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(tutut) - Diese Nachricht muss zumindest Günther Oettinger aufhorchen lassen. Er war schon lange nicht mehr im Europa-Park zu sehen gewesen. Ob er noch immer einen Job sucht nach Ministerpräsident in Baden-Württemberg als Zweitletzter seiner Art, bevor die CDU ausstarb und danach EU-Kommissar in Brüssel?  Oettinger klagte vor der Studentenverbindung Ulmia in Tübingen am 29. Januar 2007: "In einer Wohlstandsgesellschaft gibt es weniger Dynamik als in den Aufbaujahren nach dem Krieg. Wir sind in der unglaublich schönen Lage, nur von Freunden umgeben zu sein. Das Blöde ist: Es kommt kein Krieg mehr. Früher, bei der Rente oder der Staatsverschuldung haben Kriege Veränderungen gebracht. Heute, ohne Notsituation, muß man das aus eigener Kraft schaffen". Nun findet eine Probe aufs Exempel statt: "Am bundesweit ersten Warntag heulen die Sirenen - Bei der Aktion des BKKs testen die Landkreise ihre Alarmsysteme - Erstmals wird am Donnerstag, 10. September, bundesweit ein sogenannter Warntag stattfinden. Die gemeinsame Aktion von Bund und Ländern dient dem Zweck, die Alarmsysteme zu testen und Bürger für das Thema Warnung zu sensibilisieren. Initiator ist das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)". Liegt was in der Luft? Deutsche Bischöfe hängen in Jerusalem das Kreuz ab, Spaichingen sucht nach einem Corpus für sein Kreuz, wobei sie mit einem aus Bronze  vermutlich wenig Freude hätten, denn sowas ist bei Dieben sehr gefragt, in Neben-TUT ist sogar die Haltevorrichtung  umgefallen: "Unbekannte zerstören Nendinger Kreuz - Gemeinschaftsprojekt ist erst vor wenigen Wochen erbaut worden - Neubau in Planung". Redakteurin meldet: "Ein großes Feldkreuz aus massivem Eichenholz, das in der Nendinger Hummerstalhalde errichtet wurde. Schon vergangene Woche hatten Unbekannte es angesägt. In der Nacht zum Montag wurde es nun komplett abgesägt und zerstört". Sie zitiert: "Tuttlingens Erster Bürgermeister Emil Buschle bedauert die Tat sehr. 'Gleich am Montagmorgen ist mir aufgefallen, dass das Kreuz fehlt', erinnert er sich. 'Ich bedauere und verurteile die Aktion', sagt Buschle. Auch Tuttlingens Oberbürgermeister Michael Beck findet klare Worte: 'Das Kreuz ist gerade ein Symbol gegen Gewalt und Zerstörung'“. Da trübt wohl ein bisschen die Erinnerung, denn schließlich waren Kreuzigungen besonders grausame Hinrichtungen.  In diesen Tagen der Erinnerungskultur der Außerkraftsetzung von Grundgesetz, Strafgesetzen und EU-Vereinbarungen vor fünf Jahren durch eine CDU-Kanzlerin mit zum Teil schlimmen Folgen für das Land durch illegale Einwanderung wird eines anderen Symbols gedacht: des Teddys bzw. der Teddywerfer*innen auf Bahnhöfen, zum Empfang von Einreisenden aus der Dritten Welt. So meldet Volontärin: "Tuttlinger verschenken Hoffnung - Für die Aktion 'Hoffnungsbären' gestalten Bürger Teddys für soziale Projekte. 'Wir machen mit, weil das eine tolle, soziale Idee ist', sagt Ute Raible vom Bastelladen 'Hobby Creativ'. Bei ihr können sich die Menschen kostenlos einen Teddy abholen und diesen nach Lust und Laune gestalten. Die Kreativität ihrer Kunden kennt dabei keine Grenzen, sagt Raible: 'Von der Braut bis zum Baby ist alles dabei'". Mit dem Landrat, wohlgemerkt, hat das nix zu tun. Der heißt nur so, aber ist kein Teddy. Der erste in Deutschland, im württembergischen Giengen (Steiff),  erfundene Teddy verdankt seinen Erfolg  einem US-Präsidenten,  Theodore "Teddy" Roosevelt. Trossingen bescheidet sich dagegen mit dem Schnappschuss eines Eichhörnchens, auch ein Kuscheltier,  ein Redaktionsleiter besucht, warum auch immer, in diesen Tagen der Corona-Verzweiflung von Lokaljournalisten die Polizei - "Das Verbrechen lagert  in Tüten und Pappkartons: In der Asservatenkammer des Tuttlinger Polizeireviers stapeln sich die Beweismittel, die bei Vergehen und Verbrechen von der Polizei sichergestellt werden. Dabei handelt es sich meist um unspektakuläre Gegenstände. Für die Serie 'SZ öffnet Türen' hat sich unsere Zeitung bei den Ordnungshütern umgesehen". Teilweise verkürzt  wurde nun die am Montag im Raum Heilbronn begonnene, am Dienstag war TUT das Ziel,  für eine Woche geplante Sommertour des Ministerpräsidenten.  