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Gelesen

(tutut) - Eine scharfe Sache:  "Sonderveröffentlichung". So eine, etwas umstrittene, Seite gab es zuletzt am 22. Mai, als es hieß: "Neuer Bürgermeister - Markus Hugger übernimmt Spaichingen", wobei hierzu noch immer gewisse Fragen nicht beantwortet sind. Nun aber eine Seite "Neues Mähkonzept im Landkreis - Straßenmeisterei mäht jetzt Muster", vervollständigt durch drei kleine Anzeigen, darunter eine des Landskreises Tuttlingen, die wirbt: "Ausbildung zum Straßenwärter w/m/d) zum 01.09.2021 und Bachelor of Engineering - Öffenbtliches Bauen zum 1.10.2022" und dann wird geduzt: "Haben wir Dein Interesse geweckt?" und "Werde Teil unseres Teams im Landratsamt Tuttlingen". Aber hallo, Stefan! Oder sagt manfraudivers das nicht? Wenn nach Corona auf Warnschildern in TUT "Mustermäharbeiten" steht, darf sich niemand wundern, möglicherweise sind dann im Zuge der allgemeinen Grünung aus Straßen Wiesen geworden, auf denen Ochs und Esel weiden, denn den Sozialismus in seinem Lauf hält niemand auf im dritten Versuch. Solche Texte gab es einst vielleicht im alten "Neuen Deutschland": "Ökologisch orientierte Pflege von Straßenbegleitgrün: Der Landkreis Tuttlingen setzt nach Vorgabe des Verkehrsministeriums ein neues Mähkonzept für Grasflächen an Straßen um - und ist damit einer der ersten Kreise in Baden-Württemberg". Grünende Landschaften hat derKohl damals dem Westen nicht versprochen.  Auch dies ist eine Errungenschaft, die niemand abschafft in einem reichen Land, dass die ganze Welt einlädt: "Der Tafelladen ist eröffnet - So läuft der erste Tag am neuen Standort in der Uhlandstraße ab - Kunden benötigen eine Zeitkarte", schreibt Volontärin mund denkt sich nichts dabei. "Derzeit ist das Angebot im Tafelladen wegen Corona noch reduziert...Obwohl es regnet, hat sich vor dem Tafelladen bereits eine kleine Schlange gebildet. Es ist 15 Uhr. Vor einer halben Stunde hat der neue Standort in der Uhlandstraße 17/1 zum ersten Mal seine Türen geöffnet. Menschen mit Masken und Einkaufstrolleys warten geduldig auf den Einlass". Deutschland in der Provinz. August 2020. Keine Science-Fiction. Kannitverstan. Mitten hinein in die lokale Idylle platzt eine Seite "Serie", er kann nicht mehr erleben, wie's ihm geschieht: "Auf den Spuren eines berühmten Sommerfrischlers - Der Dichter Thomas Mann und seine Familie haben in Bad Tölz einige Jahre lang ihre Ferien verbracht". Deshalb muss der TUT'linger*in noch nicht in die Luft gehen, auch wenn er es als Beifahrer*in vielleicht könnte, denn Redakteurin meldet: "Pionier der russischen Raumfahrt feiert 100. Geburtstag - Der Tuttlinger Joseph Milchteine blickt auf ein bewegtes Leben zurück - Seinen Geburtstag feiert er mit Freunden und Familie". Sowjetunion und Russland werden da ein bisschen durcheinander gebracht, nicht nur. Wenn es nun aber heißt "Heuberger Notarzt soll demnächst starten - Bis zu einer endgültigen baulichen Lösung soll eine Übergangslösung für eine Tagschicht greifen", dann rätselt der Leser*in und fragt sich: Was ist passiert auf dem Heuberg? Wohin will der Notarzt und warum? Etwa in den Wald, der nicht nur das Holz zum Draufschreiben liefert, sondern alle paar Wochen auch den wiederholten Text "Dürre und Käfer setzen dem Wald zu" , weil  Natur keine Lobby zu haben scheint im grünen Revier. Klatsch, und weg ist er, der Käfer! Warum wird nicht vor dem Grünen Knollenblätterpilz gewarnt? Der offiziell zu Deutschland gehörend erklärte grüne Islam wird auch nicht verstehen, wie ihm geschieht, wenn "Islamistischer Anschlag vermutet" wird. Das ist Islam, stupid, schlagt nach bei Erdogan, der erklärt's. Dies aber hat mit Corona nichts zu tun, das war schon immer so, "Schlechte Noten für Regionalflughäfen", dafür macht die neue Pest ganz anders mobil: "Trotz Corona in Gewinnzone - Erwin-Hymer-Gruppe profitiert vom Wohnmobil-Boom", während jahrtausendealte Bräuche für einen offenbar coronatisierten Leidartikler zum Wisch und Weg werden, trotz Schwäbisch-Alemannische Fastnacht als Unesco-Weltkulturerbe.  "Karneval und Fasnet haben in den Jahrhunderten viele Krisen und Kriege überstanden. Tradition ist stärker als Corona. Der Verzicht auf das Feiern ist daher auszuhalten, der Verlust unserer Gesundheit aber nicht". Wenn Panik schreibt, ist der Nachtkrabbg nicht weit.  Oder weiß er, was den  normalen menschlichen Verstand übersteigt und direkt von SpahnMerkel kommt? Dann Achtung: "Wer oft mit dem Auto im Landkreis unterwegs ist, wird es vielleicht schon bemerkt haben: Am Straßenrand sehen die Grünflächen derzeit ein wenig anders aus als gewohnt. Der Lineal-schwingende Klischee-Deutsche würde wohl sagen: Unordentlich". Zeitungsleser wissen mehr: "Neues Mähkonzept im Landkreis - Straßenmeisterei mäht jetzt Muster".  Eine Anleitung hierzu stammt vom obersten Straßenmeister Joachim Gauck,  dem Bundespräsidenten aus dem Osten: "Nur wenn wir unsere Vergangenheit kennen, unsere Ohnmacht von einst, unsere Schwäche und unser Versagen, aber auch unseren Mut von einst, werden wir von der Gefahr befreit, alte Lebensmuster ständig zu wiederholen".

