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(tutut) - Unter einer Wahnvorstellung versteht man eine irrationale Überzeugung, an der unerschütterlich - selbst bei Beweis des Gegenteils - festgehalten wird. Wahnvorstellungen entsprechen häufig nicht dem sozialen und kulturellen Hintergrund des Betroffenen und lassen sich bei psychischen Störungen und bei Dementen beobachten. Inwieweit Politik in vielen ihren Erscheinungen lediglich auf Wahnvorstellungen fußt, beispielsweise auf der Vorstellung, mit Wellen einer Pandemie zu kämpfen und dabei zu übersehen, nicht schwimmen zu können, oder ob es sich bei der vielbeschworenen globalen Nachtkrabb Corona um "Folie à Deux & Folie à plusieurs"  handelt, also um Zustände, in denen wahnhafte Ideen auf eine oder mehrere Personen übertragen werden, die sie dann teilen, das werden einmal Ärzte festellen müssen nach den jüngsten nächtlichen Brüsseler Spitzen. Wer meint, dem Süden der EUdSSR Wiederaufbau leisten zu müssen mit Billionen, der kennt nicht die  Politik von der Ameise und der Grille, die Fabel stammt von dem französischen Dichter de La Fontaine, wonach im Endeffekt Grillen Ameisenvölker führen, bis auch die zu Grillen werden. Deutschland hatte auch mal so einen Lanfontaine, der vom Sozialisten zum Kommunisten sich verpuppte, aber nicht im Osten gelernt hatte. Im Gegensatz zu jener Großen Grille, deren Moral von der Geschicht' da nicht mehr lautet: Es gibt nichts Besseres, als für die notwendige Nahrung zu sorgen und sich nicht bei Tanz und Lust zu ergehen. Zwei Lebenshaltungen stehen sich gegenüber, die sich durch ihre Einstellung zur Arbeit unterscheiden: Für manche ist Arbeit ein widernatürliches Mittel, um den Lebensunterhalt zu verdienen, für andere liegt in der Arbeit Erfüllung und Selbstverwirklichung. Des Mittelwegs wegen vollführten nun Politiker mit der Maske hinter verschlossenen Türen einen angeblichen Streit, obwohl sie auch miteinander hätten telefonieren können. Die, die nichts wissen wollen, verteilen hinterher Diktate der Politik als Propaganda, was sich dann Qualitätsjournalismus nennt. Leseproben gefällig? "Hoffnung auf Corona-Impfstoff ab Mitte 2021 - WHO-Chefwissenschaftlerin zuversichtlich – Vorsprung für Briten und Chinesen". Das ist der Verein, den die USA als Hauptzahler verlassen haben wegen Sinn- und Nutzlosigkeit. Und sie heißt Soumya Swaminathan, in Kumbakonam geboren, eine indische Kinder- und Jugendmedizinerin. Die weiß was? Gegen Brüssel kommt jede Impfung zu spät. Ein Ablenkungsmanöver, denn die Grille musiziert hier: "Dem EU-Sondergipfel liegt neues Kompromisspapier vor - Offenbar muss Frage der rechtsstaatlichen Standards noch geklärt werden – Konsens beim Konjunkturprogramm". Es handelt sich lediglich um eine Meldung aus dem Sport, und der findet momentan ja ohne betroffene Zuschauer statt: "Indes steuert der Gipfel auf einen Längenrekord zu. Bisher hält ihn das EU-Treffen in Nizza vor 20 Jahren. Er dauerte rund 90 Stunden. Am frühen Dienstagmorgen wäre der Rekord gebrochen". Noch etwas, das nicht gebrochen ist? Man denke nur an das Grundgesetz und den Amtseid einer CDU-Kanzlerin. Stattdessen: "Die Deutschen und der Mythos Baum". Es ist nicht die Eiche, sondern eine Fichte, hinter die die Deutschen oft geführt werden. Was es alles dazu gibt: "Der Batteriehersteller Varta baut sein Werk in Nördlingen für die Produktion von Energiezellen für sogenannte Wearables aus. Unter Wearables werden mit Technik ausgestattete Kleidungsstücke oder Geräte verstanden, die direkt am Körper getragen werden, etwa Fitnessuhren oder Brillen mit Displays". Da werden Klatschhäschen gar nicht mehr aufhören können zu bejubeln, was ihnen bescheret wird. Wie in Um und um Ulm herum: "Das 'Nabada' fiel aus, zur Schwörfeier durften nur geladene Gäste: Die Stadt Ulm hat den traditionellen Schwörmontag wegen der Corona-Krise in deutlich abgespeckter Version gefeiert. Die Bürger hätten wegen der Pandemie bereits auf vieles verzichten müssen, sagte Oberbürgermeister Gunter Czisch (CDU) in seiner Schwörrede vor rund 250 Gästen". Jeden Tag ist nun Schramberger "Den Bach na", selbst die Donau wird zum Reinfall, ob TUT staut oder nicht, gestaunt wird immer. In diesem Fall aber wird Linksgrün sicher freudig handeln: "Zu viele Polizeiautos, zu teure Kraftwerke - Der Landesrechnungshof bemängelt Geldverschwendung der Landesregierung". Weg damit! Wer braucht schon Polizei und Kraftwerke. Es gibt ja Kirchen, sogar für Antifa, die bekennen sich. In Spaichingen. Zu was? "Jugendliche sollen passgenau 'buchen', was sie brauchen - Evangelisches Bezirksjugendwerk startet Projekt der 'aufsuchenden Jugendarbeit' - Zirkuswagen, E-Mobil oder ausgebauter Bully? Das könnte die Zukunft in manchen Gemeinden des evangelischen Kirchenbezirks Tuttlingen für die Jugendarbeit sein. Vom Bezirk und vom Oberkirchenrat ist dafür eine 100-Prozent-Projektstelle genehmigt worden. Ein Zeichen nicht nur wegen der Idee und der geplanten Inhalte, sondern auch