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Es fährt kein Zug nach Nirgendwo. Auch auf Zeitung wartet in Spaichingen ein Abstellgleis.

(tutut) - Die nächste Katastrophe steht vor der Tür der heilen grünen Welt. Was wird aus dem Apfelschorle? Untermalt mit einem Foto aus dem Archiv - schaut, so sah ein Apfel aus! - schrillt Alarm: "Bangen um die Apfelernte - Die Landwirte im Südwesten bangen aufgrund der Corona-Krise um ihre Ernte. 'Die Sorge ist sehr groß', sagte der Vorsitzende der Obstregion Bodensee, Thomas Heilig". Und wenn Apfel, wo Wasser? "Gefragtes Bodenseewasser - Die Bodenseewasserversorgung nimmt bis auf Weiteres keine weiteren Mitglieder in den Zweckverband mehr auf. Auch die Wasserkontingente der bisherigen Mitglieder sollen nicht mehr erhöht werden. Dieser Beschluss ist die Folge eines regen Interesses am Bodenseewasser". Wie sollen dann aber Event-Partys in Stuttgart gezündet werden? Der ahnungslose Banker macht den Nachtkrabb: "Warnung vor Familienfeiern - Gesundheitsminister Spahn fürchtet Ansteckungsgefahr - Keine weiteren Corona-Lockerungen". Nach dem verlorenen Bürgerkrieg, auf grünen Blättern unbeschrieben, eine Polizei im Erfolgsrausch: "Stuttgarter Polizei greift durch - Verstärkte Präsenz zwei Monate nach den Krawallen - 225 Straftaten - Knapp zwei Monate nach den Ausschreitungen und Plünderungen in Stuttgart hat die Polizei im Stadtzentrum rund 2460 Personenkontrollen durchgeführt und 615 kurzfristige Platzverweise ausgesprochen". War was? Zu viel Apfelschorle? Das wird's gewesen sein! Erst fällt kein Apfel in den Bodensee, dann bleibt der Hahn zu: "In den vergangenen Jahren haben nach Angaben des Zweckverbandes rund 30 Kommunen entsprechende Anträge gestellt. Es ging entweder um eine Mitgliedschaft oder mehr Wasser. Die Antragsteller kommen laut der vorliegenden Informationen alle aus der Region nördlich der Schwäbischen Alb. Sie ist traditionell trockener als der südliche Teil von Baden-Württemberg". Die Partyszene wird trockengelegt. Die migrantische? Zunächst einmal aber zeigt einer, wo bei der FDP der Most gärt. Schließlich war er mal Generalsekretär und warf einfach hin, um später wie Phönix aus der Asche zum Vorsitzenden aufzusteigen. Seither gibt es keinen zweiten Gott neben ihm. Liberal? Egal! Mühsam ernähren sich die Medieneichhörnchen, jedes geknackte Nüsslein ist willkommen. Wann hat es die FDP zuletzt bis zum Leidartikel geschafft, obwohl sie das ganze Leid eines Landes widerspiegelt, welches sich zur politikfreien Zone rund um den Merkel-Einheitsblock erklärt hat. "Die FDP muss sich neu erfinden". Ein Knallbonbon. "Bill Clintons Wahlkampfberater James Carville prägte 1992 einen Satz, den sich FDP-Chef Christian Lindner fast drei Jahrzehnte später zu Herzen nimmt: 'It's the economy, stupid', übersetzt 'Es ist die Wirtschaft, Dummkopf', hatte Carville als Leitspruch im Wahlkampfbüro aufgehängt". Da kennt aber einer den Lindner schlecht. Was hat der nicht schon selbst alles in der Wirtschaft versucht. Ergebnis: "Lindner besitzt eine deutsche Rennlizenz, den Sportbootführerschein See und hat 2018 in Mecklenburg-Vorpommern die Jägerprüfung abgelegt". Pardon, Wikipedia falsche Zeile. "In der 19. Legislaturperiode (Stand August 2020) erhielt er mindestens 424.500 Euro aus Nebentätigkeiten". Das ist es auch nicht. "Im Jahr 2000 kam Lindner auf die Geschäftsidee, Internet-Avatare auf den Markt zu bringen. Am 29. Mai 2000, zur Hochphase der New Economy und zwei Wochen nach seinem Einzug als FDP-Abgeordneter in den Düsseldorfer Landtag, gründete er gemeinsam mit Hartmut Knüppel und Christopher Patrick Peterka die Internet-Firma Moomax GmbH, welche vom 18. Juli 2000 bis zum 20. Dezember 2004 im Handelsregister des Amtsgerichts Köln eingetragen war. Die Moomax GmbH wurde mit 30.000 Euro Stammkapital gegründet und erhielt über den Risikokapitalfonds Enjoyventure zusätzliches Kapital. Lindner, der von 2000 bis 2001 als Geschäftsführer tätig war, verließ das Unternehmen nach einem Jahr, wobei sich seine Beteiligung am Unternehmen zu diesem Zeitpunkt durch die stetig wachsende Beteiligung durch andere Kapitalgeber, insbesondere Enjoyventure, auf einen Anteil von 8 % reduziert hatte. Später ging Moomax aufgrund Unstimmigkeiten mit dem Anteilseigner Enjoyventure und dem Niedergang des Neuen Marktes, der einen Großteil der Kundschaft stellte, in Insolvenz. Der Wagniskapitalgeber Enjoyventure verlor dabei an eigenen Mitteln etwa 600.000 Euro. Die 1,4 Millionen Euro, welche Enjoyventure zum Ausbau der Beteiligung an Moomax von der KfW Bankengruppe geliehen hatte, mussten aufgrund der Insolvenz nicht zurückgezahlt werden. In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sagte Lindner, dass die Mittel 'sehr überwiegend' dazu genutzt worden seien, qualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen. Er deutete an, dass Moomax viele Arbeitsplätze geschaffen habe, wollte die genannte Zahl aber auf Nachfrage nicht autorisieren. Der letzte Moomax-Geschäftsführer Wolfgang Lubert nannte eine Zahl von weit unter zehn Festangestellten. Die Recherche der Frankfurter Allgemeinen Zeitung kommt zu dem Ergebnis, dass ein nicht unbeträchtlicher Teil der zwei Millionen Euro als Gehälter an die drei Moomax-Geschäftsführer geflossen sein müsse. Eine detaillierte Antwort auf die Anfrage der Berliner Zeitung zu diesem Thema lehnte Lindner ab, legte jedoch eine schriftliche Erklärung der Geschäftsführung von Enjoyventure vor, die diesen Verdacht verneinte. Später sagte er der Zeitung, dass er und die beiden anderen Geschäftsführer 'insgesamt weniger als zehn Prozent von dem zwei Millionen Euro hohen Gründerkapital erhalten' hätten". Und nun? Das Leid: "Die wegen Corona darbende Wirtschaft soll nun der darbenden FDP den Verbleib im Bundestag sichern und den Weg in die Regierung ebnen. Die