Wolf wandert und radelt über den Heuberg
Gerade, weil die Kontaktmöglichkeiten stark eingeschränkt waren, ist es Guido Wolf MdL, CDU-Landtagsabgeordneter des Wahlkreises Tuttlingen-Donaueschingen und Minister der Justiz und für Europa laut Pressemitteilung „ein Anliegen, die Sommerpause für Gespräche und Begegnungen – natürlich in gebotenem Abstand – zu nutzen“. Deshalb rührt der auch für den Tourismus in Baden-Württemberg zuständige Minister kräftig die Werbetrommel für die Attraktivität der Region und unternimmt Tagestouren mit dem Fahrrad auf dem Heuberg und eine Wanderung von Deilingen auf den Lemberg.
(Schwäbische Zeitung. Niemand halte ihn auf! Schön für ihn. Würde er das auch tun, wenn darüber nicht überflüssigerweise geschrieben würde? Was soll der Quark? Kein Fahrrad in TUT umgefallen?)

Planungen für neue Straße nach Nendingen liegen auf Eis
Auf Eis liegen derzeit die Planungen für die Ortsumfahrung Nendingen. Im Herbst soll das Thema erneut im Gemeinderat auf den Tisch kommen.
(Schwäbische Zeitung. Was weiß eine Redakteurin, wohin wandelt das Klima in Absurdistan?)