Winfried Kretschmann (Grüne) und sein Gefolge lösten am Abend einen schweren Unfall auf der A 81 im Raum Heilbronn aus, bei dem der Ministerpräsident unverletzt blieb. Zwei Schwerverletzte, darunter ein Kleinkind, und zwei Leichtverletzte waren die Folge. Auslöser war der S-Mercedes von Kretschmann, welcher in starkem Regen durch Aquaplaning gegen die Leitplanke prallte. In einen die Unfallstelle absichernden Begleitwagen schleuderte der Skoda einer Familie, in dem Mann und Kind schwer, eine Frau leicht verletzt wurden. Auch ein Personenschützer des MP erlitt leichte Verletzungen. Dieser Unfall wird wohl den Forderungen der Grünen nach allgemeiner Geschwindigkeitsbegrenzung Nachdruck verleihen, wenngleich unabhängig davon den Verhältnissen angepasste Fahrweise Allgemeingut sein müsste. Aus dem Land wird ein Knüller gemeldet: "Aalener Grünen-Politikerin Stumpp gewinnt Elektroauto - Margit Stumpp, Grünen-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Aalen/Heidenheim, hat bei einer Los-Aktion des Schlosses Kapfenburg (Ostalbkreis) für zwölf Monate ein Elektroauto gewonnen. Das geht aus einer Pressemitteilung von Montag hervor. Mit dem Verkauf von Losen wollte das Schloss die Absage des diesjährigen Festivals und die damit einhergehenden Verluste abfedern. Der Hauptpreis fiel auf die Grünen-Politikerin - sie darf nun ein Jahr lang ein VW-Elektroauto fahren". Ob sie es  in dieser Zeit schafft, von Aalen nach Berlin zu kommen? Sicher fliegt die lieber. Dort könnte dann auf sie ein Hindernis warten: "Debatte über Bannmeile um den Reichstag - Schutz des Parlaments soll verbessert werden - Steinmeier dankt der Polizei". Klingt nicht nur gaga, das mit dem Reichstagssturm, sondern ist es auch. Gagapresse. Aufmacher als the winner des Tages ist: "Gaga? Vernünftig! - Ein Popstar mit Maske: US-Sängerin Lady Gaga hat bei den MTV Video Music Awards in ihrer Heimatstadt New York fünf Auszeichnungen abgeräumt - und eindringlich für das Tragen von Masken geworben". Da macht auch der Söder mit, der Maskenkönig der fränkischen Fastnacht und belehrt die Kinder: "Zunächst für neun Schultage sollen Schüler und Lehrer eine Maske tragen, teilte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montag in München mit. Lediglich Grundschüler dürften weiterhin ohne Mund-Nase-Bedeckung in der Schule erscheinen. 'Wir wollen wieder Schule haben in Bayern', sagte der Ministerpräsident. Masken seien besser als Schulausfälle". Was für eine Alternative! Wäre Denken nicht besser? Alles gaga oder was? "Gaga steht für: jugendsprachlich 'verrückt'“. Wiesagteschon der stellvertretende FDP-Vorsitzende Kubicki: "Die Welt ist verrückt". Der Duden: "gaga = nicht recht bei Verstand, Herkunft: englisch gaga, auch: senil < französisch gaga, Gebrauch: salopp, Beispiel: du bist wohl gaga!, trottelig, Aussprache [ɡaˈɡa], Herkunft: französisch gaga = kindisch".  Das Duden-Wörterbuch der Szenesprachen erklärt: "gaga (engl für: übergeschnappt, meschugge)  Albernheiten und Lachanfälle treten vor allem im Rudel auf. Wer als Außenstehender nicht zu dem Kreis der Leute gehört, die hier den Spaß haben, hat  meistens weniger zu lachen und bezeichnet die albernde Gruppe als gaga. Gaga können allerdings auch Lehrer, Politiker oder Eltern sein, die man schlicht und ergreifend für durchgedreht hält".  Im Erscheinungsjahr 2000 waren Qualitätsjournalisten noch nicht erfunden.

