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Der Stamm fällt nicht weit vom Apfel.

(tutut) - Der Redakteur ist auch Priester, und es scheint, er schreibt  in seinem Element. Hölle, Hölle! Eine neue Todsünde hat das Land erfasst, der Teufel ist kein Eichhörnchen, der Frosch trägt keine Maske. Aber seid ihr nicht willig, fasst Erlkönigin euch an: "Rote Karte für Masken-Muffel". Heiliger Ludger, hilf. Der erste Bischof von Münster, 742 in den Niederlanden geboiren, 809 in Billerbeck in Nordrhein-Westfalen gestorben, hat im Bistum Münster ein Hochfest und im Bistum Essen ein Fest. Und dort war auch der nun Leid Artikelnde fürs Bistum als Kaplan tätig. Was den ollen Ludger heilig machte? Er vertrieb Gänse von einem Bauernfeld, indem er dem Geplagten laut Zeitung, das ist das "Ökumenische Heiligenlexikon, riet: "'Warum befiehlst du den Tieren nicht, in ihren Stall zu gehen und sperrst sie dort solange ein, bis sie Besserung versprechen?' Der Bauer glaubte zuerst, der Bischof habe nur Spaß gemacht. Dann aber versuchte er, den Rat wörtlich zu nehmen. Als er die Gänse wieder auf dem Acker sah, rief er ihnen zu: 'Kommt alle in den Stall, Ludger befiehlt es euch!' Als die Gänse diese Worte hörten, hoben sie ihre Köpfe, als ob sie den Befehl verstehen konnten und watschelten eine nach der anderen in den Stall. Als Ludgerus am folgenden Tag wiederkam, begrüßte ihn der Bauer voll Dankbarkeit. Der Bischof ging in den Gänsestall, segnete die Tiere und trug ihnen auf, nie wieder die Äcker zu zerstören. Einige Zeit später klagte der Bauer über Wassermangel. Da ergriff Ludger zwei Gänse, steckte sie mit den Köpfen in die Erde und befahl, dort zu graben. Der Bauer fand reichlich Wasser. Die Gänse aber verschwanden in der Erde und kamen erst am Fuße des Berges in Billerbeck wieder heraus. An dieser Stelle entspringt seitdem eine klare Quelle". Des Heiligen Attribut sind Wildgänse, und eine Bauernregel sagt: "Ist es um Ludger draußen feucht, dann bleiben auch die Kornböden leicht". Der katholische und evangelische Gedenktag ist am 26.März. Im Märzen der Bauer.. aber Ludger im August? Strafe sei den Unheiligen von Corona in Bayern und Nordrhein-Westfalen: "Ab sofort werden die Maskenverweigerer dort auf der Stelle und in flagranti zur Kasse gebeten. Die Länder wollen bei Verstößen gegen die Maskenpflicht in Bussen, S-Bahnen oder Straßenbahnen künftig unmittelbar, beim ersten Verstoß und ohne Diskussion ein Bußgeld von 150 Euro kassieren. Bundesweit gilt zwar eine Maskenpflicht im Handel und im Nahverkehr - die Ausgestaltung und Regelungen zu Sanktionen sind aber Ländersache und damit uneinheitlich". Denn Mutti und Papi sind der Staat und nicht etwa der Bürger, die sich mal als Deutsche ein Grundgesetz gegeben haben: "Das konsequente und sofort spürbare Vorgehen ist richtig. Denn die oberste Pflicht des Staates besteht im Schutz der Bürger. Der Staat legitimiert seine Existenz mit der Sicherheitsgarantie für seine Einwohner. Und nimmt zuweilen Eingriffe in individuelle Freiheiten vor, um die Freiheit aller zu sichern". Heiliger Bimbam! Schon in der Bibel sagt's der Paulus nicht den Gänsen, sondern den Seinen: "Jedermann sei Untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott angeordnet". Das ist "christliche Kultur und Politik". Kannitverstan? "Wer heute die individuelle Freiheit wahrnehmen und ohne Maske shoppen will, verschließt die Augen vor einer einfachen Wahrheit: Corona hat uns weiter im Griff. Und dieser Griff wird von Tag zu Tag wieder fester". Hat er denn seinen Glauben verloren? Kein Platz mehr für Gott? Der Medizinmann dichtet wie weiland Moses: "Wer angesichts steigender Fallzahlen verharmlosend von einer Delle spricht, ignoriert die mögliche Wucht der zweiten Welle". Nun Kretschmann, katholischer Ex-Maoist, walte! "Auch Baden-Württemberg täte gut daran, Bayern und Nordrhein-Westfalen als Vorbilder für den 'starken, aber beschützenden Staat' zu nehmen".  