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Gelesen

Wann wird die neue Mauer in diesem Land brechen?

(tutut) - Am 4. Oktober 1933 erklärte Joseph Goebbels, der Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda, den deutschen Schriftleitern, heute nennen sie sich Chefredakteure, wo für die Presse der Pfeffer wächst. Nicht ohne den Übereifrigen unter den Mitseglern etwas Wind zu nehmen, indem er empfahl, sie sollten nicht päpstlicher sein als der Papst. Davon kann jetzt in einer deutschen demokratischen Republik keine Rede sein. Ja, da trifft sich eine Kanzlerin und ehemalige FDJ-Agitpropagandistin schon mal mit zwei oder drei oder vier vom Meinungskartell, um sich ein- und abzustimmen, freiwillig natürlich, denn schließlich geht es um Hilfsmillionen für den sterbenden Wald und seine Zeitung. Der Ablasshandel für die Sendewellen ist bereits staatlich ver- und gesteuert. Der bekennende Sozialist Goebbels hat 1933 erklärt, was Sache ist. Es lohnt sich, darüber nachzudenken, ob die neuen Sozialisten, die von sich behaupten anti zu sein, egal gegen was, es ist immer rechts, nicht von den alten gelernt haben, denn das Rezept ist immer das selbe, stammt es nun von Marx, Lenin, Stalin, Adolf oder Erich. "Der Begriff der Meinungsfreiheit wird nicht nur in Deutschland selbst, sondern heute in der ganzen Welt auf das lebhafteste diskutiert. Und ich glaube nicht zuviel zu sagen, wenn ich behaupte, dass dieser Begriff in seiner absoluten Überschätzung in der ganzen Welt sehr ins Wanken geraten ist". Sagte Goebbels.  Wer sagt das heute nicht? "Der Glaube, dass es eine Freiheit des Geistes und eine Freiheit der Meinung losgelöst vom nationalen und vom völkischen Interesse überhaupt geben könne, dieser Glaube ist allgemach im Rückzug begriffen. Man beginnt nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt mehr und mehr einzusehen, dass die Freiheit des Geistes und die Freiheit der Meinung Grenzen finden müssen, wo sie sich mit den Rechten und Verpflichtungen des Volkes und Staatskörpers zu stoßen beginnen. Wir haben unsere Ansicht über diesen Tatsachenbestand niemals verheimlicht, sondern schon in den Zeiten unserer Opposition immer wieder zum Ausdruck gebracht, dass wir es für einen politischen Wahnsinn halten, dass man einzelnen Individuen die absolute Freiheit des Geistes und der Meinung garantieren wollte und dabei die Freiheit eines ganzen Volkskörpers immer mehr Schaden nehmen musste. Wenn man mir in dieser Beweisführung entgegenhielt, und das wurde vor allem auf dem Parkett der Genfer Atmosphäre immer wieder versucht, dass wir Nationalsozialisten uns doch immer dieser Freiheit des Geistes und der Meinung in ausgedehntem Maße bedient haben in einem System, das uns die Freiheit des Geistes und der Meinung beließ, muss demgegenüber geantwortet werden: Eine Opposition kommt im Kampfe gegen ein System immer nur zur Macht, indem sie sich der Mittel und Methoden bedient, die dieses System ihr zur Verfügung stellt. Hätten wir damals in einem autokraten Staate gelebt, so hätten die Nationalsozialisten andere Methoden und Mittel gefunden, um diese Autokratie zu stürzen. Wir lebten aber in einem demokratischen Staat. Die einzigen Waffen, die uns zur Verfügung standen, waren eben die Waffen des Geistes und der Meinungsfreiheit, und wir haben sie in Anspruch genommen, ohne uns hierbei mit der Berechtigung oder Zulässigkeit dieser Waffen irgendwie zu identifizieren. Wir haben ja dieselbe Stellung auch dem Parlamentarismus an sich gegenüber eingenommen. Wenn wir in das Parlament einzogen, so nicht um des Parlamentarismus Willen, sondern um uns in unserem Kampfe gegen den Parlamentarismus der Waffen zu bedienen, die uns der Parlamentarismus zur Verfügung stellte". Das ist heute natürlich ganz anders. Dies erklärte den Wessies am 16. Mai 2020 mitten in der Corona-Panik, ausgerechnet die Frau aus dem Osten, die bis zum Schluss hinter der Mauer im Sozialismus ausharrte und dort als Pfarrerstochter ihren Doktor in Physik mit Hilfe von Marx und Lenin machte: "Wer die Freiheit liebt, dem ist eine freie Presse unverzichtbar". Damit konnte sie doch nur gesagt haben, dass Freiheit nicht ihre Liebe war und wohl auch nicht ist. Wer kommt auf die Schnapsidee,  "Bundeskanzlerin Merkel 75 Jahre nach Erscheinen der ersten Nachkriegszeitungen"  etwas sagen zu lassen, von dem sie keine Ahnung hat?  "Eine Demokratie braucht Öffentlichkeit. Sie braucht einen Raum, in dem wir uns gemeinsam über unsere Gesetze, aber auch über unsere Werte verständigen können. Sie braucht eine Öffentlichkeit, in der gestritten werden kann und verschiedene Meinungen ausgetragen werden können...Das setzt Toleranz gegenüber der Meinung des anderen voraus. Das setzt aber auch voraus, gegenüber der eigenen Meinung Kritik einstecken zu können...Jeden Tag lernen wir dazu, die Wissenschaft vor allem, und sie versorgt uns mit neuen Erkenntnissen. Dass wir das verstehen und dass viele Menschen davon erfahren, das ist absolut wichtig. Dafür sorgen die Medienangebote, die öffentlich-rechtlichen wie die privaten, die analogen genauso wie die digitalen... "Journalistinnen und Journalisten müssen die Regierung und alle politischen Akteure einem kritischen Blick unterziehen können. Eine Demokratie braucht Fakten und Informationen. Sie muss zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden. Es muss möglich sein, aus verschiedenen Perspektiven die Realität zu sehen und daraus die entsprechenden Meinungen zu formen..."  Hat Deutschland gelacht? Wahrscheinlich hat Deutschland den Scherz nicht verstanden.

