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Mit den Grünen zurück in die Steinzeit. Sage niemand, er habe es nicht gewusst!

(tutut) - Es ist der prophetische Kalenderspruch fürs ganze Jahr und stand am Mittwoch, 1. Januar, auf dem Abreißblatt. "Ich mach mir über nichts Gedanken - das hilft enorm". Damit reiht sich Hugo Egon Balder unter die größten Philosophen ein, welche die Erde je gehört und gesehen hat. Qualitätsjüurnalisten beherzigen diese Philosophie des Nichts. Das einzig Aufregende ihrer grünen bunten Blätter ist, was nicht drauf steht. Wahr ist, was sich am Ende jeder selbst erzählt. Glaubenssache eines Chefredakteurs: "Mehr war nicht drin". Mehr als nichts ist Zauberei. Faule. Er scherzt: "Europa ist nicht auseinandergebrochen, ein Scheitern des Gipfels wurde verhindert und wahrscheinlich konnte an diesem sehr langen Wochenende nicht mehr erreicht werden. Das billionenschwere EU-Finanzpaket wurde nach vier harten Verhandlungstagen von den 27 Staats- und Regierungschefs verabschiedet. Die von Corona am stärksten betroffenen Staaten erfahren tatsächliche Solidarität in vor der Pandemie nicht für möglich gehaltener Höhe. Das ist tatsächlich historisch". Dabei ist der Vesuv noch gar nicht ausgebrochen. Nicht historisch sind dagegen solche Phrasen, da nur Wiederholungen. Wer regt sich darüber auf? "Rechtsstaatlichkeit ist die Grundvoraussetzung für eine EU-Mitgliedschaft. Punkt." Hier nun würde Journalismus beginnen mit der Frage:  Wo ist Rechtsstaatlichkeit, wenn ein heutiger Bundesinnenminister vor vier Jahren den "Unrechtsstaat" ausgerufen hat? Noch eine Frage: Wie lange hätte früher, als es Presse gab, ein Volontär mit einem dem Niveau eines solchen "Kommentars" in einer Redaktion überlebt?  Nachtisch aus leeren Töpfen: "Land hilft Kommunen mit Milliardenpaket - Das Land greift den Kommunen angesichts der Corona-Krise mit mehreren Milliarden Euro unter die Arme". Wie viele Arme braucht eine Kommune, um ein Paket zu empfangen an sich selbst? Dabei sind Bund und Land die Krise, Bürgermeistern fällt dazu nichts ein, allesamt finden sie ihre abgelegten Amtseide nicht mehr. Regt sich noch jemand über den Fake des Tages auf? "Rasen bleibt Risikofaktor - Jeder dritte Todesfall durch überhöhte Geschwindigkeit". Normalerweise sterben die meisten Leut' durch Unbeweglichkeit. Fast 1 Million Menschen stoppen im Jahr in Deutschland ihren Lebenslauf. Im Straßenverkehr waren es letztes Jahr 3046. Fast 10 000 verabschieden sich mit Hausunfällen. Wo also sind die Raser? Hat schon mal jemand ausgerechnet, wie der Corona-Hausarrest den Tod auf und unterm Sofa in die Höhe treiben wird? Fakes ohne Ende, wenn Papier zu Druckfehlern wird: "Brandbrief der Oberbürgermeister - Einen anderen Umgang mit jungen Flüchtlingen und eine Dienstpflicht für alle: Das fordern drei Südwest-Oberbürgermeister als Konsequenz aus den gewalttätigen Krawallen in Stuttgart und Frankfurt. Boris Palmer (Tübingen), Richard Arnold (Schwäbisch Gmünd) und Matthias Klopfer (Schorndorf) haben ihre Wünsche in einem Brief an Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und Innenminister Thomas Strobl (CDU) formuliert". Da ist es wieder, das Dummdeutsch über Illegale, die keine "Flüchtlinge" sind. Warum fordern sie nicht die Wiedereinsetzung des Grundgesetzes und von Strafgesetz, des Rechtsstaats? "Baden-Württemberg verbietet Gesichtsschleier in Klassenzimmern". Aber einkaufen mit dem Merkel-Knebel. Es darf gelacht werden locker vom Hocker. Da will auch das reiche TUT Augen nicht trocken lassen: "Für neues Schwimmbecken fehlt das Geld -
