeitung. Welche Insektenrasse?)

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NACHLESE
Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 28 – Die Union bittet zur Damenwahl!
Von Stephan Paetow
Lieber Frauen-Union als Werte-Union, sagen einstimmig Annegret, Angela, Annette und Ursula. Fritze Merz macht sich überflüssig. Aus der SPD heute: Elfi Scho-Antwerpes und Ralf Stegner ...Was soll nur aus der CDU/CSU werden, wenn Angela Merkel nicht mehr dabei ist? Wenn Annegret im Saarland nur noch Herrn Karrenbauer kommandiert und Röschen (Ursula von der Leyen) vielleicht für immer in Brüssel (oder sonstwo im Ausland) bleibt? Sollen etwa wieder Männer. ..? „Bloß nicht!“, sagte Annette Widmann-Mauz von der Frauen-Union (wie Werte-Union, nur ohne Werte) und brachte eine 50-Prozent-Frauenquote für Mandatsträger und Postenjäger auf den Tisch. Annegret war sofort dafür, und auch Angela Merkel hat sich bereits entschieden und „viel telefoniert“, damit ist die Sache also beschlossen. Wie immer schwierig ist es mit dem Kleingedruckten und muss den Delegierten auf dem Parteitag im Dezember noch erklärt werden. Nein, es müssen nicht so viele Männer die Partei verlassen, bis der Herren-Anteil 50% beträgt (derzeit 74%). Nein, das heißt nicht, dass nur noch Pärchen antreten dürfen (sozialdemokratisches Erfolgsmodell). Außerdem gilt fifty fifty erst ab 2025 – wer weiß, ob’s dann die CDU noch gibt...
(Tichys Einblick. Wenn Amazonen ein Land ruinieren, ist kein Platz mehr für Männer.)
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Verfassungsschutzbericht – wie ZDF und Co. manipulieren
Von Boris Reitschuster
Wer am Donnerstag die Nachrichten las, hörte oder schaute, musste unweigerlich zu einem dramatischen Schluss kommen: Dass Deutschlands größtes Problem der Rechtsextremismus ist. Die Art und Weise, wie der neue Verfassungsschutzbericht in Berlin vorgestellt wurde und wie ihn die meisten Medien verbreiten, ist anders als mit „Framing“ nicht mehr zu bezeichnen: Mit dem Versuch, das Denken der Menschen in eine gewisse Richtung zu lenken. Dabei wird der eigentliche Bericht auf dreiste Weise verdreht und entstellt, ja in Bereichen sogar auf den Kopf gestellt. Aber der Reihe nach. Exemplarisch für die Verwandlung von Journalismus in Propaganda war die Berichterstattung in den Abendnachrichten um 19 Uhr im ZDF (in anderen öffentlich-rechtlichen Sendern möglicherweise auch, aber ich habe mich heute auf diese Sendung und Nachrichtenportale im Internet konzentriert, nachdem mich ein Leser empört darauf aufmerksam gemacht hat.). „Hetzen, verletzen, töten – immer mehr Extremisten werden in Deutschland zu Tätern, die meisten kommen aus dem ganz rechten Lager“ – mit diesen Worten begann die Sendung. Das ist genau das Gegenteil von dem, was im Vorwort des Verfassungsschutzberichtes steht: “Insgesamt ist die Zahl der Gewalttaten im Bereich der ‘Politisch motivierten Kriminalität (PMK) – rechts‘ im Berichtsjahr zwar gesunken.” Weiter steht in dem Bericht: “Die Zahl linksextremistisch motivierter Straftaten hat im Jahr 2019 erheblich zugenommen.” Und weiter: “Wurden im Vorjahr 4.622 Delikte erfasst, stieg die Zahl im Berichtsjahr um knapp 40 % auf 6.449, davon 921 Gewaltdelikte (2018: 1.010).”<<<Weiterlesen auf reitschuster.de
(vera-lengsfeld. de. Ansichts- und Glaubenssache. Der Islam und Fassungslosigkeit gehören zu Deutschland.)

Mehr Hass, mehr Hetze, mehr Tote – Wie wehrhaft ist unsere Demokratie?
Der aktuelle Verfassungsschutzbericht gibt Anlass zur Beunruhigung: Die Gewaltbereitschaft nimmt zu. Während vom Rechtsextremismus noch immer die größte Gefahr ausgeht, steigt die Anzahl der Straftaten aus dem linken Spektrum. Wer ist für diese Entwicklung verantwortlich?
