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Der Süden ruft. Prost! Pilsen liegt  in Böhmen, dort wird seit 1842 das Pilsener gebraut, nachdem ein bayerischer Braumeister Entwicklungshilfe geleistet hatte.

(tutut) - "Mein Freund der Baum" hat Alexandra Mitte der berühmtberüchtigten Sechziger gesungen, aber auch "Sehnsucht" und "Zigeunerjunge", was heute niemand mehr pressen oder gar senden würde. Das zu erleben blieb ihr erspart, sie starb 1969 zusammen mit ihrer Mutter, als sie an einer Kreuzung einem Lkw die Vorfahrt nahm. Der Baum, die Bäume sind geblieben, deren Freund ist berufsbedingt ein studierter Förster, der nun für eine Einwanderungswelle plädiert, obwohl es so viel Wald wie noch nie in Deutschland gibt und Baden-Württemberg zu 40 Prozent aus Wald besteht, in denen niemand hineinrufen muss. Nun plädiert selbst der Wald- und Wiesenminister für Umwaldung: "Hauk wirbt für südländische Bäume - Vor dem Hintergrund des dramatischen Zustands der Wälder hat Agrarminister Peter Hauk (CDU) für den Einsatz neuer Baumarten geworben. 'Dort, wo durch Dürre, Sturm und Käfer größere Kahlflächen entstehen, müssen die Waldbesitzer und Forstleute durch Pflanzung nachhelfen', sagte er. Man müsse offen sein für neue Baumarten, etwa Eichenarten aus dem Süden, Tulpenbaum, Atlas-Zeder oder Baumhasel. Der Klimawandel setzt heimischen Baumarten wie Fichten und Tannen massiv zu'". Neuschöpfung statt Natur? Wie hat die Erde bloß trotz Klimawandels überlebt? Vom Studium her müsste doch was übriggeblieben sein. Der allgemeine linksgrüne Bildungswandel im Land, von Gipfelhöhen ins tiefe Tal, ist die einzige Katastrophe, welche Deutschland allgemein und BW insbesondere im Griff hat. Die Menschen lassen sich weiterhin von einer Pandemie, die keine ist, in Angst und Schrecken jagen, eine Physikerin aus der DDR weisse Bescheid, denn die hat dort den Doktor gemacht mit der Antwort auf die Frage "Was ist sozialistische Lebensweise?", das war für ihre Karriere als Pfarrerstochter sehr hilfreich, so dass ihren Spuren nun überall gefolgt wird, und auch ein CDU-Parteigänger in Spaichingen als Bürgermeister mit grünem Herz weiterhin den Gemeinderat zu Sitzungen in die Stadthalle verpflichtet, obwohl davon in der Gemeindeordnung keine Rede ist. Was aber ist in einem "Unrechtsstaat" nach Seehofer-Lesart noch Regel, wenn nur Ausnahmen gelten? Da reiht sich auch der Kreis TUT unter ahnungslose Kinderlein ein, die wegen Klima Schule durch Straßenhopsen ersetzen. Ein neuer Gehirnsport ist kreiert: Ich weiß nichts, davon aber immer mehr. "Klimaschutzpreis wird auf 2021 verschoben - Frist zur Einreichung von Projekten wird bis zum 31. Dezember verlängert", sagt "pm". Diktiert und nicht verrissen. Zeitungsleser wissen immer weniger, wie ihre Redaktionen. "Der im Juli 2019 ausgeschriebene 'Klimaschutzpreis Landkreis Tuttlingen' wird ins Frühjahr 2021 verschoben. Die Aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Kindergarten-, Schul-, Hochschul- und Arbeitsbetrieb finden zusätzliche Projekte für klimaschutzrelevante Themen aktuell wenig Platz und Zeit bei den Kindergartenkindern, SchülerInnen, Auszubildenden und Studierenden, heißt es in einer Pressemitteilung. Das haben die wenigen Wettbewerbsbeiträge, die bisher eingegangen sind, gezeigt". Da kann noch so viel Wasser der Donau versickern, Wissen findet den Weg nicht in trockene Tücher. 1000 Mal schreiben: "Klima ist...", den Deutschen Wetterdienst fragen, Herr Landrat, und vielleicht werden auch Sie verstehen, dass ein "Klimaschutzpreis" der Bildungs-GAU ist! Eine Schreiberin hat immerhin entdeckt, wem ein Schwimmbad dient: "Den Menschen zuliebe - Es sind verschiedene Aspekte, die im Schwimmbad der Lebenshilfe zum Tragen kommen. Nicht nur, dass viele der Tuttlinger Schwimmkurse dort stattfanden, auch Menschen mit Rheuma und Arthrose sowie mit geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen erfuhren dort Therapieangebote und Badestunden. Schulen nutzten das Becken für ihren Schwimmunterricht und Gruppen wie etwa das muslimische Frauenschwimmen trafen sich dort in geschützter Atmosphäre". Dass mit dem offenbar zu TUT gehörenden Islam mal beiseite, ein Schwimmbad ist keine Viehtränke. Im Gegenteil, wer hätte das gewusst: "Zweifelsfrei ist das kleine Bad zu einem wichtigen Bestandteil in der Region geworden". Immerhin eine Gewinner-Region! Nein! Doch! O Heimat! Dank selbst bekennender Quotenfrau soll nun mit allem drin und dran Schutz erfahren, was das Lied der Deutschen besingt: "Deutsche Frauen, deutsche Treue, Deutscher Wein und deutscher Sang sollen in der Welt behalten ihren alten schönen Klang, uns zu edler Tat begeistern unser ganzes Leben lang". 