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Gelesen

Mutig, mutig! So viele Häuflein grünbunter Rechtwinkeligkeit in steinernen linken Zeiten.

(tutut) - Zurück auf Los, das war mal nichts. Fakten, Fakten und an die Leser denken, denn die bezahlen dafür. Wofür? Gute Frage. Immer die gleiche. Wie war das noch mit Presse und Qualitätsjournalismus? Dass die EUdSSR kein Land ist, sondern ein Bürokratenmonster, der Traum aller deutschen Regierungen und Albtraum ihrer Untertanen, versucht ein Leidartikler wegzuwischen, indem er  "Selbstblockade bei den Steuern" textet und die Wahrheit der Binse feststellt, welche ausgerechnet die Zahler eines Konstrukts ignorieren sollen, denen bis heute verweigert wird, was in anderen Ländern selbtverständlich ist: ihr eigenes Schicksal zu bestimmen, ob EU oder Euro. "Die Entscheidung, dass Apple keine 13 Milliarden Euro Steuern nachzahlen muss, ist zwar noch nicht rechtskräftig, eine Revision erscheint möglich. Dennoch sieht die europäische Wirklichkeit so aus: Die Regierungen der Mitgliedsländer stellen sich überwiegend auf den Standpunkt, dass Steuerpolitik ihre ureigenste nationale Angelegenheit sei". Was denn sonst? Nur Deutschland ein Staat ohne Recht? So ist eben ganz normal, was nur Kannitverstan überraschen kann: "Milliarden-Schlappe für EU - Gericht annulliert riesige Steuernachzahlung für Apple". Die Schlappen hat Deutschland, denn dort sind sie für zu kurze Beine viel zu groß. Nur soll das niemand merken, wenn Merkel von Gipfel zu Gipfel wandert fürs Fotoalbum  heimischer Hinterwäldler. Dazu passt, wenn sozusagen eine Bäckereifachverkäuferin aus Bad Schussenried liefert, was Polizei den ganzen Mittwoch verweigerte, außer dass die dort einen "Mensch" erschossen hat. "Eine Mitarbeiterin einer Bäckereifiliale hat den Vorfall direkt miterlebt. Plötzlich seien Schüsse gefallen. 'Drei oder vier müssen es gewesen sein, sagt die Frau etwa zwei Stunden später der 'Schwäbischen Zeitung'. Genau wüsste sie es nicht mehr; zu groß sei ihre Angst gewesen. Sie blickt dabei in Richtung des Schussenrieder Rathauses. Dort sind die Ermittler in diesem Moment noch zugange und sichern Spuren. Zwei kleinere Zelte haben sie aufgebaut, weil es an diesem Vormittag immer wieder leicht regnet". Ein Wetterbericht. War was? "Toter und Verletzte bei Polizeieinsatz - Die Polizei sperrte die Innenstadt von Bad Schussenried mehrere Stunden ab. Ein 29-Jähriger ist nach einem Polizeieinsatz in der Innenstadt von Bad Schussenried am Mittwochmorgen gestorben. Der Mann und seine 43-jährige Begleiterin, beide nach Informationen der 'Schwäbischen Zeitung' Patienten im Zentrum für Psychiatrie (ZfP) Bad Schussenried, waren mit einem Messer bewaffnet. Trotz mehrmaliger Aufforderung weigerten sie sich, ihre Messer niederzulegen, woraufhin die Beamten zur