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"Bei der Einhaltung der Abstandsregeln und Hygienestandards dürfen wir deshalb jetzt auf gar keinen Fall nachlässig werden“, sagt Tourismusminister Guido Wolf,  "die Daten zeigen eindrücklich, mit welcher Wucht unsere Tourismuswirtschaft von der Corona-Pandemie getroffen wurde".

(tutut) - Nein, nicht "Himmelfahrt ist das Fest der Frauen - Das Kräuterbuschelbinden verknüpft das christliche Marienfest mit uraltem Wissen um die Heilkraft" in Spaichingen, weil eine Frau aus Denkingen darüberschreiben darf. Und ja, ein Wolf, Guido Wolf, kann ein politischer Unglücksrabe sein. Das eine ist Wischiwaschigeraune über Maria Himmelfahrt, vorher aber war schon der Sohn an der Reihe am Vatertag, das andere ist die Folge, wenn der größte CDU-Wahlverlierer aller Zeiten in Baden-Württemberg als Dreifachminister belohnt wird, und danach eigentlich sowohl von Justiz, "Europa" und nun auch vom Tourismus nur Panik auf der Titanic gemeldet werden kann. Dabei ist ausgerechnet der heutige 15. August "Ferragosto" und keinesfalls Spaichinger Kräutertag. Während in Deutschland Menschen ohne Maske gejagt werden, weil Corona und nicht Politiker schuld an Chaos-Monaten sein sollen  ("Jagd auf Masken-Muffel - Baden-Württemberg und Bayern verschärfen Kontrollen"), auch wenn ein Söder zum Schulz wird - "Söder räumt Corona-Fehler ein - Bayerns Ministerpräsident nach Testpanne unter Druck - Steigende Infektionszahlen" und ein Leidartikler mutig, mutig nach all der Hochschreiberei ihm nun einen Nachruf widmet: "Söder, der Entzauberte". Da muss es Guido Wolf wie Maske vom Gesicht fallen, wenn er ausgerechnet zum Reisetag Nr. 1 in Italien vom Kümmerer zum Jammerer wird: "Südwest-Tourismus bricht drastisch ein - Die Coronavirus-Pandemie mit Lockdowns und Reisebeschränkungen in der ganzen Welt hat dem Tourismus im Südwesten starke Einbußen beschert. Bis Ende Juni kamen nur rund 4,9 Millionen Gäste in Baden-Württemberg an und damit nicht einmal halb so viele wie in den ersten sechs Monaten des Vorjahres. Das geht aus den Zahlen des Statistischen Landesamtes hervor. Die Zahl der Übernachtungen ging um knapp die Hälfte auf rund 13,3 Millionen zurück".  Wer zahlt denn?  "''Die Daten zeigen eindrücklich, mit welcher Wucht unsere Tourismuswirtschaft von der Corona-Pandemie getroffen wurde', sagte der zuständige Minister Guido Wolf (CDU). Mit den drastischen Zahlen habe man zwar rechnen müssen. 'Sie jetzt aber schwarz auf weiß zu lesen, ist dennoch erschütternd'“. Wie hätte er sie lieber? Mit goldenen Lettern an die Stirn geklebt? Politiker haben es selbst gemacht, es ist nicht das Corona-Virus oder gar die Pest, eher schon das Katzenvirus, aber irgendwann ist Zahltag, da hilft dem Unglücksraben in der baden-württembergischen Politik, der aus dem Tuttlinger Landratsamt brennend für Baden-Württemberg auszog, um der Welt das Fürchten zu lehren mit "Lust auf Zukunft"  kein Kräuterwickel oder die Rolle des Beschönigers, wo es nicht zu beschönigen gibt.  "Immerhin: Die Statistik zeigt auch, dass die Talsohle durchschritten sein dürfte. Im April, als fast die Hälfte der Beherbergungsbetriebe geschlossen war, war das Geschäft mit einem Gästeschwund von 94 Prozent fast ganz zum Erliegen gekommen. Im Juni sahen die Zahlen mit minus 52 Prozent schon wieder etwas besser aus. 'Sie sind Grund zur Zuversicht, aber nicht zur Euphorie', sagte Wolf". Einer träumt immer. In Italien gilt Ferragosto,  lat. Feriae Augusti = Festtag des Augustus,  als einer der wichtigsten kirchlichen und familiären Feiertage, der heißeste Tag des Sommers und gleichzeitig dessen Wendepunkt. Am 13., 14. und 15. August 29 v. Chr. feierte Augustus in Rom nach seinen Siegen über Marcus Antonius und Kleopatra bei Actium und Alexandria einen dreitägigen Triumph – offiziell für die Eroberung Ägyptens. Guido Wolf mag dies nun wie die ägyptische Finsternis vorkommen. Die Jahrestage und später nur der 15. August waren von da an im ganzen römischen Reich Feiertage "feriae Augusti“. Im Zuge der Christianisierung wurde auf diesen wichtigen staatlichen Feiertag ein religiöses Fest gelegt – Mariä