1000 Mann und eine Befehlerin und ein Leidartikel, dem aus Rechtschreibblokade  zu Freiburg nichts einfällt: "AKK hilft Truppe und Partei - Es ist kein großer Wurf, den Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer unter dem hochtrabenden Titel 'Dein Jahr für Deutschland' am Donnerstag in Berlin vorgestellt hat: Bis zu 1000 Freiwillige will die Bundeswehr 2021 in einer Art 'Wehrdienst light' für ein Jahr Heimatschutz gewinnen. Der praktische Nutzen für die Bundeswehr dürfte im Verhältnis zum Aufwand übersichtlich ausfallen: Doch darum geht es Kramp-Karrenbauer auch nicht in erster Linie". Worum dann? "Als Ministerin will sie die Truppe als flexiblen Anlaufpunkt für junge Menschen profilieren. Das niedrigschwellige Schnupperangebot soll jene ansprechen, die zwar ihrem Land dienen, aber dafür nicht gleich ins Ausland gehen wollen". Worum dann? Kannitverstan. Ist Deutschland schon weg? In Mallorca? Und hier, was ist hier? "Dienst an der Partei". Davon versteht Merkel mehr, die ist die Partei und hat immer recht. Hier nun bleibt ein großes Fragezeichen: Wie konnte das passieren? Wer hat sie reingelassen und lässt sie weiterhin rein? Illegal an Grundgesetz und Strafgesetzen vorbei. Und so passieren Freiburg, Stuttgart, Frankfurt, Triebingen. Drei OB haben in brennender Sorge dem Kretschmann einen Brief geschrieben und erstmals benannt, was Sache ist in diesem Land mit Migranten, welche alles andere als "Flüchtlinge" sind. Wann beschäftigen sich Gleichstrommedien und ein paar Bürgermeister mehr mit Fakten? Denn dies sind keine Fakes: "Lange Haftstrafen im Fall Freiburg - Zehn Verurteilungen und ein Freispruch nach der Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen". Ausgestorbene sind nicht daran schuld: "Mammutprozess mit politischerProzession - Die junge Frau, die Opfer wurde,leidet weiter unter den Folgen - Was der Freiburger Fall ausgelöst hat". Ein Fall? Viele Fälle. Zu viele! "Ein erheblicher Eingriff in Grundrechte". Wie meinen? An Freiburg denken die nicht. "In Baden-Württemberg sollen Polizisten mehr Befugnisse für Kontrollen bekommen. Am Donnerstag hat die Landesregierung den Gesetzesentwurf in den Landtag eingebracht. Bürgerrechtler warnen: Das Vorhaben von Grünen und CDU greife tief in die Freiheit der Bürger ein. Der Jurist Christian Ollig von der 'Gesellschaft für Freiheitsrechte'" hat einer "Landeskorrespondentin" erklärt, "warum die Pläne aus seiner Sicht gegen die Verfassung verstoßen". Ist sie denn nicht noch mit dem für sie ungelösten Rätsel Stuttgart beschäftigt, das gerade in Freiburg vor Gericht stand und nun in einem Brief von drei OB aufgelöst wird? Pipikram. Großes macht mehr Mist. Auch die EUdSSR schließt sich TUT an und offenbart ihr Bildungsproblem: "EU-Parlament stoppt Haushaltspaket - Das Europaparlament hat das EU-Haushaltspaket vorerst gestoppt. Ziel sei es, mehr Geld für Klimaschutz, Forschung, Gesundheit und Studenten herauszuholen, hieß es in einer mit großer Mehrheit angenommenen Resolution. 'Wir sind derzeit nicht bereit, diese bittere Pille zu schlucken', sagte Manfred Weber (CSU), Chef der EVP-Fraktion". Das ist der Mann, der auf Plakaten als Tiger angepriesen wurde, an Merkels Stöckchen stolperte und als Bettvorleger landete.  Seither hat er nicht aufgehört, zu schlucken an schönen Diäten. Die große Nummer machte eine, die gar nicht zur Wahl stand. So viel zu Demokratie im Klima "Europas". Auf die südländischen Bäume, ihr Heimatschützer! Da geht es schon heiß zu. Es "brannte ein Baumhaus in der Tuttlinger Südstadt. Dafür waren insgesamt vier Fahrzeuge mit 15 Einsatzkräften im Einsatz". Wie sind die hochgekommen? Zu viel Süden ist auch nicht gut.

