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Üben, üben, üben! Deutschland im psychischen Ausnahmezustand macht den Idiotentest.

(tutut) - Jawoll, das muss sein. Her mit dem Detektor, an die Pressefront. Corona, Caramba, Caracho. Helferinnen voraus. Und  Marsch, hinterher! "Alle sollten sich testen lassen", artikelt ihr Leid eine: "Nach einem halben Jahr im Corona-Modus macht sich eine gewisse Sorglosigkeit breit, die viel gepriesene Disziplin der Deutschen bröckelt, und die Zahl der Corona-Fälle steigt zum Leidwesen von Politikern und Risikopatienten. Viele Menschen scheinen vergessen zu haben, dass vor wenigen Monaten das Partygeschehen in einem österreichischen Skiort namens Ischgl ausreichte, um reichhaltig Virus über die Grenze zu transportieren und Tausende hierzulande zu infizieren". Kadavergehorsam statt Grundgesetz.  Noch immer sucht eine "Landeskorrespondentin" die Ursache einer Stuttgarter Polterparty, die wie der Hamburger Fischmarkt über Land migrantelt. Der Defekt ist da, ein Gesundheitsbanker weisse Bescheid mit Zahlen: "Testpflicht für Reisende aus Risikogebieten - Spahn will Infektionsketten unterbrechen - Sorge wegen steigender Corona-Zahlen". Und wenn sie nicht gestorben sind, dann erfreuen sie sich an Schreiber "pm" und seinen neuesten Texten. Wozu noch Redaktion in Spaichingen? Am Samstag passiert, am Dienstag schon koloriert: "'Der „Corona-Jahrgang' meistert sein Abitur - Am Samstag gab es für die Schüler die Frucht der Lernerei - Laura Mauch erzielt die Traumnote 1,0 - So ein Abi-Bild gab es noch nie. Schulleiter Jürgen Pach gratulierte den Schülern dieses besonderen Jahrgangs. (Foto: Gymnasium spaichingen) - pm - Am Samstag haben die Abiturienten des Spaichinger Gymnasiums ihre Zeugnisse erhalten. Dass das Abitur mitten in die Corona-Krise gefallen war, hatte es im Vorfeld landesweite Diskussionen um die Prüfung gegeben". Wer war's, wer hat mit Deutsch Probleme und schreibt nicht "Am Samstag erhielten Abiturienten ihre Zeugnisse"? Das kann ja heiter werden, wenn die meinen, mit Corona geht es im Leben weiter, erst Schulschwänzen, um zu retten,was nicht zu retten ist, da lediglich eine Statistik, und dann Virusferien, weil ahnungslose Politiker den Weltuntergang als ultima ratio entdecken, bevor das Volk die Revolution versucht. Den Unwert eines solchen Abiturs werden Coronas Kinder sehr schnell entdecken. Denn nicht alle können dem Lehrlingsdasein als Politiker in ein Parlament entfliehen. Preisfrage: Wer ist der Abi-Berichterstatter? "Alle sollten sich testen lassen", es könnte ja der Wurm in "Presse" stecken und zerquetscht sein. Mit "Hygienekonzept für Helfer - Weitere Regeln für landwirtschaftliche Betriebe geplant" und "Kein Recht auf Vergessen" geht's ins Volkslazarett. Was der schafft, können doch alle, immer überlebt: "Elmar Freudigmann spendet sein Blut 100-mal - Bei der Blutspenderehrung gibt es für die Jubilare Präsente und Urkunden". Da freut sich der Milliardenkonzern, wenn er so viele kommunalpolitische Helferlein hat. "Schulen sehen sich schlecht gerüstet"? Soll eine Doktorin des Geilers von Kaysersberg etwa unterrichten, wenn Schule schwänzt und danach ganz ausfällt? Immerhin will sie Ministerpräsidentin werden. Hat sie sich schon testen lassen? Wozu? Erstens ist Weltuntergang und zweitens: "In der Arktis schmilzt das Eis weg". Haben die Pinguine am Südpol ihre Pullover ausgezogen? Dort war nämlich auch schon Wald,  während es auf Grünland Erdbeeren gab und keine Eisbären. Aber wer lernt mit dem "Abi in der Tasche" noch irgendwas Nützliches fürs Leben? Zum Beispiel, dass man Reisende nicht wiederkommen lassen sollte, denn zuhause wartet ein Corona-Gottesstaat auf sie: "Risikogruppe Reiserückkehrer -