Stadt kann Erweiterung am Tuwass nicht stemmen – Freie Wähler ziehen Antrag zurück... Das Schwimmbad der Lebenshilfe wird geschlossen... Die Stadt Tuttlingen wird kein neues Lehrschwimmbecken bauen, wie es die Freien Wähler gefordert hatten". Wozu braucht TUT überhaupt ein Bad, wenn sie sowieso schwimmen? Kannitverstan. Das Bad macht doch nur 3 Millionen minus im Jahr, die Stadthalle ebenfalls 3 Millionen, wobei Corona wohl noch was drauflegen wird. Es ruft die Fauna mit Tarzanschrei: "Klos will Wolf das Fell über die Ohren ziehen - Rüdiger Klos für den Wahlkreis Tuttlingen-Donaueschingen als AfD-Direktkandidat gewählt - Widerspruch eingelegt". Während die Digitalisierung ureigene Sache von Kannitverstan ist, haben wenigstens Trossinger sie verstanden, denn auf die Ladung kommt es an und nicht auf den Transporter. Sowas ist selbst noch nicht Zeitung, denn sonst wäre sie ja nicht vorwiegend von gestern. "Einzelhändler verweigern sich digitalem Aufbruch - Eine Initiative des Gewerbevereins und der Firma Matoma scheitert an zu geringem Interesse - Spätestens während der Hochphase der Corona-Krise, als die meisten Geschäfte über Wochen geschlossen waren, hat sich gezeigt, wie wichtig ein Onlineshop auch für Einzelhändler ist". Der Service macht's, stupid! Den Rest erledigen Amazon und Ko. schon lange. Weit weg von TRO draußen gibt es im Schwabo sogar alternatives Leben: "Initiative 'Solidarität leben' wirbt für alternative Formen -  Die Initiative „Solidarität leben“ hat auf dem Latschari-Platz im Zentrum von Villingen eine Kundgebung unter dem Titel '#NichtAufUnseremRücken' gestartet. Ein Redakteur verwechselt in Spaichingen Kultur mit Natur - "Ufer des Ententeichs wird naturnäher". Es geht aber immer noch grüner auf Buntbild, um Zeitungssterben zu beschleunigen: "Grüne treffen sich wieder - Ein Teil des grünen Ortsverbands Spaichingen und Umgebung hat sich jüngst  erstmals seit März wieder persönlich getroffen". Da darf die Hauspostille nicht fehlen. Grüne Blätter welken auch. TUT ist schon ein Stück weiter ins 19. Jahrhundert: "Rinder mögen keine Mangos - Immer wieder kommt es zu unerlaubten Fütterungen – Das kann sogar tödlich enden - Zum Teil verschimmeltes Obst und Gemüse, Brezeln und sogar Kuchenstücke. Alles Lebensmittel, die normalerweise nicht auf eine Rinderweide oder eine Pferdekoppel gehören. Doch genau das hat die Wurmlingerin Jutta Braun auf einem Spaziergang in der Tuttlinger Nordstadt entdeckt". Endet so ein "Weltzentrum der Medizin" wegen Corona? Das muss nicht sein. Herr Google ruft gerade die Welt zum Appell auf: "Life in a Day - 25. Juli. Filme deinen Tag. Teile deine Story. Filme am 25. Juli 2020 deinen Tag und werde Teil einer weltweiten Dokumentation, mit der wir gemeinsam Geschichte schreiben – produziert von Ridley Scott. Die Regie führt Kevin Macdonald und du hast die Chance, hinter der Kamera zu stehen. Mach mit! 2020 erleben wir jeden Tag ein neues Stück Geschichte. Buschfeuer in Australien. Unruhen in Hongkong. Eine Pandemie, die vielen Menschen das Leben kostete und unseren Alltag völlig veränderte... Aber trotz dieser außergewöhnlichen Ereignisse geht unser tägliches Leben weiter. Wir teilen besondere Momente, Musik und Mahlzeiten.Wir tanzen. Wir lachen. Wir weinen. Wir lieben. Wir haben Angst. Wir haben Hoffnung. Das alles möchten wir an einem Tag festhalten.Wenn du am 25. Juli 2020 deinen Tag filmst und dein Video hier hochlädst, kannst du Teil einer Dokumentation werden, mit der wir gemeinsam Geschichte schreiben – einer Zeitkapseldes Jahres 2020..." Hier werden sie gefilmt. Ist's auch Wahnsinn, so hat es doch Methode. Sorgen Sie vor mit dem Egon Hugo Balder: "Ich mach mir über nichts Gedanken - das hilft enorm". Zeitungen haben diese Philosophie  verinnerlicht. Geduld! Jakobiner enden stets unter dem eigenen Fallbeil.