ihren Waffen griffen". Ist da nicht seit ein paar Tagen gerade was in Oppenau? Was ist los mit der Polizei in diesem unseren grünen Lande? In TUT sind dagegen Ausgestorbene los - "Gemeinderat mit Mammutprogramm - pm" - in Spaichingen wird gegrast - "Superfood gibt es auch am heimischen Waldrand - Kerstin Ginzel öffnet bei Kräuterwanderung die Welt der Kräuter und ihre Wirkungen" - in einer vom neuen Bürgermeister als reich erklärten Stadt drohen magere Zeiten. Dafür darf ein grüner Stadtrat, welcher auf einem Internetspielplatz des Lokalblatts tastenführend ist, den Freien Wählern seine politische Welt und deren "Presse" per Tunnelblick kaltgepresst als unberührbar erklären, schließlich war er jahrelang "freier" Hauptmitarbeiter, assistiert von einer "Leserbriefchreiberin", die auch alles besser weiß als die Betroffene. Plumper geht es nimmer! Ein Dinoschrei aus Trossingen - "'Ich bin überzeugte Liberale'  - Antje Spehn sitzt ab September für die FDP im Trossinger Gemeinderat", wird die FDP kaum erreichen, höchstens erschrecken, während das Tagesrätsel von Corona sich hinter einem solchen Titel verbirgt: "Einsicht rettet Vergewaltiger vor dem Knast - Gericht spricht von 'äußerst schwerwiegenden Taten' – Ein 23-Jähriger kommt mit Bewährungsstrafe davon", wobei sich eine "1. Große Jugendkammer des Landgerichts Rottweil" mit Erwachsenen fremder Nationalität beschäftigte und "einen 20-jährigen Mann in Abwesenheit wegen Vergewaltigung zu einer Haftstrafe von drei Jahren und vier Monaten verurteilt".  Nach Serbien hat er sich abgesetzt. Ein Scherz noch für den Steuerzahler, dem genommen wird: "Land übernimmt Ausbaukosten für Radweg - Gemeinderat Königsheim stimmt Vereinbarung zu – Bauvolumen von 2,5 Millionen Euro", eine Glaubenssache - "Mariengrotte in Deilingen erstrahlt in neuem Glanz", was kann da auf der Alb noch passieren, wo alle paar Meter ein Gekreuzigter hängt? Möge jeder die Ernährungslehre vom grünen Blatt ablesen: "Weiße Blüten, gelbe Blüten oder auch nur einfach jede Menge grüne Blätter: Was im eigenen Garten vermutlich unter 'verwildert' abgetan würde und beim Wandern nicht als Diversität wahrgenommen wird, ist ein Schatz. Diese Erkenntnis haben die 13 Teilnehmer der VHS-Kräuterwanderung von Kerstin Ginzel an jenem Samstagnachmittag mit nach Hause genommen. Und niemand wird mehr beim Spazierengehen ohne den genauen Blick auf Blattformen, Stängelrippen, Blütenstände, Behaarungen, Blätteranordnungen und vieles mehr umherstreifen". Bald grasen sie an der Prim, bald am Rain. "Ich bin so satt, ich mag kein Blatt: Mäh! Mäh!" sagte die Ziege, und der Esel hörte nicht eher auf, als bis alle zu  viel hatten, dass sie nichts mehr ertragen konnten.  Oder so. Gegen verwilderte Sitten ist kein Kraut gewachsen.  Der psychische Ausnahmezustand ist die neue Normalität.