Himmelfahrt. Unter Benito Mussolini entwickelte sich Ferragosto zu einem Reisetag für die Gesamtbevölkerung, auch für die einkommenschwächeren Schichten. "Es wurden ab der zweiten Hälfte der 1920er Jahre Sonderzüge mit vergünstigten Ticketpreisen ans Meer oder in die Berge über verschiedene faschistische Organisationen angeboten", schreibt Wikipedia. Ist Reisen Faschismus und damit auch Kraft durch Freude? Hört da jemand die rechte Nachtigall trapsen? Linke bleiben daheim, setzen sich Masken auf und warten auf den nächsten Befehl? Dann ist wohl auch die Fasnet rechts und hat die falsche Maske auf. Wo wird der Tourismuswolf seine zünftigen Verse los, immerhin ist Landtagswahl? Eine Orakelin aus TUT lässt bereits alle Hoffnung die Donau den Bach na fahren: "Närrisch auf Abstand - 2021 kaum Chancen auf Saalfastnacht - Ob Umzüge stattfinden können, ist keineswegs sicher". Andere werden aufatmen, wenn es keine närrische Zwangsbelustigung dort gibt, wo, wie Manfred Rommel einst feststellte, eine schwäbische Fasnacht nicht mit einer badischen Beerdigung mithalten kann. Der Tourismusminister kümmert sich schon: "Bei der Einhaltung der Abstandsregeln und Hygienestandards dürfen wir deshalb jetzt auf gar keinen Fall nachlässig werden“. Hauptsache Gegender, wenn auch annonym, denn wer kann als Schreibende noch Deutsch: "Jung, isoliert, ohne Geld - Vorlesungen nur noch online, verlorene Nebenjobs, abgesagte Auslandssemester und Praktika - die Corona-Pandemie wirbelt die Zukunftsplanungen vieler Studenten an Universitäten und Hochschulen durcheinander. Und die von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Soforthilfe ändert daran nur wenig - Lisa (Name von der Redaktion geändert) ist eine ganz normale Studierende..." Was ist daran noch normal? Das wird sich wohl auch eine Schreibende in Trossingen gedacht haben, falls sie ihr Werk hinterher gelesen hat. Oder etwa nicht? "'Viele wissen gar nicht, dass es Hilfe gibt' - Jungautor Lean Malin Wejwer will suizidgefährdete Jugendliche ermutigen, Hilfe zu suchen...'Im Buch ist viel erfunden, aber die Geschichte ist realistisch', stellt der Autor fest. 'Ich war an ähnlichen Punkten in meinem Leben'. Lean Malin Wejwer hat sich 2019 als trans- beziehungsweise agender geoutet. Unter seinem früheren Namen Anne Magdalena Wejwer ist er in Trossingen unter anderem als Initiator des Wettbewerbs 'Trossingen schreibt' bekannt, ist Preisträger des Bundeswettbewerbs für junge Lyrik und nahm jahrelang erfolgreich an deutschlandweiten Schreibwettbewerben teil". Trossingen hat aber noch ein Problem,direkt aus dem Schwabo: "Verhandlungen ziehen sich in die Länge - Die Zukunft des Real-Marktes im Schwarzwald-Baar-Center ist noch nicht geklärt...(sbo) - Während sich an den einzelnen Standorten der Supermarktkette Real der Nebel hinsichtlich der Zukunft langsam legt, herrscht in Villingen-Schwenningen weiter eine große Ungewissheit. Denn die Zukunft der Supermarkt-Filiale im Schwarzwald-Baar-Kreis steht weiterhin in den Sternen". Wer braucht da noch Karneval in TRO? Kein Land kann schöner sein: "Tuttlinger Polizisten kontrollieren radelnd", "OHG-Schüler lernen den Umgang mit Bienen - Für die Bienen- und Imkerei AG sind die Insektenvölker auf das Dach des Gymnasiums gezogen pm -Bienen machen glücklich - unter diesem Motto startete im vergangenem Schuljahr die Bienen- und Imkerei AG des Otto-Hahn-Gymnasiums (OHG) Tuttlingen. Die Schülern können die Tierart nicht nur aus der Nähe beobachten, sondern auch das ökologisches Bewusstsein nachhaltig aufbauen und fördern". Falls es jemand noch nicht wusste: Die Asche toter Bienen im Schuh heilt Plattfüße. Warum Bienen nicht Zeitung lesen, haben Wissenschaftler auch herausgefunden: "Mit Bienen sollte stets höflich umgegangen werden, keine Kreatur ist rachsüchtiger und glühender in ihrem Wunsch nach Vergeltung, als die Biene, wenn entzürnt! Deshalb müssen ihnen alle Neuigkeiten höflich zugeflüstert werden; spricht man sie zu grob an, werden sie Sie im Stich lassen. Bienen verabscheuen ordinäre Sprache", schreibt Hilda M. Ransome 1937 in "The Sacred Bee in Ancient Time and Folklore". Darauf einen Bienenstich.