Südfrüchte überall.

Polizei Stuttgart
Krawallnacht: 80 Prozent der Verdächtigen haben ausländische Wurzeln
Deutlich mehr Verdächtige der Stuttgarter Krawallnacht haben ausländische Wurzeln als bislang bekannt. Von den 50 Personen, gegen die die Polizei derzeit ermittelt, weisen rund 80 Prozent einen Migrationshintergrund auf. Neun von ihnen sind Asylbewerber.
(Junge Freiheit. Wer hat sie hierher eingeladen? Zuhause würden sie sich sowas nicht trauen.)

SWR-Sommerinterview
CDU-Kultusministerin Susanne Eisenmann verteidigt Kurs in der Schulpolitik
Die baden-württembergische Kultusministerin Eisenmann hat im SWR-Sommerinterview ihren Kurs in der Schulpolitik während der Corona-Krise verteidigt. CDU-interne Diskussionen über das Personal sieht sie in der derzeitigen Phase skeptisch.
(swr.de.Welchen Kurs? Früher reichte sowas nicht einmal fürs Sauregurkenglas.)

Umfang von mehr als 10 Milliarden Euro
Kretschmann kündigt Rekordschulden als Folgen der Corona-Krise an
Einst ist Ministerpräsident Kretschmann als Sparkommissar angetreten. In Zeiten der Corona-Krise ist davon keine Rede mehr. Heftige Kritik kommt von der Opposition und vom Steuerzahlerbund.
(swr.de. Winfried Corona, Krisler.)

Kranke Flüchtlingskinder aus Griechenland angekommen
Weitere 83 Menschen aus griechischen Flüchtlingslagern sind in Deutschland angekommen. Drei von ihnen werden von Baden-Württemberg aufgenommen. Ein Flugzeug mit den Flüchtlingen landete auf dem Kassel Airport in Hessen.
(swr.de. Fakes. Balkenbieger-Politik ohne Beine mit langen Nasen.)

33-Jähriger gesteht Mord
Getöteter Mannheimer Student: Tatverdächtiger geschnappt
Zwei Wochen nach dem gewaltsamen Tod eines Studenten in der Mannheimer Neckarstadt ist ein Verdächtiger gefasst worden. Der 33-Jährige soll Gabriel V. mit einer Sektflasche getötet haben...
(swr.de. Der Staatsfunk verschweigt wichtige Details: Der Mörder ist ein 33-jähriger Iraker ohne Wohnsitz in Deutschland, der "Student" ist 35 Jahre alt.)