(ard-Presseclub. Halbe Wahrheiten sind ganze Lügen.)

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DAS WORT DES TAGES
Ich bin gerade in Dänemark. Auch hier gibt es keine Maskenpflicht beim einkaufen. Das habe ich eben getan, weil wir im Ferienhaus Selbstversorger sind. Als ich aus dem Laden kam, standen dort 2 PKW mit Gütersloher Kennzeichen und einer mit Warendorfer Kennzeichen. Ich möchte die Menschen nicht stigmatisieren, aber ein komisches Gefühl war es trotzdem. Und auch auf dem Weg hierher sah ich mehrere. Es ist absurd, in Niedersachsen, SH,MV, Bayern etc. dürfen diese Menschen nicht beherbergt werden, aber hierher ist überhaupt kein Problem? Evtl. Infektionsketten sind so nicht mal mehr im Ansatz nachvollziehbar.
(Leser-Kommentar auf welt.de)
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Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Tatütata, die Feuerwehr ist da
Ich weiß nicht mehr, wie wir darauf kamen, auf jeden Fall sagte er zu mir: „Ich betrachte die Arbeit für Achgut.com als Dienst an der Allgemeinheit." Und dann fügte er hinzu: „So wie andere, die wöchentlich ein paar Stunden bei der freiwilligen Feuerwehr helfen. Es brennt ja überall."....Zum Schluss nur zwei Beispiele für Notrufe, die uns dieser Tage erreichten, ohne dass wir einen Löschzug rausschicken konnten. Da wäre beispielsweise der ägyptische Spion als Laus im Pelz von Steffen Seibert und seiner Kanzlerin...Erstens handelt es sich dabei nicht um Spionage, sondern um Entwicklungshilfe. Trotz der Enttarnung hat Deutschland den Ägyptern 80 Millionen Euro Schulden erlassen. Damit die sich künftig bessere Agenten leisten können. Zweitens.. Ägypten sucht laut Tagesspiegel „den Weg zwischen Islam und Demokratie“ – das Verhältnis zwischen „Verfassung und Religion sowie die wirtschaftliche Modernisierung des Landes gehören nach wie vor zu den ungelösten Herausforderungen des Landes“... Ich vermute, die Ägypter wollen das gleiche herausfinden wie die meisten Deutschen: Gibt es da in Berlin einen großen und verdeckten Plan oder sind die einfach nur bescheuert?.. Die angesprochenen „wirtschaftlichen Herausforderungen des Landes“ liegen hierzulande ja im Zuständigkeitsbereich des Wirtschaftsministers Peter Altmaier. Aktuell bestehen sie in einer vorhersehbaren Massenpleite, unter anderem wegen der Umsatzeinbrüche in Handel und Konsum. Wer geht schon mit Maske shoppen?...Der deutsche Wirtschaftsminister führt blanken Nonsense als Bedingung für das Ende der Maskenpflicht an...
(achgut.com. Es sind nicht immer Martinshörner,die manche aufgesetzt haben.)

Am Sonntag ins Koma geprügelt - am Freitag gestorben
Frankreich: „Masken-Verweigerer“ erschlagen Busfahrer
Von EUGEN PRINZ
Wie die WELT berichtete, verstarb vorgestern im Krankenhaus ein französischer Busfahrer, der letzten Sonntag von „Fahrgästen“ (O-Ton WELT), ins Koma geprügelt worden war.Der 59-Jährige fuhr für einen Verkehrsverbund im Département Pyrénées-Atlantiques. Vergangenen Sonntag verweigerte der Busfahrer an einer Haltestelle in der Ortschaft Bayonne nahe der Grenze zu Spanien mehreren Männern die Mitfahrt, da sie weder einen Mundschutz getragen hatten, noch im Besitz eines gültigen Fahrscheins waren.