Die Diktatur spurt schon in ihrer Ahnungslosigkeit und wickelt das Volk in Windeln: "Maskenpflicht gilt im Südwesten künftig auch auf Wochen- und Jahrmärkten". Wer geht nun noch irgendwohin? Deutschland wird abgeschafft! Alternativlos. Hatten wir schon zweimal, nannte sich Sozialismus. Mit der Freiheit und Menschenrechten hatten es die Religionen mit ihren alleinigen Wahrheiten noch nie. Wenn schon Geflügel, dann gibt's ja auch noch dies, denn Coronas Phantasie ist unendlich: "Hochzeitstauben sind umstritten - Weiße Tauben steigen in den Himmel auf - ein unvergesslicher symbolischer Moment bei so mancher Hochzeit. Der Trend zu den Hochzeitstauben ist nicht unumstritten. Jedoch kann die steigende Zahl von Tauben, um die sich der Spaichinger Verein 'Menschen für Tiere' in letzter Zeit kümmern muss, nicht nur auf diesen Trend zurückzuführen sein. Zumal es wegen Corona derzeit keine großen Hochzeiten gibt". Wer nicht fliegen kann, stürzt ab, das ist auch Corona: "Das Risiko wandert mit - DAV meldet Anstieg von Todesfällen im vergangenen Jahr - Corona treibt unerfahrene Menschen in die Alpen". Denn draußen ist's überall gefährlich: "Die atomare Versuchung ist größer denn je - Die USA und Russland haben aus dem Massensterben von Hiroshima und Nagasaki vor 75 Jahren nichts gelernt - Die Weltmächte rüsten auf und gefährden damit die ganze Welt". China und all die anderem atombombigen Mächte bleiben mal außen vor, denn schließlich gilt es, Geschäfte zu machen. Am besten, Gänse und Schafe bleiben im Stall, schließlich gibt's nicht nur Internet: "Schöne Grüße aus Tuttlingen - Sommerserie 'Gibt's das eigentlich noch?': Hiesiger Verlag bringt Postkarten heraus". Wen das Abenteuer juckt, der kann sich ja hier anschließen: "Kinderführung zur Donauversickerung - Die Donauversickerung ist ein einzigartiges Naturphänomen, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung. Annemarie Atzrodt bietet eine Kinderführung am Samstag, 8. August, um 14 Uhr an. Dabei erfahren die Kinder, wie die Landschaft vor 140 Millionen Jahren ausgesehen hat und welche Spuren davon noch zu finden sind". Intelligentes Leben, gibt es das irgendwo? Es wird eng in einem Land im Corona-Wahn. Erst das Klima, dann der Weltuntergang, nun das Virus, wer hält sowas aus? "Platznot in der Psychiatrie - Maßregelvollzug für Straftäter ist weiter überbelegt". Nächste Ausfahrt Paradies: "Streuobstwiese prägt das Ortsbild - Der Obst- und Gartenbauverein Böttingen hat einen Streuobst-Pfad angelegt". Der Baum fällt nicht weit vom Apfel.  Mit Äpfeln gefüllte Martinsgänse sollen eine Köstlichkeit sein. Aber vor den Martins und Ludgers waren schon die Gänse heilig, nämlich die der  Göttin Juno im Tempel auf dem wichtigsten Hügel Roms. Sie weckten 387 v. Chr. die Römer mit ihrem Geschnatter und retteten sie so vor einem nächtlichen Angriff der Gallier. Die Bezirkshauptstadt Freiburg hat einem Enterich im Stadtgarten ein Denkmal gesetzt, das bis heute alle Nazisäuberungen überstanden hat.  Am 27. November 1944 wurden große Teile der Stadt von Bombern der britischen Royal Air Force zerstört. Der Luftangriff forderte 2797 Menschenleben und rund 4200 Verletzte. Etwa fünf Minuten für dem Angriff soll ein Erpel im Stadtgarten kurz vor 8 Uhr abends so angsterfüllt geschnattert haben, dass Anwohner  in den Luftschutzbunker des Schlossbergs flüchteten und so die verheerenden Bombenangriffe überlebten. Der zweite Nachkriegsbürgermeister ließ der Ente  mit einer Plastik ein Denkmal setzen, welche keine Zeitungsente sein soll.

