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Es grünt so grün im Freilichtmuseum. Am Dienstag  kommt der Ministerpräsident mit einem "Hygienekonzept". Weiß das Grautier dies: "Dazu gehört zum Beispiel, dass eine lückenlose Kontaktnachverfolgung sichergestellt wird“.  Geht's auch in den "Ochsen" mit dem Sozialismus in seinem Lauf?

(tutut) - Vier Schreiberinnen,  zwei Redakteurinnen und zwei Volontärinnen, und ein in Spaichingen geborener grüner Ministerpräsident, der einst Mao und Pol Pot nachlief und deshalb vom Staat nicht als Lehrer übernommen wurde, nun  als Schlingel oder Schlingnatter? Was haben sie sich bei solcher Dichtung gedacht, hat doch Erasmus von Rotterdam "Das Lob der Torheit" schon 1511 gesungen? "Alles steht bereit für Kretschmann - Der Ministerpräsident kommt in den Landkreis - und schlingt eine Zusammenhaltsbrezel". Hosianna, das bleibt im Halse stecken.  "Einen Halt legt Ministerpräsident Winfried Kretschamnn bei seiner Sommertour auch im Freilichtmuseum in Neuhausen ob Eck ein. (Foto: Freilichtmuseum) - Hefezopf und Laugenknoten: Winfried Kretschmann ließ es sich 2014 beim Besuch in Mühlheim an der Donau schmecken. Auch diesmal wartet eine Brezel auf ihn, sogar zum Selberbacken. (Foto: David Zapp/Archiv)". Kannitverstan. "Am Dienstag ist es soweit: Nach 2014 stattet Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) dem Landkreis Tuttlingen wieder einen ausführlichen Besuch ab. Tuttlingen, Neuhausen ob Eck, Geisingen und Wurmlingen stehen im Rahmen seiner Sommertour auf einem pickepackevollen Tagesplan. Die Hygienevorkehrungen aufgrund der Corona-Pandemie machen die Organisation etwas aufwändiger als sonst". Wo ist die Nachricht neben dem Huldigungsbückling der Untertanenschrift vor der Obrigkeit? Hier: "Wie eine Sprecherin des Staatsministeriums auf Nachfrage mitteilt, wurde für die Sommertour ein Hygienekonzept ausgearbeitet. Im Vorfeld des Besuchs seien die Hygieneabläufe mit den Partnern abgesprochen worden. 'Dazu gehört zum Beispiel, dass eine lückenlose Kontaktnachverfolgung sichergestellt wird', benennt die Sprecherin einen Gesichtspunkt des Hygienekonzepts. 'Ansonsten haben wir versucht, die Gruppen möglichst klein zu halten und eben viele Termine zu machen, um trotzdem so viel Austausch wie möglich stattfinden zu lassen'". Oder hier? "Nach dem straffen Tagesprogramm in Tuttlingen, Neuhausen und Geisingen soll der Besuch des grünen Ministerpräsidenten in der Wurmlinger Hirsch-Brauerei ausklingen - wo sich sonst auch gerne CDU-Größen treffen". Kretschmann ein CDU'ler oder CDU'ler Grüne nach der Neulackierung auch im Kreis TUT? War noch was? "Die Sommertour des Ministerpräsidenten steht im Corona-Jahr unter dem Titel 'Zu(sammen)kunft'. Wie die Sprecherin des Staatsministeriums auf Nachfrage weiter mitteilt, ergründet Kretschmann, 'wo und wie die Basis für eine lebenswerte Zukunft in unserem Land gelegt wird'". Muss er doch nur Kannitverstan fragen. Oder den Wolf, Guido, der den Kretschmann mal für dessen Zwilling hielt und prompt die Wahl gegen ihn verlor.  