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Gelesen

(tutut) - Wer wissen will, woher das politische Waldläufertum der Grünen seine Kraft bezieht, um auf Bäume zu klettern, muss nur bei Jean Jacques Rousseau nachlesen. Er war, bereits im 18. Jahrhundert, der erste grüne Spinner. Rousseau dem Großen folgt seither eine Armee von Wald-und-Wiesen-Gartenzwergen wie jenem von Hameln. Kein Kind, das ruft: Die sind ja alle nackt!  So schließen sich einer Prozession spinnerte Sektierer immer mehr an wie einst den Schlangen in der DDR, denn für irgendwas schien es ja gut zu sein, wenn es eh nichts zu tun gab. Dass es allenthalben in niedrigen oder hohen Schulen grünt wie verrückt, liegt auch an Volkspädagogen wie Jean Jaques Rousseau mit seinem "Zurück zur Natur", ewiges Andachtslehrbuch für Pädagogikstifte, denen Marx und Lenin mit ihrem Murks und über 100 Millionen Toten wohl noch zu suspekt sind, obwhl Merkels Einheitsblock deren Hymnen in schönsten Misstönen singt und flötet.  Ja, Rousseau wirkte großen Einfluss auf die europäische Geistesgeschichte aus, wie philosophische Wörterbücher rühmen. Aber was für ein Getümmel von Kleingeistern und Geisterfahrern herrscht da, welche beispielsweise sein pädagogisches Hauptwerk "Émile oder über die Erziehung" herunterbeten oder aus seinem politischen Hauptwerk  "Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechtes“ wie Hummeln aus kleinen Blüten Honig saugen. So werden Wichtel Wichtigkeit für Generationen, und niemand scheint zu merken, in welchen Blödsinn sich dieser Philosoph verrannt hat, da er weder Geschichte noch Natur zur Kenntnis nahm, so wie es gefährliche politische Phantasten auf der linksgrünen Seite des Mondes heute tun. Ein gefährlicher Romantiker war er, gefährlich wie Linke und Grüne, während seine Abkömmlinge wie die deutschen Romantiker eher auf harmlose Weise nicht ganz dicht waren, wenn sie der Blauen Blume Verse widmeten.  Rousseau aber schrieb gegen Aufklärung und Evolution an, wenn er behauptete, dass Sittenverfall Folge des Fortschritts von Technik und Kultur sei, weil diese Vernunft und Natur erstickt hätten. Ergebnis ist heute eine Politik, welche ruft: Zurück in die Höhle! Gottes Schöpfung sei gut, der Mensch böse. Hat ihn der Teufel geschaffen? Deshalb Ungleichheit, während Natur Gleichheit bedeute. Da, wo jeder jeden frisst? Nun darf sich niemand wundern, wenn Bildung in Deutschland den Bach na geht, denn Zweck von Erziehung sein soll nach Rousseau, übrigens ein Franzschweizer, alles zu beseitigen, was seiner Meinung nach naturgemäße Entwicklung hemmt. Zurück zum normalen Wilden, der nur für seine eigenen Bedürfnisse lebt. Ackerbau und Viehzucht und was dann alles noch kam, prangert er als Zerstörer seiner irren Idylle an: "Der erste, der ein Stück Land mit einem Zaun umgab und auf den Gedanken kam zu sagen 'Dies gehört mir' und der Leute fand, die einfältig genug waren, ihm zu glauben, war der eigentliche Begründer der bürgerlichen Gesellschaft. Wie viele Verbrechen, Kriege, Morde, wie viel Elend und Schrecken wäre dem Menschengeschlecht erspart geblieben, wenn jemand die Pfähle ausgerissen und seinen Mitmenschen zugerufen hätte: 'Hütet euch, dem Betrüger Glauben zu schenken; ihr seid verloren, wenn ihr vergesst, dass zwar die Früchte allen, aber die Erde niemandem gehört'". Kommunismus in Reinkultur, wo aber immer ein paar Leute gleicher sind. Sein sehr unstetes Leben entsprach nicht den Theorien seiner Werke, fünf Kinder mit einer Wäscherin in Paris ließ er in Waisenhäuser einliefern. Voltaire schrieb an Rousseau: "Ich habe, mein Herr, Ihr neues Buch gegen die menschliche Gattung erhalten...Niemand hat es mit mehr Geist unternommen, uns zu Tieren zu machen, als Sie; das Lesen ihres Buches erweckt in einem das Bedürfnis, auf allen Vieren herumzulaufen“. Einen Durchschlag an die Adresse einer CDU-Kanzlerin und ihren Hof würde diese sicher als "nicht hilfreich" bezeichnen.