wegen des Zeitpunkts, findet Bezirksjugendreferentin Ingrid Klingler, 'gerade jetzt, wo überall gespart wird'“. Der Zirkus geht, auch der Tiere wegen, die Kirche kommt. Und wer macht die Clowns in der Manege eines der reichsten Unternehmen weltweit? "Derzeit ist das Projektteam dabei, die Stellenbeschreibung auszuarbeiten. Bewerber müssen eine Diakonausbildung haben und sich mit Erlebnispädagogik auskennen. Wenn alles gut läuft, geht es dann im ersten Quartal 2021 los". Schwamm über die Gegenwart mit Rekordkirchenaustritten, nun ruft es: "Hey, Kirche hat Zukunft“. Und wie: "Gemeinsames Gebet löst Glücksgefühl aus - Evangelische Kirchengemeinde hält OpenAir-Gottesdienst in Denkingen ab". Großer Kirchendienstag im Lokalblatt: "Pfarrer nimmt noch mal Pilgerstab in die Hand -
Seelsorgeeinheit Oberer Heuberg verabschiedet Johannes Amann mit Festgottesdienst". Und: "Weihe für neues Kreuz auf dem Bumbis -
Rund 100 Besucher kommen zum Immendinger Familiengottesdienst". Halleluja! "Der gebürtige Fridinger Andreas Geiger zeigt Landschaftsfotografien im Chor von 'Maria Hilf'“. Was ist mit der Friedensreligion Islam, für die so gern in Spaichingen in die Tasten gehauen wird? "'Ich kannte jedes Kind' - Gundschulleiterin Ute Scharre-Grüninger geht in den Ruhestand - An der Tuttlinger Schrotenschule war sie eine Institution: 17 Jahre lang war Ute Scharre-Grüninger hier Schuldirektorin, seit 2018 leitet sie zudem die Grundschule im Holderstöckle. Nun ist Schluss damit. Zum 29. Juli geht Scharre-Grüninger in den Ruhestand". Ist das nicht die Schule, wo ein Kind sich eine andere suchen musste wegen Lehrerin mit Kopftuch? Deswegen kam zur Schulleiterin sogar das Staatsfernsehen. Und das Monopolblatt schrieb vor knapp drei Jahren: "Sie habe sich in dieser Sache von den Ämtern bis hin zum Kultusministerium unterstützt gefühlt, der Lehrerin den Rücken zu stärken: 'Da ist nun eine ganz große Wand hinter uns'. Der Beitrag des SWR, so ihre Hoffnung, stehe unter der Überschrift Integration. 'Wenn das, was ich gesagt habe, gesendet wird, dann bin ich zufrieden damit', betonte die Schulleiterin". Das mit der Integration hat ja nicht so geklappt, Stuttgart, Frankfurt, Deutschland. Merkel stellte schon 2010 fest: "Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!". Das ist Politik, was von der FDP nicht behauptet werden kann: "Corona-Krise trifft auch die Baubranche - Straßenbau Walter gut vorbereitet auf mögliche Krise Willy und Sonja Walter zeigen Michael Theurer die Firma - pm - Kommende Woche wird Willy Walter (FDP) nach mehr als 25 Jahren aus dem Trossinger Gemeinderat verabschiedet. Einer der Gründe für seinen Entschluss: Die möglichen Auswirkungen der Corona-Krise auf das Straßenbau-Unternehmen. Laut Geschäftsführerin Sonja Walter lebt Straßenbau Walter zu rund 80 Prozent von Aufträgen der öffentlichen Hand. Durch die Pandemie und die damit verbundenen Sparmaßnahmen vieler Kommunen geht die Auftragslage zurück". Im Kreistag bleibt der Chef allerdings weiterhin. Hören und sehen, was läuft. "Der Bundestagsabgeordnete Michael Theurer, der am Donnerstag bei der Firma zu Gast war, verwies in diesem Zusammenhang auf das Subsidiaritätsprinzip. Eine Zentralisierung wie in Frankreich, wo man aus Straßburg oder Nizza für jede kleine Dienstbesprechung nach Paris fahren muss, lehnen die Freien Demokraten ab, so Theurer".  Nun, dann kennt er Frankreichs Straßen nicht. Später erfährt der Leser mehr, wer das ist: "Firmenchef Willy Walter führte Michael Theurer, der zugleich Landesvorsitzender und stellvertretender Fraktionsvorsitzender im Bundestag ist, sowie einige lokale FDP-Politiker durch die Firma". Wäre noch hinzuzufügen, dass der spurlos in allen Parlamenten und Bürgervertretungen saß und sitzt. Einer auf seinen Spuren, ohne ein Parlament geschafft zu haben, war auch  dabei und fängt von vorne wieder an mit Landtagskandidatur, zuletzt 2017 aussichtsloser Bundestagskandidat ohne Listenplatz, durch Lächeln bekannt, was Wählern wohl nicht genügt, wobei hinzuzufügen ist, er ist auch FDP-Vorsitzender in Spaichingen: "Der Stadt- und Kreisrat aus Spaichingen, Marcel Aulila, verwies mit Blick auf die vielen anwesenden Kommunalpolitiker darauf, dass die kommunalen Haushalte zwar sparen müssen, aber der Rotstift nicht nur im Straßenbau angesetzt werden darf. Gerade in schlechten Zeiten müsse der Staat mit Investitionen den Markt stimulieren. Ansonsten drohe neben einer Krise auch ein Investitionsstau bei öffentlicher Infrastruktur". Wie meinen? Was sind schlechte Zeiten, wenn Politik schlecht ist? Grinst er sie weg in Gelbweste, mit der die Gruppenbildversammlung von sieben Leuten, darunter zwei Ehrenernsts,  eine Demo markiert?  Eine Krise ist nicht genug? Die Bürger sind der Staat, sie sollten sich hören und sehen lassen und nicht wie in der DDR ihn für Papi und Mutti halten müssen, der ihnen alles Kümmern nimmt und dabei verkümmert.  Ein Kapitel der Fabel "Von Menschen, Grillen und Ameisen" ohne Happy End.

