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Was erlauben SpahnMerkel?  Herrscht Terrornotstand, ist's dem Klima zu heiß, der Bundestag in der Gefriertruhe? Wo ist der Verfassungsschutz?

(Quelle: Wikipedia)

(tutut) - Das Datum ist nicht umstritten. Das muss doch einmal gesagt sein, falls jemand meinen sollte, Presse gibt es nicht mehr, seit Qualitätsjournalismus regiert, welcher Klasse auch immer. Der Rest aber ist nicht Schweigen, sondern kostet Bäume, denn Holz muss bezahlt werden wie Holzhackerbuben und -mädchen. Ob die sich um Kopf und Kragen schreiben, ist nicht die Frage, sondern ob sie sich überflüssig machen. Eine Seite "Ferienspaß mit der Abokarte - Aktionswochen vom 17.8. - 13.9. - Sommer Aktion" konkurriert mit der Seitenalternative "Abschied vom Alp-Öhi - Der Hirtenjob in diversen Alpenregionen wandelt sich - Er wird zunehmend zu einer Herausforderung zwischen Viehbetreuung, Weidepflege, Öko-Auflagen und dem Umgang mit Touristen". Wer da auf der Strecke bleibt, ist nicht überlesbar. "Corona droht Geisterstädte zu hinterlassen - Pandemie beschleunigt Ladensterben auch in Baden-Württemberg - Sorge vor zweiter Welle". So wie das Ländle das ganze Land: "Ladensterben durch Corona - 50 000 Standorte in Deutschland akut bedroht - Der Einzelhandel ist durch die Corona-Pandemie in eine tiefe Krise geraten. Umsatzeinbrüche durch den Lockdown im Frühjahr würden das bereits vor Jahren eingesetzte Ladensterben deutlich beschleunigen, sagt Peter Jany, Hauptgeschäftsführer der IHK Bodensee-Oberschwaben und Handelsexperte beim Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertag (BWIHK)". Wie viele Läden brauchen denn noch die Medien selbst? Gespenstert's denn nicht auch dort, wo einst Geist herrschte? Wusste der Spaichinger nicht schon immer, dass Singen nicht am Dreifaltigkeitsberg, sondern am Hohentwiel liegt?  "Auspufflärm ist vor allem eine Frage des Fahrverhaltens - Anwohner stellen vereinzelte Raser in der Hauptstraße fest - Poserszene ist eher in Singen". Eine Bloggerin plaudert aus der Fahrschule aus, studiert ist studiert, denn Houston hat ein Problem mit der Mondlandung: "Wer laut ist, will seine Mitmenschen belästigen - Wie leise Motorrad- und Autofahrer fahren können im Gegensatz zu Prolls, die ihre Geräusche allen anderen in die hintersten Gehörwindungen pusten wollen, ist immer wieder erstaunlich. Und deshalb stimmt es: Nicht alle Fahrer sollen in Haftung genommen werden für die, die nachdrücklich die Lebensqualität ihrer Mitmenschen und der Wildtiere - zumal am Wochenende und nachts - beschädigen wollen".  Was ist  lauter als Zeitungsgeschrei?  Welche Psychologen sehen wilde Tiere auf Spaichingens Hauptstraße gesehen?  Schalten die Ampeln nun von Grün auf Rot zur großen Tierschau, nachts, wenn die Angst umgeht in Spaichinger Stuben? "Aber: Einsicht und Vernunft zählen halt nicht, wenn es um Triebe geht, die schon unsere Neandertaler-Vorfahren gehabt haben. Lautstärke, das tiefe Brummen und dann auch noch direkt unterhalb des Körperteils, das Männer mit Macht und Sex asoziieren, befriedigt. Sagen Psychologen". Hat sie was gegen Männer und Sex?  Der Chefredakteur erklärt's, denn der will ein Produkt verkaufen, das  das Zeug zum Ladenhüter hat.  Wo und an wen? Bevor der Fisch eingewickelt wird für den Neandertaler, ohne dessen Trieb wäre heute  alles ein Nix, fließt  viel  Angstschweiß auch die Donau hinunter:  "Qualitätsjournalismus - Unabhängiger und gut recherchierter Journalismus ist ein Pfeiler der Demokratie. Die Schwäbische sortiert in der Zeitung und im Digitalen die Meldungsflut. Sie ordnet dabei Handlungen und Entscheidungen in der Politik wie Wirtschaft für ihre Leserinnen und Leser seriös ein. Bei gezielten Falschinformationen ist professioneller Journalismus das beste Gegenmittel". Was von ihm zu beweisen war: "Auf Steinbrücks Spuren -  Mit Verlaub: So ganz passt das alles nicht zusammen. Auf Tempo komm raus Olaf Scholz zum Kanzlerkandidaten zu bestimmen, um sich einen kleinen taktischen Vorteil gegenüber der Union zu verschaffen, mag ein paar Tage lang für Schenkelklopfer reichen, aber wirklich nach vorne bringt die SPD diese Vorstandsentscheidung ohne Befragung der Basis nicht. Denn die hat noch am 30. November 2019 dem vermeintlichen Heilsbringer Scholz nach 23 Konferenzen mit 20 000 Teilnehmern eine bittere Niederlage im Kampf um den Parteivorsitz beigebracht". Es sei ihm verlaubt,  Phrase zu Phrase, bis der Hut hochgeht: "Als oberste Genossin müsste Esken doch den Anspruch haben, die Geschicke des Landes lenken zu wollen. Die Sozialdemokraten gehen mit einer Mannschaft ins Rennen, die Einigkeit beschwört, inhaltlich aber nicht unter einen Hut zu bekommen ist". Wie soll das gehen, wenn er schon im Ring liegt, Qualitätsjournalismus aber wegen  wegen des "konservativen Scholz" um den linken CDU-Block auf dem "Pfeiler der Demokratie" verhungert? Am Schluss müssen alle Säulenheiligen runter. So oder anders. Denn Brummbrumm auf dem Motorrad macht der Neandertaler. Der Homo sapiens fährt Fahrrad durch verlassene Geisterstädte im linksgrünen Westen. Das war in der DDR so, das kommt schon wieder. Was will der Qualitätsjournalist nun mit Steinbrück? Deutschland hat doch die andere Hälfte der Stones, Steinmeier. Der wollte auch einmal und konnte nicht. Nun darf er es dauernd zeigen und  sagen. Ohne Hut. Auch Fußball geht den Weg des verbotenen Hütchenspiels, ein Banker als Gesundheitsminister hat was gegen Ballerballer für alle: "Die Bundesliga hat bei ihren Bemühungen für eine Rückkehr der Fußball-Fans in die Stadien vorerst eine Absage aus der Politik erhalten. 'Tausende Zuschauer in den Stadien - das passt nicht zum aktuellen Infektionsgeschehen', teilte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit". Infekt oder Defekt:  Darum geht es in der deutschen Politik. Sonst latscht nicht nur TUT vor die Hunde, denn das war mal eine Kleinstadt und keine Viehweide: "Anwohner fürchten sich vor Hunden - Im Brunnental sorgen sogenannte Herdenschutztiere immer wieder für Ärger - Wer große und starke Hunde hält, sollte mit ihnen umgehen können: Das finden Anwohner des Tuttlinger Brunnentals. Ärger mit Hunden gibt es in Tuttlingen immer wieder: Etwa alle ein bis zwei Wochen geht beim Ordnungsamt der Stadt eine Beschwerde ein". Der einen ihre Hunde sind der anderen "vereinzelte Raser in der Hauptstraße". Wie war das noch mit dem Qualitätsjournalismus, Herr Chefredakteur? Kennt er nicht Kannitverstanin? Kannitverstan aber sei ein Gutsele zum Schluss von Ende Gelände: "Tuttlingens Flächenmanagerin nicht mehr im Amt - Sandra Hööck (kein Schreibfehler!) ist nicht mehr als Flächenmanagerin bei der Stadt Tuttlingen beschäftigt. Erst zum 1. Dezember vergangenen Jahres hatte sie die damals neu geschaffene Stelle angetreten. Diese wird nun nicht mehr neu besetzt. 'In Zeiten von Corona besetzen wir die Stelle nicht nach. Sie war außerdem nur für ein Jahr angelegt', weiß Stadtsprecher Arno Specht". Wie lange dauert eigentlich ein TUT-Jahr?  Leben die in der AHA-Krise schneller? War wohl eine ABM diese "Flächenmanagerin". Kein Platz mehr frei für Klimaretterinnen?  "Die Stellen der insgesamt vier kommunale Flächenmanager, die in unterschiedlichen Städten angestellt waren, war damals vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau mit insgesamt knapp 185 000 Euro gefördert worden. Tuttlingen erhielt davon eine Förderung von rund 60 000 Euro". Das konnte ein Tuttlinger in Amsterdam doch noch nicht wissen. Wen's da nicht flach legt auf die Fläche, der weiß: Wer stehend stirbt, lebt länger. Unumstritten.