Liberalen erwarten heftige Verwerfungen auf dem Arbeitsmarkt - und sehen den drohenden Wegfall von Millionen Arbeitsplätzen als das Megathema, das liberale Jobs über die Bundestagswahl 2021 hinaus retten soll. Denn zu lange steht die Partei in Umfragen nah an der Fünf-Prozent-'Todeszone', deren Unterschreitung das erneute Parlamentsaus markiert. Darum muss die eloquente und empathische, aber eben oft leise Innenpolitikerin Linda Teuteberg ihren Posten als Generalsekretärin für den rheinland-pfälzischen Wirtschaftsminister Volker Wissing räumen". Wer? Wie hat der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki mal gesagt: "Die Welt ist verrückt. Ihr könnt auch FDP wählen". So verrückt? Was ist von Medien zu halten, die über Digitalisierung pausenlos als Kannitverstan senden und schreiben? Das Internet ist ein Transportmittel, für die Ladung muss selbst gesorgt werden. Seit Mitte März ist das Volk ausgesperrt, hinter verschlossenen Türen haben sich seine Diener*innen verbarrikadiert und degradieren ihre Arbeitgeber, die Bürger, zu Bittstellern, denn die lassen sich ja alles mit sich machen. Und nun wird ein "Unrechtsstaat", ein undemokratischer, als Erfolgsmodell verkauft: "Ämter werden digitaler - In Corona-Pandemie steigt Zahl der Angebote für Bürger - Unter dem Druck der Corona-Pandemie bieten Gemeinden in Baden-Württemberg deutlich mehr Dienstleistungen online an. Seit März haben laut Stuttgarter Innenministerium 120 Gemeinden mehr als 3750 Serviceangebote ins Netz gestellt. Möglich macht das ein vom Ministerium entwickeltes Schnellverfahren". Es darf gelacht werden. Orwells neue gar nicht schöne Welt hinter der Corona-Mauer. Überzogen von Grünspan. Wer noch mehr erfahren will, lässt sich von einem Volontär "Eisenbahngeschichte: Von Spaichingen ins Museum" erzählen. Dort steht auch schon die Setzmaschine, auf der in grauer Vorzeit Nachrichten entstanden. Tempi passati. Zeitung war einmal. Dieser Zug endet hier auch auf einem Abstellgleis. Darauf ein Apfelschorle! Prost!

Ein bisschen Spaß muss sein...

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Bußgelder für Maskenmuffel
Merkel will mehr Strafen für Regelbrecher
Kanzlerin Merkel schaut mit Sorge auf die wieder anziehenden Corona-Infektionszahlen. Die Entwicklung gelte es einzudämmen. Auf dem Weg dorthin will sie die Zügel anziehen. Wer etwa gegen Masken- oder Quarantäne-Auflagen verstoße, soll zur Kasse gebeten werden. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat angesichts steigender Covid-19-Fallzahlen die Bevölkerung erneut zum Einhalten der Corona-Regeln aufgefordert und eine konsequente Durchsetzung der bestehenden Regeln angemahnt. Weitere Lockerungen sollten aus ihrer Sicht "nicht stattfinden", sagte sie nach einem Treffen mit Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet in Düsseldorf. Es gebe derzeit eine Entwicklung, die "so nicht weitergehen sollte, sondern die wir eindämmen sollten". Dabei plädierte die Kanzlerin für die Verhängung von Bußgeldern bei Verstößen - etwa gegen die Maskenpflicht im Handel und im öffentlichen Nahverkehr. Außerdem sprach sie sich für eine Maskenpflicht im Schulunterricht aus. "Ich bin sehr dankbar, wenn Bußgelder verhängt werden, auch für das Nichttragen von Masken oder Ähnlichem....
(n-tv.de. Welche Regeln? Ein Diktatorin und keine Volksvertreter. Zittert Deutschland vor Doktorin Maskenexpertin? Wer nicht ihrem AQ/IQ entspricht, ist Muffel? Davon versteht sie wohl nichts, gibt es etwas wovon sie überhaupt etwas versteht außer "Unrechtsstaat"? Wo ist der Verfassungsschutz?! GG Art.20: "(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt. (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden. (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist". Wo bleiben die Ermittlungen wegen täglichen mutmaßlichen Bruchs von Grundgesetz und Strafgesetzen?  Leser-Kommentar auf welt.de: "Erstens: Die 'Neuinfektionszahlen' sind keine Zahlen, die Infektionen anzeigen. Es handelt sich um positive PCR-Testzahlen, die über das Infektionsgeschehen, die Viruslast oder Ansteckungswahrscheinlichkeiten nichts aussagen. Zweitens: Die Zahlen steigen bestenfalls im gleichen Maß wie die Anzahl der Tests. Die Positivenrate steigt nicht. Sie liegt seit längerere Zeit im Bereich der testbedingt zu erwartenden 'Falsch-Positiven'. Drittens: Es gibt keine Zunahme der Erkrankungen, kaum noch COVID-Kranke in den Kliniken. Beunruhigend ist höchstens die Realitätsverweigerung der 'Verantwortlichen', die mit ihren 'Maßnahmen' weiter so tun, als hätten wir die Pest im Lande".)

Klartext von Markus Gärtner
Von Merkels „Desaster“ keine Spur
Von MARKUS GÄRTNER
Corona (Was sonst?): Die Panik-Attacken des medialen Mainstreams nehmen kein Ende. Im Gegenteil, mit dem Abschluss der Sommerferien und den vielen Heimkehrern ist der neueste Treibsatz für eine Furcht einflößende „Berichterstattung“ gefunden. Er wird bis zum Erbrechen ausgereizt.Wer Kritik an den Corona-Maßnahmen übt – vor allem wenn er bei Querdenken mitmarschiert – bekommt umgehend einen Aluhut aufgesetzt, wird diffamiert, als Gesundheits-Gefährder oder als Verschwörungs-Theoretiker bezeichnet. Nehmen wir mal eine politisch recht unverfängliche Quelle. Den Mittelstand. Der hat im März seine eigene Corona-Initiative (CIDM) gegründet und stieß trotz eines umsichtigen Maßnahmenpakets, das er in Berlin unterbreitete, umgehend auf eine politische Kaste, für die es von Anfang an nur eins gab: den Lockdown. Der CIDM bereitet die aktuellen Corona-Zahlen aus den bekannten offiziellen Quellen jeweils mit Bezugsgrößen auf, damit wir uns tatsächlich etwas darunter vorstellen und uns ein verwertbares Bild machen können, das den Namen „Information“ verdient. In diesem Video geben wir ein paar Beispiele wieder. Sie sollten den Mainstream zum Schämen in die Ecke treiben.