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NACHLESE
Pflicht zum Mundschutz
Warum das Tragen der Maske zur Glaubensfrage geworden ist
Kaja Klapsa studierte Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin und ist Schülerin der Axel Springer Akademie
Von Kaja Klapsa
Redakteurin Innenpolitik
Das Tragen der Maske ist während der Coronakrise zum politischen Bekenntnis geworden, sagen Experten. In einigen Kreisen gilt: Wer sich weigert, ist ein Rebell. Doch immer wieder werden die Verweigerer auch gewalttätig...
(welt.de. Augen zu, Gehirn aus, und durch. Zum Deppen-Apostroph die Deppenmaske als merkel-Knebel. Sonst bis Du nicht Deutschland! Leser-Kommentar ohne Geschwätzstudium: "Was ist bloß mit unserer Gesellschaft passiert? Mit dem Volk? Mit der Presse und vor allem der Politik. Wo geht das hin? Politische Gesinnung ersichtlich durch Maskentragen oder Maskenverweigerung? Und dann wird seitens der Maskenfreunde denunziert, dass sich die Balken biegen, nur um den eigenen Willen durchzusetzen. Niederlande ohne Maske. Schweiz auch. Alles gut! 98% der Bürger nutzen die Masken so, dass es eher eine Gefahr ist, anstatt ein Schutz. Ich verstehe nicht mehr, was hier passiert. Unser Finanzsystem wird komplett zugrundegerichtet und die Wirtschaft durch Corona und Maske gleich mit. Und alle gucken zu und glauben auch noch, dass das alternativlos ist. Ich komm da nicht mehr mit!" )
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Wann kommt die "Demokratieabgabe" zugunsten der Mainstream-Medien
Auflagenschwund: Leser strafen linksgewendete Springer-Blätter ab
Der Abwärtstrend bei Deutschlands Tageszeitungen hält an. Das zeigen die jetzt veröffentlichten Daten der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern, kurz IVW, für das zweite Quartal 2020. Danach ist die verkaufte Auflage über alle Titel gegenüber dem Vorquartal um 3,28 Prozent und im Vergleich zum Vorjahr sogar um 7,62 Prozent gesunken. Diese Zahlen beinhalten neben den Printausgaben auch die ePaper-Verkäufe. Letztere haben zwar im Jahresvergleich um knapp 20 Prozent zugelegt, machen aber mit weniger als 13 Prozent nur einen Bruchteil der Gesamtauflage aus. Die elektronischen Verkäufe können also die Verluste der gedruckten Tageszeitungen nicht kompensieren, auch wenn die Verlagsbranche in ihren Verlautbarungen mitunter einen anderen Eindruck zu erwecken versucht. Vom Auflagenrückgang besonders stark betroffen sind Zeitungen, die früher dem bürgerlich-konservativen Spektrum zuzurechnen waren, in den letzten Jahren aber zunehmend auf den Pfad der politischen Korrektheit eingeschwenkt sind, also nach links rückten. Das gilt vor allem für die Springer-Blätter Welt und Bild. Bezogen auf die sogenannte »harte Auflage« – das ist die Summe aus Einzelverkäufen im Handel und Abonnements – hat die Tageszeitung Die Welt (Ausgabe Montag – Samstag) einschließlich ePaper innerhalb eines Quartals rund 4,5 Prozent ihrer Auflage eingebüßt. Gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres sind es sogar fast 29 Prozent. Damit belegt Die Welt den traurigen Spitzenplatz. Der massive Einbruch, der fast viermal so stark ausfällt wie im Branchendurchschnitt, kommt nicht von ungefähr. Unter Leitung der linksliberalen Chefredakteurin Dagmar Rosenfeld (früher beim Tagesspiegel und der Zeit tätig) entfernt sich das einstige Flaggschiff des Springer Verlages immer mehr von seinen Lesern. Dieser Trend setzte schon unter Rosenfelds Vorgänger Ulf Poschardt ein, der ursprünglich von der Süddeutschen Zeitung kam und mittlerweile die Welt-Gruppe leitet. Es dürfte kaum eine Publikation in Deutschland geben, die so konsequent gegen die Mehrheitsmeinung der eigenen Leserschaft anschreibt wie die Redaktion der Welt. Doch nicht nur das: Nutzer, die im Forum des Online-Portals WeltN24 missliebige nicht-linke Auffassungen vertreten, werden vom Leserservice gnadenlos abgestraft, ihre auch regelkonformen Kommentare zu redaktionellen Beiträgen entweder gar nicht veröffentlicht bzw. gelöscht oder – auf Nachfrage – erst Tage später eingestellt, wenn der Ausgangsartikel längst im digitalen Archiv verschwunden ist und niemanden mehr interessiert. Kritische Geister aus dem konservativen Spektrum werden auf diese Weise von den Moderatoren des Portals regelrecht weggemobbt. Kein Wunder, dass sich immer mehr zahlende Kunden von der Zeitung verabschieden und die Auflage in den Keller rauscht.Einbußen