Die Grille und die Ameise
Von Jean de La Fontaine
Die Grille musizierte
Die ganze Sommerzeit –
Und kam in Not und Leid,
Als nun der Nord regierte.
Sie hatte nicht ein Stückchen
Von Würmchen oder Mückchen,
Und Hunger klagend ging sie hin
Zur Ameis, ihrer Nachbarin,
Und bat sie voller Sorgen,
Ihr etwas Korn zu borgen.
»Mir bangt um meine Existenz,«
So sprach sie; »kommt der neue Lenz,
Dann zahl ich alles dir zurück
Und füge noch ein gutes Stück
Als Zinsen bei.« Die Ameis leiht
Nicht gern; sie liebt die Sparsamkeit.
Sie sagte zu der Borgerin:
»Wie brachtest du den Sommer hin?«
»Ich habe Tag und Nacht
Mit Singen mich ergötzt.«
»Du hast Musik gemacht?
Wie hübsch! So tanze jetzt!«

Folgen der Corona-Pandemie - Die Kommunen im Land bekommen mehr als vier Milliarden Euro
Besonders den Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg gehen durch die Corona-Pandemie viele Einnahmen verloren. Bund und Land wollen dieses Defizit jetzt ausgleichen - mit vorerst 4,27 Milliarden Euro.
(swr.de. Hütchenspiel. Aber erst einmal muss der Steuerzahler dies erarbeiten.)

Das Coronavirus und die Folgen für das Land
Weihnachtsmärkte unter Umständen möglich
(swr.de. Wenn sie alle brav gewesen sind? Fürchtet Euch vor Merkel und Kretschmann und legt Euer Gesicht in Windeln!)

Besucheransturm am Wochenende
Völlig überfüllte Badeseen: Minister Lucha appelliert wegen Corona an Vernunft
(swr.de. Wer wirft Hirn ra für Grünschwarz?)

Fiechtner darf weiterhin nicht an Landtagssitzungen teilnehmen
Nach seinem Rauswurf aus dem Landtag hat der Verfassungsgerichtshof die Strafe für den Abgeordneten Heinrich Fiechtner (parteilos) bestätigt. Demnach bleibt der frühere AfD-Politiker für die kommenden drei Sitzungstage vom Plenum ausgeschlossen. Zwei Sitzungen musste er bereits fernbleiben. Als Grund nannte das Gericht, Fiechtner hätten die Folgen seines Verhaltens bewusst sein müssen. Der Streit muss später noch im Hauptsacheverfahren entschieden werden.
(swr.de.Politik. Verpasst er nun etwas?)