Ministerpräsident Kretschmann bricht Tuttlingen-Besuch ab
Der Tagesplan des Ministerpräsidenten für den Sommertourbesuch in Tuttlingen war vollgepackt. Doch wegen eines Unfalls auf der A
Der Tagesplan des Ministerpräsidenten für den Sommertourbesuch in Tuttlingen war vollgepackt. Doch wegen eines Unfalls auf der A81 am Vortag, bei dem Winfried Kretschmann und sein Team involviert waren, hat der Landesvater die Termine am Nachmittag abgesagt...Der Besuch des Freilichtmuseums, der Kita am Stadtgraben in Geisingen, des Innovations- und Forschungs-Centrums der Hochschule in Tuttlingen sowie bei der Hirsch-Brauerei in Wurmlingen fanden also nicht statt.
(Schwäbische Zeitung. Macht doch nichts, vier Frauen hatten doch schon dem Besuch schon vorher gehuldigt,  nun also open end. Vermisst jemand was?)

Zahl der Arbeitslosen im August weiter gestiegen
Die Zahl der Arbeitslosen in Baden-Württemberg ist im August weiter gestiegen. Allerdings sei diesmal die übliche Sommerflaute dafür verantwortlich und nicht mehr die Corona-Krise, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit am Dienstag in Stuttgart mitteilte. "Wir können eine leichte Erholungsdynamik des Arbeitsmarktes beobachten", sagte der Chef der Regionaldirektion, Christian Rauch.
(swr.de. Wer glaubt Politik und Medien noch was?)

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NACHLESE
Kirche ohne Glauben
Die EKD-Funktionäre haben sich vom Christentum verabschiedet
Von Klaus-Rüdiger Mai
Der Evangelische Kirche in Deutschland wird mit ihren neuen "Leitsätzen" zu einer überfinanzierten NGO mit Restbeständen religiöser Folklore. Christliche Glaubensinhalte sind offenbar nur noch lästig, rotgrüne Gesinnung und Unterstützung des Schleuserunwesens scheinen wichtiger zu sein.Nach der Veröffentlichung der „Elf Leitsätze für eine aufgeschlossene Kirche“, die im November von der Synode als Zukunftsprogramm der EKD verabschiedet werden sollen, nach Interviews mit dem Chef des Kirchenamtes in Hannover, Thies Gundlach und dem Ratsvorsitzenden der EKD, Heinrich Bedford-Strohm, wird folgendes klar: Die EKD hat sich vom Christentum verabschiedet, sieht das Christentum als Zumutung, vielleicht sogar als Feind, denn es gibt „keine Dinge mehr, die nicht antastbar sind“ (Heinrich Bedford-Strohm), und schippert inzwischen irgendwo im großen grünen Meer des Wohlfühlprotestantismus, der Unterstützung des Schleuserunwesens, der rotgrünen Gesinnung, der Geringschätzung der Gemeinden herum als überfinanzierte NGO mit Restbeständen religiöser Folklore...
(Tichys Einblick. Ein Popelverein von Randgruppen wie viele andere. Trennung von Ideologie und Staat und Abschaffung der Kirchenprivilegien, das ist die Aufgabe der Stunde.)
