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Gelesen

Da hängt es in der Villa Reitzenstein, das "Gesicht Europas",   Guido Wolf, der Minister mit Gedöns, hat es entdeckt. Hofft er, dass von dem Licht Erwin Teufel für ihn auch ein Strahl abfällt? Der eine war 14  Jahre Ministerpräsident, der andere sollte  es nicht werden.

(tutut) - Man glaubt es nicht, man muss es gelesen haben. Dieser Brief stammt vom Briefträger persönlich: "Erwin Teufel ist 'Gesicht Europas'“. Sagt "pm". Und der hat's erfunden. Der mit sich selbst tanzt, bis Rotkäppchen kommt. Die mächtigste Frau der Welt hatten wir schon, das Gesicht Deutschlands, das kaum noch jemand sehen will. Damit aber   hat ein ganzer Kontinent nicht gerechnet, auch wenn es schon mal passiert, dass das Gesicht Deutschlands Grüße von Putin ausrichtet an, das ist nun amtlich, das "Gesicht Europas". Denn schließlich wurde Putin erst nach einem Besuch Spaichingens der Große. Das "Goldene Buch" ist der Beweis. Wie soll nun ein heutiger Minister mit Gedöns, welcher eigentlich Ministerpräsident werden wollte, aber die krachendste Niederlage der CDU aller Zeiten im Land hinlegte, weil die Wähler seine "Lust auf Zukunft" nicht teilten, nicht einmal seine Frau spielte danach  mehr mit, sich wieder in Erinnerung bringen und sich um seinem Sitz im Landtag kümmern? Dies hat er selber gemacht, diese Wahlhilfe - oder wer hat sie erfunden? Wer kommt auf sowas? "Alt-Ministerpräsident Erwin Teufel wird am Samstag, 25. Juli, um 18 Uhr in der Aula der Erwin-Teufel-Schule zum 'Gesicht Europas' gekürt. Europa stehe vor großen Herausforderungen. Umso mehr sei es dem Minister der Justiz und für Europa, Guido Wolf, ein Anliegen, 'geschätzte Persönlichkeiten aus Baden-Württemberg, die sich in besonderer Weise in und für Europa einsetzen, zu würdigen', heißt es in einer Pressemitteilung. 'Der Name Erwin Teufel steht bei uns in Baden-Württemberg für Europa'. Die Würdigung 'Gesicht Europas' habe Wolf geschaffen, um Persönlichkeiten aus Baden-Württemberg, die sich um die europäische Idee verdient gemacht haben, auszuzeichnen". Wer kickt noch mit um Wolfs goldene Ananas für eine EUdSSR, die immer wieder mit Europa gleichgesetzt wird? Haben sie wenigstens das größte Land des Kontinents gefragt, die Ukraine? Wie hat Putin die Überrumpelung aufgenommen? Kennt Trump Erwin Teufel? Einer "Unabhängigen Zeitung für christliche Kultur und Politik" stünde gut zu Gesicht, würde sie aus einer Vision nicht ein Gesicht machen zu  kleinem Einspalter auf der Spaichinger Seite. Die Wolfs-Trophäe "erhielten unter anderem Liverpools Fußball-Trainer Jürgen Klopp, der Ulmer Oberbürgermeister Ivo Gönner, der Ornithologe Peter Berthold, der Gründer und Geschäftsführer des Europa-Parks in Rust, Roland Mack, sowie der SWR-Kommentator und europäische Volkskundler Werner Mezger". Narri! Narro" Es ist Fasnet, wenn der Mezger mit dem Umzug kommt und Neumodisches zu uraltem Brauch verklärt. Wenn nun jemand gedacht haben sollte, Europa sieht so alt aus wie Erwin Teufel, der kennt den Wolf, Guido, nicht in Zeiten des Dauerkarnevals mit Coronas Maskenball: "Das 'Gesicht Europas' ist eine Holzmaske des Künstlers Willi Bucher aus Fridingen an der Donau". Das hat Fridingen verdient, sozusagen als Wiedergutmachung, denn einst bekam Spaichingen das Gesicht einer Oberamtsstadt und nicht Fridingen. Während dort ein Bürgermeister wiedergewählt werden will mit der Botschaft "Fridingen hat ungeheuren Reichtum“, der Texter aber vergisst, darauf hinzuweisen, dass Fridingen gar keine Wahl hat - oder hält er einen unbekannten Dauerbewerber, früher nannte man die "Juxkandidaten," für einen Gegenentwurf? - denn es gilt, den Amtsinhaber durchzuwinken wie üblich mit entsprechenden Hygieneregeln, die so nicht im Grundgesetz stehen. Währenddessen schreibt der neue Amtsinhaber in Spaichingen schon an neuer Geschichte: über ein einstiges Straßendorf. Da Corona seit Monaten das tägliche Zeitungsleserbrot ist, tischt die Region mit dem Schwabo in der Schwäbi, ohne die Quelle zu nennen, mit einer Hiobsbotschaft auf, welche wohl buntes Nachrichtenallerlei