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(tutut) - "Land kann Klimaziele erreichen - Der aktuelle Klimaschutzbericht, den Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) am Dienstag vorgelegt hat, weckt Hoffnung. Der Minister hält die für Ende 2020 gesteckten Klimaziele der grün-schwarzen Landesregierung weiterhin für erreichbar. Sorge bereitet hingegen die zukünftige Versorgung mit Trinkwasser". Es könnte dem Buch "Neues aus Absurdistan" von Luc Bürgin entstammen. Eine Landeskorrespondentin erklärt das unumstritten Unmögliche: "Land kommt seinen Klimazielen näher - Treibhausgasemissionen sind 2019 zurückgegangen - Sorge um das Grundwasser - Der Klimawandel ist da, und er wird Baden-Württemberg grundlegend verändern. Das betonen die Koalitionspartner von Grünen und CDU gleichermaßen".  Wie wollen die nun alternativlos grün und ungebildet Wahlkampf gegeneinander machen? "Der aktuelle Klimaschutzbericht, den Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) am Dienstag vorgelegt hat, weckt Hoffnung. Die Umbrüche im Land werden dennoch dramatisch sein, erklärt er. Ein Überblick: Wie gut ist Baden-Württemberg im Klimaschutz?... 2013 hatte die damals grün-rote Koalition ein Klimaschutzgesetz verabschiedet. Bis 2020 sollten 25 Prozent der Treibhausgasemissionen im Vergleich zu 1990 reduziert werden, bis 2050 dann 90 Prozent. Sie gelten als Treiber der Erderwärmung. Ein Jahr später folgte das Integrierte Energie- und Klimaschutzkonzept, kurz: IEKK. Es umfasst 108 Maßnahmen, um die Klimaschutzziele zu erreichen. 104 davon seien umgesetzt oder begonnen, hieß es am Dienstag". Abpfiff. Aus, aus, aus, das Spiel ist aus. Deutschland ist Klimaweltmeister. Qualitätsjournalismus hat übergetreten. Disqualifiziert. Sonst glaubt's noch ein Leser. Und nun 100 Mal abschreiben, was der Deutsche Wetterdienst diktiert oder noch einmal in die Baumschule, denn Bäume wissen, was Klima ist, Warum nicht Zeitung aus dem Wald? "Das Klima ist definiert als die Zusammenfassung der Wettererscheinungen, die den mittleren Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort oder in einem mehr oder weniger großen Gebiet charakterisieren. Es wird repräsentiert durch die statistischen Gesamteigenschaften (Mittelwerte, Extremwerte, Häufigkeiten, Andauerwerte u. a.) über einen genügend langen Zeitraum. Im allgemeinen wird ein Zeitraum von 30 Jahren zugrunde gelegt, die sog. Normalperiode, es sind aber durchaus auch kürzere Zeitabschnitte gebräuchlich“. Damit ist wieder eine "Säule der Demokratie" umgefallen. "Sind wir noch zu retten", heißt der Untertitel zu "Neues aus Absurdistan". Solange in Deutschland nicht mehr Deutsch geredet, geschrieben und gesendet wird, geht es aneinander