Messerattacke am Aileswasensee: 19-Jähriger schwebt in Lebensgefahr
Ein 19-jähriger Mann ist bei einer Messerattacke am Aileswasensee in Neckartailfingen (Landkreis Esslingen) schwer verletzt worden, aber nicht lebensgefährlich.Der Mann war am Montagabend an dem gut besuchten Badestrand unterwegs. Dort soll ein 18-jähriger Mann zielstrebig auf ihn zugegangen sein und mit einem Messer auf ihn eingestochen haben...Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Polizei hatte der wegen Gewaltdelikten bereits polizeibekannte Angreifer dem 19-Jährigen mehrere, zum Teil schwere Verletzungen zugefügt. ...
(swr.de. Mannomann Einmann: Wer war's? Polizei: "Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Tübingen soll der 18-jährige Deutsche, der wegen Gewaltdelikten bereits polizeibekannt war, am Dienstagnachmittag einem Haftrichter vorgeführt werden". Richtig, Leben ist immer lebensgefährlich.)

Energiewende im Südwesten
Bruchlandung für Pilotprojekt
Vor einem Jahr zeichnete Umweltminister Franz Untersteller ein hybrides Blockheizkraftwerk in Biberach mit der Auszeichnung „Ort voller Energie“ aus. Der virtuelle Stromspeicher mag innovativ sein, Strom speichert er jedoch keinen, wie der Rechnungshof moniert.
(Offenburger Tageblatt. Gemach! Der Untersteller ist kein Physiker, hätte er einen Pilotenschein, wäre er schon lange geflogen. Einen Rosengarten hat er nicht versprochen. Gibt's von solchen grünen Erfindungen im Land nicht schon eine große Menge? )

Gipfel in Brüssel
Merkel sichert Deutschland zusätzliche Milliarde – Die Details der EU-Einigung
... „Außergewöhnliche Ereignisse, und das ist die Pandemie, die uns alle erreicht hat, erfordern auch außergewöhnliche neue Methoden. Es hat dann auch außergewöhnlich lange gedauert“, sagte die Bundeskanzlerin nach Ende des rekordverdächtig langen EU-Gipfels am Dienstagmorgen. Das Treffen hatte am Freitag in Brüssel begonnen...Deutschland konnte sich so insgesamt eine Milliarde Euro zusätzlicher Gelder sichern. Wie aus dem Kompromissvorschlag für das Treffen hervorgeht, soll Deutschland aus dem nächsten Sieben-Jahres-Finanzrahmen zusätzlich 500 Millionen Euro für ostdeutsche Regionen erhalten, um „Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen zu fördern“. Weitere 500 Millionen Euro sind dem Entwurf zufolge für die ländliche Entwicklung vorgesehen...
(welt.de. Qualitätsjournalismus.Ein Witz. Deutschland zahlt sich 1 Milliarde. Rund 100 Milliarden im Jahr kostet die Ansiedlung von Kalkutta.)

Der falsche Kompromiss
Der Finanzgipfel offenbart erneut die vier Grundfehler der EU-Ökonomie
Von Roland Tichy
Viel wird geklagt über die Feilscherei in Brüssel und die vermaledeite Sparsamkeit einer schrumpfenden Minderheit der Vernünftigen in Europa. Entscheidend ist: Gesiegt hat wirtschaftliche Unvernunft, die die EU am Ende zerstören wird...Denn an dem Kompromiss ist alles falsch: Da ist von „Wiederaufbauhilfe“ die Rede, als ob Corona eine neuartige Bombe sei, die Städte, Fabriken und Straßen vernichtet. Nichts muss wiederaufgebaut werden – alles läuft, wenn die Menschen nur wieder arbeiten dürfen. Und „Sparsamkeit“ fällt einem nicht ein bei einem Betrag von 390 Milliarden, also mehr als ein Zehntel der gesamten deutschen Wirtschaftsleistung, die jetzt quer durch Europa verteilt werden. Was genau ist daran „sparsam“?..Die EU lernt nicht aus ihren Fehlern, sie scheint dazu verdammt, diese ständig zu wiederholen, nur eben mit jeweils ein paar Nullen mehr...
(Tichys Einblick. Schaut auf die Bilder der Laienbühne! Verliergerquote mit Ansage. Das "Weibervolk"! hat's geschafft. Erst die Bundeswehr, dann die EUdSSR. Holen Sie die Merkel  zurück, Herr Gorbatschow, Sieger des Sozialismus.)

Als Merkel vor "faktenleugnendem Populismus" warnt, bekommt sie Applaus
Jetzt spricht Merkel über die Digitalisierung, von Hetze im Netz und „faktenleugnendem Populismus“. Zum ersten Mal Applaus aus dem Plenum.
(focus.de. Geschwätzwissenschaftlerin?)

