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Gelesen

(tutut) - Deutschland ist verrückt. Das hat Kubicki (FDP) nicht gesagt. Er hat es von der Welt behauptet. Heute ist er Bundestagsvizepräsident. Von einer größeren Bundestagsfraktion als die Kleinsten, die Grünen, die haben auch eine Vize Claudia Roth. Die größte Oppositionsfraktion hat keinen abgekriegt, denn in einem "Unrechtsstaat" gibt es keine Demokratie.  Nach  täglichen Verlautbarungen in domierenden linksgrünen Medien regieren die Grünen aber mit 8,9 Prozent eine geistesarme Besatzungszone. Sie dürfen auch für den Brüller des Tages sorgen. Ein unbekannter Kinderbuchautor, der mit Vaterland und Deutschland nichts anzufangen weiß, verkündet vom grünen Blatt gelesen: "Habeck macht Tempo 130 zur Bedingung - Grünen-Chef würde das Limit als erste Regierungsmaßnahme umsetzen – Union empört". Die nächste Wahl findet auf der Autobahn statt. der Wähler im Stau wird es nicht bis zur Urne schaffen. Zu viel Abstand  und zu wenig Grips hinter der Maske. Verständlich, denn die Unionisten haben gerade die Monarchie wieder rückwärts eingeführt. An einem See in Bayern. Was dort im Wasser mit Prinzen und Protzen so passiert, dem trauern sie noch heute nach. "Die Kanzlerin und der Kronprinz". Fränkische Fasnacht: "Herrenchiemsee – inklusive Schiff- und Kutschenfahrt. Über Aktuelles wurde auch geredet". Der Söder ist ein berüchtigter Maskenträger. Verkehrte Narrenwelt, hin oder her, für einen Chefredakteur ist schon Spendenweihnacht. Für die Hauptleserschaft eingewickelt in viel Papier: "Jesiden beim Neustart helfen - Rivalisierende Milizen, verminte Häuser, keine Wasserversorgung, Streit mit der Zentralregierung: Für die jesidischen Flüchtlinge im irakischen Teil Kurdistans gab es jahrelang nicht den Hauch einer Chance auf Rückkehr. Wer es dennoch wagte, kam desillusioniert nach wenigen Tagen zurück in die Flüchtlingscamps, die auch von der 'Schwäbischen Zeitung' unterstützt werden". Ein Priester und Redakteur vom Spendendienst assistiert in "christlicher Kultur und Politik": "Zurück in die geliebte Heimat - Die Jesiden im Nordirak kehren ins..." Da verließ sie die Technik. Denn wer hier bleibt, den erwartet  die Mauer der Merkel-Zone: "Lokale Ausreiseverbote - Bund prüft Maßnahme bei regionalen Corona-Ausbrüchen". Grenzen überall? Was interessiert eine gelernte DDR'lerin ihr gegenteiliges Geschwätz von gestern. Einmal Maskenball mit Maulkorb, immer Grundgesetz weg. Was die Alten nicht vermissen, müssen auch die Jungen wissen: "Die Teststrategie steht - Personal an Schulen und Kitas kann sich zweimal testen lassen" und "Ab Klasse 5 wird die Maske Pflicht". Narri! Narro! Auch in Spaichingen ist Karneval. Dort hält man sich nicht für die "Hechel", erdrückt von närrischer Konkurrenz, sondern für Presse, was natürlich jedem und jeder Presser*in  unbenommen ist, auch als  Journalisten oder nur  "Qualitätsjournalisten". Obwohl ein Landespressegesetz gewisse Ansprüche stellt, aber für das ist noch nicht einmal das Internet erfunden. So muss jeder wissen, dass das, was sich  dort  als Zeitung tummelt, in Wirklichkeit Rundfunk ist. Justizia feiert ihre eigene Fasnet. "Richard Wagner beschuldigt jetzt die Presse - pm/sz - Freie Wähler-Gemeinderat Richard Wagner meldet sich zu Wort. Er hatte auf Anfrage dieser Zeitung ebenso wie seine beiden Fraktionskollegen gesagt, dass eine Stellungnahme des Fraktionsvorsitzenden Heinrich Staudenmayer zu einem Kommentar (das ist eine subjektive journalistische Darstellungsform) entgegen dessen Behauptung nicht mit der Fraktion abgesprochen gewesen war. Er beschuldigt jetzt die Presse". Objektiv! Spaichingen wie es schreibt und lacht. Oho! Oho! In TUT haben sie dagegen nicht das Perpetuum mobile erfunden und wissen auch nicht, ob sie die Donau in trockene Tücher legen sollen, dafür aber produzieren sie sich mit einer noch größeren Unmöglichkeit, denn Unwissenheit schützt vor Klima erst recht nicht: "Stadt will mehr für den Klimaschutz tun - Als Reaktion auf Forderungen von 'Fridays for Future' - pm - Mehr Photovoltaik, nachhaltige Beschaffung, noch bessere Energiestandards bei öffentlichen Gebäuden und ein Klimaschutzpreis – gleich mehrere Maßnahmen für mehr Klimaschutz empfiehlt der Verwaltungs- und Finanzausschuss des Gemeinderats laut einer Pressemitteilung der Stadt Tuttlingen". Was daran Presse ist? Immerhin haben die einen Pressesprecher. In Spaichingen muss das die "Presse" selber machen! Direkt verbunden mit dem Rathaus. So schnell wie der Neue hat sich in Spaichingen wohl noch nie ein Bürgermeister auf seine eigene Art den Bürgern bekanntgemacht.  Ist was anders als vorher? Kaum. Aber  dafür ganz anders. Ein hohes Gehalt als Vorschusslorbeeren will verdient sein. Niveau ist keine Hautcreme. So mancher Bürgermeister hat sich durch Verhalten und Äußerungen früh selbst disqualifiziert. Könnte es sein, dass er schon überfordert und die Luft raus ist ?  Die Stadt hält  es auch mit den hüpfenden Kinderlein, denn bis Nachrichten über Nähe zum Linksextremismus hinter sieben Berge dringen, kann es dauern. Dabei rettet TUT immer wieder die Welt: "OB Beck erinnerte daran, dass Tuttlingen bereits 1993 dem Klimabündnis der Städte beitrat. Die jetzt empfohlenen Maßnahmen seien eine konsequente Fortsetzung früherer Projekte. Unter anderem werde bereits der Energieverbrauch städtischer Gebäude mehr als halbiert". Aber das kostet und kostet die Bürger immer mehr. Irgendjemand kann nicht rechnen. Noch Fragen zur "Presse"? Richard Wagner könnte dazu in Spaichingen eine Oper schreiben, die überall zu spielen wäre, wo sie sich Zeitung im Gleichstrom nennen: "Man fragt sich nach einzelnen Darstellungen von Frau xxx*, warum steht dies oder jenes nicht in ihren Berichten zu Sitzungen des Gemeinderates in der Zeitung? Die vielen Punkte, die Heinrich Staudenmayer aufgezählt hat oder beispielsweise, dass die Freien Wähler schon in einer frühen Maisitzung des Gemeinderates eine Untersuchung zu den fehlenden Protokollen durch die Rechtsaufsicht gefordert haben? Es kann und wird in Spaichingen kaum eine andere politische Streitkultur zur Geltung kommen, so lange die Lokalredaktion in der Tageszeitung nicht bereit ist, alle Fraktionen gleich, vor allen Dingen fair zu behandeln und objektiv zu berichten“. Weitere Fragen erübrigen sich, alles wohlbekannt, auch dieser *Name. Da schreiben sie nun und können nicht anders. Wofür und für wen immer weniger?