erklärt: "Erstmals mehr als 50 000 Patienten - SchwarzwaldBaar-Klinikum erwirtschaftet 2019 einen Überschuss von 380 000 Euro - Mit einer positiven Bilanz hat das Schwarzwald-Baar-Klinikum das vergangene Jahr beendet: mehr Patienten, mehr Mitarbeiter und ein Überschuss. Derweil sorgt die derzeitige Pandemie für strukturelle Veränderungen". Kranke sind ein Geschäft. Je mehr, desto besser? Welt verkehrt. Ist denn noch immer Fasnet? Dazu fällt nur das neueste "Gesicht Europas" ein. Eine "Landeskorespondentin", wohl immer noch auf der Suche nach dem heiligen Veit, welcher die Stuttgarter Event-Party ausgelöst haben muss, scheint das Gesicht Baden-Württembergs entdeckt haben, das heißt, dessen Träger: den gemeinen grünen Gartenzwerg. "Artenschutz beginnt im Privatgarten - Grüne und CDU verabschieden Reduktion von Pestiziden und Vorgaben für Grünflächen". Das wird auch Migranten freuen, denn ein Prof. hat gerade das Fehlen von Gärten für deren Bürgerkriegsfrust als Ursache entdeckt. Nichts wie hin nach Immendingen-Hattingen: "Für den Gaumen und fürs Auge - Ulrike und Hans-Peter Zink haben mit ihrem Garten einen Ort zum Genießen geschaffen - Es grünt, blüht und gedeiht im Garten von Ulrike und Hans-Peter Zink. Der Apfelbaum hängt voller Früchte, an den Sträuchern leuchten rote Johannisbeeren. Bunte Blumen schmücken die zahlreichen Beete, während im Gewächshaus Tomaten, Gurken und Paprika reifen. Aus den Hecken schauen kleine Tonfiguren hervor, Wildbienen surren um das Insektenhotel und Hauskater Moritz wälzt sich genüsslich im Gras". Womit die Bibel geizt, hier wird das Paradies beschrieben. Rette sich, wer kann, heißt die Botschaft deshalb aus der Kreisstadt: "Tuttlingen will ins Deutsche Historische Museum - Stadt hat sich mit Anti-Corona-Plakaten für die Aufnahme in eine Ausstellung beworben". Corona bleibt aber weiter standhaft Zeitung, während anderswo Reklame für einen Milliardenkonzern gemacht wird. "Ein wichtiger Beitrag für die Gesellschaft - Blutspenderehrung in Frittlingen – Der größte Anteil der Blutkonserven wird für Krebspatienten gebraucht". Glaubenssache. Wie Osterhase, Weihnachts- oder Bertelsmann: "Jedes fünfte Kind ist arm - Laut Studie leiden Heranwachsende besonders unter der Corona-Krise - Sozialverbände kritisieren Regierung". Kommen deshalb immer mehr Kinder aus der Dritten Welt nach Deutschland, weil sie als Politiker verfolgt werden? "Die Corona-Krise verschlechtert vor allem die Situation ärmerer Kinder. Zu diesem Ergebnis kommt die Bertelsmann-Stiftung in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie". Merkel, bring die Milliarden zurück! Das steht natürlich nicht drin. Auch nichts Selbstgemachtes über Christliches, welches ein Kulturbanause am Bosporus weiter austreibt, denn schließlich gehört der friedliche Islam zu Deutschland. Deshalb meinungsloses Brüssel-Blabla einer Texterin, während eine "Hoffmeister-Kraut finanzielle Hilfen für Schausteller in Aussicht stellt." Sie denkt dabei aber nicht an im Landtag Sitzende, sondern an die Profis: "Einen Tag vor dem Protest der schwer angeschlagenen Schausteller hat das Wirtschaftsministerium finanzielle Hilfen für die Branche in Aussicht gestellt. Außerdem werde intensiv daran gearbeitet, Möglichkeiten für eine Öffnung von Veranstaltungen wie Floh- und Krämermärkten zu schaffen, versicherte Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) im Landtag". Kasperle hat währenddessen Hochkonjunktur. Es wäre doch gelacht, wenn nicht auch das Nichtvorhandensein eines Erwin Rommel bewiesen werden könnte. "Gegenentwurf zur Heldenlegende - Heidenheim ergänzt sein Rommel-Denkmal – Der Streit um die Gedenkstätte soll endlich beigelegt werden". Wann kriegt dort Bomber Harris ein Mausoleum oder wird wenigstens als selig erklärt? Rommels Sohn, der Manfred, über den jeder fliegt, der von oder nach Stuttgart per Luft will, hat gesagt: "Geschichte ist ein Ruinenfeld, aus dem sich die Politik holt, was sie gerade braucht". Dass die CDU kein Gebrauchsartikel mehr ist, das wäre ihm im Traum nicht eingefallen, dem wohl seinerzeit beliebtesten CDU-Politiker in BW.

