Springe zum Inhalt

Gelesen

Die 1861 gegründete liberale Deutsche Fortschrittspartei  war die erste deutsche Partei. Hier ein Programmauszug der Partei in Franken. (Wikipedia).  Später folgten der Allgemeine Deutsche Arbeiterverein (1863) und die Sozialdemokratische Arbeiterpartei (1869) sowie die katholische Zentrumspartei (1870). 

(tutut) - Wer Christian Lindner sagt und auch Hans-Ulrich Rülke meint, von lokalen und regionalen Unbekannten zu schweigen, welche oft  viel zu große Hemden des Liberalismus tragen und meist nicht merken, dass die FDP oft nur noch ein Traumbild vergangener Jahrzehnte ist,  der hat vergessen, was Liberalismus und Patriotismus in Deutschland waren und wieder sein müssten, da dieses Land auf dem Götzenaltar von selbsternannten Weltrettern und  durchgeknallten Neo-Marxisten geopfert wird.  Ein Abstecher über die Grenze in die Schweiz zur dortigen FDP.Die Liberalen könnte helfen, Erinnerung aufzufrischen. Denn diese haben ein Fundament, es fußt auf der revolutionären Bewegung von 1848 als "das liberale Original", sie haben ein entsprechendes Programm, und sie sind Volkspartei. Sie sind weltweit die am länsten regierende Partei. Die FDP.Die Liberalen stellt die meisten Regierungsräte, Kantonsräte und Gemeinderäte der Schweiz, sie ist die wählerstärkste politische Kraft der lateinischen Schweiz. Ihre Politik zielt auf eine breite gesellschaftliche Basis. Die FDP samt ihren liberalen Vorgängerbewegungen prägt das politische Leben des Landes seit der Gründung des Bundesstaats im Jahr 1848 mit. Seither ist sie ununterbrochen in der Regierung vertreten. Als liberale Partei will sie die Freiheit der Bürger zur persönlichen Entfaltung fördern und ihnen möglichst viel Selbstbestimmung und damit verbundene Selbstverantwortung überlassen. Der Staat soll nur solche Aufgaben erhalten, welche die Bürger einzeln nicht erfüllen können (Subsidiaritätsprinzip). Die FDP tritt für "urliberale Werte" der Schweiz ein, darunter versteht sie: individuelle Freiheitsrechte, Gesellschaft zusammen haltender Gemeinsinn, Wohlstand bringender technisch-innovativer Fortschritt, Toleranz von unterschiedlichen Meinungen, Lebensformen und Identitäten, Respekt, freies Unternehmertum, soziale Verantwortung, Solidarität, Gerechtigkeit, Rechtsstaatlichkeit, Souveränität, Föderalismus und breite Bürgerbeteiligung an der direkten Demokratie. Die FDP.Die Liberalen ist der Meinung, dass eine freiheitliche Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung mehr Wohlfahrt und Prosperität sowie mehr wirtschaftliche und soziale Stabilität garantiert als ein Staat mit starker Umverteilung und Regulierung. Sie lehnt Gleichmacherei und Zentralisierung ab. Nicht Verbote, sondern Selbstverantwortung und Wettbewerb sollen das Handeln der Einzelnen regulieren. Die FDP.Die Liberalen will erreichen, dass Eigeninitiative und Leistungswille sich vermehrt lohnen und nicht durch Bevormundung in Gleichgültigkeit gedrängt werden. Sie ist für eine Chancengesellschaft, die möglichst allen Menschen individuelle Perspektive und gleiche Chancen für ein erfülltes Leben bietet. Ohne noch weiter ins Detail zu gehen, hat die Schweizer FDP eine geschichtlich gewachsene sogenannte Blaupause, auf der auch die deutsche FDP zurückgreifen könnte, wenn sie sich ihrer Vergangenheit bewusst würde, vor allem aber, wenn sie die Gegenwart erkennen und aus ihr die zwangsläufigen Schlüsse einer liberalen Partei ziehen würde. Dann wäre sie wie in der Schweiz eine sichere 20-Prozent-Partei und nicht ein Quengler ohne Weg und Ziel am 5-Prozent Regal mit der Hoffnung, sie könnte mal wieder Zünglein an der Waage spielen und ihr und des Landes Schicksal mitbestimmen. Dabei wären die Chancen, Hammer und nicht Amboss zu sein, besser denn je. Hierzu muss sich aber die FDP auf sich selbst besinnen und darauf, was Liberalismus bedeutet. Warum fällt der deutschen FDP nicht Friedrich August von Hayek ein, den Prof.Dr. Gerd Habermann als den "bedeutendsten Freiheitsphilosophen und -ökonomen des 20.Jahrhunderts" bezeichnet? Deutschland jetzt braucht die Hilfe eines entschiedenen Gegners von Sozialismus und Wohlfahrtsdemomokratie gegen den linksgrünen sozialistischen Merkel-Block. Hayek, (1898 Wien - 1992 Freiburg) inspierierte die erfolgreichen Reformen eines Ronald Reagans oder einer Margaret Thatcher. Träger u.a. des Alfred-Nobel-Gedächtnispreises für Wirtschaftswissenschaften, setzte er sich in seinem zwischen 1940 und 1943 entstandenen Werk "Der Weg zur Knechtschaft" mit dem Sozialismus auseinander. Noch bis 1947 war das Buch auch im Westen wegen seiner anti-sowjetischen Haltung verboten. Was ist heute aktueller als dies:  Hayek warnt vor der Gefahr der Tyrannei, die zwangsläufig aus der Kontrolle wirtschaftlicher Entscheidungsprozesse durch zentrale Planung der Regierung resultiere, und vertritt die These, dass die Aufgabe des klassischen Liberalismus und Individualismus zwangsläufig zum Verlust der Freiheit, zur Schaffung einer repressiven Gesellschaft, zur Tyrannei eines Diktators und zur Leibeigenschaft des Individuums führe. Er bezweifelt die Auffassung, der Faschismus sei eine kapitalistische Reaktion gegen den Sozialismus gewesen, sondern sieht hinter Faschismus und Sozialismus eine gemeinsame Wurzel in der zentralen Wirtschaftsplanung und in der Macht des Staates über das Individuum. Hayek betont, dass Freiheit und Rechtsstaat nur in einer Marktwirtschaft gedeihen können. "Es ist leider vollkommen unbegründet, wenn Leute sich von dem Glauben in Sicherheit wiegen lassen, dass die Beherrschung des Wirtschaftssektors nur von untergeordneter Bedeutung sei, einem Glauben, der sie die Gefährdung unserer wirtschaftlichen Freiheit leicht nehmen lässt“. Wer, wenn nicht die FDP, könnte der Freiheit, wie sie Hayek meint, heute wieder eine Stimme geben in Deutschland, welches gerade zum dritten Mal in den Sozialismus und damit in einen Untergang geführt wird? Vielleicht schafft diese Partei auch mal was außer Gags und Kiekserei. Denn, so Hayek, Planwirtschaft und totale Herrschaft bedingten einander, weil Planwirtschaft Herrschaft über den Verbrauch einschließe, was eine Entmündigung des Verbrauchers und eine Beseitigung der Verbraucherdemokratie der Marktwirtschaft bedeute. "Unsere Bewegungsfreiheit in einer auf dem Wettbewerb beruhenden Gesellschaft steht und fällt damit, dass, wenn eine Person die Befriedigung unserer Wünsche ablehnt, wir uns an eine andere wenden können. Haben wir es aber mit dem Besitzer eines Monopols zu tun, so sind wir ihm auf Gnade und Ungnade ausgeliefert, und eine Planwirtschaftsbehörde, die die gesamte Volkswirtschaft lenkt, würde der mächtigste Monopolist sein, den man sich vorstellen kann“. Die ZEIT stellte 1946 in einer Besprechung von "Der Weg zur Knechtschaft" fest, dass von Hayek Sozialismus und Faschismus wegen ihrer Planwirtschaft als gescheiterte Ideologien betrachtet und als Garantie der Freiheit Privateigentum wichtig sei. Im Deutschlandradio Kultur sah der Ökonom Michael Wohlgemuth in dem Buch die Warnung Hayeks, dass nicht nur Faschismus und Sozialismus, sondern auch der westliche Wohlfahrtsstaat Gefahren für die Freiheit darstellten. Er hob hervor, es sei ein gängiger Irrtum, Hayek befürworte die "Anarchie eines laissez-faire“. Hayek zeige sich als ordoliberaler Befürworter einer Wettbewerbsordnung, in der der Staat die marktwirtschaftlichen Regeln kontrolliere. Auch soziale Sicherungssysteme hätten in seiner Vorstellung einen Platz.