vorbei. Aus, aus, aus! Dann wird auf Teufel komm raus, das Klima der Welt gerettet, aber niemand merkt es. Gibt es intelligentes Leben auf der Erde? Darüber sollten sich Eulenspiegeleien Gedanken machen. Oder hat noch jemand Geburtstag? "Heintje feiert den 65. mit Freunden...Der Sänger war in den 1960er-Jahren als 'Heintje' Europas größter Kinderstar und hatte mit Songs wie 'Mama' und 'Heidschi Bumbeidschi' Superhits." Den müsste Kannitverstan noch kennen, auch wenn er ihn damals nicht erkannt hat. Die Mama, oder fast, wird 70: "Iris Berben gehört zu den bekanntesten deutschen Schauspielerinnen. Sie kann auf eine lange Karriere zurückblicken, war Ulknudel, dann Fernsehkommissarin, schließlich machte sie sich einen Namen als Charakterdarstellerin. Neun Jahre lang war sie Präsidentin der Deutschen Filmakademie. Heute wird Iris Berben 70 Jahre alt". Das war gestern. Heute ist "Internationaler Linkshändertag" trotz Rechtsverkehrs, und Nikolaus Lenau und Alfred Hitchcock haben Geburtstag. Ein Juso ohne was will in den Bundestag und "stellt sich hinter Scholz", Putin will Corona impfen, ein Leidartikler gibt Lesern einen Schubs: "Schlamassel auf der Schiene". Das geht so: "Immer wieder einmal fallen Züge aus, werden Anschlüsse verpasst. Die Kunden dürfen heute die nächste Verbindung nutzen. Einen Sitzplatz dafür haben sie naturgemäß nicht gebucht. Bei einer Pflicht dazu stranden sie folglich an irgendeinem Bahnhof. Eine funktionierende Lösung wird nicht leicht zu finden sein". Es geht auch ohne Bahnhof. "Waldbrandgefahr im Südwesten soll in zweiter Wochenhälfte abnehmen", "SPD-Chef Stoch fordert 1000 zusätzliche Lehrerstellen fürs Land", schaffen sie sonst die Ferien nicht?, Spaichingen radelt umstritten - "Ärger wegen Rädern auf Waldpfaden", greift Volontär in die drei Speichen, Redakteurin tritt in  die Pedale und lässt TUT auf der Stelle treten - "Stadtradeln: 17 Mal um die Welt" - noch eine Volontärin sieht Licht im Tunnel, bald ist Weihnachten: "Ein Besuch im Donaustollen...der schon einige Jahre auf dem Buckel hat". Eine andere Volontärin hat für des Menschen besten Freund einen Rat: "Ohne Training geht es nicht - Erziehungsmethoden sind ein heikles Thema. Darüber, was vermeintlich richtig oder falsch ist, herrscht selten Konsens. Das ist bei der Erziehung von Hunden nicht anders". Was würden Hunde lesen, wenn sie könnten? Ob sie's interessieren würde, dass Coronafossilien in Trossingen ausgegraben wurden und deshalb "Kilbemarkt-Absage für einige ein schwerer Schlag ist"? Lesen die denn dort nicht, was Redakteurinnen schreiben? Lokalzeitungen sind nicht umstritten. Bei "99,9 Prozent Bockmist" nach Martin Hecht sind 0,1 Prozent täglich auch noch leicht zu schaffen.