Rietheim-Weilheim
Marquardt streicht bis zu 200 Stellen in Deutschland
Bis zu 200 Stellen wird der Mechatronik-Spezialist Marquardt wegen der Auswirkungen der Corona-Krise ab Januar 2021 in Deutschland abbauen, ab April 2021 gilt außerdem ein neuer Tarifvertrag. Das hat das Unternehmen am Freitag, 14. August, bekannt gegeben...Zudem verzichten die Mitarbeiter in den Jahren 2020 und 2021 auf einen Teil der tariflichen Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld...
(Schwäbische Zeitung. Macht Wirtschaft alles mit, was Politik verbockt? Ist VEB das Ziel?)

Grüner Stadtrat und Theologe
Norbert Großklaus einstimmig zum OFV-Präsidenten gewählt
Norbert Großklaus, der 61-jährige Theologe und Stadtrat der Grünen ist am Mittwoch einstimmig zum neuen Präsidenten des Offenburger Fußballvereins (OFV) gewählt worden.
(Badische Zeitung. Heiliger sozialistischer Weg zum Fußballhimmel? Wer bringt's Geld? Spielen jetzt die Kinzig-Sputniks?)

„Bildungsmonitor“
Sachsen bleibt Deutschlands Klassenprimus
Sachsen ist auch in diesem Jahr im bundesweiten Ländervergleich der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) wieder Klassenbester bei der Bildung. Im „Bildungsmonitor 2020“ landen Bayern, Thüringen, Hamburg, Baden-Württemberg und das Saarland hinter dem Freistaat auf den weiteren Plätzen und zählen damit zu den Ländern mit den aus Sicht der Initiative „leistungsfähigsten Bildungssystemen“.Am Ende der Rangliste steht Sachsen-Anhalt, wo die Schulabbrecherquoten „erschreckend hoch“ und die Sicherung der Lehrkräfteversorgung besonders schwierig seien. Im Vorjahr lag Berlin ganz hinten..
(welt.de. Leser-Kommentar: "Baden Württemberg auf Platz 5. Vor 1989 hatten sich Bayern und BaWue einen Wettbewerb um Platz 1 geliefert. Ist es die grüne gleichmacherei im ehemaligen Musterländle?" Warum fragen, was Fakt ist? Seit es die CDU nicht mehr gibt, gibt es grünen sozialistischen Einheitsbrei aus der neomarxistischen Volksküche auf niederer Flamme.)