Nur noch Kind der grünen Kinder?

Zwei Männer nach Unfall auf A 81 schwer verletzt
In Trossingen im Kreis Tuttlingen sind zwei Menschen bei einem Unfall auf der Autobahn 81 schwer verletzt worden. Die A 81 wurde bis in den frühen Sonntagmorgen in Fahrtrichtung Stuttgart gesperrt.
(Stuttgarter Zeitung. In Landeserdkunde gefehlt?)

„Schule ist wie ein zweites Zuhause“
Die Kellenbachschule hat eine neue Leiterin - keine Unbekannte in Trossingens Schullandschaft.
(Schwäbische Zeitung. Wie lebt sie denn? Wo bleibt die Männerquote?)

Rassismusdebatte um Jim Knopf
Eisenmann hält an Kinderbüchern fest
Jim Knopf musste bei seinen Abenteuern gegen Scheinriesen und böse Drachen kämpfen. Über der heilen Welt Lummerlands brauen sich dunkle Wolken zusammen. Betonieren Schulbücher Rassismus?
(Stuttgarter Zeitung. Hält sie auch an ihrem Doktor über den Hexenjäger Geiler von Kaysersberg fest? Was liest sie sonst noch?)

Steigende Corona-Zahlen in Stuttgart
Gesundheitsamt warnt – im schlimmsten Fall neuer Lockdown denkbar
(Stuttgarter Zeitung. Noch nicht alles pleite? Grünes Panikorchester sitting in Oettingers one boat.)

