Springe zum Inhalt

Gelesen

Schaffen Parteien auch das nicht mehr?

(tutut) - Die Altparteien stümpern aufgrund des selbstgemachten Facharbeitermangels schon lange vor sich hin. Der Wähler aber ist ein Gewohnheitstier und wählt sie immer wieder. Da können sie machen oder nicht machen, was sie wollen. Alles alternativlos wie eine Kanzlerin der C-Klasse aus dem kommunistischen Osten. Seit eine "Alternative für Deutschland" sich als Partei in die Parlamente wählen lässt, ist die Alternativlosigkeit nur noch größer geworden. Denn politische Facharbeiter fallen auch für sie nicht vom Himmel. Mit 15 Prozent zog die AfD 2016 in den baden-württembergischen Landtag. Seither besteht ihre Politik im Auszug. Ein paar ihrer Volksvertreter nahmen den Schleier und wechselten in die Anonymität eines Scheinparlaments der EUdSSR ohne Wahlkreis. Führungslos dümpelt und zankt die AfD im Land und im Landtag vor sich hin. Das können auch die anderen, meistens aber nix. Dafür hat die AfD wenigstens schlechte Presse, kriegt Knüppel aus dem bunten Müllsack der Schreibeinfalt und kommt öffentlich nicht vor, weil sie es nicht kann. Nicht gelernt ist nicht gelernt. Was nützen da Millionen, mit denen Parteien sich bedienen am Geld des Arbeiter- und Steuerzahlerstaats, weil sie "mitwirken an der politischen Willensbildung des Volkes", in Wirklichkeit aber nur Sozialhilfe leisten für ihre eigenen Apparatschiks. So bleibt dann schon die Bildung unterirdisch auf der Strecke, denn ohne Experten geht es nicht, Geschwätzwissenschaftler sind kein Ersatz. Wo im Land neben wohlgelittener Parteilichkeit noch Persönlichkeit oder wenigstens ein Lächeln auf dem Plakat den Weg zur Urne zeigen können, hat im Bund der Wähler ganz ausgespielt. Ohne Schinders Liste geht da nix. Überall aber kommt es auf das Moos an, ohne das nichts los. Wer die Oma für Briefmarken anpumpen muss, kann gleich Pleite anmelden. Wenn nun beispielsweise seit der Bundestagswahl 2017 ein AfD-MdB im Wahlkreis nicht mehr aufgetaucht ist, bedeutet dies keineswegs, dass er 2021 dort kein Bleiberecht erhält, es sei denn, Wähler honorieren der AfD entsprechend die Zurückhaltung in ihrer politischen Arbeit. Wer braucht die AfD, wenn sie auf sich selbst verzichtet? Ist so ein Professorenamt in Kehl nicht wichtiger, als Bundesvorsitz unter Beobachtung des Linksblocks der Altparteien und ihrer diversen Kraken? Wer im Bundestag seit 2017 es nicht schafft, als größte Oppositionsfraktion ein ihm zustehendes Vizepräsidentenamt durchzusetzen, sondern jahrelang verspottet und verhöhnt und als rechtsextremistisch verschrien wird für ein Programm, mit dem früher die CDU Wahlen gewann, was kann der sonst? Ein Fakt ist, dass am Freitag unter "Kurz berichtet" die AfD nur eine Randglosse war: "Landtagsfraktion der AfD schrumpft erneut um ein Mitglied - Die AfD-Fraktion verliert ein weiteres Mitglied. Der Abgeordnete Heiner Merz erklärte am Donnerstag in einer Mail an seine Fraktionskollegen, dass er als 'nun ernüchtertes' Mitglied aus Fraktion wie Partei austreten werde. Sein Mandat wolle er vor der Landtagswahl im Frühjahr 2021 nicht mehr niederlegen. Er gehe 'im Unguten'. Damit schrumpft die Fraktion auf 16 Mitglieder. Die AfD war 2016 mit 23 Abgeordneten in den Landtag eingezogen". Wer wählt noch sowas? Dabei ist doch die Landesvorsitzende gleichzeitig Fraktionsvorsitzende der AfD im Bundestag zusammen mit Alexander Gauland und stellvertretende Vorsitzende der Bundespartei. Die 2500 Jahre alte "Kunst des Krieges" von Sunzi, die auch für Politik und Wirtschaft gilt, beschreibt die Notwendigkeit des Einsatzes aller zur Verfügung stehenden Mittel und Flexibilität zur Erreichung seiner Ziele. Hauptziel in der Politik ist immer die Macht. Ohne sie ist alles nichts. Denn "Opposition ist Mist", wie Franz Müntefering 2004 als damaliger Nachfolger von Gerhard Schröder im  SPD-Vorsitz sagte. Sunzi: "Das Wichtigste ist der Sieg, nicht das Durchhaltevermögen". Psychologische Führung aller Beteiligten, Flexibilität und Taktik gegenüber dem Gegner, äußerste Disziplin in den eigenen Reihen - das sind Prinzipien , die allgemeingültig sind und in allen Organisationen, ja selbst in menschlichen Beziehungen untereinander, von entscheidender Bedeutung. Die AfD hat die Kunst des Krieges nicht verstanden und tanzt deshalb nach den Flötentönen ihrer Gegner: "Ist der Feind im Innern geeint, spaltet man ihn. Schüre Intrigen und Täuschung und säe Zwiespalt". In der Welt am Sonntag stellt Alexander Gauland (79),  der einzige erfahrene Politprofi fest: "Ich kann die Partei nicht zusammenhalten, wenn sie sich auf diese Weise auseinanderdividiert“.  Gerade wird sie mal wieder per Umfrage untergepflügt.  "Ich fürchte, die Partei geht schwierigen Zeiten entgegen, und ich sehe im Moment kaum Möglichkeiten, sie davor zu bewahren“.