Heiliger Ludger, hilf dem Landtag! Die Wildgänse sind gelandet. Wann wachen die Volksvertreter auf?

(baden-wuerttemberg.de)

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NACHLESE
WerteUnion-Vizechefin Baum:
Das europäische Asylsystem ist gescheitert
Der Europäische Gerichtshof hat das Recht von Asylbewerbern besiegelt, sich innerhalb der EU den attraktivsten Staat auszusuchen. Dass also ein Migrant nur irgendwie europäischen Boden betreten muss, um sofort Zugang zum deutschen Sozialgeld zu bekommen, ist völlig untragbar.
VON Gastautor Simone Baum
...Rein rechtlich gesehen hätte sich die Migrationskrise 2015 so nicht ereignen dürfen – denn laut den Dublin-II-Verordnungen hätten die Migranten aus der Türkei in Griechenland Asyl beantragen und auch dort bleiben müssen. ...Geklagt hatte ein Mann aus Eritrea. Er hatte erst in Italien Asyl beantragt, war dann aber nach Deutschland weitergereist, um noch einmal Asyl zu beantragen. Laut EuGH darf Deutschland ihn nicht nach Italien abschieben, sondern muss ihn behalten und seinen Asylantrag prüfen. Damit ist nun das, was Markus Söder noch 2018 völlig zurecht als „Asyltourismus“ angeprangert hat, gesetzlich vorgeschrieben.... Die derzeitige Situation, in der ein Migrant einfach nur irgendwie europäischen Boden betreten muss, um sofort Zugang zum deutschen Sozialgeld zu bekommen, ist völlig untragbar...
<<<Simone Baum ist CDU-Mitglied und stellvertretende Vorsitzende der WerteUnion
(Tichys Einblick. Es hat nie ein europäisches Asylsystem gegeben. Nichts Nweues unter der roten Sonne aus dem Osten. Was nützen Appelle an Recht und Verstand in einem Unrechtsstaat, in dem laut Augustinus Räuberbanden regieren? Das sogenannte EUdSSR"Gericht" ist ein Amt und hat den Ländern nichts zu sagen.)
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Lübcke-Prozess
Merkels „Flüchtlingspolitik“ vor Gericht
Von C. JAHN
Der Elefant im Raum, über den im Verfahren gegen den Lübcke-Attentäter Stephan Ernst niemand zu sprechen und noch weniger zu schreiben wagt, sind die Ereignisse von 2015. Merkels Siedlungspolitik und der Mord an Walter Lübcke sind inhaltlich nicht zu trennen. Beide Ereignisse stehen in unmittelbarem, ganz direktem Zusammenhang: das eine war Voraussetzung für das andere. Es hilft in der Debatte über das aktuelle Zeitgeschehen, parallel zur davon unabhängigen juristischen Bearbeitung beider Thematiken, daher auch nicht weiter, aus Scheu oder Pietät einer Diskussion aus dem Weg zu gehen, die aufgrund der unauflöslichen Verknüpfung dieser beiden historisch bedeutsamen Ereignisse intellektuell gar nicht vermieden werden kann.In der Diskussion um den Mord an Walter Lübcke sind einige Grundsätzlichkeiten zu berücksichtigen, die vorab im folgenden kurz skizziert seien. Zunächst einmal geht es in diesem Fall um ein ganz klassisches politisches Attentat. Diese Feststellung erfolgt hier ohne Wertung: Der Mord soll dadurch weder gerechtfertigt oder entschuldigt, er soll nur sachlich eingeordnet werden. Stephan Ernst richtete seine Waffe nicht gegen unbeteiligte Zufallsopfer, sondern gegen eine konkrete Einzelperson. Nach Ansicht des Autors dieses Beitrags ist der in den Medien gelegentlich zu lesende Begriff „Terrorist“ daher auf Stephan Ernst nicht anwendbar: Es ging bei Tat und Opfer nicht darum, im Interesse einer politischen Zielsetzung allgemeinen „Schrecken“ zu verbreiten. Der Mord an Lübcke lässt sich somit auch nicht mit Terrortaten im engeren Sinn vergleichen, wie wir sie von islamischen Selbstmordattentätern, vom „Großen Terror“ Stalins, dem rechtsextremen Anschlag auf das Münchner Oktoberfest oder den Kaufhausbränden der RAF kennen. Da es sich beim Mordanschlag auf Walter Lübcke ganz unverkennbar um einen politischen Anschlag auf eine gezielt ausgewählte Einzelperson handelt, ist dieser Mord, rein sprachlich betrachtet, also eindeutig ein „Attentat“. Dieses Attentat wiederum richtete sich nach derzeitigem Kenntnisstand des Geschehens ganz offensichtlich nicht gegen eine private politische Meinung Lübckes. Der Mord an Lübcke unterscheidet sich in dieser Hinsicht von einer ganzen Reihe anderer Attentate der jüngeren Zeitgeschichte – etwa den Attentaten auf Pim Fortuyn, Theo van Gogh oder Rudi Dutschke –, deren Opfer als Repräsentanten einer bestimmten politischen Geisteshaltung ausgewählt wurden. Diese Opfer standen zum Zeitpunkt des Attentats allesamt außerhalb des staatlichen Autoritätsbereichs: Sie waren vielleicht einflussreiche Persönlichkeiten, aber keine staatlichen Akteure, ihre persönlichen Meinungen waren Teil des freien, gesamtgesellschaftlichen Meinungsringens.Walter Lübcke hingegen, das legen die bereits bekannten Umstände der Tat als Folge seines Auftritts in Lohfelden nahe, wurde nicht als Privatmann aufgrund seiner persönlichen Meinung, sondern als staatlicher Repräsentant erschossen, als Akteur der Exekutive. An der besagten Veranstaltung in Lohfelden, in der Walter Lübcke die indigenen Deutschen im Falle ihrer Ablehnung des Bevölkerungsumbaus zur Auswanderung aus ihrem Heimatland aufforderte, nahm Walter Lübcke in seiner offiziellen Eigenschaft als Regierungspräsident teil. In dieser Eigenschaft stellte er sich öffentlich Fragen ausschließlich staatlichen Handelns – alle in diesem Zusammenhang gefallenen Aussagen besaßen daher einen eindeutig staatlichen Bezug, die Privatmeinung Walter Lübckes war nicht gefragt.Der zur besseren Vergegenwärtigung nochmal die Erstaufnahme vom 14. Oktober 2015 aus Lohfelden:..Vergleichbar ist der Mord an Walter Lübcke daher grundsätzlich nur mit solchen Attentaten, die sich ebenfalls gegen erkennbar in rein staatlicher Funktion auftretende Akteure richteten. Dies sei hier nur deshalb so nachdrücklich vorangestellt, um diesen konkreten Fall von vornherein gegenüber anderen, ähnlichen, aber eben nicht tatsächlich vergleichbaren Attentaten abzugrenzen.Es wurde eingangs schon darauf hingewiesen, dass politische Attentate niemals unabhängig von ihren jeweiligen politisch-inhaltlichen Zusammenhängen betrachtet werden können, auch wenn Pietätsgründe dem entgegenstehen. Es ist intellektuell völlig unmöglich, über das Attentat auf Rudi Dutschke oder Pim Fortuyn zu sprechen, ohne den politischen Hintergrund mitzudenken und auch offen zu erwähnen. Diese Grundgegebenheit jeder Nachbetrachtung politischer Attentate gilt genauso bei Attentaten auf staatliche Akteure: das Attentat des Gavrilo Princip auf den österreichischen Thronfolger beispielsweise muss selbstverständlich im Zusammenhang mit der damaligen politischen Gesamtlage im Balkan gesehen und erörtert werden. Eine solche Erörterung bedeutet aber natürlich nicht, dass man sich allein durch diese Inbezugsetzung bereits zum Liebhaber