Springe zum Inhalt

Gelesen

Spaichingen: Da fehlt doch was! Muss denn der Bürgermeister alles selber machen?

(tutut) - "Das Sigmaringer Puppentheater kommt am Mittwoch mit dem Ferienkasperle nach Tuttlingen". Das katholische Spaichingen wartet derweil mit einem leeren Kreuz auf Jesus. Denn der ist "sanierungsbedürftig". Der neue Schultes kümmert sich, aber muss der alles selber machen?  "Laut Bürgermeister Markus Hugger werde die Stadt häufig darauf angesprochen, wann der Korpus am Kruzifix auf dem Kreuzplatz angebracht werde. Das gleiche gelte für das Kreuz am Ententeich". Wo ist das Problem, wenn doch eigentlich ein leeres Kreuz und ein leeres Grab das Signal einer neuen Religion namens Christentum waren und nicht ein gekreuzigter Hingerichteter? 2000 Jahre ist es her - und nun pressiert's am Fuße des Dreifaltigkeitsbergs in einer Region, wo alle paar Meter ein Kruzifix aufgerichtet ist? "Deshalb prüfe die Stadtverwaltung, ob es besser wäre, einen Korpus in neuem Stil herzustellen - eventuell aus Bronze. 'Wir arbeiten an einer zeitnahen Lösung', sagt Hugger, dass der Kreuzplatz-Korpus 'so bald wie möglich' wieder an seinem Platz sein solle. Die Kosten beziffert er auf 'je nach Verfahren' 2500 bis 6000 Euro".  Nachricht von Ghost. Während Spaichingen eine Kreuzigung vorhat, ein Pfarrer "Sonntagsläuten" als linksgrünes staatstragendes Signal ertönen lässt - "überall ging es coronagemäß sehr gesittet zu - außer in Livigno" - und auf Anpassung und Unterordnung setzt, denn schließlich kommt ja alle Obrigkeit von Gott, und so verkündet er seine Sonntagsbotschaft: "Mir ist wichtig, dass wir in der Kirche diese Gratwanderung versuchen: Offen zu sein für verschiedene Vorstellungen, für Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft und Prägung. Dem weiten Denken und der Freiheit Raum zu geben, aber auch das Gemeinsame zu suchen und sich ein- und unterordnen zu können, wenn es nötig ist und damit Leben geschützt werden kann". Damit liegt er bei einer CDU-Kanzlerin ohne Demokratieverständnis genau richtig: "Kanzlerin im Corona-Krisenmodus - Fünf Jahre nach 'Wir schaffen das' dominiert das Virus Merkels traditionelle Sommerpressekonferenz" und "Merkels Winterwarnung - Kanzlerin stimmt auf lang andauernde Corona-Krise ein". Auf mehreren Seiten finden Merkel-Festspiele statt, denn nicht ihr Scheitern nach 15 Jahren im Kanzleramt und der Niedergang Deutschlands sind das Tagesthema, sondern: "Fünf Jahre danach - Wir schaffen das!? -
Eine Zwischenbilanz aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft und Sport". Fehlt nur noch der Wetterbericht. Hat den Klima-Greta und die vereinigte linksradikale Schulschwänzerei nicht gerade zur "Waschmaschine" neben dem Reichstag mitgebracht? Da kann eine kleine Randnotiz auf der Titelseite über Hunderttausende mit ihrem Marsch am Samstag auf Berlin nicht stören: "Gericht kippt Verbot der Berliner Corona-Demos". Auf Seite 5 unten ein bisschen mehr. Eine Schreiberin artikelt ihr Leid: "Der Erfolg der Hunderttausenden". Denkste! Wenn Hunderttausende in Berlin für das Grundgesetz, für Demokratie und Rechtsstaat demonstrieren, ist das kein Thema. "Mit einem Drei-Worte-Satz in die Geschichte einzugehen - Angela Merkel hat das geschafft. Am 31. August 2015 sagte die Kanzlerin angesichts beständig steigender Flüchtlingszahlen: 'Wir schaffen das'. Fünf