Aus dem Bus gezerrt und totgetreten
Die Zurückgewiesenen stürmten in den Bus, griffen sich den Fahrer, warfen ihn auf die Straße und verprügelten ihn an der Haltestelle derart, dass bei seiner Einlieferung ins Krankenhaus aufgrund der massiven Schläge und Tritte gegen den Kopf bereits der Hirntod eingetreten war. Wie die Tochter des Tatopfers mitteilte, wurden in Übereinstimmung von Familie und den behandelnden Ärzten am Freitag die lebenserhaltenden Maßnahmen beendet.Die Tat sorgte in Frankreich für für ein großes Medienecho und Entsetzen bei der Bevölkerung. Am vergangenen Mittwochabend versammelten sich in Bayonne rund 6000 Teilnehmer zu einem Trauermarsch für den Busfahrer und seine Angehörigen. Nach Berichten in der französischen Presse wurden inzwischen vier Tatverdächtige ermittelt und festgenommen. Der Ermittlungsrichter erließ gegen jeden von ihnen einen Haftbefehl und zwar gegen einen 22- und einen 23-Jährigen wegen versuchten Totschlags, gegen die beiden anderen wegen unterlassener Hilfeleistung.Warum hier nur wegen „versuchten“ Totschlags ermittelt wird, entzieht sich sowohl der Kenntnis als auch dem Verständnis des Autors.
Ethnischer Hintergrund wird auch in Frankreich vertuscht
Ebenso entzieht sich dem Verständnis des Autors, warum in den französischen Mainstream-Medien der ethnische Hintergrund der Tatverdächtigen beharrlich verschwiegen wurde (in den deutschen sowieso). Statt dessen war von „Masken-Verweigerern“ die Rede.Hier hilft allerdings die offizielle Facebook-Seite der französischen Polizeiausbilder und Gendarmerie-Trainer weiter..
Dank an die Moslems
Zweimal ein Mohamed (bzw. Mohammed), dann noch ein Moussa und ein Sélim. An dieser Stelle ein herzliches „Dankeschön“ des Autors an die Menschen aus dem islamischen Kulturkreis, dass sie sich beharrlich weigern, ihren Kindern ortsübliche Vornamen zu geben. Auf diese Weise wird man diese Zuwanderer auch dann noch von den autochthonen Bewohnern eines Landes unterscheiden können, wenn sie bereits in zweiter oder dritter Generation die Staatsangehörigkeit des jeweiligen Landes besitzen. Das schafft Wahrheit und Klarheit über den ethnischen Hintergrund von Gewalttätern. So oder so.
Kommentar:
Was lernen wir aus der Berichterstattung über dieses abscheuliche Verbrechen? Den Franzosen geht es auch nicht anders, als uns. Auch bei ihnen vertuschen die Medien den ethnischen Hintergrund der Tatverdächtigen von Gewalttaten, wenn es sich um Zugewanderte handelt. Und die Franzosen sind auch nicht klüger als wir. In Dijon laufen Tschetschenen mit Kriegswaffen auf der Straße herum und liefern sich Bandenkriege mit den Nafris. Und was wählen die Franzosen? Die Grünen! Die einzigen, die in Europa noch nicht ihren Verstand verloren haben, sind die ehemaligen Ostblockstaaten.
(pi-news.net)

Henryk M. Broder
Gerechtigkeit für Lamya Kaddor!
Am 13. Juli wird vor dem Duisburger Amtsgericht ein Prozess fortgesetzt, der vor über einem Jahr vertagt werden musste, weil die Vertreterin der Staatsanwaltschaft es versäumt hatte, Beweismittel vorzulegen. Die Verhandlung ist öffentlich, allerdings hat das Gericht die Höchstzahl an Zuschauern auf 12 festgelegt. Diese müssen auch einen „Mund-Nasen-Schutz tragen, der Mund und Nase bedeckt“, wobei „der oberhalb der Nase befindliche Gesichtsteil, insbesondere die Augen, nicht bedeckt sein“ dürfen. Justiz in Zeiten der Corona-Pandemie...Ich kann nicht sagen, dass ich mich auf den Termin freue, zumal ich ein Versprechen brechen werde, das ich letztes Jahr gegeben habe – nie wieder vor einem Gericht zu erscheinen, das sich von Frau Kaddor vorführen lässt...Ich kann nur versprechen, dass RA Steinhöfel und ich alles tun werden, um den Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis für Frau Kaddor zu machen, so wie die Schlacht von Waterloo zu einem unvergesslichen Tag der napoleonischen Party- und Eventszene wurde...
(achgut.com. Und das in einem "Unrechtsstaat!")

Soziale Netzwerke
Digital ausgelöscht
Bücherverbrennungen finden in unseren Tagen geräuschlos und auf Knopfdruck statt. Im Zeitalter der Digitalisierung bedarf es keiner lodernden Scheiterhaufen mehr. Durch die sozialen Netzwerke schwappt gerade die nächste große Löschwelle. Und zahlreiche Firmen setzen Facebook unter Druck.