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NACHLESE
CDU, SPD und FDP waren einmal
Die Bonner Parteien ruinieren das Land
Von Peter Hahne
Die Totengräber von Parteien, die einmal das Nachkriegsdeutschland geprägt, geführt und gestaltet haben, sind unbeirrbar am Werk.Was ist aus Deutschlands Traditions-Parteien geworden? Man möchte verzweifeln, wenn man die größten Vorsitzenden aller Zeiten, Esken, AKK oder Lindner agieren sieht...Wo Ideologie auf Dummheit, Arroganz und Ignoranz trifft, türmen die treuesten Wähler...Christian Lindner steht mit seiner FDP am Rande des bereits ausgehobenen Grabes. Und jene Frau Esken ist verzweifelt dabei, es ihm gleich zu tun. Und AKK verkauft ihre CDU über dann Kohl/Merkel-lange Jahre an die CSU...Dass Leute ohne Kernkompetenz, politisches „Standing“ und hilflos Karriere-fixiert gerade heute den Ton angeben, ist wie ein Fluch. Mit denen hätte es, nur um ein historisches Beispiel zu nennen, das gefeierte Mogadischu im Oktober 1977 nie gegeben....Männer wie Kohl, Genscher oder Schmidt hätten auf den Rat der erzliberalen New York Times gehört, wo es zu Beginn dessen, was man Etiketten-schwindlerisch als „Corona-Krise“ bezeichnet, in Wahrheit jedoch eine Krise unvermögender Parteiführer ist, hieß: „Das Löschen darf nicht verheerender sein als der Brand.“ Nun verbrennt mal eben unser ganzes System. So what!
(Tichys Einblick. Hochverrat an Deutschland.)
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Hessenschau erklärt uns die Gründe für Gewalt südländischer Partypeople
„Experte“: Migranten randalieren, weil sie keinen Garten zum Feiern haben
Von L.S.GABRIEL
Es war abzusehen, dass unverzüglich nach der Gewaltnacht in Frankfurt seitens der Systempresse eine Beschwichtigungswelle in Bezug auf den Ausländeranteil der Randalierer folgen würde. Die dreisteste Erklärung lieferte die Hessenschau vom 19. Juli um 19.30 Uhr. Nachdem Bilder der Ausschreitungen in der Nacht zum Sonntag am Frankfurter Opernplatz gezeigt worden waren trat, Polizeichef Gerhard Bereswill zum Interview an, verlieh nochmal seinem „Entsetzen“ über die ausufernde Gewalt gegen die Polizei Ausdruck und ließ uns an seinen halbherzigen Lösungsansätzen teilhaben, u.a. Alkoholverbote, Platzsperren ab einer bestimmten Uhrzeit, vielleicht auch ein Verbot von Glasflaschen. Das Alkoholverbot wird sich eher schwer exekutieren lassen, außer man verbietet auch per se den Verkauf, ein Betretungsverbot für Hotspots, wie den Opernplatz wird die „Event- und Partyszene“ nur an einen anderen Ort verlagern. Aber sei es drum, tatsächlich effiziente Lösungen hat ohnehin kaum jemand erwartet.Nach diesem Programmfüller zauberte der Hessische Rundfunk in gewohnter Manier einen „Spezialisten“ aus dem Hut. Prof. Ulrich Wagner ist Sozialpsychologe an der Universität Marburg, der sich im Besonderen mit Intergruppenkonflikten, Aggression und Gewalt, sowie Gesellschaftsschichtzugehörigkeiten auseinandersetzt. Er sollte erklären, warum sich „junge Feiernde“ denn gegen die Polizei verbünden würden und warum es sich, wie zum Beispiel in Frankfurt, großteils um Migranten handle. So erfuhren wir, dass „junge Männer“ an sich führend bei gewalttätigen Auseinandersetzungen seien. Dass es sich dabei sehr oft um Migranten handle, habe etwas damit zu tun, dass diese eben unter „ungünstigeren Wohnbedingungen“ lebten, als Deutsche, so der Professor. Die armen Geschöpfe hätten nämlich keinen Zugang zu einem Garten, wo sie mit ihren Freunden feiern könnten. Also müssten sie ihre „Feierlichkeiten“ im öffentlichen Raum abhalten. Es gebe auch einfach zu wenig Angebote für diese Personen. Derartig organisierte Zusammenkünfte sollten dann auch zu einem früheren Zeitpunkt am Tag stattfinden, damit die Versammlungen nicht bis in die späte Nacht andauern würden, schlägt der „Experte“ vor. Offenbar denkt er an so etwas wie nachmittägliche Kaffee- und Kuchenrunden für testosterongesteuerten „südländischen“ Horden. Schuld an den Gewaltexzessen sind natürlich auch nicht die Täter, sondern offenbar der deutsche Steuerzahler, der den ungebeten Dauergästen nicht auch noch ein Haus mit großem Garten zur Verfügung stellt. So müssen die Feierwilligen ja geradezu gewalttätige Krawalle auf öffentlichen Plätzen anzetteln. Der Großteil der brav arbeitenden Deutschen hat im Übrigen auch keinen Garten und schlägt dennoch nicht jedes Wochenende irgendjemanden zu Brei oder wirft Steine und Flaschen auf die Polizei. Letzteres machen nämlich neben den „sozial benachteiligten“ Eindringlingen in der Hauptsache linke, arbeitsscheue Krawalljunkies mit Antifahintergrund, von denen nicht wenige aus gut situiertem Elternhaus kommen – inklusive großem Garten. Wenn es darum geht das Verhalten der Täter aus aller Herren Länder klein zu reden und diese Klientel von jeglicher Schuld freizusprechen, ist weder unseren Propagandamedien, noch an sich gebildeten Menschen, die als Experten für sowieso alles auftreten, eine Spinnerei zu blöd. Und wenn gar nichts mehr geht, sind im Zweifel ohnehin die Deutschen schuld.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Um die Einigung zu erreichen, stockte Michel insbesondere die Rabatte für Dänemark, die Niederlande, Österreich und Schweden kräftig auf. Dadurch überzeugte er die «Sparsamen Vier» von mehr Zuschüssen. Deutschland hingegen, dem ebenfalls ein solcher Nachlass auf dem jährlichen Beitrag an die EU zugesichert ist, soll nicht mehr Geld zurückerhalten. Das war eine «Ich zahle den Rest»-Geste von Merkel. Sie bestätigte nach dem Gipfel, dass sie das als Beitrag der grössten Volkswirtschaft angesehen habe, um das Budget nicht zu sprengen. Dafür sicherte sich Deutschland gewisse zusätzliche Beiträge für Regionen im Osten des Landes."
(Neue Zürcher Zeitung)
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Carl Christian Jancke
Phantombetten und Steinzeitkommunikation
7300 angeblich eingerichtete Intensivbetten, die es vielleicht gar nicht gibt, Phantomtote, „Pi mal Daumen“-Schätzungen, Datenerfassung- und -Übermittlung per Karteikarte und Telefax: Die deutsche Corona-Politik erweist sich als auf Sand gebaut und offenbart unglaubliche Defizite von verantwortlichen Institutionen und Behörden, allen voran des Robert-Koch-Institutes. Am glimpflichen Verlauf von Corona hatte das RKI jedenfalls keinen Anteil – und die auf seiner „Expertise“ beruhende Politik wohl auch nicht.
(achgut.com. Heißt Coronan vielicht Angela und ist einPhantom der Politikoperette?)