Sag mir, wo die Männer sind
Mal wieder fremdgegangen im ÖR. Kommt nie wieder vor. Immer öfter. Da gucken Freikirchler mit offenem Hemd und Schlitzkleid auf Versicherungen herunter, reden von gefühlter Unsicherheit, denn schließlich wollen sie ja die allergrößte Police verkaufen ohne Gewähr. Nach dem Leben. Hat sich versendet. "Wohin steuern die  USA?", die "tief gespalten Ist", heißt die deutsche linksgrüne Stammtischfrage im Staatspresseclub und nicht:  "Wo ist Merkel"? Demnächst lädt die ja zum Kindergebutstag. Verlesen hilft dagegen auch nichts: Qualitätsjournalistinnen haben es nun auf die letzten Männchen abgesehen, denn neue Geschlechter braucht das Land. Eine badische Volontärin, die eine Ente schon mal mit einem Schwan verwechselt, macht eine Entdeckung: "BZ-Plus - Nicht-binäre Identität. Weder Mann, noch Frau: Wie Enrico Schandl aus Lahr zu Juni wurde. Nicht männlich und nicht weiblich: Juni Schandl lebt als nicht-binäre Person. Für Schandl bedeutete das öffentliche Outing eine Befreiung aus einer Rolle, die ein Leben lang schon nicht so recht passen wollte". Mein lieber Schwan! "Juni Schandl, 23 Jahre, pastellpink gefärbtes, kinnlanges Haar, schmale Creolen, schimmernder Nagellack und ein LGBTQ-Tanktop, das eine Mode-Empfehlung der Grünen-Parteikollegin Tessa Ganserer war, konnte mit der Rolle, die die Gesellschaft den Männern zuweist, noch nie so richtig etwas anfangen: 'Ich fühle mich den Männern einfach nicht zugehörig. Als Enrico habe ich mich nie richtig gefühlt'".  Dafür hat er (vergebens) für Gemeinderat und Kreistag kandidiert, ist  Auszubildender zum Jugend- und Heimerzieher, Vorstandssprecher Grüne Jugend Ortenau, Vorstandsmitglied Grüne Ortenau. Eine schwäbische Redakteurin hält dagegen: "Lean Malin Wejwer hat sich 2019 als trans- beziehungsweise agender geoutet. Unter seinem früheren Namen Anne Magdalena Wejwer ist er in Trossingen unter anderem als Initiator des Wettbewerbs 'Trossingen schreibt' bekannt,'Ich glaube, es gibt grundsätzlich Themen, die in der Literatur zu wenig behandelt werden - all die vermeintlichen Minderheitenthemen wie Homosexualität, Handicaps oder Transgender', sagt er". Und schreibt selbst. "Schule versenken". Marlene Dietrich ist tot. Sie hat schon gesungen: "Sag mir wo die Männer sind / Wo sind sie geblieben? / Sag mir wo die Männer sind,/ Was ist geschehen? / Sag mir wo die Männer sind, / Zogen fort, der Krieg beginnt, / Wann wird man je verstehen? / Wann wird man je verstehen?" Kannitverstan. Wo sind die Journalisten? "Sag mir wo die Gräber sind,/ Wo sind sie geblieben? / Sag mir wo die Gräber sind, / Was ist geschehen? / Sag mir wo die Gräber sind, / Blumen wehen im Sommerwind / Wann wird man je verstehen? / Wann wird man je verstehen?"

Alles, was Sie schon immer über die Grünen wissen wollten.