haben auch die Welt-Schwesterzeitungen Bild und BZ erlitten. Bei den bekannten Boulevardblättern ging die Zahl von Kioskkäufern und Abonnenten gegenüber dem 1. Quartal des Jahres sogar um insgesamt 7,8 Prozent zurück. Im Jahresvergleich waren es immerhin rund 17 Prozent. Die mit derzeit 1,37 Millionen verkauften Exemplaren immer noch auflagenstärkste Tageszeitung Deutschlands (es waren einmal 5,5 Millionen), die einer Analyse zufolge vor allem Männer mittleren Alters ohne Abitur erreicht, vergrault ihre Leser nicht zuletzt durch die scharfe Anti-Russland-Rhetorik ihres Chefredakteurs Julian Reichelt, der dabei auch vor Falschbehauptungen nicht zurückschreckt. 2016 fing er sich dafür sogar eine offizielle Missbilligung des Deutschen Presserats ein. Zuletzt sorgte Reichelt mit der Aussage für Furore, dass es klassische Interviews mit Politiker der AfD, immerhin die größte Oppositionspartei im Deutschen Bundestag, in der Bild nicht geben werde. Auch diese Position dürften Teile der Bild-Leserschaft nicht goutieren. Zu den großen Verlierern in der aktuellen IVW-Erhebung gehört auch die früher konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung. Mit einem Minus von über 11 Prozent verlor die FAZ im Quartalsvergleich bei den großen, deutschlandweit erscheinenden Tageszeitungen sogar am stärksten. Gegenüber dem Vorjahr fiel der Verlust mit knapp 14 Prozent zwar moderater, aber immer noch deutlich aus. Auch hier zeigt sich: Der Linksschwenk, den die Zeitung in den letzten Jahren vollzogen hat, ist dem Blatt gemessen am Zuspruch der Käufer nicht gut bekommen. Nach den aktuellen IVW-Zahlen behaupten konnten sich die Wochenmagazine und -zeitungen, deren Auflagen weitgehend stabil blieben. Einzig das Nachrichtenmagazin Focus musste auf Jahressicht mit einem Verlust von mehr als 7 Prozent deutlichere Einbußen hinnehmen. Das eigentliche eher konservative Münchener Nachrichtenmagazin krankt von jeher an seinem linkslastigen Online-Portal, das unter derselben Marke firmiert, aber von einer anderen Redaktion verantwortet wird, was jedoch kaum bekannt ist. Sowohl auf Quartals- als auch auf Jahressicht signifikant zulegen konnte dagegen die linke Wochenzeitung Die Zeit, und zwar mit einem Plus von jeweils über 11 Prozent. Interessant ist, dass ihr Pendant, die konservative Junge Freiheit aus Berlin, vom Niedergang der linksgewendeten bürgerlichen Tageszeitungen kaum profitieren kann. Zwar vermeldet die Zeitung auf ihrer Internetseite stolz, dass man die Auflage im zweiten Quartal 2020 gegenüber den ersten drei Monaten des Vorjahres um 4,1 Prozent steigern konnte; dieser Zuwachs ist aber allein auf die Zunahme der »sonstigen Verkäufe« zurückzuführen. Dabei handelt es sich laut IVW insbesondere um solche Exemplare, die verbilligt im Rahmen von Kombi-Abos abgeben werden. Bei der »harten Auflage« – also Abonnements und Einzelverkauf zum regulären Preis – hat die Junge Freiheit dagegen auf Jahressicht leichte Verluste zu verzeichnen. Ein Grund für die Stagnation könnte sein, dass sich die Redaktion der Zeitung, die einen großen Teil ihrer Leserschaft aus dem Umfeld der AfD rekrutiert, im innerparteilichen Machtkampf auf die Seite der liberal-konservativen Reformer gestellt und gegen den rechten Flügel um den Thüringer Landesvorsitzenden Höcke positioniert hat. Diese klare Haltung dürfte manchen Kunden vor allem im Osten der Republik veranlasst haben, der Zeitung aus Protest den Rücken zu kehren.Fazit: Die Mainstream-Medien insbesondere im Segment Tageszeitungen verlieren insgesamt weiter an Popularität. Im Abwärtsstrudel befinden sich vor allem ehemals konservative Blätter, die sich dem Zeitgeist angepasst und einen politischen Linksschwenk vollzogen haben. Sie verlieren Leser, ohne im gleichen Umfang neue zu gewinnen, weil die anvisierte »progressive« Zielgruppe lieber den etablierten linken Medien die Treue hält. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist der Richtungswechsel also keine gute Idee. Aber offenbar sind die Verantwortlichen eher bereit, den ökonomischen Untergang ihrer Blätter zu riskieren als vom Pfad der politisch-korrekten Tugend abzuweichen!
» Udo Ulfkotte: Gekaufte Journalisten, 336 Seiten, 22,99 Euro
» Douglas Murray: Wahnsinn der Massen, 352 Seiten, 24,99 Euro
» Thor Kunkel: Das Wörterbuch der Lügenpresse, 383 Seiten, 22,99 Euro
(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).
(pi-news.net)

