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Kuolt-Figur auf dem Spaichinger Friedhof: Georg reitet gegen den Drachen in den Sonnenuntergang,  früher zum Kriegergedenken vor der Stadtpfarrkirche.

(tutut) - Jeden blauen Montag die bange Frage: Was werden Nachrichten des Wochenendes bringen? Wie steht's um das Porzellan-Syndrom? Sind noch alle Tassen im Schrank? Wo hat's gescheppert, wo scheppert's noch? Ein Lebenszeichen der alten Holzmichaela, die sich mal selbst mal rühmte, Quotenfrau zu sein, wandelt auf den Spuren ihrer eigenen Nachfolge. So ähnlich wie ein Banker als Gesundheitsminister hat nun auch sie Corona entdeckt und weiß was: "Maskenpflicht in Beruf und Schule gefordert - DGB kritisiert Pläne für schärfere Auflagen - Zwist um Obergrenzen bei Feiern - Angesichts steigender Corona-Zahlen rücken strengere Maskenvorschriften im Berufsleben und in Schulen in den Blickpunkt. CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer sagte der 'Welt am Sonntag': Viele Unternehmen hätten die Maskenpflicht am Arbeitsplatz schon eingeführt. 'Das könnte auf jeden Fall ein Schritt sein, der auch bundesweit verpflichtend wird, jedenfalls wenn damit die Schließung ganzer Branchen verhindert werden könnte'". Nun müssen alle im Land sehr tapfer sein. Angesichts solcher Weisheit um Numerologie erbarmt sich ein Artikler dieses ganzen Leids einer gewesenen Partei, die von ihrem Verschwinden nichts weiß: "Die CDU braucht viel Disziplin“. Wen mag er meinen? Gibt's eine Vision? Nachricht von Ghost aus dem Geschirrscharnk: "Eine beliebte Kanzlerin, der die Menschen in der Krise vertrauen, eine Partei im Dauer-Umfragehoch: Auf den ersten Blick scheint die CDU-Welt in bester Ordnung. Gleichwohl sorgt die Verkürzung oder gar Verschiebung des für Dezember geplanten Stuttgarter Parteitags in der Partei für Unruhe. Denn der CDU droht damit die Verlängerung ihres bereits Monate andauernden Führungsvakuums und ein zähes Gerangel um die Merkel-Nachfolge". Hat nicht daneben ein Vakuum mit der Maske gewunken? Wink mit dem Baum, denn ohne Wald keine Zeitung. Es wird geholzt. "Vor mehr als einem halben Jahr hatte die erst Ende 2018 gewählte Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer entnervt ihren Posten zur Verfügung gestellt. Und auch wenn die Saarländerin coronabedingt immer noch im Amt ist: Die Gründe für ihr Hinschmeißen sind immer noch da". Kannitverstan. Das Porzellan-Syndrom lässt poltern. "Corona-Hilfen vor Verlängerung - 24 Monate Kurzarbeitergeld geplant". Sie wissen nicht mehr wie sie aus dem selbstgegrabenen Loch herauskommen. Panik statt Pandemie. "Belarus in Aufruhr - Hunderttausende demonstrieren gegen Lukaschenko". Am kommenden Samstag Freiheitskampf in Berlin gegen Merkel und ihren Hof. Linksgrün bangt gegen alle anderen im Land, und die sind natürlich rechts, denn neben ihnen geht nichts, nicht einmal das Grundgesetz. "Rechtsextremisten locken mit Rap...' 'Im rechten Rap wird die politische Ausrichtung nicht sofort deutlich - das macht ihn aber umso gefährlicher', sagt Alexander Maier, Rechtsextremismus-Experte der Grünen". Und wie steht der Raps? Wenn zum Wald nichts mehr einfällt, der schon viele Tode gestorben aber noch immer da ist, muss der Rest des für das Bruttosozialprodukt unwichtigen Nährstands her, wer weiß denn schon um dessen Unbedeutung, Schreiber*innen wohl am wenigsten: "Erntebilanz bereitet auch Viehzüchtern Sorge - Regenarmer Sommer wirkt sich auf Ernte aus - aber: weniger Pilzbefall und Chemie - Ja, der Mais, der macht's: Der Anbau (hier zwischen Seitingen-Oberflacht und Durchhausen vor dem Hohenkarpfen) gewinnt in der Landwirtschaft an Bedeutung - für Biogas-Produktion, aber auch als Futtermittel". Da blüht nicht der Flachs, aber die Monokultur. Scherben müssen sein. Da manfraudiv offenbar nicht wissen, dass Corona jenseits