Angesichts der Corona-Pandemie befinden sich Unternehmen im Südwesten im Zwiespalt - Wie können sie das Ansteckungsrisiko minimieren, ohne die Freiheit der Mitarbeiter bei der Urlaubsplanung zu beschränken?" Urlaub wovon? Nie sollst Du "Presse" befragen! Die weiß auch nicht alles, wenn sie selbst die Christel von der Post macht: "Ein genialer Entwickler - Der Ingenieur Ernst Zacharias ist gestorben - pm - Wie erst in den letzten Tagen bekannt wurde, ist bereits am 6. Juli der Ingenieur und Entwickler Ernst Zacharias im Alter von 96 Jahren gestorben. Er war Jahrzehnte lang für die Firma Hohner tätig und weit über die Grenzen Trossingens hinaus bekannt". Neues gibt es auch in einer Institution, welche sich gerade abwickelt: "Die erste Ordination nach 15 Jahren - In der Martin-Luther-Kirche fand am vergangenen Samstag der Ordinations-Gottesdienst der Ausbildungsvikarin Britta Mann statt. Dekan Sebastian Berghaus nahm die Berufung in den Pfarrdienst vor und hielt auch die Festpredigt...Mit der Ordination wird sie nun zur Pfarrerin der Württembergischen Landeskirche. Sie wird Trossingen verlassen und eine Sonderstelle am evangelischen Stift Tübingen (Studienhaus) annehmen... Ihr größter Wunsch ist es, eine Promovierung anzustreben...Nach dem Einzug unter gewaltigem Orgelspiel mit Kantorin Esther Holl begrüßte die Ortsgeistliche Gabriele Großbach die in der Kirche wegen den Coronaregeln weit zerstreuten Angehörigen, Freunde und Wegbegleiter von Britta Mann".  Unter Hygieneregeln hätte es Jesus gar nicht gegeben, schon gar nicht als Gesangverein.  "Lautstark gab die Gemeinde mit dem Lied 'Ich singe dir mit Herz und Mund' ihr Ja zur Freude, natürlich mit Mundschutz". Dies ist keine Satire. Jesus hatte keinen Doktor und war keiner, um das hier mal klarzustellen. Mit Linksgrün hat Restkirche schon mal gar nichts zu tun?  "Dekan Berghaus nahm den Predigttext nach Heb.13 als Grundlage für seine Predigt. In Vereinigung der brüderlichen Liebe, spiele die Gastfreundschaft im Wirken eines Pfarrers eine große Rolle. Denn sie heiße Liebe zum Fremden, denen die Tür geöffnet wird". Könnte es sein, dass die Kirchen auf Seelenkäufern im Mittelmeer gar nicht mehr mitbekommen, dass daheim die Leut' flüchten? "Wir sind und bleiben eine Volkskirche weil alle Menschen eine Kirche und die Gastfreundschaft brauchen". Es irrt der Dekan, solang er strebt. Wohin eigentlich? Der Pfarrerin überreichte er "einen Papierengel". Halleluja! "Pfarrerin Gabriele Großbach freute sich, dass Britta Mann jetzt auch zu denen gehöre, die einen Talar tragen dürfen. Er sei zwar weit, da könne man noch hineinwachsen". Dazu wird's ja wohl auch Gehalt und Pensionsberechtigung geben, oder? "Bei allen anschließenden Rednern kam das überdurchschnittliche Wesen, alle nur erdenklichen Vorzüge einer geradlinigen, menschenfreundlichen, energievollen und gläubigen Britta Mann zum Ausdruck. Man spürte, welche schwesterliche Liebe bei allen herrschte". Nun, Paulus und Luther wussten nichts von Pfarrerinnen oder dergl. Aber auch nicht von sowas: "Weltladen nimmt durch Corona 10 000 Euro weniger ein - Das Geschäft war wochenlang geschlossen - Corona-Situation ist in Peru besonders prekär". Wenn schon nichts passiert, dann aber richtig: "Das Keine Anmeldungen mehr für Gottesdienste - Katholische Seelsorgeeinheit lockert coronabedingte Einschränkungen" und "Aussendungsgottesdienst mit der Bläsergruppe - Evangelische Kirchengemeinde Hausen ob Verena feiert im Pfarrgarten - Das Jungschar-Camp gibt es online". Kannitverstan? Der auch nicht! Deutschland im psychischen Ausnahmezustand macht den Idiotentest.