Abwärts immer.

Gemeinde gibt Wein für Blut
Vor Beginn der öffentlichen Gemeinderatssitzung in Denkingen hat Bürgermeister Rudolf Wuhrer zusammen mit Bereitschaftsleiterin Sybille Fetzer von der DRK-Ortsgruppe im Auftrag des Deutschen Roten Kreuzes Blutspendedienstes vier Personen für mehrmaliges Blutspenden geehrt...Als kleine Anerkennung gab es zu den Urkunden und Ehrennadeln von der Gemeinde eine Flasche Rotwein, damit sich das eigene Blut wieder schneller erneuert.
(Schwäbische Zeitung. Statt Kirche? Hat's Jesus nicht mit Wasser gemacht?)

Tuttlingen
Abriss hat begonnen: Mitarbeiterparkplatz ersetzt einstige Chefarzt-Villen
Die Bagger sind angerollt, der Abriss hat begonnen. Die einstigen Chefarzt-Villen im Schlößleweg 16 und 18 sind schon bald Vergangenheit.
(Schwäbische Zeitung. Parken statt wohnen: Ist dies das neue grüne Fahrrad-TUT? Hat die Schreiberin schon mal einen Bagger anrollen gesehen? )

Schwarzwald-Baar-Kreis
Jetzt ist er in Amt und Würden
Jetzt ist er also in Amt und Würden: Landrat Sven Hinterseh wurde von Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer verpflichtet.
(Schwabo in Schwäbi. Saagenhaft: Nach einer Woche schon im Blatt. War das Pferd des reitenden Boten tot? Blabla. Hoch- oder Niederwürden?)

Freiwillige Tests für die Justizbediensteten
Mobile Corona-Teststation tourt zu den Gefängnissen im Land
In baden-württembergischen Gefängnissen können sich die Bediensteten künftig alle drei Wochen auf eine Covid-19-Infektion testen lassen. Ein tonnenschwerer Truck ausgestattet mit einem Labor geht in Mannheim an den Start.
(Stuttgarter Zeitung. Guido Wolf am Lenker? Hat er auch an die Insassen gedacht?)

Zweite Welle in Baden-Württemberg?
Corona schleicht sich zurück
(Stuttgarter Zeitung. Wie angekündigt in den Fußstapfen vom Linksgrünblock.)
Coronavirus
Land rüstet sich für zweite Welle
Aus Sorge vor einem Wiederaufflammen der Corona-Krise plant die Landesregierung in Stuttgart einen neuen Maßnahmenkatalog. Die Gesundheitsämter arbeiten am Limit.
(Stuttgarter Zeitung. Kretschmann verwellt im grünen Wasserglas.)