War was? Ach wo, der kommt erst! Vier Ehrenjungfrauen haben ihm nur Begrüßungskränze geflochten. Wenn schon nichts los ist, müssen die laut Martin Hecht 99,9 Prozent Bockmist Lokaljournalismus geschafft werden. Die restlichen 0,1Prozent bringt der Kretschmann mit, wenn er am kommt nach TUT, denn: "Intensiv geplant wird daher seit etwa zwei Monaten...Als 'Weltzentrum der Medizintechnik' verkörpere es mit seinen Hidden Champions und der Hochschule das, 'was wir zeigen wollen: Innovation und Kreativität als Schlüssel für eine erfolgreiche Krisenbewältigung'". Was sie sind oder nicht mehr haben, wissen die Tuttlinger, nun also kommt die Corona-Krise persönlich vorbei. Am Dienstag. Nicht auf einem Esel. Der Kretschmann fährt. Privat sogar Diesel, wie er dem linksgrünen Leitblatt, der taz, verriet: "Ich mache auch privat, was ich für richtig halte. Ich wohne auf dem Land, meine Frau muss weit zum Enkel fahren, ich habe auch einen Anhänger. Neulich habe ich für meinen Enkel eine Tonne Sand geholt: Da brauche ich einfach ein gescheit’s Auto". Und beruflich? Da fliegt er ohne Abstand und Maske. Das Volk aber muss dranglauben, dass seine Krise gottgemacht ist. Oder von Merkel. Ob der grüne Winfried ihr noch immer Abendgebete widmet?  Die ganze Woche brezelt Wahlkämper Kretschmann in letzter Minute von fünf Jahren durch BW.   "Von Montag bis Freitag ist er im Ländle unterwegs, um Menschen zu treffen, die zeigen, was notwendig ist, um stark aus der Krise herauszukommen. Zum Abschluss der Tour kommt Kretschmann am Freitag zur Firma eltroplan in Endingen und zu Winzern in Vogtsburg am Kaiserstuhl. Dort ist dann auch eine Weinprobe mit DFB-Präsident Fritz Keller in seinem Weingut geplant" (Miba-Presse). Prost!  Toooor! Was am Samstag war, erklärt ein Leidartikler mit linksgrüner Brille am Montag, denn nun weisse er Bescheid, was zu schreiben ist: "Weckruf für die Demokraten - Extremisten zeichnen sich dadurch aus, dass sie unseren Verfassungsstaat ablehnen und ihn beseitigen oder einschränken wollen". Recht hat er! Linke und Grüne und alle, die mit ihnen kungeln, wollen einen anderen Staat. Sowas wie eine deutsche demokratische Republik. Wer das nicht noch einmal will: "Dabei ist zweitrangig, ob der Extremist Reichs- oder Regenbogenflagge trägt. Auch wer den Extremismusvorwurf empört von sich weist und unablässig von Liebe und Frieden redet, kann Extremist sein". Was nun, wenn 100 000 in Berlin sagen, dass sie Demokratie und Rechtsstaat behalten wollen? "Es ist Zeit, aufzuwachen". Ob das Volk die Signale richtig hört? Aus Talheim in TUT ging schon einmal ein Ruf wie Donnerhall aus. Die "Wacht am Rhein" müsste heute an der Spree sein und den Wecker klingeln lassen, wenn Einäugige meinen, Blinden sagen zu müssen, dass alles ganz anders war am Samstag in Berlin: "Rechte Randalierer vor dem Reichstag - Bundespräsident und Politik üben Kritik - Debatte über Grenzen der Versammlungsfreiheit". 100 000 "Althippies, Esoteriker und Neonazis". Weg mit dem Grundgesetz! Noch gibt es Justiz, die der SED im Weg steht. "Europa" muss geduldig sein. Einer zeigt schon mal dessen Gesichter: "Kardinal Kasper - ein 'Gesicht Europas' - Europaminister Guido Wolf würdigt das Wirken des Geistlichen um die europäische Einigung". Im Ernst? Der hat Mut! Wie der Pfeiffer in der "Feuerzangenbowle" mit dem Radium oder ein Volontär mit brennendheißer Nachricht: "So funktioniert der Aldinger Wasserturm". Das waren sie auch nicht, die 0,1 Prozent.