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Nach Demonstration gegen Corona-Maßnahmen
CSU und Grüne fordern dauerhafte Bannmeile um den Reichstag
Politiker von CSU und Grünen haben sich für eine Bannmeile um den Reichstag ausgesprochen, nachdem während der Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen am Samstag einzelne Teilnehmer versucht hatten, in das Gebäude zu gelangen. Durch einen rot-grünen Mehrheitsbeschluß war die ständige Schutzzone 1999 abgeschafft worden.
(Junge Freiheit. Für das Grundgesetz wurde demonstriert! Weg mit dem Antidemokratischenblock, und der Reichstag gehört wieder dem Deutschen Volk. Franz Josef Strauß: ""Wenn die Bundesregierung Deutschland einen fundamentalen Richtungswandel in Richtung Rot-Grün vollziehen würde, dann wäre unsere Arbeit der letzten 40 Jahre umsonst gewesen....Das Leben der zukünftigen Generationen würde auf dem Spiele stehen...Wir stehen doch vor der Entscheidung: bleiben wir auf dem Boden trockener...bürgerlicher Vernunft und ihrer Tugenden oder steigen wir in das buntgeschmückte Narrenschiff Utopia ein, indem dann ein Grüner und zwei Rote die Rolle der Faschingskommandanten übernehmen würden". Deswegen wird jetzt auch Fasching verboten, es regieren schon zu viele Narren.)

Sizilien vor dem Kollaps
Carola Rackete bringt über 220 Migranten nach Italien
Sizilien: „Sage und schreibe 58 von 65 Migranten waren bei einer Ankunft Corona-positiv ...“.
VON Giovanni Deriu
(Tichys Einblick. Wenn die Italiener und die EUdSSR es so wollen, um sich unter Merkels Führung schneller wewgztuschleusen, dann geschieht es im Krieg gegen die Völker nicht besser.)

Kritik an Flüchtlingspolitik
Václav Klaus zerpflückt Merkels „Wir schaffen das“-Parole
Der frühere tschechische Präsident Václav Klaus hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vorgeworfen, mit ihrer Flüchtlingspolitik die Kultur Europas zu zerstören. Mit ihrer Losung „Wir schaffen das“ habe sie „unsere Welt und unser alltägliches Leben radikal verändert“, kritisierte Klaus gegenüber der JUNGEN FREIHEIT.
(Junge Freiheit. Welche Kultur hat denn Merkel, ist da was außer Marxismus-Leninmus? Man muss sie doch nur radebrechen hören.)


Zweifel an mentaler Gesundheit
Präsidentschaftskandidat Joe Biden blamiert sich mit wirrer Aussage zu Corona
Von Redaktion
„Covid hat dieses Jahr, seit seinem Ausbruch, hat dieses Jahr mehr als 100 Jahre gekostet. Schau, hier, die Leben, es ist so, ähm, (ich) meine, denkt mal drüber nach. Mehr Leben gekostet als irgendein anderes Jahr in den letzten 100 Jahren.“
Bei seiner Rede in Pittsburgh am 31. August kam der demokratische Kandidat für die Präsidentenwahl Joe Biden, 77, auch auf Corona zu sprechen – mit einer derart wirren Aussage, dass er selbst seine Anhänger damit irritierte. Denn es lässt sich nur rätseln, was der Politiker, der demnächst ins weiße Haus einziehen will, damit meinte...
(Tichys Einblick. Meinen Politiker nicht, was sie sagen? Wie steht's denn da mit Merkel?)