Geschlechtersensible Sprache
Kretschmann klagt über „Tugendterror“: Gender-Zoff spaltet Baden-Württembergs Grüne
Mehrere Kommunen haben schon Empfehlungen zu „geschlechtersensibler Sprache“ herausgegeben. Nun hat Stuttgart seine vorgelegt. Wie überall führten die „Hinweise“ zu Zoff. Das Besondere aber ist: In Baden-Württemberg zanken sich die Grünen untereinander. Das Papier trägt eine für die Bürokratie typisch dröge Überschrift: „Hinweise zur Umsetzung der geschlechtersensiblen Sprache für die Verwaltung der Landeshauptstadt Stuttgart.“ ..Die von Oberbürgermeister Fritz Kuhn von den Grünen unterzeichnete Empfehlung erklärt, wie die Behörden Stuttgarts künftig in der Amtssprache mit den Geschlechtern umgehen sollten. ..Ab sofort sollten „Rollenklischees und Stereotype verhindert werden“, indem etwa der „Mutter-Kind-Parkplatz“ durch „Familienparkplatz“, „Mädchenname“ durch „Geburtsname“ und „Mütterberatung" durch „Elternberatung“ ersetzt werden sollten. Um „die Sichtbarkeit“ in der mündlichen Ansprache zu gewährleisten, schlagen Kuhn und seine Mitstreiter vor, die zwei Geschlechter „mit der neutralen Form“ zu ergänzen. Als Beispiele werden genannt: „Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Beschäftigte*“ und „Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Gäste*“....
(focus.de. Wer soll sich sonst um 60 Geschlechter zanken, sehr geehrte grüne Frauchen und Männchen, liebe Sexisten, sonst gibt's ja nichts. Dabei geht es nur um Sex. Für alle. Gender ist ein englischer Begriff, der früher Sex hieß und mehr Spaß machte. Gendermainstreaming ist neudeutsch und heißt: Es gibt keine Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen, alles nur ein soziales Konstrukt.)

Einkaufen in Stuttgart
Die Königstraße steht am Scheideweg
Droht mit dem Strukturwandel im Handel und der Coronakrise in der Innenstadt eine Öde? Bei einem sind sich die Experten sicher: Die Mieten in der Königstraße werden um bis 50 Prozent sinken.
(Stuttgarter Zeitung. Mit einer Bettlerstraße ist schlecht werben.)

Single-Kolumne
Über Tinder-Dates mit Marie-Luise Ritter
Dating ist aufregend, macht Angst, weckt Unsicherheiten und kann daneben gehen. Unsere Autorin hat sich mit Bloggerin Marie Luise Ritter getroffen, die genau darüber ein Buch geschrieben hat. Sie stellten fest: Beim Daten lernt man sich selbst besser kennen.
(Stuttgarter Zeitung. Geschwätzwissenschaft.)

Kombibad in Fellbach
Schwimmer werden nun per Hand gezählt
Wer bei den sommerlichen Temperaturen keinen klimatisierten Raum hat, sucht gerne eine Abkühlung im Fellbacher Freibad. Das neue Anmeldesystem des F3 bewährt sich. Eng kann es an heißen Tagen dennoch werden – vor der Kasse und dem Becken.
(Stuttgarter Zeitung. Haben alle Stuttgarter grünen Hände voll zu tun?)

Mehr Infektionen in Stuttgart
Stadt mahnt zum Tragen von Corona-Schutzmasken
Die Stadt und die Polizei gehen gegen diese Entwicklung mit mehr Kontrollen und höheren Strafen vor. Erneut bringen Urlauber das Virus aus Novalja in Kroatien mit.
(Stuttgarter Zeitung. Kann sie auch beweisen, dass das kein Murks ist? Ein Virus ist noch keine Infektion, eine Maske kein Gehirnersatz.)

Wirtschaft in Baden-Württemberg
Im Herbst droht ein böses Erwachen
Die Wirtschaftsleistung in Baden-Württemberg dürfte in diesem Jahr um zehn Prozent sinken. Auch an den 50 größten Unternehmen im Südwesten geht der Einbruch nicht spurlos vorbei.Heinrich Baumann (u.a. Präsident Landesverband der Baden-Württembergischen Industrie e. V.) bringt die dramatische Lage auf den Punkt: „Sparpläne, geringe Konsumneigung, zurückgestellte Investitionen, Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit“ – all dies sind nach Ansicht des Präsidenten der Landesverbands der Industrie (LVI) Bremsklötze für die weitere wirtschaftliche Entwicklung. „Die Wirtschaftsleistung in Baden-Württemberg wird in diesem Jahr wohl um zehn Prozent zurückgehen“, meint Johannes Schmalzl, der Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Region Stuttgart...
(Stuttgarter Zeitung.  Geliefert wie bestellt. Alles selbst gemacht.VEB.Wer schläft, wacht in der Diktatur auf.)

Bundespolizeipräsident zur Rassismus-Diskussion
„Bei uns ist kein Platz für Extremisten“
Als neuer Chef der Bundespolizeidirektion Stuttgart hat sich Markus Ritter vorgenommen, die Bundespolizei „als Bürgerpolizei mit gutem Ansehen auch durch wildes Gewässer zu fahren“. In seinem ersten Interview seit seinem Amtsantritt im Januar nimmt er Stellung zu heiklen Fragen.
(Stuttgarter Zeitung. Stimme seiner Frauen und Herren, was sonst? Extremismus ist immer rechts, wenn Links regiert.)

Straßburg wird grüner
Die neue Oberbürgermeisterin lässt in der gesamten Stadt "Frische-Inseln" installieren
Mit ihr als Oberbürgermeisterin werde Straßburg grüner werden, hatte Jeanne Barseghian im Kommunalwahlkampf versprochen. Anfang Juli hat sie das Amt angetreten und postwendend mit der Umsetzung ihrer Ankündigung begonnen. Um die Sommerhitze für die Innenstadtbewohner erträglicher zu machen, werden auf Plätzen – nicht nur im Zentrum – sogenannte Frische-Inseln eingerichtet. Begonnen wurde damit auf der Terrasse vor dem Rohan-Schloss: Große Oleander und andere Kübelpflanzen wurden dort platziert, eben solche, die in der Stadtgärtnerei noch vorrätig waren. In der Mitte schützen große Segel vor der Sonneneinstrahlung. 120 Sträucher begrünen den Kléber-Platz, der Gutenberg-Platz, der Platz vor dem Justizpalast, der Place de la Meinau gegenüber vom Parc Schulmeister und der Place de l’Hippodrome...
(Badische Zeitung. Heu, Heu, Heu! Gesundheit! Frisches Gras für grüne Kälber? Straßburg hat ein paar Blumentöpfe gewonnen. Die Frau ist schließlich nicht nur Juristin und stammt aus Juristenfamilie in Paris mit Sommerhaus in der Normandie, sondern ist auch "Umweltberaterin". Ihr Freund ist Deutscher und arbeitet in Freiburg als Ingenieur für Medizintechnik.)