von Europa kein großes Thema ist, wer weiß schon was von Afrika, kann es dort eigentlich nur schlimmer sein, wenn der heimische Teppich unter den Füßen flieht: "Gesundheitsstation spürt Corona-Folgen - Der Freundeskreis Uganda sorgt sich, wie es weitergehen soll - Patientenküche ist fertig - 'Eine ziemlich harte Sache' nennt Janusz Kloskowski, Vorsitzender des Freundeskreises Uganda der Seelsorgeeinheit, die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Gesundheitsstation in Kigoto. Artzbesuche sind vorerst gestrichen, und das Leben in dem afrikanischen Land wird teurer". Schreibt Redakteurin. Volontärin wagt sich vom Milliardenloch Tourismus ins Tal der Donau, aber nicht zum Minister für alles, sondern zur Werbung: "Interview: 'Infrastruktur ist fast systemrelevant'". Wer liest denn sowas? “Walter Knittel über die Auswirkungen der Pandemie auf Tourismus im Donaubergland". Noch ein Corona-Experte. Weisse er wenigstens Bescheid? "Immer mehr Menschen finden in der Corona-Krise Gefallen am Wanderausflug in der Natur. (Foto: Henning Kaiser/dpa) - Weitläufige Natur, traumhafte Aussichten und zahlreiche Rad- und Wanderwege: Für den Urlaub zu Hause hat das Donautal viel zu bieten. Walter Knittel, Geschäftsführer der Donaubergland Marketing und Tourismus GmbH, spricht mit Alena Ehrlich über den aktuellen Outdoor-Trend, die Situation im Gastgewerbe und die Chancen, die die Corona-Krise trotz allem für den Tourismus in der Region mit sich bringt. Herr Knittel, in Corona-Zeiten sollen Outdoor-Aktivitäten wie Wandern und Fahrradfahren ja einen regelrechten Boom erlebt haben. Spüren Sie das auch im Donautal? - 'Es ist absolut so. Draußen erlebt man es ja: Da gibt es schon Punkte, an denen viele Menschen unterwegs sind'". Outdoor zu Hause. Es juckt unter der Maske. Das musste doch mal gesagt sein an einem blauen Zeitungsmontag. Nicht jeder ist ein zufriedener Spaichinger - "Heimatverein erhält Kuolt-Abbild - pm - Ein besonderes Bild zur Heimatgeschichte hat der Spaichinger Heimatverein von Maria Maurer und Reinhold Braun erhalten, worüber der Verein sehr dankbar ist. Es zeigt das Abbild des ehemals Spaichinger Bildhauers Karl Kuolt". Vor allem durch seine Kriegerdenkmälerist er bekannt.  Wer? Sollte die Verzweiflung größer sein daheim mit Maske, auf den wartet der Himmel: "Auf dem Wartenberg gibt es nun Himmelsliegen - Sitzmöglichkeiten sind privat finanziert und stehen Wanderern zur freien Verfügung - Zwei Himmelsliegen stehen auf dem Wartenberg beim Heimkehrerkreuz. Thomas Tritschler (links mit Hund Theo) sowie Stefan Kramer (auf der Liege links) waren die Initiatoren. Zur Einweihung kam auch Bürgermeister Martin Numberger (hinter der rechten Liege) Renate Tritschler und Anni Mayer, auf der Liege Wiebke Stania und Carla Hemens. Auch einige Kühe vom Wartenberg luden sich als Zaungäste ein, machten aber dann bald den Blick auf die Donauaue wieder frei". Hat er nicht schön gedichtet, der schreibende FDP-Fraktionsvorsitzende im Kreistag?

Bussibussi: Das ganze Leben ist ein Kinderspiel.

"Dunkle Hautfarbe"
Polizei sucht Zeugen
Unbekannter soll 20-Jährige in Freiburg vergewaltigt haben
Ein unbekannter Mann soll am Morgen des vergangenen Freitags eine 20-jährige im Stadtteil Wiehre vergewaltigt haben. Am Dreisamufer konnte sich die Frau losreißen und in Sicherheit begeben......Am Dreisamufer konnte sich die Frau vom Täter losreißen und in Sicherheit begeben. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: männlich, circa 24 bis 25 Jahre alt, circa 1,90 Meter groß, dunkle Hautfarbe, schlanke Gestalt, schmales, längliches Gesicht, dicke Lippen; kleine, schmale Augen
trug goldene Ketten und eine silberne Armbanduhr am linken Handgelenk,
schwarze, seitlich rasierte Haare, oben kurze Dreadlocks
der Täter sprach mit der 20-Jährigen lediglich in englischer Sprache.