Ach! Was ich schrieb auf Tisch und Wand
mit Narrenherz und Narrenhand,
das sollte Tisch und Wand mir zieren? ...

Doch i h r sagt: "Narrenhände schmieren -
und Tisch und Wand soll man purgieren,
bis auch die letzte Spur verschwand!"

Erlaubt! Ich lege Hand mit an -,
ich lernte Schwamm und Besen führen,
als Kritiker, als Wassermann.

Doch, wenn die Arbeit abgetan,
säh' gern ich euch, ihr Überweisen,
mit Weisheit Tisch und Wand besch...“
(Friedrich Nietzsche: "Narr in Verzweiflung“ aus "Die fröhliche Wissenschaft")

Narrenhände beschmieren nicht nur Tisch und Wände.

Bad Schussenried
Ein Toter bei Polizeieinsatz
Bei einem Polizeieinsatz in Bad-Schussenried stirbt ein Mensch. Nach ersten Erkenntnissen sahen sich Beamte gezwungen, von ihren Schusswaffen Gebrauch zu machen.
(Stuttgarter Zeitung. Einmann? Einfrau? Der SWR lüftet halb das Geheimnis: "Grund für die Schüsse der Polizei soll die Messerattacke einer Frau auf einen Mann gewesen sein. Das berichtete ein Augenzeuge gegenüber dem SWR. Danach habe die Frau gegen 9 Uhr in der Innenstadt auf den Mann eingestochen. Als die Polizei eintraf, habe die Frau auch die Einsatzkräfte angegriffen. Daraufhin hätten die Polizisten geschossen". Also: Toter Mensch kann Frau sein. Oder doch Nebenmann? Um 9 Uhr passiert, nach 16 Uhr noch immer nicht bekannt, wer erschossen wurde. Was für eine Polizei in diesem Land! Wann äußert sich mal die Landespolizeipräsidentin zur Sache? Beim zuständigen Polizeipräsidium Ulm ist das bis dahin noch nicht einmal ein Vorfall unter den Pressemitteilungen.  )

Passant, Notarzt und Polizeibeamte angegriffen
Neuenbürg (ots) - Gleich mehrere Straftaten werden einem 21-Jährigen sowie einem 22-Jährigen nun vorgeworfen, die in Begleitung einer dritten Person am Dienstagabend in Neuenbürg ihr Unwesen getrieben haben.
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen versuchten die Tatverdächtigen kurz nach 21 Uhr im Eingangsbereich eines Gebäudes in der Reblandstraße offenbar völlig grundlos einen Mann in eine dunkle Ecke zu stoßen. Obwohl der Geschädigte sich vorübergehend befreien konnte, bekamen ihn die Angreifer zu fassen und der 21-Jährige schlug nach ihm, wobei er ihn am Ohr traf und leicht verletzte. Im weiteren Verlauf gingen die Täter unvermittelt auf einen Notarzt los, welcher gerade aus einem an der Örtlichkeit ebenso befindlichen Bereitschaftsraum der dortigen Rettungswache nach draußen kam. Nachdem der im Dienst befindliche Notarzt von den beiden Tätern und ihrem Begleiter zunächst verbal angegangen wurde, holte offenbar der 22-Jährige zu einem Schlag aus, traf ihn jedoch nicht. Dem Arzt gelang es anschließend in die Rettungswache zu flüchten, wobei er zunächst noch vom 21-Jährigen verfolgt wurde. Danach flüchteten die allesamt bereits polizeibekannten Angreifer, über deren Motiv bislang noch nichts bekannt ist.Den nach ihrer Verständigung herbeigeeilten Polizeibeamten gelang es im Rahmen einer Fahndung alle drei Gesuchten rasch ausfindig zu machen und einer Kontrolle zu unterziehen. Dabei zeigte sich der 22-Jährige äußerst aggressiv gegenüber den Beamten. Als ihm während seiner Festnahme Handschließen angelegt werden sollten, versuchte er sich loszureißen und bäumte sich vor den Einsatzkräften auf. Er beleidigte auch einen der Beamten und bedrohte ihn massiv auf übelste Art und Weise. Bei den Widerstandshandlungen wurde der Beamte zudem leicht verletzt, konnte seinen Dienst jedoch fortsetzen. Die Einsatzkräfte nahmen den 22-Jährigen letztlich in Gewahrsam, sodass er den Rest der Nacht in einer Polizeizelle verbringen musste. Der 21-Jährige und der Begleiter erhielten einen Platzverweis. Die Tatverdächtigen erwartet nun eine Anzeige unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Widerstands gegen Polizeibeamte.
(Polizeipräsidium Pforzheim)

Einnahmeverluste: VfB Stuttgart braucht staatliche Coronahilfe
Der Aufstieg in die Bundesliga ist geschafft, doch der VfB Stuttgart braucht dringend Geld. Mit einem Hilfsgesuch in Millionenhöhe wendet sich der Fußballverein an die staatseigene KfW-Bank.
(Badische Zeitung. Wie bitte? Jetzt geht's los! Wer braucht den VfB? Wo ist das Geld hin?)