Hochschule erfindet sich neu
Die Hochschule Esslingen ist verwöhnt. Doch nun ändern sich auch hier die Zeiten: Sinkende Studentenzahlen, enger werdender Arbeitsmarkt, schwächelnde Automobilindustrie und ein nachlassendes Interesse an Technik machen ist zu schaffen. Sie reagiert darauf, indem sie sich neu erfindet.
(Stuttgarter Zeitung. Baumschule?)

Riesenerfolg für Graffiti-Galerie
Stuttgarts Hauptbahnhof wird zum Selfie-Paradies
Die ausgeräumte Halle des Hauptbahnhofs ist Stuttgarts meistfotografierter Ort. Die gigantische Graffiti-Galerie zeigt, wie Kunst den Alltag erobern kann, wenn man sie nur lässt. „Die Resonanz ist der Wahnsinn“, heißt es bei den Künstlern.
(Stuttgarter Zeitung. Was hat Schmuddeln mit Kunst zu tun?)

Lasst uns über ... Sex als Konsumgut reden
Höher, schneller, weiter – im eigenen Schlafzimmer
Unser Sexleben wird immer mehr zu einem Statussymbol. Wir setzen uns unter Druck, um mit anderen mithalten zu können. Warum man dieser Spirale gar nicht so leicht entkommt, erklärt unsere Kolumnistin Claudia Huber.
(Stuttgarter Zeitung. Qualitätssportjournalistin?)

Landtag rät Abgeordneten zum Masken-Tragen - aber keine Pflicht
Im baden-württembergischen Landtag müssen Politiker auch weiterhin keine Maske zum Schutz vor dem Coronavirus tragen. Sie sollten es aber möglichst tun, empfiehlt die Verwaltung. Andere Parlamente formulieren ihre Gebote strenger. „Eine Maskenpflicht bei Aufenthalten in den Gebäuden des Landtags von Baden-Württemberg gibt es nicht“, hieß es weiter. Außerdem werde den Parlamentariern ein Mundschutz aus Stoff zur Verfügung gestellt. Im Plenarsaal werde zudem nur jeder zweite Platz belegt. Abgeordnete weichen deshalb auch auf die gesamte Besuchertribüne aus - daher kann der Landtag an Plenartagen auch nicht mehr besucht werden. An anderen Tagen dürfen kleinere Gruppen kommen - und für diese gilt eine Maskenpflicht, da sie meist in Gruppen in den Landtag kommen, wie die Verwaltung mitteilt.
(Stuttgarter Zeitung. Tusch! Narrhallamarsch! Lädt der MP nicht zum Maskenempfang? Sind die meisten MdL nicht sowieso Besucher - oder weiß jemand mehr über sie?)

Ortenau irgendwo in Afrika? (Ausriss "Der Guller")

Schwarz/grüne Personalpolitik
CSU-Stiftung schickt grünen Politiker mit islamischen Bezügen nach Marokko
Von Alexander Wallasch
Die CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung schickt einen Grünen-Politiker mit islamischen Positionen als Büroleiter nach Marokko. Selbst die geschwisterlich verbundene Konrad-Adenauer-Stiftung wundert sich.Eine Stiftung, die gar keine ist, sondern ein Verein. Eine Stiftung, die weitestgehend aus Steuermitteln finanziert wird. Eine Stiftung, die bitte trotzdem keine Pressefragen zu umstrittenen Personalien beantworten möchte … Was für ein Verein ist das eigentlich?..die Personalie ist Dr. Mounir Azzaoui, seit neuestem Leiter des Büros der Stiftung in Marokko. Der Hanns-Seidel-Verein erhält gemeinsam mit fünf anderen Stiftungen (nur eine ist juristisch Stiftung) der im Bundestag vertretenen Parteien aus Bundesmitteln 581 Millionen Euro pro Jahr (Stand 2018) zum Zwecke der politischen Bildung. Die CSU-Veranstaltung allein erhält fast 60 Millionen – es sind Steuergelder. Auch die AfD will nach Erfüllung der restriktiven Formalien Zugang zum Geldtopf. Auf Anfrage von TE will die Hanns-Seidel-Stiftung leider keine Auskunft geben über die Einsetzung eines Mannes als Leiter des Büros in Marokko, der seit Jahren mit einer Reihe konservativ- bis radikalislamischer Positionen aufgefallen ist bzw. die Nähe zu solchen Positionen immer wieder wiederholt...
(Tichys Einblick. Was sollen sie denn machen, Christen gehören nicht mehr zu Deutschland. Was mit dem Geld des Steuerzahlers gemacht wird, geht den nichts an, gell?)