Die Butterbrezel ist abgeschafft. Dafür gibt's  grünes Trockenbrot, aber doppelt. Gehört 'ne Brezel nicht ins Gesicht?

Gosheim
Aufträge bei Maschinenbauer Hermle brechen um fast die Hälfte ein
Bei der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG sind die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie im ersten Halbjahr 2020 deutlich zu spüren gewesen. Der Auftragseingang des Werkzeugmaschinenherstellers sank in den ersten sechs Monaten gemessen am Vergleichszeitraum des Vorjahres um 45,5 Prozent auf 119,4 Millionen Euro (Vorjahr 218,9 Millionen Euro). Aus dem Ausland erhielt das Unternehmen neue Bestellungen im Wert von 75,3 Millionen Euro (Vorjahr 129,7 Millionen Euro) und aus dem Inland von 44,1 Millionen Euro (Vorjahr 89,2 Millionen Euro). Am 30. Juni 2020 verfügte Hermle konzernweit über einen Auftragsbestand von 57,8 Millionen Euro nach 99,3 Millionen Euro am Jahresende 2019...
(Schwäbische Zeitung. Die Politik zerstört das Land, stupid, nicht Corona.)

Trossingen
Magische Stunden im Kesselhaus
Hingerissen von vielen „Magic Moments“: Das Kesselhaus-Publikum hat am Sonntag im Rahmen des Kultursommers 2020 coronagerechtes, aber dennoch zauberhaftes Amüsement genossen.
(Schwäbische Zeitung. Mit Lachhygiene?)

Trossingen
Kinder begeistern sich für die Mundharmonika
(Schwäbische Zeitung. Womit wird geblasen?)

Über 80 tote Tiere durch Wolfsangriffe
In Baden-Württemberg sind bereits über 80 Schafe und Ziegen in Folge von Wolfsangriffen ums Leben gekommen. Das bestätigte das Stuttgarter Umweltministerium. Über 40 Schafe starben allein bei einem Angriff 2018 in der Nähe von Bad Wildbad (Kreis Calw). Viele wurden außerdem gerissen, einige ertranken auf der Flucht in einem Bach. Insgesamt habe es in den vergangenen drei Jahren 16 Wolfsangriffe gegeben. Für den Schutz der Herden seien 700.000 Euro an Zuschüssen bewilligt worden, für die Entschädigung für getötete Tiere rund 11.000 Euro.
(swr.de. Hat Guido Wolf die angekündigte Patenschaft übernommen?)

NABU zieht positive Jahresbilanz
Das vergangene Jahr war aus Sicht des Naturschutzbundes (NABU) Baden-Württemberg äußerst erfolgreich für den Naturschutz. Diese Bilanz zogen NABU-Vertreter am Montag auf ihrer Jahrespressekonferenz in Stuttgart. Umweltschutz sei im Jahr 2019 ins Zentrum der Gesellschaft gerückt, hieß es. Als größte Erfolge wertet der NABU Baden-Württemberg Projekte für mehr Blütenvielfalt in Gemeinden und Privatgärten sowie für mehr Artenvielfalt in der Landwirtschaft. Außerdem wurde lobend hervorgehoben, dass die Landesregierung den Schutz der Biodiversität gesetzlich festgeschrieben habe. Das Großprojekt "Lebensader Oberrhein", das nach sechs Jahren endete, habe zudem bereits verschwundene Vogelarten wie die Heidelerche und Kiebitz zurückgebracht. .
(swr.de. Wer zahlt, wird vom Verein gelobt? Grün, grün, grün sind alle ihre Kleider.)

Nationalmannschaft
Deutschlands beste Kicker zu Gast in Stuttgart
(swr.de. Wer? Haben die ein Glück: Bald schlechteste der Welt unter Ausschluss der Öffentlichkeit.)

Bayern
Gerichtsurteil: Frauen dürfen beim Memminger Fischertag mitmachen
Am traditionellen Ausfischen des Stadtbachs im bayerischen Memmingen während des Fischertags dürfen künftig auch Frauen teilnehmen. Das Amtsgericht Memmingen hat am Montag entschieden, daß der Fischertagsverein, der die Veranstaltung ausrichtet, eine besondere soziale Machtstellung innehabe und an den Grundsatz der Gleichberechtigung im Grundgesetz gebunden sei, berichtete der Spiegel. Richterin Katharina Erdt begründete die Entscheidung des Gerichts damit, daß eine männliche Tradition kein zulässiger Grund für Diskriminierung sei...
(Junge Freiheit. Müssen Frauen jetzt mit den Männern Kugeln stoßen mit 7,26 kg statt 4kg?)

Klingelt kein Wecker in Redaktionen?