SAAAGENHAFT!
Spaichingen
Nächtlicher Unfall sieht dramatisch aus
Regina Braungart
Redaktionsleiterin
Zum Glück hat sich in der Nacht zum Dienstag ein Unfall am Dreifaltigkeitsberg als nicht so schlimm herausgestellt, wie es zunächst den Anschein hatte.Ein Fahrzeug war von der Fahrbahn abgekommen und fast frontal gegen einen Baum geprallt. Nur die Mitfahrerin wurde dabei aber leicht verletzt, die beiden anderen Fahrzeuginsassen blieben unverletzt..Alle drei Insassen konnten sich selbst befreien. Zunächst hatte es so ausgesehen, als ob es mehrere schwer Verletzte gäbe und diese auch eingeklemmt seien, weshalb auch die Feuerwehr mit sechs Fahrzeugen und 23 Mann vor Ort war sowie Notarzt, Rettungswagen und Hubschrauber..Das Auto kam dann nach links von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum, so die Polizeilsprecher des Präsidiums Konstanz auf Nachfrage dieser Zeitung...
(Schwäbische Zeitung. Zum Symbolbild vom Blaulicht nun auch Symbolunfallberichte  nach dem Motto "Hätte, hätte, Fahrradkette"? Wer löst dieses Rätsel: Was ist passiert? Viel Facebookgeschwätz statt Zeitung? Kannitverstan. Wer's genau wissen will, warum nicht einfach die Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Konstanz lesen: "Auto prallt gegen Baum (10.08.2020) - Spaichingen (ots) - Eine leicht verletzte Mitfahrerin und Sachschaden von rund 6.000 Euro sind die Folgen eines Verkehrsunfalls, der sich am Montag gegen 22.30 Uhr in der Dreifaltigkeitsbergstraße ereignet hat. Ein 32-jähriger BMW-Fahrer fuhr von der Stadtmitte kommend in Richtung Dreifaltigkeitsberg. Zu Beginn der Serpentinenstrecke soll er laut eigenen Angaben einem Reh ausgewichen sein, hierbei mit den rechten Rädern in das unbefestigte Bankett geraten und danach die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren haben. Der BMW, der gegen einen Baum geprallt war, blieb anschließend auf der linken Fahrzeugseite in der Wiese liegen. Das Auto war zusätzlich mit einem 22-jährigen Beifahrer und einer 21-jährigen Mitfahrerin besetzt, die sich selbstständig aus dem Fahrzeug befreiten. Da zunächst davon ausgegangen wurde, dass beide Mitfahrer schwer verletzt seien, wurde der Beifahrer mit einem Krankenwagen, die Mitfahrerin mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Später stellte sich jedoch heraus, dass lediglich die Mitfahrerin bei dem Unfall leicht verletzt wurde. Die Freiwillige Feuerwehr Spaichingen war mit 5 Fahrzeugen und 19 Einsatzkräften vor Ort". Passt scho! Was sagt der Baum?)

Geisingen
Schärferes Tempolimit rückt näher
Seit gut drei Jahrzehnten kämpfen Gemeinderat, Stadtverwaltung und Einwohner für eine Reduzierung der Lärmbelastung entlang der Autobahn A 81 bei Geisingen und Kirchen-Hausen und beißen in schöner Regelmäßigkeit bei Politik und Verwaltung auf Bundes- und Landesebene auf Granit. Jetzt bieten zwei Rechtsinstrumente – der Lärmaktionsplan, den die Stadt bis zur Verabschiedungsreife fortschreiben lässt, und ein Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg – einen Hebel, um das Ziel in greifbare Nähe zu rücken...
(Schwäbische Zeitung. Jawoll, Radfahrer brauchen Autobahnen!)