Wer tanzt noch nach Spaichinger Pfeifen?

In Spaichingen
herrscht Grundgesetznotstand
(tutut) - Ist der neue Bürgermeister in Spaichingen  "Pro", CDU, Grüne, Niemann oder umgekehrt?   Egal was ihm und den sich im Wahlkampf zu seinen Untertützern erklärten Fraktionen und Medien noch alles einfallen  mag in einem fortschreitenden Zwergenaufstand, gerade verteilt "Pro" Contra/CDU   einen "offenen Brief"  für eine geschlossene Gesellschaft, übersehen sie alle, die sich für den Nabel der Welt und alleinseligmachende Inhaber eines intellektuell sehr begrenzten Meinungshorizonts halten: In Spaichingen herrscht nun allgemeiner Grundgesetznotstand. Haben sie die Bürger hierfür gewählt, ist  ihr  Niveau unterbergisch?

So schnell kann eine "heimliche Landeshauptstadt" sich ins selbstgegrabene Loch stürzen. Sie haben Amtseide abgelegt und finden sie seither anscheinend nicht wieder. "Unrechtsstaat" mag sehr verlockend sein. Es lohnt sich nicht weiter, auf etwas einzugehen, was jeden gesunden Menschenverstand beleidigt. Haben sie nach dem Regen in Spaichingen möglicherweise nun  die Traufe gewählt?  Bis das Lehrschwimmbecken fertig ist, müssen sie eben im Leeren strampeln mit und ohne Schwimmflügelchen  und auf Rettungsringe warten. Es geht ums Ganze, ums Grundgesetz, stupid! Wer seine Ziele und damit die Macht erreicht hat, muss es anderen nicht mehr gewähren. Wie höhnte im Oktober 1933 Joseph Goebbels vor der zum Befehlsempfang angetretenen  "deutschen Presse" anlässlich der Einführung des sogenannten Schriftleitergesetzes:  "Eine Opposition kommt im Kampfe gegen ein System immer nur zur Macht, indem sie sich der Mittel und Methoden bedient, die dieses System ihr zur Verfügung stellt.... Die einzigen Waffen, die uns zur Verfügung standen, waren eben die Waffen des Geistes und der Meinungsfreiheit, und wir haben sie in Anspruch genommen, ohne uns hierbei mit der Berechtigung oder Zulässigkeit dieser Waffen irgendwie zu identifizieren. Wir haben ja dieselbe Stellung auch dem Parlamentarismus an sich gegenüber eingenommen. Wenn wir in das Parlament einzogen, so nicht um des Parlamentarismus Willen, sondern um uns in unserem Kampfe gegen den Parlamentarismus der Waffen zu bedienen, die uns der Parlamentarismus zur Verfügung stellte".  Gerade werden in gewissen maßgeblichen politischen Kreisen ähnliche Entwicklungen angestoßen.  Spaichingen hat es selbst in der Hand, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu bewahren.  Wer der Stadt Bestes will, ist gefordert. Sonst ist eines schlechten Tages dies nicht mehr ihre Stadt und  ihr Land. Dass es auch heute noch immer Menschen gibt, die für Wahrheit halten, was in der Zeitung steht,  konnte Goebbels nicht verstehen, wusste er doch selbst, dass die Lüge zum Politiker gehört  und als Journalist obendrein kannte er auch das Sprichwort "Die Zeitung ist eine Lügnerin".  Das Schlimmste für getroffene und betroffene Medien und Politiker, die heute Hand in Hand arbeiten, ist  ist es eben, wenn sie den Spiegel vorgehalten bekommen und  leicht zu durchschauende Lügen enthüllt werden. So sind sie selbst der Skandal, den sie anderen anheften wollen mit dem Ruf: Haltet den Dieb!  Da sie nichts gegen Fakten ausrichten können, vor allem wenn Fakes das Metier sind, ist der Schurke eben der Bote.

Dass dieser Bote "umstritten" sein soll, der seit über 40 Jahren in Spaichingen lebt, wo er 20 Jahre die Zeitungsredaktion in Konkurrenz zu einer anderen Redaktion geleitet hat und auf Bitten der Stadt und anderer bis heute Spuren hinterlassen hat, mit allerlei Ehrungen einschließlich dem Großen Wappenteller Spaichingens beglückt, möchte ihn jemand haben?,  auf sowas können allenfalls nur Neidhammel kommen, denen Beruf und Dasein offenbar Frust bereiten.  Ich, Jochen Kastilan, hätte als sogenannter Ruheständler ihnen gerne gegönnt, ein paar Wahlkämpfe zu führen, u.a. vom OB-Kandidaten bis zum Landtag, wo ich dann Leo Grimm von 2011 bis Sommer 2014 begleitete, angestellt beim Landtag.  Dass ich auch das Jubiläum des Gewerbevereins gestalten durfte, tut mir leid, falls es andere lieber gemacht und besser gekonnt hätten. Natürlich kann auch die Geschichte der Stadt nach mir neu geschrieben werden, warum nicht als Straßendorf, wenn man sonst nichts weiß.

In 40 Jahren habe ich viele Menschen in Spaichingen kennengelernt, die ich auch schätze,  ich kenne zwischen Ost- und Nordsee und Bodensee auch viele Menschen, deshalb ist es schon beleidigend, wenn mir ein "umstrittenes" Verhältnis mit Leo Grimm angedichtet wird.  Was ist denn mit all denen, die  ich treffe und besuche? Umstritten? Da gab es für mich als Lehrer und Schulleiter ebenfalls ungezählte Begegnungen. Selbst als Leistungssportler in zwei Sportarten auf  höchstmöglicher nationaler Ebene,  nochmals bitte ich da zumindest Gegner um Entschuldigung,  konnte ich nicht umhin, ebenfalls eine Menge Menschen kennenzulernen.

Und eine internationale Familie auf mehreren Kontinenten, man verzeihe mir vielmals,  steht nicht für  kleinkarierte Boshaftigkeit von Menschen, welche offenbar in einer Lebenssackgasse festsitzen und sich für die Krönung derSchöpfung mangels Alternativen halten und dabei nicht merken, wie ersetzbar sie auch beruflich sind, falls es darauf ankäme. Tut es aber nicht. Deshalb ist es wurscht, womit sie Bäume schreddern.

