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Gelesen

(tutut) - Marx und Lenin zeigten Angela Merkel den Weg zum Doktor in Physik. Denn sie beantwortete die Frage: "Was ist sozialistische Lebensweise?“ Diese Bedienungsanweisung war in der DDR jedem Bürger des Vaterlandes DDR bekannt.  Merkels  gilt heute als verschollen. Vielleicht hätte sie  ja kleine Plakate an Bäume kleben können: "Gesucht wird...", so, wie wenn Mieze Minky entlaufen ist. Was hat sie nicht schon alles verloren, seit sie ohne Führerschein sozialistische Lebensweise als größte Führerin der westlichen Welt anführt oder ihren Amtseid verlegt hat. Der DDR wäre sowas nie passiert, beispielsweise einen übergelaufenen unbekannten Behördenbeamten zum Mitglied des DDR-Ministerrats auszurufen und dann zum Ersten Sekretär des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands als Staatschef der DDR auszurufen. Damit wäre die DDR zum kapitalistischen Binnenland geworden, während im Tausch nun die BRD sozialistischer Staat der Arbeiter und Bauern und deutscher Friedensstaat wird, welcher die Wurzeln für Krieg und Faschismus ausrottet  und Antifaschismus zur Staatsdoktrin erklärt, erweitert auf  Rassen ihre  Klimazonen. So wie es Ignazio Silone vorhergesagt hat: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus'. Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus'". "Was ist sozialistische Lebensweise?" Hat es noch immer nicht jeder verstanden? Sind denn Merkels redliche Bemühungen nicht zweideutig genug? Die Erziehung zur sozialistischen Persönlichkeit ist oberstes Gebot des Bildungssystems, da die Jugend als Hoffnungsträger der führenden sozialistischen Partei gilt. Schulbesuch kann da nur schaden. Wer mehr wissen will, lässt sich dies von Wikipedia hier erklären oder hilft Angela Merkel beim Suchen ihrer Arbeit über Marx und Lenin, denn schließlich hat sie die studiert, sogar in Moskau und als Reisekader im kapitalistischen westlichen Ausland entsprechende Abschau gewonnen. Als die Mauer fiel, war sie gerade in der Sauna. Möglicherweise das Heißeste, was ihr jede Woche passierte. Dass sie sich die DDR nie als Bundesrepublik vorstellen konnte, daran hat sie gearbeitet - "Wenn wir die DDR reformieren, dann nicht im bundesrepublikanischen Sinne“. - seither ist für sie umgekehrt ein Schuh daraus geworden, seit sich Helmut Kohl einen vermeintlichen Floh ins Haus geholt hatte, welcher schließlich ihn selbst auffraß. Ihr Ziel, nun war sie mal in der Politik, ehe sie es sich versah, war die Verfolgung ihrer Lebensziele, wie sie diese wohl erwarteter Weise beschrieben hat. Warum sollte sie ihren Staat anlügen? Noch ist dieses Land hier ihr Land, dem sie schon gedroht hat, es zu verlassen, sollte es nicht wollen wie sie will. Was blüht also dem Deutschen Volk, das sich ein Grundgesetz gegeben hat? Eine deutsche demokratische Republik. "Wenn wir die DDR reformieren, dann nicht im bundesrepublikanischen Sinne.“ Der sozialistische linksgrüne Überprachtmensch ist die Krönung von Neandertaler und Homo sapiens, ein wiederholtes Experiment, welches schon mehrmals schiefgegangen ist, immer in der Hoffnung: Nun muss es klappen! Besser gut als Mensch. Die Legitimation zu dieser Erziehungsform leitete die SED (heute Linke) aus ihrem Selbstverständnis ab. Als kommunistische Partei verfüge sie über die wissenschaftlichen Einsichten und notwendigen Erfahrungen im Klassenkampf. Auf Grundlage des Marxismus-Leninismus wurde eine Erziehung zur "wissenschaftlich fundierten, unverrückbaren Klassenposition und die Parteinahme für den Sozialismus erstrebt. Die planmäßige Erziehung zum neuen sozialistischen Menschen setzte im Vorschulalter ein und durchzog alle Unterrichtsfächer auf allen Stufen des einheitlich organisierten Erziehungssystems. Die im Erziehungsprozess vermittelten Wertorientierungen und Verhaltensweisen erfüllten ihre Funktion nur dann, wenn sie mit den Zielen von Partei und Staat in Übereinstimmung lagen. Der Erziehung zur sozialistischen Persönlichkeit wurde ein dichotomisches Freund-Feind-Schema zugrunde gelegt, das im Feindbild negative Vorurteile bündelte und eine differenzierte Beurteilung dessen, was als Feind ausgewiesen wurde, verunmöglichte. Die "Sozialistische Persönlichkeit“ wird in Abschnitt I ("Die Entwicklung der Jugend zu sozialistischen Persönlichkeiten“) des Jugendgesetzes der DDR von 1974 beschrieben. Als vorrangige Aufgabe definierte das Gesetz, die Jugend so zu erziehen, dass diese den Ideen des Sozialismus treu ergeben sind, als Patrioten und Internationalisten denken und handeln und den Sozialismus stärken und gegen alle Feinde zuverlässig schützen. "Die Arbeit zu achten“, "Die Sowjetunion (heute: EUdSSR) zu lieben“ und "die Grenzen zu verteidigen“ (notfalls auch mit Waffengewalt) waren Hauptkriterien für eine sozialistische Persönlichkeit. Ein paar Regeln hat Merkel offenbar vergessen oder durcheinander gebracht. Das Gesetz regelte in § 2 "Die Entwicklung der jungen Menschen zu sozialistischen Persönlichkeiten ist Bestandteil der Staatspolitik der Deutschen Demokratischen Republik“ und brachte damit zum Ausdruck, dass die Indoktrination der Jugend nicht nur Aufgabe der Schule, sondern aller Institutionen des Staates war. Für Kinder vom sechsten bis neunten Lebensjahr gab es die "Gebote der Jungpioniere", vom zehnten bis vierzehnten Lebensjahr die "Gesetze der Thälmann-Pioniere" später die an die biblischen Zehn Gebote angelehnten Zehn Gebote der sozialistischen Moral und Ethik. Instrumente der Bildung der sozialistischen Persönlichkeit waren u. a. in der Schule die Staatsbürgerkunde, in der Marxismus-Leninismus gelehrt wurde, und Wehrerziehung sowie Wehrunterricht zur Militarisierung der Gesellschaft (bzw. nach Eigendarstellung, um den Sozialismus gegen seine Feinde zu schützen), sowie die Leistungsabzeichen für Kinder in der DDR zur Erziehung hin zu einem sozialistischen Leistungsdenken. Die Erziehung zu sozialistischen Persönlichkeiten war auch Teil der Medienpolitik der DDR. Das Jugendgesetz schrieb "Presse, Rundfunk, Film und Fernsehen der Deutschen Demokratischen Republik sind verpflichtet, die Qualität und die Anzahl von Veröffentlichungen, Sendungen und Produktionen zu erhöhen, die den vielseitigen Interessen der Jugend und den Erfordernissen sozialistischer Jugenderziehung entsprechen". Hierzu gehörte auch das Bemühen, durch Zensur eine kritische Auseinandersetzung der Jugend mit der Realität des Sozialismus im Ostblock zu unterbinden". Wer sich jetzt noch immer nicht in Merkelland auskennt, sondern glaubt, in der Bundesrepublik Deutschland zu leben, der glaubt auch, dass Corona der Teufel persönlich ist und nur ausgetrieben werden kann durch Merkels Exorzisten. Solange aber heißt es warten und sich hinter Masken zu verstecken, bis jeder massenhafte Kontrollen nicht in vorgeschriebenen IQ-9o-Zonen überschreitet. Zu blöd, um noch was zu kapieren, fit genug, um zu arbeiten. Solche Aktivisten braucht Deutschland. Täglich werden es mehr.