Wo bleibt das Notopfer Berlin von der "Seebrücke" Tuttlingen zur Rettung der Dritten Welt gegen Seehofer und den Rechtsstaat? (facebook.com/SeebrueckeSchafftsichereHaefen)

Berlin: Hochburg der linksextremen Gewalt
Von Redaktion
Mehr als doppelt so viele Taten von Links- als von Rechtsaußen: neue Zahlen zeigen ein massives Problem der Hauptstadt.Berlin bleibt Hauptstadt der organisierten Linksextremen. Das geht aus den neuen Zahlen für 2020 hervor, mit denen die Verwaltung von Innensenator Andreas Geisel (SPD) eine Anfrage des FDP-Abgeordneten Marcel Luthe beantwortete. Laut Polizeistatistik registrierte die Behörde von Januar bis Juni 2020 121 linksextrem motivierte Gewalttaten – im Vergleich zu 56 Gewalttaten aus dem rechtsextremistischen Bereich. ...Trotzdem betont die rot-rot-grüne Landesregierung in der Regel das hohe Niveau rechtsextremer Straftaten insgesamt. Das kommt allerdings durch die hohe Zahl der sogenannten Propagandadelikte zustande, die zumeist auf der rechtsextremen Seite verfolgt beziehungsweise ihr automatisch zugerechnet werden, etwa Hakenkreuzschmierereien..
(Tichys Einblick. Dabei sind Hakenkreuze links. Wer sagt's Unbildungsbürgern?)

Bad Rippoldsau-Schapbach
Ein Festtag auch ohne Böllerschüsse und Prozession
Die katholische Pfarrgemeinde Schapbach feierte mit einem Festgottesdienst ihren Kirchenpatron, den heiligen Cyriakus. Allerdings fand wegen der Corona-Pandemie keine Prozession statt, Vereine fehlten und auch die Böllerschüsse zu diesem Festtag blieben aus. Erich Schmieder hatte nur die Kirchtürme mit Fahnen geschmückt...In seiner Festpredigt betonte Pfarrer Hannes Rümmele, dass der heilige Cyriakus sich zu Jesus Christus bekannte. Es gebe nicht viel Wissenswertes von dem Patron, aber er habe es geschafft, im Wolftal eine Kirche mit dem Namen St. Cyriak zu nennen. Den heiligen Cyriakus solle man als Vorbild nehmen. Er wirkte ausgangs des dritten Jahrhunderts im Rom des Kaisers Diokletian. Von Papst Marcellus um das Jahr 300 zum Diakon geweiht, oblag ihm vor allem die Sorge für die Armen und Kranken. Cyriakus und seine Gefährten starben im Jahr 304 den Märtyrertod...
(Schwarzwälder Bote. Willkommen in Pippi Langstrumpf Welt. Leben geht auch ohne Leben. Wikipedia: "Genauere Einzelheiten über das Leben Cyriacus’ sind kaum bekannt, das meiste sind Legenden". Die  Kirche muss ein Wunder sein, denn welcher Heilige schafft über 1000 Jahre nach seinem Tod einen solchen Bau mit zwei Türmen?)

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Bodnegg
Nach 43 Jahren verlässt Eugen Abler die CDU - die Partei habe das "C" im Namen verraten
„Landesverrat“ nannte Eugen Abler eine Unterschrift unter den UN-Flüchtlingspakt beim CDU-Bundesparteitag 2018. Eugen Abler zieht nach 43 Jahren einen Schlussstrich und verlässt die CDU. Sonderlich überraschend kommt seine Entscheidung nicht, weil der Bodnegger die Partei schon lange kritisiert. Bekannt geworden ist er vor allem durch seine Auftritte bei den CDU-Bundesparteitagen, wo er zuletzt 2018 in Hamburg heftige Kritik erntete, nachdem er eine Unterschrift unter den UN-Flüchtlingspakt als „Landesverrat“ bezeichnet hatte. ...„Ich kann den Kurs der Partei und das ständige Linksblinken nicht mehr mittragen. Christliche Werte spielen keine Rolle mehr“, sagt er im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“. ...
(Schwäbische Zeitung/Tichys Einblick. Während das Lokalblatt gleich Stimmen sammelt auch gegen oder zur Relativierung des Austritt, überlässt Tichys Einblick Lesern die Meinungsbildung, indem der Austrittsbrief von Abel veröffentlicht wird. Darin heißt es u.a.: "Die Partei, in die ich vor 43 Jahren eingetreten bin und für die ich mich als langjähriger Vorsitzender eines CDU-Gemeindeverbandes, eines Kreisfachausschusses für Grundwerte und Grundsatzfragen, als stellvertretender Kreisvorsitzender, Mitglied im CDU-Bezirksvorstand, Mitglied der CDU-Fraktion im Kreistag, als Delegierter auf allen Parteiebenen und Verleiher 'der Goldenen Schwarzwurst' stark engagiert habe, hat ihr Gesicht komplett verändert. Christliche Werte spielen keine Rolle mehr! Seit Jahren setzen die Verantwortlichen der CDU alles daran, künftig in einer Koalition mit den Grünen auf Bundesebene eine Regierung bilden zu können. Die Grünen sind Kinder der 68-er Generation, die sich der Zerstörung des traditionellen Familienbildes verschrieben haben. Die Schaffung dieser Machtoption hat für die CDU einen hohen Preis. Der Verrat am 'C' wiegt schwer und hat längerfristig existentielle Folgen. Bei genauer Betrachtung wäre es nur ehrlich und konsequent, wenn die CDU auf ihr 'C' verzichten würde! Zur Begründung meines Schrittes: Die langjährige Bundesvorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die CDU im Kielwasser des Zeitgeistes nach links geführt und sämtliche Werte auf dem Altar der Macht geopfert. Sie hat die Entkernung der CDU konsequent betrieben, zentrale programmatische Standpunkte einer ehemals werteorientierten CDU einfach über Bord geworfen und damit das Leuchten des 'C' zum Erlöschen gebracht... Söder hält sogar die Ablehnung der gleichgeschlechtlichen Ehe für 'rückständig' und 'falsch'. Alle genannten Themen stehen im Widerspruch zur christlichen Lehre und damit auch zum 'C' im Parteinamen. Während die LSU mit gerade mal 500 Mitgliedern auf allen Ebenen Fürsprecher hat, wird der Werteunion – eine konservative Unterorganisation der CDU mit 4.500 Mitgliedern – der Status einer Sonderorganisation oder Vereinigung verweigert!..." Normalerweise dürfte die "CDU" keine Mitglieder mehr haben, denn dieser sozialistische Einheitsblock hat mit der rechtskonservativen CDU einer gelernten Kommunistin nichts zu tun.)
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Karlsruhe wird mit Radschnellweg Modellkommune
Die Stadt Karlsruhe ist als Modellkommune des Kompetenznetzes Klima Mobil ausgewählt worden. Die Jury überzeugten die Pläne für eine verbesserte Radverbindung zwischen Karlsruhe und Ettlingen. Die geplante, bessere Radverbindung habe für die Jury das Potential für aktiven Klimaschutz im Straßenverkehr, so die Stadt Karlsruhe...
(swr.de. Dafür Verzicht auf Bildung? Sonst wüssten sie nämlich was Klima ist, und dass der KSC mit dem Fahrrad nicht die Bundesliga schafft.)