Jeder muss wissen, wo er hingehört.

Wau! Wie meinen? Auf Wiedersehen? (facebook.com./GuidoWolfinfo)

Freiburger Stadträtin Monika Stein soll die GEW im Land führen
Monika Stein will Landesvorsitzende der Bildungsgewerkschaft GEW werden. Ihre Wahl im Oktober gilt als sicher – ihr Ausscheiden aus dem Freiburger Gemeinderat damit auch. Die 50-jährige Grund- und Hauptschullehrerin Monika Stein (Grüne Alternative Freiburg) hat sich in Freiburg einen Namen als linke, engagierte Kommunalpolitikerin gemacht.
(Badische Zeitung. Linker Verein. Früher, siehe Kretschmann, schützte sich der Staat durch Nichteinstellung. Da darf sich nun niemand wundern, warum BW in der Bildung in den Keller rauscht.)

Landtagsdebatte zur Schulpolitik Opposition wirft Kultusministerin Versagen vor
(swr.de. Da ist sie ja noch einmal davongekommen.)

Gesundheitsminister wollen Corona-Tests an Flughäfen
Reisende aus sogenannten Risikogebieten im Ausland sollen künftig unmittelbar nach ihrer Rückkehr in Deutschland auf das Coronavirus getestet werden. Dazu sollen an Flughäfen Teststellen eingerichtet werden. ..Die Tests sollen verpflichtend sein.
(Schwäbische Zeitung. Wer testet Politiker? Ist Corona-Wahn nicht die schlimmste Pest? Wenn Blinde glauben zu sehen, nennt sich dies Antons Syndrom. All die anderen weltweit grassierenden schlimmen Krankheiten haben freien Eintritt wie Merkels illegalen Gäste? )