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NACHLESE
Wer Demokratie verteidigt und Recht
Corona-Demonstration: Was bleibt
Von Roland Tichy
Die Corona-Demonstrationen waren mit großen Erwartungen und noch größeren Befürchtungen verbunden. Jetzt ist wieder Alltag, der Müll weggeräumt, und was bleibt?...1. Vertrauensverlust in die Politik - ...2. Es war bunt und divers - ..Ein klares politische Ziel fehlt. Was genau soll jetzt geschehen? ...3. Signal der Unzufriedenheit - ...Immer mehr Deutsche fühlen sich ganz offensichtlich in ihrem Land fremd...4. Der Rechtsstaat funktioniert – noch...5. Rot-Rot-Grün ist verfassungsfeindlich - ..Der Senat von Berlin hat sein zutiefst undemokratisches Verständnis offenbart, erneut offenbart:.. 6. Links darf, rechts nicht - ...7. Wer die Demokratie verteidigt - ..Die Demokratie wurde durch die Verwaltungsgerichte verteidigt, gegen Rot-rot-grün und von den Demonstranten, die sich nicht haben einschüchtern lassen. 8. Ein Dank an Andreas Geisel..Er hat versucht, die Demokratie durch das Demonstrationsverbot auszuhebeln...9. Abrüsten statt aufrüsten und zuhören - Merkel und ihre Partner im Geiste sollten nach dieser Demonstration aufhören, immer weiter gegen die Bürger aufzurüsten... Es könnte sein, dass immer mehr Bürger bemerken, dass die Pandemie nicht bekämpft, sondern instrumentalisiert wird. Manche Politiker haben die Botschaft der Demonstration nicht verstanden. Jedenfalls noch nicht.
(Tichys Einblick. Es herrscht Krieg gegen die Bürger. Das Volk muss dies verstehen und um Demokratie und Rechtsstaat kämpfen,denn sie wissen, was sie tun.)
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Rot-grüner Agitprop
Sturm auf den Reichstag: Gab die Kirche den „Befehl“?
Von Peter Hahne
ARD „Wort zum Sonntag“: „Wir müssen auf die Straßen gehen! Everyday for future and humanity. Wir müssen die Parlamente stürmen, in denen Neofaschisten sitzen und uns in Schreckstarre verfallen lassen genauso wie das Corona-Virus.“ Da sage noch einer, auf die Kirchen höre niemand mehr. Am Samstagabend war zu erleben, wie kirchenamtliche Worte sogar zu Handlungsanweisungen werden, die konsequent zur Tat führen. Ein paar Chaoten wollten nach Auflösung der Großdemonstration in Berlin das Reichtstagsgebäude „stürmen“, also auf die Treppe jenseits der Absperrungen gelangen, was die Polizei verhinderte.Es war exakt 23.35 Uhr am Samstag, 7. März 2020. Es dauerte 4 Minuten und 15 Sekunden: „Wir müssen auf die Straßen gehen! Everyday for future and humanity. Wir müssen die Parlamente stürmen, in denen Neofaschisten sitzen und uns in Schreckstarre verfallen lassen genauso wie das Corona-Virus.“ Dies der Spitzensatz, neudeutsch „Message“, im ARD-„Wort zum Sonntag“ — an diesem Abend vom Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) verantwortet und vom NDR ausgestrahlt. Es ging um die „Flüchtlingskrise”. Und das Corona-Virus, Thema bei der Berliner Demo, war ausdrücklich dabei. Die Sprecherin, Annette Behnken, ist ordinierte und finanzierte Pfarrerin und Studienleiterin der Evangelischen Akademie Loccum. Neben diesem Job moderiert sie im NDR die Sendung „Klosterküche“ und ist stets präsent in den Radio-Morgenandachten und diversen Talkshows. Am Samstag haben ein paar Demonstranten, in dem Fall zu recht Chaoten genannt, die Kirchenworte in die Tat umgesetzt...Die evangelische Kirche . stellte sich ausdrücklich hinter das „Wort“ und damit den Aufruf zur Stürmung der Parlamente. Ja, noch viel mehr: sie verniedlichte das „Stürmen“ plötzlich zu einem Windhauch. ..Für die Finanzierung der Sprecherin Pastorin Annette Behnken steht der Kirchensteuerzahler gerade. Er zahlt quasi doppelt für die zweitälteste deutsche Sendereihe nach der Tagesschau, die einmal als Verkündigungssendung der frohen Botschaft (Evangelium) gedacht war und mehr und mehr zu rot-grüner Agitprop verkommen ist. Jetzt sogar mit fatalen Folgen.
(Tichys Einblick.  Vor  dem Baum der Erkenntnis die Veräppelung durch eine Kirche, die am Ende das Wort haben will wie Faschisten, die sich Antifaschisten nennen. Immer vorne mit dabei.)