Volker Voegele
Rettung durch die „Grüne Wasserstoffwirtschaft“?
Nachdem die sogenannten Energiewende immer deutlicher an ihre (pysikalischen) Grenzen gerät und dem Land eine der womöglich größten Fehlinvestitionen seiner Geschichte bescheren könnte, geht nun die Formel von der Wende-rettenden Wasserstoff-Wirtschaft um. Wie realistisch ist das?...Die „Grüne Wasserstoffwirtschaft“ basiert zum Großteil auf wenig belastbaren Visionen. Alternativlos ist diese keineswegs, denn bis zum Beginn der „Energiewende“ hat die Energiewirtschaft in Deutschland mit hoher Versorgungssicherheit funktioniert und war kostengünstig. Und für technische, sicherheitstechnische und ökologische Verbesserungen ist qualifizierte Konzeptarbeit wie zum Beispiel für den ‚Dual-Fluid-Reaktor‘ schon längst getätigt, veröffentlicht und beschrieben. Hieran könnte unmittelbar angeknüpft werden...
(achgut.com. Die Fehlinvestition mit Lizenz zum Untergang war verhältnismäßig billig, wenn man das Gehalt der CDU-Kanzlerin nimmt.)

Brüssel, Frankfurt, Portland
Merkel, Macron, fünf Sparsame gegen 22 Nimmwillige – Räuber und Gendarmen
Jetzt also Frankfurt. Wir sehen: Same same, but different, und lauschen den Worten des nächsten Polizeipräsidenten. In Portland hat Donald die Faxen dicke und sendet seine eigenen Securityleute. So wäre auch Berlin schnell ein ruhiges Pflaster, aber da sei Frank-Walter vor. Der größte Raubzug der jüngeren Geschichte läuft, mit Pannen, derweil in Brüssel
VON Stephan Paetow
(Tichys Einblick. Augustinus: "Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“.)