Probleme mit kriminellen Migranten:
Schwäbische Oberbürgermeister schreiben Brandbrief
In jeder grösseren Stadt Baden-Württembergs gebe es mittlerweile eine Gruppe junger Asylsuchender, die mit Straftaten auffalle, kritisieren die Stadtoberhäupter von Tübingen, Schwäbisch Gmünd und Schorndorf. Sie fordern ein soziales Pflichtjahr, um Heranwachsende besser einzubinden...Unterzeichnet ist das Schreiben vom Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne), dessen Kollege Matthias Klopfer (SPD) aus Schorndorf bei Stuttgart sowie von Richard Arnold (CDU) aus Schwäbisch Gmünd. Die drei berichten, auch in ihren Städten gebe es Gruppen von jungen, gewalttätigen Männern, die mit «unverschämtem Rotzbuben-Gehabe» auffielen. Über den Anteil und die Rolle von Asylsuchenden und Migranten in diesen Gruppen wird aus Sicht der Stadtoberhäupter zu wenig geredet... «In jeder Mittelstadt in Baden-Württemberg hat sich mittlerweile ein Milieu nicht integrierter, häufig mit Kleinkriminalität und Straftaten in Verbindung zu bringender junger geflüchteter Männer gebildet, das an Bahnhöfen und öffentlichen Plätzen zusammenkommt», schreiben sie. Unter den Asylsuchenden gebe es eine Gruppe gewaltbereiter junger Männer, die weit überdurchschnittlich oft Straftaten verübten, vor allem Körperverletzungen und sexuelle Gewalt. Die Oberbürgermeister sprechen in diesem Zusammenhang von bundesweit circa 50 000 Mehrfachstraftätern...Nirgendwo werde so sehr gelogen wie beim Thema Integration, behauptet der Buchautor und ehemalige Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky. Die überspitzte Aussage hat einen wahren Kern: Wer in Deutschland unverblümt über Probleme mit straffälligen oder extremistischen Zuwanderern spricht, wird schnell als Rassist gebrandmarkt. Eine halbwegs nüchterne Debatte über Integration scheint nach wie vor kaum möglich. Politiker flüchten sich oft in Floskeln oder meiden das Thema...Deutschland hat ein Problem mit kriminellen Zuwanderern. Das zeigt die Kriminalstatistik, wo diese Gruppe bei Gewalt- und Sexualstraftaten deutlich überrepräsentiert ist. Obendrein werden Deutsche häufiger Opfer einer Gewalttat, die von einem Asylsuchenden verübt wurde, als umgekehrt...
(Neue Zürcher Zeitung. In Kleinstädten ist's ebenso. Afrika-Oriental. Oder umgekehrt. Überall wimmelt es von verfolgten afrikanischen und arabischen Politikern mit Rucksäcken, die Asyl sagen und Vollversorgung begehren, obwohl sie nicht da sein dürften, wenn Deutschland ein Rechtsstaat wäre. Sind Politik, Presse, Polizei, Justiz Lüge? Nur drei Bürgermeister versuchen es mit der Wahrheit? Sind sie jetzt auch Volksverhetzer? Dabei haben sie ja vieles gar nicht gesagt, was längst zu sagen wäre. Alle anderen und die Landräte folgen Merkels Blockflöten und rammen sich Balken in die Augen und bewundern weiter der Kaiserin neue Kleider? Nun ist es raus unter grün-rot-schwarzer Fahne. Schafft es Deutschland zurück in die Realität? Oder bleibt der Untergang die Alternativlosigkeit einer CDU-Kanzlerin als Kannitverstans Tochter? Was machen derweil ein Innenminister und ein Justizminister? Mummenschanz? )