des serbischen Nationalismus macht (was aber jedermanns gutes Recht wäre, wir sind ja ein freies Land), geschweige denn die Ermordnung eines Menschen als Teil des politischen Handlungsspektrums billigt.Noch deutlicher wird der im Fall von Attentaten gegen staatliche Akteure grundsätzlich bestehende Konflikt zwischen zeitgenössischem Strafrecht, Pietät und der unausweichlich notwendigen inhaltlichen Bewertung der für das Attentat ursächlichen staatlichen Exekutivmaßnahmen im Fall des Anschlags auf den deutschen Gesandten in Paris, Ernst Eduard vom Rath, letztlich ebenfalls nur eine Stellvertreterfigur, durch den Attentäter Herschel Grynszpam im Jahr 1938.Entsprechend ist es aus Sicht des Autors auch im Fall des Attentats auf Walter Lübcke intellektuell gar nicht möglich, dieses Attentat ohne jeden Bezug auf den politischen Hintergrund zu diskutieren. Walter Lübcke wurde, wie dargestellt, eindeutig nicht als Zufallsopfer oder Privatmann aufgrund seiner privaten Meinung erschossen, sondern als Repräsentant eines Staates und der staatlichen Exekutivgewalt. Im Fall Lübckes befand sich dieser Staat 2015 – unstrittig – auf formalrechtlichen und – strittig – auch politisch-moralischen Abwegen, die man je nach persönlichem politischen Standpunkt billigen oder verwerflich finden kann. Jedwede persönliche Bewertung des staatlichen Handelns von 2015, pro oder contra, ändert allerdings nichts an der untrennbaren inhaltlichen Verbundenheit zwischen der Tat und dem seinerzeitigen staatlichen Handeln als ursächlichem Auslöser dieser Tat. Genau aufgrund dieser untrennbaren Verbundenheit steht im Gerichtsprozess gegen Stephan Ernst auch die merkelsche „Flüchtlingspolitik“ immer mit im Raum und folglich auch Angela Merkel selbst – auch wenn die deutsche Presse so tut, als würde sie diesen riesigen Elefanten mitten im Saal nicht sehen.Sinn und Zweck dieses Beitrags soll es sein, diesen riesigen Elefanten im Gerichtssaal einmal anzusprechen. Es ist nicht Sinn und Zweck dieses Beitrags, ein Urteil über die Merkelsche Siedlungspolitik – denn das ist die sogenannte „Flüchtlingspolitik“ ja de facto – zu fällen. Dieses Urteil zu fällen wird auch dem Richter im Prozess um das Attentat auf Walter Lübcke nicht gelingen, dazu ist der Richter, wie jeder Richter zu jeder Zeit, viel zu sehr in seiner eigenen Zeit gefangen. Dieses Urteil aber wird kommen. Auch wenn bislang niemand darüber zu sprechen und noch weniger zu schreiben wagt: Angela Merkel sitzt heute bereits mit auf der Anklagebank, durch den Mord an ihrem Stellvertreter Walter Lübcke für alle Zeit untrennbar mit dem Attentäter verbunden, auf dem Platz genau neben Stephan Ernst.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Nun denken Politiker der Partei der Kanzlerin darüber nach, dass Demonstrationsrecht einzuschränken. An dieser Stelle müsste jeder Demokrat, ganz gleich, ob er mit den Demonstranten vom Wochenende übereinstimmt oder nicht, laut protestieren, denn es geht um die Demokratie schlechthin.Was bei ARD und ZDF, was im Kanzleramt, in den Fraktionen und Parteizentralen zu einer erheblichen Verunsicherung geführt hat, war, dass eine Demonstration mit so vielen Teilnehmern stattgefunden hat, ohne, dass sie von ihnen oder ihren NGOs initiiert und die Regierung mit dem Selbstbewusstsein der Bürger konfrontiert wurde. Das ist sie nicht mehr gewohnt.