 

===============
NACHLESE
Infratest-Dimap-Umfrage
49 Prozent der Deutschen wünschen sich eine schwarz-grüne Koalition
Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest Dimap für WELT AM SONNTAG hat ergeben, dass sich eine Mehrheit der deutschen Wähler eine schwarz-grüne Regierung wünscht... Die Umfrage birgt zudem eine Überraschung: Eine relative Mehrheit der Wahlberechtigten hält weder Annalena Baerbock noch Robert Habeck (26 Prozent) für den bestmöglichen Kanzlerkandidaten der Grünen: Knapp vor beiden liegt Cem Özdemir mit 28 Prozent....Zwischen dem 17. und 18. August hatte Infratest Dimap 1042 Befragte folgende Fragen vorgelegt: Angenommen, nach der nächsten Bundestagswahl gäbe es eine Mehrheit sowohl für eine Bundesregierung aus CDU/CSU und Grünen als auch für ein Regierungsbündnis von SPD, Grünen und Linken. Welche Regierung würden Sie dann bevorzugen?...
(welt.de.  Seit wann ist  Volksverblödung repräsentativ? Özdemir (wer?) statt Maomam! Alternativloser Scherzartikel der grünen Kobolde  aus der Weingeistpresse des Qualitätsjournalismus über die Frage: Elend oder Not? Die restlichen 83 Millionen wurden nicht gefragt und hatten nichts zu sagen in Pippi Langstrumpfs Welt. Leser-Kommentar: "Das ist keine Umfrage. Das ist eine gezielte Manipulation".)
=====================

Presse  vom "Weingut Dr. Hubert Burda". Noch Fragen?