Mehrjährige Haftstrafen nach Gruppenvergewaltigung
Im Prozess um die mutmaßliche Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen in Freiburg hat das Landgericht mehrjährige Haftstrafen ausgesprochen. Angeklagt waren elf Männer, die zur Tatzeit zwischen 18 und 30 Jahre alt waren.Nach über einem Jahr Prozess sind in Freiburg wegen einer Gruppenvergewaltigung einer 18-jährigen mehrere Haftstrafen ausgesprochen worden. Nur einer der elf Angeklagten wurde freigesprochen. Den Haupttäter verurteilte das Gericht am Donnerstag zu fünfeinhalb Jahren Haft, sieben weitere Männer zu Strafen zwischen drei und vier Jahren. Zwei Angeklagte erhielten Bewährungsstrafen von vier beziehungsweise sechs Monaten, der elfte Mann wurde freigesprochen. Die Angeklagten kannten sich zum Teil nicht.Am 14. Oktober 2018 war das Mädchen in einem Gebüsch vor dem Freiburger Technoclub „Hans-Bunte-Areal“ von den Tätern missbraucht worden. Das Opfer stand während der Tat unter Drogeneinfluss, wodurch es sich auch nicht mehr genau an die Geschehnisse der Tatnacht erinnern konnte...
(welt.de. War was? Still und leise fiel dieser Freiburger Skandal, nicht der erste, es gab noch Schlimmeres, ein Ergebnis illegaler Einwanderung nach Merkels Grenzenabschaffung, unter den Tisch des Vergessens. Vergessen auch die Betroffenen. Politik und Medien übertreffen sich in Relativierung. Das verträgt sich keineswegs mit rechtsstaatlichen Prinzipien. "Hier schreiben keine Journalisten, sondern Skizzierer der offiziellen Geschichtsschreibung, die ihre Rohfassungen zum Entstehungsmythos der 'One World' beisteuern, Berichterstattungen erreichen die Bürger schon lange nicht mehr, wo sich Propagandakohorten , Beweislastverdreher und Zwecklügner als Berichterstatter ausgeben", beschreibt Thor Kunkel die Realität im "Wörterbuch der Lügenpresse".)

"Setzten auf Kooperation"
Neues Gesetz: Baden-Württemberg verbietet Schottergärten
Die grün-schwarze Landesregierung in Baden-Württemberg hat ein neues Gesetz auf den Weg gebracht, indem Schottergärten zu Gunsten der Artenvielfalt verboten werden.Das Umweltministerium teilte mit, dass Schottergärten im Südwesten bereits zuvor nicht zulässig gewesen seien. Sie seien aber in Mode gekommen, da sie als pflegeleicht gälten. "Dass die Schottergärten eigentlich verboten sind, ist den meisten nicht bekannt", erklärte ein Sprecher. Nun soll das Verbot als als neues Naturschutzgesetz unmissverständlich klargestellt werden. Das berichtet "n-tv".
(focus.de. Na, endlich das Problem Nr. 1 des Landes entdeckt! Gibt es noch etwas, das nicht verboten ist oder noch verboten wird von der kommunistischen Verbotspartei mit ihrem Juniorpartner? Wie viel Fläche zerstört die grüne Regierung dafür und schafft Ausgleichsflächen auf dem Mond? 6 bis 8 Hektar verschwinden jeden Tag!)

Daimler im zweiten Quartal mit Milliardenverlust
..Im zweiten Quartal fuhr der Konzern wie erwartet auch unter dem Strich ein dickes Minus ein. Der auf die Aktionäre entfallende Verlust lag bei rund 2 Milliarden Euro, wie Daimler am Donnerstag mitteilte. Er war damit sogar noch deutlich größer als vor einem Jahr, als Daimler wegen milliardenschwerer Rückstellungen für die Dieselaffäre und Airbag-Rückrufen vorübergehend in die Miesen rutschte. Auch der Umsatz ging deutlich um 29 Prozent auf 30,2 Milliarden Euro zurück. In Folge des Stillstands in vielen Werken und Autohäusern hatte die Stammmarke Mercedes-Benz im zweiten Quartal mit insgesamt 457.711 Autos weltweit 20,2 Prozent weniger Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert als ein Jahr zuvor. Konzernweit schrumpfte der Absatz um 34 Prozent auf rund 541.800 Pkw und Nutzfahrzeuge.....Laut "Manager-Magazin" könnte der Stellenabbau beim Autobauer aus Stuttgart sogar noch deutlich stärker ausfallen. Bis zu 30.000 Arbeitsplätze stünden auf der Streichliste,..
(swr.de. Warum nicht beim Staatsfunk sparen? 1 Sender und 10 Minuten täglich Merkel genügen.)

Kommunalpolitiker trainieren im Kampfsportverein
Selbstverteidigung für Gemeinderäte in Bühl
In Bühl gibt es einen Kampfsportverein, der Kommunalpolitiker in Kursen auf mögliche Angriffe vorbereitet. Der Bedarf für Selbstverteidigung ist groß.
(swr.de. Gegen wen? Was haben die vor? Angst vor Kampfzwetschgen?)