Was tun gegen Wespen im Sommer?
Sie sind die Quälgeister der Sommermonate: Wespen. Die stechenden Insekten ruinieren gerne einmal das gemeinsame Essen. Doch was hilft gegen die ungebetenen Gäste, und was sollte man auf jeden Fall lassen?
(Stuttgarter Zeitung. Natur ist nur, was grün angestrichen ist.)

VfB Stuttgart
Erste Blicke aufs neue Trikot entfachen Vorfreude bei den Fans
In einem kurzen Clip in den sozialen Netzwerken schürt der VfB Stuttgart die Vorfreude auf das mit Spannung erwartete neue Trikot. Bei den meisten Fans scheint das gut anzukommen. Auf Facebook und Twitter verbreitete der Verein aus Bad Cannstatt ein kurzes Video, in dem einzelne Elemente des neuen Spieldresses zu sehen sind. Am Sonntag um 18 Uhr wird das Sportdress vorgestellt, deutet der VfB in den sozialen Netzwerken an.
(Stuttgarter Zeitung. Wen stecken sie in die Trikots?)

Polizeieinsatz in Eisenach
Camper aus Baden-Württemberg wäscht sich im städtischen Brunnen
Mit einem ausgiebigen Bad mit Körperwäsche in einem Brunnen im thüringischen Eisenach hat ein Camper aus Baden-Württemberg die Polizei auf den Plan gerufen.
(Stuttgarter Zeitung. In BW wird keine schmutzige Wäsche gewaschen.)

Metallteil verletzt Landwirtin tödlich
Ein umherfliegendes Metallteil hat eine Landwirtin in Reutlingen am Kopf getroffen und tödlich verletzt. Das Metallstück war in ein Gebläse geraten, beschleunigte sich und traf die Frau.
(Stuttgarter Zeitung. Kompliziert.)

Grünen-Politiker will Home-Office-Pauschale für weniger Stau
Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann macht sich zur Vermeidung von Staus im Berufsverkehr für die Einführung einer Home-Office-Pauschale stark.
(Stuttgarter Zeitung. Will er O-Heimat-Minister werden mit Gehalt? )

Reisen in Corona-Risikogebiete
Gewerkschaft zeigt Verständnis für Gehaltsentzug bei Lehrern
Baden-Württembergs Beamten droht unter Umständen ein Gehaltsentzug, sollten sie bewusst in ein Corona-Risikogebiet reisen. Die Lehrer-Gewerkschaft hat Verständnis für die Entscheidung der Landesregierung.
(Stuttgarter Zeitung. FDGB.)

Ob braun der rotgrün, Sozialismus erfordert Widerstand.

Mündige Bürger oder „Covidioten“? Politiker kritisieren Demonstration
Nach der Demonstration von rund 20.000 Menschen in Berlin gegen die Corona-Maßnahmen kommen von Seiten der Politik klare Zeichen für die Fortsetzung des Kurses zur Bekämpfung des Pandemie...
(Schwäbische Zeitung. Hat dpa diese Teilnehmerzahl gewürfelt? Was ist aus der Sorgfaltspflicht für Journalisten nach dem Pressegesetz geworden? "Qualitätsjournalismus" frei nach Gonzo?)

Medienbild und Wirklichkeit
Großdemo Berlin: Wieviele Teilnehmer? Faire Medien?
Von Peter Hahne
Die Berliner Großdemonstration gegen die Corona-Regeln werden von fast allen Politikern verdammt. Möglicherweise waren es sehr viel mehr Teilnehmer als offiziell gemeldet. Peter Hahne über seine Erlebnisse und die Stimme eines Teilnehmers dazu.Ich weiß nicht, was nach dem wahrhaft historischen Tag in Berlin überwiegt: Wut über den unfaßbaren Niedergang des deutschen Journalismus inklusive der ganz offensichtlichen Zahlenmanipulation „der Behörden“ – oder die Begeisterung über die Bürger, die aus dem ganzen Land unter größtem Aufwand in die Hauptstadt geströmt sind, um einen „Tag der Freiheit“ zu feiern...Wer gut informiert sein will, orientiert sich ohnehin längst nicht mehr an den „Gesinnungsmedien“...Die „Straße des 17. Juni“ war von der Siegessäule bis zum Brandenburger Tor gefüllt von Demonstranten. Und zwar so dicht, dass das ja der angebliche Grund des Abbruchs war. Dazu Tausende in den Nebenstraßen oder dem angrenzenden Tiergarten. Das gleiche Foto, allein vom „17. Juni“ , wurde in den letzten Jahren so beziffert: als Fußball-Fanmeile waren es 250.000 (11. Juli 2010), beim Christopher-Street-Day (CSD 2019) über eine Million, bei Obama am 24. Juli 2008 rund 215.000 — und jetzt bei denen, die schon im Vorhinein von Medien als Rechtsextreme abgestempelt wurden, oh Wunder: 17.000 bis 20.000!..
(Tichys Einblick. Wann werden Blinde wieder sehend?)