Oder geziemt es sich vom Alter (fast 79)  her,  sich nur noch auf Seniorennachmittagen blicken zu lassen, vielleicht zum Gebet  bei der vereinsamten Seniorenunion, wenn man mals CDU geführt hat, welche nun abgewickelt wurde?    Vorwärts, Jugend!  Schön wär's.  Aber erst einmal etwas lernen. Sonst sieht es in  Politik und Medien weiter so aus wie momentan, was nach Konsequenz schreit für das, was Beteiligte früher hätte sich schämen lassen. Aber sie wären gar nicht in Positionen geraten mit so wenig, welches heute für sehr viel reicht.

Als echter Vertriebener und echter zweifacher Flüchtling im Gegensatz zu all den Illegalen fühlen, die gesetzwidrig  von Politik, Polizei und Justiz ins Land gelassen werden. Beim Blick in die Geschichte ist die Verteidigung der Grundgesetzes die einzige Alternativlosigkeit, das Gegenteil ist Hochverrat. Das "Deutsche Volk hat sich das Grundgesetz gegeben",  wer also allein kann verhetzt werden in diesem Land?  Ungestraft nur Deutsche als "Köterrasse", verfolgt von Feindes dieses Volkes und Landes. .  Alles andere ist politische Denunziation ohne irgendein rechtsgültiges Urteil mit Faktenverdrehung und Sprachunverständnis,  auch wenn Journaille und irgendwelche Hetzer Gegenteiliges öffentlich behaupten. Wer sowas herumplärrt in seiner Ahnungslosigkeit, sollte sich erst einmal zur Sache kundig machen, aber bitte nicht meinen, er könne Journalismus oder Politik. Das zur Person ist alles nicht neu, richtige Journalisten kennen es und halten es mit der Wahrheit, die übrigen erzählen lieber Märchen.

Horst Seehofer hat Deutschland im Februar 2016 zum "Unrechtsstaat" erklärt. Was also machen da noch Justiz und ein Justizminister,  in einem Wahlkreis, wo ich wie er politisch tätig war und bin, ohne solche Fakten zur Kenntnis zu nehmen? Wenn heutzutage ein Pfarrer, beispielsweise, Homosexualität kritisiert, in der Bibel werden für sie  schlimmste Konsequenzen angedroht, dann wird er wegen "Volksverhetzung"  angeklagt. Kein Wunder, dass sich über 90 Prozent der Menschen in Deutschland hüten, öffentlich eine Meinung zu haben.

Ich habe in sieben Diktaturen gelebt. Nun merke ich, dass gerade eine achte entsteht. Wer sich dagegen nicht wehrt, aus der Erfahrung der linken Nazidiktatur wurde ein Widerstandsrecht ins Grundgesetz geschrieben, macht sich mit Tyrannen  gemein. Stille Bürger sind schlechte Bürger (Perikles).

So oft müssen die Tuttlinger zum „Idiotentest“
(Schwäbische Zeitung. Wie meinen?)

Gesellschaftliche Vielfalt soll abgebildet werden
So will Baden-Württemberg mehr Polizisten mit Migrationshintergrund gewinnen
(swr.de. Ausgerechet Freiburger müssen dafür werben. Von solcher Einfalt steht nichts im Grundgesetz. Was ist aus Libanon und Jugoslawien geworden? Hat die Polzei nicht gerade große Baustellen?)

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NACHLESE
Was Australien plant:
Höhere Studiengebühren für Studenten der Diskussionswissenschaften
In Australien werden die Studiengebühren für manche Fächer gesenkt, deren Absolventen nachgefragt sind - für andere werden sie erhöht. Das würde dem deutschen Bildungssystem vielleicht auch guttun.
VON Josef Kraus
...die Frage muss erlaubt sein, ob sich eine Gesellschaft jedes noch so exotische berufliche Orchideenfach leisten soll, dessen Gemeinnutzen doch sehr in Frage steht. Nehmen wir als Beispiel die vielen Absolventen der „Gender“-Wissenschaften, die an Deutschlands universitären Instituten produziert werden. Sie werden wohl allenfalls in staatlichen oder kommunalen Gleichstellungsreferaten beziehungsweise entsprechenden NGOs einen „Job“ finden – und letztere werden zum Großteil ja ebenfalls mit öffentlichem Geld alimentiert. Dabei haben wir in Deutschland ohnehin jetzt schon ein Heer an Pseudoakademikern, die nichts produzieren (auch keine großen Erkenntnisse), sondern nur staatliche Alimentation konsumieren – bei einem eklatanten Mangel zum Beispiel an gewerblichen und pflegerischen Fachkräften...
(Tichys Einblick. Dann würden Medien aber vor allem Geschwätzwissenschaftlerinnen ausgehen, oder?)
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Die Weißheit der Störche.

