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Berlin, wir kommen! Was Aliens als Botschaft von der Erde verstehen sollen, müsste doch auch deutschen Hauptstädtern beizubringen sein.

(tutut) - Man stelle sich vor, heute würde, was früher üblich war, einem Grundstein eine Zeitung als geistige Sättigungsbeilage hineingelegt. Welche Botschaft aus der Vergangenheit könnten Archäologen bei Ausgrabungen dem entnehmen? Wenn sie es nicht sowieso wüssten, ließe sich nur der Untergang einer Zivilisation buchstabieren. Was lässt sich denn aus dem Knüller des Tages schließen? "Ein Winzling wehrt sich - Das Fürstentum Liechtenstein mag mit seinen lediglich 160 Quadratkilometern Fläche der sechstkleinste Staat der Erde sein. Dennoch geht Fürst Hans-Adam II. nun juristisch gegen das ungleich größere Tschechien vor. ...Es geht um die Enteignung fürstlicher Ländereien nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs". Ist Deutschland schon weg? Was einmal Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation war, selbst der Zwerg Liechenstein gehörte dazu, mit jeder Menge Fürsten, Königen, Kaisern, was ist dem nicht schon alles weggenommen und nicht zurückgegeben worden. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg. Warum klagt da niemand, obwohl er das Völkerrecht auf seiner Seite hätte? Recht haben und Recht bekommen, das sind zwei Paar Stiefel. Wenn Zeitung Zeitung wäre und nicht Sterbeanzeiger zum Frühstück älterer Herrschaften, für die das Internet wie für eine CDU-Kanzlerin "Neuland" ist, dann würde ihr dem Presserecht folgend  Information und Kommentar einfallen, schließlich geht es nicht um ein fürstliches Relikt des Mittelalters, sondern um das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland: "Berlin verbietet Corona-Demo - Stuttgarter Organisatoren wehren sich juristisch". Eine Knacknuss für spätere Archäologen. Deutschland in Zeiten der Pest, die keine war. Und Zeitung? Ein grünes Flugblatt voller Propaganda. Mit sowas in einem Grundstein, undenkbar: "Kretschmann verärgert die Grünen-Spitze - Südwest-Ministerpräsident plädiert für Schwarz-Grün im Bund - Baerbock widerspricht". Wer forscht, stößt auf Unerklärliches: Da war mal eine 8,9 Prozent-Partei, die kleinste Opposition im Bundestag, mit einem Ministerpräsidenten nicht weit von Liechtenstein,  dem als undemokratischem Maoisten einst die staatliche Berufsausübung als Lehrer verboten war, und eine Dame als halbe Vorstandsportion, welche mit gewissen Bildungs- und Sprachproblemen zu kämpfen hat, und dann das: "Baden-Württembergs Ministerpräsident sagte der am Donnerstag erscheinenden Wochenzeitung 'Die Zeit', er hoffe, dass es im nächsten Jahr im Bund 'zu einer schwarz-grünen Koalition kommt'. Ein Modell unter grüner Führung nach Stuttgarter Vorbild halte er im Bund für unrealistisch: 'Das sehe ich derzeit nicht. Ich finde, wir sollten auch aufhören, davon zu träumen. Die Zahlen sind einfach nicht da', sagte der 72-Jährige". Wen kümmern noch Zahlen, wenn jeden Tag auf die Menschen damit eingedroschen wird, so dass diese fallen müssten wie die Fliegen abstandsweise und maskiert, dass es dem SpahnMerkel-Regime mit dem Nachtkrabb eine wahre Freude ist mit seinem Volk von Zahlemann und Söhne*innen? Den Rest der Grundsteinurkunde zu entziffern bliebe späteren Generationen überlassen, da heutige schon ihre Probleme damit haben. "Strobl antwortet auf Brandbrief von Palmer und Co. - Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) lehnt es ab, auffällige Asylbewerber nur in Erstaufnahmeeinrichtungen unterzubringen". Wer sagt's ihm, falls der Jurist die Gesetze nicht kennt, dass es seine "Asylbewerber" hier gar nicht geben kann? Bevor eine Volontärin das Lied "Der Krankenpfleger vom Balkan" singt, noch der Leidartikel, der den ewigen Kampf der Deutschen um die Freiheit und ihr Land mit einer politischen Krankheit verwechselt: "Ein Geschenk für Corona-Skeptiker - Berlin hat dem Kampf gegen das Coronavirus in Deutschland einen Bärendienst erwiesen. Dabei wollte die Stadt mit dem Verbot der Querdenken-Demos von Corona-Skeptikern und Gegnern der Hygieneregeln einen Beitrag zur Viruseindämmung leisten. Bei dem zu erwartenden Teilnehmerkreis sei mit Verstößen gegen den Infektionsschutz zu rechnen, so das Argument. Auch wenn diese Annahme richtig sein mag: Die Absage der Demonstrationen ist es nicht. Sie ist falsch und kurzsichtig". Ist da jemand aufgewacht aus dem Dornröschenschlaf hinter Merkels Hecke? "Der Berliner Senat wischt die Versammlungsfreiheit - eines der höchsten Grundrechte in Deutschland - mit dem Verdacht 'Es könnte sein, dass ...' beiseite. Das ist für ein Verbot zu wenig - unabhängig davon, ob man mit der Melange aus Linken und Rechten, besorgten Gastronomen und Eltern, Esoterikern und Antisemiten übereinstimmt". Das Deutsche Volk, das sich ein Grundgesetz gab, ein Volk von Spinnern für Schreiber*innen? Nur noch Liechtensteiner Fürstens? "Sollte das Verbot bleiben, wird die Polizei hart durchgreifen. Dann könnten sich ausgerechnet die Maskenverweigerer zu Märtyrern für die Grundrechte stilisieren". Steht die Polizei nicht auf dem Grundgesetz, wo sind all die Amtseide geblieben, ist sie Büttel für jeden, auch Kommunisten, die in diesem unseren Lande verboten sein müssten, weil sie das Land abschaffen wollen? Die wichtigen Dinge sind ganz andere: "Sabine Gallenberger vom Verein 'Wildtierwaisen Schutz' füttert einen jungen Siebenschläfer mit einer Spritze. (Foto: Sven Hoppe/dpa) - Tierschützer kritisieren Umgang mit Siebenschläfern". Dazu "Ritterspiele auf dem Honberg am 29. August - pm - Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Sommer im Park“ finden am kommenden Samstag, 29. August, von 15 bis 18 Uhr Ritterspiele auf dem Tuttlinger Honberg statt. Zusätzlich ist ein Blick vom Zinnenturm auf die Stadt möglich". Gibt es die denn noch? "Die Teilnehmer dürfen sich auf spannende Spiele wie Hufeisen werfen, Armbrust schießen oder Malen und Basteln freuen". Alles, was Rittersleut nicht kannten. Der Redaktionsleiter hat derweil noch ein ganz anderes Problem: "Trotz Beschwerden: Schilder gegen Hundekot fehlen - Beschluss vom Ortschaftsrat Eßlingen ist noch nicht umgesetzt - Hundehalter sollen an Regeln erinnert werden". Können Tuttlinger Hunde lesen? Dann dürfte sie dies interessieren: "Zeitung bestellen - Prämie kassieren - Wählen Sie ihr Wunschgeschenk - 100 Euro Bargeld". Dafür gäbe es eine Menge Hundekuchen. Aber "Was heißt eigentlich heutzutage 'Made in Germany?', wo es doch sein kann, dass auf einer Waschmaschine ein deutscher Name steht und chinesisches Innenleben drin ist?" Nicht umstrittene Bloggerin von Spaichingen erklärt's: "Sichern, was 'Made in Germany' bedeutet". Damit wollten die Engländer einst Pfusch kennzeichnen lassen im Vergleich zu ihren Qualitätswaren. Heute macht das Beiwörtchen "Qualität" den Unterschied aus zwischen gleichstromiger Massenware im Vergleich zum rar gewordenen Journalismus. Schon 1972 und 1973 verzichtete die Menschheit darauf, mit ihren Sonden Pioneer 10 und 11 den Außerirdischen Zeitungen als Botschaft zu schicken, obwohl damals noch nicht das Wort von der "Lügenpresse" üblich war. Die Mitteilung an die Aliens, bis heute ohne Antwort: eine vergoldete Plakette mit Grüßen und Informationen an Außerdische und der Abbildung eines Mannes und einer Frau, da waren die weiteren 58 Geschlechter noch nicht entdeckt worden, schematische Darstellung unseres Sonnensystems, Informationen über die Position der Erde, Aufbau eines Wasserstoffmoleküls, Silhouette der Raumsonde. Ziel der Reise: Stern Aldebaran, 68 Lichtjahre entfernt, Ankunft in etwa 2 Millionen Jahren. Da wäre es doch gelacht, wenn die Deutschen, laut Qualitätsjournalismus vorwiegend Spinner, am Samstag es nicht nach Berlin schaffen!