Corona-Demo Berlin
Der Reichstag wurde nicht „erstürmt“, sondern von drei Polizisten bewacht
Politikern und Journalisten kommt der kleine Treppensturm, selbst wenn er keine Schäden anrichtete, sehr gelegen, um die Kritik an den Zigtausenden Demonstranten aus ganz Deutschland zu verschärfen.
VON Redaktion
...Ganze drei Polizisten halten angeblich 400 Demonstranten auf. Sie werden dabei nicht verletzt. Es gibt auch keine bislang bekannt gewordene massive Sachbeschädigung. Sie erstürmen die Treppen der Volksvertretung. Verletzten sie Polizisten? Randalierten und zerstörten sie? Nein...
(Tichys Einblick. Reichtagstreppenwitz. Die Zeitung ist eine Lügnerin, die Politik lügt, alles wie gehabt. Nichts Neues unter der Sonne, nur täglicher Wahn. Wie war das noch? "Papa, wer hat den Reichstag angezündet?" "Ess, ess, mein Kind!" Aber das ist eine andere Geschichte. )

Maulkorb mit politischer Botschaft
Gedanken zur Maske von Olaf Scholz
Von SARAH GOLDMANN
Als der „Kanzlerkandidat“ der SPD, Olaf Scholz, für mehr Steuern für Reiche warb präsentierte er auch gleich ein Maskenmodell in SPD-Rot. Die Aufschrift dieser Maske, auf den ersten Blick unbedeutend und harmlos, erinnert dennoch fatal an das Leitmotiv der Hitlerjugend: „Du bist nichts, dein Volk ist alles.“ Auf der Maske von Scholz ist auf der linken Seite das Wörtchen ICH durchgestrichen und rechts daneben steht – für den Betrachter von außen also in Leserichtung – dann ein fett geschriebenes „WIR“. Das Ich zählt nicht mehr, nur noch das Wir. Dieser Grundgedanke durchzog nicht nur die nationalsozialistische Terrorherrschaft, sondern auch die sich anschließende totalitäre Philosophie der DDR: *** Jede Bürgerin und jeden Bürger der DDR wollte die SED für das System gewinnen – der Gedanke des Kollektivs stand im Mittelpunkt der Gesellschaft, das Individuum spielte keine Rolle.*** Heute gibt es erneut ein „Wir“, aber das ist exklusiv und gilt nur für jene, die sich dem breiten linken Mainstream anschließen und sich ihm unterwerfen. Wer eine abweichende Meinung vertritt, wird geächtet, ausgeschlossen, in seiner Existenz bedroht, manchmal sogar bei seinem Leben. Längst sind diese Anleihen aus dem Nationalsozialismus in unserem Leben üblich bis normal geworden. Wenn die SPD und die anderen Blockparteien von „unserer Demokratie“ reden, dann meinen sie das wörtlich. Politischer Einfluss und politische Posten werden eifersüchtig gegen die Opposition als Erbbesitz verteidigt. Das Amt des Bundestagsvizepräsidenten ist dafür nur ein Beispiel. Entgegen der Geschäftsordnung des Bundestages wird es der AfD weiterhin vorenthalten. Es gibt für eine Demokratie eine modernere, viel besser passende Losung als die von Scholz. Sie lautet „Einigkeit und Recht und Freiheit“. Als Hoffmann von Fallersleben den Text der Nationalhymne 1841 schrieb, dachte er nicht nur an die verschiedenen Territorien, die sich hier einigen sollten (dieser Gedanke kommt im „Deutschland über alles“ zum Ausdruck), sondern auch an Individuen („brüderlich mit Herz und Hand“), die bei aller unterschiedlicher Gesinnung nach Einigkeit streben sollten. Nur bei freien, denkenden Individuen besteht die Notwendigkeit, dass sie sich einigen mögen. Scholzens speckige Sozenmaske, bei der das Ich abgeschafft und im Wir aufgehen soll, entspricht dagegen einem totalitären Zeitgeist.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Beethoven, Bach und Monteverdi werden in Tokio und Shanghai noch gespielt werden, selbst wenn es in Europa keine Konzerthäuser mehr geben sollte. Es ist wahrscheinlich, dass große Bestandteile der westlichen Kultur in Ostasien überleben werden.Kulturen, die ihre historischen Haltepunkte auf den Müll werfen, landen selber auf der Halde abgelebter Ordnungen. Denn sie sind nicht mehr in der Lage, ihre Werte zu verteidigen; folglich lösen sie sich auf. Die Kernfrage ist, ob die staatliche Form sozialen Zusammenlebens gerettet werden kann.
(Egon Flaig, Althistoriker, Interview Tichys Einblick)
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Corona-Demo in Berlin
Wenn Polizisten von „Versklavung“ durch Masken sprechen
Auf der Berliner Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen traten mehrere bayerische Polizisten als Redner auf. Einer sprach von einer „angeblichen Pandemie“, ein anderer bezog sich auf Verschwörungsmythen und Nationalsozialismus. Welche Konsequenzen hat das? Bayerns Innenministerium hat eine dienstaufsichtliche Prüfung der Auftritte dreier bayerischer Polizisten bei der Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen in Berlin angekündigt. Dies teilte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) mit. Der freie Journalist Robert Andreasch hatte zuvor Bilder verbreitet, auf denen die drei Polizisten als Redner bei der Großdemonstration der Initiative „Querdenken 711“ zu sehen sind.
(welt.de. Fakser mögen keine Fakten. Wo ist denn die Pandemie? Noch wird Bayern nicht wie Berlin von der SED regiert.)