Migration pervers
Rastatt: Igel als lebender Fußball zu Tode gequält
Von ALEX CRYSO
Immer wieder passieren in Deutschland Taten und Abscheulichkeiten, angesichts derer man als normaler Menschen um Luft und Worte ringt. So missbrauchten kürzlich im badischen Rastatt fünf Migranten einen Igel als lebenden Fußball und traten in ihrem Sadismus fast zu Tode. Das Drama ereignete sich im Schlosspark der Stadt und konnte nur durch das beherzte Eingreifen einer Frau vorzeitig beendet werden. Das blutende und geschundene Tier wurde postwendend zur Igelstation im nahegelegenen Bischweier gebracht, wo es jedoch den nächsten Tag nicht überlebte. Anja Stark, Leiterin der Station, zeigte sich wütend und entsetzt.Die Retterin des Tieres bestätigte, dass es sich um fünf junge Männer gehandelt habe, die „alles sprachen – nur kein Deutsch!“ Die Frau war am Abend mit ihrem Hund unterwegs als sie auf die Täter traf. „Sie kickten den Igel wie einen Fußball durch die Gegend“, so die couragierte Dame, die wutentbrannt auf die Ausländer zumarschiert war, um sie zur Rede zu stellen. Diese hätten sie jedoch nur ausgelacht, ihr Sohn hatte sogar Angst vor den Typen, weinte jedoch auch um den armen kleinen Igel. Die Angst des Kindes war wohl nicht so unberechtigt. Die Frau schickte den Jungen nach Hause, um den Vater und Ehemann zu holen, während sie sich ein Wortgefecht mit den Tierquälern lieferte. Sie selbst beschrieb den weiteren Verlauf mit den folgenden Worten: „Ich konnte nicht einfach gehen…. Sie hätten den Igel weiterhin gekickt….. Sie machten einen halben Kreis um mich… Sprachen eine Sprache, die ich nicht verstand…. Ich rechnete mit dem Schlimmsten was mir passieren kann……” Nachdem die mutige Frau mit der Polizei gedroht habe, suchten die Männer schließlich das Weite. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Merke: Wer eine der „Südländer“ auch nur misstrauisch anguckt, der kann ein Nazi und ein Rassist werden und muss eventuell mit härtesten gesellschaftlichen Repressalien rechnen. Bei abartigen Vorgängen, wie der diesem sollen wir aber stets kultursensibel sein und das aushalten. Der Igel als lebender Fußball? Auch diese Tierquälerei ist längst kein Einzelfall mehr: Bereits im Oktober 2014 war es in Augsburg zu einem ähnlichen Fall gekommen – ein Prozess wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetzt endete für den türkischen Täter mit einem Freispruch. Auch im November 2019 gab es einen solchen Fall von Tierquälerei in Rostock. In Krefeld wurde im letzten Jahr ein Tier zudem verbrannt.
(pi-news.net)

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NACHLESE
Streit mit Tschetschenen
Rheinsberg: Bürgermeister sieht nach Massenschlägerei Integration gescheitert
RHEINSBERG.
Nach einer Massenschlägerei im brandenburgischen Rheinsberg hat der Bürgermeister der Stadt, Frank Schwochow (Freie Wähler), die Integrationspolitik des Landkreises für gescheitert erklärt. Im Norden von Brandenburg fielen Tschetschenen immer wieder durch Clanstrukturen und Kriminalität auf... Die Konflikte mit den Tschetschenen schwelten schon länger in der Region. Am Donnerstagabend vergangener Woche hatten sich eine Gruppe Deutsche und Polen eine heftige Schlägerei mit mehreren Tschetschenen geliefert. Anlaß soll laut einem Bericht des Tagesspiegel ein Angriff auf einen Mitarbeiter eines Bootsverleihs in Rheinsberg durch einen Tschetschenen gewesen sein. Laut Polizei wurden sieben Personen verletzt und mehrere Autos beschädigt. Acht Beteiligte (fünf Deutsche und drei Polen) wurden vorläufig festgenommen.Am Tag darauf versammelten sich dann zahlreiche Tschetschenen in Rheinsberg. Nach Angaben der Polizei waren es um die Hundert Personen...Die Beamten erteilten 51 Platzverweise gegen Tschetschenen, ...