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NACHLESE
„One-World“-Visionen vs. Wirklichkeit
Auf, auf in die schöne, neue Welt!
Von Josef Kraus
Utopische Vorstellungen bestimmen immer mehr das politische Handeln. Realitäten – auch historische – spielen dabei keine Rolle, der demokratische Souverän schon gar nicht. Denn auch „ganz oben“ hat sich ein historischer Analphabetismus breitgemacht. Ach, wie könnte diese „Eine Welt“ doch schön sein: ohne Grenzen; ohne Kriege und Waffen; ohne verschiedene Rassen und ohne Rassismus; mit hundert verschiedenen Geschlechtern und damit ohne Sexismus; ohne Ausbeutung; ohne Kolonialismus und ohne Sklaverei; ohne Hunger; ohne Krankheiten und ohne Seuchen; voller Luxus und Wohlstand; voller Sex für alle; ohne schmelzende Gletscher, Dürren, Waldbrände, vermüllte Meere; ohne Religionen außer der „one-world“-Ideologie; ohne „Faschisten“, ohne Trump, Orban, Boris Johnson, Netanjahu … Nicht möglich? Doch, ist ganz einfach! Damit alles in Erfüllung geht, bauen wir: einen einzigen, den ganzen Globus umfassenden Weltstaat; eine einzige, für alle und alles treusorgende Weltregierung. Mit Europa und der EU fangen wir an...Welt „total“ ist angesagt. Endend in einem Totalitarismus, der keine Individuen, keine Familien, keine Nationen, keine Staaten, keine Völker mehr kennt! Deshalb hat sich auch die „Internationale“ mit ihrem Refrain überlebt: „Völker, hört die Signale! Auf zum letzten Gefecht! Die Internationale erkämpft das Menschenrecht.“
(
Tichys Einblick. Niemand hört den Wecker.)
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JF-TV Interview mit dem AfD-Innenexperten
Martin Hess: „Wir brauchen Null-Toleranz statt Deeskalation“
Erst Stuttgart, jetzt Frankfurt – waren das nur zwei „Einzelfälle“ oder ist das die „neue Normalität“ nach der Coronakrise beziehungsweise nach „Black Lives Matter“? Im JF-TV Interview erklärt der AfD-Innenexperte und ehemalige Polizeihauptkommissar Martin Hess, auf welche „gesamtgesellschaftlichen Fehlentwicklungen“ die Ausschreitungen in Stuttgart und am Frankfurter Opernplatz zurückzuführen sind. Die etablierten Parteien fordert der AfD-Politiker zu einer Kursumkehr auf. Es dürfe nicht sein, daß der Staat „bei normalen, kritischen Bürgern eine übertriebene Null-Toleranz-Strategie“ zeige, bei jenen aber, die den Staat verachten und seine Repräsentanten attackieren, mit Deeskalation reagiere und dadurch die Probleme noch verschlimmere. Gerade das habe sich auf dem Opernplatz in Frankfurt gezeigt, wo das einzige Problem der Stadtpolitik offenbar in den dort produzierten Müllbergen bestand, während das Gewaltpotenzial der dort auftretenden Personenkreise bis zuletzt ignoriert wurde. Mit Blick auf seine ehemaligen Kollegen bei der Polizei mahnt Hess ein Ende der Negativberichterstattung an. Die Polizei brauche die Unterstützung aller Demokraten. Im Moment aber fühlten sich die Polizeibeamten „von der Politik im Stich gelassen“.
(pi-news.net)

Wie kann man auch die Tuttlinger Seebrücke verfehlen.