Glückskind
Eine Million Euro für Greta Thunberg
Von MANFRED ROUHS
Greta Thunberg ist mit dem in diesem Jahr zum ersten Mal verliehenen „Preis für Menschlichkeit“ der portugiesischen Gulbenkian-Stiftung ausgezeichnet worden. Neben der hohen Ehre fällt ihr damit ein Million Euro in den Schoß. Auf Twitter begeistert sich die junge Schwedin, die zuletzt von der Coronakrise aus dem Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit verdrängt worden war, für ihr Glück und droht öffentlich an, nunmehr für die Menschheit „noch mehr Gutes“ tun zu wollen. Da mag sich mancher gedrängt fühlen zu sagen: „Danke, es reicht!“ Gretas Eltern haben offenbar karrieretaktisch vieles richtig gemacht. Der Name ihrer Tochter ist nach monatelangen Medienkampagnen eine für viele Menschen positiv besetzte, starke Marke. Eine Stiftung sichert die Rechte an dieser Marke ab. Und der Rubel rollt. Was will man mehr? Der Armenier Calouste Gulbenkian war ein 1867 geborener Erdölhändler, Finanzfachmann, Kunstsammler und Kosmopolit. Das Geldmachen lag ihm im Blut: Sein Vater war der Schatullenverwalter (so hieß das hohe Amt wirklich!) des türkischen Sultans. Als der Namensgeber der Stiftung, die Greta zur Millionärin macht, im Jahr 1955 in Lissabon starb, war er der reichste Mann der Welt. Wahrlich ein schönes Vorbild für Greta und ihre Eltern. Wikipedia weiß: „Friedrich Dürrenmatts Besuch der alten Dame spielt mit der Figur der zweifelhaften Wohltäterin Claire Zachanassian und ihrer Stiftung auf Gulbenkian an. Der Name Zachanassian entsteht durch Zusammenziehen von Zacharoff, Onassis und Gulbenkian.“ Die „Greta Thunberg & Beata Ernman Foundation“ startete im vergangenen Jahr bescheiden mit der Entgegennahme des Right Livelihood Award, der als „alternativer Nobelpreis“ bezeichnet wird und ihr nur 95.500 Euro einbrachte. Gretas Eltern führen dort das Wort. Sie genießen offenbar das uneingeschränkte Vertrauen der Fangemeine ihrer Tochter, deren deutsches Sprachrohr „Bento“ klarstellt: „Es bleibt abzuwarten, was Greta mit den Markenrechten von Fridays for Future macht. Wer weiß, zu was ihre Stiftung heranwächst. Wer weiß, wozu Greta Thunberg sie eines Tages nutzen will. Sie hat es zumindest geschafft, dass Menschen ihr vertrauen. Sie kann das nutzen. Ob sie es ausnutzt oder ob sie es schafft, den Ansprüchen zu genügen, das steht noch nicht fest. Aber wenn jemand das Recht hat, mit dieser Bewegung Geld zu verdienen, dann ist es Greta Thunberg.“ Das ist immerhin ehrlich und verschleiert nicht, was Greta Thunberg ist: Das Medienprojekt einer globalen Elite, die ihre Macht auf Geld begründet und die ihren Einfluss bis in den letzten Winkel der Erde ausdehnen möchte.
(pi-news.net)

Kirchen rechnen mit Steuer-Einbußen in Millionenhöhe
Die Mehrheit der deutschen Landeskirchen und Bistümer geht von hohen Einnahmeverlusten bei der Kirchensteuer als Folge der Corona-Krise aus. Die christlichen Institutionen befürchten Einbußen von mindestens zehn Prozent aus. Als Maßnahme soll gespart werden.
(Junge Freiheit. Ist das nicht von Gott gesandt? Merken sie noch immer nicht, das Jesus keine Milliardenkonzerne gegründet hat, als er Armut predigte?)

Die grünen Bevormunder und Bestrafer laufen sich warm – für die Wahl 2021
Wenn man als Bürger gezwungen wird, „gut“ zu sein
Von CANTALOOP
Der ideale Menschentypus soll hierzulande neu entstehen. Der öko-gender-polit-korrekte ECCE HOMO, geschlechts- und willenlos, bereinigt von allen Trieben, Ehrgeiz und Süchten – nur noch gesteuert von Vernunft, Selbstlosigkeit und Philanthropie. Vom teutonischen Problem zum globalistischen Idealmenschen.
Nun kennt jeder das Gefühl, das einen beschleicht, wenn man zu seinem Glück gezwungen werden soll. So ist es beispielsweise für jeden Opernfan eine Schmach, sich Schlagermusik, oder dergleichen anzuhören. Für den robusten Fußballfan ist es Gräuel, sich ein Tennismatch anzusehen. Eine Marathoneinkaufstour mit Familie am Samstagmorgen? Äußerst selten ein Vergnügen. Ebenfalls kaum vorstellbar: Als Konservativer auf einen Parteitag der Linkspartei zu gehen. Kann man alles mal machen, tut es aber widerwillig und ist froh, wenn es vorbei ist.
Eine Intoleranz gegenüber grundsätzlichen Meinungen und Ansichten
In diesem Sinne kann man sich auch gut vorstellen, dass es eigentlich nicht funktionieren kann, wenn eine zahlenmäßig eigentlich überschaubare, hippieblütige Elite beschließt, all ihre biodeutschen „Untertanen“ in einem Maße zu formen, so dass diese fortan wie der perfekte Mensch werden. Der gerne und unbegrenzt „Geflüchtete“ aufnimmt, horrende Steuern dafür bezahlt, Auto, Motorrad plus seine ölbasierte Hausheizung lächelnd verschrottet, Fahrrad fährt, CO2, Kapitalismus und „Atomenergie“ fürchtet und seiner immer genaueren Überwachung freudig zustimmt. Ein Mensch, der, obgleich als eigenständig denkendes Wesen geboren, nichts mehr hinterfragt, sondern willfährig die Weisungen der Regierenden befolgt. Für eine von Oben beschlossene „gute Sache“.