(Badische Zeitung. Was ist an Einmanngeschichten  unbekannt in Freiburg? Nichts dazugelernt?)
Original-Polizeibericht:
20-Jährige durch Unbekannten mutmaßlich vergewaltigt - Zeugenaufruf
Freiburg (ots) - Ein unbekannter Täter soll am frühen Freitagmorgen, 21.08.2020, in Freiburg eine 20-jährige Frau vergewaltigt haben. Wie die Geschädigte der Polizei mitteilte, besuchte sie mit Freunden den Platz der Alten Synagoge. Als die Geschädigte sich ab circa 2.15 Uhr alleine auf den Nachhauseweg machte, wurde Sie nach derzeitigem Kenntnisstand in der Rempartstraße auf Höhe der Mensa vom mutmaßlichen Täter angesprochen und verfolgt. Anschließend soll es in der Goethestraße, an dem Bach Niederau nahe der Goethestraße und am Dreisamufer zu sexuellen Übergriffen durch den Unbekannten gekommen sein. Am Dreisamufer konnte sich die Geschädigte vom Täter losreißen und begab sich in Sicherheit. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben:
- männlich, circa 24-25 Jahre alt, circa 1,90 Meter groß, dunkle
Hautfarbe, schlanke Gestalt, schmales, längliches Gesicht,
kleine, schmale Augen, dicke Lippen
- trug goldene Ketten und eine silberne Armbanduhr am linken
Handgelenk
- schwarze, seitlich rasierte Haare, oben kurze Dreadlocks
- Der Täter sprach mit der Geschädigten lediglich in englischer
Sprache.
Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die den Vorfall möglicherweise beobachtet haben oder Hinweise zur Identität des mutmaßlichen Täters geben können, sich unter der Telefonnummer 0761/882-2880 zu melden. oec
Medienrückfragen bitte an: Özkan Cira, Polizeipräsidium Freiburg,
Pressestelle, Telefon: 0761 882 1018.
(Polizeipräsidium Freiburg -- Wann lernen sie bei Medien und Polizei, Pressemitteilungen abzufassen? Herr Strobl, übernehmen Sie! Alternativlos für einen Chefredakteur?)

Kommentar
Die Nachbesserungen bei der Corona-Strategie sind alternativlos
Von Thomas Fricker
Die Pandemie stellt unser Gemeinwesen weiter vor enorme Herausforderungen – und viele Eigenheiten des Virus sind noch unbekannt. Darum ist das tastende Vorgehen in der Krise alternativlos.
(Badische Zeitung. Ja so san's, die alternativlosen Qualitätschefredakteure, wie die Merkel. Glaubt der, was er schreibt? Wann gibt's mal wieder Presse und Journalisten?)

Grieche messert und verletzt zwei Personen
Stuttgart-Mitte/-Ost (ots) - Nach intensiver Fahndung mit Unterstützung des Polizeipräsidiums Aalen haben Polizeibeamte am Sonntag (23.08.2020) einen 22-Jährigen festgenommen, der in der Nacht zuvor an der Ecke Gymnasium-/Hospitalstraße zwei Personen mit einem Messer verletzt haben soll. Der Tatverdächtige konnte gegen 20.40 Uhr in einem Hotel in Stuttgart-Ost lokalisiert und festgenommen werden. Erste Ermittlungen deuten auf einen familiären Hintergrund der Tat hin. Der 22-jährige griechische Staatsangehörige wird am Montag (24.08.2020) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.Der Mann hatte mit einem Messer seine 23-jährige Frau und deren 19-jährigen Bekannten angegriffen und verletzt. Rettungskräfte und ein Notarzt kümmerten sich um die Verletzten und brachten sie in ein Krankenhaus. Gegen 23.00 Uhr bemerkten mehrere Personen den Streit und verständigten die Polizei. Ersten Ermittlungen zu Folge kam es zwischen dem getrennt lebenden Paar zum Streit, in dessen Verlauf der 22-Jährige mutmaßlich auf seine Frau einstach. Als der 19-Jährige dem Opfer zur Hilfe kam, wurde auch er mit dem Messer angegriffen... Die beiden Opfer erlitten glücklicherweise nur leichte Verletzungen.
