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Gelesen

Klappe auf.

(tutut) - Ist  Demokratie nicht mehr die Reden wert, die ihr gewidmet werden, obwohl sie längst durch etwas als Dauerzustand abgelöst wurde, was ein Redakteur nach einer "Wahl", die keine echte war, so beschreibt: "Überhaupt waren die Hygienevorkehrungen bei der Wahl von der Bevölkerung gut angenommen worden. Von den 2483 Wahlberechtigten hatten 1300 ihre Stimme abgegeben. 1232 davon votierten per Briefwahl. Lediglich 68 Wähler hatten sich aufgemacht, ihre Stimme in der Festhalle an der Urne abzugeben"? Bei der "Bürgermeisterwahl" in Fridingen wurde der Amtsinhaber gegen einen quasi unbekannten Dauerkandidaten "mit 83,5 Prozent" durchgewunken, das nennt sich "wiedergewählt" bei 56 Prozent Wahlbeteiligung und 16,5  Prozent Protest, denn anders können die Stimmen für den angeblichen Gegenkandidaten und andere nicht gewertet werden. Jubel, Trubel, Heiterkeit beim Schreiber für eine Branche, welche in Deutschland mehr und mehr durch Abwesenheit glänzt, und die sich demokratischer Rechtsstaat nennt: "Wahlbeteiligung krönt das Ergebnis...83 Prozent der Stimmen sind ein hervorragendes Ergebnis, das nur durch zwei Wermutstropfen getrübt wird. Dauerkandidat Samuel Speitelsbach, der mit kruden und wirren Ideen bei Bürgermeisterwahlen durchs Land zieht, die Fünf-Prozent-Marke knackt, ist eine Überraschung, die nachdenklich stimmen mag. Dazu mochten elf Prozent der Wähler ihre Stimme lieber Personen geben, die nicht einmal auf dem amtlichen Wahlzettel standen. Beides mag eine Protestnote sein. Überbewerten sollte man diese jedoch nicht, mit der Hand abwinken aber auch nicht". Wie meinen? Gar nicht, gell? Von guter Wahlbeteiligung zu schwärmen kann nur, wer den Niedergang von Bürgermeisterwahlen ignoriert, die meist keine mehr sind. Man denke nur an die 18 Prozent Wahlbeteiligung in Tuttlingen oder die nicht einmal 40 Prozent des Bürgerrückhalts eines neuen Bürgermeisters in Spaichingen beim Hinauskegeln des Amtsinhabers, fälschlicherweise von "Presse" für überwältigend gehalten. Dort wird auch eine halbe Seite einer Partei gewidmet, welche mit 8,9 Prozent als kleinste Oppositionsfraktion im Bundestag sitzt. Bezeichnenderweise darf einer texten, der sonst in und mit der Senioren-Union unterwegs ist. Dass sich dabei der neue Spaichinger "CDU"-Bürgermeister als Grüner demaskieren kann, muss allein an grassierender Vergesslichkeit liegen. Denn noch 1996 schrieb der Schreiber dieser Zeilen, zum 50. Jubiläum fürs Partei-Geschichtsbuch beauftragt, dort hinein: "Vor den Männern und Frauen, welche 1946 den Mut hatten, in Parteien einzutreten, lag keine dankbare Aufgabe. Wohin eine Partei ein Volk führen und verführen kann, hatten sie gerade von 1933 bis 1945 miterleben müssen und konnten von Dank reden, überlebt zu haben. Matthias Weber, welcher die Gründung der Spaichinger CDU einleitete und deren Vorsitzender von 1946 bis 1959 war, schilderte die Situation der damaligen Spaichinger, ja Deutschen allgemein, am 22. September 1946 als kommissarischer Bürgermeister Spaichigens anlässlich der Amtseinführung des neuen Bürgermeisters Karl Hagen sehr treffend: 'Wir standen