PI-NEWS-Kolumne von Martin E. Renner
Wir schreiben das Jahr Null der neuen Zeitrechnung. Eine Dystopie
Von MARTIN E. RENNER
Das Jahr 2020 wird zweifelsohne in die Geschichte eingehen. Und zwar als Jahr Null der neuen Zeitrechnung, der „neuen Normalität“. Es ist das Jahr, in dem grundlegende Weichen gestellt wurden. Alle unsere westlichen Errungenschaften, unsere Kultur, unsere Identität, unsere Freiheit, auch unsere Fähigkeit, aus begangenen Fehlern zu lernen – und gerade auch unsere Demokratie drohen zur traurigen Bühnenkulisse, zur bloßen Fassade und zur Inschrift auf dem Grabstein der überwundenen, ach so barbarischen alten Zeitrechnung zu verkommen.Die Zeichen sind unübersehbar – sofern man über einen geeichten, politisch-moralischen Kompass verfügt. Und diesen Kompass vor den allgegenwärtigen Manipulationsversuchen der „herrschenden Klasse“, der anmaßenden neo-feudalistischen, internationalen Pseudo-Elite und dem, von diesen propagiertem kranken Zeitgeist zu schützen und zu verteidigen weiß.
Angst und Ohnmacht werden geschürt
SARS-CoV-2, ein Virus, hochstilisiert zur Pandemie, zum quasi gefährlichsten singulären Ereignis aller Zeiten, ist das unverhofft entstandene – wirklich unverhofft entstandene, oder doch eher herbeimanipulierte – Werkzeug, mit dem nun endgültig Hand an die einstmals unveräußerlichen Grund- und Freiheitsrechte des Bürgers als Individuum gelegt wird. Bewusst werden Angst und Ohnmacht geschürt. Menschen werden bis ins familiäre Umfeld hinein vereinzelt, separiert, gemaßregelt und überwacht. In manchen Bundesländern steht gar die Drohung im Raum, Kinder unter Umständen ihren Familien zu entziehen.
Geliebte alte Menschen, maßgeblich die Schmiedegesellen und -meister und Motoren unserer Nation und unseres Wohlstandes, werden gezwungen in Isolation und Einsamkeit ihre letzten Atemzüge zu machen und ohne Sterbebegleitung abzutreten. Ohne trostspendende Worte, ohne die wärmende Kraft einer liebevoll gereichten Hand oder einer Hoffnung gebenden innigen Berührung. Unsere Kinder werden traumatisiert, zur Maske gezwungen, von Beginn ihres bewussten, reifenden Heranwachsens an auf Misstrauen und Distanz zu ihren Mitmenschen getrimmt.Die Gesellschaft ist gespalten, wird weiter gespalten und weiter gespalten und weiter gespalten. Denunziation wird zur Tugend erklärt. Wer „aus der Reihe tanzt“, riskiert die gesellschaftliche Ächtung, bis hin zum Verlust seiner bürgerlichen und finanziellen Existenz.
Genau das geschieht dieser Tage in unserem Land
Der jahrelang propagierte und von den „Promis“ vorgelebte Individualismus diente offenkundig lediglich der Auflösung von verbindenden Schnittmengen und der Atomisierung der Gesellschaft. Das kooperative Zusammenwirken von Individuen zum effektiveren Erreichen gesamtgesellschaftlicher Ziele wurde und wird schleichend ersetzt: Die Gesellschaft als Kollektiv steht nicht länger im Dienste des Einzelnen und andersherum, sondern das entseelte und entmenschlichte Kollektiv wird selbst zum Maß aller Dinge.Die Balance zwischen Freiheit und Zielsetzung des Individuums, also des Bürgers auf der einen Seite und Freiheit und Zielsetzung des Kollektivs auf der anderen Seite wird gekippt.Der nunmehr (un)freie Bürger hat sich in seinem Wollen zunehmend dem Zeitgeist zu unterwerfen. Selbstverantwortung und Autonomie über das eigene Handeln des Bürgers verlieren jeglichen Wert. Von jetzt an bestimmt die Masse, beziehungsweise deren Taktgeber und Einpeitscher die Normen, nach denen über Sagbares oder Unsagbares geurteilt wird. Die Gesellschaft ist alles – der Einzelne ist nichts. Wir hatten bereits eine dunkle Zeit in unserer Geschichte, in der genau auf diese Weise argumentiert wurde.
Die polit-medialen Gesinnungswächter wachen über unsere Gesinnung
Nun könnte man dies alles als üble Schwarzmalerei auslegen. Man könnte nach alter Tradition argumentieren, dass die Freiheit des Einzelnen immer dort ende, wo die Freiheit des Anderen beginne.Doch: Wo findet ein solcher Diskurs denn noch statt? Jedenfalls nicht öffentlich – und wenn doch, dann ist der Kritiker oftmals erheblichen Konsequenzen ausgesetzt. Kritische Stimmen werden diffamiert, ausgegrenzt, verächtlich gemacht oder gleich öffentlich zu Stimmen der so genannten „CovIdioten“ erklärt. Wohlgemerkt: Es geht nicht um eine generelle Infragestellung des Virus. Doch schon das bloße Anzweifeln der Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen ist völlig ausreichend, um den Blick und den Zorn der Gesinnungswächter auf sich zu lenken. Vorbei die „demokratischen“ Zeiten, in denen der Bürger und Zeitgenosse wirre Meinungsäußerungen von dem Einem oder auch dem Anderen noch selbst als solche bewerten konnte und durfte. Anders ausgedrückt: Sich selbst seine eigene Meinung bilden konnte und durfte.
„Faktenchecker“ sind die neue absolute Wahrheitsinstanz
Die neue Normalität ist der Nanny-Staat des Jahres Null, der dafür Sorge trägt, dass „falsche“ Meinungsäußerungen oder gar „Verschwörungstheorien“ – beide Begriffe sind heute wohl oftmals sinnidentisch – den Bürger gar nicht erst verunsichern können. Und von den neuen Gesinnungs- und Wahrheitswächtern bei Facebook, Twitter & Co. ganz selbstverständlich aus den sozialen Netzwerken gelöscht und damit zensiert werden. Assistiert von zweifelhaften und dubiosen „Faktencheckern“, die unantastbare Verdikte, also die einzig wahren und richtigen Verdammungsurteile auszusprechen autorisiert sind.Es geht dabei um viel mehr Themen und Politikfelder, als die offensichtlich zu unterdrückende Debatte über Sinn oder Unsinn der Maßnahmen in der Corona-Situation. Allgegenwärtig tobt der millionenteure „Kampf gegen rechts“, gegen „strukturellen Rassismus“ und „rechte Netzwerke in Behörden und Bundeswehr“. Im linksgrün dominierten Berlin werden unsere Polizeibeamten bereits mit einem Berufsmalus versehen – und müssen im Zweifel nachweisen, etwaige Nicht-Deutsche nicht aus diskriminierenden Gründen zu behelligen – ungeachtet des jeweiligen Anlasses. Die gleichen Berliner Beamten sind neuerdings auch angehalten, die Verfolgung von etwaigen Delinquenten einzustellen, wenn diese es schaffen, sich in amtlich klassifizierte Gebäude zu retten. Gebäude, die der linksextremen Szene zuzuordnen sind. In diesem Falle darf die – dann vermutlich häufig erfolglose – Verfolgung erst nach telefonischer Rückendeckung eines Vorgesetzten fortgesetzt werden.
Die Herrschaft des Rechts oder des Unrechts