(CDU Berlin, Twitter)

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NACHLESE
EU-TAXONOMIE FÜR NACHHALTIGKEIT
Brüssels grüner Dirigismus bedroht die deutsche Wirtschaft – und niemand rührt sich
Von Roland Springer
Mit einem standardisierten System zur Klassifizierung von Investitionen will die EU-Kommission den Umbau der Wirtschaft in Richtung Nachhaltigkeit vorantreiben. Den Unternehmen werden damit nicht nur Ziele vorgegeben, sondern es wird auch vorgeschrieben, wie sie diese erreichen sollen. Es klingt so umständlich, wie es ist: Der Rat der Europäischen Union und das EU-Parlament haben kürzlich einen im Jahr 2018 erstmals vorgelegten Vorschlag der Europäischen Kommission zu einer Verordnung über „die Einrichtung eines Rahmens zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen“ (COM 2018 353) angenommen. Im Rat hat nur Schweden gegen die Annahme gestimmt, Österreich, Polen, Ungarn und Bulgarien enthielten sich. In der Verordnung ist festgehalten, wie Unternehmen der Finanzwirtschaft wie der Realwirtschaft zukünftig ihre Investitionen nach Kriterien ökologischer Nachhaltigkeit zu klassifizieren und zu veröffentlichen haben. Sie firmiert deswegen in der Öffentlichkeit unter dem Titel „EU-Taxonomie“, die laut dem Centrum für Europäische Politik (CEP) in Freiburg „eine verbindliche Definition für ökologisch nachhaltige Aktivitäten und Investitionen vorgibt“...Wo bleibt der Aufschrei, dass im fernen Brüssel eine Verordnung beschlossen wurde, die gravierende Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft haben wird, ohne dass irgendwelche Anstalten gemacht werden, dies öffentlich zu thematisieren oder gar zu problematisieren?
(Tichys Einblick. Angesichts der wachsenden Dummheit und Verblödung im Land kommt zum törrichten Klimageschwätz das ebenso törrichte Nachhaltigkeitsgetue, weil sie nichts wissen, aber trotzdem tun. Merkel hat nur gelernt, wie mit Marx und Lenin ein Land an die Wand gefahren wird. Gertrud Höhler: Merkel = "Die absurde Karriere einer hoffnungslos überschätzten Dilettantin, die aus jedem Handicap einen Glamourfaktor machte.")
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Corona-Risiko-Atteste
Bundesbildungsministerin warnt Länder vor zu hoher Belastung von Lehrern
Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) warnt die Bundesländer davor, Lehrer aus Corona-Risikogruppen unzumutbaren Belastungen auszusetzen. „Wichtig für jeden Arbeitgeber ist, auf die Gesundheit seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu achten“, mahnte Karliczek in WELT AM SONNTAG. „Wir brauchen die Kompetenz aller Lehrerinnen und Lehrer. Dabei müssen wir sicherstellen, dass die Arbeit für sie nicht zu einem persönlichen Risiko wird.“ Die Bundesministerin äußert sich vor dem Hintergrund eines Konflikts über die Ablehnung vieler Atteste, der vor allem in Schleswig-Holstein zwischen der Regierung und der Lehrerschaft ausgetragen wird. Die Lehrergewerkschaft GEW wirft der Kieler Bildungsministerin Karin Prien (CDU) einen „hartherzigen Kurs“ vor, der betroffene Lehrkräfte in den Präsenzunterricht zwinge. 2000 der 28.000 Lehrkräften in Schleswig-Holstein hatten ein Attest vorgelegt, das sie als Angehörige einer Risikogruppe ausweist. „Die Betriebsärztin hat bis auf 100 Fälle alle rigide abgebürstet – aus unserer Sicht ohne ausreichende Einzelfallprüfung. Das ist völlig inakzeptabel“, sagte GEW-Landesgeschäftsführer Bernd Schauer dieser Zeitung. Gegen die Entscheidung liefen zehn Klagen...
(welt.de. Wer? Eine Hotelfachfrau! Bildung ist Ländersache. Das kommt davon, wenn man verbeamtet, wo keine Hoheitsfunktion ausgeübt wird. Haben denn nicht gerade Lehrer in der politischen Corona-Krise versagt gegenüber der Zukunft dieses Landes?)