zwischen der Bürgerschaft und der Besatzungsmacht, wir hatten einen totalen Krieg verloren und bedingungslos kapituliert. Wir mussten die Forderungen, die von der Besatzungsmacht an uns gestellt wurden, erfüllen, aber auch alles tun, um unsere Mitbürger vor zu harten Ereignissen zu bewahren. Wir haben bei den französischen Dienststellen viel Verständnis gefunden und hoffen, dass dieses Verhältnis auch auch in Zukunft erhalten bleibt..." Heute wird Geschichte geklittert und gefälscht, da wird der 8. Mai als Feiertag "Tag der Befreiung" gefordert, eine Grüne, Fraktionsvorsitzende im Bundestag, wie Merkel einst FDJ-Agitpropfunktionärin, ist gleich dafür, aber auch der FDP-Landesvorsitzende Michael Theurer, MdB, "plädiert für einen europaweiten Feiertag" (Deutsche Welle), dabei feiern ihn Franzosen und Russen jedes Jahr als Sieg über die Deutschen. Heute wird die einstige "Spaichinger Partei" von einem Angestellten des CDU-Kreisvorstands quasi verwaltet, während, den Grünen auf der Montagsseite untergeordnet, Multiminister Guido Wolf versucht zu punkten, indem er Erwin Teufel eine Maske überreicht. Was für ein Mummenschanz einer Partei, die weg ist. Ob sie mit einem Gesundheitsminister Furore machen kann, der profitiert hat von Ehe für alle und gehandelt wird als Kandidat für den Parteivorsitz, der Banker ist und fordert, was es nicht einmal in der DDR gab, der zweiten sozialistischen Diktatur nach der ersten: "Spahn erwägt Testpflicht für Urlauber - Angesichts weiter steigender Corona-Infektionszahlen fasst Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) eine Testpflicht für Rückkehrer aus dem Urlaub ins Auge. Sein Ministerium prüfe derzeit, ob ein verpflichtender Corona-Test für Rückkehrer aus Risikogebieten umsetzbar sei, sagte Spahn im Deutschlandfunk". Hat der schon mal daran gedacht, was die noch alles einschleppen könnten, u.a. auch Gedanken an Demokratie und Rechtsstaat? Denen zum Trotz widmet sich deshalb ein "Leidartikler" dem Schwefel in diesem linksgrünen Staat, der AfD, denn mit einem Großteil deren Programms feierte früher die Union Wahlsiege. Gewöhnt haben sich alle anscheinend an die DDR, denn dort war dies Standard und auch mit eine Garantie des Untergangs: "Eltern fordern Notbetreuung für alle - Wenn die Kita wegen Corona schließt, vermissen viele Familien konkrete Hilfe und einheitliche Regeln". Eine ganze Seite wird dann noch einem Phantom von Merkels Politoperette gewidmet, damit jeder daran glaubt: "Leben mit der Pandemie - Sechs Monate nach dem Ausbruch in Deutschland - Wie Corona den Alltag der Menschen verändert hat". Während eine Grünen-Bejubelung mit der Kür einer Bundestagskandidatin ohne Männerquote ganz vergisst, dass es auf den Listenplatz ankommt, eiert ein "Vorfall" in Berlin als "Verkehrsunfall" herum, ein Auto fährt in eine Menschenmasse, assoziiert dies aber mit dem Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz, 12 Tote, 50 Verletzte. Vergessen wird die bis heute im Land  nicht gestellte Frage an Justizminister Guido Wolf: Warum hat er den vorher schon verdächtigen späteren Attentäter aus dem Ravensburger Gefängnis freigelassen? Interessiert den Landtag dies bis heute nicht?