Renquishausen
Wie ein kleines Dorf Pionierarbeit leistet
Die Gemeinde Renquishausen erzeugt Strom. Um genau zu sein sogar doppelt so viel Strom, wie sie tatsächlich benötigt. Auf zahlreichen Dächern des 760-Einwohner-Dorfes reflektieren Solaranlagen die Sonne, abseits auf den Feldern rotieren drei Windräder stetig. Etwas außerhalb liegt auch die Biogasanlage, die gut die Hälfte der Haushalte mit Nahwärme versorgt. Renquishausen ist Bioenergiedorf – und das schon seit 2009. Auf dem Weg dorthin musste die kleine Gemeinde viel Pionier-Arbeit leisten – und deshalb auch den ein oder anderen Fehler verkraften, wie Bürgermeister Jürgen Zinsmayer bei einem Besuch von Andre Baumann, Staatssekretär und Bevollmächtigter des Landes Baden-Württemberg beim Bund, erläuterte...
(Schwäbische Zeitung. Was macht der Dipl.-Biologe mit Sitz Berlin auf dem Heuberg? Der Schwetzinger ist Mitglied in BUND, NABU, Naturfreunde und Schwäbischer Albverein. Experte für Grün - mit Lizenz für ein anderes Land? Ein Märchen, denn die "Energiewende" ist gescheitert. Am Anfang waren da aber von der CDU ein Landrat Guido Wolf  und eine Umweltministerin Tanja Gönner, beide Juristen und inzwischen ganz woanders zugange,  und dann ging einiges schief. Aber davon weiß ja mutmaßlich eine Volontärin nichts, und ob ein Bürgermeister davon Ahnung hat, muss ebenfalls hinterfragt werden, wichtiger aber ist, dass die Grünen Wahlkampf-Geschwätz machen für Naivgläubige mit einem Staatssekretär, der vorher Nabu-Vorsitzender war und eigentlich wissen müsste, dass Grüne mit Natur, Umwelt und Landschaft wenig am Hut haben, sozusagen als Antinatur-Pioniere.)

Der könnte  einiges krähen über die Renquishausener Pioniere.