(pi-news.net)

"Das ist bitter, aber so ist es"
Spahn will Karneval 2021 ausfallen lassen
In Deutschland steigen die Corona-Fallzahlen wieder an. Gesundheitsminister Spahn denkt deshalb darüber nach, die kommende Karnevalssaison nicht stattfinden zu lassen. Er könne sich mitten in der Pandemie keinen Karneval vorstellen, soll der CDU-Politiker in einer Telefonkonferenz gesagt haben.
(n-tv.de. Süß! Keine Ahnung, aber Schwätz. Warum schafft er nicht gleich die Katholische Kirche ab, die ein Monopol draufhat? Was werden die Rosa Funken u.a. dazu sagen?)
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Weg mit allem, das nicht dem System dient
Spahn im Zersetzungswahn: Karneval absagen, Familienfeiern verbieten
Von L.S.GABRIEL
Jens Spahn, „Spezialist“ für sowieso alles, der uns schon mal erklärte, dass Hartz4 sicher nicht Armut bedeute und in Zeiten, in denen dank der Coronadikatur auch der Mittelstand ums Überleben kämpft, er es sich selbst aber an nichts fehlen lässt, arbeitet offenbar nun hauptsächlich daran die Bevölkerung in die Depression zu treiben. Zuerst wurden unsere Alten von den Familien isoliert, Kinder sollten, wenn sie nicht auch daheim von ihren Eltern und Geschwistern getrennt in eigenen Zimmern verkümmern, in „Obhut“ kommen und ihren Eltern weggenommen werden. Jetzt will er generell den Karneval verbieten und auch Familienfeiern sollen eingeschränkt werden. Das nennt man dann wohl die komplette Zersetzung und Zerstörung der Gesellschaft und Familienverbände.Mit der derzeit jedes Verbrechen am Bürger rechtfertigenden Begründung – angeblich steigenden Coronazahlen – warnt er vor zu viel „Sorglosigkeit“ beim Feiern. Es gäbe lokale Virusausbrüche, die meist mit derartigen Feiern zusammenhingen. Da müsse man eben auch auf Volksfeste verzichten. Wenn wir „zu gesellig“ würden, wäre das eine Gefahrenquelle für die Ausbreitung von Corona. Das sei es, was „wir“ – also er und die anderen Volksunterdrücker – im Blick haben müssten, erklärte er. Es gebe Dinge, auf die könne man mal verzichten. Bei Familienfeiern müsse man noch einmal schauen, ob man das jetzt in dieser Phase nur im engeren oder engsten Familien- und Freundeskreis mache. Es gehe darum, dass „wenn wir gesellig werden“ sich das Virus besonders schnell verbreite.Also, keine Hochzeiten und Beerdigungen – außer bei kriminellen Großfamilien natürlich – auch der 90er der Oma, darf dann nicht mehr mit der ganzen Familie und der ohnehin wohl nur noch wenig lebenden Freunde stattfinden.Die Faschingssaison 2020/21 soll nach seinem Willen komplett absagt werden. „Ich kann mir Karneval in diesem Winter, mitten in der Pandemie, schlicht nicht vorstellen“, so der Gesundheitsminister.Die derzeit angeblich markant steigenden Zahlen entstehen vor allem aus den aktuell wieder forcierten Tests, die nichts aussagen. Zum einen sind sie nach wie vor nicht zuverlässig und zum anderen sind positiv Getestete in der Mehrheit nicht erkrankt.Was die Kapazität des Gesundheitssystems angeht hat er sich aber noch nie darüber Gedanken gemacht, wie sehr die eingeschleusten „Neo-Plus-Deutschen“ und ihre an diversen schon mitgebrachten Leiden laborierenden Sippschaften es belasten.
Politiker leben derzeit ungehindert ihre Allmachtsphantasien aus
Wer Augen hat zu sehen und ein noch nicht von Systemprobaganda zugemülltes Gehirn, erkennt ganz leicht was hier bezweckt wird. Menschen, die von allem Vertrauten und allen Personen, die ihnen Halt geben getrennt werde, denen zusätzlich jede Freude genommen wird, sind empfänglicher für einen Staat und ein System, das vorgibt, doch nur ihr Bestes zu wollen. Der letzte Ankerpunkt, die letzte Konstante soll der Staat sein, der dich für Wohlverhalten belohnt – indem er dich nicht persönlich angreift – aber für Fehlverhalten bestraft. Es ist auch davon auszugehen, dass beim Betrafen und den drohenden Repressalien noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht ist. Und wer sich wehrt bis zuletzt, all dem nicht traut, dem bleibt ja dann immer noch freiwillig aus dem Leben zu scheiden. Das ist dann auch das, was dem System am besten dient – weg mit allen, die nicht devot und systemkonform sind und womöglich andere zum selbstständigen Denken anregen könnten.
(pi-news.net)

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NACHLESE
Wildererdrama: Kuh Franzi erlegt eine Wildsau
Ein „Wildererdrama“ gab es vergangene Woche auf dem Oberbauernhof auf dem Fohrenbühl. Die Kuh Franzi hat auf ihrer Weide eine Wildsau erlegt – sauber mit einem Stich in die Backe. Bodo Binder hatte gegen 9.30 Uhr einen „Tumult auf der Wiese“ festgestellt. Die zwei Kühe, der Bulle und die Kälber standen um einen röchelnden Körper herum. Als er näher kam, hörte das Röcheln auf. Auf dem Boden lag eine tote Wildsau mit einem blutenden Loch in der Backe. Und seine Kuh Franzi hatte Blut am Horn. Auch der Jagdpächter, den er gleich hinzugerufen hatte, bestätigte, das sei kein Einschuss. Die zehnjährige Kuh einer Hochlandrasse mit mächtigen Hörnern sei „eigentlich handzahm“, sagte Bodo Binder im Gespräch mit dem Offenburger Tageblatt. Sie hatte am 1. Mai Zwillingskälber geboren, und wenn es um den Schutz ihrer Kinder geht, könnten Kühe aber schon rabiat werden. Das sei auch eine Botschaft an die Menschen, Kühe auf der Weide möglichst in Ruhe zu lassen.
(Miba-Presse. Mensch, sei keine Wildsau!)
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Die Akte „IM Erika“ – alles nur ein Mythos?