(Junge Freiheit. Jeder wird asozialisiert.)

Mittel zur Täuschung der Ungläubigen und zur Verbreitung des Islams
Taqiyya – das erlaubte Verstellen und Lügen im Islam
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
In der zehnten Folge der neuen Videoserie „Islam Kompakt“ der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) geht es um die Taqiyya, das erlaubte Lügen im Islam, wenn es der Täuschung der „Ungläubigen“ und der Verbreitung des Islams dient. Taqiyya wird umfangreich in sogenannten „Dialog“-Veranstaltungen angewendet, bei denen moslemische Repräsentanten eine vermeintliche „Friedlichkeit“, „Frauenfreundlichkeit“ und „Demokratiefähigkeit“ des Islams vortäuschen. Auf diese Weise soll der Islam eine höhere Akzeptanz erfahren, damit ungehindert Moscheen gebaut werden können, Stadtteil um Stadtteil unter moslemische Kontrolle kommt und die Scharia schleichend eingeführt wird, bis man im Endziel die weltliche Herrschaft über das Land erreicht hat.Das arabische Wort Taqiyya bedeutet „Furcht“ oder „Vorsicht“. Im Islam bedeutet das Prinzip Taqiyya, dass Moslems in Gefahrensituationen ihren Glauben verheimlichen dürfen.Laut Koran dürfen sich Moslems eigentlich keine Ungläubigen zu Freunden oder Beschützern nehmen (Sure 5, Vers 51). In Sure 3 Vers 28 wird Moslems aber eine Ausnahme gewährt, wenn sie sich vor Ungläubigen fürchten. Dann dürfen sie sich verstellen und Freundschaft vortäuschen: „Die Gläubigen sollen nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Schutzherren nehmen. Wer das tut, hat überhaupt nichts mit Allah gemeinsam, es sei denn, daß ihr euch durch dieses Verhalten vor ihnen wirklich schützt.“ Allah, der Gott des Islams, wird im Koran zudem als „der größte Listenschmid“ bezeichnet (Sure 3, Vers 54), der Listen gegen die Ungläubigen anwendet. Moslems werden in mehreren Koranversen auch dazu aufgefordert, Ungläubige zu überlisten (Sure 20, Vers 64 und Sure 52, Vers 42). Solche Listen wenden Moslems häufig an, wenn sie versuchen, den Islam gegenüber Ungläubigen zu verharmlosen, damit es der Verbreitung ihrer Religions-Ideologie dienlich ist. Dies geht von Verfälschungen über Täuschungen bis hin zu Lügen. So behaupten Moslems oft, Islam bedeute Frieden. Das ist aber falsch. Islam bedeutet Unterwerfung, und zwar unter den Willen Allahs und sein Gesetz, die Scharia. „Frieden“ heißt auf arabisch vielmehr „salam“, und den gibt es im Islam nur im Paradies, wo keine Ungläubigen sind, und auf Erden erst dann, wenn der Islam überall Staatsreligion ist und alle Ungläubigen unterworfen sind. Zuvor ist die Welt in das Haus des Islams, wo Moslems bereits herrschen, und das Haus des Krieges, in dem noch die Ungläubigen an der Macht sind, unterteilt.Eine beliebte Lüge ist auch, dass im Islam angeblich das Töten verboten sei. Hierzu wird der 32. Vers der 5. Koransure unvollständig wiedergegeben und zudem verschwiegen, dass dieser Vers ursprünglich aus dem Talmud stammt und sich nur auf Juden bezieht. Zudem lassen Moslems den anschließenden Vers 33 weg, in dem das Töten jener Ungläubigen befohlen wird, die Allah und seinen Gesandten „befehden“. Es ist völlig absurd zu behaupten, dass es im Islam ein Tötungsverbot gebe, schließlich befinden sich im Koran an 27 Stellen klare Tötungsbefehle. Über diesen wichtigen Aspekt hat die BPE ein zusätzliches Video veröffentlicht:Funktionäre von islamischen Organisationen gaukeln Christen in sogenannten „Dialog“-Veranstaltungen regelmäßig einen vermeintlich „modernen“ und „fortschrittlichen“ Islam vor, weswegen Islamkritiker diese Treffen auch zutreffend als „DiaLÜG“ bezeichnen.Die sogenannte „Islamkonferenz“, die die Bundesregierung seit 2006 mit Vertretern islamischer Organisationen durchführt, ist ebenfalls eine absolute