Erstmals Prozess wegen Pushback-Aktion im Mittelmeer
Italien: Kapitän soll vor Gericht – er hat Illegale Richtung Libyen „gerettet“
Das Versorgungsschiff Asso Ventotto brachte rund 100 Illegale zurück nach Libyen. Dafür soll dem Kapitän nun in Italien der Prozess gemacht werden. Der Kapitän des unter italienischer Flagge fahrenden Versorgungsschiffes Asso Ventotto soll wegen Verstoßes gegen internationale Gesetze vor Gericht gestellt werden. Das Schiff hatte im Juli 2018 rund 100 Illegale, die in internationalem Gewässer kurz vor der libyschen Küste in (inszenierte) Seenot geraten waren aufgenommen und sie nicht, wie es fast alle anderen machen, Richtung Europa gerettet, sondern sie zurück nach Libyen gebracht. Wie italienische Medien berichten, hätten Besatzung und Schiffseigner angegeben, dass man das Rome Maritime Rescue Coordination Center (MRCC) in Italien verständigt habe, man von dort aber an das Libyan Maritime Command Center verwiesen worden sei. Ein Vertreter der libyschen Küstenwache sei an Bord der Asso Ventotto gekommen, und man sei angewiesen worden die Personen zurück nach Libyen zu bringen und sie dort der Küstenwache zu übergeben. Was man getan habe. Laut Staatsanwaltschaft in Neapel gebe es aber Belege dafür, dass das MRCC in Italien nicht verständigt worden sei, und man wirft dem Kapitän sowie dem Eigner der Augusta Offshore Company nun vor, gegen internationale Gesetze verstoßen zu haben, die es verbieten, Menschen in als nicht sicher eingestufte Länder zurückzubringen und Libyen gelte völkerrechtlich als nicht sicher. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft von Neapel sei auch nichts unternommen worden, um die „Geflüchteten“ zu identifizieren oder ihren Gesundheitszustand zu überprüfen. Auch seien sie nicht gefragt worden, ob sie Asyl beantragen möchten. All das stehe im Widerspruch zu internationalen Konventionen, heißt es. Beteiligt an der „Aufdeckung des Rechtsbruches“ ist auch der italienische Linken-Politiker Nicola Fratoianni, der sich zum Zeitpunkt der Aktion an Bord eines Schlepperschiffes von „Open Arms“ befand und den Funkverkehr mitgehört habe. Er ist naturgemäß hocherfreut über diese Entwicklung. Während das Treiben der linksradikalen Schlepperin Carola Rackete letztendlich ohne rechtliche Folgen blieb, soll hier nun wohl ein Exempel statuiert werden. Ginge es tatsächlich darum, Menschen aus Seenot zu retten, wäre es folgerichtig, diese auf kürzestem Weg in Sicherheit zu bringen, was bedeuten würde, den nächstgelegenen Hafen anzulaufen. In diesem, wie auch in den meisten anderen Fällen, wäre das Libyen. Bei Aufnahme der Illegalen befand sich die Asso Ventotto 57 Seemeilen von Tripolis, 105 Meilen von Lampedusa, 156 Meilen von Malta und 213 Meilen von Pozzallo in Sizilien entfernt. Eigentlich soll aber ja die Umvolkung Europas vorangetrieben und darum möglichst alle Versorgungsfordernden auch dahin gebracht werden. Der Prozessbeginn wird für August erwartet. (lsg)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
So machen das Marxisten eben. Schritt für Schritt alles vom Staat bis die Diktatur steht. Ich halte die Grünen mit Abstand für die gefährlichste Partei in Deutschland.Bei Die Linke weiß ich wenigstens was ich bekomme. Da kann hinterher keiner sagen, wusste ich nicht.Die Gefährlichkeit der Grünen besteht in ihrer vermeintlichen Harmlosigkeit. Trittin sah man den Stalinisten wenigstens noch an, aber Habeck?Die ganzen doofen Suburban Mums mit ihrem SUV werden sich noch umgucken, wenn sie und ihr gutverdienender Gatte steuerlich erstickt werden, mehr und mehr verboten wird, ihre Kinder in der schönen bunten Schule noch mehr verblöden, die Fernreise ausfällt und die Altersvorsoge weginflationiert wird.Vieles wird irreversibel sein, kein Trump in Sicht, kein Freiheitsimpuls nirgends.Dann wird es in Dummdeutschland wieder mal heißen: Das haben wir nicht gewollt!
(Leser-Kommentar auf Tichys Einblick)
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Wegen Kemmerich-Wahl
AfD klagt vor Bundesverfassungsgericht gegen Angela Merkel
Weil die Bundeskanzlerin auf einer Afrika-Reise sagte, die Ministerpräsidentenwahl in Thüringen müsse rückgängig gemacht werden, zieht die AfD nun vor Gericht. Laut der Partei geht es um „fortdauernde Rechtsverletzungen“, die „unverzüglich“ aufhören müssten.Die AfD klagt wegen der Vorgänge nach der Thüringen-Wahl in Karlsruhe gegen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Bundesregierung. Auf Beschluss des Bundesvorstands seien zwei Organklagen beim Bundesverfassungsgericht eingereicht worden, teilte die Partei am Mittwoch mit. Diese seien jeweils mit Eilanträgen verbunden, „um die fortdauernden Rechtsverletzungen von Regierung und Kanzlerin unverzüglich abzustellen“. Ein Sprecher des höchsten deutschen Gerichts bestätigte den Eingang der Klagen..Parteichef Jörg Meuthen erklärte, man wolle in Karlsruhe die Rechtswidrigkeit feststellen lassen. „Wer als Regierungschefin während eines offiziellen Staatsbesuches die internationale Bühne benutzt, um das Ergebnis demokratischer Wahlen in Deutschland zu delegitimieren und ein Koalitionsverbot auszusprechen, missbraucht sein Amt und verletzt das Grundgesetz und die darin garantierte Chancengleichheit der Parteien.“
(welt.de. Anhaltende massive Rechtsverletzungen werfen ihr heutiger Innenminister und eine Reihe von Staatsrechtlern seit 2015 vor, aber seitens Politik, Polizei und Justiz wird nicht darauf reagiert.)