Alles vergessen! Seither grasen sie lustlos auf der grünen Wiese.

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NACHLESE
Später in Rente
Die einzige Lösung für diesen Sozialstaat lautet – alle müssen länger arbeiten
In allen Zweigen der Sozialversicherung tun sich im Zuge der Corona-Krise große Löcher auf. Die Bundesregierung hilft mit kurzfristigen Milliardenspritzen aus und hat zudem eine „Sozialgarantie“ abgegeben: In diesem und im nächsten Jahr soll es weder Leistungskürzungen geben noch der Sozialbeitrag über die Marke von 40 Prozent steigen.
(welt.de. Wer liest sowas noch länger? Das ist Qualitätsjournalismus! Wer Löcher in Zweigen sieht, sieht auch die 100 Milliarden ncht, welche Mutter Angelas Kalkutta im Jahr kostet, um die Dritte Welt durchzufüttern.Journalismus war einmal, nun wachsen die Nasen beinloser Wesen. Bude zu, Affe tot, kann da nur das Motto der Medienhäuser lauten. Leser-Kommentar: "Genau mein Humor, alle Flüchtlinge zu uns, Milliarden für gebeutelten EU Länder wo die Leute mit 62 in Rente gehen und wir schuften bis 70 damit es dem Rest der Welt gut geht. Aber wir haben die beliebteste Kanzlerin die all das erst ermöglicht.Genau so stelle ich mir das vor".)
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Merkel trifft am Donnerstag Greta Thunberg
Die wahrscheinlich mächtigste Frau der Welt trifft das vielleicht einflussreichste Mädchen der Welt – Angela Merkel empfängt Greta Thunberg und andere Klimaaktivisten im Kanzleramt....Regierungssprecher Steffen Seibert bestätigte das Treffen am Freitag in Berlin. Mit den jungen Aktiven, darunter auch deren deutsche Sprecherin Luisa Neubauer, sollten Fragen des Klimaschutzes auf nationaler sowie auf internationaler Ebene besprochen werden. „Die Bundeskanzlerin unterstützt, dass junge Menschen auf die Straße gehen und für ambitionierten Klimaschutz kämpfen“, sagte Seibert dazu weiter....Die Begegnung solle „dem gemeinsamen Anliegen des Klimaschutzes“ dienen...
(Miba-Presse. Das schafft kein demokratisch gewählter Volksvertreter. Was ist nun Deutschland Henryk M. Broder: Irrenhaus oder geschlossene Anstalt? Eine kindische Kanzlerin, die wie Schulschwänzer mit linksextremistischen Neigungen nicht weiß, was Klimna ist? Bringt ihr den Amtseid zurück!)
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Schottergärten: Wann kommt der Garten-Blockwart?
Von Georg Etscheit. Medienwirksam hat Grün-Schwarz die sogenannten „Schottergärten“, auch „Gärten des Grauens“ genannt, verboten. Sie zerstören mit ihrem Vorstoß wohl endgültig die Illusion, dass es sich bei privaten Gärten um eine Zone handeln könnte, in der sich der von Ver- und Geboten allseits bedrängte Bürger noch nach Herzenslust austoben darf.
(achgut.com. Dafür zerstört Grün Wälder und Auen die Erfindung des Perpeteum mobile der Energie.)