Für alte und neue Aktivisten. Par ordre du Mutti.

POLITISCHER MASKENBALL
„Europa ist mehr als Zahlen“
Guido Wolf überreicht Erwin Teufel die Auszeichnung „Gesicht Europas“.
...Dem reichlichen Applaus der Zuhörer nach zu urteilen, schien der ehemalige Ministerpräsident Erwin Teufel dabei jedem einzelnen aus der Seele gesprochen haben.
(Schwäbische Zeitung. 40 Leute. Nichts Genaues weiß der Schreiber nicht? Wie pflegte E.T. stets zu sagen, Herr Wolf? "Ohne Arbeit ist alles nichts".)

Markus Hugger, mal ehrlich, ein Grüner mit "CDU"-Parteibuch, wenn's der Karriere hilft?

Annette Reif überzeugt die Grünen
„Die Zeit ist 'Reif’“ - mit diesem pfiffigen Spruch überzeugte Annette Reif die Mehrheit der Nominierungsversammlung der Grünen im Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen zur Bundestagswahl 2021 am Samstagabend in der Stadthalle Spaichingen....Der neu gewählte Spaichinger Schultes Markus Hugger hat die Stadthalle wieder für politische Veranstaltungen geöffnet. In seinem Grußwort suchte er den Schulterschluss mit der Ökopartei, indem er die gemeinsame Sorge über den Klimawandel ansprach. Mit dem Slogan „Grün ist nicht alles, aber ohne Grün ist alles nichts“, deutete der CDU-Fraktionschef im Kreistag sein unverkrampftes Verhältnis zu den anderen demokratischen Kräften an. Hugger outete sich allerdings nicht als Freund der E-Mobilität, sondern setzt seine Hoffnungen auf die Wasserstoffenergie, welche mit Hilfe von Solar- und Windkraftanlagen nachhaltig gewonnen werden sollte....„Ich kämpfe für ein Direktmandat, denn viele seitherigen CDU-Wähler stehen nur noch halbherzig hinter ihrer Partei.“ Reif plädierte in der Fragerunde für eine Vermögenssteuer,..Die zur Kandidatin gekürte Frau möchte sich im Falle ihrer erfolgreichen Wahl für mehr Nachhaltigkeit beim Konsum und dem Bauen mit heimischen
(Schwäbische Zeitung. Wer ist sie, was tut sie? Fehlanzeige. Kann sich ein "CDU"-Politiker noch peinlicher als der Spaichinger Bürgermeister an die Grünen heranschleimen? Was hat er auf deren Nominierungsversammlung verloren, wo es gegen "seine" Partei ging? "Klima" und "Nachhaltigkeit" sowie "Wasserstoff" und eine gescheiterte Energiewende betreffend, offenbart er erschreckende Unbildung. Steht er noch auf dem Boden des Grundgesetzes, wenn er sich zu Grün bekennt und damit zu einem Systemwechsel hin zum Sozialismus? Ob die unter 40 Prozent Spaichinger, die ihn gewählt haben,  langsam begreifen, wen sie da zum Bürgermeister kürten? Vielleicht fragt der Gemeinderat mal nach, was es sich mit des BM Amtseid auf sich hat, der auf der Verfassung fußt. Franz Josef Strauß hat den Unterschied zwischen Union und den Grünen mal erklärt, falls dies vergessen wurde: " Wenn die Bundesregierung Deutschland einen fundamentalen Richtungswandel in Richtung Rot-Grün vollziehen würde, dann wäre unsere Arbeit der letzten 40 Jahre umsonst gewesen. Das Leben der zukünftigen Generationen würde auf dem Spiele stehen. Wir stehen doch vor der Entscheidung: bleiben wir auf dem Boden trockener  bürgerlicher Vernunft und ihrer Tugenden oder steigen wir in das buntgeschmückte Narrenschiff Utopia ein, in dem dann ein Grüner und zwei Rote die Rolle der Faschingskommandanten übernehmen würden". Kenntnisse über die Stadt Spaichingen allgemein und die Spaichinger CDU insbesondere könnten auch nicht schaden, denn wie schon Helmut Kohl sagte: "Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten". )

Die Provinz bebt: Familienschlägerei und Feueralarm mit Hausräumung
Oberderdingen: Asylunterkunft wird zum syrisch-irakischen Gewaltspielplatz
Von ALEX CRYSO
Freitagabend in der Provinz. Alles Idylle? Auch dort, wo sich Fuchs und Hase normalerweise gute Nacht sagen, können neuerdings die Partyglocken läuten. Rund 10.000 Einwohner zählt die Gemeinde Oberderdingen, die geographisch irgendwo auf halber Strecke zwischen Pforzheim und Heilbronn liegt. Wie in der Region Nordbaden-Kraichgau so üblich, so hat auch dieser Ort einen exorbitant hohen Ausländeranteil. Am vergangen Freitagabend kam das Multikulti-Fass zum Überlaufen: In einer Oberderdinger Sammelunterkunft für Asylbewerber gerieten irakische und syrische Familien in Streit, der mit hitzigen Wortgefechten begann und in diverse Handgreiflichkeiten ausartete, bei denen insgesamt sechs Personen verletzt wurden. Im Zuge der Auseinandersetzungen war auch ein Zimmerbrand ausgebrochen, dessen genaue Ursache bislang noch nicht geklärt ist. Fest steht jedoch, dass die gesamte Unterkunft mit ihren 160 Bewohnern von der Feuerwehr vorübergehend geräumt werden musste. Zwischen den beiden Familien war es in der Vergangenheit schon einmal zu strafrechtlich relevanten Auseinandersetzungen gekommen.
Jeder Veranstaltung ihre Massenkeilerei
Dass die neuzeitlichen Stilblüten um die kulturelle Vielfalt mitsamt Massenschlägereien und Gruppenausschreitungen auch schon in der tiefsten Provinz Einzug gehalten haben, davon weiß man in Oberderdingen und dem Ortsteil Flehingen mittlerweile bestens Bescheid. Auch beim Faschingsumzug von 2019 war es zu mehreren Gewaltausbrüchen gekommen. An einem Nachmittag gerieten damals zirka 30 Personen aneinander, wobei die „Streitigkeiten“ trotz Polizeipräsenz nicht enden wollten. In den Abendstunden wurde von einer weiteren Konfrontation zweier Personengruppen im Flehinger Industriegebiet berichtet, wo einem 17-Jährigen eine Bierflasche über den Kopf gezogen worden war. An den Bahnhöfen in Flehingen, sowie an dem der nicht weit entfernten Kleinstadt Bretten soll es zu weiteren Randalen gekommen sein. Und auch das Flehinger Oktoberfest von 2018 ging nicht ohne zünftige Bierzeltkeilerei von statten. Bis zu 40 Personen hatten sich vor der Partylokalität versammelt, um dort die Fäuste sprechen zu lassen. Insgesamt 20 Polizeibeamte waren von Nöten, um der Situation Herr zu werden. Mehrere Anzeigen wegen Körperverletzung wurden aufgenommen. Bezüglich der Vorfälle beim Fasching und dem Oktoberfest ist oftmals von „betrunkenen Jugendlichen“ die Rede. Man kann natürlich davon ausgehen, dass in der Region Kraichgau die pure Lebensfreude herrscht und die Partylaune schnell auf das Volk übergreift. Man darf in der heutigen Zeit aber auch getrost ganz andere Vermutungen anstellen…
(pi-news.net)