"Smartes Ländle": FDP-Fraktion fordert Digitalisierungsoffensive
Unter dem Motto "Smartes Ländle" fordert die FDP-Fraktion im baden-württembergischen Landtag eine Digitalisierungsoffensive. Dazu gehört beispielsweise ein Ausbau des Glasfasernetzes sowie ein besseres Mobilfunknetz. Auch die Schulen müssten besser als bisher mit digitalen Endgeräten ausgestattet werden. Für den Breitbandausbau will die FDP zusätzlich rund eine Milliarde Euro ausgeben, finanziert aus dem Vermögen der Landesstiftung. Damit stünden dann insgesamt zwei Milliarden für die digitale Infrastruktur zur Verfügung, so FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke.
(swr.de. Ohne Freiheit ist alles nix, Herr Rülke! Wann nimmt die FDP die Realität wahr in Deutschland?)

Kliniken sehen sich für zweite Corona-Welle gerüstet
Die Baden-Württembergische Krankenhausgesellschaft (BWKG) sieht die rund 200 Krankenhäuser im Land gut vorbereitet für den Fall, dass wieder mehr Covid-19-Patienten behandelt werden müssten.
(swr.de. Wann rechnen sie mit einer ersten Welle?)

Allergische Reaktionen
Krankenhäuser melden deutlich mehr Wespenstich-Notfälle
Wespenstiche können heftige allergische Reaktionen hervorrufen. Die Zahl der Notfallpatienten ist in diesem Jahr deutlich gestiegen, zum Beispiel in Speyer und Mannheim. In diesem Sommer gibt es laut Naturschutzbund Mannheim mehr Wespen und damit auch mehr Wespenstiche. Dadurch kommen auch vermehrt Patienten mit allergischen Reaktionen in die Notaufnahmen, so eine Ärztin der Notfallambulanz des Diakonissen Krankenhauses Speyer.
(swr.de. Ist Rheinland-Pfalz für baden-württembergische Wespen zuständig?)

Gastbeitrag von Gabor Steingart
Süd-Grüne widersprechen dem Habeck-Mainstream - nur die Hof-Presse merkt das nicht
Im Süden der Republik hat sich ein Gravitationszentrum der eigenen Art gebildet. Während viele Journalisten zum publizistischen Hofknicks übergegangen sind, stellen sich Tübingens OB Boris Palmer und Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann gegen den grünen Mainstream.Die Berichterstattung über die Grünen trägt alle Züge des höfischen Zeremoniells. In Erwartung einer fulminanten Rückkehr an die Macht (nach 15 Jahren Regierungsabstinenz) sind nicht wenige Hauptstadt-Journalisten zum publizistischen Hofknicks übergegangen. Vor allem zwei gefällige Aussagen finden sich in nahezu allen Depeschen, die bei näherer Betrachtung eher als Mythen zu klassifizieren sind.Erste Behauptung: Die Grünen seien nach Jahrzehnten der Flügelkämpfe eine geschlossene Partei. Zweite Behauptung: Der Führungsanspruch von Annalena Baerbock und Robert Habeck werde innerparteilich von allen akzeptiert...Der natürliche Sitzplatz eines Journalisten ist nicht der Schoß von Annalena Baerbock und das Knie von Robert Habeck, sondern der Platz zwischen den Stühlen.
(focus.de. Hofknicks? So hoch kommen die nicht, wenn sie Grünfüßler küssen. Übersehen wird, dass Baerbock und Habeck intellektuell sehr grobmaschig gestrickt sind, so dass wenig Allgemeinwissen hängengeblieben zu sein scheint. Zwischen allen Stühlen macht es plumps.)

Mit sowas schmückt sich ein deutsches Landgericht. Nichts dazugelernt? 

Verteidigung der Freiheit als Individuen und als Volk
Jetzt geht es in Berlin um viel mehr
Von WOLFGANG HÜBNER
Wenn es die Rädelsführer in der Bundesregierung und im Berliner Senat beabsichtigt hatten, mit ihrem Verbot der Freiheitsdemonstration am Samstag die neue Volksbewegung einzuschüchtern und zu spalten, haben sie sich völlig verkalkuliert. Soweit erkennbar, ist das Gegenteil der Fall, denn es gibt den vielstimmigen Ruf: Jetzt erst recht! Und wer sich bislang gefragt haben sollte, welchen Sinn solch ein Massenaufmarsch in der deutschen Linkshauptstadt eigentlich macht; ob Mann oder Frau wirklich an der Seite von Leuten durch die Straßen ziehen sollte, die ganz andere Ideen und Ziele im Kopf haben – der SEDSPD-Innensenator Andreas Geisel hat mit seiner Verbotsankündigung und der Androhung von Polizeigewalt sowie dem Hinweis auf die Verteidigung des „Systems“ Klartext geredet. Es geht am Samstag in Berlin also nicht mehr zuvorderst um die kritische Reaktion auf eine medizinische Bedrohung, die dereinst wahrscheinlich als Fakedemie eingestuft werden könnte. Und es geht auch nicht länger nur um den maximalen politischen Missbrauch von multimedial geschürten Ängsten und Sorgen von Millionen inzwischen zwangsmaskierten Menschen und vielen ruinierten Existenzen. Es geht nun um die Verteidigung elementarster demokratischer Menschenrechte und um nichts weniger als um unsere Freiheit als Individuen und als Volk. Bei dieser Verteidigung dürfen und können keine Kompromisse gemacht werden, auch keine faulen. Mit wem sollten diese Kompromisse auch geschlossen werden? Mit Lügnern, die noch immer sagen und schreiben, am 1. August 2020 hätten in Berlin nur 17.000 demonstriert? Mit skrupellosen Angstmachern, die eine „Zweite Welle“ des Virus beschwören, wo alle Fakten eine ganz andere Sprache sprechen? Mit linken Ideologen, die in Berlin am Samstag nur zu gerne sogenannte „Gegendemonstrationen“ der subventionierten Antifa genehmigen? Mit Heuchlern, die Riesendemos in Weißrussland bejubeln, in denen fast niemand vermummt mit Maske zu sehen ist? Nein, mit diesen Kräften ist kein Kompromiss möglich, denn es gibt ein Grundgesetz, das den Deutschen die Freiheiten garantiert, die in Berlin verboten und unterdrückt werden sollen. Die wichtigste Botschaft der Demonstration wird die schiere Masse, wird die Zahl derer sein, die mit ihrer Teilnahme am Samstag diesen Freiheitswillen bezeugen. Wenn Geisel und die FDJ-Streberin es nicht schaffen, um Berlin bis Samstag eine Mauer zu bauen, wird es nicht zu verhindern sein, dass Hunderttausende die Sehenswürdigkeiten dieser Stadt einmal mit einem großen Spaziergang erkunden. Berlin freut sich ja immer auf Gäste. Und am Samstag wird es viele Gäste haben!
(pi-news.net)