Das waren noch CDU-Zeiten. Heute outet sich dort ein "CDU"-Bürgermeister als Grüner.

Spaichingen
Abi mit 1,5 Metern Abstand und ohne traditionellen Ball – Eltern freuen sich trotzdem mit
Sie haben gesehen, wie tapfer sich ihre Söhne und Töchter geschlagen und vorbereitet haben in diesem speziellen Schuljahr.
(Schwäbische Zeitung. Wofür? Kindergarten. Schade, dass sie nicht gelernt haben, was das Grundgesetz bedeutet.)

Acht Männer prügeln sich mit Haselnussstöcken
..Drei Tatbeteiligte mussten mit Verletzungen in das Klinikum gebracht werden. Sämtliche bislang bekannte Personen stammen aus Afghanistan.
(Schwäbische Zeitungen.Bio im  falschen Land. Ist Fichte in TUT ausgegangen?)

30-jähriger Azubi fordert Wolf heraus
Die Grünen haben Jens Metzger zum Kandidaten der Landtagswahl 2021 im Wahlkreis 55 (Tuttlingen / Donaueschingen) nominiert. Er setzte sich gegen Alexander Efinger (Spaichingen) und Angelika Störk (Emmingen-Liptingen) durch... Metzgers Biografie ist ungewöhnlich: Nach der Schulzeit am Tuttlinger IKG hat er zwei Studiengänge abgeschlossen, einen B.A. in European Studies (Europawissenschaften) und einen M. A. in Economics of Transition – um dann eine Lehre zum Schreiner zu absolvieren. In Tuttlingen gehört er zum Umfeld der Fridays-for-Future-Bewegung...Vor der Versammlung lief ein Werbefilm der Tuttlinger Fechner-Film-Produktion, die per Crowdfunding einen Dokumentarfilm über Fridays for Future produziert, Untertitel: „Eine andere Welt ist möglich.“ Da waren sich Partei und Sponsor einig.
(Schwäbische Zeitung. Ewig Kind? Nach Geschwätzwissenschaften Versorgung auf Staatskosten gesucht? FFF-Linksextremismus der neue Weg oder ist sowas in der Redaktion noch nicht angekommen? )

Naturfreunde bestimmen an der Donau Tiere und Pflanzen
Rund einmal pro Woche zieht es Gesine Plener und Alois Kapfer derzeit an das Flussbett in Tuttlingen.
(Schwäbische Zeitung. Die Evolution in ihrem Lauf  halten weder Ochs noch Esel auf.)

Hermann-Josef Dahmen und Robert Schuster machen nochmal weiter
Zahlreiche Sportler, Mitglieder und Ehrenamtliche wurden am Freitag geehrt. Viele waren allerdings wegen Corona nicht persönlich erschienen..
(Schwäbische Zeitung. Was für eine Nachricht! Dichte Gruppen auf Fotos wie hier in Trossingen überall, aber undemokratische Gemeinderatssitzungen auf Abstand - wenn das keine Volksverblödung ist!)

65 Mio für Landesgartenschau anvisiert – Rottweil in acht Jahren grünversifft.
Rottweil. Die Landesgartenschau 2028 darf 65 Millionen Euro kosten, also bis dahin 150 Millionen. Dafür wird Rottweil „Höher. Grüner. Weiter“. Dass die anderen Parteien im Gemeinderat diesem Motto überhaupt zustimmen, zeigt, wie doof sie sind. Bis 2028 werden sie alle sehr geschrumpft. Interessant wird auch, ob der Culinara mit dem Halbieren seines Parkplatzes oder noch mehr einverstanden ist. So sind jedenfalls die Pläne: ..
(Rottweil Blog)

Feuer bei 15 Asylanten und 15 „Gästen“
Horgen Kreis Rottweil. Im Asylheim Horgen hat eine Küche gebrannt. Dabei erfährt man in der NRWZ Seltsames, nämlich: 30 Menschen sind von dem Feuer betroffen. 15 davon sind Bewohner, 15 weitere Gäste. Diese planten offenbar ohnehin, weiter zu fahren. Wer sind denn diese Gäste? Hat jeder Asylant jetzt auch einen reisenden „Gast“?
(Rottweil Blog)