„25 ist das neue 15“: Kinder und junge Erwachsene sind immer unselbstständiger
Mütter stehen heute enorm unter Druck. Die Corona-Krise hat das noch verstärkt, sagt Erziehungswissenschaftlerin Margrit Stamm und plädiert dafür: Mütter müssen sich vom Supermama-Mythos befreien. Auch für ihre Kinder, die sonst mit 25 nicht arbeitsfähig sind.Da sitzen an der Uni Studierende in einer Infoveranstaltung einer Dozentin. So weit, so normal. Doch: Nebendran die Eltern. Stellen Fragen, Prüfungsergebnisse in Frage. Für die 25-jährigen Kinder. Hier läuft so einiges schief, meint Margrit Stamm. Die Kinder und noch die jungen Erwachsenen sind immer unselbstständiger.Darum hat die Professorin für Erziehungswissenschaft eine Streitschrift verfasst. Denn es brauche nicht nur die Diskussion um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf rund um die Organisation von Kita-Plätzen und Homeoffice. Vielmehr sei eine Debatte zur Mutterrolle in der Gesellschaft notwendig, um zusätzlich zu den Strukturen die Haltungen zu ändern – auf Seiten der Mütter und der Väter. .
(focus.de. Wer ein Volk mit sozialistischer Gleichmacherei erziehen will durch Pampern von der Wiege bis zur Bahre statt Bildung, bekommt unselbständige Landeskinder mit 60 anerzogenen Geschlechtern statt Männlein und Weiblein. Dafür werden sie mit 16 als reif erklärt, damit sie ihre linksgrüne Volkskitaerziehungspartei wählen mit einer kindischen Kanzlerin.)

Bergisch Gladbach
Als Spahn mit den Corona-Demonstranten sprechen will, wird er bespuckt
Am Wochenende ist Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) nach einem Wahlkampfauftritt in Bergisch Gladbach bei dem Versuch, mit aufgebrachten Gegnern der Corona-Maßnahmen zu sprechen, wüst beschimpft und angespuckt worden. Der CDU-Politiker sagte der Düsseldorfer „Rheinischen Post“: „Wir müssen das Gespräch und den Dialog mit denen suchen, die unzufrieden sind mit unserer Corona-Politik. Denn wir bleiben als Gesellschaft nur zusammen, wenn wir miteinander reden.“...Die Zeitung „Express“ berichtete, Spahn sei am Samstag in der Kreisstadt in Nordrhein-Westfalen gewesen, um seinen Parteifreund Christian Buchen im Wahlkampf um das Bürgermeisteramt zu unterstützen...
(welt.de. Er macht und fragt vorher nicht einmal Volksvertreter. Leser-Kommentar: "Dieser Artikel zeigt leider wieder einmal, dass man sich besser ein eigenes Bild der Vorgänge macht. Es ist ausreichen Material auf Youtube. Der gute Herr Spahn hat sich vielleicht eine halbe Minute den Pfiffen, Buhrufen und Beschimpfungen gestellt, ist dann abgedreht zu seinem Dienstwagen und davongefahren. Es ist überhaupt kein Spucken erkennbar. Zudem war er abgeschirmt durch seine Bodyguards und weit genug von den Demonstranten entfernt. Mich ärgern diese Headlines enorm, die jeder Grundlage entbehren, wie auch die angebliche "Erstürmung" des Reichtags. Wäre das das Ziel gewesen, hätten 3 Polizisten die "Stürmenden" kaum aufhalten können. Warum nur immer wieder diese Zuspitzungen? Inzwischen glaube ich, dass die Medien das größere Problem sind. Die Politiker erscheinen mir immer mehr wie die Getriebenen".)

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