(Polizeipräsidium Stuttgart

Sea-Watch-4 vor Libyen:
Bedford-Strohm Schiff nimmt bereits einhundert Passagiere auf
Von Alexander Wallasch
Jetzt geht alles ganz schnell. Das von der Evangelischen Kirche finanzierte Schiff hat bereits Migranten an Bord genommen - und die deutsche Organisation Seebrücke heißt sie in deutschen Städten willkommen. Entweder ging es zeitgleich und relativ schnell, man wusste es nicht oder Ruben Neugebauer von der Nichtregierungsorganisation (NGO) Sea-Watch hatte gelogen, als er im Deutschlandfunk äußerte, die Sea-Watch-4, also das Heinrich-Bedford-Strohm-Schiff, maßgeblich initiiert und finanziert von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), sei das einzige Schiff, dass vor der libyschen Küste unterwegs sei, um Menschenleben zu retten. Auch Dom-Radio aus Köln schließt sich der Berichterstattung vom einsamen Kampf des Bedford-Strohm-Schiffes vor Libyen an. Dom-Radio spricht deswegen sogar mit dem Grünen Politiker Sven Giegold, der ebenfalls involviert ist in das Tun der Sea-Watch-4 und hier von „unser Schiff“ spricht...
(Tichys Einblick. Das Kreuz kriecht untern Halbmond.)

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NACHLESE
Demo-Anmelder nicht verfassungsfeindlich
Berliner Senat räumt ein: Corona-Demo in Berlin weder extremistisch noch verfassungsfeindlich
Von Redaktion
Befragt sagt der Berliner Senat, dass er keine Anhaltspunkte dafür besitzt, dass in der Demonstration am 1. August 2020 „Tag der Freiheit“ gegen Corona-Maßnahmen extremistische beziehungsweise verfassungsfeindliche Kräfte eine Rolle gespielt hätten. In der Antwort auf eine Anfrage des Berliner FDP-Abgeordneten Marcel Luthe räumt der Berliner Senat ein, dass er keine Anhaltspunkte dafür besitzt, dass in der Demonstration am 1. August 2020 „Tag der Freiheit“ gegen Corona-Maßnahmen extremistische beziehungsweise verfassungsfeindliche Kräfte eine Rolle gespielt hätten...„Es ist bemerkenswert, mit welchem Eifer gerade Akteure versuchen, den zentralen Wert der Aufklärung, die Freiheit, in Misskredit zu bringen“, so Luthe. „Entgegen eines in den letzten Monaten oft wiederholten Irrtums ist ‚Gesundheit’ nicht der höchste Wert unserer Rechtsordnung, sondern die Würde des Menschen...."
(Tichys Einblick. Wer wie gleichstromige Medien einschließlich Staatsfunk entgegensätztliche Nachrichten verbreitete, wird sich wohl oder übel zur Lügenpresse zählen müssen und damit als Journalismus ausscheiden. Bleibt noch das Prädidat Qualitätsjournalismus alias Scheinjournalismus. Leser-Kommentar: "'Am 29. August soll in Berlin eine weitere Demonstration gegen Corona-Maßnahmen stattfinden'. Es soll auf dieser Demo FÜR (!) die Freiheit der Deutschen und Europas Völker demonstriert werden, nicht (!) GEGEN 'Corona-Maßnahmen'. Ein großer, und deshalb gravierender Unterschied. Motto der Demo: 'Celebrating Freedom & Peace : Berlin invites Europe'. Überall im Netz nachzulesen, u. a. hier: https://querdenken-711.de/deutsch)
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Offener Brief und Video der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE)