Kaufprämie für Elektroautos zeigt Wirkung
Das Interesse an Elektroautos und Plug-in-Hybriden im Land ist seit der erhöhten Kaufprämie stark gestiegen. Das teilte der Verband des Kraftfahrzeuggewerbes Baden-Württemberg am Dienstag mit. Im Juli gab es insgesamt 3.419 Anträge für Autos mit diesen Antriebstechnologien, im Vormonat Juni waren es hingegen nur 1.247. "Viele Kunden haben auf die hohe Prämie gewartet. Nun sind wir gespannt, ob der Boom anhalten wird", sagte der Präsident des Verbands, Michael Ziegler...
(swr.de. Da freut sich aber der Steuerzahler, gell? In BW gibt es über 6,7 Millionen Pkw.)

Für mehr Respekt und Umweltschutz
Stadt Stuttgart setzt Respektlotsen ein
Die Stadt Stuttgart setzt seit Sonntag sogenannte Respektlotsen ein. Sie sollen Menschen ansprechen, die Zigarettenkippen wegwerfen oder den Müll im Park einfach liegenlassen.
(swr.de. Welcher Hochschulabschluss ist hierfür erforderlich?)

Größte Geldvernichter
Die Schaefflers: Ein Familienvermögen verdunstet, weil sie eine Grundregel missachten
Mit ihren Investitionen haben die Schaefflers immer wieder Pech. Unter den Vermögenden der Welt müssen sie jetzt mit dem Titel der größten Geldvernichter leben...Die Schaeffler-Gruppe ist fester Bestandteil der Industrie in Deutschland. Maschinenbau und Automobil-Zulieferer, knapp 90.000 Mitarbeiter und mehr als 14 Milliarden Euro Umsatz lauten die beeindruckenden Kennzahlen der Gruppe. Entsprechend wohlhabend waren die Haupteigentümer. Anfang 2018 wurde Georg Schaeffler mit seinen Anteilen am Automobilzulieferer Continental, an dem er und seine Mutter - Maria-Elisabeth Schaeffler-Thumann - maßgeblich beteiligt sind, zu einem der reichsten Deutschen auf der Liste gekürt. Zu dieser Zeit belief sich das geschätzte Vermögen der Familie auf knapp 35 Milliarden Euro.Heute, im Sommer 2020, sind diese Beteiligungen nur noch weniger als ein Drittel von dem wert, was sie damals darstellten. Das liegt zum Teil an der Corona-Pandemie, die die Autoproduktion verlangsamt und den Absatz erheblich gebremst hat. Es liegt aber auch am Schwenk der Branche weg vom Verbrennungsmotor, hin zum Elektroauto. Zulieferer wie Continental haben es nicht leicht, diesen Trend zu folgen und die Autobauer entsprechend zu beliefern...Laut dem Bloomberg Billionaires Index, einer Liste der 500 reichsten Menschen der Welt, haben beide in diesem Jahr bisher etwa ein Viertel ihres Vermögens verloren...
(focus.de. Ein kleines Vermögen lässt sich immer aus einem großen schaffen. Muss nun gesammelt werden? Wer fährt denn Elektrische?)

Auch der Sport geht mit der Zeit
Moschee auf dem Trikot des 1. FC Köln
Von MANFRED ROUHS
Die Großmoschee der türkisch-islamischen Union DITIB an der Inneren Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld hat das Bild der Domstadt verändert. Die neue Kölner Silhouette mit Kuppel und Minarett findet sich auch auf einem aktuellen Auswärts-Trikot des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln wieder. Grund genug für einen Fan, dem Verein den Rücken zu kehren. In seiner Austrittserklärung heißt es:
„Da ich heute festgestellt habe, dass der FC jetzt mit Trikots aufläuft, die mit einer Moschee bestückt sind und ich mich mit Moslems und Moscheen nicht identifizieren kann, erkläre ich hiermit meinen Austritt aus der Glaubensgemeinschaft 1. FC Köln.“
Die Vereinsführung nimmt den Vorgang zum Anlass, ihre multi-kulturelle Zuverlässigkeit öffentlich unter Beweis zu stellen. Sie setzt dabei ein „klares Zeichen gegen Rassismus“, wie das Intelligenzblatt „Express“ mitteilt:
„Der Klub machte die Mail nun öffentlich, zeigte damit: Am Geißbockheim ist kein Platz für Rassismus! ‚FC-Charta nicht gelesen? Diese Kündigung bestätigen wir gern‘, teilte der Bundesligist mit (…) und verabschiedete den rassistischen Fan mit: ‚Hadi tschüss‘ (türkisch für ‚Auf geht’s‘). Bereits bei der Vorstellung des Trikots hatte der FC erklärt, mit der Moschee zeige man sich als ‚weltoffener Klub‘.“
Die Sportvereine waren immer schon eine Hure der Politik. Von ihnen sind Impulse für eine politische Erneuerung Deutschlands nicht zu erwarten.
(pi-news.net. Das ist im Rasensport unter Graswurzeln wohl kaum noch zu übertreffen. Tiefer geht Vereinsunbildung wohl nicht mehr.)