Fernblick reicht viele Kilometer weit
Der Ausblick vom Weißen Kreuz über Gosheim ist etwas ganz Besonderes....Wer will da noch in die Ferne schweifen und sich des Risikos einer Corona-Infizierung beim Urlaub im Ausland aussetzen...
(Schwäbische Zeitung. Hohoho! Und wieder hat's bei rm Cross-Klick gemacht. Daheim sind die Leute auch krank und sterben.)

Diese 19-jährige Tuttlingerin ist Influencerin des Jahres
Maria-Sophie Damiano hat einen Preis als „German Influencer Of The Year 2020“ abgeräumt. Sie kleidet sich bunt, knallig und will damit andere animieren, sie selbst zu sein und sich nicht anzupassen.
(Schwäbische Zeitung. Entdeckt Volontärin neue Krankheit? Bunt ist doch ganz normal, nur das Normale ist daneben. Leser-Kommentar: "Sie sollten solche Artikel als Satire kennzeichnen". Ist denn nicht alles Satire, was Politik und Medien produzieren?)

Beratungsangebot der Landeskirche
Verschwörungstheorien: Was tun, wenn Argumente nicht mehr gehört werden?
Mit einem speziellen Beratungsangebot will die Evangelische Landeskirche in Württemberg Menschen helfen, deren Angehörige anfällig für Verschwörungsmythen sind. So soll ein Kontaktabbruch verhindert werden...
(swr.de. Glaubenssache. Sollen die nicht mehr in die Kirche dürfen, weil sich der Teufel gegen Gott und die Welt verschworen hat? Exorzisten los!)

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NACHLESE
NRW plant großen Schlag gegen Masken-Verweigerer
Ordnungsämter, Bundespolizei, die Bahn und die Verkehrsunternehmen wollen am Montag eine Großaktion zur Kontrolle der Maskenpflicht starten. Sie betrifft den regionalen Bahnverkehr und S-Bahnen, wie das Verkehrsministerium bestätigte, dass die Aktion initiiert hat. Zuvor hatte die "Rheinische Post" berichtet.Laut Ministerium soll in Regionalzügen und S-Bahnen unter anderem vom Bahnpersonal nach Maskenverweigerern gesucht werden, die dann an mehreren großen Bahnhöfen Bundespolizei oder Ordnungsamt übergeben werden sollen. So kann dann das Bußgeld von 150 Euro, das seit dem 12. August gilt, auch erhoben werden. In Bussen und Straßenbahnen haben einzelne Städte ähnliche Aktionen bereits auf lokaler Ebene gestartet. ..
(focus.de. Halali! Die Jagd ist eröffnet auf Ungläubige und Anhänger des Grundgesetzes. Der Merkel-Gottes-Staat ist errichtet. Leser-Kommentare: "Wann klärt Focus die Menschen endlich auf? Wer die Tests nach oben fährt, der findet auch mehr! Auch Falschpositive! Und positiv getestet bedeutet erstmal gar nichts! Und ja - es wäre gut, den Menschen die Angst zu nehmen mit Aufklärung- zum Beispiel was ein PCR Test überhaupt 'kann'. Aber investigativer Journalismus war gestern, Panikmache ist heute". Und: "Wann hört denn diese tägliche, hysterische Mitteilung der Neuinfizierten-Zahlen auf? Infiziert heißt nicht krank. Unsere Kliniken bauen Überstunden und Urlaub ab, weil keine C-Patienten da sind. Wichtig sind wieder normale Behandlungen, die lange verschoben wurden. Unser Immunsystem wird mit Viren fertig, auch diese sind schon lange hier. Je normaler wir damit umgehen, umso besser. Mittlerweile sind die Menschen in 2 Lager gespalten und das ist traurig. Wir leben JETZT und können keine Zeit nachholen".)
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Was soll man äußern dürfen?
„Wahrheit“ statt Meinungsfreiheit?
Mark Schieritz warnt in der „Zeit“, die Meinungsfreiheit bedrohe die Demokratie. „Nicht alles, was gesagt wird, muß auch gedruckt, besprochen oder ins Internet gestellt werden“, schreibt er. Zu Ende gedacht, würde das jedoch auf die Abschaffung der Meinungsfreiheit hinauslaufen.
(Junge Freiheit. Lesen, was Goebbels im Oktober 1933 der deutschen Presse ins Gebetbuch geschrieben hat.)