AfD-Anfrage zu Werbeanzeigen
Regierungsleckerli für die taz
...Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Leif Erik-Holm hervorgeht und die der JUNGEN FREIHEIT vorliegt, erhielt die taz für Werbemaßnahmen der Bundesregierung seit 2013 mindestens über eine Viertel Million Euro (276.560 Euro) – viel Geld für eine Zeitung mit weniger als 50.000 verkauften Exemplaren und einer überschaubaren Reichweite. Und obwohl die taz mit Seehofer nicht erst seit dessen Amtsantritt auf Kriegsfuß steht, zählen auch sein Ministerium sowie dessen nachgeordnete Behörden zu den Kunden und buchten beispielsweise 2019 Werbemaßnahmen für 5.468 Euro.Das bisher beste Jahr mit der Regierung als Kunde war für die taz 2016. Hier gab es 65.986 Euro Staatskohle. Doch wie es aussieht, wird die taz 2020 einen neuen Bestwert verbuchen können. Denn allein bis Ende Juni wurden laut Bundesregierung für die „reinen Schaltkosten (ohne Agenturhonorare und Kreationskosten)“ 63.577 Euro für das Blatt durch die jeweiligen Ressorts freigegeben.Die tatsächliche Gesamtsumme an Regierungsgeldern dürfte jedoch deutlich über 300.000 Euro liegen, denn die Bundesregierung listet nicht alle Zahlungen an die taz auf...Und auch Landesregierungen zählen zu den Anzeigekunden der taz....
(Junge Freiheit. Geworben wird auch im Staatsfunk fleißig für linksgrüne Miniblättchen durch häufige Einladungen u.a. in den ARD-Presseclub.)

"Bekloppt", "Abartig": Die FDJ marschiert wieder - Aktion macht Anwohner fassungslos
Die FDJ war der der größte kommunistische Jugendverband in der DDR. Die DDR ist Geschichte - und die FDJ, so dachten viele, eigentlich auch. Doch sie ist wieder unterwegs, um für die Revolution zu werben. In diesen Wochen touren junge Menschen in Blauhemden mit Arbeiterliedern durch ostdeutsche Städte. Viele Mitglieder kommen aus Westdeutschland, auch aus Bayern, und glorifizieren die DDR.
(focus.de. Ahnungslos. Was im Westen verboten, ist im Osten erlaubt, zweierlei Deutschland. Merkel war auch FDJ-Funktonärin, und jetzt ist sie schon 15 Jahre Kanzlerin. Niemand regt sich darüber auf. Noch Fragen?)

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DAS WORT DES TAGES
...Friedrich Merz. Der zeigte dem Deutschlandfunk, dass man ihn eigentlich gar nicht mehr braucht. Er phantasierte von einer „europäischen Digitalpolitik“, die „sehr konkret“ so aussehen soll, „dass Europa jetzt sich wirklich auf seine Stärken besinnt und insbesondere im Bereich neuer Technologien etwas Gemeinsames auf den Weg bringt“. Jetzt also wirklich. Dann will Merz auf den Spuren von Schonklod Juncker weiterschwanken und „Europa weltpolitikfähig“ machen. Na dann, Wohlsein! Auf die gemeine Frage nach seiner Führungsfähigkeit antwortete Fritze: „Ich glaube, ich habe in meinem Berufsleben oft genug bewiesen, dass ich auch führen kann.“ Nun zeigt ein Blick in seine Biografie, dass der Anwalt Merz zwar in zahlreichen Aufsichtsräten, Beiräten und Verwaltungsräten saß und sitzt – aber geführt hat er nichts, außer das große Wort.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Gunnar Heinsohn
Die unterschätzten Erfolge der Ostasiaten
Man hätte schon seit 1980 aufgrund der Arbeit von Harold W. Stevenson wissen können, welches Bildungspotential in Ostasien steckt. Doch man wollte es lange nicht zur Kenntnis nehmen. Über die Ursachen spricht man immer noch kaum. Dabei wird die Unterlegenheit des Westens immer offensichtlicher. Ein Rückblick auf 40 Jahre Bildungsvergleich.
(achgut. Hier wird sie nun aber von Arabien und Afrika geholfen. Bis zur nächsten Höhle.)