Von der SED in die Corona-Diktatur – das System Merkel
Von STEFAN SCHUBERT
Dieses Jahr wurde im Namen der Corona-Krise im Schnellschritt der Abbau elementarster Grundrechte umgesetzt. Begonnen hatte diese negative Entwicklung jedoch bereits seit Jahren durch die Regierung Merkel. Im Angesicht dieses nun offenen Trends in Richtung einer im Endeffekt geradezu totalitären Gesellschaft ist eine Neubewertung von Angela Merkels Vergangenheit dringend erforderlich. Nicht nur, dass die Kanzlerin im Unrechtsregime der DDR sozialisiert wurde, sie war Teil dieses Systems und arrangierte sich zudem perfekt mit dem autoritären Überwachungssystem, machte Karriere und genoss Privilegien. Immer mehr Bürger stellen sich die berechtigte Frage, ob der angeordnete gesellschaftliche und wirtschaftliche Lockdown in dieser Weise gerechtfertigt war. Ob die Einschränkung elementarer Grundrechte in nie dagewesenem Ausmaß nicht viel früher und weitreichender hätte wieder aufgehoben werden müssen. Die Bundeskanzlerin gehört zu den höchsten Repräsentanten unserer Demokratie, und die Grundlagen einer Demokratie bestehen in der ständigen Debatte mit dem Bürger und dem Hinterfragen von Regierungsentscheidungen, gerade wenn diese die rigidesten Maßnahmen seit dem Zweiten Weltkrieg darstellen. Merkel hatte somit die Pflicht, vor der Bevölkerung jeden Tag aufs Neue zu rechtfertigen, warum diese einschneidenden Maßnahmen weiter aufrechterhalten werden sollten und warum der permanente Ausnahmezustand die durch die Berliner Eliten propagierte neue Normalität sein sollte. Doch diese Diskussion versuchte Merkel mit einer Wortschöpfung abzuwürgen, die nichts Geringeres als eine Verhöhnung der Demokratie und der Bürger bedeutet. Diesen zwingenden demokratischen Diskurs erklärte Merkel zu »Öffnungsdiskussionsorgien«, die es zu beenden gelte. Dies belegt nicht nur die demokratiefeindliche Einstellung einer Angela Merkel, sondern wie abgehoben, wie empathielos sie dem Volk gegenübersteht. Sie verfügt über keinerlei Gespür für die Sorgen der Bürger, die zu Millionen um ihre Existenz bangen und befürchten, von der Kurzarbeit direkt in die Arbeitslosigkeit abgeschoben zu werden. Zudem droht 70000 Gastronomiebetrieben durch den Corona-Lockdown der Konkurs, und Zoos stellten Listen für die Schlachtung der Tiere auf, da sie aufgrund der Schließungen über keinerlei Einnahmen verfügten, um Futter zu kaufen. Und Millionen Menschen, die dieses Land nach dem Krieg wiederaufgebaut haben, sind gezwungen, ihren verbleibenden Lebensabend in der Isolation von Alten- und Pflegeheimen zu verbringen.Angesichts dieser Zustände äußerte sich die Kanzlerin genervt, wenn Debatten und Antworten eingefordert wurden – »Öffnungsdiskussionsorgien«, die es zu beenden gelte; das war das Einzige, was der Kanzlerin dazu einfiel. Darum stellt sich heute umso dringender die Frage: Wie wurde Angela Merkel zu der, die sie heute ist?
Angela Merkel – Profiteurin und Teil der SED-Diktatur
Im Netz kursieren zahlreiche Behauptungen, die Angela Merkel eine Spitzeltätigkeit für die Staatssicherheit unterstellen. Zwar war Merkel gerade am Anfang ihrer politischen Karriere von einem dichten Netz von Stasi-Top-Informanten wie Wolfgang Schnur umgeben, doch der ultimative Beweis der Existenz von »IM Erika« (angeblicher Deckname Merkels bei der Stasi) konnte bisher nicht erbracht werden. Zur umfangreichen Information sei der gut recherchierte Artikel »IM Erika – eine Spurensuche« auf der Website hubertus-knabe.de empfohlen. Der Historiker Knabe war unter anderem Gründungsdirektor der Gedenkstätte im früheren zentralen Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen, bis ihm durch den sozialistischen Berliner Kultursenator Klaus Lederer (Die Linke/SED) mit einer fadenscheinigen Begründung gekündigt wurde Doch auch ohne den Fall »IM Erika« abschließend bewerten zu können, wird eines bei den Recherchen zu Merkels familiärem und politischem Werdegang deutlich: Sie war umgegeben von einem Netzwerk sozialistischer Ideologen, die dem SED-Stasi-System angehörten. Besonders prägend für Merkels politische Ausrichtung war unzweifelhaft ihr Vater. Hubertus Knabe schreibt dazu: »In vielen Internet-Veröffentlichungen wird auch darauf hingewiesen, dass Angela Merkels Vater Anhänger des SED-Regimes oder sogar IM der Stasi gewesen sei. Tatsächlich siedelte er 1954 als Pfarrer aus Hamburg in die DDR über und beteiligte sich an führender Stelle an der Zerschlagung der damals noch gesamtdeutschen Organisation der Evangelischen Kirchen. Er war Mitglied des Stasi-gesteuerten ›Weißenseer Arbeitskreis‹ sowie der kommunistisch gelenkten Christlichen Friedenskonferenz (CFK). In Kirchenkreisen galt er deshalb als der ›rote Kasner‹, wie der Mädchenname Merkels lautet.« Der Autor der Jungen Freiheit, Hinrich Rohbohm, hat zudem für sein Buch "System Merkel" monatelang im Umfeld von Merkels Familie recherchiert. Demnach lehnte ihr Vater nicht nur die Wiedervereinigung, sondern auch die Gesellschaftsordnung der BRD ab. Am Abendbrottisch der Familie wurde ebenso intensiv über Politik gesprochen wie bei den regelmäßigen Treffen seines politischen »Hauskreises«, an denen auch Angela Merkel rege teilnahm. In Konflikt mit der SED-Diktatur kamen weder die Familie noch Merkel; ganz im Gegenteil, sie waren Teil der privilegierten Oberschicht und besaßen neben einem Dienstwagen auch einen Privatwagen. Ferner waren der Familie zahlreiche Russlandaufenthalte sowie Westreisen gestattet. Der SED-Staat ermöglichte Merkel zudem das Abitur und ein Physikstudium an der »roten« Karl-Marx-Universität in Leipzig, die als deutlich SED-konformer als andere Hochschulen galt. Ein Klassenkamerad Merkels erinnert sich, dass diese am Ende ihrer Schulzeit an den FDJ-Aktivitäten ihrer Abiturklasse führend mitwirkte. Auch an der Karl-Marx-Universität, wo die ideologische Indoktrination stark ausgeprägt war und es von Stasi-Mitarbeitern nur so wimmelte, übernahm sie FDJ-Funktionen. Gemäß Rohbohms Recherchen wurde Merkel von Kommilitonen als FDJ-Funktionärin bezeichnet, die Studenten »auf Linie gebracht« habe. Weiterhin beschreibt Knabe den späteren Personenkreis, in dem sich Merkel bewegte: »Tatsächlich waren wenigstens drei ihrer Kollegen am Zentralinstitut beim Staatssicherheitsdienst als Informanten erfasst: Hans-Jörg Osten (IM ›Einstein‹), Frank Schneider (IM ›Bachmann‹) und Michael Schindhelm (IM ›Manfred Weih‹). Mit Letzterem, den PDS-Kultursenator Thomas Flierl 2005 zum Generaldirektor der Berliner Opernstiftung berief, teilte sie sich eine Zeit lang ihr Büro. Als sie 1989 zum Demokratischen Aufbruch stieß, arbeitete sie mit einem weiteren Stasi-Informanten, dem ersten Parteivorsitzenden Wolfgang Schnur (IM ›Torsten‹ und ›Dr. Ralf Schirmer‹), zusammen. Im April 1990 wurde sie schließlich stellvertretende Regierungssprecherin unter dem letzten DDR-Ministerpra?sidenten Lothar de Maizie?re, der in MfS-Unterlagen als IM ›Czerny‹ erfasst ist.