Ausweisungen aus Deutschland
Hamburger Gericht erklärt Abschiebepraxis für illegal
Abschiebungen aus Flüchtlingsunterkünften ohne richterlichen Beschluß sind illegal. Das hat das Oberverwaltungsgericht Hamburg entschieden und ein Urteil der Vorinstanz zur Abschiebepraxis bestätigt. Die Zahl der Abschiebungen aus Deutschland geht zurück.
(Junge Freiheit. Wird strafrechtlich relevante illegale Einreise von der Justiz damit für legal erklärt?)

„Syrische Facharbeiter“ bleiben die Ausnahme
Leben auf Kosten des deutschen Steuerzahlers
Von MANFRED ROUHS
Regierungszahlen zur „Integrationsbilanz“ darf man getrost misstrauen. Denn sie beziehen sich zum einen nur auf den offiziell gemeldeten Teil der in Deutschland lebenden Menschen fremder Herkunft. Wie viele es insgesamt sind und wovon nicht erfasste Zuwanderer ihren Lebensunterhalt bestreiten, kann man nur erahnen. Zum Beispiel, wenn man in Berlin auf der Suche nach dem nächsten Joint durch den Görlitzer Park schlendert. Aber so genau weiß es eben niemand. Und so genau will es offenbar auch kaum jemand wissen.Offizielle Zahlen gibt es nur zu den offiziellen Fällen, und die sind fünf Jahre nach der Grenzöffnung von 2015 schlimm genug. Die „Welt“ hat sie veröffentlicht.Den Angaben zufolge sind nach einem halben Jahrzehnt nur 31 Prozent aller in Deutschland lebenden Menschen aus Afghanistan, Eritrea, dem Irak, dem Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Innerhalb dieser Gruppe verdienen sechs Prozent so wenig, dass sie mit dem Einkommen ihren Lebensunterhalt nicht bestreiten können. Insgesamt hat „gut die Hälfte“ dieser 31 Prozent, die irgendetwas arbeiten, einen sogenannten „Helferjob“, wie die „Welt“ schreibt. Viele davon hat die öffentliche Hand geschaffen, sie sind also unrentabel.Das heisst: Nach einem halben Jahrzehnt gehen offiziell weniger als 15 Prozent der seit 2015 bei uns lebenden Menschen aus Afghanistan, Eritrea, den Irak, den Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien einer normalen Arbeit nach, von der sie leben können und die nicht staatlich subventioniert wird. Die bei weitem meisten Asylbewerber von 2015, die sich derzeit offiziell in Deutschland aufhalten, leben nach wie vor auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.Trotzdem meint Felicitas Schikora vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung: „Das ist durchaus ein Erfolg.“ – Da sei die Frage erlaubt: Wenn das ein Erfolg ist, wie sähe dann ein Misserfolg aus?
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich bin spät zum ‚demokratischen Aufbruch‘ gekommen, weil ich lange gesucht habe, wo ich mich engagieren soll und irgendwo ein tiefes Misstrauen zu basisdemokratischen Gruppierungen habe und mich dort nicht wohl gefühlt habe. Weil ich glaube, dass man in der politischen Arbeit auch zum Machbaren kommen muss und nicht zu lange sich ins eigene Diskutieren verlieben sollte.
(Angela Merkel, 1991, Bundesministerin für Frauen und Jugend, im Interview zu  Günter Gaus)
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Wie können wir jemals wieder Menschen sterben lassen?
Von Marcus J. Ludwig. Der Staat muss ertragen können, dass Menschen sterben. Der Staat kann nicht um jeden Preis jedes einzelne Leben jedes seiner Bürger retten. Er darf es nicht. Menschen, die das dennoch verlangen, sind unpolitische, moralistische Extremisten. Wenn wir ernsthaft das Ziel verfolgen, jeden vermeidbaren Tod – koste es, was es wolle – tatsächlich zu vermeiden, dann sind wir am Ende, dann sterben wir aus.
(achgut.com. Nur noch Wahn unterder Sommersonne.)