Hans Hofmann-Reinecke, Gastautor
Wasserstoff – Deutschlands neuer Rollstuhl
...Wollte man auf Stromimporte verzichten, Kohle und Atom total vom Netz nehmen, den Verkehr elektrifizieren und die Dunkelflauten durch Strom aus Wasserstoff überbrücken, der durch Elektrolyse zuvor gewonnen wurde, dann müsste man die Zahl der heute installierten Windturbinen nicht nur vergrößern, sondern vervielfachen. Statt heute 35.000 bräuchten wir nicht etwa 50.000, sondern vielleicht 150.000. Es ist zu bedenken, dass auf dem Weg Windkraft > Elektrolyse > Wasserstoff > Speicherung und Verteilung > Brennstoffzelle > Elektrizität rund 80 Prozent der Energie verlorengehen. Für jede Kilowattstunde, die bei Flaute aus der Steckdose kommen soll, mussten irgendwo und irgendwann fünf Kilowattstunden ins System eingespeist worden sein. Wäre eine solche Form der Energieversorgung möglich? Eventuell, aber nur zu einem mörderischen ökonomischen und ökologischen Preis....Aber irgendetwas wird in der Richtung sicher realisiert werden, auch wenn es nur das Ausgeben von Steuergeldern ist...
(achgut.com. Die Kobolde der Grünen werden es hinrichten.)

„Populismus und Diskriminierung"
Neues Institut soll der Politik „praxisrelevante Vorschläge“ liefern
Von Alexander Wendt
Das neue „Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt“ riecht streng nach politischer Auftragsforschung. Ursprünglich sollte es sich mit Problemen der Einwanderungsgesellschaft befassen. Das wussten Aktivisten zu verhindern.
(Tichys Einblick. Merkels Blockpolitiker sind fein raus, denn mit Populismus, also mit dem, was das Volk will, befassen sich die nicht. Wie die Amtseide haben auch alle das Grundgesetz unauffindbar abgelegt.)

Sehnsucht nach Friesland
Lieber tot als Sklave
Ich bin in Ingolstadt geboren, in Oberbayern und in Südbaden aufgewachsen – und trotzdem sehnte ich mich als Kind schon nach der See. Nach dem friesischen Meer. Freiheit und Sehnsucht verbinde ich mit der Nordsee.
Von JF-Chefredakteur Dieter Stein
...Dieser Freiheitswille, diese Unbeugsamkeit des von Liliencron besungenen Fischers Pidder Lüng, der den Leitspruch der Friesen („Lieber tot als Sklave“) im Sterben noch einmal ruft, schlug mich in den Bann und hat mich bis heute nicht verlassen.
(Junge Freiheit. Immer überwiegen die Sklaven die Toten. Gerade auch in "Corona-Zeiten".)

Meinungseinschränkung
Fast jeder zweite Deutsche von politischer Korrektheit eingeschüchtert
Die Hälfte der Deutschen hat das Gefühl, sie könne wegen der politischen Korrektheit nicht mehr ihre vollständige Meinung äußern. Die Ergebnisse einer neuen Umfrage zeigen deutliche Unterschiede hinsichtlich des Alters und der Parteipräferenz der Befragten...Wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa im Auftrag der evangelischen Nachrichtenagentur Idea ergab, glauben 45 Prozent der Bürger, nicht mehr alles sagen zu dürfen.Demgegenüber gaben 32 Prozent der Befragten an, in ihrer Meinungsäußerungsfreiheit nicht eingeschränkt zu sein. 14 Prozent antworteten mit „Weiß nicht“, neun Prozent machten keine Angabe. Männer fühlen sich der Erhebung zufolge öfter in ihrer freien Meinungsäußerung beschnitten (48 Prozent) als Frauen (43 Prozent)...
(Junge Freiheit. Da haben viele gelogen. Über 90 Prozent wagen keine Meinung mehr, wegen der stärkeren Macht der Gewalt, oder hatten auch noch nie eine.)

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