Tuttlingen
Scala-Brücke wird Schauplatz einer blutigen Auseinandersetzung
Wer am Mittwochmorgen über die Scala-Brücke gelaufen ist, hat dort mehrere große rote Flecken vorgefunden, die verdächtig nach Blut aussahen. Auf Nachfrage bei der Polizei bestätigt sich die Annahme: Am Dienstagabend ist es dort zu einer Streitigkeit gekommen. Die Folge war eine Schlägerei...Diese fand zwischen dem Geschädigten und zwei Unbekannten statt. ..Was die Polizeipressesprecherin sagen kann ist, dass es im Vorfeld der Körperverletzung zu einer verbalen Auseinandersetzung kam....„Sie sind nicht daran interessiert gewesen, dass wir ermitteln.“
(Schwäbische Zeitung. Was will eine Redakteurin mitteilen? Deutsche Sprak, schwere Sprak.)

Trossingen
„Es wird jetzt wieder viel Blut gebraucht“
Während der Corona-Pandemie ist alles anders - auch das Blutspenden. Beim Trossinger DRK haben sich die neuen Abläufe aber bereits eingespielt.
(Schwäbische Zeitung. Muss eine Redakteurin Reklame machen für einen Milliardenkonzern - oder weiß sie das nicht?)

Borkenkäferplage bleibt wohl im Rahmen
Eine gigantische Borkenkäferplage hat Trossingen wohl diesen Sommer nicht zu befürchten. Die Zeichen für die Zukunft stehen trotzdem nicht allzu gut.
(Schwäbische Zeitung. Was macht das Bild dann ohne Rahmen? Ist nicht auch ein Fahrrad fast umgefallen? Was wäre, wenn sie den ewigen Klimawandel nicht erst jetzt plötzlich entdeckt hätten? Erzählen ihnen die Dinos denn nichts? )

3.000 neue Wörter
Neuer Duden erntet heftige Kritik - auch von der AfD in Baden-Württemberg
Der neue Rechtschreibe-Duden ist seit Mittwoch auf dem Markt. Mit 148.000 Stichwörtern der umfangreichste, den es je gab. Teils heftige Kritik kommt vom Verein Deutsche Sprache (VDS) und auch von der AfD in Baden-Württemberg....Die AfD in Baden-Württemberg kritisierte die neue Ausgabe als "Ideologiehilfe zur Durchsetzung linker Politik". Neu aufgenommene Begriffe wie "Alltagsrassismus", "rechtsterroristisch" oder "Klimanotstand" seien "ideologisch". "Kleine Gruppen" wie Aktivisten, Journalisten oder Politiker wollten der Mehrheit der Bürger verordnen, wie sie zu sprechen hätten, so der AfD-Landtagsfraktionsvorsitzende Bernd Gögel. Zugleich warf die AfD dem Duden vor, zu viele Anglizismen wie "Fridays for Future" oder "Hatespeech" aufgenommen zu haben...Für die AfD ist klar: Es muss eine sprachpolitische #Kehrtwende her! Denn die Sprache ist das Herzstück unserer nationalen Identität. ...Der Verein Deutsche Sprache (VDS) hat die Duden-Hinweise zur geschlechtergerechten Sprache kritisiert. Der VDS-Vorsitzende Walter Krämer sagte, es müsse "endlich Schluss sein, dass Einzelne von oben herab entscheiden wollen, wie sich Sprache zu entwickeln hat"..."Viele Menschen nehmen das, was im Duden steht, für bare Münze und werden glauben, dass Gendersternchen und ähnliche Konstrukte echte Bestandteile der deutschen Sprache seien"..
(swr.de. Es handelt sich um Linksschreibe! Niemand muss sich das dieses DUDE(l)N halten, es genügt schon das unsprachliche Gegender und Gegacker in Medien und Politik.)

Fußballweltmeister Thomas Berthold:
„Mein Vertrauen in diese politische Führung unseres Landes ist bei mir unter Null angekommen“
Was Thomas Berthold auf der Querdenker-Demonstration in Stuttgart, einer der Hochburg des Protestes gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung im T-Shirt des Veranstalters gesagt hat, dokumentieren wir hier.
VON Alexander Wallasch
...Die große Frage, die sich natürlich stellt in dem Gesamtkontext: Was können wir in einer demokratischen Gesellschaft machen. Es ist wichtig, dass ihr hier Präsenz zeigt. Aber ich denke, es ist auch wichtig, das medial jetzt permanent über alle Kanäle dieses System, was meiner Meinung nach im Endeffekt vor dem Ende steht, penetriert wird. Und zwar penetriert wird mit Informationen. Wir brauchen Informationen von Wissenschaftlern, die eine Expertise haben, wir brauchen keine Politiker die mit halbgebildetem medizinischem Wissen in Talkshows sitzen und uns Binsenweisheiten mitteilen. Ich frag mich nur: Im nächsten Jahr stehen Wahlen an. Wen wollen wir wählen? Ich sehe da überhaupt niemanden, den wir wählen können. Und die große Frage ist aber, was können wir machen? Vielleicht braucht es eine neue Partei mit Menschen, die für Menschen da sind. Denn ich habe so den Eindruck, dass bei vielen Politikern die oberste Prämisse, dem Volk zu dienen, völlig verloren gegangen ist...
(Tichys Einblick. Es genügt nicht, gegen einen Ball zu treten, manchmal muss es auch der eine oder andere Hintern sein.)

Das Merkel-Dreigestirn alle für alle. Oder wer ist etwa Jungfrau, wer Bauer, wer Prinz? Zwei Kreuze und kein Halleluja.