Farce. Die dort behandelten Themen wie Trennung von Staat und Religion, Demokratie oder Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau widersprechen den ideologischen Grundsätzen des Islams fundamental. Die meisten moslemischen Funktionäre nehmen an diesen Sitzungen nur teil, damit ihre Verbände irgendwann den Status als Religionsgemeinschaft erhalten, was ihnen weitgehende Rechte einräumen würde. Hierzu täuschen sie eine angebliche Offenheit gegenüber diesen Themen an, die von der islamischen Lehre in Wahrheit komplett abgelehnt werden. Die Karikatur von Götz Wiedenroth ist absolut zutreffend:DITIB-Funktionäre behaupten fälschlicherweise immer wieder, dass ihr Islamverband und die angeschlossenen rund tausend Moscheegemeinden in Deutschland nichts mit der türkischen Regierung zu tun hätten. Damit wollen sie verschleiern, dass die DITIB direkt der türkischen Religionsbehörde DIYANET und damit dem türkischen Staat sowie ihrem immer diktatorischer agierenden Präsidenten Erdogan untersteht und von dort auch mit Imamen, Predigten und Lehrinhalten versorgt wird.
Täuschungs-Propaganda „Liebe für alle, Hass für keinen“
Großangelegte Propaganda-Aktionen von moslemischen Organisationen wie beispielsweise der Ahmadiyya mit ihrem Slogan „Liebe für alle, Hass für keinen“ sind ebenfalls auf dem Prinzip der Taqiya aufgebaut. Im Koran ist nie von Liebe für Andersgläubige die Rede, sondern vielmehr von Abgrenzung und Härte. Barmherzigkeit gilt nur für Moslems untereinander: „Mohammed ist der Gesandte Gottes. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig zueinander.“ (Sure 48, Vers 29). Nicht einmal die Freundschaft mit Ungläubigen wird Moslems gestattet (Sure 5, Vers 51), sondern vielmehr ihre Bekämpfung: „O ihr, die ihr glaubt, kämpft gegen jene, die euch nahe sind unter den Ungläubigen, und lasset sie euch hart vorfinden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“ (Sure 9, Vers 123). Außerdem werden Ungläubige im Koran als „schlechteste Geschöpfe“ (Sure 98, Vers 6) und „schlimmste Tiere“ (Sure 8, Vers 55) diffamiert, die von Allah verflucht sind (Sure 9, Vers 30).Mit der Friedenstaube und dem „Liebe“-Slogan wollen die Ahmadiyya die Ungläubigen eindeutig hinters Licht führen und in vermeintliche Sicherheit wiegen, damit sie in aller Ruhe ihr 100-Moscheen-Projekt realisieren und letztlich alle anderen Religionen besiegen können, so wie es der Koran und ihre Kalifen auch unmissverständlich fordern.
Flächendeckende Taqiya-Veranstaltungen
Flächendeckend führen Moslems Taqiya-Veranstaltungen in Kindergärten, Jugendzentren, Schulen, Universitäten und Moscheen durch, um der Bevölkerung systematisch ein positives Bild des Islams vorzugaukeln, was in keinster Weise mit der Realität übereinstimmt. Damit soll die ungestörte Ausbreitung des Islams gesichert werden.Der deutsche Staat unterstützt dies auch noch indirekt. So werden im Rahmen des Schulunterrichtes immer öfter verpflichtende Moscheebesuche organisiert. Imame und andere moslemische Vertreter indoktrinieren die Schüler dort mit positiver Propaganda über den Islam.Auch die deutsche Verwaltung und die Behörden, insbesondere die Polizei, werden regelmäßig mit Taqiya-Veranstaltungen überzogen, damit sich an möglichst vielen Stellen der gefälschte Eindruck verfestigt, der Islam habe mit all den realen Erscheinungen wie Gewalt, Raub, Körperverletzung, Terror und Tötung nichts zu tun.Das beste Gegenmittel zur Taqiya ist das Wissen über die islamische Ideologie. So ist die Taqiya von Moslems nur so gut und fruchtbar, wie die Unwissenheit ihrer Gegenüber über den Islam. Deswegen kommt der Aufklärung der Bevölkerung eine ganz entscheidende Bedeutung zu.
(pi-news.net)

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