Der Europa-Park hat nun ein eigenes Web-Radioprogramm
Das Europa-Radio geht täglich live on air. Ein gläsernes Studio im französischen Themenbereich zeigt das Moderationsteam bei der Arbeit. Unter anderem sind Reportagen aus dem Park geplant.
(Badische Zeitung. Muss dann niemand mehr hin?)

Belastete Namen
Freiburg: Gemeinderat stimmt für Umbenennung der letzten Straßen
Das Umbenennungsverfahren in Freiburg ist abgeschlossen. Die Sepp-Allgeier-Straße trägt nun den Namen der von den Nazis ermordeten Else Wagner. Ihre 93-jährige Tochter wohnte der Sitzung bei.
(Badische Zeitung. Ist sowas nun Voraussetzung, Straßennamen zu bekommen? Jede Geschichte hat ihre eigenen Holzwege.)

Im Naturschutzgebiet bei Freiburg wurden 150 kranke Bäume gefällt
Bäumefällen im Schutzgebiet, Nistplätze von Fledermäusen zerstören und das Ganze im Sommer: normalerweise ein Unding.
(Badische Zeitung. Was hat das mit Natur zu tun?)

Diakonie weist auf Alltagsrassismus hin
Anlässlich des Internationalen Tags für Gerechtigkeit am 17. Juli hat das Diakonische Werk Württemberg auf Alltagsrassismus aufmerksam gemacht.
(swr.de. Haben die schon mal die Bibel gelesen? Jede Menge Völkermord!)


Corona-Infizierte werden jünger und männlicher
(Stuttgarter Zeitung. Saagenhaft!)

Marx-Denkmal verhüllt
Staatsschutz ermittelt gegen AfD-Politikerin von Storch
Am Dienstagmorgen hatte Beatrix von Storch mit einigen Mitgliedern der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative eine Karl-Marx-Büste in Berlin zeitweise verhüllt. Nun ermittelt deshalb der polizeiliche Staatsschutz gegen sie.
(welt.de. Wahnsinn! Wie kann sie nur. Merkel hat Marxismus-Leninismus studiert! Rassist Marx sagt z.B.: "Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicherweise Ende dieser Woche abreist, hat glücklich wieder 5000 Taler in einer falschen Spekulation verloren Es ist mir jetzt völlig klar, daß er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft". )

Anzeige wegen falscher Geschlechterbezeichnung
Palmer warnt vor Zerstörung der liberalen Demokratie
Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) hat vor einer Zerstörung der liberalen Demokratie durch unantastbare Sonderrechte für Minderheiten gewarnt. Sein Parteikollege, der heute als Frau unter dem Namen Maike Pfuderer lebt, hatte zuvor angekündigt, den Oberbürgermeister anzuzeigen, weil dieser ihn mit seinem abgelegten Vornamen Reinhard angesprochen hatte...
(Junge Freiheit. Grüner Humor ist nicht zum Lachen.Wo die Sonnenblumen blühen, verglüht ein Land.)