Grüne können alles. In Schramberg geboren, in Freiburg im Bundestag herangewachsen, nun Lobbyistin als Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft. Der Marsch durch die Institutionen ist aufhaltlos.

Machtkampf um Heckler & Koch beendet
Die Luxemburger Finanzholding CDE darf nach Zustimmung des Bundeswirtschaftsministeriums die Mehrheit des Waffenherstellers Heckler & Koch übernehmen. Heckler & Koch hat einen neuen Eigentümer. Nach fast zwei Jahren Prüfung durch das Bundeswirtschaftsministerium hat die in Luxemburg ansässige Finanzholding Compagnie de Développement de l’Eau (CDE) das Sagen bei dem Mittelständler mit über 900 Mitarbeitern. Die CDE, hinter der der französische Investor und Fondsmanager Nicolas Walewski steckt, stockte ihren Anteil von 5,1 Prozent auf nun rund 60 Prozent auf, wie die Finanzholding mitteilte. Sie ist schon seit 2015 im Unternehmen Heckler& Koch engagiert, bei dem bislang der deutsche Finanzinvestor Andreas Heeschen die Mehrheit hielt. Zogen Waleswski und Heeschen zuerst gemeinsam an einem Strang, entwickelte sich im Laufe der Zeit ein Zwist zwischen den beiden Männern....Aus dem Hause von Peter Altmaier (CDU) hieß es, die Bundesregierung habe bei ihrer Zustimmung sichergestellt, „dass die wesentlichen Sicherheitsinteressen Deutschlands gewahrt werden“.
(faz.net. Schluss mit kleinem Karo?)

„Stammbaumforschung“ Stuttgarter Identitätslinke empört über rassistische Ermittlungen
Krawallnacht: Grüne stellen Falschbehauptung auf – ohne Folgen
Von CANTALOOP
Einige Beschützer der sogenannten „Partygänger“ in Behörden und Verwaltung versuchen derzeit, die polizeilichen Ermittlungen hinsichtlich der Stuttgarter Randalenacht dahingehend zu beeinflussen, indem sie einfach falsche Behauptungen aufstellen, um ihr Klientel zu entlasten. So wurde kolportiert, die Ermittler würden eine „Stammbaumforschung“ betreiben. Ein Unwort und Kampfbegriff, nahe an der NS-Rhetorik, welches so allerdings nie gefallen ist. Und sämtliche Dauerempörten von Chebli bis Özdemir meldeten sich prompt zu Wort, um diese für sie unerträglichen Nachforschungen zur wahren Herkunft der Gewalttäter zu sabotieren. Der Zweck ist klar – jede weitere Diskussion soll so im Keim erstickt werden. Doch leider ging ihre Intention dieses Mal „nach hinten los“ Der eifrige Grünen-Youngster im Stuttgarter Stadtrat Marcel Roth (28) wurde nun der Falschaussage überführt. Aber keine Spur von Reue, denn trotzdem fordert seine Partei, dass der mögliche Migrationshintergrund der Täter nicht in die Erkenntnisarbeit der Polizei einzubeziehen sei, da dieser ihrer Ansicht nach keine Rolle spiele.
Asymmetrische Debattenkultur und Meinungsfreiheit
Und weitere Folgen für diese ganz offensichtliche Lüge des jungen Herrn Stadtrats gibt es nicht. Es geht diesen Stichwortgebern bei ihrer „Wahrheitsbeugung“ offenbar darum, Polizei und Bürgerschaft einzuschüchtern, um damit eine Schwächung der gesamten Gesellschaft zu erreichen. Damit wird letzten Endes der gesamte Staat destabilisiert – und der Weg für linke Utopien ist frei.Nicht weiter verwunderlich in Zeiten, wo ein nicht unbeträchtlicher Teil der Gesellschaft erkennbar undeutsch und andere Teile offen antideutsch geprägt sind. Hier werden von Mandatsträgern und Establishment in aller Stille neue Regeln installiert und gleichsam unverblümt Partei ergriffen für Kriminelle und Gesellschaftsfeinde, die mit antifaschistischen Terroristen verbündet, zweifellos als Phalanx – wenn nicht sogar als „Tscheka“ der deutschhassenden Identitäts-Linken gelten dürfen.Da sie offensichtlich allesamt dieselben Ziele und Absichten unterstützen, nämlich eine Anarchie. Stuttgart als Menetekel: Die dortige Gewalt, Brutalität und Zerstörung ist, folgt man dieser Logik weiter, nicht nur legitim, sondern sogar erwünscht. Auf dem Weg zu einer in ihren Augen gesellschaftlich höheren Ebene. Namentlich; zur Überwindung der verabscheuten bürgerlichen Ordnung. Dazu erforderlich: ein Umsturz und die anschließende Neuausrichtung nach öko-sozialistischen Kriterien.
Undeutsche und antideutsche Subkulturen gegen das Bürgertum
Die Akzeptanz von Migrantenkriminalität, die ja im Grund schon mit der illegalen Einreise selbiger beginnt, ist somit Teil des Konzeptes. Danach werden die Untaten ihrer Schutzbefohlenen, die in Wirklichkeit nichts anderes als ihre „menschlichen Waffensysteme“ sind – gewissermaßen das Proletariat der Neuzeit – regelmäßig beschönigt, verharmlost – oder im Idealfall ganz verschwiegen. Wer als „Bourgeois“ gewalttätige Einwanderer dennoch thematisiert, erntet regelmäßig Empörung/Entsetzen/Missbilligung der linken Nomenklatura. Neueste Stufe; auch die absurdesten Falschbehauptungen linker Amtsträger in der Öffentlichkeit bleiben vollkommen folgenlos. Der Begriff „Stammbaumforschung“ ist seitens der Ermittler so nie gefallen, sondern wurde von einem grünen Nachwuchspolitiker und dessen Umfeld gezielt lanciert.
(pi-news.net)