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NACHLESE
Neue Sozialistische Einheitspartei
Wie Saskia Esken den Sozialismus will und die CDU-Herrschaft absichert
Von Roland Tichy
Saskia Esken verändert mit ihrem Bekenntnis zur linken Einheitspartei die Parteienlandschaft und eröffnet einen folgenschweren Bundestagswahlkampf, in dem es nur einen Sieger geben wird: die CDU...Das Chaos der bereits bestehenden rot-rot-grünen Koalition in Berlin soll also bundesweit ausgerollt, das ganze Land so unfähig wie die Hauptstadt werden...Die Linke steht in der Tradition der SED, und die SPD biedert sich ihr an. Damit wird die Parteienlandschaft Deutschland für den kommenden Bundestagswahlkampf neu ausgerichtet...
(Tichys Einblick. Es siegt die Blockflöten-SED, egal wie sie sich nennt. Das politische Niveau in Deutschland ist daran zu erkennen, dass von hinter dem nördlichen schwarzen Walde her eine Frau kommt, der bisher niemand auftat, wenn sie anklopfte, zu gut wohl war sie bekannt.)
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Corona-Programm
Die Starken stärken statt die Schwachen erhalten
Von PROF. EBERHARD HAMER
Die einzelnen Länder und die EU haben sich zu den höchsten Hilfsprogrammen im Billionenbereich entschlossen, ohne genau zu wissen, wohin diese Hilfen gehen und wofür sie sein sollen. Wie bisher werden die meisten Hilfen an marode Banken, Fonds, Spekulanten und Mafia-Organisationen gehen, in Italien und Spanien auch in die Deckung der öffentlichen Finanzlöcher sowie an alle Branchen, welche laut genug schreien und politische Macht mobilisieren können.
Konjunkturpolitik wird immer noch zu sehr nach der sozialistischen Maxime betrieben: Den Starken nehmen, um den Schwachen zu geben.
So hat die Bundesregierung unter Corona-Zwang ebenfalls das alte Modell sozialistischer Umverteilung befeuert: die Milliarden an die Konzerne, nur Darlehen an den Mittelstand und kurzfristige Überlebenshilfe an die Soloselbständigen sowie Kurzarbeitergeld für 10 Millionen Arbeitnehmer. Was hat sie damit erreicht? Nur Verzögerung einer zwangsläufigen Rezession vom Frühjahr auf den Herbst, also Konkursverschleppung für eine Million Unternehmen und 10 Millionen überflüssige Arbeitsplätze. Konjunktur- und wachstumspolitisch ist dieses Geld verloren, bringt uns nicht weiter, lässt unsere Wirtschaft nicht gesunden. Jetzt im Herbst kommen die Riesenfolgen des Zusammenbruchs der jahrelangen Scheinblüte mit Massenzusammenbruch hunderttausender nicht mehr überlebensfähiger Unternehmen, Banken und damit Arbeitsplätzen. Die bisher politisch aufzuhalten versuchte, aber notwendige Korrektur unserer Wirtschaft wird sich wie ein Winter zwangsweise durchsetzen, um einem neuen Frühling durch Absterben überholter Strukturen Raum zu schaffen. Die Bundesregierung hat also Geld verschleudert durch Milliardenhilfe an alte überholte Strukturen und hat damit auch noch die Durchsetzung neuer zukunftsfähiger Entwicklungen behindert.Ludwig Erhard hat nach dem Krieg das Wirtschaftswunder dadurch geschaffen, dass er nicht Gelder verteilt, sondern die Betriebe weniger ausgeplündert hat: Nur der ausgeschüttete Gewinn musste versteuert werden. Die Unternehmen konnten also mit den Roherträgen zunächst einmal selbst wachsen, investieren, Arbeitsplätze schaffen und somit Eigenkapital bilden. Je mehr die Unternehmen verdienten, desto mehr konnten sie wachsen, konnten sie Eigenkapital aufbauen, um damit Rezessionen aus eigener Kraft zu bestehen. Heute werden den Betrieben zwei Drittel der Einnahmen durch etwa 20 öffentliche Greifarme abgezogen und damit die Starken entscheidend geschwächt, um den nicht mehr lebensfähigen Schwachen über die Runden zu helfen. 51 Prozent aller öffentlichen Einnahmen werden umverteilt und zusätzlich die größte Umverteilungsbürokratie unterhalten, die je auf deutschem Boden bestand. Das System ist zwar gut gemeint, aber unwirtschaftlich, konjunkturschädlich, zukunftsfeindlich und staatslastig. Zukunftsfähiger wären weniger starrsinnige Gesetze, weniger Bürokratie, weniger Umverteilung und Privatisierung der Förderung durch Reduzierung des Gewinnbegriffs auf die Ausschüttungen statt auf jeden innerbetrieblichen Mehrwert.Was bei Ludwig Erhard funktioniert hat, würde auch heute wieder funktionieren, uns Milliarden überflüssiger Hilfen sparen und die Wirtschaftsförderung zielgerichtet dort selbst ansetzen lassen, wo sie zukunftsträchtig ist: Bei den eigenen Gewinnen der Unternehmen. Statt mit staatlichen Funktionären allen Unternehmen Überlebenshilfe zu geben, sollte der Markt entscheiden, welche Unternehmen wachsen können und welche nicht. Und wer am meisten Gewinne hat, sollte am meisten wachsen; – wer dagegen keine Gewinne mehr erzielt, sollte aufgeben müssen. Diese alte Marktfreiheit und Marktregel würde eine Steuerreduktion auf den im Unternehmen verbleibenden Gewinn erwirken. Und diese Sanierung unserer Wirtschaft wäre zugleich eine Sanierung unseres Steuersystems. Statt der kompliziertesten Gewinnberechnung in Europa wären die Ausschüttungen einfach zu berechnen und würden nicht nur den Mittelstand treffen, sondern endlich auch die Konzerne und deren Überweisungen in die Steueroasen. Und der Steuerverlust des Staates würde in den ersten zwei Jahren nur ca. 45 Milliarden betragen, danach wieder ansteigen (weil