1. FC Köln, entfernen Sie die DITIB-Moschee von Ihren Trikots!
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Der 1. FC Köln hat auf seinen neuen Auswärts-Trikots die Großmoschee des Islamverbandes DITIB als Teil der Kölner Stadtsilhouette abgebildet. Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) hat dies zum Thema der 17. Folge ihrer neuen Videoserie „Islam kompakt“ gemacht und einen Offenen Brief an die Funktionäre des 1. FC Köln geschickt, um sie über die Intoleranz und Radikalität dieser aus der Türkei gesteuerten Organisation aufzuklären, die in der Domstadt ihre Zentrale in Deutschland hat. Gleichzeitig fordert die BPE den Fußballclub auf, die Moschee wieder von den Trikots zu entfernen, da sonst damit ein gefährlich falsches Signal gesendet wird. Auch ein Fußballfan des FC hat dies erkannt und kündigte seine Mitgliedschaft, da er sich mit Moscheen nicht identifizieren könne, und bezeichnete den Verein als „Glaubensgemeinschaft“. Sein Schreiben veröffentlichte der Club umgehend auf Twitter, bestätigte die Kündigung „gerne“, verwies auf die tolerante FC-Charta und verabschiedete den Fan hämisch auf türkisch-deutsch mit „Hadi tschüss“. „Hadi“ bedeutet „Auf geht’s“. Besser konnte der Verein seine Verachtung für einen islamkundigen einheimischen Fan nicht ausdrücken. Bereits bei der Vorstellung des Trikots hatte der 1. FC Köln erklärt, dass man sich mit der Moschee als „weltoffener Klub“ zeige. Geschäftsführer Alexander Wehrle betonte, dass sein Verein „für eine Willkommenskultur“ und ein „tolerantes, respektvolles Miteinander“ stehe. In der Charta des 1. FC Köln hieße es, dass jeder in der schönsten Stadt Deutschlands herzlich willkommen sei, egal, woher man komme, glaube, was man habe oder sei, wie man lebe und wen man liebe.“ Die Kölner Fußball-Funktionäre glauben also, „respektvoll“ und „tolerant“ auch gegenüber intoleranten Islam-Fundamentalisten sein zu müssen und wollen ihnen eine völlig unkritische Willkommenskultur entgegenbringen. Die FC-Verantwortlichen scheinen entweder völlig uninformiert oder von der momentan grassierenden „Wir sind bunt“-Propaganda total hirngewaschen zu sein. Wie heißt es doch so zutreffend: „Wer für alles offen ist, der ist nicht ganz dicht“. Dieses „Willkommen um jeden Preis“-Phänomen ist aber nicht nur auf die Führungsetage des 1. FC Köln begrenzt. Beim Kaiserslauterer Fußballverein ging fälschlicherweise auch eine Beschwerde-Mail eines Fußballfans ein, der meinte, dass sie sich „das Moschee-Trikot sonstwohin stecken“ könnten. Daraufhin twitterte die Vereinsführung äußerst politkorrekt: „Hey FC Köln, wir haben diese Mail bekommen und irgendwie wissen wir jetzt auch nicht… Auf jeden Fall scheint Ihr mit dem Trikot vieles richtig gemacht zu haben. Schickt uns doch mal eines zur Vorlage, Sondertrikots gehen ja immer“. Demnächst also wohl auch eine DITIB-Moschee auf den Trikots des 1. FC Kaiserslautern. Schließlich gehöre der Islam ja zu Deutschland, wie Mutti Merkel meint, und dieser Vorgabe will man sich offensichtlich auch bereitwillig unterwerfen – was Islam schließlich auch bedeutet. Es gab aber auch negative Reaktionen von Bürgern, die über den Politischen Islam und die DITIB Bescheid wissen. Sie wiesen darauf hin, dass dieser fundamentale Islamverband doch alles andere als „tolerant“, „weltoffen“, „frauengleichberechtigend“ und „homosexuellenfreundlich“ sei. Der 1. FC Köln versuchte daraufhin, mit dieser konstruierten Erklärung die Kurve zu kriegen: „Wir haben drüber nachgedacht: Die Moschee steht symbolisch für die große türkische Community in Köln, in der es sehr viele eingefleischte FC-Fans gibt. Sie ist ein Teil der Kölner Skyline geworden. Das gilt unabhängig davon, wie man politisch zum Betreiber der Moschee steht.“ Diese DITIB-Moschee steht aber ganz sicher nicht für die gesamte „türkische Community“ in Köln. Viele türkische Aleviten, Atheisten, Kurden und auch modern eingestellte Moslems dürften vermutlich nicht mit diesem Koran-Zentralbunker der von der Türkei gesteuerten DITIB einverstanden sein. Aus gutem Grund:
Kinder als Soldaten in DITIB-Moscheen für den „obersten Heerführer“ Erdogan
Im Frühjahr 2018 wurden in einigen DITIB-Moscheen in Deutschland Kinder als Soldaten verkleidet, um den Dschihad und den Märtyrertod für die Türkei darzustellen. DITIB-Jugendliche reisten im April 2018 nach Ankara, um ihren „obersten Heerführer“ Erdogan zu treffen.Der NDR zeigte in seiner Panorama-Sendung am 22.3.2017 den Facebook-Post eines jugendlichen Mitglieds der DTIB-Gemeinde in Hamburg-Wilhelmsburg, der zu einem Bild von Erdogan in der Pose eines islamischen Eroberers schrieb:
“Mein Führer! Gib uns den Befehl, und wir zerschlagen Deutschland“
Ishak Kocaman, der Vorsitzende dieser Wilhelmsburger DITIB-Moschee, veröffentlichte auf Facebook diese Zitate von zwei türkischen Imamen:
„Demokratie ist für uns nicht bindend. Uns bindet Allahs Buch, der Koran.“
„Ich spucke auf das Gesicht der Türken und Kurden, die nicht islamisch leben. Was für einen Wert haben sie schon, wenn sie keine Muslime sind.“
Während einer vom Verband organisierten Reise nach Mekka riefen Jugendliche der DITIB-Gemeinde Wilhelmsburg unter anderem diesen Sprechchor: „Verdamme und vernichte sie! Allah, gib unserer Polizei, unseren Soldaten und den Söhnen des Vaterlandes Deine Hilfe. Allah ist der Größte“.