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NACHLESE
Weiter abwärts mit den Öffentlich-Rechtlichen
Das ZDF – die Stimme der Amadeu Antonio Stiftung?
"Das ZDF übernimmt wortwörtlich die Agitation der Amadeu Antonio Stiftung. Sollte man da nicht gleich fusionieren? Dann könnte wenigstens der Rundfunkbeitrag sinken.", stellt Alexander Wendt treffend fest.
VON Redaktion
Auf Instagram postete das Social Media Team von ZDFheute diese bemerkenswerten Zeilen: „Aus gegebenem Anlass möchten wir gerne eine Sache aus dem Weg räumen: Es gibt keinen Rassismus gegen Weiße. Das, was hier einige vermutlich meinen, kann man als Diskriminierung bezeichnen. Zwar können Weiße auch als Minderheit Diskriminierung erfahren, es handelt sich jedoch nicht um ein strukturell verankertes Phänomen. Demgegenüber hat Rassismus machtstrukturelle Ursachen, ist geschichtlich verwurzelt und lässt sich auf allen gesellschaftlichen Ebenen wiederfinden. Weiterführende Informationen zum Thema Rassismus und warum es keinen Rassismus gegen Weiße gibt, findet ihr z.B. bei der Amadeu Antonio Stiftung.“...Zuvor findet sich diese Argumentation bereits beim WDR...Rassismus gegen Weiße gibt es nicht. Diese Aussage ist in sich selbst rassistisch...
(Tichys Einblick. Wer keine Ahnung hat, sollte die Klappe halten oder einfach mal in Ländern leben mit überwiegend schwarzer Bevölkerung. Oder als deutsche Minderheit in Deutschland.)
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Schweres Medienversagen
Falsche Rassismus-Anschuldigung gegen Schüler – „Washington Post“ zahlt hohe Entschädigung
Von Redaktion
Der heute 18jährige Nick Sandmann wehrt sich erfolgreich gegen Verleumdung. Sechs Klagen laufen noch. Zu seinem 18. Geburtstag bekam Nick Sandmann, wie sein Anwalt schrieb, ein ungewöhnliches Geschenk: Die Washington Post, die der Schüler wegen Verleumdung auf 250 Millionen Dollar Schadenersatz verklagt hatte, einigte sich mit Sandmanns Rechtsvertreter außergerichtlich auf die Zahlung einer Summe, über die beide Seiten Seiten Stillschweigen bewahren. ... Damit ist die Auseinandersetzung Sandmanns mit den Medien noch nicht vorbei....„Wir haben uns mit der „Washington Post“ und CNN geeinigt. Der Kampf ist nicht vorbei. Zwei erledigt. Sechs stehen noch bevor.“... Die Entschädigung bekam – beziehungsweise verlangt – der Teenager dafür, dass ihn Medien landesweit zu einer Hassfigur stempelten, zu einem arroganten Rassisten – wegen eines zunächst nur zwei Minuten langen Videos, das ein Ereignis extrem verzerrt darstellte...
(Tichys Einblick. In Deutschland wären ähnliche Klagen unzählbar, falls Bürger sich wehren könnten gegen tägliche mutmaßliche Medienhetze und Falschberichterstattung. Aber in einem "Unrechtsstaat"?)

Söder zu Corona-Ausbruch
„Corona kommt schleichend zurück, leider aber mit aller Macht“
(welt.de. Guckt er Schleich-Fernsehen?)

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DAS WORT DES TAGES
Die Umerziehung normal denkender, Meinungen abwägender und Fakten anerkennender Menschen durch linksalternative Öko-Feminanzen wird derzeit auf breiter Front durchgezogen. Immer unterstützt von sog. „Leitmedien“ und bei uns auch durch die zwangsgebührenfinanzierten ÖR-Sender.Aber die Revolution frisst – wie immer – auch ihre Kinder. Sinkende Quoten, Klicks und Auflagen führen schon jetzt dazu, dass diese Gesinnungsjournalisten nur noch für ihre eigene Filterblasenzielgruppe schreiben. Bei Zeitungen ist es mir egal, die muss ich ja nicht kaufen. Aber für meine Zwangsgebühren erwarte ich einfach einen ausgewogenen Journalismus! Davon ist man bei uns mittlerweile meilenweit entfernt. Themen, die in Deutschland völlig überbewertet werden wie angeblicher Rassismus, die sog. Gendergerechtigkeit oder der Klimawahn haben mit der Lebenswirklichkeit von 98% der Bevölkerung nichts zu tun. Nur sagen darf man das nicht mehr, denn die restlichen 2% strafen einen dann mit einem Quasi-Berufsverbot und Twitter-Shitstorms!Die westliche Welt wird gerade von einer Minderheit von den Füßen auf den Kopf gestellt – es ist völlig absurd, was hier abgeht!
(Leser-Kommentar auf Tichys Einblick)
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Hans Hofmann-Reinecke
Du, die Angst und das Risiko
Ratlosigkeit gegenüber Risiken erzeugt ein Gefühl, dass als Angst bezeichnet wird. Das Schüren dieser Angst durch verzerrte Darstellung von Risiken ist probates Mittel der Politik. Atomausstieg oder Corona-Lockdown wären von der Bevölkerung ohne eine fundamentale Angst nicht so willig hingenommen worden. Ähnliches wird bei der Klima-Debatte versucht. Eine Anleitung zur Risiko-Einschätzung.
(achgut.com. Gott sei Dank gibt es Kasperle-Köpfe, die "Heile, heile Segen" versprechen.)