Ausschüttungsbesteuerung praktisch nur eine Steuerstundung ist), würde also weniger kosten als die unsinnigen staatlichen Gießkannenprogramme von Fremdkapitalhilfen.Nicht weiterhin die deutschen Unternehmer höher als anderswo in der Welt abzukassieren und damit Schwache zu finanzieren, sondern Selbstfinanzierung zugunsten der starken Unternehmen bringt Zukunft!Die Änderung des Steuerbegriffs auf nur noch Ausschüttungen würde allerdings keine Sofortmaßnahme, sondern eine Dauermaßnahme sein.Die Bundesregierung hatte zwar recht, dass sie coronabedingt Sofortmaßnahmen wollte, aber auch hierin hat sie sich wiederum bürokratisch vergriffen: Statt einer kurzfristigen Mehrwertsteuersenkung, die nichts bringt, hohe bürokratische Kosten verursacht und 20 Milliarden kostet, hätte der Staat die Zwangskreditierung jeder Firma an das Finanzamt beenden sollen, nämlich die Vorfinanzierung der Umsatzsteuer. Bei einem Unternehmen von 300.000 Umsatz macht solcher Zwangskredit immerhin ein Zehntel aus. Würde der Umsatz also nicht bei Rechnungsausgang, sondern erst bei Zahlungseingang fällig werden, würde die Liquidität jedes Betriebes damit im Schnitt um mehr als 10 % seines Umsatzes entlastet, ohne dass der Staat damit langfristig Steuereinnahmen verliert.Die mittelständischen Personalunternehmen haben aber nicht nur eine Befreiung von nicht mehr tragbaren öffentlichen Steuern und Abgaben gefordert, sondern an zweiter Stelle mehr Freiheit von dem erstickenden Gesetzesgeflecht. Die Politik hat in den vergangenen Boomjahrzehnten vor allem in Umwelt- und Sozialrecht hemmungslos hindernde Gesetze erlassen, die in einem immer dichteren Geflecht die Handlungsfreiheit der Unternehmen übermäßig behindert haben und insbesondere für die Klein- und Mittelbetriebe nicht mehr händelbar sind. Die beginnende Krise muss deshalb nicht nur wirtschaftlich gelöst werden, sondern auch durch Korrektur der erdrückenden Staatswirkung auf die Unternehmen
durch Abschaffung von überflüssigen Behinderungen, also Aufhebung von Behinderungsgesetzen sowie durch Bürokratieentlastung der Firmen. Immerhin muss jedes Unternehmen im Durchschnitt 1.000 Stunden im Jahr für die Erfüllung öffentlicher Statistiken, Kontrollen, Meldungen und Anforderungen arbeiten (vgl. Hamer „Bürokratieüberwälzung auf die Wirtschaft“), was die kleinen Unternehmen 14 mal so hart trifft wie die großen, weil die meisten Formulare gleich sind und deshalb relativ umso bedrückender, je kleiner das Unternehmen ist. In Kleinbetrieben ist dies üblicherweise die Feiertags- und Ferienarbeit der Unternehmerfamilie selbst, welche diese unproduktiven Tätigkeiten zu übernehmen hat. Der Mittelstand will nicht wie Banken und Konzerne Subventionen, sondern nur mehr Freiheit zum eigenen Handeln. Freiheit von einem erstickenden Gesetzesgeflecht und Freiheit von überflüssigen bürokratischen Pflichten. Statt den Firmen Geldtransfers zu geben, würde ihnen mehr Freiraum viel mehr helfen.Das Mittelstandsinstitut Niedersachsen sieht es auch als falsch an, dass die Diskussion ausschließlich auf wirtschaftliche Hilfen konzentriert ist und nicht auf die Hauptursache unserer ökonomischen Verkrustungen und Belastungen, den Staat. Politiker und Bürokraten glauben immer noch, dass die kommende Rezession nicht auch den Staat zum Abschlanken zwingen würde. Wenn aber ein Drittel unserer Firmen nicht mehr existiert, keine Steuern mehr zahlt, keine Arbeitskräfte mehr beschäftigt, wird auch der Staat ein Drittel weniger Steuern und Sozialabgaben kassieren können, muss er also entweder die Belastungen noch weiter erhöhen oder selbst abschlanken. Letzteres werden Politiker und Bürokraten immer erst zuletzt machen. Statt dass aber nur die Wirtschaft sich sanieren und reorganisieren muss, müssten wir auch den Staat dazu zwingen, sich von seiner Allmacht wieder auf die notwendigen Hoheitsaufgaben zurückzuziehen, seine Bürokratie personell und sachlich um ein Drittel zu reduzieren und der Wirtschaft den Freiraum wieder einzuräumen den sie unter Ludwig Erhard und nach der Wiedervereinigung einmal gehabt und wieder verloren hat.Alle werden wir künftig weniger üppig leben können. Der Staat darf nicht ausgenommen bleiben!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Arnold Vaatz ist ein DDR-Bürgerrechtler, der noch heute für Meinungsfreiheit mutig eintritt. Wenn jetzt die eigene Fraktionsführung ihren stellvertretenden Vorsitzenden im 30. Jahr der deutschen Einheit auf Linie bringen will, ist das kein Ruhmesblatt für die Demokratie. Maulkörbe von der Fraktionsführung hat es unter der Führung von Volker Kauder und mir als CSU-Landesgruppenchef niemals gegeben. Es galt die Freiheit der Gedanken und des Wortes. Die geht leider heutzutage immer mehr verloren.
(Peter Ramsauer (CSU), MdB, früherer Bundesminister)
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Hans Hofmann-Reinecke
Klima, wie sensitiv bist Du?
Es gibt angeblich dramatische Neuigkeiten zum Thema Klima: Man hat seine „Sensitivität“ noch genauer berechnet. Man hat herausgefunden, wie sehr die Temperaturen auf der Erdoberfläche ansteigen würden, falls das CO2 sich verdoppelte. Die Ergebnisse, wenig überraschend, sind Anlass für neue Hiobsbotschaften. Da lohnt es sich doch mal genauer hinzuschauen.
(achgut.com. Die Welt ist verrückt. Ohne Klimaausnahme.)