(Junge Freiheit.Was machen die hier? Verfolgte Politiker? Islam integriert sich nirgendwo, widerspricht der Ideologie.)
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Prinzip der normativen Kraft des Faktischen
Merkel, die Kanzlerin des permantenten Rechtsbruchs
Von THOMAS EHRHORN (AfD-MdB)
Nun haben in Brüssel also die Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten unter massivem Einsatz der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel einen „Deal“ ausgehandelt. Es gibt einen Wiederaufbaufonds, der insgesamt ein Volumen von 750 Milliarden Euro hat. Laut Schätzungen der EU liegt allein die Belastung des deutschen Steuerzahlers dabei bei mindestens 130 Milliarden Euro. Zum Vergleich: der gesamte Bundeshaushalt in Deutschland liegt bei etwa 350 Milliarden Euro. Ein Anteil von 390 Milliarden Euro aus dem europäischen Aufbaufonds soll ohne Auflagen als nicht zu erstattende Direktzahlungen an die EU-Mitgliedsländer vergeben werden. Zusätzlich werden noch einmal 360 Milliarden als Kredite ausgezahlt. Um das Ganze zu finanzieren, will die EU unter anderem erstmals Schulden aufnehmen, obwohl ihr das nach dem gültigen Lissabon-Vertrag nicht erlaubt ist. Danach hätte sie ihre Ausgaben allein aus Eigenmitteln zu finanzieren, zu denen Schulden nicht zählen. Deutschland muss für diese nicht zugelassenen Milliardenverschuldungen der EU nach außen haften. So sehr CDU und CSU das auch wegzulügen versuchen, es handelt sich hierbei um nichts anderes als unzulässige Eurobonds. Nachdem erst kürzlich das Bundesverfassungsgericht, begleitet von unflätigster Kritik aus dem Altparteienlager, noch einmal die Kompetenzüberschreitung der EZB bei der Schuldenvergemeinschaftung gerügt hatte, beteiligt sich Deutschland nun ganz direkt bei der EU an einer gemeinsamen Haftungs- und Schuldenunion. Das verfassungswidrige Motto lautet: neues Spiel, neues Glück, denn hierüber hat das Verfassungsgericht ja noch gar nicht entschieden. Dickfellig und dreist setzt man seitens der Merkelregierung also nun noch eines drauf und weitet das verbotene Vorgehen gleich auf die gesamte EU aus. Und, weil das noch nicht genug ist, führt man auch gleich noch eine europäische Steuer ein, obwohl auch das Europa gar nicht zusteht. Zur Tilgung der für das Aufbauprogramm aufgenommenen Gelder, die in Europa vermutlich in mafiösen Strukturen versickern werden, dürfen Sie alle ab kommendem Jahr auch noch eine „EU- Plastiksteuer“ bezahlen. Und, wo bleibt die selbsternannte vierte Gewalt, die Presse und die Medien? Klären sie uns auf, hört man von dort Kritik? Nein, Deutschland profitiere von diesem Ausverkauf, ist dort überall zu lesen. Kein Wunder, hat die Bundesregierung doch den finanziell angeschlagenen Presseverlagen erst vor Kurzem eine Finanzspritze von 200 Millionen Euro zugesagt. Auf jedem Politikfeld, sei es die Zuwanderungspolitik, sei es die Meinungs- und Pressefreiheit, sei es die EU-Politik, Prinzip der normativen Kraft des Faktischen. Sie weiß ganz genau, dass ihr Handeln rechts- und verfassungswidrig ist, aber es wird einfach umgesetzt, da es sowieso keine Instanz gibt, die sie wirksam daran hindern könnte. Legal, illegal, scheißegal, diese alte Antifamaxime ist zur Grundlage des Regierungshandels der Altparteien geworden. Und, wenn wir einen Verfassungsschutzpräsidenten hätten, der seinen Namen verdienen würde, wüßte er auch längst, was zu tun ist: Er würde seinen Bleistift spitzen und die himmelschreienden Verfassungsbrüche der Altparteien, die eine Auflösung der Bundesrepublik Deutschland und den Ausverkauf der eigenen Bevölkerung betreiben, ganz oben in den Verfassungsschutzbericht schreiben. Es gibt aber noch einen Weg, diesen Irrsinn zu stoppen. Die Beschlüsse zum Europäischen Aufbaufonds müssen nach der Sommerpause noch durch den Bundestag. Sie alle sollten Ihre örtlichen Bundestagsabgeordneten anschreiben, ihnen mitteilen, dass Sie ein absoluter Gegner dieser Maßnahmen sind und sie als Ihre Volksvertreter auffordern, im Sinne des Volkes gegen dieses Programm zu stimmen. Wenn dann der Druck der Basis groß genug wird, käme Merkel diesmal nicht durch.