2012 sah die CDU noch klar. Seither ist sie weg.

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NACHLESE
Chicago
Beim Versuch, eine Kolumbus-Statue zu stürzen, fließt Blut
Im Zentrum von Chicago hat es schwere Zusammenstöße zwischen Polizisten und Demonstranten gegeben, die eine Statue von Christoph Kolumbus zu stürzen versuchten. Beamte setzten im Grant Park Schlagstöcke gegen Protestierende ein, mindestens ein Dutzend Personen wurden festgenommen. Vor dem Vorgehen hätten Demonstranten Feuerwerkskörper, Steine und andere Gegenstände geschleudert, teilte die Polizei mit. Den Auseinandersetzungen am Freitagabend (Ortszeit) ging der Versuch von mindestens 1000 Menschen voraus, die Kolumbus-Statue zu Fall zu bringen. Zuvor hatte es eine Anti-Rassismus-Kundgebung in Solidarität mit schwarzen und indigenen Menschen gegeben...
(welt.de. Dabei haben die Indianer Kolumbus entdeckt. Ohne ihn wären hirnlose Gegenalleschaoten gar nicht in Amerika und die Eingeborenen könnten allein den Kontinent plündern wie sie es immer getan haben. Warum gehen sie nicht wieder nach Hause?)
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Michael Esders
Sprachregime
Die Macht der politischen Wahrheitssysteme
Michael Esders inspiziert das Schlachtfeld der Begriffe und Metaphern, das sich auf alle Lebensbereiche ausgeweitet hat. Der Literaturwissenschaftler dechiffriert die „Wahrheitssysteme“ (Michael Kretschmer) der deutschen Politik, die sich über alle diskursiven Gepflogenheiten hinwegsetzen. Er entziffert die Narrative der Willkommenskultur und des menschengemachten Klimawandels, in denen Haltungen über den Common Sense, Mythen über Theorien triumphieren.
Das mächtigste Sprachregime der Gegenwart hat die postmoderne Linke etabliert, die das in der Deutung von Texten erprobte Verfahren der Dekonstruktion auf die Politik überträgt. In der „Matrix der Differenz“ stehen alle Formen der Identität und des kollektiven Selbst nicht nur unter Generalverdacht, sondern werden undenkbar. Nur wer das semantische Betriebssystem des Sprachregimes entschlüsselt, kann seine Macht brechen. Dazu möchte dieses Buch beitragen.
Manuscriptum, Werkreihe Tumult
148 Seiten
Klappenbroschur
18,00 €
Wie gelingt es, eine Agenda durchzusetzen, deren zerstörerische Folgen keinem unverstellten Blick entgehen können? Und wie ist es möglich, in der Migrations-, Klima- und Identitätspolitik die Evidenz des Augenscheinlichen dauerhaft außer Kraft zu setzen? Schlüssel zur Beantwortung dieser Fragen ist die Macht der Sprache, die zum Gängelband unseres Denkens, Wahrnehmens und Fühlens geworden ist. Diese Macht entfaltet sich weniger in einzelnen Worten, als vielmehr in einem umfassenden, im Verborgenen wirkenden Sprachregime. Es verleiht der gewünschten Deutung jene Durchgängigkeit, aus der sich nach Belieben und auch gegen alle Vernunft Wahrheits- und Legitimitätsansprüche ableiten lassen. Unerwünschte Aspekte blendet es aus, erwünschte stellt es ins Rampenlicht. Es liefert Evidenzen, die gegen empirische Widerlegung immun sind, und stattet partikulare Deutungen mit dem Schein universeller Gültigkeit aus.(Verlagstext)