Jahre später ist das Thema Flüchtlinge wegen der alles dominierenden Corona-Pandemie zwar in den Hintergrund getreten, doch die Spaltung der Gesellschaft, die im Sommer 2015 offenbar wurde, zeigt sich erneut mit voller Wucht. Eine laute Minderheit frönt der gesellschaftlichen Zündelei, um einen Staat kleinzureden, der trotz aller Behäbigkeit, die mit Demokratie und Föderalismus verbunden ist, im Großen und Ganzen funktioniert". Illegale, strafrechtlich Relevante als falsche "Flüchtlinge". Geht noch mehr ahnungslose Propaganda, wie sie dann auf mehreren Seiten ausgeschrieben wird, ungeachtet des jüdischen Spirichworts, das da sagt: "Die halbe Wahrheit ist die gefährlichste Lüge! Dagegen ist die ganze Wahrheit meistens die schlimmste Brutalität!" In der NZZ  liest es sich so: "Der andere Blick - Deutschland zahlt für Merkels Satz «Wir schaffen das» einen hohen Preis - 2015 verlor die deutsche Regierung die Kontrolle über die Grenzen. Der Versuch, Migration ausschliesslich moralisch zu begründen, ohne Rücksicht auf nationale Interessen, führte ins Chaos. Das wirkt bis heute nach – eine Bilanz.  Von Eric Gujer". Es gibt noch Chefredakteure, die nicht nur schreiben, sondern auch denken und Journalismus können. Hat sich Merkelmania gelohnt in Zeiten eines Porzellan-Syndroms mit staatlicher Förderbeilage, indem das Bundesgesundheitsministerium eine "Anzeige" veröffentlicht mit der"AHA"-Bedienungsanleitung zu Abstand mit Maske? Im Südwesten nichts Neues, die CDU ist weg, Merkels Prinzregent von der CSU soll es hin-oder herrichten: "Südwesten hofft auf Kanzlerkandidat Söder - Mehrheit wünscht sich den CSU-Chef - In Baden-Württemberg beliebter als in Bayern". Dort kennen sie ihn halt, den Maskenmann der fränkischen Fastnacht. In all dem Jubel und Trubel mit Merkels Kartoffelsuppe darf derNachtkrabb nicht vergessen werden. Denn der lauert überall: "Trumps Schreckensszenario - US-Präsident warnt eindringlich vor Rivale Biden".  Vergessen, dass deutsche Hausmacherkost nicht ohne ist? Eben erst hat die Kanzlerin einen Ex-SED Mann gelobt für sein Demo-Verbot gegen das Grundgesetz, und schon hat es ein Gericht kassiert. Wann wird Merkel das unverzeihen und den Rückwärtsgang einschalten lassen? Gestern war übrigens "Internationaler Tag gegen Nuklearversuche", da geziemt es sich, daran zu erinnern, dass Deutschland längst entsprechend dagegen vorgesorgt hat: "Strafgesetzbuch (StGB) § 307 Herbeiführen einer Explosion durch Kernenergie - (1) Wer es unternimmt, durch Freisetzen von Kernenergie eine Explosion herbeizuführen und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert zu gefährden, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft. (2) Wer durch Freisetzen von Kernenergie eine Explosion herbeiführt und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert fahrlässig gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft. (3) Verursacht der Täter durch die Tat wenigstens leichtfertig den Tod eines anderen Menschen, so ist die Strafe 1. in den Fällen des Absatzes 1 lebenslange Freiheitsstrafe oder Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren, 2. in den Fällen des Absatzes 2 Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren. (4) Wer in den Fällen des Absatzes 2 fahrlässig handelt und die Gefahr fahrlässig verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft".