« Im aktuellen Buch des Autors "Vorsicht Diktatur! Wie im Schatten von Corona-Krise, Klimahysterie, EU und Hate Speech ein totalitärer Staat aufgebaut wird", wird der gesamte Komplex Merkel in der SED-Diktatur akribisch recherchiert und analysiert.Auch die Recherchen der Merkel-Biografen Günther Lachmann (Welt) und Ralf Georg Reuth (Bild) haben Widersprüche, um nicht zu sagen Lügen von Merkel über ihre Rolle im SED-Staat enthüllt. So ist es als bewiesen anzusehen, dass sie als FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda zuständig war.Merkel bestreitet bis heute ihre Propagandatätigkeit für die SED-Diktatur, doch dem widerspricht ihr damaliger Gruppenleiter Hans-Jörg Osten. In den folgenden Jahren zwang Merkel der CDU kontinuierlich einen immer weiteren Linkskurs auf. Nach der Sozialdemokratisierung folgte die Öffnung der CDU zu Koalitionen mit den Grünen, die immer noch stark von ehemaligen Angehörigen der K-Gruppen geprägt waren und es bis heute sind. Schauen wir uns einmal genauer die Transformation der CDU unter Merkel in Sozialpolitik, Klimapolitik, Finanzpolitik, Wirtschaftspolitik, Energiepolitik, Europapolitik und nicht zuletzt in der Migrationspolitik an, dann ist eine Übereinstimmung mit Positionen des sogenannten demokratischen Sozialismus nicht von der Hand zu weisen.Die entscheidende Frage im Jahr 2020 angesichts einer immer autoritärer agierenden Bundesregierung ist daher nicht, wie viel totalitärer SED-Sozialismus in der ehemaligen FDJ-Funktionärin Angela Merkel steckte, sondern wie viel totalitärer SED-Sozialismus noch heute in Angela Merkel steckt.
» Stefan Schubert: Vorsicht Diktatur!, 320 Seiten, 22,99 Euro
» Rainer Mausfeld: Angst und Macht, 128 Seiten, Paperback, 14,00 Euro
(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).
(pi-news.net)

Ulrike Stockmann
Angela Merkel verstehen
Video. und Textbeitrag. Ein Interview, das der Journalist Günter Gaus im Jahr 1991 mit einer jungen Angela Merkel führte, wirkt aus heutiger Sicht fast schon prophetisch. Durch eine verständige Fragetechnik gelang es Gaus, Angela Merkel näher zu kommen und sie zugleich mit subtilen Provokationen aus der Reserve zu locken. Wesenszüge der Angela Merkel wurden schon damals deutlich sichtbar. Eine Analyse...
(achgut.com. Merkels Flachsinn und die DDR-Biederkeit einer gelernten Marxistin haben sich bis heute nicht geändert. Eine kleine gefährliche Nummer für das Land, ein dumpfer Ton für den Hohlkörper CDU.)

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DAS WORT DES TAGES
Ich habe echt Zweifel an dem Geisteszustand der Kanzlerin.
Auch bei Spahn denke ich immer an Impfschaden.Kann allen nur gute Besserung wünschen. Sollten mal ne Auszeit nehmen.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Felix Schnoor
Worum geht’s eigentlich bei der US-Briefwahl?
Das Bild, das von deutschen Medien über die Auseinandersetzung um die sogenannte „Briefwahl“ in USA vermittelt wird, ist bestenfalls unvollständig bis verfälschend. Die Berichterstattung passt zwar gut ins allgemeine Trump-Bashing, versäumt aber zu schildern, dass es sehr reale Probleme gibt, die man ernst nehmen und fair beschreiben sollte. Was hier nachgeholt wird.
(achgut.com Wer leistet es sich schon, über Deutschland zu schreiben? Also USA für Dummies jeden Tag.)

Aussöhnung mit den Emiraten
Israels Erfolgsrezept wird bestätigt: Frieden durch Stärke
Von Godel Rosenberg
Die „volle Normalisierung der Beziehungen“ zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten (UAE) und Israel ist eine politische Meisterleistung von Trump. Deutschland und die EU haben nicht verstanden, was das Erfolgsrezept für Frieden im Nahen Osten ist: Stärke. So dumm, unfähig und ahnungslos wie Medien und Politik seit drei Jahren Donald Trump medial darstellen, kann der zur Wiederwahl anstehende US-Päsident nicht sein. Die jetzt unter seiner Vermittlung zustande gekommene „volle Normalisierung der Beziehungen“ zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten (UAE) und Israel ist eine politische Meisterleistung, die auch ein Signal zur Nachahmung an die arabisch-muslimischen Nachbarn auslösen könnte gefolgt von einer Welle des Friedens und des wirtschaftlichen Aufschwungs. Aus Abu Dhabi und Dubai waren die Anzeichen seit langem erkennbar. Dort hat man das 21. Jahrhundert begriffen: Gegen Israel geht in Nahost nichts mehr, mit Israel fast alles. Krieg ist kein Mittel zur Problemlösung, das arabisch-extremistische Terrorhandwerk hat keine Zukunft: Drohen, bomben, das eigene Volk betrügen und korrumpieren ist ein auslaufendes Geschäftsmodell. Die verheerende Explosion in Beirut ist jüngster Beweis dafür...
(Tichys Einblick. Die höchste "Kunst des Krieges" ist Kriegsvermeidung. Das geht aber nicht, wenn das "Weibervolk" die Bundeswehr abschafft und sich dafür Gendersternchen ansteckt.)

Carl Christian Jancke
Politik und Medien in der Pandemie-Falle – ein Lagebericht
Die Corona-Lage wird immer besser, aber die Alarmsirenen heulen immer schriller. Die deutsche Politik kann aus der Panikmache nicht aussteigen. Würde Markus Söder jetzt auch noch zugeben, dass die „Pandemie“ in Deutschland nie so schlimm war wie befürchtet, dann könnte er seine Ambitionen auf das Kanzleramt schlicht aufgeben. Die folgenlose Testpanne hat ohnehin schon an seinem Macher-Image gekratzt. Auffällig ist, dass sich die Kanzlerin mit besorgten Appellen zurückhält.