Michael Esders' „Sprachregime“
Gewalt steckt in weichen Worten
Das „Sprachregime“ des Literaturwissenschaftlers und Philosophen Michael Esders ist das Buch der Stunde. Wie kommt es, daß Menschen mehrheitlich einer Politik zustimmen, die sich offenkundig gegen ihre Lebensinteressen richtet? Esders geht den Ursprüngen, der Technik und den Wirkweisen einer aggressiven Sprachpolitik auf den Grund.
Von Thorsten Hinz
...Die geballte Medienmacht modelliert ein verzerrtes, ideologisiertes Abbild der Realität und trägt es im 24-Stunden-Betrieb in die Öffentlichkeit mit der Folge, daß die Wahrnehmungen, welche die fünf menschlichen Sinne mitteilen, allmählich außer Kraft gesetzt werden und das Denken und Empfinden sich in die offizielle Matrix einfügt.Gustave Le Bon hatte die vorschnelle Verallgemeinerung, die spontane Verknüpfung oberflächlich zusammenhängender Sachverhalte, die emotionale Aufwallung, kurzum: die Schlamperei im Geiste, als Merkmale der Psychologie der Massen festgestellt.Diese spontanen Reaktionen werden von den Wahrheitssystemen formalisiert und professionalisiert. Der berühmt-berüchtigte Satz, daß eine Lüge, um geglaubt zu werden, nur oft genug wiederholt werden muß, wird durch die Hirnforschung bestätigt. Die permanente Aktivierung der entsprechenden neuronalen Schaltkreise führt zu ihrer Verfestigung, so daß aus den größten Verrücktheiten geglaubte Wahrheiten, ja physische Tatsachen werden, die sich gegen alle Einwände und kognitive Dissonanzen behaupten...
(Junge Freiheit. Von Kubicki (FDP) stammt das Wort: "Die Welt ist verrückt". Ob seine Partei, BW kürt gerade wiederholt einen "Spitzenkandidaten" für die 5-Prozent-Hürde, Merkels alternativlose Ahnungslosigkeit ist tägliche Zeitung, der Deutsche wird zur Wiederholung seines eigenen Plagiats und marschiert erneut stramm links in den Untergang.)

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DAS WORT DES TAGES
„Wie sich Journalisten manipulieren lassen“. NEIN. Die führenden Köpfe der Journaille sind die Taktgeber – abgesehen von der grauen Masse an (vorwiegend weiblichen) Schreiberlingen, die wichtig tun, aber von nichts eine Ahnung haben, aber gern der Taktgebern folgen.
(Leser-Kommentar auf Tichys Einblick)
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Dirk Maxeiner
Der Sonntagfahrer: Vorsicht Strukturwandler
Wenn die deutsche Wirtschaft einen „Strukturwandel“ fahrlässig verpennt hat, dann nicht den technischen, sondern den politischen: nämlich den von der Marktwirtschaft zur Planwirtschaft. Sie haben die Merkels, Altmaiers und Scholzens gründlich unterschätzt und geglaubt, die wollten nur spielen. Und jetzt hängen Volkswagen, Daimler & Co am Berliner Fliegenfänger.
(achgut.com. Planwirtschaft ist doch sehr bequem, funktionierte in allen linken Diktaturen wie auch NSDAP und SED prima.)

Adieu Monsieur! – Die Welt eines Franzosen
Von Georg Etscheit. Er war ein „Superprof“, mein Französischlehrer am Münchner Institut Francais. Er hat mir die Liebe zu seiner Sprache und seinem Land eingepflanzt, das so nah liegt und doch so fern ist. Denn die deutsch-französische Freundschaft beruht auf einem Missverständnis. Ich behaupte, dass sich die beiden Völker nicht viel näher stehen als Deutsche und Chinesen.
(achgut.de. Deshalb herrscht ja Freundschaft, weil die einen mit dem Schwanz wedeln und die anderen mit dem Stock winken.)