Intolerante radikal-islamische Organisation
Diese Zitate geben einen tiefen Einblick in die Denkwelt dieser fundamental eingestellten Organisation und stellen keinesfalls Einzelfälle dar, sondern haben System. So zeigte die ndr-Sendung „Panorama3“ am 21.2.2017 Aufnahmen aus einem Gemeindesaal der DITIB Gelsenkirchen, in dem die Besucher mit einem kriegslüsternen Theaterstück auf den Kampf für die Türkei eingeschworen wurden. Darsteller als türkische Soldaten in voller Kampfmontur heizten das Publikum auf. Westliche Demokraten wurden als hinterhältige Verschwörer dargestellt, die den IS gegründet hätten, um letztlich die Türkei zu zerschlagen. Auch der Putschversuch gegen Erdogan sei das Werk des Westens gewesen. Der Imam der Braunschweiger DITIB-Moschee, Mustafa E., teilte im Jahr 2017 auf Facebook Hetze gegen Andersgläubige. So verbreitete er einen Aufruf zur Gewalt gegen den Nikolaus, der symbolisch für Christen steht. Unter einem Bild von Männern mit Knüppeln heißt es: „Wir warten auf den Nikolaus.“ Unter einem Bild von toten Israelis steht die Bitte an Allah, dass es „mehr davon“ geben möge. Dann beleidigte der DITIB-Imam auch noch den demokratischen Staat Israel, indem er dessen Fahne auf Toilettenpapier gedruckt zeigte.Alle Imame, die in deutschen DITIB-Moscheen predigen, werden übrigens von der türkischen Religionsbehörde Diyanet entsandt und sind türkische Beamte.
Offener Brief der BPE an den 1. FC Köln
In ihrem offenen Brief informiert die BPE die Funktionäre des 1. FC Köln über das Wesen der DITIB und fordert den Fußballclub auf, die Moschee wieder von den Trikots zu entfernen:
*** Wir von der Bürgerbewegung Pax Europa fragen uns, ob Sie sich jemals kritisch mit dem aus der Türkei gesteuerten und der staatlichen türkischen Religionsbehörde DIYANET unterstehenden Islamverband DITIB auseinandergesetzt haben. Sind die in den vergangenen Jahren und insbesondere in jüngerer Zeit ans Tageslicht geförderten Erkenntnisse über die DITIB und deren Verhältnis zur Demokratie sowie zu den universellen Menschenrechten allesamt spurlos an Ihnen vorbeigegangen? Haben Sie sich jemals kritisch mit dem Wesen und den Zielen des Politischen Islams auseinandergesetzt, der in der DITIB-Zentralmoschee Lehre und Verbreitung findet? Der in den DITIB-Moscheen propagierte Politische Islam ist mit den Werten und Normen einer freiheitlichen demokratischen Gesellschaft und mit den universellen Menschenrechten unvereinbar. Der Politische Islam strebt im Namen seines Weltherrschaftsanspruchs danach, alle nichtislamischen Religionen und Kulturen zu verdrängen und zu zerstören, bis letztendlich die gesamte Menschheit dem Islam und dessen Gesetz, der Scharia, unterworfen ist. Der Politische Islam ist daher auch mit dem Gedanken der Völkerverständigung und der von Ihnen erwähnten „Weltoffenheit“ des Fußballvereins 1. FC Köln im Zusammenhang mit Ihrer Rechtfertigung für die Abbildung der DITIB-Zentralmoschee auf den Trikots Ihrer Vereinsspieler nicht vereinbar. Ganz im Gegenteil. Die Politik des obersten Dienstherrn des Islamverbandes DITIB, dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, läuft darauf hinaus, die Türkei in einen islamischen Staat auf der Grundlage der Scharia zu verwandeln. Diese Politik eines bekennenden Scharia-Anhängers und Moslems, der sich dem Djihad verpflichtet fühlt, findet ihren direkten Weg über Ankara in die DITIB-Moscheen in Deutschland. Wie „weltoffen“ der türkische Präsident ist, dessen zunehmend aggressive Rhetorik gegenüber den freien westlichen Gesellschaften bei allen Demokraten und Menschenrechtlern die Alarmglocken schrillen lassen muss, bewies Erdogan erst kürzlich, als er das symbolträchtige Wahrzeichen des Jahrhunderte alten christlichen Erbes der