Derweil nimmt der selig-träumende Bürger kaum noch diesen oder jenen psychisch kranken „Allahu akbar“-Rufer zur Kenntnis, die hier oder da durch brachial-morbide Fahrkünste oder unsachgemäßen Gebrauch von Schneidewerkzeugen aller Art auffallen. In der Berichterstattung über diese Vorkommnisse sind nahezu immer die gleichen Vokabeln benutzt: „polizeibekannt“, „ausreisepflichtig“ oder „islamistischer Hintergrund“.Besser keine Fragen stellen – man könnte ins Fahndungsraster der öffentlichen und auch der öffentlich-rechtlichen Gesinnungsmaschinerie geraten. Es spielt ohnehin keine Rolle mehr, wie und wo man „Aufenthalt, Lebensunterhalt und Gesundheitsvorsorge“ dieser auf fremde Sprachen spezialisierten Klientel in unserem Land alimentiert. Die Frage nach der Rechtmäßigkeit ihres Aufenthaltes in unserem Land verkommt zunehmend zu einer rein rhetorischen Frage.
Greta, Luise und Angela das erste weibliche Triumvirat der Geschichte
Während – um beim Beispiel des jüngsten islamistischen Anschlages auf der Berliner Stadtautobahn zu bleiben – die Angehörigen der drei schwerverletzten Opfer noch um Leben und Genesung bangen, hört man kein Wort von der Frau Bundeskanzler. Nun ist es halt passiert, was soll sie dazu auch sagen, so könnte man ihren bekannten und nichts weniger als katastrophalen Duktus interpretieren. Merkel trifft sich derweil lieber mit Greta Thunberg und Luise Neubauer, um die in der Gesellschaft durch Corona zeitweise in den Hintergrund gerückte Klimahysterie wieder wachzurütteln und neu zu beleben. Es ist immer gut, wenn man im Bedarfsfalle weitere Trumpfkarten in der Hinterhand behält.Sie wissen: Nationalstaaten, als bindende Klammer einer kulturellen Identität – und übrigens auch einzig sinnstiftende Entität einer funktionierenden Demokratie – stellen für diesen weiblichen Kanzler und seine Entourage keinen Wert mehr dar. Man muss neue Entitäten, also „sinnstiftendes Seiendes“ erfinden und modellieren. Warum nicht das Klimachaos und die Klimapanik?
Die alte Gesellschaft ist tot. Es lebe die neue Gesellschaft mit dem neuen Menschen
Wenn man dem Bürger seine irreversible Ohnmacht als Individuum vermitteln möchte, dann hilft es ungemein, das Kollektiv maximal auszudehnen und zu überhöhen. Nun ist der Bürger nicht mehr nur der „eigenen“ Gemeinschaft verpflichtet. Als EU-Bürger oder gar als Welt-Bürger hat er einer noch anonymeren und weitaus größeren Welt-Gemeinschaft Rechenschaft abzulegen. Der eigene Stellenwert – und zugleich die autonome Selbstverantwortung scheinen vor der Größe dieses neu konstruierten Kollektivs winzig. Die Würde des Menschen wird schleichend von der postulierten Würde der One-World-Gesellschaft, des „Erdball-Kollektivs“ erdrückt. Und beileibe nicht nur seine Würde, sondern auch seine Souveränität.Nationalstaat, kulturelle Identität des Demos, also des Staatsvolks, überhaupt verbindende Schnittmengen kleinerer gesellschaftlicher Einheiten – also alles das, was Menschen ein Zusammengehörigkeits- und ein Gemeinschaftsgefühl vermitteln kann, wird behindert, bekämpft und möglichst endgültig zerstört.Die „alte“ Gesellschaft soll zerstört werden. Was wäre da hilfreicher, als die Gesellschaft permanent auf die Anklagebank zu setzen? Sie etwa der ununterbrochenen Diskriminierung von Minderheiten zu bezichtigen? Des Rassismus? Der Fremdenfeindlichkeit? Der Homophobie? Der Islamophobie? Der xyz-Phobie? Ist dies nicht genau das, was wir seit Jahren beobachten? Eine „neue“ Gesellschaft, die das „Wir“ und die Zusammengehörigkeit verliert, die sich selbst jeglicher Unarten bezichtigt, deren Menschen jedes kulturell basierte Wertesystem verlieren, ja, auch das christlich-jüdische, abendländische, aufgeklärte. Nun gibt man mit der „Klimahysterie“ noch den Faktor Angst hinzu – und der Kessel brodelt. Und jetzt obendrauf, als Sahnedekoration, den ultimativen Angstfaktor: Corona-Pandemie. Fertig ist das Tutti-Frutti-Törtchen.
Bürger, wenn Du nicht genau das tust, was wir Dir sagen, dann werden wir alle sterben. Und. Du. Bist. SCHULD.
Der Weg ist bereitet, die große Transformation hat begonnen. Der Bürger – der eigentliche Souverän eines jeden demokratischen Systems – gibt seine Souveränität ohnmächtig und angstvoll ab. Er empfindet so, wie es ihm ununterbrochen eingeimpft wird – wie er fühlen soll. Und er beginnt, zu gehorchen. Erst recht, wenn im täglichen Kampf (Jung gegen Alt, Mann gegen Frau, Arm gegen Reich, alter weißer Mann gegen den Rest der Welt, heterosexuell gegen homosexuell, Corona-Leugner gegen Pandemie-Gläubigen) schon der Nachbar potentiell zum staatlich ermunterten Denunzianten avancieren könnte. Und erst recht, wenn jede kritische Meinungsäußerung zu Repressionen führen kann.„Große Transformation“ bedeutet nichts anderes, als die völlige Zerstörung der überkommenen Gesellschaft unserer Altvorderen. „Große Transformation“ bedeutet nichts anderes, als die Blanko-Generalvollmacht für den Staat. Für die herrschende Klasse, für die neo-feudalistisch agierenden Mächtigen – oder, wie ich es gerne umschreibe: Für die pseudo-elitäre Beutegemeinschaft, welche sich den Staat und damit die werteschaffenden Milieus und deren hart erschuftetes Einkommen zur Beute gemacht haben.
Linksideologen sind die immer wieder auferstandenen Verbrecher an der Menschheit
Man kann den politischen Gegner exakt definieren, denn es gibt ein grundlegendes und verbindendes Element: Nationaler Sozialismus. Internationaler Sozialismus. Kultur-Marxismus. Kurzum: Linke Ideologie.Es handelt sich um keine Verschwörung von unbekannten Weltenlenkern in irgendwelchen Hinterzimmern. Es handelt sich um linke Ideologie, die sich zunehmend des Zeitgeistes bemächtigt, diesen kreiert und diesen immer breiter streut. Befördert und gefördert von einer Beutegemeinschaft, die weder Konsequenzen, noch die Übernahme von Verantwortung zu fürchten braucht. Die mit den abgepressten Steuergeldern der unterworfenen bürgerlichen Systemsklaven eine ganze Horde an Institutionen, Stiftungen, sogenannten ThinkTanks und NGOs, unterhält und zum Einsatz bringt.
Willkommen im Jahre Null der neuen Zeitrechnung
Die Würde des Menschen, seine heilige Freiheit als Individuum wird schleichend erdrückt und ersetzt. An ihre Stelle tritt der „Supra“-Staat als Knechtungsinstrument der international-sozialistischen Neo-Bolschewiki, die als Truchsess des Welt-Kollektivs wahrgenommen und verstanden werden sollen. In Wirklichkeit aber nur ihre Machtstellung für die Ewigkeit perpetuieren wollen. Oh HERR und lieber GOTT, warum hast Du uns verlassen?
<<<(Martin E. Renner ist Bundestagsabgeordneter der AfD. Er war Anfang 2013 einer der 16 Gründer der Partei in Oberursel. Seine Kolumne auf PI-NEWS erscheint alle zwei Wochen)
(pi-news.net)