Drama am Sonntagmorgen
Mann fährt in Menschengruppe in Berlin - sieben Verletzte
Schwerer Vorfall am Sonntagmorgen in Berlin. Dort ist ein Mann mit seinem Auto in eine Gruppe von Menschen gefahren. Sieben Menschen sind dabei verletzt worden, drei von ihnen schwer. Ein Mensch soll reanimiert worden sein.
(focus.de. Einmann, Einmensch, Einvorfall. Mensch, Burda, welch Einfall!)

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NACHLESE
Hagia Sophia
Erdogan inszeniert ein Gebet voller Eroberungssymbole
Direkt nach dem ersten Freitagsgebet in der neuen Moschee besuchte Erdogan das Grab von Sultan Mehmet II., auch bekannt als »der Eroberer« oder Fatih, der 1453 die oströmische Hauptstadt einnahm und die byzantinische Kirche erstmals in eine Moschee umwandelte.
VON Matthias Nikolaidis
...Wenn also die Hagia Sophia gestern wieder zur Moschee wurde, dann ist sie damit nur noch Moschee und nicht zwischendurch wieder Museum oder Kirche. Das sollte jeder wissen. Der neue Name am Eingang sagt es deutlich aus: »Große Moschee Hagia Sophia«. Innen wurde derweil ein großer grün-blauer Teppich ausgelegt und das Mosaik in der Apsis mit weißen Tüchern notdürftig verhängt. Wo die Schrauben für diese Stoffbahnen in das Bauwerk getrieben wurden, lässt sich von außen nicht beurteilen. Ikonen und christliche Objekte, die noch in der Kirche verblieben waren, sollen irgendwann in ein noch zu erbauendes Museum transferiert werden, wie der türkische Minister für Kultur und Tourismus Mehmet Nuri Ersoy sagte....
(Tichys Einblick. Wann holen sie ihn endlich in die EUdSSR, die Verhandlungen laufen ja noch immer? Wenn einer passt, dann er.Die Kirchen gehen bereits voraus und verkriechen sich ebenfalls hinterdem Islam und in Museen.
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„Party“ mit der linksradikalen „Eventszene“
Frankfurt: Links-OB Feldmann braucht Polizeischutz vor Antifa
Von WOLFGANG HÜBNER
Manchmal ist es besser, einfach im Urlaub zu bleiben. Das sollte sich Frankfurts linker SPD-Oberbürgermeister Peter Feldmann selbst eingestehen nach seiner Blamage bei der zweiten Party-Visite auf dem Opernplatz am späten Samstagabend. Denn sein Versuch, eine Demonstration von linksextremen „Antirassisten“ für sich zu gewinnen, scheiterte jämmerlich. Weder wollten die noch ungewöhnlich spät aktiven Antifanten mit dem Politiker in einen Dialog treten, noch wollten sie in die von ihm hochpeinlich und anschleimend angestimmten „Black Lives Matter“-Sprechchöre einstimmen. Am Ende musste Feldmann sogar unter Polizeischutz das Feld räumen – ein Debakel, über das gewiss nicht nur halb Frankfurt schadenfroh lacht. Dabei hatte der Frankfurter Oberbürgermeister seinen öffentlichkeitswirksamen Urlaubsabbruch damit begründet, nach den gewalttätigen Krawallen eine Woche zuvor auf dem Opernplatz für „Frieden“ sorgen zu wollen. Was die in den letzten beiden Tagen nur recht wenigen Partylustigen vor Ort betraf, hatte er natürlich auch überhaupt keine Schwierigkeiten mit seiner völlig überflüssigen Aktion. Denn die muslimisch-migrantisch geprägte Problemklientel hatte erwartungsgemäß den Platz gemieden, zumal dort ein Betretungsverbot nach Mitternacht erlassen worden war.Allerdings hatte der AWO-Zögling Feldmann die Rechnung ausgerechnet ohne die ihm angenehmste Problemklientel gemacht, nämlich die Linksextremen. Denn die bewiesen immerhin so viel Charakter, sich von Feldmann nicht zu Statisten seiner Selbstdarstellung machen zu lassen, sondern degradierten ihn zum politischen Hampelmann, der sich hilflos der Polizei anvertrauen musste, um heil den Platz verlassen zu können. Es besteht allerdings keinerlei Gefahr, dass der Politiker aus dem Geschehen irgendwelche vernünftigen Schlüsse ziehen wird. Feldmann ist absolut realitätsresistent und wird deshalb unverdrossen in jeder Rede betonen, wie tolerant und weltoffen „sein“ Frankfurt doch ist.
(pi-news.net)