Beschlussvorlage des Bundes
Verpflichtende Bußgelder für Maskenverweigerer und Aus für Großveranstaltungen
Angesichts der wieder gestiegenen Zahl der Corona-Infektionen soll nach den Vorstellungen von Kanzlerin Angela Merkel vorerst auf weitere Öffnungsschritte verzichtet werden. Auch eine weitere Begrenzung der Teilnehmer bei Privatfeiern ist angedacht.
(welt.de. Dummes Zeug von politischen Dilettanten. Angebliche positive Tests sind keine Infektionen. Ist das mutmaßlicher Staatsterror? Wer sagt der Bundeskanzlerin, dass sie keine Richtlinienkompetenz für Bundesländer hat, wer sagt Gemeinderäten und Bürgermeistern, dass sie für ihre Kommunen verantwortlich sind und nicht irgendeine selbsternannte Führerin der westlichen Welt? Wird wieder mit Ermächtigungsgesetz und Notstandsverordnungen durchregiert, obwohl nach 1945 alles anders werden sollte? Fakes, Fakes, Fakes! Fakten des RKI, der Behörde des Gesundheitsministeriums, geleitet von einem Tierarzt, während der Gesundheitsminister ein Banker ist mit 4-Millionen-Villa angesichts 83 Millionen Bürgern: Covid Zahlen des Robert-Koch-Instituts! Intensivmedizinische Behandlung: 228 Personen, davon in Beatmung 133 Personen, Stand 26.08.2020. Dass sind 0,0002% der Bevölkerung. Thomas Jefferson, ehemaliger US-Präsident: "Freiheit ist ein stürmisches Meer. Ängstliche Naturen bevorzugen die Stille des Despotismus". Was sagt ein Experte zum Corona-Wahn des Merkel-Regimes? Leser-Kommentar: "Gut, eigentlich hatte ich nicht mehr vor, noch irgend etwas zu diesem Thema zu schreiben, weil es mich als Wissenschaftler schockiert, wie nicht nur Menschen hier miteinander umgehen, die einer anderen Meinung sind (die durchaus auch belegbar ist), sondern vor allem wie der Staat, andere Wissenschaftler mit anderen Meinungen/Ergebnissen denunziert. Daher kurz und knapp: Die oben dargelegten Einschränkungen basieren auf einem PCR-Test, der Mitte Januar 2020 (als das Virus angeblich so gut wie nirgendwo bekannt war) von einer Gruppe Forscher OHNE Vorhandensein des tatsächlichen Virus ertüftelt wurde. Nachzulesen in dazugehöriger Publikation 'Detection of 2019 novel coronavirus by real-time RT-PCR'. Zu keiner Zeit der Testerstellung war ein lebender Sars-Cov2-Virus vorhanden. Wie dem Text ebenfalls zu entnehmen, springt der Test auch auf andere Coronaviren an. Zudem kann er als Nukleinsäurenachweis nur Informationen über TOTES Material geben. Es kann keine Aktivität, noch eine Infektion vorhergesagt werden. Er ist auch nicht validiert, da Ringtestungen fehlen. Ähnliches ist auch auf der online-Präsenz der Harvard Health zu lesen. Es gibt keine offiziell geprüften und genehmigten Tests und es gibt unzählige, die alle andere Standards haben. In einem - noch nicht peer-reviewten - Artikel von T. Jefferson et al. der Oxford University wird davor gewarnt diese Tests als Grundlage von Maßnahmen zu nehmen, da sie uns keine richtigen Auskünfte geben können und es 'may lead to restrictions fir large groups of people who do not present an infection risk'. Wir hatten all dies schon einmal mit der angeblichen Keuchhustenpandemie durch falsche PCR-Tests. Die ganzen Studien zu den Stoffmasken und dem sowieso falschen Gebrauch und ihrem Nutzen brauche ich hier nicht mehr anführen. Dass nach Demos weltweit keine steigenden Zahlen vorherrschten, auch nicht. Kreuzimmunität, daher auch keine Antikörper. Es gibt noch so viel mehr wissenschaftliches Material - nicht nur von Aluhüten".)