Corona-Demo in Berlin
Medial diffamiert und gebrandmarkt
Von Boris Reitschuster
Medien und Politiker verdrehen die Tatsachen und messen die Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen und vergleichbare Veranstaltungen mit zweierlei Maß. ..Kaum jemand bringt die politische Doppelmoral in Deutschland genauer auf den Punkt als SPD-Chefin Saskia-Esken – wenn auch unfreiwillig. Am 6. Juni, nachdem 15.000 „Anti-Rassismus“-Demonstranten in Berlin jegliche Corona-Beschränkungen ignorierten, sich in drückender Enge versammelten und Gewalt gegen die Polizei ausübten, zeigte sich Esken auf Twitter begeistert: „Zehntausende Demonstranten zeigen überall in Europa #Solidarität für #BlackLivesMatter und protestieren friedlich gegen #Rassismus und #Polizeigewalt – Danke! Auch wenn #Corona uns zum Abstandhalten zwingt: Wir stehen zusammen und bekämpfen die rassistische #Diskriminierung.“ Rund zwei Monate später, in Zeiten deutlich geringerer Infektionsraten, legte Esken völlig entgegengesetzte Maßstäbe an die „Querdenken 711“-Demonstration in Berlin gegen Corona-Maßnahmen,..Sie schrieb auf Twitter: „Tausende #Covidioten feiern sich in #Berlin als ‚die zweite Welle‘, ohne Abstand, ohne Maske. Sie gefährden damit nicht nur unsere Gesundheit, sie gefährden unsere Erfolge gegen die Pandemie und für die Belebung von Wirtschaft, Bildung und Gesellschaft. Unverantwortlich!“..
(Junge Freiheit. Machen Zombies Zeitung an deren Gräbern?)

=================
NACHLESE
Fundstück
Deutsches NetzDG als Vorbild für Diktatoren weltweit
Von Redaktion
Das verfassungswidrige NetzDG verantworten Union und SPD. Und jetzt übernimmt der autoritäre Herrscher Erdogan deren Methoden..Zur Begründung der drastischen Schritte verweist die türkische Regierung unter anderem ausgerechnet auf das umstrittene deutsche Netzwerkdurchsetzungsgesetz, das Anbieter zwingt, „offensichtlich rechtswidrige Inhalte“ innerhalb von 24 Stunden nach einer Beschwerde zu löschen...
(Tichys Einblick. Der Diktator ist ein Meister aus Deutschland. Duale Ausbildung ist unschlagbar.Leser-Kommentar: "Würde Deutschland von ' freedom house' noch als 'freies Land' eingestuft werden? Zwar wandert man beim Äußern einer von der vorherrschenden Ideologie abweichenden Meinung nicht direkt im Gefängnis oder Arbeitslager, aber Ruf, Amt, Job, Karriere etc. sind sehr schnell weg, da genügt häufig schon ein wenig Gezwitschere. Eventuell werden auch Auto, Haus oder Person des 'Abweichlers' angegangen… aber das hat natürlich mit dem Staat nichts zu tun. Erdogan und Maas sind sich darüberhinaus einig, daß jeder Anflug von 'Islamophobie' (auch in Deutschland ein schweres Delikt) bereits im Keim erstickt werden muß.Immerhin, Merkel-Deutschland hat einen Exportschlager".)
==================