Milchmädchenrechnungen
Grünes Kalifornien: Sonne weg – Strom weg
Von Holger Douglas
Der Wirtschaftsprofessor der Stanford University, Frank Wolak, warnt: »Wir haben jetzt eine viel riskantere Energieversorgung, weil die Sonne nicht immer scheint, wenn wir wollen, und der Wind nicht immer weht, wenn wir wollen.« Unbekannt ist, ob in Kalifornien alle Teslas gleichzeitig tanken wollten. In jedem Fall gab es abends keinen Strom mehr. Da war die Sonne weg – und Millionen Kalifornier waren geschockt. Die Sonne ging um 19.30 Uhr unter – so, wie sie das abends immer zu tun pflegt. Doch die Kalifornier dachten nicht daran, und schalteten ihre Klimaanlagen, Herde und Lampen nicht aus. Folge: Der Strom musste am vergangenen Wochenende für etwa zwei Millionen Kalifornier abgeschaltet werden. Die Bewohner der Bay Area bis nach Südkalifornien reagierten geschockt und verärgert...Hierzulande tritt ebenfalls eine Kaskade in Kraft, bei der zuerst stromhungrige Industriebetriebe wie Aluminiumhütten für eine kurze Zeit vom Netz genommen werden, danach auch große stromverbrauchende Städte. »Lastabwurf« heißt der Blackout so schön...
(Tichys Einblick. Die Kanzlerin mit dem Maulkorb will das so, die denkt nicht, aber das für alle.)

Interview mit Hans-Georg Maaßen
„Das hat schon etwas Totalitäres“
Eine „Herrschaft der Moral“ untergräbt unseren Rechtsstaat und zerstört die demokratische Debatte, warnt Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen im Gespräch mit der JUNGEN FREIHEIT. Soziale Isolation sei ein typisches Merkmal totalitärer Systeme.
(Junge Freiheit. Warum hat er bei den Verfassungsbrüchen der Kanzlerin nicht eingegriffen? Ein Verfassungsschutz, der die Verfassung nicht schützt, ist ein Witz. )

Gespräch im Kanzleramt
Merkel-Treffen stößt bei einigen Aktivisten auf Kritik – Thunberg will von Merkel Führungsrolle
Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg forderte von Kanzlerin Angela Merkel (CDU), die Klimakrise nicht wie jede andere Krise zu behandeln, sondern den Klimanotstand auszurufen. „Wir brauchen jetzt Führungspersönlichkeiten“, sagte Thunberg am Donnerstag nach ihrem 90 Minuten langen Treffen mit Merkel im Kanzleramt. Merkel hätte die Möglichkeit, eine solche Führungspersönlichkeit zu sein. Als Physikerin, so habe sie gesagt, verstehe sie die Anliegen der Aktivisten, sehe als Politikerin aber auch die Herausforderungen.
(welt.de. Eine kindische Kanzlerin und ihre Kinder? Ein Treffen Ungebildeter. Zumutung! Was für eine Schmierenkomödie wird hier veranstaltet? Leser-Kommentar: "Wenn man erahnen kann, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, eine Audienz bei Merkel zu bekommen, wird einem klar, dass sie selbst das Treffen inszeniert. Sie spannt dabei geschickt die Kids vor ihren Karrren, nicht umgekehrt". So macht sie es mit allen. SED-Agitprop gelernt. Und: "Dieses Treffen ist eine bewusste Verhöhnung aller Bürger, die in diesem Land noch ihren Job machen und zusehen, dass der Laden läuft. Ich nehme an, als nächstes setzt Kanzlerin Merkel ein Treffen mit 2. Welle Aktivisten an. Wäre dann auch schon egal". Mit wie vielen Sekunden darf ein deutscher Volksvertreter bei Merkel rechnen? Warum gehen diese Mädchen ohne Beruf nicht in Länder, auf die es ankommt, die keine Zwerge sind wie Deutschland, oder arbeiten einmal? Deutschland bräuchte dringend einen Kanzler, der vor der Nationalhymne nicht zittert.)