(pi-news.net)

RKI zu Coronavirus
„Die neueste Entwicklung in Deutschland macht mir große Sorgen“
Das Robert-Koch-Institut hat aufgrund steigender Fallzahlen über die aktuelle Lage zum Infektionsgeschehen informiert. RKI-Chef Wieler sagte, die Entwicklung mache ihm „große Sorgen“. Er warnte: Wir seien „mitten in einer sich rasant entwickelnden Pandemie“.
(welt.de. Ein Banker und ein untergebener Tierarzt. Es reicht!)

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DAS WORT DES TAGES
Ich habe nichts gegen jene vielen Menschen mit Migrationshintergrund, die hier leben wollen und schon leben, sich dafür integrieren, assimilieren und einer Arbeit nachgehen um ihre Rechnungen zu bezahlen. Im Gegensatz dazu hat das Merkelregime jedoch seit 2015 mit Unterstützung der Medien und der Kirchen gezielt Hunderttausende afrikanische und orientalische Vollversorgungssuchende, Abenteurer und Kriminelle aus überwiegend moslemischen Krisengebieten rechtswidrig in mein Land geschleust. Krisenregionen, die diese überwiegend jungen Männer in ihren Herkunftsländern selbst zu verantworten haben. Sie hassen meine Lebensart und sind nicht im entferntesten bereit, sich an die hiesigen Geflogenheiten zu halten. Sie bilden in meinem Land No-go-Areas, behandeln Frauen wie Vieh und sorgen neuerdings mit Unterstützung staatlich geförderter linker Neofaschisten für bürgerkriegsähnliche Zustände in den Städten. Diese böswilligen Fanatiker stellen mit ihren kriminellen Übergriffen auf die Bevölkerung eine täglich zunehmende Bedrohung für freiheitsliebende Atheisten, Libertäre sowie Menschen christlichen und jüdischen Glaubens dar. Sie sind nicht gekommen, um hier zu leben, sondern sondern es geht sowohl ihnen aus auch dem neomarxistischen Gesindel darum, diese Zivilisation auslöschen. Ihre Aktivitäten werden weitestgehend staatlich geduldet, wobei ich als Bürger dieses Landes gezwungen, werde, diese gewalttätigen und von verlogenen Medien nach wie vor hartnäckig 'Flüchtlinge' Genannten zu tolerieren, gegen meinen Willen zu alimentieren und mit ihnen zusammenzuleben.
(Leser-Meinung, Auszug, auf michael-klonovsky.de/acta-diurna)
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"Deutsche Muslimische Gemeinschaft"
Die „Taz“ gibt einer Muslimbrüder-Organisation ein Forum
Von Redaktion
Der Präsident einer vom Verfassungsschutz beobachteten Organisation der Muslimbrüder stellt sich in der "Taz" als Opfer dar.In der Taz kommt nicht nur zu Wort, wer Polizisten auf die „Mülldeponie“ verfrachten will. Auch ein Islamvertreter aus dem Umfeld der Muslimbruderschaft ist da als Autor willkommen. Da scheint es keine Berührungsängste zu geben. Khallad Swaid kann in der Taz über „Aufholbedarf in Sachen Akzeptanz und Vielfalt“ klagen unter der Überschrift „Teufelskreis Ausgrenzung„. Klingt für den Taz-Leser vermutlich überzeugend. Aber da schreibt eben jemand für dessen Ausgrenzung es durchaus gute Gründe gäbe – wenn man sie denn nicht einfach übersehen möchte. Swaid ist seit Ende 2017 Präsident der Deutschen Muslimischen Gemeinschaft, die bis vor kurzem als Islamische Gemeinschaft in Deutschland bekannt war (von dieser Umbenennung ist auf der Homepage übrigens keine Rede). Diese wird vom Verfassungsschutz beobachtet und als „Deutschland-Vertretung der Muslimbruderschaft“ gesehen...