Islamlobby läuft Sturm gegen alevitische Integrationsbeauftragte in Berlin-Neukölln
Ist der Islam eine „geladene Waffe“?
Von MANFRED ROUHS  - Es soll ja Frauen geben, die davon profitieren, ihren Kopf unter einem Tuch zu verhüllen. Die 1975 in Berlin-Neukölln als Spross einer aus Anatolien stammenden alevitischen Familie geborene Journalistin Güner Balci  gehört definitiv nicht dazu. Sie ist der Islamlobby ein Greuel und behauptet in einem Artikel für den „Cicero“: „Religion kann eine Waffe sein – der Islam, so wie er heute von vielen interpretiert wird, ist aufgrund des Mangels an kritischer Auseinandersetzung eine geladene Waffe.“ Nun hat der Neuköllner Bezirksbürgermeister Martin Hikel (34, SPD) sie zur Integrationsbeauftragten seines multi-kulturellen Berliner Problembezirks berufen. Diese Personalie scheucht die Islamlobby regelrecht auf und löst empörte Reaktionen aus – aber (zumindest bislang noch) nicht bei den Imamen, bei DITIB, Milli Görüs oder den Grauen Wölfen, also den üblichen Verdächtigen. Sondern beispielsweise bei der Neuköllner Linken, die meckert: „Frau Balci ist für Aussagen wie ‘Der Islam ist eine geladene Waffe‘ bekannt.“ – Da möchte man fragen: „Ja, und?“ Das vollständige Zitat steht oben. Was ist daran falsch? Auch die grüne Berliner Abgeordnete Susanna Kahlefeld ist unzufrieden und wettert: „Was für eine bizarre Fehlbesetzung! Hey, hier ist nicht mehr Buschkowsky-Time.“ Dazu zitiert eine Berliner Zeitung den früheren Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky mit dem Satz: „Wenn sie könnten, würden sie mein Bild in der Ahnengalerie des Rathauses abhängen.“Die Verärgerung über die Personalie Güner Balci entlarvt die Fortschrittsfeindlichkeit des rot-grünen Berliner Milieus. Ob überall in der deutschen Hauptstadt tatsächlich „Männer und Frauen gleichberechtigt“ sind, wie im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland auf geduldigem Papier postuliert worden ist, schert in diesen Kreisen offenbar niemanden. Stattdessen unternehmen rote und grüne politische Akteure alles menschenmöglich, um sicherzustellen, dass sich die Imame, DITIB, Milli Görüs und die Grauen Wölfe in Deutschland wohlfühlen und ungestört entwickeln können.Das könnte nun möglicherweise zumindest in Neukölln mit Güner Balci im Amt der Integrationsbeauftragten etwas schwieriger werden.
(pi-news.net)

Regeln fürs Volk
Steinmeier hält sich nicht an Abstands- und Mundnasenschutz-Vorgaben
Von Redaktion
In Südtirol gilt seit 10. Juni die Abstandsregel von einem Meter oder Mund- und Nasenschutz in offenen und geschlossenen Räumen. Aber nicht für den dortigen Landeshauptmann und Bundespräsident Steinmeier? Beim Südtiroler Landeshauptmann liegt Deutschlands Bundespräsident Steinmeier richtig. Denn beide sind blinde Gefolgsleute von immer noch mehr Zentralismus der EU. Da passt es auch, dass bei den beiden Regeln – in diesem Fall Abstand oder Mund- und Nasenschutz – immer nur fürs Volk gelten und nicht für die Obrigkeit.„Anlässlich des mittlerweile schon traditionellen Sommerurlaubes von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Südtirol kam es vor einigen Tagen (22. Juli) zu einem persönlichen Treffen mit Landeshauptmann Arno Kompatscher...
(Tichys Einblick. Aber Fischfilet mit linksdrehender Sahne!)