Merkel über Corona-Reglungen
„Wer gegen seine Pflichten verstößt, für den werden empfindliche Bußgelder verhängt“
Bund und Länder haben sich auf ein Mindestbußgeld von 50 Euro für Maskenverweigerer verständigt. Das teilte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Donnerstag nach Beratungen mit den Länderregierungschefs mit. Dies hätten 15 der 16 Länder vereinbart. „Wer gegen seine Pflichten verstößt, für den werden empfindliche Bußgelder verhängt“, sagte Merkel. Die Verkehrsminister der Länder sollen demnach prüfen, ob ein erhöhtes Beförderungsgeld in gleicher Höhe bei Verstößen im Nah- und Fernverkehr der Bahn erhoben werden kann.
(welt.de. Deutschland grüßt Merkels Doktorhüte auf der Stange! Wissenschaftliche Dienste Deutscher Bundestag: "Wissenschaftlich belegt ist die Schutzwirkung von einfachen Mund-Nasen-Bedeckungen bisher nicht. Die Filterwirkung von einfachen Mund-Nasen-Bedeckungen auf Tröpfchen und Aerosole haben nur wenige Studien untersucht.Im Vergleich zum medizinischgeprüften Mund-Nasen-Schutz war diese Filterwirkung geringer. Dennoch erscheint die Schutzwirkung dem Robert Koch-Institut (Behörde des Bundesgesundheitsministeriums) 'plausibel'. Demgegenüber zweifelt der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, die Geeignetheit von medizinisch nicht geprüftenMund-Nasen-Bedeckungen an. Er argumentiert, Schal oder Tuch hielten Viren nicht ab. Bei unsachgemäßer Anwendung könnten sich Viren darin sogar anreichern. Ferner äußert Montgomery die Sorge, 'Leute würden sich durch eine Maske zu sicher fühlen'....")

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NACHLESE
Masken-Verweigerer in Frankreich sticht Kellner nieder
In Nordfrankreich hat ein Mann einen Kellner in einem Restaurant niedergestochen, nachdem dieser ihn zum Tragen einer Atemschutzmaske aufgefordert hatte. Als Tatverdächtiger wurde ein 29-Jähriger festgenommen. Der 30-jährige Kellner erlitt bei dem Vorfall in Le Havre in der Normandie eine schwere Brustverletzung. Sein Leben sei jedoch nicht in Gefahr, hieß es von der Polizei.
(welt.der. Da kann Qualitätsjournalismus schon mal vergessen, dass der Täter ein Afghane war, gell, kommt ja sonst nicht vor, auch wenn Maskenbälle dieser Art keinen Sinn machen.)
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Wird gegen Schnupfen, Husten und Heiserkeit bald Schutzhaft verordnet?

Den Geisel ins Abseits demonstrieren:
„Querdenken“ koordiniert 6500 Demo-Anmeldungen für Samstag
Es geht rund in der Hauptstadt. Anhänger der von den Behörden untersagten „Querdenken“-Demo in Berlin haben nach dem Verbot nun tausende Ausweich-Demonstrationen angemeldet. Derzeit lägen 6500 Anmeldungen für Samstag vor, bestätigte demnach die Polizei Berlin.
Es müsse noch ausgewertet werden, welche davon in Zusammenhang mit der verbotenen Demonstration stünden. Bis Mittwoch Nachmittag hatte die Polizei kein erhöhtes Anmeldeaufkommen verzeichnet. Vorausgegangen war der Flut von Demo-Anmeldungen ein Aufruf der „Querdenken“-Organisatoren am späten Abend in einer Telegram-Gruppe, Personalien für die Anmeldung von Kundgebungen zur Verfügung zu stellen.„Ganz gleich, ob du vor Ort bist oder es selber nicht nach Berlin schaffst, ist es für uns wichtig, dass Du eine Versammlung anmeldest“, schrieb der Anwalt der Gruppe, Ralf Ludwig, und stellte dort auch gleich ein Online-Anmelde-Formular per Link zur Verfügung. Ziel der Aktion ist es, das grundgesetzwidrige Demonstrationsverbot für die „Querdenken“-Demo auszuhebeln. „1000 Versammlungen in Berlin anzumelden“, sei das Ziel, schrieb Ludwig. Die Polizei müsse jede Anmeldung prüfen und bescheiden, so der Jurist. Zeitgleich versuche „Querdenken“ vor dem Verwaltungsgericht Berlin eine einstweilige Verfügung zu erwirken, die die verbotene Demonstration möglich mache.
(Zuerst erschienen bei journalistenwatch.com)
(pi-news.net)