Türkei, die einstmals größte Kirche der Welt, die Hagia Sophia, in eine Moschee umwandeln ließ. Neben dem menschenrechtswidrigen und verfassungsfeindlichen Politischen Islam wird in der DITIB-Zentralmoschee die Blut und Boden-Ideologie des türkischen Chauvinismus gehuldigt. So gehen Mitglieder und Sympathisanten der in Deutschland zahlenmäßig größten rechtsextremistischen Organisation, der türkischen Grauen Wölfe, in der DITIB-Moschee ein und aus. Zur Islam-Konferenz vom 2. bis 4. Januar 2019 wurden auch Organisationen und Personen in die Kölner Moschee eingeladen, die den extremistischen Muslimbrüdern zugerechnet werden. Nicht nur deswegen überlegt der deutsche Verfassungsschutz, Teile der DITIB unter Beobachtung zu stellen. Zudem ist die Moschee eine Zentrale des türkischen Geheimdienstes MIT, der von vielen türkischstämmigen Bürgern, die der Politik Erdogans kritisch und ablehnend gegenüberstehen, gefürchtet werden muss. Nach Spionagevorwürfen gegen einzelne Imame hat das Land Nordrhein-Westfalen die Kooperation mit der DITIB bereits vor längerer Zeit unterbrochen. Insbesondere auch unter dem Aspekt der dem Politischen Islam innewohnenden Homosexuellenfeindlichkeit ist es Ihrerseits ein Hohn, sich in einer Stadt wie Köln, in der viele homosexuelle Menschen leben und ein Leben in Freiheit und Selbstbestimmung führen, schützend vor den Politischen Islam zu stellen. Hinterfragen Sie Ihre unverantwortliche Beschönigung und gefährliche Irreführung der Bevölkerung und Ihrer Vereinsmitglieder in Bezug auf die DITIB-Zentralmoschee und den dahinter stehenden Politischen Islam. Lassen Sie sich als Sportverein nicht weiter vor den Karren einer Politik spannen, die dem Politischen Islam in Deutschland den Weg ebnet. Machen Sie sich nicht mitschuldig daran, einem religiös begründeten Totalitarismus in Deutschland zur Verbreitung zu verhelfen.
Beenden Sie die unangebrachte und gefährliche – falsch verstandene – Toleranz gegenüber der Intoleranz des Politischen Islams!***
Die BPE hat dem Offenen Brief auch einige Flyer über die DITIB und den Politischen Islam beigelegt. Auf die Antwort der Vereinsführung darf man gespannt sein.Die Bürgerbewegung Pax Europa wird auch an diesem Fall weiter dranbleiben. Ziel ist, die DITIB-Moschee von den Kölner Fußballer-Trikots wieder entfernen zu lassen. Das übergeordnete Ziel lautet: Verbot des Politischen Islams.Dem 1. FC Köln sollte unmissverständlich klargemacht werden, dass er mit der Moschee auf seinen Trikots ein gefährlich falsches Signal sendet und auch seinen Ruf als toleranter und weltoffener Fußballverein aufs Spiel setzt. Kontakt:
» service@fc-koeln.de
Bei den Zuschriften bitte sachlich bleiben und nicht beleidigen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
„Hätten wir gewusst, was wir jetzt wissen, hätten wir nicht so einen Lockdown gemacht.“, sagt die ehrliche Haut mit dem Bauerngesicht ohne zu Zucken, und der sich ansonsten häufig widersprechende Wirrologe nickt dazu.Das heißt im Klartext: Die Politik hat sich von einer hysterischen Presse und von Professoren, die schon die Schweinegrippe als Weltuntergang verkauft hatten, vor sich hertreiben lassen und womöglich das ganze Land in den Ruin getrieben.Das planlose ZDF ist zwar immer vorne dabei, wenn es ums Alarm blasen geht, diesmal aber blendeten sie eine Karte mit Infektionen ein, und man glaubt es kaum, alles im grünen Bereich! (nicht politisch gemeint) Da sagte Laumann dann, ja, man habe den Kliniken gesagt, „alle planbaren Eingriffe verschieben, bitte. Dass dann die Intensivstationen leer bleiben, das hat doch keiner gewusst.“
(Stephan Paetow, Tichys Einblick, über die Illner-Sendung, Karl-Josef Laumann zitierend, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW.)