(Klaus-Rüdiger Mai, Tichys Einblick)
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Video von Stefan Schubert
Zweite Corona-Welle? Wie die Bundesregierung die Bevölkerung täuscht
Maskenpflicht! Testpflicht! Impfpflicht? Die staatlichen Zwangsmaßnahmen gegen den Souverän dieses Landes nehmen eine erschreckende Dynamik auf. Die angebliche zweite Welle und die ansteigenden positiven Testergebnisse erweisen sich nach kurzer Recherche als perfides Täuschungsmanöver.Die gegenwärtige Angstkampagne orientiert sich demnach stark an einem Geheimpapier aus dem Bundesinnenministerium, das das gezielte Schüren von Ängsten als ein wichtiges Instrument zur Durchsetzung von Zwangsmaßnahmen empfiehlt. Dieses Geheimpapier und weitere brisante Information stehen im gerade erschienen Enthüllungsbuch des Bestsellerautors Stefan Schubert »Vorsicht Diktatur!«.
(pi-news.net)

Geheimdienstbericht
Hisbollah soll Hunderte Kilo Ammoniumnitrat in Süddeutschland lagern
Anhänger der Hisbollah-Miliz sollen in Deutschland Zugriff auf die chemische Substanz haben, die in Beirut die riesige Explosion ausgelöst hat. Eine entsprechende Info gab bereits vor Monaten der israelische Geheimdienst Mossad weiter.
(welt.de. PiffPaff oder BumBum, gehupft wie gesprungen, denn auch Deutschland will mit Multikulti scheitern als zweiter Libannon.)

It's good to touch the green, green grass of home?

Nach der Sendepause wie vorher
Bei Maischberger: Düzen Tekkal erklärt Demoteilnehmer zu Verfassungsfeinden
Sandra Maischberger ist aus der Sommerpause zurück. Rechtzeitig, um die Berliner Großdemonstration gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung zu diskreditieren.
VON Alexander Wallasch
(Tichys Einblick. Leser-Kommentare: "Wer sich dieses dumme Gesabbel und Gelabere noch an tut ist selber Schuld! Wo ist die nächste Demo, ich bin dabei. Es geht hier um nichts weniger, als die Demokratie. Habeck möchte das chinesische Gesellschaftsmodel für Deutschland übernehmen. Bespitzeln, verbieten, umerziehen, erniedrigen, einsperren und entmenschlichen". - "Tatsächlich sitzen die Verfassungsfeinde in Regierung und Qualitätsmedien". - Kenan Kolat, Aydan Özuguz, Aziz Bozkurt usw.: "Was ist das für ein Klientel mit durchweg sozialdemokratischen Hintergrund, die immer wieder mit unfassbaren Unverschämtheiten gegenüber ihrem Gastland auffallen?" - "Mir geht das regelmäßige Auftauchen türkischer Erklär-Bär_*Innen dermaßen auf den Senkel, dass ich mir diese Weiber-Laberrunden nicht mehr antun möchte, aus gesundheitlichen Gründen. Aber danke, dass Sie darüber schreiben, ist zuträglicher". - "Man muss sich vor allem fragen, warum Leute wie Tekkal, die einem antidemokratischen Milieu (Islam) angehören und diese Gesinnung offen vertreten, in einem angeblich demokratischen Land eine mediale Bühne geboten bekommen, auf der sie widerspruchslos ihren antidemokratischen Trash abladen können". - "Am deutschen grün-faschistischen Wesen soll die ganze Welt genesen. Für mich kommen da Erinnerungen aus katastrophal schlechten Zeiten hoch… Was wird wohl das Stalingrad der Grünen werden?")

Protest gegen Islamkritikerin
Berliner Linkspartei verlangt Neubesetzung der Integrationsbeauftragten
Der Berliner Landesverband der Linkspartei hat gefordert, die Ernennung der islamkritischen Journalistin Güner Balci zur Integrationsbeauftragten des Bezirks Neukölln zurückzunehmen. Bezirksbürgermeister Michael Hikel (SPD) verteidigte seine Entscheidung.
(Junge Freiheit. Warum werden mutmaßliche Verfassubngsfeinde nicht verboten, so wie es früher in der Bundesrepublik Deutschland üblich war?)

Ergebnis Exklusive Meinungsumfrage
Maskenpflicht: höchste Zustimmung bei den Wählern der Grünen
Von Maximilian Tichy
Ein Großteil der Deutschen hält die Maskenpflicht nach wie vor für gerechtfertigt. Bei Grünen-Wählern trifft sie auf die meiste Zustimmung, bei Jüngeren, Ostdeutschen und AfD-Wählern auf die wenigste.