Ramin Peymani
Avanti Dilettanti! Kevin Kühnert als Prototyp
Durch die Ankündigung des SPD-Politikers Kevin Kühnert, sich für den Bundestag zu bewerben, ist eine neuerliche Diskussion über die Vita von Abgeordneten entbrannt. Ist es wiklich diskriminierend, ein Mindestmaß an (Aus-)Bildung von jedem zu verlangen, der den Beruf des Politikers mit dem Ziel ergreift, weitreichende Entscheidungen für unsere Gesellschaft zu treffen?
(achgut.com. Er hat alles, was ein Politiker braucht. Nichts.)

Henryk M. Broder
Endlich Frieden zwischen den Konfessionen!
Alle drei Jahre verleiht die Stadt Ausgburg anlässlich des Hohen Friedensfestes den mit 12.500 Euro dotierten Friedenspreis. ..Die Repräsentanten zweier einander eng verwandter Glaubensgemeinschaften dafür zu belobigen, dass sie sich „trotz unterschiedlicher konfessioneller Zugehörigkeit“ gut vertragen, ist so absurd, als würde man einen Biologen und einen Chemiker dafür preisen, dass sie im Umgang miteinander keine biologischen und chemischen Kampfmittel eingesetzt haben...Die Preise werden am 10. Oktober überreicht. Bis dahin hat Eva Weber (CSU-OB), „wie ich wurde, was ich bin", genug Zeit, sich auf die Preisreden vorzubereiten...
(achgut.com. Wenn das der Papst erfährt, denn der ist gegen Ökumene.)

Manchmal sind nicht nur Kälber goldig.

Marx und Bedford-Strohm
Das bischöfliche Bullerbü
Die Bischöfe Marx und Bedford-Strohm scheinen in einer Parallelwelt zu leben. Nur so erklärt sich der verstellte Blick auf die Willkommenskultur und die gescheiterte Integration von Migranten.
VON Peter Hahne
Naivität ist die kleine Schwester der Dummheit. Das ist das Mindeste, was man nach der Merkel-Weihestunde unserer Oberhirten sagen kann, die in Wahrheit eine Märchenstunde war. Ein ganzes KNA-Doppelinterview verbrachten Reinhard Kardinal Marx und sein protestantisches Pendant Bedford-Strohm damit, die Welt zu sehen, „wie sie uns gefällt“. Das bischöfliche Bullerbü ist das Idyll einer Welt, die wenig mit Realität zu tun hat. Anlass: fünf Jahre „Willkommenskultur“. Ein Loblied auf die Grenzen sprengende Kanzlerin. ...Dass just zu diesem Zeitpunkt Scharen der „Schutzsuchenden“ (wie ich es bei Recherchen an den Grenzen selbst erlebt habe: viele junge, kräftige Männer und kaum Frauen und Kinder) gerade in Stuttgart und Frankfurt Polizeibeamte krankenhausreif geschlagen und ganze Stadtviertel zerstört haben — so what! Dass just in diesem Augenblick die offizielle Kriminalstatistik auswies (Bundestagsdrucksache 19/21055 vom 14.7.20), dass dieses „Klientel“ vergleichsweise fünfmal soviel Morde und Vergewaltigungsverbrechen begeht als die (im wahrsten Wortsinn) Restbevölkerung...Kein Sterbenswörtchen zu diesen lebensbedrohlichen Tatsachen. Auch keins dazu, dass gerade mehr als 10 000 (!) Berliner Familien verzweifelt ihre Kinder ummelden, weil sie das kirchliche Steckenpferd von Integration und Inklusion an den Schulen nicht länger ertragen...
(Tichys Einblick. Lieber glauben, statt wissen. Sie fangen im dunklen Raum eine schwarze Katze, die nicht da ist.)

Esken nennt GroKo „nicht hilfreich“ für Demokratie
Die Nominierung von Olaf Scholz als Kanzlerkandidat für die Sozialdemokraten markiert zeitgleich den Startschuss zum Wahlkampf. SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil sieht das anders – und spricht eine „deutlich Warnung an die Union“ aus.Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken hat die große Koalition als „nicht hilfreich“ für die Demokratie kritisiert. „Eine große Koalition habe ich in der Vergangenheit stark kritisiert, und das hat gute Gründe“, sagte Esken am Dienstag im ZDF-„Morgenmagazin“. Ein absolutes Ausschließen einer Koalition gebe es in der Politik nicht. „Aber ich halte es für an der Zeit, dass die CDU-Regierungszeit überwunden wird“, sagte Esken.
(welt.de. Hat die Esken jetzt den minimalistischen Wortschatz Merkels übernommen, und die SPD hat vergessen, dass mit ihrer neuen Heldin aus dem schwarzen Walde bisher kein Bollenhut zu gewinnen war? Will die SPD auch eine Deutsche Demokratische Republik, weil's  so schön war in der SED?)

US-Wahlkampf
Prominente Schwarze verlangen afroamerikanische Vizepräsidentin
Mehr als Hundert schwarze Prominente haben in einem offenen Brief den demokratischen US-Präsidentschaftskandidaten Joe Biden aufgefordert, eine Afroamerikanerin als mögliche Stellvertreterin zu benennen. Eine Entscheidung Bidens könne noch in dieser Woche fallen.
(Junge Freiheit. Sind Antirassisten die wahren Rassisten?)

Lager auf griechischen Inseln
Streit um Flüchtlingsaufnahme: Berlin droht Seehofer mit Klage
Im Streit um die freiwillige Aufnahme von Flüchtlingen aus Lagern in Griechenland hat Berlin Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) mit Klage gedroht. Man können ein Nein von Seehofer zur Bereitschaft, Menschen in Not zu helfen, nicht einfach schulterzuckend akzeptieren, sagte Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD).
(Junge Freiheit. Steigt Berlin aus derBundesrepublik aus mit Ablehnung des Rechts und der Übernahme illegaler Ausländer? Warum sollen die Südländer Berliner Luftikusse bezahlen?)