Durch die Hintertür ins Haus fallen
Zensur in Deutschland
Von MARTIN E. RENNER
Zwei Redensarten, die man kaum sinnvoll miteinander verbinden kann: „Durch die Hintertür“ und „Mit der Tür ins Haus fallen“. Die erste Redensart meint, dass etwas (von der Öffentlichkeit) unbemerkt realisiert werden soll. Die zweite Redewendung drückt dagegen eher das Gegenteil aus, also ohne große Umschweife direkt und forsch zum Kern eines Anliegens zu kommen. Die Vermischung beider Redensarten trifft exakt das Vorgehen unserer linkspositionierten Bundesregierung in ihrem antidemokratischen Kampf gegen die rechtspositionierten Kräfte. Ihr moralinsaures Agieren gegen „Hass und Hetze“ oder vorgeblichen „Rassismus“ mündet in die hochgepriesene, aber niemals so genannte Zensur. Im Namen des angeblichen Schutzes von vermeintlich betroffenen Minderheiten und/oder schutzbedürftiger Gesellschaftsgruppen werden in den öffentlichen Diskursraum enge Leitplanken gesetzt. Anders ausgedrückt: Wird die Meinungsfreiheit beschnitten.
Wikipedia weiß zum Thema Zensur:
*** Vor allem Nachrichten, künstlerische Äußerungen und Meinungsäußerungen sind Gegenstände der Zensur. Die Zensur dient dem Ziel, das Geistesleben in religiöser, sittlicher oder politischer Hinsicht zu kontrollieren. Diese Kontrolle wird damit begründet, man wolle oder müsse schutzbedürftige Gesellschaftsgruppen vor der schädlichen Wirkung solcher Inhalte bewahren.*** So weit, so treffend.
Gottlob darf es in unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung keine staatliche Zensur geben – so will es das Grundgesetz. Und genau hier, nämlich beim Wörtchen „staatliche“ (Zensur) liegt der Hase im Pfeffer. Man zwingt per NetzDG oder neuerlich auch per Telemediengesetz sämtliche privaten Plattformbetreiber, Mediendiensteanbieter, Videosharingplattformen unter Androhung erheblicher Geldstrafen zur Verrichtung der undemokratischen „Drecksarbeit“. Zu genau der Zensur, die dem Staat aus gutem Grunde grundgesetzlich verwehrt ist.Somit wird „das Geistesleben“ nicht nur kontrolliert, sondern durch die „Politische Korrektheit“ ersetzt. Diese „Korrektheit“ ist dann der regierungsgenehme Zeitgeist. Vornehmen müssen diese „Korrekturdienstleistungen“ private Unternehmen, die jeder demokratischen Legitimation entbehren, dafür aber nicht unter das grundgesetzliche Verbot der Zensur fallen. Unrechtshandeln wird also vom Staat an private Unternehmen delegiert. So kann man dem Staat nicht die Unrechtshandlung vorwerfen und die Unternehmen handeln nach „rechtlichen und gesetzlichen“ Vorgaben. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt… Wie das konkret aussieht, soll im Folgenden an einem Beispiel dokumentiert werden, welches mir selbst widerfahren ist. Wer Facebook regelmäßig nutzt, wird das Procedere sicher bereits kennen; trotzdem soll der Vorgang hier ausführlich für all jene Bürger und Leser nachgezeichnet werden, die die sozialen Medien nicht so intensiv nutzen. Denn das Wissen um die Techniken zur Installation von totalitären Strukturen ist eine Pflicht des wahlberechtigten Bürgers zur Erhaltung und Bewahrung seiner Souveränität. Gerade auch in heutigen Zeiten, in denen das Unwetter beständig tobt. Anfang der vergangenen Woche habe ich – als Mitglied des Deutschen Bundestages – diesen Beitrag auf meiner Politiker-Seite bei Facebook veröffentlicht und eine immens hohe Leserschaft (etwa 150.000 Leser) und etwa 1.500 Teilungen, also Weiterleitungen, erzielt..Dieser Beitrag wurde durch Facebook gelöscht. Begründung: Der Beitrag würde „gegen die Gemeinschaftsstandards zu Hassrede verstoßen.“ Zugleich wurde meine Facebook-Seite für 24 Stunden blockiert, sodass ich weder eigene Beiträge verfassen, noch auf Seiten Dritter kommentieren konnte. Wer mit der vorliegenden Thematik bereits bekannt ist, weiß, dass diese 24-Stunden-Sperre nur der erste Schritt ist. Viele Nutzer werden – gerade im „Wiederholungsfalle“ – für mehrere Tage oder Wochen gesperrt. Nun gebietet unser Rechtssystem, dass man sich gegenüber jeder „Anklage“ verteidigen darf, kann und soll. Denn, es kann in unserem Rechtssystem ja nicht sein, dass der Ankläger auch gleichzeitig der Richter und gleichzeitig der Strafvollstrecker ist. Auch Facebook bietet eine Funktion an, mittels derer man Widerspruch einlegen und eine Überprüfung des Sachverhalts verlangen kann. Na ja, zumindest „auf dem virtuellen Papier“..Ob es nun an personellen Engpässen infolge der angeblichen Corona-Pandemie, am Wochenende oder am schönen Wetter liegt, ist mir nicht bekannt – Fakt ist allerdings, dass die entsprechende Funktion in „meinem Falle“ leider nicht funktionieren wollte … Meine FB-Seite blieb also gesperrt. Der betreffende Beitrag ist verschwunden. Selbst ein gewähltes Mitglied des Deutschen Bundestages – und somit legitimiert, die Bundesregierung, aber auch politische oder gesellschaftliche Entwicklungen zu kontrollieren, zu dokumentieren und gegebenenfalls auch scharf zu kritisieren – wird hier de facto zensiert. Da beißt die Maus keinen Faden ab. In aller Deutlichkeit: Das dürfte auch bei keinem Bürger geschehen. Allerdings wiegt der Umstand, dass hier ein Mitglied der Legislative zensiert wird, umso schwerer. So oder so: Meinungsfreiheit – und somit das Eintreten für unser Grundgesetz sieht anders aus. Nun hätte man seine Berufung als mandatierter Politiker verfehlt, würde man nicht versuchen, die Argumentation der „Gegenseite“ zumindest nachvollziehen zu können. Dummerweise oder in erwünschter Weise erklärt sich die Gegenseite, hier Facebook, nicht, sondern verweist in diesem Falle auf seine „Standards zu Hassrede“.. Ratlos ist man hier geneigt, die – im Originalbeitrag als klar satirische – Aussage „Deppen-Deutsche“ als des Pudels Kern, als den Stein des Anstoßes – zu identifizieren. Bekanntlich kennen Algorithmen keine Satire – und dummerweise ist bei Facebook derzeit wohl kein Mensch zu erreichen, der die Sperre überprüfen könnte. Ein Ärgernis, welches wohl eher Methode, als irgendwelchen Umständen geschuldet ist. Wahrscheinlicher allerdings ist ein möglicher und weiterer Erklärungsansatz. So war dem Beitrag eine Grafik, neudeutsch „Meme“, angehängt. Diese Meme bezog sich auf ein Interview des Hessischen Rundfunks mit einem „Experten“ zu den jüngsten Krawallen auf dem Frankfurter Opernplatz. Die Erklärung dieses „Experten“ für den hohen Migrantenanteil an diesen Krawallen: Migranten hätten oftmals keinen Garten, in dem sie mit Freunden feiern könnten (PI-NEWS berichtete). Für alle von uns und erst recht für einen Akademiker (Professor) wohl eine selten fragwürdige Aussage. Um es einmal diplomatisch auszudrücken.Natürlich stellte die betreffende Grafik – mit diesem Erklärungsansatz des „Experten“ eine sich selbsterklärende Satire – eine Verkürzung des gesamten Interviews dar. Allerdings eine durchaus zutreffende Verkürzung, denn, wie im linken Haltungsjournalismus leider üblich, werden gleichermaßen absurde wie unsinnige Ausflüchte und Entschuldigungen für die immer wiederkehrenden Muster gesucht: Den hohen Anteil von Migranten an gewissen einschlägigen „Ereignissen“ – siehe Stuttgart oder die Kölner Domplatte Silvester 2015. Vermutlich war es die Kombination aus enormer Reichweite der Grafik und meines Schriftbeitrags und die offensichtliche Absurdität des Erklärungsansatzes dieses „Experten“, welches auch den Hessischen Rundfunk auf den Plan rief. Im Kommentarverlauf meines Beitrages forderte der Hessische Rundfunk mich auf, selbst umgehend den Löschknopf zu nutzen. "Hallo Herr Renner, das von Ihnen verbreitete Zitat im Sharepic ist verkürzt und aus dem Kontext gerissen. Es entspricht keineswegs der Aussage von Prof. Ulrich Wagner. Wörtlich sagte er in unserer Sendung vom Sonntag: „Wenn Sie sagen, dass es viele Beteiligte mit Migrationshintergrund gab, dann müssen wir natürlich auch in Rechnung stellen, dass in dieser Altersgruppe, in Städten wie Frankfurt oder Stuttgart, etwa 50 Prozent der Bevölkerung Migrationshintergrund haben. Also werden die auch mit etwa 50 Prozent bei solchen Auseinandersetzungen vertreten sein. Hinzu kommt, dass Menschen mit Migrationshintergrund häufig unter ungünstigeren Wohnverhältnissen leben, als Menschen ohne Migrationshintergrund. Kein Zugang zum Garten oder dergleichen, wo man mit Freunden auch mal feiern kann. Also müssen Menschen mit Migrationshintergrund solche Möglichkeiten draußen zu feiern, in sehr viel stärkerem Maße in Anspruch nehmen als Menschen ohne Migrationshintergrund. Was auch dazu beitragen könnte, dass bei solchen Ausschreitungen dann der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund höher ist.“ Mit der Wiedergabe des aus dem Kontext gerissenen und damit auch sinnentstellenden Zitats tragen Sie zur Verbreitung von Falschinformationen bei. Die so verbreitete Information stellt eine unwahre Tatsachenbehauptung dar und greift in das Allgemeine Persönlichkeitsrecht unseres Interviewpartners ein. Wir fordern Sie daher ausdrücklich auf, das Posting auf Ihren Seiten zu entfernen.*** Wie schon oben geschrieben: Absurde Ausflüchte und Entschuldigungen, um das Offensichtliche auszublenden. Im Übrigen ist es gerade bei den Mainstream-Medien eine höchst beliebte Methode, Aussagen von AfD-Politikern tatsächlich unzulässig zu verkürzen und/oder aus dem Kontext zu reißen, um bestimmte einschlägige Reaktionen hervorzurufen oder zu fördern. Schon ärgerlich, wenn die den anderen zugedachte Medizin einem selbst so gar nicht schmecken mag. Man denke nur an die unsägliche taz-Kolumnistin Hengameh Yaghoobifarah, die unsere Polizeibeamten mit Müll gleichsetzte. Merke: Nur politisch linke „Haltung“ darf Satire. Inhaltlich scharfe Debatten und argumentative Auseinandersetzungen sind absolut demokratisch und legitim. Ja, sie sind sogar die Bestandsgarantie einer Demokratie. Alternativlos ist das Gegenteil von Demokratie. Und auch Zensur der alternativen Sichtweise ist das Gegenteil von Demokratie.Juristisch mag es eine Rolle spielen, ob Zensur vom Staat oder von privaten Instanzen und Unternehmen ausgeht. Für die Meinungsfreiheit ist dies allerdings unerheblich, wer zensiert oder mit welchen Mitteln zensiert wird. Zensur – auch durch die Hintertür – ist und bleibt Zensur. Womit eine weitere umgangssprachliche Redensart bestätigt wird: Anständige Leute und Demokraten benutzen die Vordertür. Durch die Hintertür und mit dem Wörtchen „Haltung“ schöngeredet, treten nur diejenigen ein, die den Totalitarismus etablieren wollen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Der Rechtsstaat zeigt doch Härte: einfach einmal ohne Knebel in die Bahn steigen und sich nicht rauswerfen lassen – Polizeieinsatz.
Bei der Corona-Demo nicht den Mindestabstand einhalten – Polizeieinsatz.
Die Rundfunkgebühr wiederholt nicht zahlen – Polizeieinsatz.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Ein Testlauf?
Bundespresseamt startet „Journalismus“ von Morgen
Wenn man so richtig intensiv darüber nachdenkt, warum das Bundespresseamt ein fiktives Interview ohne Quellenangabe versendet, kann es sich hierbei nur um einen Testlauf handeln. Oder?
VON Tomas Spahn
...So bleibt nur eine einzige halbwegs sinnfällige Idee, was mit diesem Pseudo-Interview anzufangen ist: Medien, die unfähig sind, eigene Interviews zu führen, sollen so tun, als ob sie selbst dieses Interview geführt hätten. Alles andere macht keinen Sinn. Wobei – diese Idee macht auch keinen. Dann erscheinen morgen in der NOZ, der FAZ, der SüZ oder sonstwo gleichlautende Interviews, die so tun, als hätte dort ein Redakteur seinen Hirnschmalz auf dieses belanglose Frage-Antwort-Spiel vergeudet. Wie peinlich wäre das denn?...
(Tichys Einblick. Ist sowas in Lokalzeitungen nicht schon die Regel, wenn zum Beispiel Rathäuser oder Landratsämter Selbstgespräche führen, welche von Lokalredaktionen weitergegeben werden, manchmal sogar mit eigenem Kürzel? Qualitätsjournalismus von heute. Ein Beispiel: "07.02.2020 - 100 Tage Oberbürgermeister Markus Ibert Und ich habe erst einmal zugehört... Markus Ibert steht links mit einem blauen Anzug und lächelt in die Kamera. Er hält eine selbstgebastelte Laterne in der Hand, die er Ulrike Karl zeigt. Sie steht links im gestreiften Pulli. Pressesprecherin Ulrike Karl interviewt Markus Ibert zu seinen ersten 100 Tagen als Oberbürgermeister der Stadt Lahr. Herr Oberbürgermeister: 100 Tage sind nun vergangen. Wie waren die ersten Tage für Sie persönlich? ..."-- Nun geht die Pressesprecherin und Ex-Geschäftsführerin der Landesgartenschau nach einem Jahr wieder, zum Landratsamt in Offenburg, um zu machen, was sie vor der Gartenschau imLahrer Rathaus gemacht hat, nämlich Rechnungsprüfung. Presse war nicht ihr Ding, wohl nur ein Zwischenparken, da Weiterverwendung nach der LGS, war wohl auch nicht so das Wahre, garantiert war. Null Risiko Dienstweg.)