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Achgut.tv
Broders Spiegel: Attentäter im „religiösen Wahn“?
Video. Wir hatten in der letzten Woche einen islamischen Anschlag und haben es kaum bemerkt. Lag es daran, dass es keine Toten zu beklagen gab, sondern „nur“ Schwerverletzte? Oder daran, dass schon kurz nach der Feststellung eines islamischen Hintergrunds plötzlich nur noch von psychischen Störungen und später von „religiösem Wahn“ die Rede war, obwohl jeder wusste, dass hier kein Christ, Hindu, Buddhist oder Jude für seinen Gott und dessen Propheten töten wollte?
(achgut.com. GehörtPsycho zu Deutschland?)
Wolfgang Meins
Staatsanwältin wirft Stöckchen – Medien apportieren brav
Aus dem „Manifest“ des Attentäters von Hanau trieft der Wahnsinn geradezu. Dennoch konnte sich die Erzählung einer rassistisch motivierten Tat halten. Im aktuellen Falle des Stadtautobahn-Attentäters Samrad A., bei dem einiges für einen islamistischen Terrorakt spricht, reicht eine dürftige Mitteilung der Generalstaatsanwaltschaft, um die Diskussion über das Motiv in den Medien schlagartig zu beenden..Für die neue Berliner Generalstaatsanwältin Margarete Koppers – auch in diesem Job wie schon vorher als Polizeipräsidentin ohne einschlägige berufliche Erfahrung – war rasch klar, dass Sarmad A. unter einem „bizarren, religiösen Wahn“ leide, der womöglich auch seine Schuldunfähigkeit begründe..
(achgut.com. Passt scho! Nur was?)

Politisch unpolitisch
Es grünt so grün, wenn Baerbocks Blüten blühn
Von Dushan Wegner
Grünen-Chefin Baerbock sagt, in Thüringen sei beinahe jemand Ministerpräsident geworden, der »nicht auf dem Boden des Grundgesetzes« stehe. ..Im Tschechischen kennt man den Ausdruck »zmalovat«, und er bedeutet wörtlich etwa »bemalen« oder »mit Farbe beschmieren«, wird aber öfter als »verprügeln« verstanden. Jemanden »anzumalen« bedeutet im Tschechischen, ihn zu verprügeln. Einer, der verprügelt wurde, der ist »zmalovaný« – wobei »zmalovaný« auch »sturzbetrunken« bedeuten kann. Wer Grüne an die Macht lässt, der sieht bald »zmalovaný« aus. Das ist ja nicht (nur) Polemik! Dank des Föderalismus (soweit Merkel ihn nicht »unverzeihlich« findet) haben wir ja die Vergleichsmöglichkeit. Fragen Sie mal die Schüler und die innere Sicherheit in Ländern und Städten, wo Grüne die Politik mitbestimmen.Gegen Grüne (und den Staatsfunk) zu sein ist auch, aber nicht nur, politisch.Gegen die Grünen zu sein bedeutet, gegen Lügen und Dummheit zu sein. Und andersherum: Gegen Lügen und Dummheit zu sein muss bedeuten, gegen die Grünen zu sein. .....Die Grünen sind gefährlich, weil Dummheit gefährlich ist. Unsere Geschichte wie auch die Gegenwart lehren uns: Haltet die Kleckser von der Politik fern – und euch selbst haltet von den Klecksern fern!
(Tichys Einblick. Allerdings ist menschliche Dummheit unendlich. Ist die grün und ohne Hoffnung? Welche Quoten erzielt die grüne Frau?)

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