(achgut.com. In der Falle sind die, welche deren Käse folgen.)

Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen
Liberale katholische Verbände werben für Nicht-Wahl der AfD
Mehrere katholische Verbände im Bistum Aachen haben eine Empfehlung herausgegeben, bei der anstehenden Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen nicht für die AfD zu stimmen. Auf entsprechenden Plakaten heißt es: „Wir wählen! NICHT die AfD!“
(Junge Freiheit. Dafür wurde früher für linke Sozialisten wie Adolf Hitler gebetet. Kirchen hatten noch nie mit Demokratie und Menschenrechten zu tun und waren auch nie liberal.)

Der Verfassungsschutz warnt - Politiker sehen wohlwollend zu
Katar finanziert Moscheen von Muslimbrüdern in Deutschland
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Der Einfluss der Muslimbrüder in Deutschland und Europa nimmt zu. PI-NEWS hat am Sonntag auf die unfassbare Finanzierung dieser extremistischen Islamströmung durch die EU aufmerksam gemacht. Unterdessen warnen die Verfassungsschützer in Deutschland, dass die Gefahr durch die Muslimbrüder wachse.Ziel dieser Islam-Fundamentalisten sei es, westliche Gesellschaften zu unterwandern und einen islamischen Gottesstaat zu errichten. Das Bundesamt für Verfassungsschutz teilte den Stuttgarter Nachrichten auf Nachfrage mit, dass man eine „kontinuierliche Ausbreitung der Muslimbrüder in Deutschland“ feststelle. Man gehe von „mehr als 1000 Anhängern“ aus. Eine „dreistellige Anzahl von Organisationen und Moscheen“ sei dem verdeckt operierenden Netzwerk zuzurechnen. Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) hat diese gefährlichen Entwicklungen in der 16. Folge ihrer neuen Videoreihe „Islam kompakt beleuchtet .
Einige Verfassungsschutzämter halten die Muslimbrüder sogar für gefährlicher als Terroristen. Ihre Ziele wollten sie in Deutschland derzeit nicht mit Gewalt, sondern mit einem „Marsch durch die Institutionen“ erreichen.Das ähnelt der Strategie von Linksextremisten, die auch seit den 68ern ihren „Marsch durch die Institutionen“ durchführen und viele wichtige Positionen in Politik, Medien, Kirchen, Gewerkschaften und Sozialverbänden besetzen, wodurch sie die politische Ausrichtung in unserem Land maßgeblich beeinflussen können. Das Gleiche streben offensichtlich die Muslimbrüder an.Katar spiele hierbei eine wesentliche Rolle. Die mit immensen Geldmitteln ausgestattete Organisation „Qatar Charity“ soll europaweit rund 140 Moscheen und Islamzentren aus dem Muslimbrüder-Spektrum mit fast 72 Millionen Euro finanzieren. Auch nach Deutschland soll Geld geflossen sein. Den beiden französischen Journalisten Christian Chesnot und Georges Malbrunot wurden aus Katar umfangreiche Insider-Informationen mit Belegen der Geldbewegungen übermittelt. Sie fassten ihre wichtigsten Recherche-Ergebnisse in der 90-minütigenTV-Dokumentation „Katar – Millionen für Europas Islam“ zusammen, die der TV-Sender arte am 24. September 2019 ausstrahlte. Bis Ende 2016 sollen mehr als 5 Millionen Euro in vier Projekte nach Deutschland geflossen sein. Das Meiste, 4,4 Mio, in ein Islamisches Zentrum nach Berlin. 400.000 Euro gingen an die „Dar an Salam“-Moschee in Berlin, 300.000 an eine Moschee in Dinslaken und – was besonders bedeutsam ist – 96.000 Euro an das Münchner Forum für Islam.
„Münchner Forum für Islam“ des Imams Idriz von Katar finanziert
Dessen Gründer und Vorsitzender ist Imam Bajrambejamin Idriz, der sich zwecks des netteren Klangs für westliche Ohren „Benjamin“ nennt. Er entstammt einer viele Generationen zurückreichenden Familie von Imamen und wurde seit seiner Kindheit im mazedonischen Skopje islam-fundamentalistisch erzogen. Mit 11 Jahren konnte er den Koran auswendig, in Damaskus ging er auf ein Scharia-Gymnasium. Seine erste Anlaufstelle in Deutschland war das Islamische Zentrum in Freimann, das früher als Zentrum der Muslimbrüder in Europa galt. 1995 wurde er Imam der Islamischen Gemeinde im oberbayerischen Penzberg und ließ dort mit Geldern aus Schardscha, dem in der Scharia-Ausführung strengsten Land der Vereinigten Arabischen Emirate, eine Moschee bauen.Imam Idriz stand von 2007 bis 2010 wegen Kontakten „zu mehr als problematischen Personen“ aus dem Bereich des islamischen Extremismus unter Beobachtung des bayerischen Verfassungsschutzes. Die Penzberger Gemeinde wurde 1993 mit Unterstützung der radikal-islamischen Vereinigung Milli Görüs gegründet, bei der Idriz selbst bis März 2006 Mitglied gewesen ist.