Johannes Eisleben
Gipfel des Schuldenwahns
Der sogenannte „Europäische Rat“, das Gremium der Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedsländer, hat diese Woche das EU-Budget für 2021-2027 auf 1.074 Milliarden Euro festgelegt und einen „Aufbaufonds“ von 750 Milliarden Euro beschlossen. Eindeutig befindet sich die EU in einem Zustand des Schuldenwahns. Warum? Trotz des Austritts des Vereinigten Königreichs aus der EU, das vor dem Brexit 15 Prozent zur EU-Wirtschaftsleistung beitrug, liegt das neue Budget ohne UK nun um knapp 12 Prozent höher als das letzte Budget. Rechnet man UK aus dem letzten Budget 2014–2020 raus, liegt die Steigerung des Budgets bei über 30 Prozent. Das ist ungeheuer viel, denn bis zu der Krise, die die Regierungen durch ihre Notstandsverordnungen zur Bekämpfung einer überbewerteten Covid-19-Gefahr selbst auslösten, wollten zahlreiche Staaten das Budget sogar senken, um dem Austritt Großbritanniens Rechnung zu tragen...
(achgut.com. Merkel-Virus.)

12 Monate im Amt: Die neuesten Zahlentricks der AKK
Von Josef Kraus. 2014 hatten sich die NATO-Mitgliedstaaten mal versprochen, bis 2024 je zwei Prozent ihres BIP ins Militär zu stecken. Deutschland steht derzeit bei 1,3 Prozent. AKK hat nun beschlossen, auf 10 Prozent NATO-Fähigkeit bis 2030 aufzustocken. Im Klartext: 150.000 Soldaten, 1.300 Fluggeräte und 1.400 Panzer müsste Deutschland zusätzlich aus dem Hut zaubern. Entweder kann sie nicht rechnen oder sie glaubt, wir wären bescheuert...
(achgut.com. Umgekehrt. Im Volk gibt's noch Rechner.)

Chaim Noll
Ich wünsche Deutschland eine starke Polizei
Mir geht es hier um den Schutz der Polizei in Deutschland. In Israel kennen wir diese suizidale Polizei-Verachtung nicht, niemand zweifelt an der Notwendigkeit einer starken, gut ausgebildeten Truppe zur Sicherung der Straßen und Städte. Das Problem mit arabischen „jungen Männern“, das deutsche Politiker im eigenen Land nach Kräften vertuschen, kennen wir allerdings seit Jahrzehnten.
(achgut.com. Anarcho-Regierung.)