Fragwürdige Gemeinnützigkeit
„München ist bunt“ – SPD-Tarnverein zur Bekämpfung politischer Konkurrenz
Die Münchner SPD hat sich offenbar ein Netzwerk aus Tarnvereinen aufgebaut, mit deren Hilfe sie politische Gegner diffamiert, Münchner Wirte einschüchtert und linke Propaganda an Schulen verbreitet. Besonders dreist gehen die Genossen mit dem Tarnverein „München ist bunt e.V.“ vor: Der Sitz des Vereins ist die Parteizentrale, dessen Vorsitzende die extrem linke SPD-Stadträtin und stellvertretende Vorsitzende der Partei, Micky Wenngatz.Die Täuschung und Tarnung beginnt bereits in den Statuten des Vereins: Offiziell gibt der Verein nämlich an, sich „gegen Rassismus und Menschenverachtung“ sowie für eine „demokratische und tolerante Stadtgesellschaft“ einzusetzen. Doch wenn es um gesellschaftliche Gruppierungen geht, die der SPD-Ideologie kritisch gegenüberstehen, hört bei „München ist bunt e.V.“ die Toleranz ganz schnell auf. Stattdessen beginnen knallharte „Menschenverachtung“ und Diffamierung. Zurzeit werden besonders die Kritiker der überzogenen Corona-Maßnahmen bekämpft. Die Teilnehmer der Demos gegen die Einschränkungen der Freiheit werden auf der Website des Vereins in übelster Manier als „heuchlerische Rechtsextremisten, Verschwörungstheoretiker und anderen Demokratiefeinde“ beschimpft. In der Vergangenheit hetzte der Verein bereits in ähnlicher Weise gegen Pegida und – rechtlich besonders fragwürdig – gegen die AfD. Denn hier verstößt der Verein gegen das Gebot der parteipolitischen Neutralität.
Bystron: SPD ist das Krebsgeschwür der politischen Szene
Kann ein Verein, der von SPD-Mitgliedern gegründet und geführt wird, und der gezielt Wahlkampf gegen eine andere Partei macht, „gemeinnützig“ sein? Wieviel öffentliche Gelder lässt die Rathaus-SPD ihrem Tarnverein zukommen? Und was hat das mit „Demokratie und Toleranz“ zu tun? Der Münchner Bundestagsabgeordnete Petr Bystron kritisiert die Missstände scharf: „Die SPD ist mittlerweile ein Krebsgeschwür der politischen Szene in Deutschland. Sie unterhält ein verzweigtes, von unseren Steuern finanziertes Schattennetzwerk an Firmen, Vereinen und Medien“. In der Tat fiel in letzter Zeit die SPD immer wieder mit Skandalen auf, in denen ein verzweigtes Netz an Vorfeldorganisationen im Mittelpunkt stand. Dazu gehören mutmaßlich neben der AWO die Mediennetzwerke RND-WAZ, die Zeitungen der Madsack-Gruppe sowie Vereine wie Correctiv oder die Anetta-Kahane-Spitzel-Stiftung. In München sei es der Verein „München ist bunt“, der ganz offen aus der Bayern-SPD-Zentrale immer wieder Wahlkampf macht und zur Diffamierung jeglicher Opposition genutzt wird, die nicht auf der bunten ideologischen Linie der SPD liegt. Dazu zählen neben AfD und Pegida jetzt zunehmend auch die Anti-Corona-Aktivisten, obwohl viele von ihnen eher dem linken politischen Spektrum angehören.Der Linksextremismus-Experte und Buchautor Christian Jung, der sich mit der Münchner Szene bereits zehn Jahre intensiv befasst, kritisiert einen weiteren Aspekt: „Während man etwa der AfD oder Pegida jeden vermeintlich zweifelhaften Teilnehmer bei deren Demonstrationen vorhält, marschiert bei den von „München ist bunt“ organisierten Demos regelmäßig die Münchner Antifa fleißig mit. Oft sind es auch Mitglieder von militanten Gruppierungen wie der vom Verfassungsschutz beobachteten AntifaNT“, ergänzt der Experte, in dessen gerade erschienenem Buch „Staats-Antifa“ die direkten Bündnisse von SPD und Grünen mit Linksextremisten detailliert aufgezeigt werden. Ganz im Gegensatz zur tatsächlichen Tätigkeit des Vereins steht in seinen Statuten: „Der Verein ist parteipolitisch neutral. Er verfolgt keine Zwecke zur Förderung von politischen Parteien“ steht in der Satzung des Vereins. Wie um diesen Passus zu verhöhnen, organisiert der Verein der SPD-Stadträtin Micky Wenngatz direkt aus dem Bayern-SPD-Hauptquartier im Georg-von-Vollmar-Haus, Am Oberanger 38, Wahlkampfevents, die sich eindeutig gegen die AfD richten. Hier nur einige Beispiele:
– Am 18. Januar 2018 demonstrierten die SPDler „Gegen AfD & FPÖ in Trudering!“, als der AfD-Kreisverband München-Ost einen „Traditionellen Neujahrsempfang“ mit dem damaligen Generalsekretär und EU-Abgeordneten der österreichischen FPÖ, Harald Vilimsky, abhalten wollte.
– Als der FDP-Kandidat Thomas Kemmerich am 5. Februar 2020 in Thüringen zum Ministerpräsidenten gewählt wurde, rief „München ist bunt e.V.“ einen Tag später zur Demo vor der FDP-Zentrale in München auf. Dabei hetzten Mitglieder des Vereins sowohl gegen die FDP als auch gegen die AfD. Sie beschimpften die größte Oppositionspartei im Bundestag als „Faschisten“.
– Am 6. März 2020 veranstaltete „München ist bunt e.V.“ zusammen mit dem staatlich geförderten „Bellevue di Monaco e.V.“, „Lichterkette e.V.“, dem Bündnis #ausgehetzt eine Demo unter dem Titel „JUST DON’T DO IT. Kundgebung gegen AfD und rechten Terror“ am Max-Joseph-Platz. Was die AfD mit „rechtem Terror“ verbindet, blieb unklar. Die Jusos München unterstützen derweil die gewalttätige Antifa und somit „linken Terror“, doch dagegen im Sinne von „Demokratie und Toleranz“ zu demonstrieren, fiel den SPDlern von „München ist bunt“ bisher nicht ein. Wie man an diesen Beispielen sieht, ist es völlig abwegig, von einer „parteipolitischen Neutralität“ des Vereins zu sprechen, so wie es in dessen Statuten behauptet wird. Warum die AfD, die mit 12,6 Prozent der Stimmen in den deutschen Bundestag gewählt wurde, und für ihre rege innerparteiliche Basisdemokratie bekannt ist, nicht „demokratisch“ sein soll, wird nie gesagt, außer mit der vagen Andeutung, Menschen mit anderer Meinung könnten nicht „demokratisch“ sein – eine demokratisch höchst fragwürdige Argumentation. Die AfD liegt aktuell in den Umfragen in Bayern gleichauf mit der SPD bei sieben Prozent.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
„900 positiv Getestete nicht informiert: Söder kehrt nach Bayern zurück“. Wenn 60.000 symptomfreie Urlaubsrückkehrer an der bayrischen Grenze getestet werden und 1,5 Prozent positive Fälle dabei herauskommen, dann liegt der Skandal, wie das Handelsblatt meint, nicht darin, dass diese Menschen zu spät informiert wurden, sondern dass Behörden und das Handelsblatt bei diesen positiv Getesteten von Infizierten sprechen. Nochmal, bei diesen wurden ein Virustrümmerstück und kein aktives Virus auf der Schleimhaut festgestellt durch einen Test, der nicht zu 100 Prozent SARS-CoV-2 spezifisch ist. Aufgrund weiterer Fehlerquellen stellt ein Großteil dieser Menschen überhaupt keine Infektionsgefahr dar. Man könnte Marsmenschen, die vom Besuch der Venus zurückkehren, testen und würde ebenfalls positive Fälle feststellen.
(Gunter Frank, achgut.com)
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Die Auswirkungen der angeblichen Covid-19-Pandemie auf die Gesellschaft
Das tägliche Geschäft mit der Angst
Bitte ausreichend Abstand halten – zu toxischen Menschen!
Fotos sind Momentaufnahmen unseres Lebens, die manchmal Bände sprechen. Bei der Wahrnehmung von Gesichtern, die Spiegelbilder der Seele sind, werden die Spuren des Lebens besonders sichtbar. Es gibt einige Bilder von Annegret Kramp-Karrenbauer, die, wenn sie tatsächlich einen Einblick in die Seele dieser Frau geben, Zweifel daran aufkommen lassen, ob sie bei der Berufswahl wirklich ihre Augen geöffnet hatte oder nicht lieber Zahnarzthelferin geworden wäre...Im Gegensatz zu den ganz Hartgesottenen aus ihrem Umfeld, die ihre Masken nie verlieren, sehen wir auf den angesprochenen Fotos nämlich ein Häufchen Elend voller Hoffnungslosigkeit, Leere und kompletter Verlorenheit, dem vielleicht bewusst geworden ist, wie weit sich das politische Berlin, dessen Teil es ist, inzwischen vom eigenen Volk entfremdet hat und größtenteils nur noch auf Verachtung trifft. Leider ist die Verfassung der Mehrheit der Deutschen abseits der Berliner Schlangengrube wohl um keinen Deut besser. ...Die meisten haben sich eingerichtet und sind an grundlegenden Veränderungen hin zu mehr Freiheit, Eigenverantwortung oder einer Erweiterung des eigenen Bewusstseins überhaupt nicht interessiert...Albert Schweizer sagte einmal: „Der moderne Mensch wird in einem Tätigkeitstaumel gehalten, damit er nicht zum Nachdenken über den Sinn seines Lebens und der Welt kommt.“ ...Die Abgrenzung gegenüber toxischen Menschen und ihren negativen Einflüssen funktioniert in der Praxis danach häufig einfacher, als man denkt, denn der Weg zu einem glücklichen Leben führt eben manchmal nur über ein Wort. Und das heißt: „Nein!“.
<<<Dieser Artikel erschien zuerst auf politkarikatur.de.
(eigentümlich frei. Wer bringt Ja-Sagern "Nein"! bei?)