Ein Minderheitenkult bestimmt unser Alltagsgeschehen
Die Diskrepanz zwischen all denjenigen, die eine konservative Einstellung innerlich pflegen und denen, die tatsächlich den Mut besitzen, selbige auch nach außen offensiv zu vertreten, könnte größer nicht sein. Viel einfacher, als zu seiner rechtschaffenen Meinung zu stehen ist es mittlerweile, sich unter das allumfassende grüne Diktum unterzuordnen. Und so zu tun, als ob man deren Aktionen gut fände, um den eigenen gesellschaftlichen Status so lange wie möglich aufrecht zu erhalten. Wohl wissend, dass es eigentlich falsch und feige ist.
Nur noch Neid- und Verbotsdebatten – nichts Konstruktives mehr
Obgleich die Kampfbegriffe linker Rabulistik wie „Hass und Hetze“ bis dato juristisch nicht definiert sind, bestimmen diese wie ein Korsett neben der ebenfalls künstlich auferlegten politischen Korrektheit unseren Alltag. Selbst wenn dieses meinungsunterdrückende System noch grobe methodische und inhaltliche Mängel aufweist, so findet es dennoch eine große Anzahl an Unterstützern und Verteilen, die einen Nutzen, oder Vorteile für sich darin erkennen können. Wer sich einmal die Mühe macht, gute Nerven hat und eine Seite, wie beispielsweise den „Volksverpetzer“ besucht, der weiß, welche Geisteshaltung hier gemeint ist. Dort heißt es stellvertretend für viele andere Grünmedien: Wir, „die Guten und Vernünftigen“ gegen alle anderen. Und schon werden auch Forderungen nach behördlichen „Antirassismus-Schulungen“ für Kartoffeldeutsche aus diesen Kreisen laut.
Die Generation der radfahrenden „Anti-Raser“ (m/w/d) wird jetzt geformt
Zusätzlich wird verlautbart, bis spätestens 2021 kommt das bundeseinheitliche Tempolimit. Gegen alle Widerstände und Koalitionspartner wird dies von den Grünen durchgesetzt werden, so der Kanzlerkandidat in spe und Pferdeflüsterer Habeck im Interview. Wir wissen, dieses Tempolimit gilt als Symbol und Chiffre. Wem es als Partei gelingt, diese letzte Bastion bürgerlicher Freiheit zu schleifen, der hat die Deutschen auf den Knien.Das Automobil als Synonym von Individualität, Mobilität und Freiheit gilt längst als Feindbild. Auto- bzw. Kradfahrer werden kriminalisiert. Es gibt kein „Recht zum Rasen“, sagt Habeck immer wieder, wenn er nicht gerade seinen Heiligenschein poliert. Als gesicherte Erkenntnis gilt: Wer diese Tempobremse tatsächlich durchsetzt, kann auch sämtliche anderen angedachten Verbote lächelnd erzwingen. Gegen alle Logik, Physik und gesunden Menschenverstand. Aber Vorsicht; nur weil man kein ausdrückliches Recht auf etwas hat, heißt dies noch lange nicht, dass es verboten gehört. Gesetze funktionieren nämlich exakt andersherum, es ist eigentlich alles erlaubt, was nicht explizit verboten ist.
Und jetzt wiederholen wir alle brav:
Es gibt: ….kein Recht auf Sicherheit, kein Recht auf Wirtschaft, kein Recht auf einen Vollzeitjob, kein Recht auf Parken in der Innenstadt, kein Recht auf deutsche Kultur, kein Recht auf Deutschland, kein Recht auf SUVs, kein Recht auf Diesel, kein Recht auf folgenloses Äußern anderer Meinungen, kein Recht auf Wohlstand, kein Recht auf einen Schweden-/Kachelofen“.. bitte selbst fortsetzen!
(pi-news.net)

Stimmungsmache gegen Sicherheitskräfte
Die Saat geht auf
Die Diskreditierungskampagne linker Gruppierungen gegen die Ordnungsmacht zeigt Wirkung. Was sich in Frankfurt und kurz zuvor in Stuttgart zugetragen hat, ist das Ergebnis einer Kampagne in bester Agitprop-Manier. Der Wahnsinn hat Methode.
(Junge Freiheit. Ein Staat, der keine Sicherheit der Bürger garantieren kann, ist kein Staat, sondern ein geplatzter bunter Luftballon mit vielen Falten. Wer finanziert mutmaßliche Antifa-Faschisten?)

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