 

Ein Zuckerle gegen das Zeitungssterben? Nix hat mit Nix zu tun! (Ausriss Schwäbische Zeitung)

Kanzlerin bei Maskenpflicht vorgeführt
Schäuble hält wie Demonstranten in Berlin nichts von Merkels Maskenpflicht
Von Redaktion
Auf dem Weg zum Rednerpult, wo sie keinem anderen Kollegen begegnen, wird das Mund-Nasen-Masken-Tragen empfohlen - für die Fernsehbilder: Theater fürs Volk, das zahlen muss, wenn es freies Gesicht tragen will. Im systemrelevanten Bundestag mit seinen zahlreichen Gebäuden soll es nach dem Willen von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) keine Maskenpflicht für hunderte Abgeordnete und tausende Mitarbeiter geben, sondern lediglich eine Empfehlung, Schutzmasken zu tragen. Im Bundestagsbereich hat allein Wolfgang Schäuble die Macht und das Hausrecht. Der Bundestagspräsident mag offensichtlich seinen 709 Abgeordneten und gut 3.000 Mitarbeitern völlig anders als Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ihren Bürgern keine Maskenpflicht mit Kontrollen und Bußgeldern in staatlichen Gebäuden verordnen. Vergangenen Freitagnachmittag informierte der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Michael Grosse-Brömer seine Bundesabgeordneten lediglich über einen Rat des Bundestagspräsidenten unter dem Titel: „Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen in den Liegenschaften des Deutschen Bundestages ab 1. September 2020“. Der Brief an die CDU/CSU-Fraktionsmitglieder liegt Tichys-Einblick vor. Darin ist explizit von keiner Pflicht wie für alle anderen deutschen Bürger in öffentlichen Gebäuden, Supermärkten oder Verkehrsmitteln die Rede, sondern nur von einer Empfehlung:...
Offensichtlich interpretiert Bundestagspräsident Schäuble die Infektionszahlen des Robert-Koch-Instituts ganz anders. ..Kontrollen und Bußgelder für Maskenmuffel wie für alle anderen Bürger Deutschlands gibt es im Bundestag nicht.
(Tichys Einblick. SpahnMerkels Maskenball. Vertreter für sich selbst, aber nicht fürs Volk. Auf Abstand zu Merkels Kasperletheater ohne Sinn und Verstand.)

Interview mit Ulrich Vosgerau
Demonstrations-Auflösung: Vermutlich rechtswidrig
Von Air Türkis
Die Auflösung der Corona-Demonstration könnte rechtswidrig gewesen sein, weil die Polizei durch Einkesselung und Verengung die Maskenpflicht provoziert hat.Ulrich Vosgerau, Privatdozent für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht sowie Rechtsphilosophie an der Universität Köln, nahm gegenüber TE Stellung zur kurzfristigen Auflösung der Corona-Demo in Berlin.TE: Wie beurteilen Sie rechtlich, dass die Polizei durch ihr Vorgehen die Demonstranten in die Situation bringt, sich ja gar nicht mehr an die Abstandsregeln halten zu können, weil Sie vorne und zur Seite gestaut wurden und von hinten immer mehr Leute nachkamen.Ullrich Vosgerau: Das ist natürlich offensichtlich unzulässig, wenn es so war. Denn die Versammlungsauflagen dienen ja der öffentlichen Sicherheit. Wenn die Polizei deren Einhaltung gerade unmöglich macht, um die Versammlung zu „illegalisieren“, wäre das ein noch viel größerer Skandal als die Äußerungen des Innensenators über die wahren politischen Motive des nur scheinbar mit gesundheitlichen Gründen versehenen Versammlungsverbots...
TE-Reportage aus Berlin
Druck auf die Demonstranten
Unser junger Autor Air Türkis ist bei der Demonstration vor Ort. Die Veranstaltung wurde aufgelöst, nachdem es zu einer Art Einkesselung in manchen Bereichen des riesigen Demonstrationsgeschehens gekommen ist: Die Spaziergänger wurden so lange verdichtet, bis eine Maskenpflicht notwendig wurde. Darüber aber wussten die Polizisten vor Ort nichts.
(Tichys Einblick. Was ist in einem linksgrün regierten Berlin zu erwarten, dessen Politik ein anderes  System zum Ziel hat, also grundgesetzwidrige Veränderungen verfolgt, die verboten werden müssten? Hilft dagegen das Lösen von Bahnsteigkarten oder das Widerstandsrecht des Grundgesetzes?)