ASIEN UND AFRIKA – WO LIEGT DER UNTERSCHIED?
Vietnam und Südafrika – zwei Kulturen, zwei Wege
Von Klaus-Jürgen Gadamer
Für die Probleme Afrikas wird, unter dem Beifall des politisch korrekten Mainstreams, hauptsächlich der Westen verantwortlich gemacht. Dies ist in Vietnam diametral anders. Trotz des Vietnamkrieges gibt es keine Anspruchshaltung gegenüber den USA. ... Ist der Grund des afrikanischen Misserfolgs weißer Rassismus? Und was ist die Grundlage der asiatischen Erfolge? In Vietnam gibt es ein Staatsvolk (die Vieth oder Kinh), das sich besonders über seine Kultur und Nationalität definiert: „Ich bin stolz, Vietnamese zu sein!“...In Südafrika gibt es vier große demographische Gruppen: Schwarze, Weiße, Mischlinge und Asiaten. Der Anteil der Schwarzen liegt bei 80% – Tendenz steigend, der Anteil der Weißen bei 8% – Tendenz fallend.Wie in Amerika die Indianer wurden die Eingeborenen, die Buschmänner, von Einwanderern brutal verdrängt. Allerdings waren die Eroberer nicht Weiße, sondern schwarze Stämme:...Die Stämme wohnen zumeist in voneinander abgegrenzten Homelands. Eine Vermischung der Stämme findet kaum statt...Ein Stamm gönnt dem anderen nicht die Butter auf dem Brot. ...Stammesgesellschaften sind besonders in Afrika zuhause. Aber überall in der Welt haben sie mit höchsten Schwierigkeiten zu kämpfen. Milliarden Entwicklungshilfe sind vergeblich und politisch korrektes um den heißen Brei Herumreden führen in den Abgrund, wenn die Grundprobleme nicht verstanden oder tabuisiert werden.
(Tichys Einblick. In Deutschland wird das Stammeswesen gerade neu entwickelt, was eine Zukunft à la Afrika und nicht à la Asien erwarten lässt.)