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NACHLESE
Manfred Haferburg
Ein kleines Stück Normalität
Ich bin durchschaut. Die charmante Saskia Esken hat es in ihrer grenzenlosen Weisheit herausgefunden: Ich gehöre zur verachtenswerten Gattung der „Covidioten“. Damit verdiene ich nicht mal mehr, vom Staat gnädigerweise irgendwelche Grundrechte erlaubt zu bekommen. Weil ich nämlich der Meinung bin, dass „Alltags-Masken“ gegen Coronaviren so wirksam sind wie ein Maschendrahtzaun gegen Mücken.Ich habe regelrecht Angst vor der sogenannten „neuen Normalität“. Reisen in einer Hygienediktatur macht so viel Spaß wie Gruppensex im Priesterseminar...Die Europäischen Nordlichter Holland, Schweden und Finnland fahren eine viel liberalere Seuchenpolitik als die übergriffigen Panikregierungen in Deutschland und Frankreich. Maskenpflicht gibt es bei den Nordlichtern nur in öffentlichen Verkehrsmitteln. Ansonsten wird zum Abstand aufgerufen. Gegenseitiges Anschwärzen gibt es nicht. Das Resultat: Fröhlich drängeln sich in den Niederlanden Holländer und Deutsche in den Geschäften und Kneipen – ohne Maske. Wenn es nach dem Ohnefliege-Virologen Karl Lauterbach ginge, würden die Niederländer reihenweise tot umfallen. Zum Glück wissen sie das nicht und leben daher fröhlich weiter. Und die Deutschen sind herzlich eingeladen, in Holland beim Geldausgeben ein Stückchen ihrer alten Normalität zu genießen.
(achgut.com. Nach der Normalität nur noch das Abnorme in Merkels "2015", die Fortsetzung von "1984".)
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Klartext von Markus Gärtner
Der Meinungs-Dschihad schreckt vor nichts mehr zurück
Von MARKUS GÄRTNER
Der CDU-Politiker Arnold Vaatz ist weitgehend auf Regierungslinie. Er halte „die Festlegungen der Regierungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie für richtig und ihre Befolgung für erforderlich“, schrieb er am 5. August in Tichys Einblick. Er schrieb in seinem Gastbeitrag über zweierlei Maß bei Demonstrationen und die Diffamierung von Bürgern. UND er schrieb über einige Parallelen zur damaligen DDR. Der ehemalige Bürgerrechtler gehört dem Bundestag seit 1998 an. Seit er seinen Gastbeitrag verfasste, steht er im Hagelsturm entrüsteter Mainstream-Medien und aufgebrachter Mitglieder der politischen Kaste. Nur wenige verteidigen ihn. Viele in Berlin, vor allem in der CDU, haben noch eine alte Rechnung mit ihm zu begleichen… Der Fall Vaatz zeigt vor allem eins: die fortschreitende Debattenklima-Katastrophe. Sie ist so weit fortgeschritten, dass die laufende Hetzkampagne gegen Kritiker der Regierungspolitik nun in einen kritischen Abschnitt eintritt; es beginnt die Phase der Selbstzerstörung.
(pi-news.net)