Inklusives Wahlrecht
Goll: Wahlrecht für betreute Personen kommt dank Initiative der FDP/DVP und SPD
Anlässlich der Ersten Beratungen über die Gesetzentwürfe von SPD und FDP/DVP einerseits und der Landesregierung andererseits zur dauerhaften Einführung des inklusiven Wahlrechts erklärt der innenpolitische Sprecher der FDP/DVP-Fraktion Prof. Dr. Ulrich Goll:
„Durch die Neuregelungen erhalten rund 6.000 Menschen in Baden-Württemberg, die unter Betreuung stehen, das Wahlrecht. Es war ein bedeutender Tag für die Demokratie, als das Bundesverfassungsgericht am 29.01.2019 entsprechende Wahlrechtausschlüsse für verfassungswidrig erklärte. Kurzfristig wurde damals in Baden-Württemberg eine provisorische Lösung eingeführt, mit der die entsprechenden Vorschriften außer Kraft gesetzt wurden, aber eine konkrete neue Ausgestaltung fehlte. Die FDP/DVP Fraktion hat schon damals gefordert, rasch nach Umsetzung für die Bundestagswahlen die Regeln möglichst identisch auf Baden-Württemberg zu übernehmen, damit es keine Unterschiede von Wahl zu Wahl gibt.Obwohl der Bundestag schon im Juni 2019 die Gesetze geändert hat, blieb die Landesregierung untätig. Einladungen für Gespräche für einen gemeinsamen Gesetzentwurf wurden durch Grüne und CDU ignoriert. Erst nachdem die Fraktionen von SPD und FDP/DVP einen gemeinsamen Gesetzentwurf eingebracht haben, zog die Landesregierung im Eiltempo nach. Das Wahlrecht für betreute Personen kommt daher dank der Initiativen von SPD und FDP/DVP. Dabei hat auch die Landesregierung wie wir auch die Bundesregeln auf das Landesrecht übertragen. Unsere Gesetze sind fast vollständig identisch. Es ist schade, dass die Landesregierung ganz bewusst um jeden Fall einen gemeinsamen Gesetzentwurf mit den Oppositionsfraktionen verhindern wollte. Sie offenbart damit, dass es ihr nicht um die Sache geht, sondern darum, die politischen Lorbeeren zu ernten. Damit zeigt sich einmal mehr, wie kleingeistig diese Landesregierung agiert.“
(FDP-Landtagsfraktion. Widerspruch in sich. Was haben sie sich dabei gedacht? Sollten Wähler nicht mündig sein?)