CORONA WORLD – 150 Punkte pro erledigtem Kind
COVID-Kinder „platt“ machen mit ARD und ZDF
Von SELBERDENKER
ARD: „Kämpfe dich durch eine Armee von Vollidioten und Virenschleudern! Mach sie platt! Jogger, Prepper, Party-People, hochinfektiöse kleine Kinder! […]“ So wird „das Game zur Krise“ von ARD und ZDF beworben, alles finanziert von Ihrer GEZ-Zwangsabgabe.
„Satire“?
Man hat mal wieder Öl ins Feuer gekippt. Das öffentlich-rechtliche Format „Browser Ballett“ versucht seit einiger Zeit geschmacklose Grenzüberschreitungen zu etablieren und trägt damit eifrig zur schwindenden Akzeptanz des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bei. Sie werden wieder sagen, dass es doch Satire sei, nicht ganz ernst gemeint und dass Satire doch alles dürfe, dass man sich das doch nicht ansehen muss, wenn man nicht will.Doch! Denn was ich zu finanzieren gezwungen werde, das möchte ich schon wissen. Es ist ja auch mit meinem Geld entstanden.Also hüpft man los. Man ist eine Krankenschwester und möchte zum Supermarkt. Doch Corona lauert überall! Eine erste Gefahr sind Kinder! Diese ekelhaften, gefährlichen „Virenschleudern“. Doch die heldenhafte Krankenschwester kümmert sich nicht etwa liebevoll um kranke Kinder, sie macht sie einfach „platt“, indem sie ihnen auf den Kopf springt. Die Kinder werden zerdrückt und vergehen in einer grünen Corona-Wolke. 150 Punkte gibt es pro erledigtem Kind! Humor? „Satire“? Soll sich so etwas als normal etablieren? Und nein! Das erkrankte Kind wird nicht etwa geheilt oder von Corona befreit. Es wird wirklich „platt gemacht“:
Kritiker von Merkels CORONA-Politik als Vollidioten und boshafte Verrückte
Und weiter geht´s nach Super Mario-Manier und zu Retromusik! An den Fenstern klatschen überall brave Bewohner, die in ihren Wohnungen bleiben. Sie haben Banner aufgehängt: „Danke, dass ihr uns am Leben haltet!“Keine Frage, Gesundheitspersonal hat Respekt und Dank verdient, nein, mehr Geld, weniger Bürokratie und wesentlich mehr Zeit für die Patienten! Klatschen bringt zudem niemandem etwas. Mit den wund geklatschten Händchen hätte man auch helfen können, wo man kann. Die Klatscher an den Fenstern scheinen zudem dem Idealbild der Macher des Spiels zu entsprechen: Gehorsam, dämlich, passiv, unkritisch – der sozialistische Traumgenosse.An den Wänden findet man die Schmierereien der „Vollidioten“: „Lasst uns wieder arbeiten“ oder „5G macht Corona“. Alles Spinner, die nicht gehorchen! So wird es suggeriert! Da steht auch „Danke Merkel“! Die allwissende Gottkanzlerin beschimpft auch ein boshafter Kerl, der als „Prepper“ deklariert wird und mit giftigen Covid-Fläschchen auf uns wirft. Wer genau hinsieht, erkennt den gemeinen Regierungskritiker, der unsere vereinnahmte Gesundheitsheldin bedroht.Am Ende darf man noch das CORONA-Monster im Supermarkt besiegen. Wenn das nicht klappt, sieht man dies:
Wer ist dafür verantwortlich?
„Florian Hager ist neuer Channel Manager der ARD-Mediathek und stellvertretender Programmdirektor in der Programmdirektion Erstes Deutsches Fernsehen. ARD-Intendanten hatten am 27.11. beschlossen, über die Mediathek verstärkt exklusive Angebote im Internet anzubieten. […]“
Hier wird uns „exklusiv“ mal wieder platte Regierungspropaganda und Diffamierung von Regierungskritikern angeboten. Alles natürlich „Satire“. Zudem wird erneut eine erschreckende Kinderfeindlichkeit sichtbar, die auch die satirische Tünche nicht verdecken kann.Besonders in extremen Zeiten wie diesen hat öffentlich-rechtlicher Rundfunk wenigstens ansatzweise Objektivität zu gewährleisten, zu vermitteln – den unterschiedlichen Lagern, die alle ihre Gehälter zahlen, wenigstens respektvoll zu begegnen. Stattdessen provozieren sie platt, treiben die gesellschaftlichen Lager noch weiter auseinander. Als Regierungsinstrument kassieren sie zwar fein ab, verlieren jedoch ihre Legitimation.Florian Hager zählt zu den größeren Absahnern unserer GEZ-Propagandasteuer. Er ist ganz bestimmt schwer beschäftigt. Vielleicht findet er ja trotzdem die Zeit, sich zu dem Machwerk in seinem Verantwortungsbereich mal zu äußern.„Wir sind deins. ARD“ – schreiben sie. Nein, Florian! Sowas ist ganz bestimmt nicht meins!
(pi-news.net)

Wolfgang Meins
Krawalle der Traumatisierten?
Bei der Suche nach möglichen Ursachen für die Krawalle von Stuttgart und Frankfurt im vergangenen Juni und Juli wurde von einigen Medien auch ein altes Relativierungsargument wiederbelebt: die Traumatisierung unter denjenigen Partygängern und Eventlern, die in den letzten Jahren in so großer Zahl aus dem Nahen und Mittleren Osten sowie aus Afrika nach Deutschland gekommen sind – nach dem Motto: Die können doch nichts dafür, sind doch traumatisiert! Was ist dran an solchen Behauptungen?...Wie nachteilig sich aber antisoziale Persönlichkeitseigenschaften im Gastland tatsächlich auswirken, dürfte wiederum nicht unwesentlich vom konkreten Migrationshintergrund abhängen. Ein arabisch-islamischer Hintergrund, oft geprägt von einem ambivalenten bis feindlichen Verhältnis zu westlichen Werten, ist da sicherlich ebenso ungünstig wie das ganz überwiegende Fehlen von raschen und konsequenten straf- oder asylrechtlichen Folgen.
(achgut.com. Wer keine Ahnung von Afrika, Arabien und Islam hat, ruft nach dem Psycho, weil Buntheit und Vielfalt für ihn der graue Einheitsmensch ist.)

Bundestagswahl 2021
Die Scholz-Nominierung ist ein Akt sozialdemokratischer Verzweiflung
Mit der überstürzten Nominierung von Olaf Scholz zum Kanzlerkandidaten will die SPD sich aus dem 15-Prozent-Tal befreien. Bleibt sie weiterhin darin stecken, droht Scholz dasselbe Schicksal wie seinem Vorgänger Martin Schulz.
VON Roland Springer
(Tichys Einblick. Nach der Chaostheorie glaubt die SPD an einen Flügelschlag von Esken,der einen Orkan auslösen könnte im Nordschwarzwald.Den Lotharpfad gibt es schon, wer will auf Saskias Schneise wandeln?)

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