US-Kampfhubschrauber darf nicht als Modell erscheinen
Lego duckt sich feige weg
Von MANFRED ROUHS
Kampfhubschrauber des Typs V-22 Osprey („Fischadler“) haben in Afghanistan und im nahen Osten bereits manchen Dschihadisten das Leben gekostet. Sie können nahezu überall senkrecht starten und landen. Wie aus dem Nichts tauchten sie über den Stellungen der Taliban, von Al Qaida oder dem IS auf, und noch bevor die Glaubenskrieger ein Gebet sprechen konnten, hagelte es MG-Geschosse aus der Luft.Am 1. August 2020 hätte ein maßstabgetreuer „Fischadler“ als Lego-Bausatz erscheinen sollen. Aber daraus wird nichts. Denn nicht nur, aber auch in Deutschland haben Medien und linke Szene gegen dieses Modell für technik- und militärbegeisterte junge Menschen Front gemacht.In Berlin beispielsweise belästigten Personen aus dem Umfeld der Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstverweigerInnen e.V. Mitte Juli Kunden eines Lego-Geschäftes. Dabei hatte dieses Geschäft selbstverständlich weder den erst projektierten „Fischadler“ im Sortiment, noch anderes klassisches „Kriegsspielzeug“. Die selbsternannten „Friedenswächter“ warfen dem Einzelhändler gleichwohl vor, von Verträgen des dänischen Unternehmens mit Rüstungsproduzenten zu profitieren.Die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner (DFG-VK) e.V. war ab der Mitte der 1970er Jahre eine aus Ost-Berliner Bargeldkoffern finanzierte Vorfeldorganisation der DKP. Ihr Ziel war es, den Wehr- und Widerstandswillen der westdeutschen Bevölkerung gegen den Kommunismus zu untergraben. Von der historischen Deutschen Friedensgesellschaft der Bertha von Suttner war da schon nur noch der Name übrig. Nachdem die Gelder aus Ost-Berlin ausfielen, büßte der Verein ab den 1990er Jahren drastisch an Bedeutung ein. Die Umbenennung von „Kriegsdienstgegner“ in „KriegsdienstverweigerInnen“ vermochte den Bedeutungsverlust nicht aufzuhalten. Demo der DFG-VK vor einem Berliner Lego-Geschäft im Juli 2020.Nicht solche Splittergruppen, sondern ein massenmedialer Betrieb, der alles Militärische und damit auch jeden Widerstandswillen des Volkes gegen innere und äußere Bedrohungen dämonisiert, ist die Ursache der Verdrängung von Militärmodellen und -bausätzen aus unserem öffentlichen Leben. Ein guter historischer Modellbausatz wird dadurch zur Bückware, die auch für Erwachsene nur noch schwer aus dem Ausland zu beschaffen ist. Von Firmen wie Lego ist kein Widerstand zu erwarten. Für sie würden anprangernde Kampagnen der Medien Umsatzeinbußen bedeuten, die sie sich nicht leisten wollen.
(pi-news.net)