Schuldenfalle
Überschuldete Autozulieferer – Gefahr für Deutschlands Wirtschaft
Die ohnehin schon zu hohe Verschuldung in der Zulieferer-Industrie wird durch die Corona-Krise dramatisch verschärft. Die Folgen werden nicht nur für die Firmen und ihre Angestellten fatal sein, sondern womöglich auch die Ordnung der sozialen Marktwirtschaft noch weiter zerstören.
VON Ferdinand Knauss
(Tichys Einblick. Leser-Kommentar: "Ausgerechnet das Herkunftsland der größten Erfinder in Sachen Mobilität soll das Auto abschaffen – neben dem Maschinenbau eines der Standbeine unserer Wirtschaft. Vollmundig kündigt man an, Verbrennungsmotoren binnen Kurzem zu verbieten und durch den unausgegorenen, nicht praxistauglichen E-Motor zu ersetzen. Jeder 10-Jährige kann genug rechnen, um zu wissen, dass das unmöglich ist – aber unser Politestablishment ist damit überfordert, will es uns doch ohnehin permanent weismachen, 2+2 sei 4,6...Die sich ankündigende Wirtschaftskatastrophe ist hausgemacht, sie ist kein Mysterium, sondern zwangsläufiges Resultat einer gewollten Entwicklung. Mal sehen, wenn das voll durchschlägt, mit allen negativen Begleiterscheinungen (wie drastisches Schwinden des Wohlstands, Verarmung, Massenarbeitslosigkeit, etc.) ob es die armen linksgrünen Wohlstandsverwirrten nicht vielleicht doch aus ihrem Wolkenkuckucksheim reißt und ein wenig auf den Teppich runter holt".)

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DAS WORT DES TAGES
Der Bundespräsident achtet auch im Urlaub darauf, die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten – und an Orten, an denen das nicht möglich ist, trägt er eine Mund-Nasen-Bedeckung. Dass das nicht immer ideal klappt, zum Beispiel wenn der spontane Wunsch nach einem gemeinsamen Foto an der frischen Luft entsteht, zeigt umso mehr: Es ist sehr wichtig, dass wir alle uns jeden Tag aufs Neue darauf besinnen, vorsichtig und achtsam zu sein.
(Bundespräsidialamt, die Demaskierung Steinmeiers in Südtirol und zuhause erklärend)
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Wolfgang Meins
Krawalle der Traumatisierten?
Bei der Suche nach möglichen Ursachen für die Krawalle von Stuttgart und Frankfurt im vergangenen Juni und Juli wurde von einigen Medien auch ein altes Relativierungsargument wiederbelebt: die Traumatisierung unter denjenigen Partygängern und Eventlern, die in den letzten Jahren in so großer Zahl aus dem Nahen und Mittleren Osten sowie aus Afrika nach Deutschland gekommen sind – nach dem Motto: Die können doch nichts dafür, sind doch traumatisiert! Was ist dran an solchen Behauptungen?...Wie nachteilig sich aber antisoziale Persönlichkeitseigenschaften im Gastland tatsächlich auswirken, dürfte wiederum nicht unwesentlich vom konkreten Migrationshintergrund abhängen. Ein arabisch-islamischer Hintergrund, oft geprägt von einem ambivalenten bis feindlichen Verhältnis zu westlichen Werten, ist da sicherlich ebenso ungünstig wie das ganz überwiegende Fehlen von raschen und konsequenten straf- oder asylrechtlichen Folgen.
(achgut.com. Wer keine Ahnung von Afrika, Arabien und Islam hat, ruft nach dem Psycho, weil Buntheit und Vielfalt für ihn der graue Einheitsmensch ist.)

Bundestagswahl 2021
Die Scholz-Nominierung ist ein Akt sozialdemokratischer Verzweiflung
Mit der überstürzten Nominierung von Olaf Scholz zum Kanzlerkandidaten will die SPD sich aus dem 15-Prozent-Tal befreien. Bleibt sie weiterhin darin stecken, droht Scholz dasselbe Schicksal wie seinem Vorgänger Martin Schulz.
VON Roland Springer
(Tichys Einblick. Nach der Chaostheorie glaubt die SPD an einen Flügelschlag von Esken, der einen Orkan auslösen könnte im Nordschwarzwald. Den Lotharpfad gibt es dort schon, wer will auf Saskias Schneise wandeln?)

Nationale Sicherheit
Umfrage in Europa: Migration größere Bedrohung als Klimawandel
Rund ein Fünftel der Europäer betrachtet Einwanderung als größte Bedrohung für die nationale Sicherheit. Einer repräsentativen Umfrage zufolge sehen auch in Deutschland mehr Bürger in der Migration eine Gefahr als im Klimawandel.
(Junge Freiheit. Wenn Deutschland abgeschafft ist, ist das Wetter wurscht.)