Fiktion und Fakten
Berlin: Corona-Massensterben nach Querdenken-Demo am 1. August
Wie bereits gemeldet hat die Berliner Polizei die für Freitag und Samstag geplanten Demonstrationen gegen die Corona-Politik untersagt und argumentiert, es sei mit Verstößen gegen die geltende Infektionsschutzverordnung zu rechnen. Das habe die Demonstration am 1. August gezeigt. Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD): „Das ist keine Entscheidung gegen die Versammlungsfreiheit, sondern eine Entscheidung für den Infektionsschutz. Wir sind noch mitten in der Pandemie mit steigenden Infektionszahlen. Das kann man nicht leugnen. Wir müssen deshalb zwischen dem Grundrecht der Versammlungsfreiheit und dem der Unversehrtheit des Lebens abwägen. Wir haben uns für das Leben entschieden.“
Fiktion
Eine weise Entscheidung. Pünktlich zwei Wochen nach der ersten Querdenken-Demo wurde in Berlin der Covid-19 Notstand ausgerufen. Die Infektionszahlen explodierten, die Hospitäler mussten die Corona-Kranken auf den Gängen und in den Toiletten auf Luftmatratzen legen, weil alle Betten belegt waren. Ein Massensterben setzte ein, auf den Straßen türmten sich die Leichenberge. Schande über alle, die damals mitgelaufen sind, denn die Querdenken-Demo in Berlin am 1. August war zum „Super-Spreader“ des tödlichen Virus geworden, zur Inkarnation des Sensenmannes.
Und jetzt die Fakten
Das glauben Sie nicht? Wir auch nicht. Sehen wir doch mal in der Corona Fallstatistik für Berlin nach. Was finden wir da?
1. August:
45 stationäre Behandlungen wegen Corona, davon 14 auf der Intensivstation.
15. August:
34 stationäre Behandlungen wegen Corona, davon 13 auf der Intensivstation.
26. August:
43 stationäre Behandlungen wegen Corona, davon 19 auf der Intensivstation.
Fürwahr, die Querdenken-Demo der „Covidioten“ am 1. August in Berlin hatte bereits die Wirkung eines Massakers. Danke, Herr Innensenator, dass Sie ein zweites verhindern!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn ein Minister, der wegen Corona mit hunderten Millionen Euros mehr oder weniger achtlos bündelweise um sich wirft, dann will er verständlicherweise nicht, dass seine Anschaffung einer Millionenvilla just in diesem Moment in der Presse steht. Wenn dieser Minister auch noch besonders dumm ist, dann schickt er seinen Anwalt los mit der Behauptung, der Bericht sei falsch, die Villa hätte keine 4 Millionen gekostet, und der Forderung, den Beitrag zu löschen. Noch blöder für den Minister ist es, wenn den Journalisten von businessinsider.de der Kaufvertrag über 4,125 Millionen Euro vorliegt. Und nach diesem „Kommunikationsversehen“ bleibt nur noch die Frage im Raum stehen zu dem 1,75-Mio-Darlehen der Sparkasse Westmünsterland, bei der Jens Spahn sechs Jahre als Bundestagsabgeordneter im Verwaltungsrat saß.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Peter Grimm
Berliner Verbots-Seuche
„Die Freiheit stirbt zentimeterweise“ heißt es warnend in einem bekannten Aphorismus. Doch inzwischen hat sich das Schrittmaß erheblich vergrößert. Mit dem Verbot der Berliner Querdenken-Demonstration ist wieder ein großes Stück geschafft. Viele schweigen dazu, weil sie nicht mit „Corona-Leugnern“ in Verbindung gebracht werden wollen. Doch Freiheit und Grundrechte gibt es nur dann, wenn sie für alle gelten. Und sie müssen für jeden verteidigt werden.
(achgut.com. Berlin ist nicht Hauptstadt Deutschlands, sondern Hauptstadt der DDR.)

Ulrike Stockmann
Die Zügel des Wellenreiters Markus Söder
Im einem Interview zur morgigen Bund-Länder-Schalte zeigt Markus Söder den selbstgefälligen Ausdruck von Berechnung, die glaubt, sich besonders raffiniert vor der Welt zu verbergen. In Wahrheit fielen im Laufe des Gespräches Aussagen, die man sich auf der Zunge zergehen lassen sollte. Zum Beispiel: „Wenn es bei der ersten Grippewelle nicht gelingt, die Zahlen stabil zu halten, wird’s hier sowieso wieder zugemacht werden."
(achgut.com. Charlie Chaplin war in dieser Rolle besser, auch wenn Söder sich unter Fastnachtsmasken besser verstecken kann.)

Demonstrationsverbot
Berlins Rot-rot-grüne Regierung wählt den Weg der Eskalation
Von Alexander Wallasch
Die Senatsregierung dürfte sich gefragt haben: Wollen wir uns wieder um Zahlen streiten und Nazis im Demozug suchen müssen? Oder wollen wir vom Regen in die Traufe und die Demos gleich ganz verbieten? Man hat sich für letzteres entschieden, als gäbe es keinen dritten Weg, nämlich den des Rechts.
(Tichys Einblick. Wer Marx und Lenin übersieht, übersieht auch, dass alte Nazis die neuen sind.)

Wie steigert man "alternativlos"?
Corona-Demokratie: Die Vollendung der Spaltung
Immer weitere Teile der Bevölkerung werden als "rechts" erklärt. Angela Merkel treibt die Spaltung der Gesellschaft auf die Spitze. Das Gleichgewicht von links und rechts soll ausgehebelt werden.
VON Roland Tichy
Demokratie ist, wenn man trotzdem miteinander spricht. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Aber wann hat man das Wort von der „Gemeinsamkeit der Demokraten“ zum letzten Mal gehört? Es ist ein Begriff, der irgendwann in den 2010-erJahren verschwunden ist. Das ist kein semantischer Zufallsverlust. Es ist die Folge, dass sich der Stil der Politik dramatisch geändert hat. Es begann mit der von Angela Merkel dekretierten „Alternativlosigkeit“ der Griechenlandhilfe und später der ebenso „alternativlosen“ Eurorettung; jeweils in der Größenordnung von einigen Hundert Milliarden zu Lasten des deutschen Sparers. In der Demokratie ist aber nichts alternativlos...
(Tichys Einblick. Der Tod ist ein Meister aus Deutschland. Er ist alternativlos.)

Fridays For Future
Schulschwänzer wollen in den Bundestag
Was viele schon lange geahnt hatten, scheint jetzt sichtbare Realität zu werden. Die Schulschwänzer von Fridays for Future (FFF) haben die Straße satt und wollen sich ein paar gutbezahlte Posten in den Parlamenten sichern. Ein ehemaliger Sprecher der Bewegung will nächstes Jahr über die Grünen in den Bundestag.
(Junge Freiheit. Nichts lernen und auf Kosten anderer leben. Linksgrüner Block macht es möglich.)