In Südtirol gilt seit dem 10. Juni die Abstandsregel von einem Meter in offenen und geschlossenen Räumen statt der bisherigen zwei Meter. Folgende Regeln müssen beachtet werden: "Es gilt überall einen Sicherheitsabstand von einem Meter im Freien und in geschlossenen Räumen, bei sportlichen Aktivitäten und in der Gastronomie. Wird dieser Abstand von einem Meter unterschritten, ist es Pflicht, Mund und Nase zu bedecken. Auch beim Schwimmen im Freien und in geschlossenen Räumen gilt die Abstandsregel von einem Meter. In allen Fällen, wo Menschenansammlungen wahrscheinlich sind oder wo eine konkrete Möglichkeit besteht, Personen zu kreuzen ohne den Abstand von einem Meter nicht einhalten zu können, bleibt die Verpflichtung, Mund und Nase zu bedecken.“ (Foto: Südtiroler Landesverwaltung)

********************
DAS WORT DES TAGES
Erschreckend ist zu beobachten, in welch relativ kurzer Zeit die Gespenster einer totalitären Vergangenheit wieder da sind. Wo das Recht der freien Rede eingeschränkt und behindert wird, stehen die demokratischen Grundpfeiler zur Disposition. Wie ist es möglich, dass Bundesministerien radikale Schläger- und Einschüchterungstrupps alimentieren, während Polizei, THW, DRK und Bundeswehr wegen angeblich undemokratischen Verhaltens unter permanenten Rechtfertigungsdruck gestellt werden? Dass die ehemals seriöse deutsche Presse bei diesem bewußten Demokratieabbau (!) fast geschlossen mitmacht, bleibt rätselhaft. Auf ein geheimes Kommando hin scheinen „unsere“ Mehrheitsmedien sich einig im Kampf gegen die freiheitlich- demokratische Grundordnung. Ungeheuerlich!
(Leser-Kommentar auf Tichys Einblick)
*******************

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Im Kafka-Turbo
Die seit Anfang des Jahres verschärften CO2-Grenzwerte für Autos sind ein surrealistischer Höhepunkt des Verordnungswahns. Unbeabsichtigte Nebenwirkung: Als erstes müssen die Hersteller ihre sparsamsten Kleinwagen killen, um damit Umwelt und Klima zu retten. Kein Scherz. Ein Kafka-Biograph sagte zu dem Phänomen einmal: „Denn furchtbar ist das Ganze, aber komisch sind die Details“.
(achgut.com. Der Teufel steckt im Detail. Sind Merkel und Macron Komiker?)

Roger Letsch
Nuhr? Löschen! Soooooofort!!!
Der zentrale Vorwurf des Twittermobs gegen den Kabarettisten Dieter Nuhr ist, er habe sich unwissenschaftlich gegenüber der Wissenschaft geäußert, weil er gelegentlich Greta durch einen wohltemperierten Kakao zieht. Dass die Deutsche Forschungsgesellschaft (DFG) vor so einer Twitter-Stampede in die Knie geht und einen Video-Beitrag von Nuhr löscht, verheißt nichts Gutes.
(achgut.com. Nur Wissen schafft.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 31 – Heiliges Corona-Rohr!
Gute Demonstranten, schlechte Demonstranten. Gut ist, wer Scheiben einschmeißt und Polizisten attackiert, schlecht, wer keine Maske trägt. Wie man richtig demonstriert, zeigte AWO-Peter in Frankfurt.
VON Stephan Paetow
Gestern in Berlin. Wo wollen Sie hin? Zur Demo „Impfen ist Liebe – Endloser Fahrradkorso für die Einschränkung des Grundgesetzes und der Bürgerlichen Freiheiten – Alle Macht den Echsenmenschen“? Aber doch nicht mit Deutschlandfahne, gnädige Frau. Sind Sie sicher, dass Sie nicht doch zu „Das Ende der Pandemie – Tag der Freiheit“ wollen? Und Sie? Nun schreien Sie doch nicht so! Für „Omas gegen rechts“ müssen sie nach links gehen. Vorsicht, fallen Sie nicht! Und jede nur eine Maske! 80 Versammlungen wurden in Berlin angemeldet und genehmigt, da soll sich noch einer zurechtfinden. Nicht mal optisch sind die Unterscheidungen leicht. So sieht der Pressesprecher von „Querdenken 711“, ein gewisser Bergmann – laut Tagesspiegel ein „Rassist“ –, mit Bart und langem Haar aus wie der intelligente Bruder vom Grünen Anton Hofreiter. ...
(Tichys Einblick. Nicht einmal ohne Masken und ohne Abstand sind sie zu unterscheiden, da können die sich selbst in einem Wald ohne Bäume und Klima schon mal verlaufen.)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.