Frank Furedi
Von der Gegenkultur zum Establishment (1)
Die gegenkulturelle Bewegung und ihre Vertreter dominieren die Institutionen der Kultur, der höheren Bildung und des öffentlichen Sektors. Auch Unternehmen und der private Sektor sind unter ihre Herrschaft geraten. Nachdem sie die Hegemonie gewonnen haben, haben sie immer weniger Angst, ihre eigenen Werte der übrigen Gesellschaft aufzuzwingen.
(achgut.com. Neue Primitivität. Amtlich.)

Gerd Buurmann
Schimpfwort „Du Jude“ nicht antisemitisch?
Diesen Satz muss man erst einmal wirken lassen: „Das Schimpfwort ‚Du Jude‘ kann, muss aber keine antisemitische Konnotation haben. Es kann als Provokation eingesetzt werden und/oder es wird synonym zu ‚Du Opfer‘ verwendet." Das schreibt Juliane Wetzel, Historikerin und Mitarbeiterin des Berliner „Zentrums für Antisemitismusforschung“, in einem jüngst erschienen Buch. Ja welche Konnotation denn sonst?
(achgut.com. Wer bezahlt das Zentrum?)

Henryk M. Broder
Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts: Isabel Sch.
Wenn es etwas gibt, worauf ich mich jeden Tag aufs Neue freue, dann ist es der „Kommentar“ in den „Tagesthemen“ zum Thema des Tages. Hier versammeln sich um das Lagerfeuer der reinen Leere die besten Köpfe der ARD und erklären uns, den Zurückgebliebenen, was falsch läuft und was getan werden müsste, damit die Welt geheilt wird. Vorne dabei: Isabel Schayani...So, wie es jetzt läuft, sagt uns Frau Schawani, „schadet es der Einheit, dem Zusammenhalt in der EU“, wegen Kurz, Orban und Rutte komme zu „noch mehr Uneinheit, Spaltung, Entsolidarisierung, das Ich-Virus macht sich breit, es schadet der euopäischen Idee, es frisst sie von Innen auf“. Was ja nicht ganz daneben ist. So war es auch in der Endphase der Sowjetunion, als sich ein Virus breitmachte, das Uneinheit, Spaltung, Entsolidarisierung verursachte und am Ende zum Zerfall der Sowjetunion führte. Jetzt passiert das Gleiche mit der EU. The end is at hand! Und Isabel Schayani rüstet zum letzten Gefecht...
(achgut.com. Wer? Wer guckt?)