Gefährliche Verbindungen von Imam Idriz zu den Muslimbrüdern
Imam Idriz hielt beispielsweise enge Kontakte zu Ibrahim el-Zayat, der damals Vorsitzender der Islamischen Gemeinde Deutschland war und als Chef der Muslimbrüder in Deutschland gilt. El-Zayat betrachtet die Muslimbruderschaft als „die wichtigste islamische Reformbewegung im 20. Jahrhundert“. Um die Bedeutung einer solchen Überzeugung einordnen zu können, muss man sich die Grundsätze der Muslimbrüder ansehen: „Allah ist unser Ziel, der Prophet unser Vorbild, der Koran unsere Verfassung, der Dschihad unser Weg und der Tod für Allah unser höchstes Trachten.“ Diese Leitsätze verwenden die Muslimbrüder bis zum heutigen Tag als Motto. Sie unterwerfen sich unter diese Ziele und üben absoluten Gehorsam gegenüber der Führung der Bruderschaft aus. Der Gründer der Muslimbrüder, Hassan al-Banna, formulierte den totalitären Anspruch seiner Bewegung: „Es liegt in der Natur des Islam zu herrschen und nicht beherrscht zu werden, seine Gesetze allen Nationen aufzuzwingen und seine Macht über den gesamten Planeten auszuweiten.“ Der Chefideologe der Muslimbrüder, Sayyid Qutb, forderte in seinem Buch „Zeichen auf dem Weg“, das auch in der Bibliothek von Imam Idriz in Penzberg steht, einen kompromisslosen Kampf gegen alles nicht-islamische: „Wir müssen zerstören, was immer im Konflikt mit dem wahren Islam steht. Zertrümmert alle Staaten und Organisationen, die von Menschen errichtet worden sind. Absolute Rebellion gegen alles auf Erden, was mit dem Islam im Konflikt steht, ist ein Muss, Wir sollten mit aller Macht ausmerzen, was Allahs Revolution im Weg steht.“ Die Muslimbrüder trugen 2012 entscheidend zum Sturz der Regierung Mubarak in Ägypten bei und waren wesentlicher Bestandteil bei der Errichtung einer Scharia-Regierung. Nach dem Militärputsch 2013 gegen die Islam-Hardliner wurde selbst in dem islamischen Land Ägypten die Muslimbruderschaft per Gerichtsbeschluss am 23. September 2013 verboten und im Dezember 2013 von der ägyptischen Regierung als Terrororganisation eingestuft.Ibrahim El-Zayat wurde schon einige Jahre vorher, im März 2007, von einem ägyptischen Militärgericht zusammen mit 39 Funktionären der Muslimbruderschaft der „Nutzung terroristischer Methoden zur Durchsetzung ihrer Ziele“ angeklagt. Am 15. April 2008 wurde El-Zayat schließlich in Abwesenheit zu 10 Jahren Haft wegen Geldwäsche zugunsten einer verbotenen Organisation verurteilt. Auf der Liste der verurteilten Muslimbrüder, die auf der Website der Muslimbruderschaft veröffentlicht wurde, ist er die Nr. 4. In Deutschland wurde Ibrahim El-Zayat folglich vom Verfassungsschutz genauestens beobachtet. Dessen Telefonüberwachung ergab im Jahr 2007, dass Imam Idriz in einem Befehlsempfängerverhältnis zu diesem mutmaßlichen Muslimbruder-Chef stand. Zudem kündigte El-Zayat in Gesprächen mit anderen Extremisten an, dass er Idriz mehrere wichtige Geldquellen schließen werde, wenn jener ihm nicht so exakt folgen sollte, wie er sich das vorstelle. Nicht wenige deutsche Politiker sehen aber bei diesem unheilvollen Treiben zu oder unterstützen es auch noch:  Seitens der deutschen Regierung bestand ein großes Interesse, diesen Imam wieder reinzuwaschen, denn Idriz plante in München ein riesiges 10.000 Quadratmeter großes Zentrum für den Islam in Europa und das Geld dafür – 30 Millionen Euro – wollte er aus Katar bekommen.Die deutsche Regierung wiederum wünscht sich gute Beziehungen zu Katar, denn dieses schwer öl- und gasreiche arabische Land ist einer der größten Aktionäre im Leitindex Dax. Wegen seiner milliardenschweren Beteiligungen an deutschen Unternehmen wie Volkswagen, der Deutschen Bank, Siemens oder Hapag Lloyd stellt Katar einen enormen Wirtschaftsfaktor dar. Deutschland ist nach den USA und China der wichtigste Handelspartner Katars weltweit. Über 200 deutsche Unternehmen sind wiederum in Katar aktiv. Katarisches Öl wird jährlich für 1 Milliarde Euro nach Deutschland importiert und Kanzlerin Merkel betonte immer wieder das deutsche Interesse auch an Katars Flüssiggas.
Aus Katar finanziertes Münchner Islamzentrum „im Interesse Deutschlands“
So wundert es nicht, dass die parlamentarische Staatssekretärin im Auswärtigen Amt, Cornelia Piper, im Jahr 2012 betonte, der geplante Bau des Europäischen Islamzentrums in München liege im Interesse Deutschlands. Und zwar aus außenpolitischen, wirtschaftlichen und touristischen Gründen. So sei München bei Arabern auch ein beliebtes Urlaubsziel, viele kämen zur medizinischen Behandlung und würden sich über ein „repräsentatives muslimisches Gotteshaus“ freuen.Wegen seiner guten Verbindungen nach Katar und auch weil man in Deutschland einen halbwegs vorzeigbaren scheinbar moderaten Anzug- und Krawatte-Moslem brauchte, stellte man Imam Idriz in Aussicht, dass er nicht mehr im Verfassungsschutz erwähnt werde, wenn er keine belegbaren Kontakte mehr mit Islam-Extremisten unterhalte.
Zwielicht-Imam Idriz von deutschen Politikern hofiert
So zog sich Idriz die Tarnkappe über und verhielt sich unauffällig. Seitdem wird er scharenweise von Vertretern der etablierten Politik hofiert. So waren beispielsweise Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und der bayerische Innenminister Joachim Herrmann am 2. Dezember 2019 in dessen Moschee in Penzberg, um ihm dort seine Wertschätzung zu zeigen. Ausgerechnet Innenminister Herrmann, der noch 2010 sagte, dass Imam Idriz lüge und zu Recht unter Verfassungsschutzbeobachtung stehe. Mit dem CSU-Landtagsabgeordneten Josef Schmid, ehemals Münchens Zweiter Bürgermeister, ist Idriz sogar per Du.
Politische Schmierenkomödie ersten Ranges
Deswegen wurde auch alles versucht, das Bürgerbegehren gegen das Islamzentrum von Imam Idriz zu torpedieren, das knapp 64.000 Münchner Bürger unterschrieben hatten. Letztlich scheiterte der Bau des Islamzentrums dann aber doch, weil Idriz das Geld nicht zusammenbekam. Zum Schluss wollte er es sich auch noch aus dem fundamentalistischen Mutterland des Islams Saudi-Arabien holen.Dieser verkappte Wolf im Schafspelz wird bis heute protegiert. Im Kuratorium des Münchner Forums für Islam sitzen 40 Persönlichkeiten aus Politik, Religionsgemeinschaften, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Darunter der ehemalige Bayerische Landtagspräsident Alois Glück und der Vorsitzende der Evangelischen Kirchengemeinde Deutschland Heinrich Bedford-Strohm. Den Vorsitz führt der ehemalige Münchner Oberbürgermeister Christian Ude, SPD.