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NACHLESE
Polizei quasi vogelfrei
Jugendrichterin Kirsten Heisig sagte: „Die Jungs müssen wissen: ich bin der Herr im Ring. Nur das wirkt!“
Von Peter Hahne
Was soll ein junger, in arabisch-islamischer Kultur sozialisierter Mann von einem Staat halten, der lieber seine Polizisten wegen angeblichem Rechtsextremismus und Rassismus verunglimpft, anklagt und damit für vogelfrei erklärt, statt auf die Autorität der Uniformierten zu pochen?..Wer gezielte Gewalt von jungen Zuwanderern als „Party- und Eventszene“ verniedlicht und lieber einen akademischen Streit über Integration führt und vor „falschen Rückschlüssen“ warnt, statt mit aller Härte des Gesetzes zurückzuschlagen, der muss sich nicht wundern, wenn nach „Stuttgart“ Frankfurt kommt und nach „Frankfurt“ …..
(Tichys Einblick. Grenzenlose Volksverblödung. Wenn's schlimm kommt,gibt's ja noch den Psycho, der ahnungslos von fremden Welten den Weg in die Psychiatrie weist.Dann muss nicht über, Islam, Herkunft und barbarische Kulturen gesprochen werden.)
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Deutscher Anti-Establishment-Film jetzt auf DVD und online abrufbar
Video: „Kill Me Today, Tomorrow I‘m Sick!“
„Kill Me Today, Tomorrow I‘m Sick!“ ist ein deutscher Film – das mag die meisten jetzt abschrecken, was verständlich ist. Deutsche Filme kennt man als so albern, dass es peinlich wird, auf einem geistigen Niveau, das mindestens genauso peinlich ist. Und dann noch dieses möchte-gern-intellektuelle Getue – was vielleicht das peinlichste wäre – wenn da nicht die grausige Verwirklichung sogenannter „Schauspieler“ wie Till Schweighöfer, Til Schweiger oder Elyas M‘Barek wären. Wenn man Meisterwerke wie „Fack Ju Göhte“ bestaunt hat, bekommt man doch dieses dringende Bedürfnis, jeder dahergelaufenen Kindergartenaufführung vom Krippenspiel den Oscar zu verleihen. Und doch sollte man sich diesen deutschen Film auf gar keinen Fall entgehen lassen. Nicht nur, weil man den Schauspielern bei ihrer Arbeit zuschauen kann, ohne aggressiv zu werden, sondern auch, weil man diesen Film auch tatsächlich als Film bezeichnen kann und nicht als Mainstream-Propaganda-Werbespot. Denn „Kill Me Today, Tomorrow I’m Sick!“ spricht aus, was sich sonst kein anderer zu sagen traut, sieht Themen aus einer Sichtweise, von der sie nicht mehr betrachtet werden und beschäftigt sich mit der Realität wie sie ist und nicht wie Mutti und Co. sie gerne hätten. Der Film spielt im Jahr 1999 im Kosovo – erfrischend für die, die „Flüchtlingskrise“ und „Klimawandel“ nicht mehr hören können. Nach dem Krieg zwischen den Serben und den Albanern wütet der Hass zwischen den beiden Parteien noch weiter, weshalb westliche NGOs sich berufen fühlen, riesige und teure Hilfsaktionen zu starten. Anna gehört zu der NGO OSZE und kommt in das Krisengebiet, mit der Mission, freie und demokratische Medien aufzubauen. Ein sicherlich guter Zweck, aber wenn das so einfach wäre, hätte das sicher schon jemand gemacht. Dort angekommen wird Anna und der Zuschauer mit der bitteren Realität konfrontiert. Die Hilfsaktionen der NGOs sind nicht so sozial und hilfreich wie man uns immer erzählt, wenn die Politiker uns auffordern, unser hart verdientes Geld in ferne fremde Länder zu spenden. Dort sind Korruption und Lügen an der Tagesordnung, aber alles natürlich politisch korrekt, denn darauf kommt es ja schließlich an. Man ist es nicht gewohnt und kann es garnicht glauben, aber es ist wahr: dieser deutsche Film ist anders als die anderen. Er ist nicht mainstream-konform, sondern er richtet sich gegen das Establishment. Er kritisiert die Gutmenschen, statt sich bei ihnen einzureihen. Und wen das noch nicht überzeugt, dem sei geraten, sich mal die Besetzung genauer anzuschauen, denn dort wartet eine Überraschung: unter anderem Henryk M. Broder und Joachim Steinhöfel haben in diesem Film mitgewirkt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum kaum jemand seine Premiere Anfang des Jahres mitbekommen hat, weil bekannte Kinoketten wie Cinestar den Film nicht zeigen wollten. Und es ist wahrscheinlich auch der Grund, weshalb es Jahre gedauert hat, den Film zu drehen, weil kaum einer solche Filme fördern möchte. Trotzdem hat er es irgendwie doch an dem Mainstream vorbei ins Kino geschafft, wenn auch nicht in sonders große. Nur kam dann Corona, niemand durfte und wollte mehr ins Kino und man musste sich neu orientieren. Jetzt kann man sich den Film auf DVD und online anschauen und dort sollte man ihn auf jeden Fall unterstützen. Damit der erste deutsche Anti-Establishment-Film unserer Generation nicht der letzte bleibt.
(pi-news.net)

Radikalismus
Linke: Stadt Leipzig soll polizeifeindliches Graffiti bezahlen
Die sächsische Landtagsabgeordnete und Leipziger Stadträtin Juliane Nagel (Linkspartei) hat gefordert, die Stadt solle ein polizistenfeindliches Graffiti fördern. Darauf zu lesen sein soll: „No Cops – No Nazis – Antifa Area“. Unterdessen unterstützt die Stadt Dachau eine linksradikale Band.
(Junge Freiheit. Wer Grüne und Linke nicht vom Verfassungsschutz beobachten und gegebenenfalls verbieten lässt, hat ein mutmaßliches Problem, nämlich Deutschfeindlichkeit.)

Lob für Merkel
Kirchen feiern Flüchtlingswelle als Erfolg
Die beiden großen Kirchen in Deutschland haben eine positive Zwischenbilanz zur Flüchtlingswelle von 2015 gezogen. Die Hälfte der Gekommenen sei in Arbeit. Befürchtungen, die Kriminalität könnte steigen, hätten sich nicht bewahrheitet. Merkels Botschaft „Wir schaffen das“ sei „absolut richtig“ gewesen.
(Junge Freiheit. Das 8. Gebot kennen die Kreuz-und-Quer-Sozialindustrien auch nicht mehr. Cicero: "Eine Nation kann ihre Narren und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger überleben. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Der Verräter arbeitet darauf hin, daß die Seele einer Nation verfault. Er infiziert den politischen Körper einer Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest“.)