Selbst propagandistisch daneben
Ein Tagesschau-Kommentar zum Schämen
Die Machtarroganz von Paris und Berlin "Wir" zu nennen und den Willen von kleineren Ländern, die Interessen ihrer Bürger zu vertreten, "Ich-Virus", ist eine derart auf den Kopf gestellte Sicht, wie sie wohl nur Öffentlich-Rechtlichen so pur zu eigen ist.
VON Redaktion
Beim Kommentar von Isabel Schayani, WDR, in der Tagesschau weiß man nicht, ob man weinen oder lachen soll. Doch es ist zu befürchten, dass Frau Schayani glaubt, was sie da sagt. Das gemeinsame Auftreten der fünf Sparsamen Finnland, Dänemark, Niederlande, Österreich, Schweden und das getrennte von Polen und Ungarn bezeichnet sie als „Ich-Virus“, der das „Wir“ gefährde. Um welches Virus, Frau Schayani, handelt es sich beim jahrzehntelangen Auftreten von Deutschland und Frankreich? Um das Diktat von zwei großen Ländern über den Rest – oder?..
(Tichys Einblick. Katzenvirus?)

Folgen der Einwanderung
Die Gewalt der Migranten kommt in den Zentren der Metropolen an
Bisher blieb migrantische Gewalt weitgehend auf jene Innenstadtviertel beschränkt, die man als Tourist oder kulturliebender Bürger nicht unbedingt betreten mußte und wollte. Doch mit Stuttgart und Frankfurt kommt sie nun in den Zentren der Metropolen an.
(Junge Freiheit. 87 Prozent wollen das so.)

Oldenburg
Männer verprügeln Busfahrer, der auf die Maskenpflicht hinwies
In Niedersachsen ist es zu einem Angriff auf einen Busfahrer gekommen. Dieser hatte versucht, zwei Männern die Mitfahrt zu verwehren, die keine Mund-Nasen-Bedeckung trugen. Wie der NDR unter Berufung auf den örtlichen Verkehrsbetrieb VWG berichtete, erlitt der Fahrer eine leichte Gehirnerschütterung und ist derzeit arbeitsunfähig.
(welt.de. Noch einmal Glück gehabt.In Frankreich war er hinterher tot. Immer diese Einmänner! Und jeder weiß dann Bescheid, wer's war.)

Schlechtes Omen für die Ratspräsidentschaft
Die Wahrheit ist immer konkret – Angela Merkels Desaster in Brüssel
Von Georg Gafron
Vom „Nein“ zum Einstieg in die Transfer Union zum üppigen „Tischlein Deck Dich“ in Spendierhosen: Was ist eigentlich los in diesem Land, wenn über derartig gravierende Dinge nicht mal diskutiert wird?
(Tichys Einblick. Welches Land? Die Frauschaft ist auch nicht besser als die Mannschaft. Es löwt nichts mehr.)

Nurhan Soykan
Graue Wölfe im Auswärtigen Amt?
Von Zara Riffler
Kürzlich ordnete der Bundesverfassungsschutz den islamischen Verein ATIB, der Mitglied beim Zentralrat der Muslime ist, den türkisch-rechtsextremen Grauen Wölfen zu. Trotzdem stellt das Auswärtige Amt die Generalsekretärin des Zentralrats als Religionsvertreterin ein. Nicht durch eine Pressemitteilung, sondern via Twitter teilte der Leiter der Kultur- und Kommunikationsabteilung im Auswärtigen Amt, Andreas Görgen, mit, dass nun drei Religionsvertreter im Auswärtigen Amt arbeiten. Es handelt sich dabei um den evangelischen Pastor Peter Jorgensen, den Fast-Rabbiner Max Feldhake und die Generalsekretärin des Zentralrats der Muslime Nurhan Soykan. „Herzlich willkommen, Nurhan Soykan! Die gesellschaftliche Verantwortung von Religionsgemeinschaften ist das Thema unseres Teams „Religion und Außenpolitik“, schreibt Görgen....
(Tichys Einblick. Verfassungswidrig. Welche Ideologien werden noch eingestellt? Deutschland gehört dem Islam, so viel Friedensreligion war noch nie.)

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