Herbert Ammon
Franciska Giffey und ihre Doktorarbeit als Ungeheuer von Loch Ness
In der Hauptstadt Berlin geht es derzeit um die Nachfolge von Michael Müller. Im Gespräch für dieses Amt ist Bundes-Familienministerin Franziska Giffey. Doch mit deren nicht ganz astreiner Doktorarbeit wurde sich jetzt einmal mehr befasst – vom wissenschaftlichen Dienst des Bundestages und ausgerechnet auf Antrag der AfD. Das Urteil fiel verheerend aus. Verliert Giffey jetzt den Titel? Für einen solchen Fall hatte sie schon einmal ihren Rücktritt angekündigt.
(achgut.com. Warum macht sie nicht schnell in Southampton eine neue?)

Pieter Cleppe
EU akzeptiert Brexit-Realitäten, Boris nicht allein zu Haus
Bislang ist der befürchtete Abgang der Unternehmen aus Großbritannien nicht eingetroffen. Berichten zufolge übertreffen die Chancen, die die Londoner Kapitalmärkte bieten, alle Risiken, die sich aus dem Brexit ergeben. Das europäische Festland beginnt, sich mit dem Brexit zu arrangieren.
(achgut.com. Aus EUdSSR-Faxen werden Fakten.)

Aufnahme an Elite-Universität
US-Regierung wirft Yale Diskriminierung von Weißen und Asiaten vor
Das Justizministerium der USA hat der Elite-Universität Yale vorgeworfen, weiße und asiatische Studenten zu diskriminieren. So soll die Hochschule schwarze und hispanische Studenten bei der Aufnahme bevorzugen. Es ist bereits die zweite Konfrontation der US-Regierung mit einer Hochschule wegen deren Aufnahmekriterien.
(Junge Freiheit.  AQ-Elite. USA hat Angst um den IQ.)

Pinkstinks ermittelt
Frontal 21 fordert schärfere Gesetze: Ideologiewächterinnen spüren Sexismus im Handwerk auf
Von Alexander Wallasch
Zwei Jahre lang hätte die Frauenrechtsorganisation Pinkstinks für das Familienministerium, und für 400.000 Euro bezahlt vom Steuerzahler, nun nach sexistischer Werbung gefahndet, berichtet Frontal 21 – jeder und jede konnte über Smartphone mitsammeln. So mühsam ist Suche nach sexistischer Werbung....Besonders lustig der persönlich beleidigte Kommentar einer der hochbezahlten Studienmacherinnen bei Pinkstink:
„Das sind 400.000 Euro, die uns gegeben wurden für zwei Jahre, um diese Studie zu machen, und jetzt interessiert sie niemanden.“ Es hätte keine Rückmeldung aus der Politik gegeben. Worum wird hier gejammert? Um Folgeaufträge, die dann also auch ausbleiben? Die fehlende Rückfrage wäre „nicht fair, den Steuerzahler*innen gegenüber“, sagt die Pinkstinkslady noch mit schief gelegtem Kopf gegenüber den Frontal-21-Herren.Interviewt wird dann auch noch Familienministerin Giffey selbst als Auftraggeberin. Viel zu sagen hat sie allerdings nicht zum Thema. Aber was auffällt: Sie ist umgeben fast ausschließlich von Frauen während des Gesprächs. So muss es früher in der Redaktion von Emma ausgesehen haben. Damals, als es noch sexistische Werbung an jeder Litfasssäule gab und viele Frauen in Teheran noch gerne und selbstbewusst im Minirock herumliefen.
(Tichys Einblick. Darüber können sich doch wohl nur noch Stinkstiefel aufregen, oder? Geht Mensch denn ohne Sex?)

Grüne Jugend verlangt „grundlegende Neuausrichtung“ der Polizei
Die Grüne Jugend hat eine umfassende Reform der Polizei verlangt. Demnach ist das Ziel der Nachwuchsorganisation, „staatliche Gewalt als Mittel zur Konfliktlösung nach und nach zu verdrängen und durch Prävention und Kooperation zu ersetzen“.
(Junge Freiheit. Ach du grünes Ei! Sollen sie erst einmal daraus entschlüpfen und volljährig und arbeitsam werden, bevor sie was fordern dürfen.)