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DAS WORT DES TAGES
Obwohl sich unser Innen-Horst und sein braver Assistent Haldenwang vom Verfassungsschutz nun wirklich alle Mühe geben, sind sie doch auf die Hilfe der Medien-Blockwarte angewiesen, um rechte Verschwörungen aufzudecken. So verdanken wir dem Spiegel die Entdeckung, dass sich sogar Manuel Neuer, hauptberuflich Torwart, in einem „Dickicht der rechten Symbole inmitten von Folklore“ verhedderte, als er in seinem Kroatien-Urlaub „laut“ ein kontaminiertes Lied mitsang. Bei „Lijeba li si“ („Du bist schön“) ist „der Inhalt mindestens einer Zeile sowie der Urheber des Songs politisch äußerst heikel“. Aber es kommt ja noch viel schlimmer! Jetzt kam heraus, dass unsere Bundeskanzlerin Merkel im vergangenen Jahr in Zagreb bei dem Lied begeistert mitklatschte! Die Welt schreibt „arglos“, aber das sagen die Angeklagten ja immer. Wurde am Ende nicht auch Robespierre „überführt”?
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Gunter Frank
Bericht zur Coronalage 23.07.2020: Massentests und künstliche Wellen
Dies ist ein besonders umfangreicher Bericht zur Coronalage. Das ist dem Umstand geschuldet, dass auch der Umfang an Desinformation, Unkenntnis und Panikmache ein flächendeckendes Ausmass angenommen hat. Vieles wird hier Schritt für Schritt und mit umfangreichen Belegen möglichst anschaulich erklärt. Fest steht: Die gegenwärtige Agenda hat mit allem möglichen zu tun, aber ganz sicher nicht mit der Sorge um die öffentliche Gesundheit...Die Corona-Erkrankungs- und Todeszahlen entsprechen in Europa schon seit langem dem Auslaufen einer saisonalen viralen Atemwegsinfektion, die man gemeinhin Grippewelle nennt. Meist mit Zahlen, wie sie jedes Jahr auffallen, für das eine Land mehr, für das andere weniger. Seit Jahrzehnten gehen wir mit solchen Grippewellen um, ohne in Panik zu verfallen und ganze Länder durch Lockdowns schwer zu beschädigen. Im Gegenteil, es gibt immer mehr Hinweise, dass der Lockdown selbst in beträchtlicher Zahl Todesopfer fordert. Es fällt auf, dass die Infektionszahlen schon vor dem Lockdown rückläufig waren, aber dennoch die Übersterblichkeit genau mit dem Verhängen des Lockdowns beginnt...die derzeitigen Massentestungen suggerieren stets eine Infektionsrate von 1 Prozent, die jedoch fast ausschließlich auf Fehlalarmen beruft. .. Deshalb müssen die Massentestungen sofort gestoppt werden, sonst wird es keinen Weg zurück zur Normalität geben... Wir sollten diesen Unfug stoppen, denn er führt uns immer weiter weg von dem, was Gesundheit eigentlich bedeutet, Unbefangenheit, Optimismus und Lebensfreude. Die vermeintliche Bedrohung ist schon lange vorbei. Seien wir mutig, fangen wir wieder an, unbefangen unser Leben zu leben. Wenn Ihnen dieser Beitrag plausibel erscheint, verbreiten sie ihn bitte weiter.
(achgut.com. Es ist Politik, schäbige Politik, stupid?)

Gegen die eigene angebliche Staatsräson
Personalentscheidung: Israel-Hasserin bekommt Posten in Maas’ Außenministerium
Soykans Berufung ins Außenministerium fügt sich ein in die Abstimmungspolitik Deutschlands im UN-Sicherheitsrat, wo der Vertreter der Bundesregierung Israel wiederholt attackierte.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Alte und neue Nazis sind links.)

Merkel und die Medien
Journalistische Liebesbriefe an die Kanzlerin
Alte Liebe soll bekanntlich ja nicht rosten. Zumindest, was die Beziehung vieler Journalisten zu Angela Merkel angeht, scheint das Sprichwort auf jeden Fall zu stimmen. Die Romanze zwischen der Kanzlerin und ihrer Presse scheint in diesem Sommer so etwas wie einen dritten Frühling zu erleben.
(Junge Freiheit.Über Geschmack lässt sich nicht streiten. Freundschaft!)