Hans-Hermann Tiedje
Der Buchhändler als moralische Instanz
In knapp zwei Wochen, am 31. August 2020, erscheint das neue Werk von Auflagen-Millionär Thilo Sarrazin. Titel: „Der Staat an seinen Grenzen." Der Buchhandel freut sich auf ein Bombengeschäft in kargen Corona-Zeiten. Na ja, einige Buchhändler freuen sich nicht, denn sie verkaufen keine Bücher, sondern bieten Haltung an.
(achgut.com. Außer Kartoffeln für ihre Suppe liest Merkel ja auch nichts, oder? Leser-Kommentar: "Der Buchhandel war schon immer links, die Buchhändlerinnen (vor allem) sehen sich als Missionare, um den den doofen Deutschen beizubringen, was gut ist. Besonders aufschlussreich für mich ist der 'Friedenspreis' (!) des Deutschen Buchhandels, daran sieht man schon, welche Ambitionen die haben und wo die sich sehen".)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Das Fritz-Gen
Nicht zu wissen, ob man Männlein oder Weiblein ist, gehört heute ja dazu. Ich bin schon weiter und weiß nicht, ob ich Elefant oder Ameise bin. Manche Tiere haben ja einen siebten Sinn. Besonders viel gelernt habe ich von meinem Hund. Aus der Sicht eines Riesenschnauzers ist das politische Geschehen in der Bundesrepublik schon länger bedenklich. Was daran liegen mag, dass es in diesem Lande deutlich mehr Riesentrottel als Riesenschnauzer gibt...Herrchen und Hund werden sich ja im Laufe ihrer innigen Beziehung immer ähnlicher. Das ist eine bekannte These von Frauen, die mit einem Hundebesitzer verheiratet sind. Inzwischen ist diese Einsicht sogar behördlich abgesichert. Im Bus entdeckte ich neulich zwei Warn-Piktogramme nebeneinander. Ein altes und ein neues. Ein Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe muss sie hintersinnig nebeneinander platziert haben. Das eine zeigte einen Hund mit Leine und Maulkorb. Das andere ein Gesicht mit Maske...
(achgut.com. Ein Frosch mit Maske braucht sowas nicht, der fährt nicht Bus.)

Henryk M. Broder
Weg mit den drei Mohren!
Spätestens Ende dieses Jahres wird das Augsburger Hotel „Drei Mohren“ nur noch Geschichte sein. Das Haus wird nicht abgerissen, nur der Name verschwindet. Fortan wird es „Maximilian’s Hotel“ heißen, mit einem falschen, aber politisch korrekten „Deppen-Apostroph“. Die Geschäftsführung des Hauses hat dem Druck der Straße nachgegeben.
(achgut.com. Die Straße deppt Apostroph.)