Anmaßung, Inszenierung, Spiegelfechterei
Söder und Merkel im Spiegelsaal von Schloss Herrenchiemsee – Eine Bildbetrachtung
Söder unterwirft sich einer Sonnenkönigin, die sich ihrerseits dem derzeitigen Sonnenkönig Macron unterwirft. Es geht um zwei Billionen Euro.
VON Wolfgang Herles
...Wer die Übertreibung übertreibt, parodiert. Hier parodiert Söder nicht nur den Sonnenkönig und den beim Anblick solchen Missbrauchs in seinem Grab vermutlich rotierenden Kini. Er parodiert zugleich sich selbst und die postdemokratischen Verhältnisse seiner Zeit. Da ist einer maßlos betrunken von sich selbst, maßlos süchtig nach sich selbst und lebt es hemmungslos aus. Weshalb hindert ihn keiner daran? Man darf gewiss sein, dass irgendwo in der Tiefe des Raums auch schon ein Dr. Gudden (der Psychiater, der mit Ludwig starb) lauert und sich Notizen macht...
(Tichys Einblick. Bisher schwimmnen sie nur in einem Geldsee, ohne zu merken, dass der ausgetrocknet ist.)

Chaim Noll
Demontage der Demokratie
Wer hat das Wahnsinns-Wort von der „Grenze des Sagbaren“ in die Welt gesetzt? Nein, nicht Claudia Roth, Carolin Emcke oder eine andere Freundin schwülstigen Schwatzens – die führen es nur gern und oft im Munde. Ich konnte seine Spuren mehr als dreißig Jahre zurückverfolgen, bis zu einem Aufsatz des auf DDR-Literatur spezialisierten Münsteraner Germanisten Manfred Jäger von 1990, Die Grenzen des Sagbaren, Sprachzweifel im Werk von Christa Wolf. Daher mein Eindruck: Der Begriff wurde damals geprägt, um Sprach- und Denkbarrieren in einem totalitären System zu beschreiben. Vielleicht stammt er sogar von der Partei-Schriftstellerin Christa Wolf, die immer wieder – mit masochistischer Feinfühligkeit – ihre Qualen beim Verschweigen der Wahrheit beschrieben hat. Und es ist erschreckend und für den heutigen Zustand westlicher Medien entlarvend, wie selbstverständlich dieser Terminus inzwischen im Westen angewandt wird, wie unbedenklich die neuen Sprach- und Gedankenwächter in einer vorgeblich freien Gesellschaft „Grenzen des Sagbaren“ fordern...
(achgut.de. Wer sagt noch was? Mit dem Senken des IQ-Spiegels erledigtsich dieses Problem von allein.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 29 – Little Fires Everywhere – Feuer unterm Dach
Von Stephan Paetow
In Nantes brennt eine Kathedrale, in Brüssel stehen Billionen im Feuer. SED-Bodo gibt den Vandalen im Thüringer Landtag, und die SZ will uns ein heiterer Begleiter sein. Zum Brüsseler EU-Gipfel trug Dr. Angela Merkel, genau wie der eitle Macron, ausnahmsweise Maske, obwohl sie Geburtstag hatte. Weil sie sich wegen der Fotografen nun den Lappen vors Gesicht hängen musste, wies sie gleich den bulgarischen Regierungschef Boiko Borissow zurecht, weil der seine Maske auf Laschet-Art trug – also nicht die Nase bedeckte –, was aber längst wieder aus der Mode ist. Die anwesenden Polen, Ungarn, Tschechen und Slowaken verzichteten gleich ganz auf jeden Corona-Schnickschnack, sie sind schließlich wegen der Kohle gekommen, nicht wegen modischem Firlefanz...
(Tichys Einblick. Ist es nicht albern, wenn über Masken Präservative gezogen werden?)

An der selben Laterne. Wo ist der Staatsschutz? Wer kümmert sich um das Gesetz, das jeden Tag vom "Staat" gebrochen wird? 