Extremisten im Kuratorium des „Münchner Forums für Islam“
Bei diesem Kuratorium lohnt es sich genau hinzusehen, was sich dort alles an Moslems tummelt. Neben Aiman Mazyek, dem Vorsitzenden des Zentralrates der Moslems, der laut Verfassungsschutz den Muslimbrüdern nahe stehen soll, auch noch der ehemalige Großmufti von Bosnien und Herzegowina, Prof. Dr. Mustafa Ceric. Er hatte 2008 in einem Aufsatz für das Dezember-Heft der Zeitschrift „European View“ des Brüsseler „Zentrums für Europäische Studien“ eine zutiefst antidemokratische und verfassungsfeindliche Aussage gemacht:
„Die islamische Verpflichtung auf die Scharia ist immerwährend, nicht verhandelbar und unbefristet“. Dies bedeutet den klaren Vorrang der islamischen Gesetze vor den in Parlamenten auf demokratische Weise verabschiedeten Gesetzen. Mustafa Ceric ist übrigens ein enger Vertrauter von Imam Idriz und gilt als dessen Mentor.Das Spinnennetz der Islam-Extremisten geht noch weiter. So hat Imam Idriz von 1994 bis 1998 ein Bachelor-Fernstudium an der Europäischen Fakultät für Islamische Studien im „Europäischen Institut für Geisteswissenschaften“ im französischen Château-Chinon absolviert. Es handelt sich hierbei um eine private islamische Hochschule zur Ausbildung von Imamen in Frankreich, die der Muslimbruderschaft nahesteht und dessen Abschlüsse in Frankreich nicht staatlich anerkannt sind.Den Vorsitz des wissenschaftlichen Beirats des Institutes hat Yusuf al-Qaradawi inne, der auch Präsident des „Europäischen Rates für Fatwa und Forschung“ ist. Al-Qaradawi gilt als Vordenker der extremistischen Muslimbruderschaft und lebt seit 1961 in Katar. Ihm wird vorgeworfen, durch seine Predigten den islamischen Terrorismus zu befördern.
„Adolf Hitler ist die gerechte Strafe Allahs gegen die Juden“
Al-Qaradawi befürwortet Selbstmordattentate im Kampf der Palästinenser gegen Israel als erlaubten Märtyrertod. Er ist extrem judenfeindlich, hält Adolf Hitler für die gerechte Strafe Allahs gegen die Juden und wünscht sich einen neuen Holocaust, der dann von Moslems ausgeführt werde. Al-Qaradawi befürwortet die Todesstrafe für Abkehr vom Islam und für außerehelichen Geschlechtsverkehr. Er ist auch für das Schlagen von Frauen, wenn sie sich dem Mann verweigern, und für Polygamie, da sie der Natur des Mannes entspräche. Al-Qaradawi sieht das Kopftuch als weibliche Pflicht, rechtfertigte noch im Jahr 2007 die Genitalverstümmelung bei Frauen und hält Homosexualität für eine „geschlechtliche Abartigkeit“, die wie Prostitution mit 100 Peitschenhieben bestraft werden müsse.Zur Erinnerung: An dem Institut, an dem Al- Qaradawi dem wissenschaftlichen Beirat vorsitzt, studierte Imam Idriz. Für die Marburger Religionswissenschaftlerin Ursula Spuler-Stegemann war schon 2010 klar:
„Wer dort studiert hat, ist ideologisch von islamistischem Gedankengut geprägt“
Imam Idriz hat dort studiert. Aber er wird bis heute als scheinbar „moderater“ und „moderner“ Imam in der Gesellschaft herumgereicht.
Geldströme aus Katar auch zu Moscheen in Baden-Württemberg
Aus Katar fließen die Geldströme der Muslimbrüder nach Deutschland. Die Stuttgarter Nachrichten melden, dass auch Moscheen in Baden-Württemberg um Zuschüsse bei Quatar Charity gebeten hätten. Zum Beispiel der „Al-Maghreb-Kulturverein“ im Stuttgarter Süden, der um 410.000 Euro für eine Moschee bat. Dort würden extremistische Prediger auftreten und es fände sich radikal-islamische Literatur wie das Buch „Die islamische Eroberung Spaniens“. Aus Katar sei die Anfrage wohlwollend beantwortet worden. Auch der „Arabisch-Deutsche Verein“ in Ulm habe Quatar Charity um eine Spende für einen Moscheebau gebeten. Der Verfassungsschutz ordnet diesen Verein in den Bereichen Salafismus und Muslimbrüder ein. Das europaweite Netz der Muslimbrüder, gefüllt mit dem Geld aus Katar, das auch noch eine Zusammenarbeit mit Milli Görüs betreibt, hinter der der türkische Präsident Erdogan steht, der wiederum ein enger Partner Katars ist – diese Verbindungen sind für die deutsche Demokratie brandgefährlich. Leider schaut die etablierte Politik hierzulande wegen wirtschaftlicher Interessen bisher weg.Die deutschen Politiker, die gemeinsame Sache mit Katar machen, müssten für ihr unverantwortliches und geradezu verbrecherisches Verhalten viel stärker angeprangert werden. Sie heucheln Demokratie und Menschenrechte und legen sich mit den schlimmsten Feinden unserer freien Gesellschaft und freiheitlichen Lebensweise ins Bett. Darüber hinaus täuschen sie in unverantwortlicher Weise die deutsche Bevölkerung, indem sie Beschönigung und Beschwichtigung betreiben, die nur auf fruchtbaren Boden von völlig uninformierten Menschen fällt.
Solche Politiker gehören von aufgeklärten Bürgern sofort abgewählt. Dass dieses radikal-islamische Land auch noch die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 austragen darf, ist der nächste Skandal. Es dürfte nicht der letzte bleiben.
(pi-news.net)

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AUS DER GESCHICHTE
Nicolae Ceaucescu wurde am 25. Dezember 1989 zusammen mit seiner Frau von einem von General Victor Stanculescu, dem kommissarischen Verteidigungsminister, eilig zusammengestellten Militärgericht unter anderem des Völkermords und der Schädigung der Volkswirtschaft angeklagt und im Schnellverfahren zum Tode verurteilt. Die Durchführung dieses Verfahrens hatte Nicolae Ceaucescu unmittelbar vor seiner Festnahme durch die Einsetzung des nationalen Ausnahmezustandes ermöglicht. Kurz vor 15 Uhr Ortszeit wurde Nicolae Ceaucescu gemeinsam mit seiner Frau Elena Ceaucescu von den Offizieren Ionel Boeru, Octavian Gheorghiu sowie Dorin Cârlan erschossen. Kurz bevor Nicolae und Elena Ceaucescu mit Dutzenden von Schüssen hingerichtet wurden, rief Ceaucescu: „Tod den Verrätern, die Geschichte wird uns rächen“, und sang die Internationale.Der Prozess wurde gefilmt und zusammen mit einem Teil der Hinrichtung und den Aufnahmen der Toten schnell landesweit und international mit der Begründung verbreitet, dadurch die Position der Einheiten der rumänischen Armee zu beeinflussen und so einen drohenden Bürgerkrieg abzuwenden. Tatsächlich traten die regulären Truppen in den folgenden Tagen geschlossen auf die Seite des Volkes über.Im Ausland wurde der Sturz Ceaucescu allgemein erleichtert aufgenommen.
(wikipedia. Was es nicht alles schon gab. Wer die Vergangenheit nicht kennt, hat keine Zukunft.)
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