Wo bleibt die bürgerliche Revolution?
Merkel, Spahn, Drosten und das RKI: Todesstoß für das 17. Bundesland
Die gottgleiche Kanzlerin, die mit ihrem damaligen Sozen-Finanzminister vor rund zwölf Jahren dem Blödmichel garantierte, seine Spareinlagen seien sicher, hat jetzt mit einem Federstrich dafür gesorgt, dass (nicht nur) Mallorcas Strände, Hotels und Bars alsbald so leer sind wie die Covid-19-Intensivstationen. Eine Maßnahme mit gravierenden Folgen für viele Einheimische, wie Journalist Oliver Flesch im Video herausstellt.Und nicht wenig Menschen Fragen sich: Warum gerade jetzt? Der erfahrene Risikomanager der Finanz- und Versicherungsbranche, Dr. Markus Krall, hat in den letzten Jahren die äußerst aufschlussreichen Bestseller "Der Draghi-Crash", "Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen", "Verzockte Freiheit" und die "Die bürgerliche Revolution" geschrieben. Die Finanzexperten Marc Friedrich und Matthias Weik haben den Platz-1-Bestseller "Der grösste Crash aller Zeiten" herausgebracht. Einer der bekanntesten wie erfolgreichsten deutschen Wirtschaftsökonomen, Prof. Dr. Max Otte, hat letzten Herbst den Spiegel-Bestseller "Weltsystemcrash" auf den Markt gebracht, und Mr. Dax, Börsenexperte Dirk Müller, hat schon vor vielen Jahren den Bestseller "Machtbeben" geschrieben. Ausschließlich alle Autoren haben vorhergesagt (plus/minus einiger Quartale), dass die wegen der verfehlten Wirtschafts-, Geld- und Zinspolitik seit der letzten Finanzkrise (2008) aufgebauten Blasen – in sämtlichen Assetklassen – beginnend im Jahre 2020 ganz fürchterlich Platzen werden. Und weiter: Um das alles zu verhindern bzw. herauszuzögern, werden die selbsternannten politischen Eliten an den Schalthebeln der Macht selbst vor solch irrwitzigen Mitteln wie Helikoptergeld nicht zurückschrecken.Das Helikoptergeld fließt bereits in Strömen, und die hochkriminelle Insolvenzverschleppung wird munter weitergehen.Oder ist das alles doch bloß eine riesengroße Verschwörungstheorie? Fakt ist: Viele Menschen werden am 29. August 2020 in Berlin auch deswegen auf die Straße gehen!
(pi-news.net)

Achgut.tv
Eine Test-Warnung von Jens Spahn
Video. Manchmal ist es erhellend, in eine ältere Erkenntnis eines Spitzenpolitikers hineinzuhören. Kritiker der alarmistischen deutschen Corona-Politik behaupten ja, dass mehr Tests nicht nur zu mehr positiven Testergebnissen führen, sondern dass bei geringer Infektionsrate allein die Zahl der dabei falsch positiv Getesteten ein Krankheitsgeschehen vorgaukeln kann, das es gar nicht gibt. Doch Jens Spahn sah dies einst ganz genauso.
(achgut.com. Ist das jetzt ein Krankheitszeichen für einen Banker?)

Sea-Watch 4 auf „einsamer Mission“
Schlepperschiff der EKD nimmt Arbeit auf
Das überwiegend von der Evangelischen Kirche Deutschland finanzierte Schlepperschiff Sea-Watch 4 ist in Richtung Libyen ausgelaufen, wie die Tagesschau am 16.08. vermeldet. Das Schiff hatte monatelang in der Werft von Burriana in Südspanien festgelegen. Zur Verzögerung beim Menschenhandel war es wegen letzter Umbau- und Deckarbeiten an dem einstigen Forschungsschiff gekommen, aber auch wegen der Corona-Pandemie: „Die Crewmitglieder der 'Sea Watch 4' mussten wegen der Corona-Pandemie länger auf den Start der Rettungsmission warten als gedacht. Ursprünglich sollte das Schiff bereits im April auslaufen“, verrät die Tagesschau. Die zu Rettenden hatten immerhin ein Einsehen und warteten die drei Monate auf ihre Rettung (wie auch auf die vorweg nötigen Seenot-Manöver in Gummibooten, die regelmäßig als Rechtfertigung für die „Rettung“ durch die Schlepper inszeniert werden), bis die Retter bereit sind. Das ist jetzt der Fall und der Asyltourismus in Richtung Deutschland kann somit endlich wieder Fahrt aufnehmen. Dass es hier um „Asyl“ geht, wird immerhin nicht einmal mehr von der Kirche behauptet. Chris Grodotzki, der Medienkoordinator der Organisation Sea-Watch, sagt auf seinem Twitter-Account, worum es eigentlich geht: "Dieses Schiff, die #SeaWatch4, mit den über 500 Organisationen die hinter ihm stehen, mit @seawatchcrew und @MSF_Sea an Bord, ist eine ganz klare Antwort der europäischen Zivilgesellschaft auf die rassistische Ausgrenzungspolitik der EU". Sprich: Wenn Menschen mit dunklerer Hautfarbe, aus Afrika, nicht einfach in die EU (nach Deutschland) gelassen werden, um dort vollversorgt zu werden, dann ist das für ihn und die EKD eine „Ausgrenzung“ aus rassistischen Gründen, also wohl wegen der Hautfarbe. Der Mann, der die Medien koordinieren soll, Chris Grodotzki, sagt das in dem Tagesschau-Bericht natürlich etwas anders, im Sprachduktus seiner Arbeitgeber von der EKD, und redet den Deutschen und „der Politik“ ins Gewissen: „Weil eben mit diesem Schiff die Nächstenliebe, die sonst gerne von der Kanzel herunter gepredigt wird, ganz praktisch in die Tat umgesetzt wird.“ Aber es sei auch eine politische Ansage, die deutlich mache, dass die Politik nicht alles mit Menschen machen könne, was sie wolle – dass auch da das Gebot der Nächstenliebe gelte. Danach hört die Nächstenliebe der Kirche dann allerdings meistens ganz praktisch auf. Unterbringung, ärztliche Versorgung und Unterhalt der Neuen werden bis auf einige Kuchennachmittage nun den anderen auferlegt, ob die wollen oder nicht. Da heißt es dann von der Kirche wie gewohnt: Deutscher Steuerzahler, übernehmen Sie!
(pi-news.net)

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