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Bitte!
Liebe Schreiber*innen, auch christlicher Kultur und Politik, die sich für Presse und Qualitätsjournalismus halten, und liebe Kommunalpolitiker in, um und um Rathäuser herum, selbst von sogenannten christlichen Parteien, beherzigen Sie, was die WELT ihren Forumsteilnehmern ans Herz legt:
"Bitte argumentieren Sie sachlich und bleiben Sie höflich und verständlich im Tonfall. Verzichten Sie bitte auf unbelegte Behauptungen und Herabsetzung  Andersdenkender". Falsch bleibt falsch, daran ändern auch Wiederholungen nichts!
Danke!
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NACHLESE
Erdbevölkerung
„Afrika und die arabische Welt werden unsere Zukunft prägen“
Seit der industriellen Revolution ist die Weltbevölkerung rasant gewachsen. Ein Anstieg ohne absehbares Ende? Einer neuen Prognose von Forschern der University of Washington zufolge nein. Den Höchststand soll es demnach im Jahr 2064 geben - und dann ein Schrumpfen. Die Erdbevölkerung könnte bis 2064 wachsen und dann schrumpfen – mit globalen Folgen. Das haben Forscher errechnet. In Europa und Deutschland wird die Zahl der Menschen deutlich abnehmen. ..
(welt.de. Die Wüste überlebt? Hirnschrumpfung heißt die Katastrophe.)
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Die neue „Deutsche (Un)Demokratische Republik“
(www.conservo.wordpress.com)
Die ehemalige FdJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda, heute Bundeskanzler, erklärt über ihren Kanzleramtschef:
„Wer in einem Landkreis mit höheren Corona-Fallzahlen lebt, darf diesen Landkreis nicht mehr verlassen, nicht mehr ausreisen.“ Aberkennung der bürgerlichen Grundrechte also per Bürokratendekret eines sich selbst ermächtigenden Landesapparatschiks, so nach dem Motto: „Uiiuiiuii, in unserem Landkreis sind drei Corona-Infizierte zu viel“. Meine Güte, Leute, erkennt Ihr wirklich nicht den nun offenbar gewordenen und hoch gefährlichen Zerstörungswillen an unserer freiheitlichen und demokratischen Grundordnung? Diese, im kommunistischen Geist aufgewachsene und „sozialisierte“ DDR-Politschranze, die meint, als „Maxima Lider“ ungestraft unsere westliche Freiheitskultur in ihre von Kindheit an erfahrene „östliche Unkultur der Unfreiheit und Unterwerfung“ transformieren zu können und zu dürfen. Ich grüße Sie stinksauer
Ihr
Martin E. Renner, MdB

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DAS WORT DES TAGES
Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine regelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern.
(Angela Merkel)
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Draußen vor dem Brandeburger Tore, da steht nix mehr...

,anarcha-queer-feministisches Hausprojekt‘
Berliner Politik verhöhnt verängstigte Anwohner eines „besetzten Hauses“
Berliner Politik-Irrsinn im Wortlaut: „Es handelt sich in der Tat um ein ,anarcha-queer-feministisches Hausprojekt‘, wo im Binnenverhältnis, als Kollektiv ohne patriarchale bzw. diskriminierende Strukturen zusammengelebt werden kann. Hiervon möchten wir nichts zurücknehmen.“
VON Alexander Wallasch
...Wieder Berlin, wieder ein Irrsinn wie aus einem dystopischen Science-Fiction-Roman über ein Leben in einem Land, dessen Sicherheitsarchitektur gerade im Begriff ist, einzustürzen. Konkret geht es um Wut und Verzweiflung von Berlinern, die einfach nur in Ruhe leben und wohnen wollen, die ihren Teil zur Gemeinschaft beitragen, denen aber der Schutz vor Übergriffen aus der Nachbarschaft von einem Berliner rot-rot-grünen Senat bzw. ihren Bezirkspolitikern versagt bleibt. Die Berliner Zeitung (BZ) kann hier kaum noch an sich halten vor Empörung: Anwohner aus Neubauten zwischen Rigaer Straße 22 und Liebigstraße 1 in Berlin-Kreuzberg hatten sich verzweifelt an ihre Bezirkspolitiker gewandt und bekamen – so die BZ – einfach nur eine „freche Antwort“. Die verängstigten Anwohner hatten nämlich den Fehler begangen, in Neubauten zu ziehen, eingeklemmt zwischen so genannten alternativen Wohnprojekten und besetzten Häusern. Mit dem Einzug begann die Schikane von der Beschimpfung als Yuppi-Abschaum bis hin zu Steinwürfen und dem offen geäußerten Wunsch an die Bewohner, sie mögen doch Corona bekommen. Dafür verantwortlich ist u.a. ein linksalternatives „Kollektiv Liebig34“...
(Tichys Einblick. Da ist der Berliner einfach nur noch Luft.)