SPD-Rheinland-Pfalz fährt italienisch voran: rückwärts immer! Merkel und Altmaier am Lenker. 

Achgut.tv
Broders Spiegel: Altmaier und der Allmächtige
Video. Sowohl die EU und auch die Bundesrepublik wollen mit viel Geld all die wirtschaftlichen Probleme lösen, die durch die weltweiten Corona-Maßnahmen entstanden sind und außerdem selbstverständlich das Klima retten. Einer der Propheten des bald kommenden Aufschwungs ist Wirtschaftsminister Peter Altmaier. Wie kommt er darauf, wenn doch die eigene Regierung gleichzeitig permanent vor immer neuen Infektionswellen warnt? Hat Altmaier einen speziellen Draht zum Allmächtigen?
(achgut.com. Mit Schwenkbraten im Wurstring rettet ein Saarländer die Welt bis zum Untergang.)

Henryk M. Broder
Natalie Amiri wünscht sich was
Jetzt komme ich mit einem Wunsch. Ich wünsche mir, Frau Amiri möge, wenn sie wieder aus Teheran berichtet, das Kopftuch ablegen und in die Kamera sagen: „Ich möchte, dass alle, die den nächsten Holocaust vorbereiten und sich eine Welt ohne Israel wünschen, angeklagt und verurteilt werden, bevor sie zur Tat schreiten." Ich fürchte, wir werden auf diesen Satz sehr lange warten müssen.
(achgut.com. Das wäre gar nicht gut für die Quote?)

Merkels fahrlässige Welteinladung
Lampedusa und die Dankbarkeit
Von Dushan Wegner
Stündlich landen in Lampedusa neue Boote an. Wir ahnen, wohin die zahlungsfähigen Kunden der Schlepper möchten. – »Wir schaffen das« ist die gefährlichste Lüge des 21. Jahrhunderts....Nicht die Kunden der Schlepper sind Schuld an dem, was kommt – es sind unsere Politiker und Propagandisten, die denen, sich und uns Lügen erzählen – die uns derart in ein Tal führen, und zwar alle gemeinsam, inklusive derer, die sie eingeladen haben...
(Tichys Einblick. Nicht alle Politiker lügen, aber Sozialisten umso mehr.)

Flaschen auf Beamte
Köln: Aggressive Jugendliche attackieren Polizei
Die Polizei in Köln ist am Wochenende von einer großen Gruppe Jugendlicher attackiert worden. Nur mit Verstärkung gelang es den Beamten, die Situation unter Kontrolle zu bringen.
(Junge Freiheit. Die wollen doch nur Party.)