Eine Momentaufnahme
Merkels Neues Deutschland
Es würde niemanden wirklich verwundern, wenn der Terrorakt des polizeibekannten Irakers auf ein „psychisches Problem“ des „Unfallfahrers“ reduziert wird, wodurch man aus dem vermutlichen Täter das eigentliche Opfer machte.
VON Klaus-Rüdiger Mai
(Tichys Einblick. Wer die übrige Welt nicht versteht, die hierher eingeladen ist, versteht nur Psycho in einem Unrechtsstaat.)

Lachverbot in Corona-Zeiten
Wie Herrschende sich vor Wahrheit schützen
Warum Fastnacht und Karneval verbieten, Herr Spahn? Themen gäbe es genug. Allerdings würde es zum Vernichtungskrieg gegen die Herrschenden - wie in den Ursprungstagen des politischen Karnevals.
VON Peter Hahne
Wenigstens habe ich eine Wette gewonnen. Aber die Begründung stimme nicht, meinte mein Handwerker, ein waschechter „Ossi“. Ich berichtete, dass ich einen guten Rotwein darauf gesetzt habe, dass nach der (vorauseilenden) Absage des Münchner Oktoberfestes „wegen Corona“ bald die Fastnacht dran sei. Nein, doch nicht deswegen, meinte der hellwache Tischler und setzte den Hammer an: „Es ist wie früher bei uns in der DDR: Die Herrschenden ertragen den Spott über sich und ihre Politik nicht.“..Verbotspolitik ist ein Zeichen von Schwäche...
(Tichys Einblick. Wenn Politik und Medien sich zur Satire erklären, hat das Volk nichts zu lachen.)