===============
NACHLESE
Bücher kann man auch lesen!
Der neue Sarrazin und der Sieg des Duckmäusertums
Das neue Buch von Thilo Sarrazin wird am Montag in der Bundespressekonferenz vorgestellt und löst die bekannten Abwehrreflexe aus: Statt sich inhaltlich mit seinen Thesen auseinanderzusetzen läuft die Diffamierungsmaschine. Der NDR eröffnet das Sperrfeuer.
VON Roland Tichy
Nein, „Rassist“ reicht nicht mehr. Um den Erfolgsautor zu diskreditieren nennt ihn der NDR in einer aktuellen Sendung “eugenischer Rassist“. Nun ist auch dann, wenn man seine Bücher mit dem semantischen Elektronenmikroskop analysiert, bei Thilo Sarrazin keine Formulierung zu finden, nach der er Zuwanderer sterilisieren oder kranke Kinder ermorden will und auch von rassischen Gesichtspunkten ist bei ihm keine Rede. Aber um Fakten geht es schon längst nicht mehr. Die Kritik an ihm ist nicht berechtigt oder unberechtigt. Sie dreht sich vielmehr völlig faktenfrei in einem Kosmos erfundener wirrer Gedanken...Tiefergehende Vorwürfe findet der NDR nicht, außer einem: Er habe „die vermeintlichen Kosten der Migration“ thematisiert; Kosten, die es gar nicht gebe. Der Anlass für das Geschimpfe ist Sarrazins neues Buch „Der Staat an seinen Grenzen“. Denn die Kosten der Migration sind eben nicht vermeintlich, sondern höchst real. Und die beschreibt er dem Vernehmen nach in seinem neuen Buch sehr detailliert...
<<<Thilo Sarrazin, Der Staat an seinen Grenzen. Über Wirkung von Migration in Geschichte und Gegenwart. LangenMüller Verlag, 480 Seiten, 26,00 €.Erstverkaufstag: 31. August 2020
(Tichys Einblick. Das wäre ja noch schöner, wenn bekennende linksgrüne Analphabeten lesen würden, was ihren blinden Aberglauben erschüttern könnte.)
====================

Gewalttaten
Deutsche häufiger Opfer von Asylzuwanderern als umgekehrt
Das Bundeskriminalamt (BKA) versucht mit seinen Lagebildern, die Kriminalität von Schutz-suchenden Ausländern gesondert zu erfassen... Dem BKA-Papier zufolge fielen in der schwersten Deliktgruppe Mord und Totschlag „138 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war“. Davon „wurden 27 Personen Opfer einer vollendeten Tat“. Umgekehrt wurden „53 Asylbewerber oder Flüchtlinge Opfer von Taten, an denen mindestens ein Deutscher beteiligt war“. Davon „wurde eine Person Opfer einer vollendeten Tat“...Im Bereich der „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden 2866 Deutsche Opfer einer Straftat mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer“, demgegenüber „wurden 95 Asylbewerber oder Flüchtlinge Opfer einer Straftat mit mindestens einem tatverdächtigen Deutschen“. ... 1,01 Millionen Opfer solcher Straftaten wurden 2019 registriert. Darunter waren 95.400 Opfer von Straftaten, bei denen mindestens ein Zuwanderer tatverdächtig war, das waren sechs Prozent weniger als im Vorjahr (102.000). Das heißt: Fast jedes zehnte Opfer einer der oben genannten Straftaten, zu denen 2019 ein Verdächtiger ermittelt werden konnte, wurde der Täterkategorie Zuwanderer zugeordnet. Sie machen rund zwei Prozent der Bevölkerung aus...
(welt.de. Wie viele deutsche Täter hatten Migrantenhintergrund? Leser-Kommentar: "Bei dem prozentual geringen Anteil der Schutzsuchenden an der Gesamtbevölkerung sind diese Zahlen eine schallende Ohrfeige für das Aufnahmeland Deutschland. Man könnte auch sagen, wir importieren uns einen erheblichen Anstieg an Kriminalität und bezahlen auch noch extrem viel dafür.Über 270 000 Ausreisepflichtige sind in unserem Land, und es ist nicht der geringste Wille in der Politik vorhanden, diese endlich abzuschieben.  Gibt es eigentlich ein Land auf der Welt, das dümmer ist als Deutschland?")