Axel Springer kotzt Manna im Himmel!
Oma fährt im Hühnerstall Corona. Und BILD fährt mit
Von PETER BARTELS
Natürlich ist Merkel keine Oma (nicht mal das hat sie geschafft!). Aber sie sieht so aus. Trotzdem klappert der Oppa-Postbote von BILD alterslüstern mit den Kukident-Kauleisten: „stabil, unzerbrechlich, bruchfest …“. Quadratisch … taktisch … Wut … wäre wenigstens ehrlich gewesen! Warum die Freudentränen eines alten Mannes? Weil Merkel vor einem Jahr gezittert und geschlottert hat, wenn das Deutsche Lied erklang. Und weil „die ex-zitternde Kanzlerin (gerade) einen 90-Stunden-Verhandlungsmarathon ohne Zittern“ durchsteht (der BILD-Postbote saß wahrscheinlich in ihrer Handtasche!). Und weil „sie nach den Verhandlungen in Berlin noch zum Einkaufen geht …In der Nacht versucht, den Krieg zwischen Griechenland und der Türkei zu verhindern“.Ersparen wir uns das Gelalle des Grappa-Greises; er gehört zur Corona, mit der die Matrone Merkel längst im Hühnerstall Berlin mit Deutschland Corana fährt. Tatütata!! Honeckers Mädchen ist für alle da, die das Händchen aufhalten. Die GRÜNEN, Roten und die anderen Toten …Natürlich wußte die Zitter-Zenzi vor einem Jahr, warum sie ausgerechnet beim Anblick der deutschen Fahne zitterte: Ihre „Experten“ hatten sie längst vor der bevorstehenden Quittung für die seit 2015 Jahr für Jahr steigenden Moslem-Milliarden gewarnt. Ab Herbst 2019 war das brutale Minus, der bevorstehende Bankrott nicht mehr zu kaschieren … Aber dann überredeten die Schlaumeier/Innen die anfangs Zaudernde (!!): Surfen Sie doch mit der sich abzeichnenden neuen Grippewelle mit. Dicke Backen, Raute: Neuer Name für eine alte Krankheit, neues Glück …
Alles auf Anfang
Die linken Leberecht-Hühnchen von Griechenland, Italien, Spanien, Frankreich, US-„Demokraten“ gackerten und paddelten sofort mit. Die Griechen, weil sie seit 150 Jahren sowieso an Europas Tropf hängen … Die Italiener, weil sie seit Vespasians Pinkelsteuer nie genug für ihr dolce vita rafften … Die Spanier, weil ihnen seit Cortez das Inka-Gold fehlt … Die Franzosen, weil sie jetzt die Banlieues statt der Concorde an der Backe haben … Die US-„Demokraten“, weil ihnen seit Kennedy nur noch der Praktikanten-Präsident Clinton einfiel, sie deshalb sogar Onkel Tom aus der Hawaii-Hütte holen mußten… Die Corona-Grippe war also endlich d i e Chance. 1500 Corona-Milliarden. Gegen 150 Moslem-Milliarden? Portokasse… Also Reset. Alles auf Anfang. Einer wird bezahlen. Im Zweifel die „Kartoffeln“ im Kartoffelland Germany. Die Ärmsten in Europa? Aber die Gehorsamsten. Und die Fleißigsten. Sie schuften und schaffen …Für jene, die ihr goldenes Löffelchen schon haben und behalten wollten … Für jene, die erst an den goldenen Zaster ran wollen. Nur darum gings, nur darum geht’s. Mehr noch: Mit dem Zauberwort „Corona“ ließen sich Kinder aus der Schule, Arbeiter aus der Produktionshalle aus-, der ganze Rest auf dem Balkon einsperren. Und wer brav war/ist, bekam/bekommt Fußball aseptisch, ohne Zuschauer, aber mit Glotze. Oder Camping nach Corona-Art. Und die von uns Deppen fürstlich alimentierten Moderatoren hatten endlich mit „Abstand“ d a s Thema des Tages, des Monats: Corona mit Oma! Sogar der Grammophon-Quäkton wurde dank Apple-Selfie neu erfunden.
Augen … rechts
Zeitungen? Magazine? Radio? Fernsehen? Flakgeschütz der Demokratie? Wächter der Demokratur. Blockwarte. „Grün-rot-links, zwo, drei, vier …“ Die Au-gen rechts!! Die AfD? Der Gesunde Menschenverstand? Verschwörung! Rülpsen, Furzen? Weltuntergang! Und die Auflage sank und sinkt, 2. Quartal: BILD Minus 17,4 % … FAZ Minus 20 % … Focus Minus 30,5 % … Welt Minus 43 %. Schenken wir uns die 9 % Miese der SÜDDEUTSCHEN Alpenpravda, die 9,3 % des „Spiegel“, die 11 % der BamS, die 18,6 % des stern … Stand ausserdem alles schon bei PI-NEWS. Ja, aber Journalisten (!) dürfen zweimal weinen, verlorene Leser auch … Aber Lächeln wir über die alberne, an Notlüge grenzende „Begründung“ für den Genickbruch-Absturz der BILD-Zeitung. Der Verlag hüstelte: Wegen Corona hatten wir die Anzahl der Verkaufsstellen um zehn Prozent gekürzt … Axel Springer kotzt Manna im Himmel … Augstein, Nannen halten den Eimer, wetten, dass …?! Natürlich hätte BILD die „Oma Corona“ längst flach über die ganze Seite 1 legen müssen, wie dereinst der ehemalige CR Tiedje es mit dem Steuer-Schwindler Kohl tat … Natürlich hätte die FAZ den geckenhaften Mini-Minister (der mit der Mimin) der SPD, ebendort den SPD-„Gesundheitsexperten“ (der mit dem Sprung in Schüssel und Schallplatte) zu den Akten schreiben müssen … Natürlich hätte der „Spiegel“ den ewigen Drehwurm der CSU, den x-beinigen Schmink-Kinidaselbst ebenso längst auf den Starnberger See rödeln müssen … Es geschieht – nichts! Stattdessen Schalmeien und ein Kessel Buntes für Doofmichel auf dem Balkon. Und über 200 Millionen Staats-Knete für treues Trommeln.
Und im Kölner Dom predigt Erdowahn
Wie lange noch? Erstmal bis zur Wahl im Herbst in Amerika. Dann nächstes Jahr in Deutschland. Und dann? Ist die Corona-Grippe-Welle vorbei, obwohl die Staatenlosen vom Staatsfernsehen gerade mit Macht die zweite Welle herbei zu fächeln versuchen („dramatischer Anstieg, gestern wieder 10 mehr als vorgestern…“) Und zum Glück ist da ja noch Gretas GRÜNER Weltuntergang … Weil wir Fleisch essen, Auto fahren, in die Sonne fliegen. Merkel und ihr Corona? Längst in der Goldenen Datsche. Für’s Volk die Klatsche: Nach uns die Sintflut!! Und im Kölner Dom predigt Erdowahn …
(pi-news.net)