Zehn-Punkte-Plan
Grüne fordern Antirassismusbeauftragten
Die Bundestagsfraktion der Grünen hat die Bundesregierung aufgefordert, einen Antirassismusbeauftragten zu ernennen. Das Ziel der Partei sei, der Gesellschaft ein Grundwissen über Rassismus zu vermitteln, „nur so können wir Rassismus verlernen“.
(Junge Freiheit. Jeden Tag eine abstruse Tat.)

Netflix-Serie „Stateless“
Widerspruch ist zwecklos: Schuld sind stets die anderen
Netflix will mit Vorurteilen gegenüber Flüchtlingen aufräumen. In der Serie „Stateless“ geht es um das Schicksal von Asylbewerbern in australischer Einwanderungshaft. Die Macher zeichnen ein klischeebehaftetes Schwarz-Weiß-Bild von unschuldigen Migranten und einer rücksichtslosen Staatsgewalt.
(Junge Freiheit. Netflixt nochma!)

AfD-Klage erfolgreich
Verfassungsrichter kippen Paritätsregelung in Thüringen
Der Thüringer Verfassungsgerichtshof hat das Landesgesetz zur paritätischen Besetzung von Männern und Frauen auf den Wahllisten der Parteien für nichtig erklärt. Das Gericht in Weimar gab damit einer Klage der AfD statt.
(welt.de. Muss wegen jedes politischen grundgesetzwidrigen Blödsinns vor Gericht gegangen werden?)

Offener Brief einer Ex-Redakteurin
Bari Weiss: Twitter ist maßgeblicher Redakteur der „New York Times“
Die New York Times wird erneut ärmer. Nach dem Meinungschef James Bennet verlässt nun auch eine seiner Mitstreiterinnen die Zeitung. Bari Weiss schreibt einen offenen Brief zum Abschied bei der NY Times, in dem sie ihren Ex-Kollegen Realitätsferne, Mutlosigkeit, Intoleranz und Mobbing vorwirft.
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Bald sind alle Medien presse- und journalistenfrei.)

Angriff auf Abgeordnetenbüro ist für SPD-Chefin Saskia Esken „unpolitisch“
Das Büro eines Berliner SPD-Abgeordneten wird angegriffen und er als "Bullenknecht" beschimpft. Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken bezeichnet dies als "unpolitisch". Nicht nur sie, sondern auch andere Kräfte in der SPD haben immer wieder den Schulterschluss mit der Antifa propagiert.
VON Alexander Wallasch
...So neu ist ein gewisses Sympatisantentum innerhalb der SPD gegenüber der Antifa nicht. Schon bevor sich Saskia Esken per Tweet im Juni zur Antifa bekannte, gab es öffentliche Bekenntnisse zu den Linkextremisten (die übrigens auch den Verfassungsschutzbericht 2019 dominieren). Schon im September 2018 titelte der Vorwärts“, das Hausblatt der SPD: „Breite Bündnisse – Im Kampf gegen rechts braucht die SPD auch die Antifa“...
(Tichys Einblick. Stimmt. Die Frau war nie Politikerin. Mehr Esken wagen, und die SPD gibt's nicht mehr. Niemand,  der für Demokratie ist braucht SPDAntifa!)

Linksextremismus
Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg wirbt mit Antifa-Parole
Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg hat in einem Film auf seiner Homepage für die Antifa geworben. Es zeigte darin unkommentiert ein Plakat mit der Parole „Antifa ist Liebe“. Auf Nachfrage der B. Z. rechtfertigte eine Sprecherin der Grünen-Stadträtin Clara Herrmann die Aufnahme, da sie zu dem Film über die Verleihung des Silvio-Meier-Preises passe...
(Junge Freiheit. Ist so eine Hauptstadt, gepäppelt von anderen Bundesländern, nicht eine Schande für das ganze Land?)

 

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