„Wer ‚Menschheit‘ sagt, will betrügen“
George Soros wird 90
Von MANFRED ROUHS
Georges Soros wurde am 12. August 1930 in Budapest als Sohn eines Schriftstellers geboren. Er studierte Ökonomie in London und war jahrzehntelang ein erfolgreicher Spekulant. Jetzt, mit 90 Jahren, ist er einer der reichsten Menschen der Welt, dessen Vermögen auf rund 25 Milliarden US-Dollar geschätzt wird, und zu seinem Tagewerk gehört es, ein weltweites Netzwerk von politischen Einflussorganisationen zu lenken. Er war maßgeblicher Initiator der „orangenen Revolution“ in der Ukraine, die zahllose Menschenleben gekostet hat und Kiew in eine Konfrontation mit Moskau führte, von der bis heute Gefahren für den Frieden in Europa ausgehen. Besonders engagiert sind Soros‘ Organisationen in Russland, Ungarn, Deutschland und selbstverständlich in den USA. Soros lebt seit 1956 in New York und gilt als Urgestein jener Personengruppe, die unter dem Begriff des „amerikanischen Ostküsten-Establishments“ zusammengefasst wird.Bemerkenswert ist die Offenheit, mit der Soros Geld einsetzt, um bestimmte politische Ziele zu befördern. Das Mandat hierfür bezieht er nach seinem Selbstverständnis aus seiner intellektuellen Überlegenheit, denn: „Ich habe in meinem Leben einen Denkansatz gefunden, mit dem ich ein klein wenig vorausschauender bin als die Allgemeinheit.“ – Das kann nicht jeder von sich sagen. Ein Votum durch das Volk beispielsweise im Rahmen demokratischer Wahlen wird dadurch offenbar überflüssig.Seine jüngste milde Gabe sind 220 Millionen US-Dollar für die Gleichstellung ethnischer Minderheiten in den USA, insbesondere der Schwarzen. Den Kadern von „Black Lives Matter“ dürfte also so schnell die Motivation für ihre Kampagnen nicht ausgehen. Viele von ihnen müssen keinem schnöden Broterwerb nachgehen, sondern dürfen sich Vollzeit der politischen Agitation widmen, dank der Großzügigkeit von George Soros.
Dabei hat der Mann durchaus eine gute Beobachtungsgabe. Die Politik Angela Merkels bewertet er mit dem Satz: „Merkel tut ihr Bestes, aber sie stößt auf tief sitzende kulturelle Gegenwehr.“ Müsste er ihr ein Arbeitszeugnis schreiben, dann würde darin stehen: „Sie hat sich stets bemüht, die ihr übertragenen Aufgaben gewissenhaft zu erfüllen.“ In der freien Wirtschaft wäre das ein Karrierekiller. In der Politik ist es ein Empfehlungsschreiben für die Übernahme höherer Weihen in der EU. Indirekt lobt Soros damit auch SIE, lieber Leser (m/w), und MICH. WIR sind die „tiefsitzende kulturelle Gegenwehr“. An uns ist Merkel gescheitert, jetzt schon, sie weiß es nur noch nicht. Aber Soros weiß es. Der bekannte deutsche Jurist Carl Schmitt hatte keine Gelegenheit, Soros kennenzulernen. Aber genau dessen Typus hatte er offenbar vor Augen, als er feststellte: „Wer ‚Menschheit‘ sagt, will betrügen“. Soros kämpft seinem Selbstverständnis nach für die Rettung und für das Wohl der gesamten Menschheit. Wer sich ihm entgegenstellt, muss folgerichtig ein Unmensch sein. Genau diese Grundhaltung lacht uns täglich aus dem Fernsehgerät an, und sie schreit uns an in der Presse und im Rundfunk. Da ist keine echte Diskussion möglich. Die Demokratie im Sinne von Soros & Co. ist eine Farce. Der Arm dieses Mannes reicht weit. Aber nicht weit genug, um die „tief sitzende kulturelle Gegenwehr“ zu überwinden.
(pi-news.net)

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