Schlepperschiff der Kirche holt islamische Kolonisten aus Afrika nach Deutschland
Warum protestiert niemand gegen die EKD?
Von ALEX
Die Evangelische Kirche schleppt jetzt islamische Kolonisten aus Afrika direkt nach Deutschland ein. Und alle schauen regungslos zu. Keine einzige Protestaktion weit und breit. Die EKD volkt um, holt die mutmaßliche Gewaltideologie Islam ins Land, und von deutschen Patrioten kein Sterbenswörtchen. Was ist da los? Die EKD zählt seit Jahren zu den größten Finanzprofiteuren der Umvolkung. Keine andere Organisation in Deutschland verdient mit der Umvolkung und Islamisierung mehr Geld als die EKD. Jeder illegal eingedrungene Kolonist aus Afrika und dem Orient lässt bei der EKD das Geld in der Kasse klingeln: alles unser Steuergeld, mit dem Merkel & Co der EKD die Versorgung und Unterbringung der Eindringlinge versilbern. Dass eine geldgierige Organisation jetzt sogar mit eigenem Schiff Kolonisten aus Afrika einschleppt, wundert nicht. Viele Immobilien der EKD, die für die Versorgung der Eindringlinge bestimmt sind, sind derzeit nicht ausgelastet. Leerstand aber kostet Geld. Außerdem entgehen der EKD durch das Ausbleiben der Kolonisten Einnahmen in Millionenhöhe. Denn kommen weniger Kolonisten als im Budget geplant, entgeht vor allem der EKD-Unterorganisation „Diakonie“, die die Verköstigung und Unterbringung von Kolonisten übernimmt, ein Haufen Geld. Kosten durch Leerstand, zugleich ausbleibende Einnahmen – der EKD droht allein dieses Jahr aus ihrem Business mit der Umvolkung und Islamisierung ein hoher Millionenverlust. Dass die Kirchenbonzen in Hannover nun selbst zur Tat schreiten und mit ihrem eigenen Schiff afrikanische Kolonisten ganz direkt nach Deutschland einschleppen, ist eine strategisch logische Konsequenz: So kommt wieder Schwung ins Geschäft. Die Patrioten in Deutschland schauen sich das alles bisher gemütlich an. In jedem nord- und mitteldeutschen Dorf steht eine evangelische Kirche, Zweigstelle der Schlepperzentrale in Hannover, aber Protest hat man dort noch nie gesehen. Eine Mahnwache vor der Dorfkirche gegen die Mittäterschaft des Herrn Pfarrers an der Umvolkung, diesem politischen Verbrechen, wäre das nicht das mindeste, was zu tun wäre? Oder dem Kirchenrat im Pfarrhaus mal einen Besuch abstatten, um mit den feinen Ratsmitgliedern über ihre Beteiligung an der Islamisierung – und am jüngsten Anschlag in Berlin – ein ernstes Wort zu reden? Oder Videos der Krawalle in Stuttgart an die Wand des evangelischen Gemeindehauses beamen, um jedem abendlichen Spaziergänger vor Augen zu führen, wie die von der Kirche eingeschleppten Kolonisten mit brutaler Gewalt den Bürgerkrieg in Deutschland vorantreiben? Oder auf irgendeine andere Weise für jedermann sichtbar machen, was vom evangelischen Gemeindehaus, diesem Hort lutherscher Schlepper, zu halten ist? Oder wenigstens ganz klassisch Flugblätter mit Fotos von Opfern arabischer und afrikanischer Straßengewalt in Deutschland oder von Drogentoten schwarzafrikanischer Drogenhändler an die Besucher des nächsten Sonntagsgottesdienstes verteilen, damit die Kirchgänger erfahren, was für einem miesen Verein, der solche abscheulichen Täter ins Land holt, verköstigt und beherbergt, sie gerade ihr Geld in den Klingelbeutel geworfen haben? Von solchen oder ähnlichen Aktionen hat man bislang nichts gehört und nichts gesehen. Vermutlich wird das auch so bleiben. Die EKD wird weiterhin ihr Handwerk betreiben, sie wird weiter Kolonisten einschleppen, sich an Umvolkung beteiligen, orientalischen und afrikanischen Eindringlingen, darunter Träger einer antichristlichen Gewaltideologie, Wege ebenen und hinterher, wenn deren Opfer tot, vergewaltigt oder verletzt auf der Straße liegen, stets ihre Hände in Unschuld waschen. Und die Patrioten in Deutschland werden weiter als Zaungäste daneben hocken und aktionslos zuschauen, ohne ein einziges Sterbenswörtchen. Warum ist das so? Wieso ist der patriotische Teil der Deutschen so brav und zurückhaltend? Ist es Angst? Angst vor dem Herrn Pfarrer in der Dorfkirche? Angst vor der eigenen Courage? Angst vor der „Gesellschaft“? Schwer zu sagen. Auch dem Autor dieses Textes fällt kein überzeugender Grund für dieses Nichtstun ein. Das Leben als Zaungast ist natürlich bequem. Aber als ewige Zaungäste dieses gigantischen Unrechts, das den Deutschen geschieht, werden sich viele Patrioten eines Tages auch die Frage stellen: Warum haben wir Deutschen uns damals sogar von der Kirche mutmaßlich verraten lassen? Warum haben wir selbst nichts getan? Warum haben wir es den evangelischen Pfarrern und den sonstigen Tätern so leicht gemacht?
(pi-news.net)

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