Giuseppe Gracia
Religion als Feindin des Friedens
Unsere Gesellschaft wäre besser dran ohne Religion, denn es gäbe weniger Fanatiker und weniger Krieg. Das ist eine populäre Ansicht. Ich behaupte: Je weniger Religion, desto größer scheint die Gefahr zu sein, dass wir Menschen uns gegenseitig wie Objekte behandeln. Desto mehr droht uns eine Gesellschaft digital gerüsteter Ameisen, ohne Erinnerung an den Himmel, ohne Sinn für die Unverfügbarkeit der Seele.
(achgut.com. Ideologien beschleunigen den Untergang von Zivilisationen.)

Diffamierung eines Bundeswehr-Offiziers
Wie NDR-„Panorama“ sich mit einem versuchten Rufmord selbst beschädigt
Während die NDR-"Panorama"-Redaktion einen Bundeswehr-Offizier für zwei Likes zum Rechtsextremisten abstempelte, ist eine Redakteurin auf Twitter mit mehreren verfassungsfeindlichen Organisationen verbunden. Die Methoden werfen viele Fragen auf und werden für "Panorama" in den sozialen Medien zum Bumerang.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Dreht eine Regierung mit ihren Sprachrohren durch? Mutmaßlich verfassungsfeindlich sind sie schon lange.)

Extremismus- und Nationalismusvorwürfe
Unionspolitiker kritisieren Berufung von Moslemin als Regierungsberaterin
Unionspolitiker im Bundestag haben die Berufung der Vizevorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), Nurhan Soykan, als Beraterin des Auswärtigen Amts kritisiert. Der größte Mitgliedsverband des ZMD sei rechtsextrem und türkisch-nationalistisch. Zudem sei Soykan eine offene Gegnerin der Armenien-Resolution.
(Junge Freiheit. Wen juckt's, die CDU regiert ja nicht, Merkel ist die Partei,ganz radikal.)

Wieder mehr Migration auf Balkanroute
Grüne: Deutschland muß mehr Flüchtlinge aus Griechenland aufnehmen
Die Grünen haben die Aufnahme von Migranten aus Griechenland durch die Bundesregierung als nicht ausreichend kritisiert. „Wir sehen heute: Deutschland kann helfen“, sagt Bundestagsfraktionschefin Katrin Göring-Eckardt. Unterdessen warnt Innenminister Horst Seehofer (CSU) vor einer wachsenden Migration auf der Westbalkanroute.
(Junge Freiheit. Wer hindert Grüne, nach Griechenland zu gehen zu ihren Objekten der Begierde? Warum lässt Seehofer die Grünen nicht beobachten wegen Verdachts der Verfassungsfeindlichkeit? Seit wann "flüchten" Griechen und wohin?)