Beleidigungen auf Twitter
Grünen-Vize Ricarda Lang macht AfD für Frauenhaß im Internet verantwortlich
Die stellvertretende Bundesvorsitzende der Grünen, Ricarda Lang, hat die AfD als Türöffner für vermeintlich frauenverachtende Äußerungen im Internet bezeichnet. Sie fordert ein gemeinsames Online-Portal von Bund und Ländern, auf dem Anfeindungen im Internet gemeldet und der Staatsanwaltschaft weitergeleitet werden.
(Junge Freiheit. Wer? Sondermenschenrechte und -gesetze? Jede blamiert sich so gut sie kann.)

Wie ein "Flüchtling" das Leben einer Frau zerstörte
„Der Staat hat mich mit den Folgen seiner Asylpolitik allein gelassen“
Am helllichten Tag wird eine Frau beim Gassi gehen unvermittelt von einem Asylsuchenden attackiert und am Kopf verletzt. Ihr Leben verändert sich drastisch. Sie verliert ihren Job, Beziehungen gehen zu Bruch. Während sie in psychotherapeutische Betreuung muß, wird das Verfahren gegen den 2015 eingewanderten Syrer eingestellt. Ein Besuch.
(Junge Freiheit. Erstaunlich, es gibt Opfer in Deutschland. Sogar immer mehr.)

Schreiben an Wehrbeauftragte
KSK-Soldat wirft afghanischen Einheiten Kindesmißbrauch und Folter vor
Ein ehemaliger Offizier des Kommando Spezialkräfte (KSK) hat Mißstände bei der Zusammenarbeit mit afghanischen Sicherheitskräften in dem Land angeprangert. So warf er der afghanischen Polizei unter anderem Folterungen von Verdächtigen und Kindesmißbrauch vor.
(Junge Freiheit. Was macht die Bundeswehr dort überhaupt für Milliardenkosten?)