300 Wörter fort, 3.000 dazu
Duden nähert sich der Orwellschen „Neusprache“ an
Von Josef Kraus
George Orwell hätte sich 1948, als er „1984“ schrieb, wohl eher nicht träumen lassen, dass sein „Big Brother“ siebzig Jahre später bereits ein- bzw. überholt ist. Geschäftstüchtig sind sie ja, die „Duden“-Wortwerker. Nachdem sich die 27. Ausgabe des Jahres 2017 insgesamt 650.000mal verkauft hatte, wurde jetzt die 28. Ausgabe auf den Markt geworfen. Die „Duden‘“-Macher erheben damit erneut den überheblichen Anspruch, „die verlässliche Instanz für alle Themen rund um die deutsche Sprache und Rechtschreibung“ und dabei „immer auf der Höhe der Zeit“ zu sein. Der aktuelle „Duden“ ist also Nummer 28 seit der Begründung des „Duden“ durch den damaligen Schleizer und späteren Hersfelder Gymnasialdirektor Konrad Duden (1829 – 1911) im Jahr 1880. Die neue Ausgabe ist 1.296 Seiten stark und damit 32 Seiten stärker als die 27. Ausgabe. Insgesamt enthält sie 148.000 Stichwörter. Das ist etwa ein gutes Viertel des auf mehr als 500.000 Wörter geschätzten Wortschatzes der deutschen Gegenwartssprache...
(Tichys Einblick. Dabei genügen doch wohl 50 Wörter, um Kanzlerreden zu schreiben.)

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DAS WORT DES TAGES
Die Antifa ist eine linksextreme Terrororganisation, die das eigene Volk und das Land, aus dem es kommt, hasst und mit Gewalt bekämpft. Kein Wähler der Antifa-Unterstützer der Linken, der Grünen und neuerdings der SPD soll später mal sagen: "Das habe ich nicht gewußt!"
(Leser-Kommentar auf welt.de)
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Aktion Nebelkerze
Die größte Wählertäuschung hat begonnen
SPD und Grüne bereiten die größte Wählertäuschung in der Geschichte der Bundesrepublik vor. Sie wissen, dass Grünrotrot oder Rotrotgrün nur möglich wird, wenn sie vorher Nebelkerzen werfen.
VON Rainer Zitelmann
Denn die SPD ist sehr, sehr weit nach links gerückt. Linksaußen-Politiker wie die Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans sowie Stellvertreter Kevin Kühnert bestimmen den Kurs. Olaf Scholz wird vorgeschickt, um naive bürgerliche Wähler einzusammeln.Es gab noch nie eine Umfrage, bei der sich die Mehrheit der Deutschen für eine rotrotgrüne Regierung ausgesprochen hätte...Dabei sind zwei Dinge klar: 1. Trotz aller Gemeinsamkeiten mit der Merkel-CDU liegen die ideologischen Sympathien von Grünen und SPD näher bei der Linken.
2. In einer Koalition mit der CDU wären Grüne oder SPD immer Juniorpartner, sie könnten nie den Kanzler stellen. Wenn Habeck oder Scholz Kanzler werden wollen, dann geht das nur mit Grünrotrot oder Rotrotgrün, nicht jedoch mit der Union.....Was Rotrotgrün bedeutet, kann man dort sehen, wo sie regieren. Vor allem: Verfassungsbruch...
(Tichys Einblick. Wer ein anderes System will oder nicht auf dem Grundgesetz steht, muss verboten werden. Grün und Rot wären dran, CDU und SPD sind ebenfalls sozialistischer Block und nehmen jeden, FDP ist ein politsches Neutrum, für jeden und alles offen. Zusammen gefasst: SED. Die war verboten.Warum war?)

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