Wolfgang Röhl
Meine gesammelten Weltuntergänge
Über „unsere Zeit, von welcher man glaubt, daß es die letzte seye“, schrieb einst Herr Grimmelshausen, gerühmter Chronist des Dreißigjährigen Krieges. Mittlerweile drückt ein Weltende dem nächsten die Klinke in die Hand. Momentan heißt das heiße Ding Corona. Doch wie lange kann es sich wohl an der Spitze der Panikcharts halten? Lesen Sie, was man so alles in einem langen zeitgenössischen Leben überstehen musste.
(achgut.com. Wer Kellerbar und DDR überstanden hat, wird auch Merkels Sonnenuntergang zuwinken.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Am Fließband
Nicht nur Autos werden am Fließband produziert, sondern auch Romane, Drehbücher und Hits. Manche behaupten sogar, Fussballer, Marathonläufer, Manager und Jungpolitiker würden in Serie gefertigt, weil sie alle vom gleichen Typus sind. Als echte Boombranche gilt derzeit die massenhafte Produktion einer ganz besonderen Spezies.,,Als echte Boombranche gilt derzeit die Produktion von Verschwörungstheoretikern, Klimaleugnern, Coronaleugnern, Rechten und dergleichen, die ich hier einmal unter dem Markennamen „Nazi“ subsumieren will. Zahlreiche Startups, Institutionen und Agenturen widmen sich in Deutschland dem Aufspüren dieser Spezies, auch die Medienlandschaft würde ohne sie einen herben Verlust erleiden, denn sie schlachten am Band, als seien sie bei Clemens Tönnies in die Lehre gegangen..Die Bundesregierung fördert die Aktivitäten mit großen Summen, in diesem Jahr stützt alleine das Bundesfamilienministerium den Fließbandbetrieb mit 115 Millionen Euro...Der Markenname „Nazi aus Deutschland“ muss als originale Herkunftsbezeichnung und Qualitätsgarantie geschützt werden, so ähnlich wie Allgäuer Bergkäse, Frankfurter Grüne Soße und Spreewälder Gurken.
(achgut.com. Alles Eukalyptusbonbons, nur echt mit der grünen Fahne.)

Loyola University New Orleans
Hexenjagd auf einen Ökonomen und freien Denker
Von Matthias Nikolaidis
Der Ökonom Walter Block soll von seiner Professur zurücktreten, weil er die historische Sklaverei mit den Gründen eines Libertären – als unfreien Vertrag – ablehnt. ....Der Forscher fasst die Petition gegen ihn richtigerweise zu einem Satz zusammen: »Eine große Gruppe von Studenten verlangt meine Entfernung aus dem Lehramt. Der Hauptvorwurf, den sie gegen mich vorbringen, besteht darin, dass ich Sklaverei aus den falschen Gründen für falsch halte – nämlich ›weil sie gegen eine libertäre Weltanschauung verstößt, nicht weil sie moralisch falsch ist‹.« Dabei beruht Blocks libertäre Einstellung, wie sein Fürsprecher David Henderson bemerkt, auf moralischen Fundamenten. Wenn etwas also gegen libertäre Grundsätze verstößt, dann wäre das in Blocks Sinn auch ein moralisches Urteil...Die aktuelle Petition gegen Block an der jesuitischen Loyola University ist so erfolgreich dabei noch nicht. Erst knapp über 666 Unterschriften konnten gesammelt werden. Eine Gegenpetition, die eine Gehaltserhöhung für Block fordert, konnte bereits über 5.200 Unterschriften erringen. Block sei ein Leuchttum der Freiheit in diesen Zeiten, heißt es da, und er verdiene es, genauso behandelt zu werden.
(Tichys Einblick. Die Erde bleibt eine Scheibe. Irren ist menschlich, sagt der Scheiterhaufen.)

Archi W. Bechlenberg
Der Marx hat seine Schuldigkeit getan
Alle Straßen können gerne den Familiennamen Marx behalten. Karl allerdings kommt weg und wird durch Groucho, Chico und Harpo ersetzt. Vielleicht finden sich auch noch ein paar Gässchen, die für Zeppo und Gummo zur Verfügung stehen dürfen.
(achgut.com. Den mit Kardinalsuntugenden nicht vergessen.)