Fatale Rolle der Medien
Corona-Politik der Regierung: Reise-Regel-Irrsinn
Von MANFRED W. BLACK
Erst gab es ein peinliches Hin und Her bei der Maskenpflicht in Deutschland. Wohl weil es schlicht an Masken mangelte. Dann folgte ein „sündhaft teures“ (Hamburger Abendblatt) Masken-Beschaffungsaktionismus. Hoch peinlich für die Bundesregierung, dass sich schnell große Teile der beschafften Masken als qualitativ unbrauchbar erwiesen.Jetzt erleben vor allem deutsche Urlauber eine Verunsicherung, die ihresgleichen sucht. Seit Wochen ist den Fachleuten klar, aus welchen Ländern aktuell die meisten Corona-Infizierten nach Deutschland kommen: Das Robert-Koch-Institut (RKI) verzeichnete allein zwischen Ende Juli und Mitte August 2263 Infizierte in Deutschland, die sich offensichtlich zuvor im Kosovo, in Serbien und Bosnien – meist wohl urlaubend – angesteckt hatten. 1134 weitere angesteckte Menschen kamen aus der Türkei.Die meisten dieser infizierten Reisenden dürften Ausländer sein (PI-NEWS berichtete). Die Bild-Zeitung hat diese Zahlen in Relation gesetzt zu den infizierten Personen, die in dieser Zeit aus Spanien und oder aus Italien nach Deutschland gekommen waren. 222 Infizierte (mehrheitlich anscheinend deutsche Urlauber) wurden in den Reihen der Rückkehrer aus Spanien gezählt. Für Italien sind lediglich 90 Angesteckte aufgeführt.
Die primären Risiko-Gruppen werden gezielt verschwiegen
Die Regierung traut sich aber offenbar nicht, die Bedeutung dieser sehr unterschiedlichen Zahlen ausdrücklich zu erklären: Linke Medien könnten auf die Idee kommen, eine wahrheitsgemäße Informationspolitik als Diffamierung von Ausländern anzuprangern. Stattdessen hat die Bundesregierung fast ganz Spanien – noch ausschließlich der Kanaren, wo es bisher kaum Corona-Erkrankte gibt – zusätzlich zu „Risikogebieten“ erklärt.Dazu kommen im EU-Raum als angebliche Risiko-Ziele die französischen Regionen Île-de-France und Provence-Alpes-Côte-d’Azur sowie die kroatischen Gespanschaften (Regionen) Šibenik-Knin und Split-Dalmatien. Bild bringt das so auf den Punkt: Statt die Heimkehrer aus dem Balkan und der Türkei auch auf dem Landwege genau zu kontrollieren, gehe die Bundesregierung den Urlaubern lieber „mit immer neuen Gesetzesänderungen auf die Nerven – von der Costa Brava bis Mallorca“.Damit werden massenweise nun auch deutsche Urlauber zu Risiko-Personen erklärt. Die Tatsache, dass besonders die (wieder) einreisenden Ausländer als „Corona-Importeure“ anzusehen sind, wird klammheimlich unter den Teppich gekehrt. Und dass heute besonders in „Flüchtlings“-Unterkünften und Häusern für ausländische „Großfamilien“ – neben Alten- und Pflegeheimen – viele Corona-Infizierte entdeckt werden? Auch darüber schweigen sich die meisten Medien aus. Die angebliche „Ausländerfeindlichkeit“ in der Bevölkerung soll ja nicht „geschürt“ werden. Da soll lieber ernsthafte Aufklärung auf der Strecke bleiben.
Mecklenburg-Vorpommern korrigiert Kurs der Bundesregierung
Irritierend ebenfalls, „dass die Politik überrascht war“, dass deutsche „Urlauber auch heimkehren“ (Hamburger Abendblatt, HA). Gleich „wurden hektisch Pflichttests für Reisende aus Risikogebieten verordnet, obwohl viele längst zu Hause waren“ (HA). Das hat kein Geringerer als Gesundheitsminister Jens Spahn „mit entschlossener Miene“ (HA) verkündet. Mit Hilfe der kostenlosen Tests sollten die Urlaubsreisenden der 14-tägigen Zwangsquarantäne entgehen können. Dabei war kurioserweise zu beobachten, dass die vielen auf dem Landweg Eingereisten überwiegend nicht getestet werden. Nun hat – wenig überraschend – die große „Testflut die Labore überrollt und das System zum Kollabieren gebracht“ (HA). Folge: Es schlummern jede Menge positiver Testergebnisse zwischen behördlichen „Aktendeckeln oder auf Servern der Gesundheitsämter, und die Infizierten wissen noch nichts und geben das Virus munter weiter“ (HA). Blamabel: Bei den Flugreisenden, die sich beispielsweise kurz vor dem Rückflug angesteckt haben konnten, war der Sofort-Test bei der Einreise auf dem Flughafen „für die Tonne“ (Bild-Zeitung). Weil diese „frischen“ Infektionen bei Tests unmittelbar nach Landung des Flugzeuges medizintechnisch noch gar nicht entdeckt werden können: Die Inkubationszeit dauert länger. Mecklenburg-Vorpommern hat daraus die richtigen Konsequenzen gezogen: Die Gesundheitsbehörden dieses Bundeslandes verordneten den Risiko-Heimkehrern zwei – zeitversetzte – Tests, um so Infizierte wirklich zeitnah entdecken zu können.
Chaos bei Regierung und Verwaltung
Angesichts des angerichteten Chaos kam die politische Rolle rückwärts. Nun sollen, so hat es die Bundesregierung in ihrer unendlichen Weisheit beschlossen, alle „Risiko-Rückkehrer“ erst mal in eine „Zwangsquarantäne“, aus der sie sich nach frühestens fünf Tagen mit einem negativen Test befreien können. Was offiziell nicht gesagt wird: Schon jetzt wird in den allermeisten Fällen die Einhaltung einer obligatorischen Quarantäne zu Hause gar nicht kontrolliert. Allein deswegen nicht, weil das dazu erforderliche Kontroll-Personal in der Regel gar nicht existiert. Aber das ist noch nicht alles: Erst hatte es dazu es dazu am 25. August geheißen: Wer wissentlich in ein Risikogebiet fahre, der müsse die Quarantänezeit vorab mit einplanen und dafür extra Urlaub nehmen. Einen Tag später ruderte das Gesundheitsministerium zurück. Ein Pressesprecher sagte: Reisende, die aus einem Corona-Risikogebiet zurückkehren und in Quarantäne müssen, müssten dafür keinen Urlaub nehmen und auch keinen Verdienstausfall befürchten. Auf Nachfrage, ob der Staat auch dann für den Verdienstausfall aufkomme, wenn jemand in ein Gebiet reise, bei dem schon vor der Reise feststehe, dass dies ein Risikogebiet sei, erklärte der Sprecher, die entsprechende rechtliche Grundlage „würde auch in solchen Fällen greifen“. Die Bild-Zeitung hat ihren Lesern erklärt, was das konkret hießt: „Für alle, die es darauf anlegen, bedeutet dies einen Freibrief zur Urlaubsverlängerung! Fünf Tage extra frei, ohne dafür einen Tag Urlaub nehmen zu müssen.“ Auf wessen Kosten auch immer.Dass die Regierung allen Ernstes jetzt erst auf die Idee gekommen ist, die per Hand ausgefüllten „Corona-Karteikarten“ durch ein digitales Meldesystem zu ersetzen, verdeutlicht, welches Durcheinander in den Regierungsstellen herrscht, obwohl die Corona-Krise nun schon seit Monaten währt.Dass der bekannte Virologe Hendrik Streeck dem Nachrichtensender ntv gegenüber erklärt hat, dass die aktuell erhöhten Corona-Infektionszahlen nicht unbedingt Anlass zur großen Beunruhigung sein müssen, erfahren nicht viele Bürger. Streeck: Die wenigsten Infizierten auch im Ausland müssten gegenwärtig im Krankenhaus behandelt werden, weil die Krankheitssymptome meist ziemlich harmlos sind. Solange das so bliebe, bestünde kein Grund zur Panik.
„Flüchtlinge“ reisen weiterhin aus aller Welt nach Deutschland unbehelligt ein ­ – meist ohne Papiere
Last, but not least: Ob zu Lande, auf dem Wasser oder in der Luft – hinzu kommt ein weiterer Skandal. Immer noch wird jeder Ausländer – ob mit oder ohne Ausweispapiere, ob mit oder ohne Corona –, der nach Erreichen des deutschen Territoriums das Wort „Asyl“ ausspricht, sofort anstandslos in „Flüchtlings“-Unterkünften bei voller Verpflegung und Gesundheitsversorgung untergebracht. Und zwar mit der attraktiven Perspektive, dass sich jeder dieser Zuwanderer alsbald praktisch zeitlich unbegrenzt bequem in den deutschen Sozialsystemen einrichten kann. Dass kaum ein Zeitung, kaum eine Radiostation und kaum ein Fernsehsender diese insgesamt chaotische Corona- und „Flüchtlings“-Politik ernsthaft kritisiert, zeigt, dass die Medien des Mainstreams längst zu gut getarnten, offiziösen Regierungsmedien verkommen sind. Tageszeitungen wie Europas größtes Boulevard-Blatt, die Bild-Zeitung, bildet die Ausnahme von der Regel.
(pi-news.net)

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