(Tichys Einblickt. Gläubige glauben alles. Die gößten Jäger der Elche sind selber welche. Im Unrechtsstaat herrscht das Recht der Mehrheit. Millionen Fliegen können sich nicht irren.)

Kairoer Erklärung islamischer Staaten vor 30 Jahren
Jürgen Braun: „Heute ist ein finsterer Tag für Menschenrechte!“
Die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte“ wurde vor 30 Jahren, am 5. August 1990, von den damals 45 Außenministern islamischer Staaten unterzeichnet. Dazu stellt der menschenrechtspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Jürgen Braun, klar: „Diese Erklärung stellt alle Menschenrechte unter den Vorbehalt der Scharia, also der radikal-religiösen Gerichtsbarkeit im Islam. Sie dokumentiert damit klare Ablehnung der Menschenrechte durch die islamischen Staaten. Die ‚Kairoer Erklärung der Menschenrechte’ ersetzt die Menschenrechte durch die Scharia!“ Braun weist zudem darauf hin, dass in der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ von 1948 ganz bewusst auf eine religiöse Legitimation für die Menschenrechte verzichtet werde. Er hält fest: „Dieser Grundsatz der Menschenrechte ist mit der Kairoer Erklärung gebrochen worden.“ Braun weiter: „Insbesondere Frauen und sogenannte Nichtgläubige leiden seit 30 Jahren unter dieser Kairoer Erklärung. Wer sich nicht zum Islam bekennt, wird unter der Scharia und der Kairoer Erklärung zum Menschen zweiter Klasse abgestempelt. Die Amputation der Hand im Fall des Diebstahls unter Verweis auf Sure 5, Vers 38 oder die Steinigung in bestimmten Fällen des Ehebruchs stellen nach der Kairoer Erklärung keinen unrechtmäßigen Eingriff in das Recht auf körperliche Unversehrtheit dar.“ Sogar die Grundlage für die islamischen Völkermorde heutiger Tage seien dort zu finden: „In der Kairoer Erklärung werden alle Morde gerechtfertigt, die Moslems an andersgläubigen Menschen unter Berufung auf die Scharia verüben“, so Braun.Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte (KEM) wurde am 5. August 1990 von 45 Außenministern unterzeichnet, deren Länder heute der Organisation islamischer Staaten (englisch: Organisation of Islamic Conference, OIC) angehören. Die OIC kann mit ihren heute 57 Mitgliedsstaaten als einflussreichste islamische Institution weltweit gelten. Sie hat über ihre konsequente Blockbildung in den Gremien der Vereinten Nationen einen ausgesprochen starken Einfluss auf die globale Politik.Vor diesem Hintergrund ist es höchst brisant, wie stark sich die Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 und die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte“ von 1990 widersprechen. Braun resümiert: „Für die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag bleibt es dabei, dass die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Menschen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt bildet.“
(pi-news.net)

Der Rassismus der Rassismusjäger:
Die Sportler Saibou und Wester im Kreuzfeuer der Medien
Von Alexander Wallasch
Ein Sportler mit Migrationshintergrund wird für seine Teilnahme an einer politischen Demonstration gefeiert, zwei andere werden dafür von ihren Arbeitgebern gefeuert und medial verhöhnt. Was gerade dem Basketballspieler Joshiko Saibou und seiner Freundin, der in Gambia geborenen deutschen Weitspringerin Alexandra Wester passiert, spottet jeder Beschreibung und ist auf eine Weise verstörend, dass man für den Moment innehält und sich fragt, ob das wirklich gerade passiert. Dass nämlich dieses sympathische Paar, dass sich privat für soziale Projekte in West-Afrika engagiert, und das an der Corona-Demonstration in Berlin teilgenommen und sich zu dieser Teilnahme auch noch via soziale Medien öffentlich bekannt hatte – dass dieses Paar nun dafür von Politik und Medien zu Aussätzigen erklärt und ihrer Existenzen beraubt werden....Der Verdacht besteht nämlich, dass es sich hier um einen verdeckten Rassismus handelt, ausgerechnet von jenen Leuten, die den Rassismusvorwurf inflationär verwenden um den politischen Gegner zu diskreditieren....
(Tichys Einblick. In einem Unrechtsstaat haben nur Räuber Meinungs- und Pressefreiheit.)

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