Salvini: „Diese Regierung hasst Sizilien“
Zahlreiche Migranten erreichen Lampedusa - Bürgermeister schlägt Alarm
Salvini und dessen Verbündete im Mitterechtslager mit den Fratelli d'Italia und Giorgia Meloni wollen nicht zulassen, dass die Regierung den Ausnahmezustand mit den Notstandsgesetzen wie geplant bis zum 31. Oktober verlängert.
VON Giovanni Deriu
...Klar, wie will man es einer Mehrheit der Bürger auch erklären, doch möglichst bitte diszipliniert alles zur Viruseindämmung zu tun, während jetzt bei ruhiger See und sommerlichen Temperaturen, nonstop Boote und Dschunken mit Migranten aus dem Maghreb, aber auch aus Somalia und Eritrea sowie Bangladesch die Küsten Italiens erreichen.
Manchmal auch nur auf Nussschalen oder Schlauchbooten, kommen die mehrheitlich männlichen Migranten in Italien an...
(Tichys Einblick. Der letzte Untergang Roms.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 30 – Der Turmbau zu Brüssel
Von Stephan Paetow
Das Merkel-Evangelium frei nach Matthäus: Sie machte Lahme gehen, Blinde sehen und aß mit Zöllnern und Sündern. Außerdem: Jens soll Parteichef werden und bei Karl Lauterbach piepts ständig. Langsam fällt uns zu Merkel nur noch Matthäus ein, nicht Lothar, sondern der andere. Wie soll man das Wirken der Gebenedeiten denn anders beschreiben als ein Wunder? Wie sie die Lahmen (zeitgemäße Übersetzung: Italien, Spanien, Griechenland) gehen machte und den Blinden (heute: Rutte und die Sparsamen Vier) die Augen öffnete? Sogar mit den Zöllnern und Sündern (Ungarn und Polen) saß sie beisammen, was die Pharisäer (vulgo: wankelmütige Presse) erzürnte, aber Merkel sprach zu ihnen: Nicht die Starken bedürfen des Arztes, sondern die Kranken. Halleluja!...Verdammt! Ausgerechnet jetzt, wo wir „die zweite Welle haben“ (Hobby-Virologe Michael Kretschmer aus Sachsen) funktioniert die blöde Corona-App nicht? Nichts blinkt, nichts piept, wenn die Zombies kommen? Apple und Co. sind schuld, sagt unser Gesundheitsministerium. Die verstehen halt nix von moderner Technik...
(Tichys Einblick. Wovon versteht Spahn etwas? Dalli, Dalli!)

Protest gegen den Protest
»Wir sind nicht die New York Times« schreiben die Herausgeber des Wall Street Journal
Von Matthias Nikolaidis
Nach der Meinungsseite der New York Times geriet nun auch ihr Pendant beim Wall Street Journal in die interne Kritik. Rund 280 Mitarbeiter probten den Aufstand gegen die konservative Verlagsleitung. Die antwortete mit beißender Kritik...Nun mag es passieren, dass ein Zeitungskommentar eine Meinung vertritt, die für manchen herausfordernd oder auch nur schwer zu ertragen ist. Aber man könnte sagen: Eben dazu sind Meinungsbeiträge da....Doch das alles scheint den Journalisten des Wall Street Journal etwas fremd geworden zu sein. Ihnen reicht nicht mehr die Trennung in Nachricht und Kommentar, die auch in Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg zum allgemeinen Standard erhoben wurde. ..Dagegen sollen die Meinungsseiten »eine Alternative zu den einförmigen fortschrittlichen Sichtweisen« bieten, die heute fast die gesamte Medienlandschaft beherrschen... Der »wachsenden progressiven Konformität und Intoleranz« will man demnach auch weiterhin »die Prinzipien eines freien Volks und freier Märkte« gegenüberstellen, die heute wichtiger denn je seien..
(Tichys Einblick. Willst Du nicht meiner Meinung sein, schreibe ich dir's in den Schädel hinein.)

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Grünzeug und Ko.
Wer mehr über den grünen Wahn in Deutschland wissen will, kann sich auf http://der-gruene-wahn.de informieren. denn:
"Noch ein Blog über die Grünen? Ja, es muss leider sein.
Dabei steht in der-gruene-wahn nicht die Partei der Grünen im Mittelpunkt, sondern die Vergrünung der gesamten Politik. In einem bestimmten parteiübergreifenden und eher elitären Milieu wird einem Menschenbild gefrönt, das durch die Grünen in die Welt getreten ist. Natürlich geht es da auch um parteipolitische Anwanzung an einen Zeitgeist und um Politiker-Heuchelei mit dem Ziel, so viele Wählerstimmen wie möglich zu erhalten. Der damit einhergehende Kollateralschaden ist aber die Aushöhlung eines selbstbestimmten und nicht auf staatliche Sanktionen zurückgreifenden Menschenbildes. Nun könnte man meinen, dass dies der Geburtsfehler aller sich links nennenden Ideologien ist, aber damit werden die Augen davor verschlossen, dass die sich bürgerlich nenennden politischen Kräfte ebenfalls auf den grünen Zug aufgesprungen sind.Warum bloß? Und warum so ausgeprägt in Deutschland? Kurzum: auf dem Blog der-gruene-wahn werden Ansätze und Aussagen aller politischen Richtungen dahingehend untersucht, inwieweit sie einem grünen Weltbild Vorschub leisten. Bevor man jedoch zur Konkretion schreiten darf, muss man das Allgemeine zumindest in den Fokus gerückt haben: wodurch zeichnet sich das grüne Weltbild aus? Ist es eine Schimäre oder verbindet die altgewordenen 68er und das neue Bionade-Biedermeier vielmehr ein Duktus, der durchaus „common sense“ geworden ist, ohne dass je ein gemeinsames Manifest oder eine Glaubensfibel dazu geschrieben werden musste?"
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Corona in Durchgangslager
Ministerium ließ infizierte Spätaussiedler ungehindert einreisen
Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie reisten Spätaussiedler vor allem aus Kasachstan nach Deutschland – weil sie das Virus fürchteten. Das Innenministerium regelte ihre Einreise jedoch nicht. Es kam zu einer Infektionswelle im Durchgangslager Friedland.
(welt.de. Rein alle, raus niemand, Merkels verkehrte Welt.Wann wird sie getestet? Versagt Spahn auf der ganzen Linie? Aber deutsche Urlauber in Quarantäne! Was für eine Bnanenrepublik. Was sind "Spätaussiedler"? Leser-Kommentar: "Ehrlich? Das ist doch kein spätaussiedeln. Ich war in Kasachstan und 1995 dort mit den Deutschstämmigen gearbeitet. Die Älteren konnten noch Deutsch mit starken Akzent, schwäbisch zum Beispiel. Die jüngeren sprachen russisch und wenn deutsch dann wirklich sehr schlecht. Alles kein Ding. Aber alle jungen Menschen wollten nach Deutschland, nicht weil sie in ihre "Heimat" wollten, sondern nur wegen der besseren Lebensumstände hier. Und das haben sie auch unumwunden gesagt. Nun eine gute Generation später, hat sich offenbar nichts geändert. Aber wie lange soll das gehen? Bis der letzte Deutschkasache hier ist?" Müssten wegen Trumps Schreckensregiment nicht schon 60 Millionen Deutschstämmige unterwegs sein?)