39 Festnahmen in Frankfurt
„Hagel von Flaschenwürfen“ auf Polizisten
Die Beamten wollten einem Prügelopfer helfen
Randale am Opernplatz! In der Nacht auf Sonntag ist die Open-Air-Party an Frankfurts schönstem Platz komplett ausgeartet: Rund 3000 Menschen hatten dort gefeiert, als die Randale ausbrach. Auslöser war eine Massenschlägerei mit 25-30 Beteiligten. 500-800 randalierten laut Polizei, unzählige bewarfen Polizisten – fünf Beamte wurden verletzt...
(bild.de. Die Richtlinien solcher Politik bestimmt die Kanzlerin.)

Von wegen Antirassisten
Bielefelder Grüne schicken verfassungsfeindlichen (Islamisten)Moslem ins Rennen
Von Redaktion
Zu den Kommunalwahlen am 13. September 2020 schicken die Bielefelder Grünen den Funktionär der extremistischen Milli Görüs-Bewegung Selvet Kocabey als Kandidat ins Rennen. Die Organisation wird vom Verfassungsschutz in NRW beobachtet. Laut NRW-Verfassungsschutzbericht vertritt Milli Görüs Ziele, „die mit den Grundprinzipien der freiheitlichen demokratischen Grundordnung nicht vereinbar“ sind. Die (islamistische)islamische Vereinigung strebe sie an, die Vorherrschaft der westlichen Zivilisation durch eine islamische zu ersetzen. Ihre Funktionäre fielen außerdem in der Vergangenheit immer wieder mit antisemitischen Ansichten auf.
(Tichys Einblick. Wer ein anderes System will wie die Grünen, ist deutschlandfeindlich. Wo ist der Verfassungsschutz? Es sollte sich auch in der freien Presse herumsprechen, dass es keinen Islamismus gibt und damit keine Islamisten, sondern einfach nur Moslems. Wenn CDU'ler herumrennen und erklären, sie hätten "grüne Herzen", dann stehen sie ebenfalls nicht auf dem Boden des Grundgesetzes wie auch eine Fortsetzung der Mauermörder-Partei, welche von der Kanzlerin unterstützt wird. Betrifft ebenfalls "Qualitätsjournalisten".)

Aufenthaltsgenehmigung wurde nicht verlängert
Brand in der Kathedrale von Nantes: „Flüchtling“ aus Ruanda in Gewahrsam
Wie französische Medien berichten, wurde im Zusammenhang mit dem Brand in der spätgotischen Sankt-Peter-und-Paul-Kathedrale in Nantes ein sogenannter „Flüchtling“ aus Ruanda vorläufig festgenommen. Der 39-Jährige steht im Verdacht den Brand gelegt zu haben. Da das Feuer, ähnlich wie in Notre-Dame an mehreren Stellen – an der Orgel und im linken und rechten Kirchenschiff der Kathedrale – gleichzeitig ausbrach, ist es auch für die Systempresse und alle politischen Vertuscher schwe, von Kabelbrand oder technischen Defekten zu faseln. Die Kathedrale ist, auch dank des effizienten Feuerwehreinsatzes, nicht so schwer beschädigt wie Notre-Dame, aber die große Orgel wurde komplett zerstört.Der Verdächtige habe als freiwilliger Helfer für die Diözese gearbeitet. Am Vortag sei der Mann für die Schließung der Kirche verantwortlich gewesen. Laut Staatsanwalt Pierre Sennes müsse man nun die zeitlichen Zusammenhänge und den genauen Tagesablauf des Mannes klären, da einiges widersprüchlich sei. Zuletzt soll der Afrikaner sehr verärgert darüber gewesen sein, dass seine Aufenthaltsgenehmigung nicht mehr verlängert worden war, heißt es.Der „Geflüchtete“ hielt sich schon einige Jahre in Frankreich auf und war von der Diözese aufgenommen worden. Kirchenmitarbeiter Jean-Charles Nowak, ist davon überzeugt, dass sein Schützling, den er seit rund vier Jahren kenne, es nicht getan habe, erzählt aber (vorsorglich?) von „vielen gesundheitlichen Problemen“ des Verdächtigen. Auch der Staatsanwalt bleibt vorsichtig. Denn obwohl es keine Anzeichen für ein gewaltsames Eindringen in die verschlossene Kirche gebe, sei „jede Interpretation, dass der Mann in die Brandstiftung involviert wäre verfrüht, betonte Sennes. Brandstiftung ist ein auch bei uns bekannt beliebtes Mittel der sogenannten „Flüchtlinge“ ihrem Frust über abgelaufene bzw. nicht bewilligte Aufenthaltsgenehmigungen – oder auch über zu wenig Schokopudding – Luft zu machen.
(pi-news.net)

 

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