Unerträgliche politische Entscheidungen
Geht’s noch? Selbst bezahlter Export und Grenzschutz am Opernplatz
Von EUGEN PRINZ
Spätestens seit dem Jahr 2015 werden die Nehmerqualitäten der noch selbständig denkenden, patriotischen Bürger Deutschlands von der Bundesregierung und den ihr nachgeordneten Mainstream-Medien auf das härteste geprüft. Angesichts der geradezu irrsinnigen politischen Entscheidungen bleibt dem aufmerksamen Beobachter der Vorgänge in unserem Land, inzwischen nur die Wahl zwischen einem profunden „Leck-mich-am-A…-Gefühl“ oder von ohnmächtiger Wut induzierten Magengeschwüren. Von letzteren ist der Autor bisher glücklicherweise verschont geblieben, aber seine Nehmerqualitäten werden den aktuellen Ereignissen auf eine harte Probe gestellt.
Das Corona-Hilfspaket
Da ist zum einen das Corona-Hilfspaket, von dem vor allem die südeuropäischen Pleitestaaten Italien und Spanien profitieren werden. Größter Geldgeber? Deutschland natürlich, wer sonst? Da stellt sich natürlich die Frage, ob die Alimentierung dieser Länder gerechtfertigt ist, nachdem sie sich durch ihr eigenes Wirtschaften in ihre prekäre Lage gebracht haben. Aber das ist nicht alles, denn an dieser Stelle lohnt sich auch noch ein Blick darauf, wie die Bürger in diesen drei Ländern finanziell aufgestellt sind:
Mittleres Vermögen pro Person in US$:
Italien – 91.889
Spanien – 95.360
Deutschland – 53.313
Wohungseigentumsquote:
Italien – 72,4%
Spanien – 75,3%
Deutschland – 51,5%
Im Vergleich zu unseren Nachbarn im Süden sind wir also Hungerleider. Das hindert die Merkel-Regierung jedoch nicht daran, uns mit saftigen Steuern das hart verdiente Geld aus der Tasche zu ziehen und in Länder zu schicken, deren Bürger es ausweislich der obigen Daten ohnehin wirtschaftlich deutlich besser geht als uns. Ursula von der Leyen, die nicht auf demokratischen Weg, sondern par ordre du mufti installierte EU-Kommissionspräsidentin, hat dafür eine gute Begründung, veröffentlicht im Deutschlandfunk:
*** Trotz der Mehrbelastung nütze das Kompromisspaket besonders Deutschland, betonte EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen. Tatsächlich ist Europa für die Exportnation Deutschland auch der wichtigste Handelspartner. Wenn die europäischen Partnerländer wirtschaftlich nicht wieder auf die Beine kommen, würde das deutschen Unternehmen massiv schaden.***
Aha, aber war da nicht was?
Italien und Spanien: 990 Milliarden TARGET2-Schulden an Deutschland
Ach ja, TARGET2, das über die EZB laufende Zahlungssystem, mit dem die Zentralbanken der Euro Staaten untereinander abrechnen und das in der Praxis dazu führt, dass wir unsere Exporte in die EU-Staaten selbst bezahlen. Ja, Sie haben richtig gelesen, wir bezahlen unsere Exporte selbst. Hier können Sie genaueres darüber erfahren. Inzwischen betragen die Forderungen der Deutschen Bundesbank aus TARGET2 ingesamt 995.082.753.544,92 Euro – also fast eine Billion Euro (Stand: 30. Juni 2020). Hauptschuldner sind Italien mit 530 Milliarden Euro und Spanien mit 460 Milliarden Euro. Diese Verbindlichkeiten resultieren aus den auf Pump finanzierten Exporten deutscher Unternehmer in diese beiden Länder. Es glaubt doch kein Mensch, dass wir dieses Geld jemals bekommen werden. Noch dazu läuft TARGET2 munter weiter und die Forderungen werden immer höher. Soviel zum Thema „wichtige Handelspartner“. Irgendwann gehen wir dank unserer „kostenlosen“ Exporte nach Italien und Spanien pleite, aber vorher schicken wir ihnen noch Corona-Hilfsgelder. Unfassbar!
Betretungsverbot für den Frankfurter Opernplatz
Das zweite Thema, dass die Nehmerqualitäten des Autors auf eine harte Probe stellt, ist das Betretungsverbot für den Frankfurter Opernplatz, aufgrund der vorangegangen Migrantenkrawalle. Weil Zugewanderte unsere Gastfreundschaft mit Füßen treten, auf unsere Gesellschaft spucken und die Staatsmacht herausfordern, dürfen Biodeutsche bestimmte Örtlichkeiten im öffentlichen Raum ihrer angestammten Heimat nicht mehr betreten. Geht’s noch? Warum werden nicht die Grenzen dicht gemacht, statt der Frankfurter Opernplatz? Und warum werden weiterhin Fremde in großer Zahl in unser Land gelassen, wo einem in Deutschland die gescheiterte Migrationspolitik doch an allen Ecken und Enden ins Gesicht springt?
(pi-news.net)

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