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DAS WORT DES TAGES
Was haben sie nicht alles die Pfleger genannt.Corona-Helden. Und nun? Die Arbeitslosigkeit imPflegebereich steigt um 23 Prozent. Ztotzdem wird dem einen oder der anderenwohl von Frank-Walter ein Bleckstern an die Brust geheftet. Und im Saarland (Ministerpräsident Tobias Hans) gab's als Präsent eine Tüte mit Wurst und veganem Aufschnitt ( so viel Sensibilität muss sein!) 10Pfleger teilen sich eine Tüte. Das nennt man dann wohl Hanswurstigkeit, undso kommt zum Schaden noch der Spott dazu.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Merkel-Geisel-„System“ demaskiert, aber noch stabil
Die Masken fallen
Von WOLFGANG HÜBNER
Am 29. August 2020 ist die Merkel-Regierung nicht in echte Not geraten, zudem wurde der Reichstag durch heldenhaften Polizeieinsatz vor allerlei bösen Menschen gerettet. Das eine war zu erwarten, das andere eine wahrscheinlich provozierte Groteske, bei der noch einige Verdienstorden und Lobgesänge in den Subventionsmedien für die tapferen Hüter der Ordnung herausspringen dürften.Doch wenden wir uns besser den echten Erkenntnisse aus dem Geschehen vor, an und nach diesem Tag zu. Diese sind aus strategischer Sicht keinesfalls negativer Art. Denn wir verdanken dem Berliner Innensenator Andreas Geisel (SED/SPD) das begrüßenswerte Eingeständnis, nicht die Demokratie, sondern das „System“ solle geschützt werden. Das kann als echter Fortschritt in der Demaskierung des herrschenden politisch-medialen Machtkomplexes betrachtet werden. Das an den Gerichten gescheiterte Demonstrationsverbot, das sicherlich mit der Bundesregierung abgesprochen war, wird auch gutwilligen Kritikern der Corona-Zwangsmaßnahmen deutlich gemacht haben, wozu das Merkel-Geisel-„System“ willens ist. Und die provokativen Polizeischikanen während des Demozuges von Hunderttausenden durch Berlin waren ganz offensichtlich darauf angelegt, genügend Chaos und Verwirrung zu schaffen, um Polizeigewalt einsetzen zu können.Das sind Erfahrungen, die nicht nur den absolut friedfertigen „Querdenkern“ viel Anlass zum kritischen Überdenken ihrer Einstellung zum „System“ geben sollten. Bekanntlich sind authentisch erfahrene Erlebnisse weit wirkungsvoller politisierend als noch so viel angelesenes Wissen.Die Strategie des Merkel-Geisel-„Systems“ ist auf zwei Ziele angelegt: Die vielfältige Bewegung der Kritiker der staatlich verfügten Zwangsmaßnahmen und Einschränkungen in Misskredit zu bringen, sie zu diskriminieren und zu isolieren. Die Masse der Teilnehmer, über deren Zahl in den Subventionsmedien weiter frech gelogen wird, macht das allerdings sehr schwer.Aussichtsreicher erscheint da ein anderes Ziel, nämlich die Spaltung der Bewegung. Zwar sollte künftig dafür gesorgt werden, dass keine Reichsflaggen bei Demonstrationen gezeigt werden, weil diese nur der Gegenseite nutzen. Doch keinesfalls darf sich die Bewegung in „Gut“, also unpolitisch, und „Böse“, also „rechts“ oder „populistisch“, polarisieren lassen.Nun hat es in patriotisch-rechtsdemokratischen Kreisen Kritik an den „Querdenkern“ gegeben, weil diese sich zu sehr auf das Virus-Thema konzentrieren würden. Das mag sein, doch sollte jeder dieser Kritiker bedenken: Ohne die „Querdenker“, die auch die Berliner Demos organisiert haben, wären nicht Hunderttausende dem Ruf am 1. und am 29. August gefolgt. Denn nie und nimmer wären die nichtextreme Rechte und schon gar nicht die AfD in der Lage gewesen, solche Massen zu mobilisieren. Die wichtigste Botschaft beider Ereignisse war und ist aber die gewaltige Zahl der Teilnehmer. Das zu verkennen oder gering zu schätzen, ist kurzsichtig.Allerdings wäre es jetzt falsch, in einem Monat gleich die nächste Großdemonstration