Warum hier keine Quote?

CDU für Frauenquote
Die Not mit der Quote
Die Quote, ob bereits als paritätische oder auch nur als eine darunterliegende prozentuale Größe, soll über die Politik hinaus aber auch in weiteren Bereichen der Gesellschaft Einzug halten. Vor allem die Wirtschaft und dort besonders die Besetzung von Vorstands- und Aufsichtsratsposten sind im Visier der Frauen- und Genderpolitik.
VON Gastautor Richard Schütze
Sie ist der Evergreen in Politik und Wirtschaft: die Quote. Alle Jahre wieder fühlen sich Politiker bemüßigt, Frauen und anderen tatsächlich oder auch nur vermeintlich benachteiligten Gruppen, vor allem aber dem eigenen Image etwas Gutes zu tun....So sehr das Ziel einer paritätischen Besetzung von politischen Mandaten und Funktionen in Parteiämtern oder Staatsfunktionen auch plausibel erscheinen mag – dies mit einer verpflichtenden Quotenregelung durchzusetzen, erscheint wenig sachgerecht und demokratisch zweifelhaft...
(Tichys Einblick. Einstellungskriterium Geschlechtsorgan. Das Resultat ist erschreckend.)

Spahn kündigt an
Corona-Tests bei Einreise aus Risikogebieten sollen Pflicht werden
Um zu verhindern, dass Reiserückkehrer aus Risikogebieten das Coronavirus unbemerkt in Deutschland verbreiten, müssen sie sich künftig bei der Einreise testen lassen. Das kündigte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn an.
(welt.de. Gewaltherrschaft einer obskuren Sekte. Jetzt wird jeder angetastet! . Wann erklärt er, dass die Erde eine Scheibe ist und jeder geimpft wird, der von ihm abweicht?)

 

 

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