Johannes Eisleben
Wie sich die Bürger wehren werden
Die verfassungswidrigen Corona-Maßnahmen geben uns allen einen klaren Vorgeschmack dessen, was möglich wird, wenn die staatlichen Institutionen sich nicht mehr um das Recht scheren. Der Bürger erträgt das bislang mit erstaunlichem Gleichmut. Doch ganz anders sieht es aus, wenn eine Bedrohung der Grundversorgung real und im Alltag spürbar ist. Und dieser wirtschaftlichen Situation müssen wir ins Auge sehen...Viele Achseleser und -autoren reiben sich die Augen darüber, wie das Karussell des Wahns sich immer schneller dreht. Man merkt Artikeln und Kommentaren an, dass die Autoren und ihre Leser mit sich ringen, die Vorgänge einzuordnen und seelisch zu verarbeiten. Kein Wunder, sind wir doch Zeugen des Versuchs, unsere bewährte Staats- und Rechtsordnung, die mit hoher Legitimität ausgestattete, im Nationalstaat gegündete rechtsstaatlich-repräsentative Demokratie, durch ein usurpatorisches Staatsgebilde abzulösen. Der neue Staat soll supranational, multikulturell und dabei äußerst funktional – ein Widerspruch in sich, wie wir gerade erleben...
(achgut.com. Wartet ein Volk ohne Volksvertreter, bis es Bahnsteigkarten gibt oder sollte es sich nicht an das Grundgesetz als Fahrschein erinnern?)

Thomas Maul
Leugnet das RKI die Corona-Pandemie?
Parallel zum Corona-Hype haben profesionelle Abteilungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) das seit Jahren standardisierte Erkältungsviren-Monitoring methodisch so durchgezogen wie immer. Allerdings erweitert um SARS-CoV-2....Seit der 16. KW 2020 gab es keine Nachweise mehr von SARS-CoV-2 im Sentinel.“ (s. influenza.rki.de) Selbstverständlich wird der Durchschnittswert des Probenanteils von SARS-CoV-2 mit jeder weiteren Woche gedrückt, in der kein Corona-Virus mehr gefunden wird. Aber auch in der Hochphase der Corona-Verbreitung zwischen der 10. und der 14. Kalenderwoche lag der Maximalwert SARS-CoV-2-positiver Proben bei unter 2 Prozent, wie man in den entsprechenden Berichten nachlesen kann.Aus diesen Berichten geht ebenfalls hervor, dass es keinen exponentiellen Anstieg auf SARS-CoV-2 positiv Getesteter unter Atemwegserkrankten gab und dass die Anzahl der Atemwegserkrankten insgesamt seit spätestens der 15. Kalenderwoche rückläufig ist...Hat die Maskenpflicht betreffs ihrer Wirksamkeit die sommerliche Verbreitung von Rhinoviren im Vergleich zu den Vorjahren reduziert? Im Gegenteil. Abbildung 3 des aktuellen Berichts zeigt eine enorme Verbreitung von Rhinoviren – und zwar doppelt so stark wie im Bericht des Vorjahres. Dafür könnte die Maskenpflicht selbst verantwortlich sein...
(achgut.com. Die göttliche Merkel weiß es besser und ist schon im Winterkriegsmodus gegen Coronas Windmühlen.)

***************
DAS WORT DES TAGES
An der EKD kann man derzeit studieren, wie Ideologie aus einer Kirche eine rotgrüne NGO mit religiöser Folklore macht, die einem neuheidnischen Glauben namens Wohlfühlprotestantismus anhängt. Der Turm der Ideologie, den man im Rat als Selbstvergottung baut, wird nur zur Sprachverwirrung führen, einer Verwirrung, die allerdings allein die zur Sekte werdende EKD betrifft, denn niemand wird sie mehr verstehen und auch nicht mehr verstehen wollen. Und das ist zutiefst sprachgerecht, denn wer sich an der Sprache vergeht, wird sie verlieren. Der hockt dann nur noch lallend in den ersten beiden Mauerringen des Tempels, die ihm vergönnt waren, fertigzustellen, bevor der Herr über ihn kam.
(Klaus-Rüdiger Mai, Tichys Einblick)
**************

ICH BIN EINE POLIN
40 Jahre Solidarność - europäische Freiheitshelden
Sa, 29.8.2020: In ihrem neuen Video-Podcast erinnert Bundeskanzlerin Angela Merkel an den 40. Jahrestag der Zulassung der Gewerkschaft Solidarność in Polen. Mit ihrem mutigen Protest sei es den Menschen damals gelungen, Dinge zum Besseren zu verändern. "Ihr Freiheitswille hat Steine ins Rollen gebracht, die letztlich die Berliner Mauer und den Eisernen Vorhang zu Fall brachten."
(bundeskanzlerin.de. Die Frau hat kein Gespür für den Schnee, mit dem sie in den deutschen Sommer hineinschneit.)

Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Blabla-Baerbock: Die gefühlte Wirklichkeit der Grünen-Chefin
Die Grünen betonen gerne, dass sie aufseiten der Wissenschaft stünden. Wie sich zeigt, haben sie allerdings einen ganz eigenen Bezug zu Fakten. Verständlich: Mindestens so wichtig wie die reale Wirklichkeit ist bei ihnen die gefühlte...Vor einigen Tagen saß Annalena Baerbock, die sympathische Vorsitzende der Grünen, bei Markus Lanz und gab Auskunft darüber, was sie in den vergangenen Monaten besonders bewegt habe. Trump, Corona, klar, alles furchtbar. Aber es gebe ein Ereignis, das habe sie besonders erschüttert, sagte sie mit traurigem Blick: dass in Thüringen beinahe ein Nazi zum Ministerpräsidenten gewählt worden wäre. ... Bodo Ramelow, der amtierende Ministerpräsident in Thüringen, konnte schon mal nicht gemeint sein, der kommt von der Linkspartei. Thomas Kemmerich war im Februar Ministerpräsident, für vier Wochen, aber der ist Mitglied der FDP...Sie habe sich undeutlich ausgedrückt, ließ sie erklären. Sie habe an die AfD gedacht. Deren Kandidat hatte allerdings nie den Hauch einer Chance, zum Ministerpräsidenten gewählt zu werden...Es kommt bei Frau Baerbock öfter vor, dass sie so ergriffen ist, dass die Dinge bei ihr durcheinandergeraten... So geht es immer weiter... Wenn der Co-Vorsitzende Robert Habeck nicht gerade für Fotos posiert, plappert er sich ebenfalls durch die Welt, bis sich die Balken und die Fakten biege...Wenn es im nächsten Jahr für Rot-Rot-Grün reichen sollte, dann am ehesten unter Führung eines grünen Bundeskanzlers. Das wird ein einmaliges Experiment, auch für die Deutschen....Es wird heute schnell vergessen, aber die Ursprünge der grünen Partei liegen nicht nur im Anti-Atom-Protest, sondern mindestens zu gleichen Teilen in der Esoterik- und Innerlichkeitsbewegung der siebziger Jahre, als sich eine ganze Generation auf die Suche nach dem Ich begab...
(focus.de. Dem gemeinen zu allem wild entschlossenen Volk, außer zum eigenen Denken, lässt sich jede Religion verkaufen. Allen muss es gleichschlechtgehen.)

Auch Dörfer radeln sich zur Stadt, ohne zu wissen, was Klima ist.

Es geht nur noch satirisch
Der Bundespräsident spricht: Laudatio für Corona.
Von Wolfgang Herles
Ihnen verehrtes Virus, folgen wir nun in Treue fest. Sie sind da! Und weil Sie da sind, sind wir es auch. Sind wir es wieder.Frau Bundeskanzlerin, meine Damen und Herren Ministerpräsidenteninnen und Ministerpräsidenten, Genesinnen und Genesene! Kein Zweifel, niemand hat den großen Staatspreis der Deutschen Demokratischen Bundesrepublik mehr verdient als unser Laureat. Wir rufen Ihnen, verehrtes Corona, unseren zutiefst empfundenen Dank zu. ...Endlich folgt man gläubig unseren Anordnungen.Endlich ist auch der teuerste Irrtum nur ein Gewinn an Einsicht.Endlich ist jeder Irrsinn gut, solange er nur ein einziges Leben zu retten verspricht.Endlich sind wir vereint. Statt Regierung und Opposition, statt Rechts und Links, gibt es nur noch Richtig und Falsch, Gut und Schlecht. Endlich ist wieder klar, was wahrer Patriotismus bedeutet.Wer gegen uns ist, ist gegen die Gesundheit. Und das ist krank. So rufen wir Ihnen aus vollem Herzen zu: Mögen Sie uns noch lange erhalten bleiben.
(Tichys Einblick. Lange schallt's im Walde noch: Salamander lebe hoch! Jetzt erst wird aus Merkel, Steinmeier und wie die anderen Gleichnamigen auch alle heißen mögen, ein Schuh daraus.)