****************
DAS WORT DES TAGES
Wir werden offensichtlich, egal wo man hinblickt, nur noch von Narren und Närrinnen regiert und drangsaliert. Das fängt schon im Kleinen an. In meinem nordhessischen Wohnstädtchen, an welchem um das Rathaus jeden Donnerstag ein kleiner Wochenmarkt stattfindet, muss jetzt, wenn man sich dem Marktplatz rund um das Rathaus nähert, die Maske aufgesetzt werden, sonst macht man sich strafbar. Wo aber genau die Maskenpflicht beginnt, ist (noch?) nicht ersichtlich, das entscheiden dann künftig die eingesetzten Maskensheriffs oder Maskensheriffinnen, wer ohne aufgesetzte Maske die verordnete Linie überschreitet, wird bestraft. So bleibt nur noch die Erkenntnis: „Herr vergibt ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun“. Und die Herrschaften der EKD sollen es abändern in: „Herr vergibt UNS, denn WIR wissen nicht was WIR tun“.
(Leser-Kommentar auf Tychis Einblick)
*******************

Institut der deutschen WirtschaftStudie zu EU-Hauptstädten: Nur Berlin zieht die Wirtschaft im Land nach unten
Die Hauptstädte der Europäischen Union erhöhen in der Regel die Wirtschaftskraft ihres jeweiligen Landes. In Deutschland ist das anders: Wegen Berlin steht Deutschland wirtschaftlich schlechter dar. Das zeigt eine Rechnung des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) auf Basis der jüngsten Daten des Europäischen Statistikamts Eurostat für das Jahr 2017.
(focus.de. So ist das halt mit dem Sozialismus auf Kosten anderer. Wer Berlin hat, der hat die Arschkarte. Ein Wolfgang Schäuble hat sie gezogen. Hat der in seinem politischen Leben irgendetwas richtig gemacht? Deshalb probt er immer weiter. )

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Papa, geht die Welt bald unter?
Vorvorgestern besuchte Greta Thunberg die Bundeskanzlerin, vorgestern begingen die Medien wie alle Jahre wieder den „Weltüberlastungstag“. Wenn Sie ihren Kindern oder Enkeln ein wenig die Angst vor dem Weltuntergang nehmen wollen, hier eine Klima-Botschaft für Kinder zum Vor- oder Selberlesen....Die Welt geht nicht unter. Das erzählen nur Leute, die keine Fantasie und keine Träume haben. Es gibt für euch ganz viel zu tun. Ihr werdet gebraucht. Freut euch darauf und habt keine Angst.
(achgut.com. Angst essen Seele auf. Mit Senf.)

Volker Seitz
Black is beautiful? Nicht in Afrika
Schönheit, Reinheit und Erfolg – dafür steht für viele in Afrika ein heller Teint. ...Der farbige Mensch, hatte Psychiater Frantz Fanon 1952 geschrieben, sei ständig bestrebt, vor der eigenen Individualität wegzulaufen. Mit ihrem Minderwertigkeitsgefühl träumen viele schwarze Menschen von weißer Haut, weil sie sich davon Vorteile versprechen: Privilegien, ein höheres Ansehen in der Gesellschaft, bessere Chancen im Beruf.In manchen Fällen bleichen Afrikanerinnen ihre Haut, um ihren Brautpreis zu erhöhen. Die aufgehellten Gesichter sind überall präsent in Afrika, auf Plakaten, im Fernsehen, in Filmen und auf Produkten in den Supermarktregalen. Die meisten Produkte werden von Models beworben, die eine hellere Haut haben...
(achgut.com. Nur bleichgesichtige Trottel glauben alles, was unumstritten schwarz auf weiß in der Zeitung steht.)