in Berlin folgen zu lassen. Vielmehr sollte jetzt eine regionale und lokale Stabilisierung des Protestes gegen den mit der Virusgefahr begründeten Ausnahmezustand im Vordergrund stehen. Und dabei ganz besonders die sozialen, menschlichen, kulturellen und ökonomischen Folgen dieser staatlichen Willkür.Diese Folgen sind für viele Deutsche, die bislang noch nicht demonstriert haben, sehr konkret und werden noch spürbar schmerzlicher werden. Ein auch emotional wichtiger Punkt für die Stärkung des Protestwillens gegen die von keinen medizinischen Fakten mehr legitimierte staatliche Willkür ist die Maskenpflicht für Schulkinder. Diese Zwangsmaßnahme ist ein Verbrechen, gegen das Widerstand unbedingt geboten ist.Es ist gleichwohl realistisch, das Merkel-Geisel-„System“ für noch recht stabil einzuschätzen. Zwei Großdemonstrationen reichen längst nicht, um es ernstlich ins Wackeln zu bringen oder gar zu stürzen. Doch wer die gespenstischen Bilder betrachtet, wie der Buntenpräsident die „Polizeihelden“ vom Reichstag empfängt und ehrt, ahnt die Angst der Mächtigen vor einem kommenden Sturm. Dieser wird jedoch kein Naturereignis sein, sondern das Ergebnis von mühseliger Klein- und Aufklärungsarbeit. Die objektive Lage erlaubt begründete Hoffnung, dass diese Mühsal belohnt wird. Und allen, die voller Ungeduld auf eine viel schnellere Erschütterung des „Systems“ hoffen, sei auf den 3. November verwiesen: Wenn Donald Trump gewinnt, ist zumindest Angela Merkel negative Geschichte!
(pi-news.net)

Spahn sieht teils „blanken Hass“ bei den Gegnern der Corona-Politik
Nachdem er von Demonstranten beschimpft wurde, bekommt Gesundheitsminister Jens Spahn Rückendeckung vom Virologen Hendrick Streeck. Spahn selbst sagte, er frage sich bisweilen, in welchem Land die Protestler denn lieber leben würden.
(welt.de. Sicher in einem Land ohne SpahnMerkel mit täglichem Verfassungsbruch. Was macht der Populist in der Politik? Banker hat er gelernt, Gesundheitsminister ist er, Ehe für alle macht er, CDU-Vorsitzender will er werden, sucht er nun wie Merkel ein anderes Land? Was kann er eigentlich?)

Heldentaten
Wie Steinmeier einen neuen Mythos inszeniert
Frank-Walter Steinmeier hat die Turbo-Verdienstkreuzverleihung an Polizisten genutzt, um die Berliner Demonstration und den vermeintlichen Reichstagssturm zu einen politisch motivierten Mythos zu verklären. Da werden Erinnerungen wach.
VON Ferdinand Knauss
...Bei Steinmeiers Auftritt mit den Polizisten klingt das so: „Die Gewaltausschreitungen am Samstag haben wieder einmal deutlich gezeigt: Der Rechtsextremismus hat tiefgreifende Wurzeln in unserer Gesellschaft. Er ist eine ernste Gefahr. Ihn wirksam zu bekämpfen, seine Umtriebe in den Netzwerken frühzeitig aufzudecken, das ist eine wichtige und andauernde Aufgabe. Die Sicherheitsbehörden, Polizei wie Verfassungsschutz, müssen für diese fundamental wichtige Arbeit darum die notwendige Unterstützung erhalten und gut ausgestattet sein.“...Steinmeier hat in jungen Jahren im Pahl-Rugenstein-Verlag publiziert. Einem Verlag, der der Deutschen Kommunistischen Partei nahestand und nach dem Wegfall der Finanzierung durch die DDR Konkurs anmelden musste. Steinmeier war (ebenso wie seine Parteifreundin, die spätere Bundesjustizministern Brigitte Zypries Redakteur der in diesem Verlag erscheinenden Zeitschrift „Demokratie und Recht“...
(Tichys Einblick. Da Medien wie die FAZ heute linksgrün drehen, wiederholen sie natürlich nicht, was sie einst über Steinmeier geschrieben haben: "Unter Beobachtung des Verfassungsschutz stehend forderte er eine „Diskussion über eine linke Verfassungsinterpretation“. Treibt er das nun als Kommunist im Schloss Bellevue?)

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