Hier warten der Tod und die Gefahr staatlich geförderter Spielsucht. Kann jemand erklären, warum der Zugang nur mit Maske auf Abstand möglich ist? 

Anmerkungen zu den neuen Corona-Zwangsmaßnahmen
Vorwärts zum gesellschaftlichen Erstickungstod!
Von WOLFGANG HÜBNER
Die Angst vorm Ersticken ist der Treibstoff auf dem Weg zum gesellschaftlichen Erstickungstod. Mit verblendeter, aber auch kalkulierter Konsequenz wird von den politisch-medial Mächtigen in Deutschland immer weiter auf diesem Weg gegangen. Dabei spielen wissenschaftlich-medizinische oder psychologische Erkenntnisse überhaupt keine Rolle mehr, denn diese müssten ein ganz anderes Vorgehen als die Verschärfung der Zwangsmaßnahmen gebieten. Inzwischen soll das maskierte Volk sogar dankbar sein, wenn es überhaupt noch privat feiern oder in sehr begrenztem Maße gesellig sein kann, ohne dass staatliche Kontrolleure mit eingeladen werden müssen.Die am Donnerstag vom gesamten etablierten Parteienkartell in Bund und Ländern vereinbarten Zwangsmaßnahmen schränken das demokratische, kulturelle und gesellschaftliche Leben auf weitere viele Monate, tatsächlich aber auf unabsehbare Zeit nicht nur ein, sie erdrosseln es. Dabei geht es nicht um die Fortsetzung der sogenannten Geisterspiele im Profifußball. Das ist noch das geringste Übel, wenngleich für viele Menschen durchaus ein Verlust, sich als Masse zu erleben und zu feiern. Viel einschneidender sind die Beschränkungen von kulturellen Darbietungen, ob nun in der Hochkultur oder mehr noch der Populärkultur. Hieß es nicht viele Jahr lang, Deutschland sei stolz auf seine einmalige, mit vielen Milliarden subventionierte Kulturlandschaft? Und gehören Volksfeste, Festivals, große Privatfeiern und auch Beerdigungen nicht zu den Ereignissen, die das Leben der Menschen bereichern und erträglicher machen? Doch das zählt nicht für die politischen Entscheider, die so großen Gefallen an ihrer neuen Macht über die angstgeschüttelten Untertanen gefunden haben. Was einzig zählt ist, dass der entmachtete Souverän das Arbeitssystem am Laufen hält, gerne auch mit Maske. Industrie, Dienstleistungen, Handel müssen florieren, danach sollen sich die steuer- und abgabenpflichtigen Arbeitsbienen gefälligst vor den Bildschirm setzen und sich von ARD und ZDF berieseln lassen. Auch die Schulen sind ja nicht um der Kinder und Jugendlichen willen geöffnet, sondern damit beide Eltern ungestörter malochen können. Die Menschen in dieser „schönen neuen Realität“ werden derzeit zu Laboraffen für eine düstere Zukunft degradiert, in der sie nur noch funktionieren, aber nicht mehr eigenständig agieren oder gar widerständig sein sollen. Das Deutschland der Merkel, Söder, Wieler oder Haldenwang ist drauf und dran, der freiheitsfeindlichste Vorreiter im „Westen“ zu werden. Wer sich mit der deutschen Geschichte beschäftigt hat, weiß nur zu gut, welch geringen Stellenwert darin Freiheitlichkeit hatte. Aber vielleicht ist es auch gut erkennen zu müssen: Freiheit ist weder selbstverständlich noch ein Geschenk – Freiheit muss verteidigt und immer wieder neu erkämpft werden. Wenn ein Volk das nicht begreift, wird es gebückt gehen müssen. In Berlin wird sich am Samstag zeigen, wer das nicht als Schicksal erleiden will.
(pi-news.net)

„Käme einiges zusammen“
Schäuble will gemeinsame Schulden und Einnahmen für die EU
(welt.de. Nicht gescheit, aber in allem gescheitert. Die EUdSSR ist kein Staat. Begreift der Islamschwärmer noch, was er an Unfug sagt, obwohl er nichts zu sagen hat? Mit solchem Geschwätz steht er nicht auf dem Boden des Grundgesetzes. Es ist Zeit, dass er in Offenburg bleibt.)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.