Terror im Westjordanland
Rina (†17), ihre Mörder und das Geld aus Europa
Die Niederlande geben zu, mit Steuergeldern mutmaßliche palästinensische Terroristen finanziert zu haben. Sie sollen für den Mord an einer israelischen Jugendlichen verantwortlich sein. Auch das Auswärtige Amt gerät unter Druck...Zwei Tatverdächtige sollen nicht nur zum Umfeld der Terrorgruppe Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) zählen, sondern auch für eine Nichtregierungsorganisation (NGO) gearbeitet haben, die Fördergelder aus Europa erhält. Vergangene Woche, beinahe ein Jahr nach der Tat, zog die niederländische Regierung Konsequenzen. Überprüfungen hätten ergeben, dass Steuergelder an die in Ramallah ansässige Landwirtschaftsorganisation Union of Agricultural Work Committees (UAWC) geflossen seien, die damit teilweise die Gehälter der Verdächtigen Samer A. und Abdul Razeq F. gezahlt habe....Für Deutschland ist der Zahlungsstopp im Nachbarland brisant: auch die Bundesregierung unterstützt die UAWC, obwohl Kritiker schon lange vor Verbindungen zu Terroristen warnen. Noch Anfang Juli war aus dem Auswärtigen Amt auf Nachfrage von WELT AM SONNTAG zu vernehmen, auch nach genauer Prüfung habe sich der Vorwurf einer strukturellen Verbindung der UAWC zu Terrororganisationen nicht erhärtet. Nun, zwei Wochen später, betont man, im Gegensatz zu den Niederlanden fördere das Auswärtige Amt die UAWC nicht direkt. Sie sei lediglich ein „lokaler Partner“ einer vom Auswärtigen Amt geförderten deutschen Nichtregierungsorganisation. Sie erhalte in diesem Rahmen projektbasierte Mittel...
(welt.de. Wird deutsche Politik gegen Israel immer skandalöser? Wann wird Maas abgelöst? Zum Teil obskure Vereine ohne demokratisches Mandat des Volkes haben kein Geld zu bekommen!)

Krieger Erdogan und Imam Ali Erbas
Oberster türkischer Mohammedaner mit Schwert in Hagia Sophia
Von KEWIL
Am Freitag hat der türkische Sultan Erdogan persönlich die Hagia Sophia in Istanbul wieder in eine Moschee verwandelt. Bei den Mohammedanern in der Türkei und weltweit gab es viel Beifall und keine Kritik. Was zu kurz oder gar nicht in der Presse kam, war die Frechheit, dass das Oberhaupt der türkischen Religionsbehörde Diyanet, Imam Ali Erbas, die Kanzel der Moschee mit einem Schwert in der Hand bestieg. Geht es eigentlich noch martialischer? Das ist doch eine Kriegserklärung. Wollte der Moslem-Boss wie einst Sultan Mehmed der Eroberer 1453 bei der Einnahme Konstantinopels in der Hagia Sophia Säuglinge köpfen und mit ihren Schädeln die Kerzen löschen? Oder christliche Nonnen vergewaltigen und ihnen dann die Kehlen durchschneiden, wie der zeitgenössische Schreiber Phrantzes berichtet? Die Diyanet regiert über die Ditib in Germanistan, der hunderte türkische Moscheen und ihre Vorbeter unterstellt sind. Aber wir merken nichts. Natürlich wird Erdogan Fatih nicht mit Panzern gegen Wien und Berlin vorrücken, obwohl er das täte, wenn er könnte.Aber seine Fußtruppen sind längst da, und wir unterstützen ihn mit Milliarden. Allein im Laufe der „Flüchtlingskrise“ hat er von uns und der EU runde 10 Milliarden Euro abkassiert. Das reicht für ein paar Schwerter.
(pi-news.net)

Zivilreligionen gibt's genug stattdessen
Volkskirche ohne Volk
Von Gastautor Norbert Bolz, zuerst erschienen in Die Tagespost, Katholische Wochenzeitung für Politik, Gesellschaft und Kultur
Das Christentum passt sich immer mehr der säkularen Neuzeit an. Wenn die Kirche sich öffnet, gehen nicht die Ungläubigen hinein, sondern Gläubige hinaus. Der theologische Nullpunkt ist erreicht. Die christlichen Kirchen haben den Menschen offenbar nichts mehr zu sagen, was diese aus anderen, nämlich grünen und sozialistischen Quellen, nicht sehr viel präziser erfahren könnten. Dafür sind die dramatischen Zahlen der Kirchenaustritte nur ein Symptom. Natürlich spielen hier auch andere Faktoren wie Missbrauchsskandale oder Kirchensteuer eine Rolle. Aber das Problem hat einen theologischen Kern. Das Christentum passt sich der säkularen Neuzeit an, indem es sich auf eine Weltanschauung reduziert und gleichsam selbst historisch wird. Durch diese Selbstreduktion setzt das moderne Christentum das religiöse Erleben frei, das nun beliebig eingefärbt werden kann...Statt Gott Vater wird Mutter Erde angebetet...
(Tichys Einblick. Nur Herrschende halten Religionen noch für nützlich.)

„Die Türkei ist auf dem Weg in einen radikal-islami(sti)schen Staat“
Von Redaktion
Die frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Lale Akgün kommentiert die Umwidmung der Hagia Sophia – sie sei nur ein erster Schritt zu einem neuen Kalifat. Die Umwidmung der Hagia Sophia zu einer Moschee wurde bisher weder von Vertretern der deutschen Kirchen noch von den meisten Politikern klar verurteilt, auch nicht die „Schwertpredigt“, die der Präsident der obersten türkischen Religionsbehörde dort hielt. "...Dieses Ereignis möchte ich folgendermaßen kommentieren: 1. Die Eröffnung der Hagia Sophia als Moschee ist kein Ablenkungsmanöver von wirtschaftlichen Problemen, wie es manche gutmeinende Menschen darstellen wollen. Es ist der symbolische Beginn des islamischen Staates Türkei. ....Präsident Erdogan hat zuerst eine Sure aus dem Koran rezitiert; allein das demonstrierte, wie die weltliche und die religiöse Macht in einer Person zusammenlaufen. Der Imam ist ja nach islamischer Tradition religiös-politisches Oberhaupt der Muslime. Da die Kalifen diesen Titel für sich beanspruchten, hat sich der Begriff Kalifat für das religiös-politische System eingebürgert. Erdogan hat sich also als Imam betätigt und seinen Anspruch als der religiös-weltliche Führer noch einmal hervorgehoben..."
(Tichys Einblick. Deutschland gehört dem Islam, Geschenk Merkels, noch Fragen?)

 

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