(Tichys Einblick. Deutschland gehört dem Islam. Kommen die nächstes Mal mit zum linksgrünen ARD-Presse-Club zu einem Heimspiel der TAZ?)

Lisa Marie Kaus
Warum Gandhi gegen Merkel keine Chance hätte
Gandhis gewaltloser Widerstand wäre ohne die positive Begleitung der Medien niemals möglich gewesen. Er nutzte die Presse, vor allem die Auslandspresse, ausdrücklich und bewusst für sein politisches Ziel. Sie war elementar für seine Strategie. Hätte Gandhi nicht damals gegen das britische Empire, sondern heute gegen Merkel aufbegehrt, die Tagesschau würde entweder gar nicht über ihn berichten oder ihn als rechten Wirrkopf abtun.
(achgut.com. Es herrscht Merkels Wirrologie.)

Nico Hoppe
Mehr Derbheit wagen!
Die Debatte über Intoleranz, Meinungsfreiheit und moralischen Absolutismus erweckt den Eindruck, es gäbe nur die Alternative zwischen einer verdorbenen Auseinandersetzung, die schließlich in Verleumdung und Anschwärzung endet, oder einem harmonischen Beisammensein, an dessen Ende Kompromisse und Heiterkeit stehen. Betreutes debattieren als Alternative, echt jetzt?
(achgut.com. Wie sagte ein friedfertiger Pazifist in einer ZDF-Serie, nachdem er sich gewandelt hatte: "Ich weiß jetzt, warum die Leute Gewalt so toll finden. Weil Gewalt funktioniert".)

Aus Steuermitteln
Kostenlose Tests für Rückkehrer aus Risikogebieten? Ja, selbstverständlich
Von Torsten Krauel
Chefkommentator
Ja, selbstverständlich sollte es kostenlose Tests für Rückkehrer aus Risikogebieten geben, trotz der für die meisten erschwinglichen Kosten zwischen 40 und 50 Euro pro Test. Das Geld sollte aus Steuermitteln kommen, nicht aus den Geldern der gesetzlichen Kassen. Dafür gibt es drei Gründe...
(welt.der. Ist Voraussetzung zum Chefkommentator, Kleines Einmaleins verpasst zu haben? Wer ist denn der Staat, welcher Steuern verteilt, die er vorher Bürgern abgenommen hat? Der Bürger selbst. Selten solchen Blödsinn gelesen! Da brauchen die sich nicht zu wundern, wenn die Leser davonrennen.)

Von Rang drei auf sieben
WEF-Projektion: Deutschlands wirtschaftlicher Abstieg
Von Fritz Goergen
Die WEF-Projektion enthält selbstverständlich noch gar nicht die Folgen des Corona-Lockdowns, denn diese kann niemand abschätzen. Am Trend des WEF-Bilds wird das nichts ändern, aber nach Corona 2024 ist es möglich, dass gar kein einziges Euro-Land mehr unter den ersten Zehn landet.Von Platz drei 1992 beim größten Bruttoinlandsprodukt über Rang vier 2008 nach Platz sieben 2024 markiert einen deutlichen wirtschaftlichen Misserfolg der deutschen Volkswirtschaft, in dem neben allen anderen wirtschaftpolitischen Fehlern vor allem der Kardinalfehler Nummer Eins steckt: der Euro.Das drückt sich auch im Abstieg anderer Euro-Länder aus: Neben Deutschland auf Platz sieben taucht in der Projektion des WEF für 2024 überhaupt nur noch ein zweites Euro-Land unter den ersten zehn auf Platz zehn auf: Frankreich...
(Tichys Einblick. Überholt werden seit Merkel. Nach Kalkutti mit Mutti.)

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