Gunter Frank, Gastautor
Ohne Medienmaske: kurzes Covid-19-Update
Die Robert-Koch-Sentinel Praxen und Krankenhäuser sind Teil eines Überwachungssystems, bei dem ausgewählte Arztpraxen und Krankenhäuser, Krankheitsdaten verschiedener Infektionen an das RKI melden....Hier die letzten Ergebnisse...(KW 27 bis 32): Rhinoviren (Schnupfen) pro Woche zwischen 46 bis 76. Influenza null, Sars-CoV-2 null. Noch interessanter... „In 70 Sentinel-Krankenhäusern waren im Zeitraum von der 28. KW bis zur 31. KW 2020 insgesamt drei Prozent der SARI-Fälle (Hauptdiagnose Influenza, Pneumonie oder sonstige akute Infektionen der unteren Atemwege) mit COVID-19 hospitalisiert“....Entweder die Schutzmaßnahmen, wie selbstgestrickte Alltagsmasken, die den ganzen Tag in Hosentaschen stecken, und schon drei Wochen nicht mehr gewaschen wurden, halten ganz gezielt nur SARS-CoV-2 Viren auf, ...Das wäre sensationell und der Erfinder der Alltagsmaske sollte für den Nobelpreis vorgeschlagen werden. ...Der Infektionsanteil für SARS-CoV-2, lediglich drei Prozent an allen Atemwegsinfektionen, ist schlicht unbedeutend gering im Vergleich mit anderen, genauso potenziell gefährlichen Erregern...Die einzig wirksame Maske scheint derzeit die Medienmaske zu sein, die bei den beteiligten Medien erfolgreich den Kontakt zwischen Recherche und klarem Denken unterbindet.
(achgut.com. Wie weit ist der Merkel-Virus verbreitet mit der Mutation Erich?)

Türkische Pässe für Hamas-Terroristen
Erdogan öffnet dem Hamas-Terrorismus die Welt
Von Zara Riffler
Hochrangige Hamas-Mitglieder erhalten die türkische Staatsangehörigkeit, teilweise mit Decknamen. Der türkische Präsident Erdogan macht das Nato-Land damit selbst zum aktiven Unterstützer des antiisraelischen Terror-Kampfes.
(Tichys Einblick. Groucho Marx: "Militärische Intelligenz ist ein Widerspruch in sich".)

CDU-Vorsitz
Im Notfall bleibt Annegret Kramp-Karrenbauer erst einmal im Amt
(welt.de. Sie ist der Notfall!)

Johnny Walker kommt - oder doch Wolfgang Schäuble?
Die Union unter Zugzwang – Wer kommt nach Merkel?
Die SPD hat ihren Kanzlerkandidaten benannt. In der CDU wird um das Erbe von Merkel gestritten. Wie wollen sich die Kandidaten profilieren, wenn die Kanzlerin bis zum nächsten Jahr im Amt bleibt? Wie sehr steht die Union unter Zugzwang?
(ARD-Presseclub. Da es um Merkels SED geht, tratscht der unumstrittene linksgrüne Qualitätsjournalismus.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 34 – Endgültig auf den Hund gekommen
Die Regierung regelt den Hunde-Stuhlgang, der Staatsfunk erzählt Corona-Zombiegeschichten, Lindner rechnet sich an die Regierung, und Jens Spahn ist für jeden Millionenkredit gut.
VON Stephan Paetow
Haben Sie sich auch gewundert, warum Ihr Hund seine Haufen immer mitten ins Wohnzimmer setzt, anstatt die Toilette zu benutzen, wie jeder andere anständige Mensch? Unsere Regierung – die beste, wo gibt auf ganze Welt – hat jetzt den Grund für dieses hundsgemeine Fehlverhalten ermittelt und wird dankenswerter-weise gleich eine Verordnung zur Abhilfe erlassen. Der Hund an sich erledigt nämlich seine Geschäfte im Freien, haben Forscher des Julia-Klöckner-Ministeriums herausgefunden, deshalb muss ihm hierzu auch täglich zweimal die Möglichkeit gegeben werden. Laut neuer Vorschrift steht dem Bello ab sofort mindestens je eine Stunde Auslauf gesetzmäßig zu. Als Nachweis ist ein Fahrtenbuch mitzuführen....
(Tichys Einblick. Was einer Weinkönigin so einfällt, wenn sie Ministerin sein muss.)

Berlin
Linke fordert staatliche Kaufhäuser – und massiven Ausbau des Sozialstaates
Die Linken – in Berlin Mitglied der Regierungskoalition – fordern, landeseigene oder genossenschaftliche Kaufhäuser zu gründen. Damit könnten Standorte von Galeria Karstadt Kaufhof erhalten werden. Zudem hieß es, man müsse „den Kapitalismus überwinden“.
(welt.de. Wer die Linksgrünen nicht verbietet, macht sich selbst zum Feind Deutschlands und will ein anderes System, das mit rund 100 Milionnen Toten schon öfter gescheitert ist, den Kommunismus. Versteht das Deutsche Volk noch immer Bahnhof statt Grundgesetz? Zaun oder Mauer um Berlin, das gehört nicht zu Deutschland.)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.