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DAS WORT DES TAGES
Die Flüchtlingskrise insbesondere seit dem Jahr 2015 ist entstanden, weil gerade Europa nicht funktioniert hat..Das ist aus meiner Sicht organisierte Kriminalität...Man muss trotzdem sehr klar sagen, dass natürlich ein Teil des Geschäftsmodells, ich sage das so hart, von organisierter Kriminalität von Schleppern genau darauf beruht, dass sie die Menschen ganz bewusst in lebensgefährliche Situationen bringen, weil sie darauf setzen, dass sie entsprechend aufgefangen werden.
(AKK, CDU-Vorsitzende und Verteidigungsministerin)
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Fäkalsprache als neue Normalität im Unterhaltungsangebot für den Nachwuchs
Nach der „alten Umweltsau“ nun das „Arschlochkind“
Von EUGEN PRINZ
Das althergebrachte Familienbild von Vater, Mutter und Kindern, die von ihren Eltern zu anständigen Menschen erzogen werden, ist den links-grünen Staatszersetzern ein Dorn im Auge. Eine stabile Familie, in der die althergebrachten Werte gelebt und an die Kinder weitergegeben werden, ist das größte Hindernis auf dem Weg zur sozialistischen Indoktrination unseres Nachwuchses. „Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern“, verkündete deshalb bereits im November 2002 der ehemalige SPD-Generalsekretär und jetzige Finanzminister Olaf Scholz. Mit dem Ausbau der Kinderbetreuung und der damit einhergehenden, als staatliche Aufklärung getarnten Frühsexualisierung des Nachwuchses, sowie der Unterminierung autoritärer Strukturen und dem zunehmenden Einfluss von Gossen- und Fäkalsprache („meine Oma ist ne alte Umweltsau„) im Umgangston als neue Normalität, werden die Kinder immer mehr dem elterlichen Einfluss entzogen.Die Zersetzung von Anstand und Werten beim Nachwuchs findet auf breiter Front statt: In Kitas und Schulen, im Fernsehen, in den sozialen Medien, in der Literatur und nun auch im Spiele-Bereich.
„Wer verkackt sein Kind am besten?“
Ende 2019 brachte der Schweizer Verlag „Kampfhummel Spiele“ das von der Firma „Brainfart“ (Hirnfurz) illustrierte Kartenspiel „Arschlochkind – Wer verkackt sein Kind am besten“ heraus. Das Machwerk fristete mehr oder weniger ein Schattendasein, bevor sich jetzt eine große Drogeriemarktkette mit 567 Filialen in Deutschland entschloss, das „Spiel“ zum Preis von 27,99 Euro in ihr Sortiment aufzunehmen. Dass dieses Kartenspiel hält, was der Name verspricht, zeigt das offizielle „Erklärvideo“ zu „Arschlochkind“.
Spielanleitung für „Regel-Nazis“
Wir erfahren in dem Video zunächst, dass im Karton unter anderem auch eine Spielanleitung für „Regel-Nazis“ zu finden ist. Damit wird insinuiert, dass jeder, der etwas von Regeln hält, ein „Nazi“ ist. Ziel des Spiels sei es, erfahren wir weiter, das eigene Kind mittels negativer Erziehungskarten „zum ultimativen Arschlochkind“ heranzuziehen.Die Karte mit der Aufschrift: „Wird regelmäßig mit dem Gürtel gezüchtigt“ verändert beispielsweise den „Arschlochfaktor“ von Gertrud, erfahren wir in dem vor Fäkalsprache triefenden „Erklärvideo“.
Hier noch ein wörtliches Zitat daraus:
„Danach spielt er die Aktionskarte ‚ein feuchter Kuss von Oma‘ auf mich – der Arsch. Das finde ich natürlich Scheiße und wehre dies mit meiner ‚Abwehrkarte‘ ab.“ Das Kind, das am Ende des Spieles den „größten Arschlochfaktor“ hat, ist der Sieger.
Pädagogisch wertvoll“
Damit kein falscher Eindruck entsteht, findet sich vorne auf der Packung noch der Hinweis, dass dieses Machwerk „Pädagogisch wertvoll“ sei.Auch bei Amazon und Thalia ist das „Spiel“ erhältlich. Gerade Thalia ist immer vorne mit dabei, wenn es darum geht, missliebige Bücher von Autoren der Alternativen Medien aus den Regalen zu nehmen. Aber ein vor Fäkalsprache triefendes Machwerk, das in Zeiten, in denen Deutschland noch kein Irrenhaus war, sofort auf den Index der jugendgefährdenden Schriften gekommen wäre, bleibt im Sortiment. Wie dem Autor aus einer großen bayerischen Filiale der Drogeriemarktkette berichtet wurde, war das Verkaufspersonal – und nicht nur das der Spielwarenabteilung – geschockt, als das „Arschlochkind“ plötzlich im Regal auftauchte. Kein Wunder, befinden sich doch viele Mütter unter den Verkäuferinnen. Ein Kommentator brachte es unter dem „Erklärvideo“ auf den Punkt:
„Die Schweizer Spielemacher sind nicht weltoffen, sondern haben den Arsch offen!! Die Gesellschaft verblödet nur noch.“
Wer die Geschäftsführung der Drogeriemarktkette bitten möchte, dieses „Spiel“ im Interesse der Kinder und Jugendlichen, die es im Regal entdecken und womöglich kaufen, aus dem Sortiment zu nehmen, kann dies hier tun. Wir bitten die Leser, dabei die Regeln des Anstands zu wahren und ihr Anliegen sachlich vorzutragen.
(pi-news.net)

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